GmG Bulletin # 571

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 571

 

 

 

13.12.2013

 

 

 

Ein Erlöser wird geboren – abermals!

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde … also, hier stehen wir wieder.

 

 

 

Die Zeit hat es an sich, alles zusammen zu drücken, und hier sind wir wieder, in jener Zeit des jährlichen Kreislaufs, die für so Viele unter uns etwas dermaßen Besonderes ist.

 

 

 

Ist das nicht wundervoll?

 

 

 

Die Botschaft dieser besonderen Zeit braucht nicht von mir zu kommen. Das, was wir in unserem Herzen fühlen, zählt heute, und niemand muss uns sagen, was diese Gefühle sind.

 

 

 

Somit dachte ich, ich wollte einfach ein paar gelinde Äußerungen vortragen, euer Einvernehmen vorausgesetzt, und es dabei belassen – indessen wir es dieser köstlichen Zeit, in der wir stehen, stattgeben, zu jedem unter uns zu sprechen, so, wie sie es möchte. Wie es immer war, jedes Jahr zu dieser Zeit.

 

 

 

Jedes Jahr zu dieser Zeit feiern wir. Doch, als ich heute morgen aufstand, dachte ich – was wäre, wenn wir dieses Jahr die Festlichkeiten ganz anders begingen?

 

 

 

Nicht die Feier der Geburt des Erretters, sondern die Feier der Geburt des Erretters.

 

 

 

Lasst mich das erklären.

 

 

 

Das Weihnachten-Feiern ist derart umfassend, derart außer Reichweite und außer Rand und Band geraten, dass es den Anschein hat, eine Menge unterschiedlicher Leute habe, was es damit auf sich habe, eine Menge unterschiedlicher Auffassungen.

 

 

 

Eines, was es für mich meines Wissens nicht auf sich hat, ist eine Doktrin oder ein Dogma. Es handelt vom Feiern der Geburt Christi, ganz bestimmt, da dies der Beweggrund des feierlichen Festes ist, doch für mich geht es nicht um die Geburt einer Religion oder einer Theologie.

 

 

 

Es handelt von der Geburt des Erlösers, gewiss, doch nur, insoweit als der Erretter in dieser Zeit jetzt soeben geboren wurde.

 

 

 

Es wurde ein Erlöser geboren, in einem Stall, so wird uns erzählt, vor vielen, vielen Jahren. Hier nun allerdings etwas, was uns nicht oft verlautbart wird ....

 

 

 

.... es gab einen Erretter, der jede Nacht auf die Welt kam, und jeden Tag und jede Minute irgendwo auf dem Planeten, vom Anbeginn an.

 

 

 

Das ist mein Gedanke dabei. Und ich stelle es euch heute vor als eine mögliche Besinnung, als eine Auffassung. Als nichts mehr.

 

 

 

Als kein Dogma. Als keine Doktrin. Einfach als etwas, was es in unserem Herzen zu betrachten, worüber es in unserem Herzen nachzudenken und nachzusinnen gilt.

 

 

 

Was wäre, wenn jeder unter uns dafür vorgesehen wäre, ein Erlöser zu sein? Was wäre, wenn wir alle das sind? Was wäre, wenn jedes Mal, sobald jemand geboren wird, ein Heiland zur Welt kommt? Die einzige Frage würde dann lauten, ob wir darum wissen oder nicht ....

 

 

 

Es existiert etwas, das wir jetzt feiern, und für mich fühlt es sich so an, als wäre es umfassender als jedwede Person, als jedwede Religion oder jedwede spirituelle Doktrin.

 

 

 

Es ist ein Gefühl, das Millionen von Menschen erleben – sie erleben es allgemein und sie erleben es zusammen. Und, Junge, es tut mir leid, sofern das naiv oder gar dämlich klingt, aber ich denke, dieses Gefühl kann in ein Wort hineingebracht werden: LIEBE.

 

 

 

Sofern nunmehr Liebe das ist, was wir feiern, spielt es keine Rolle, in welcher Verpackung es daherkommt, in welchem Dogma es eingewickelt, oder mit welcher Art Doktrin es aromatisiert ist. Es wäre allein von Belang, ob sie real und wahr, und präsent ist, hier und jetzt – in unserem Leben und in unserer Welt. Und es gibt eine Möglichkeit, um das zu garantieren. Indem wir sie hierher bringen.

 

 

 

Das ist, zuguterletzt, unser Bier.

 

 

 

Sofern wir wollen, dass die Menschheit das wahre Geschenk zu Weihnachten in Empfang nimmt, und dass dies das ganze Jahr über andauert, müssen wir darin übereinkommen, jeder unter uns auf seine Weise, der Erlöser zu werden.

 

 

 

Das bemerkte ich heute morgen, als ich daran dachte, dass nichts von dem, was in dieser besonderen Zeit vonstatten geht, irgendeine Bedeutung aufweist, bis ich ihm in meinem eigenen Leben und im Leben Anderer Sinn verleihe. Wir leben soeben in einer Welt, die nicht die Welt darstellt, die wir wählen würden, sofern wir uns dächten, wir hätten die Wahl dazu.

 

 

 

Hier die News für diesen Tag. Es sind die Nachrichten, deretwegen Christus hierkam, um sie uns zu sagen.

 

 

 

Wir haben sie.

 

 

 

Wir haben eine Wahl.

 

 

 

Alle unter uns haben sie, und, sobald wir uns stattgeben, es auf diese Weise zu betrachten und uns in der Art in den Blick zu nehmen - als Diejenigen, die die Wahl treffen, als Diejenigen, die die Wahl ausformen, als Diejenigen, die die Wahl mit Anderen teilen und sie teilhaben lassen -, vermögen wir den Tag für die Menschheit zu retten.

 

 

 

Der Erretter kann genau jetzt, genau heute zur Welt kommen, sobald wir es der bedingungslosen Liebe gewähren, von neuem in unserem Herzen geboren zu werden.

 

 

 

Dieser Tage bekam ich einige Zeilen in mein E-Mail-Postfach, und ich möchte euch gerne daran teilhaben lassen. Es ist perfekt für diese Jahreszeit, da es uns enthüllt, wie leicht es ist zu lieben, wie leicht es ist, ein einzelner Erretter in einer Welt zu sein, die darum bettelt, erlöst zu werden, Person um Person, Augenblick um Augenblick.

 

 

 

Diese Geschichte gelangt zu uns durch eine Frau, die vor vielen Jahren in einem Krankenhaus als Freiwillige gearbeitet hat. Sie machte die Bekanntschaft mit einem kleinen Mädchen namens Liz, die an einer seltenen und schweren Krankheit litt.

 

 

 

Ihre einzige Chance zur Genesung schien eine Bluttransfusion von ihrem 5 Jahre alten Bruder zu sein, der wundersamerweise die gleiche Krankheit überlebt und die Antikörper gebildet hatte, die nötig sind, um sie zu besiegen.

 

 

 

Der Arzt erklärte ihrem kleinen Bruder die Lage, und fragte ihn, ob er willens sei, seiner Schwester sein Blut zu geben. Der Junge zögerte nur einen kurzen Augenblick, bevor er einen tiefen Atemzug nahm und sagte: „Ja, das werde ich tun, sofern ich sie retten kann.“

 

 

 

Im Zuge der Transfusion lag er im Bett neben demjenigen seiner Schwester und lächelte, wie wir es alle täten, unterdessen er die Farbe in ihre Wangen zurückkehren sah.

 

 

 

Dann wurde sein Gesicht fahl, und sein Lächeln schwand dahin. Er schaute auf den Arzt und fragte mit zitternder Stimme: „Werde ich nun anfangen zu sterben?“

 

 

 

Schaut, er war noch jung, der kleine Junge hatte den Arzt missverstanden; er dachte, er müsse seiner Schwester sein ganzes Blut geben, um sie zu retten.

 

 

 

Worüber wir hier reden, ist Liebe. Schlicht und einfach, kurz und bündig. Wir sprechen über Liebe.

 

 

 

Liebe kann auf tausendfältige Weise an Andere geschickt werden. Sogar Gedanken der Liebe vermögen Dinge umzuwandeln. Sie können gespürt werden. Durch dich und durch Denjenigen, an den du denkst, desgleichen.

 

 

 

Ja, das können sie.

 

 

 

Du kannst buchstäblich mit der Kraft deiner Gedanken „einem Anderen Liebe schicken“. Fakt ist, das eben jetzt im Moment zu tun, dafür hast du eine Gelegenheit. Sofern du in diesem Moment an jemanden mit Liebe denkst, sei jener nun in seinem Körper oder sei es, dass er bereits seinen irdischen Körper verlassen hat, das tut nichts zur Sache. Sie werden es spüren.

 

 

 

Und damit nimmt es seinen Anfang. Durch schlichte Handlungen wie diese. Das verspreche ich euch. Die Liebe für einen Anderen, die du in deinem Herzen entzündest, wird in dem Herzen des Anderen entzündet. Das Licht mag zunächst schwächer und schwächer werden, aber es wird nie ausgehen. Das kann es nicht, solange du es dort an seinem Ort belässt.

 

 

 

Darin bestand die Botschaft des Mannes, dessen Geburt wir gerade feiern. Und, wie ich bereits sagte, das brauchst du mir nicht zu sagen. Doch ich brauche dich. Ich war in dieser Liebe-Abteilung in meinem Leben nicht so gut. Mir wäre es lieber, ich wäre darin besser gewesen. Ich wünsche mir, ich könnte liebevoller sein. Hier nun also das Geschenk, das du mir heute Abend geben kannst. Hilf mir, dies zu sein. Und, was das anbelangt, hilf jedem Menschen, dessen Leben du berührst.

 

 

 

Tue es, indem du sie liebst, schlicht, einfach, offen, ohne Bedingung. Kehre sie zu sich selbst. Sofern du mich mir selbst zurückgibst, kann es in der Folge gut und gerne sein, dass ich es besser vermag.

 

 

 

Du bist meine einzige Hoffnung. Es ist dir angetragen, mich so zu sehen, wie ich es einstellte, mich zu sehen. Du musst in mir das sehen, was ich selbst aus dem Blick verloren habe. Dann überreichst du mir das unaussprechliche Geschenk. Dieses ist der Schatz der Schätze.

 

 

 

Ich möchte mein Bestes versuchen, es dir zu überreichen. Ich weiß, du schickst dich an, es mir zu überreichen. Lasst es uns einander und allen Menschen überall übergeben. Dann ist der Erretter geboren .... in uns.

 

 

 

Und sodann können wir Der Welt Freude bringen, können wir ihr wirklich Freude übermitteln.

 

 

 

Fröhliche Weihnachten allesamt. In Liebe …. Neale.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Kann ich von diesem Leben durch Freitod verschont bleiben?

 

 

 

 

 

Lieber Neale … ich bin aus Ecuador, und vor zwei Wochen las ich dein Buch und einige Teile von Buch zwei und drei. Vor kurzem dachte ich an Selbstmord. In deinem dritten Buch ist davon die Rede, dass Menschen, die sich umbringen, okay sind, und dass sie Gott keinesfalls, wie es ja jeder denkt, verurteilt.

 

 

 

Ich möchte einfach wissen, ob es einen schrecklichen Ort gibt, wo ich zu verbleiben habe, bis ich ins Leben zurückkomme. Ich frage dies, weil Menschen, wenn sie sterben und vom Tod zurückkommen, schlechte Dinge nur dann erfahren haben, sofern sie Selbstmord begingen. Die Menschen, welche eines natürlichen Todes sterben, machen immer eine großartige Erfahrung von Licht, von Musik und so ähnliche Dinge. Was genau widerfährt Menschen, die sich selber umbringen?

 

 

 

Dankeschön.

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Lieber Freund ….

 

 

 

Falls du denkst, du könnest, indem du den Freitod wählst, etwas entgehen, dem du dich hier auf der Erde nicht stellen möchtest, so muss ich dir leider sagen, dies wird nicht eintreffen. Alle Vorkommnisse deines Lebens wurden VON dir FÜR dich erschaffen, zum Nutzen deiner Seele und deiner Zwecksetzungen deiner gegenwärtigen Reise durch die Körperlichkeit.

 

 

 

‚ZUHAUSE IN GOTT - Über das Leben nach dem Tode’ legt diese Reise – desgleichen die Konsequenzen von Selbsttötung – umfassender und verblüffender dar als jedes andere Gespräche mit Gott-Buch … und womöglich als jedes andere je geschriebene Buch. Ich lege es dir sehr, sehr ans Herz, dir die Lektüre dieses Buches zu bescheren, bevor du eine feste Entscheidung im Hinblick auf das Beenden des eigenen Lebens triffst.

 

 

 

Ein Ziel der Gespräche mit Gott, die ich führe, besteht darin, allen Menschen überall zu helfen, mit der Geheiligtheit des körperlichen Lebens in Berührung zu kommen; uns im Verständnis beizustehen, dass das Leben im Körper ein Geschenk unaussprechlichen Ausmaßes darstellt.

 

 

 

Als ich Gott im Besonderen über den Selbstmord befragte - - hier nun die Angaben, die der Dialog in ZUHAUSE IN GOTT erbrachte:

 

 

 

Menschen, die ihr Leben selbst beenden, »werden einfach nicht das erreichen, wofür sie angetreten waren, es zu tun. Dies zu verstehen ist für jeden von Bedeutung, der die Selbsttötung in Betracht nimmt. Das Traurige dabei ist, Jene, die ihrem eigenen Leben ein Ende setzen, stellen sich vor, dass sie die Dinge ändern, aber das tun sie nicht.

 

 

 

Ein Wunsch, dasjenige zu vermeiden, was schmerzlich ist, ist normal. Dies ist Teil des Tanzes des Menschen. Gleichwohl, in diesem besonderen Moment dieses Tanzes versucht ein Mensch, sich von etwas fortzustoßen, auf das die Seele gekommen ist, damit es der Körper erfährt, und nicht, damit er ihm entgeht. Da dieser Mensch die Erfahrung als schmerzvoll und schwierig befand, strebt er oder sie danach, in eine Leere hineinzugehen, wo einem nichts entgegenstehe und wo nichts zu fürchten sei. Freilich können die Menschen in keine Leere gehen, weil es keine Leere gibt, in die hineinzugehen wäre. Eine Leere existiert nicht. Nirgendwo im Universum existiert eine Leere. Nirgendwo überhaupt. Es gibt keinen ‚Ort, wo nichts ist’. Überall, wohin du kommst, ist der Raum mit etwas gefüllt.

 

 

 

Was ist das? Womit ist der Raum gefüllt? Mit deinen eigenen Schöpfungen. Wohin du auch gehst, du begegnest deinen eigenen Schöpfungen, und du vermagst weder ihnen zu entgehen, noch möchtest du das auch, weil du deine Schöpfungen aus dem Grunde erschaffen hast, um dich selbst wiederzuerschaffen. Es wird für dich deswegen der Versuch nicht förderlich sein, sie an der Seite liegen zu lassen oder um sie herum zu tanzen. Deinen Weg zur Leere hin zu tanzen, ist nicht möglich. Lasse es mich anders ausdrücken: Ein Tanz der Leere ist nicht möglich.«

 

 

 

Was also widerfährt jemandem, der Selbstmord begeht? ZUHAUSE IN GOTT sagt:

 

 

 

»Auf der anderen Seite des Todes wirst du dir selbst begegnen, und all die Angelegenheiten, die du mit dir herumtrugst, werden immer noch vorhanden sein. Dann wirst du die größte Ironie begehen. Du wirst dir ein weiteres körperliches Leben darreichen, in dem mit demjenigen umzugehen ist, mit dem du in deinem kürzlichen Leben nicht umgegangen bist. Denn der Zweck des körperlichen Lebens besteht darin, dich mit einem Kontext zu versehen, innerhalb dessen du erfahren kannst, was du im spirituellen Bereich zu erfahren dir vornimmst.

 

 

 

Mithin – indem du das körperliche Leben verlässt, wirst du nichts entrinnen; vielmehr wirst du dich direkt wieder in das körperliche Leben und in die Situation einbringen, der du zu entkommen suchtest, abgesehen davon, dass du wieder an den Beginn zurückgehen wirst. Dies wirst du nicht als eine ‚Strafe’ oder als ein ‚Erfordernis’ oder als eine ‚Bürde’ erachten, da du es aus eigenem freien Willen heraus tun und dabei von dem Verständnis getragen sein wirst, dass dies Teil des Selbst-Erschaffens ist, dessentwegen du existierst

 

 

 

Also, sagte ich zu Gott, könnten wir uns gleich das vornehmen, womit wir gerade umgehen. Und Gott erwiderte:

 

 

 

»In der Tat, dessentwegen ist das Leben. Wird Leben auf diese Weise genutzt, so wirst du zu dem Zeitpunkt sterben, wo du bereit dafür bist, den Tod als ein Werkzeug zu nutzen, um ein neues und unterschiedenes Leben zu erschaffen. Selbsttötung ist die Ingebrauchnahme des Todes, um dasselbe Leben, dasselbe Leben mit denselben Herausforderungen und Erfahrungen, je abermals zu erschaffen.«

 

 

 

Ist dies, lieber Freund, dasjenige, was du tun möchtest? Möchtest du dasselbe Leben, das du gerade lebst, immer wieder herstellen? Möchtest du dich, von Anfang an, denselben Herausforderungen und Erfahrungen gegenübersehen? Oder möchtest du auf die Vorwärtsbewegung deiner Seele zuhalten, und die Erfahrungen, die du bereits gemacht hast, als deine Werkzeuge und als deine Landkarte benutzen, den Pfad ausbauen und dir den Weg zum nächstgrößten Ausdruck deines Göttlichen Selbst aufzeigen?

 

 

 

Die Wahl, lieber Freund, liegt bei dir. Wie stets, und in allen Dingen – die Wahl steht dir an.

 

 

 

Ich sende dir Liebe und Licht an diesem Tag deines und meines Lebens. Möge Gottes Gnade und Liebe dein Herz erfüllen und in dem jetzigen Augenblick zum Überfließen bringen, und mögen alle Zeiten deines Lebens von diesem Tag an ein Feiern der großartigsten Auffassung sowohl von dir als auch von Gott sein, die du je über dich innehattest.

 

 

 

Dein Reisegefährte …. Neale.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

 

 

Zunächst einmal möchte ich mich bei euch bedanken für die Empfindungen und guten Wünsche, die mich in der letzten Woche für Buddy erreichten. Es war mir eine Freude, euch an seiner Geschichte und an der Geschichte Goldie's teilhaben zu lassen. Ihm geht es großartig, und anders als bei den gängigen Beschwerlichkeiten der Ausheilung nach einer Operation, ist er das Glück selbst. Wir kehren gerade von unserem dritten Arztbesuch zurück, sein Gipsverband wurde durch das ersetzt, was hoffentlich sein letzter Wundumschlag ist. Dies wird für mich wenigstens einen Tierarztbesuch mehr erforderlich machen, daher sieht es danach aus, dass ich letztlich Weihnachten in San Diego verbringen werde. Ich hoffe immer noch, dass ich bei Neale's CwG Holiday Retreat mit dabei sein kann. Ihr ebenso?

 

 

 

Sofern du noch nie auf einem CwG Retreat warst, der von Neale ausgerichtet wurde, warum dir dann nicht dieses Jahr ein Geschenk bereiten und dich bei dem Holiday Retreat einfinden. Die Freude der Jahreszeit wird nur zu der Freude hinzugetan, die unsere Herzen erfüllt, während wir uns zu dieser Zeit im Jahr versammeln; und jene Art Freude in unserem Leben erleben - das ist der Kern der Retreats.

 

 

 

Für nähere Angaben, klicke hier.

 

 

 

Freude erleben ist Gott kennen lernen. Das Gott-Erleben ist das Geschenk nicht bloß des Vertrautseins mit dem, wer du wirklich bist, sondern auch dies als dein reelles Leben zu erfahren. Nimm die Botschaften der Gespräche mit Gott und sieh, wie du sie praktisch an dein Leben anlegen kannst, insbesondere bei jenen Bewandtnissen, die für dich infragestellend sein werden. Das meint, nicht bloß wissen, wer du wirklich bist, sondern es SEIN und es wirklich werden lassen. Eine regelmäßige Unterhaltung mit Gott führen wird eine Hilfe darstellen, damit du klar und auf dem Pfad verbleibst, das zu sein, was du dir heute zu sein aussuchst.

 

 

 

Da wir gerade von Gesprächen reden, die zu führen es wert sind, möchte ich euch überdies auf einen anderen, vor uns liegenden Retreat aufmerksam machen, den die CwG Foundation veranstaltet, unter dem Titel „Gespräche, die Beziehungen umgestalten“. (Unter meiner, Will Richardson's und Laura Banda's Leitung) Die meisten Herausforderungen in Beziehungen rühren von einem Mangel an klarer Kommunikation her. Unser Wort, welches eines der drei Schöpfungswerkzeuge darstellt, ist ein erheblicher Teil dessen, wie wir unsere Realität erschaffen. Allemal ist das, wie wir kommunizieren ebenso bedeutsam wie das, was wir sagen. Wir greifen auf Jahre an Erfahrung in allerhand Beziehungen zurück und stellen Werkzeuge und praktische Mittel bereit, die dich zu einem wirkungsvolleren Kommunikator werden lassen, Werkzeuge, die höchst zweckmäßige Beziehungen in jedem Gebiet deines Lebens herstellen.

 

 

 

Und, wir kehren der Kälte den Rücken und kommen ein weiteres mal nach Costa Rica! Das Datum ist der 16. bis zum 20. März. Klicke hier zu näheren Angaben.

 

 

 

Zum Beschluss, seid gut zu euch selbst, während ihr eure Vorbereitungen für diese Feiertagszeit trefft und sie durchlauft. Sofern du dich mit zusätzlichem Stress versehen siehst, oder sofern die Ferienzeit für dich eine Art herausfordernder Zeit darstellt, bringe dich zum Halten, und sei dir sicher, dass sich deine Handlungen in Übereinstimmung befinden mit deiner nächsten erhabensten Vision. Wenn du dich abmühen siehst und auf Hilfe bei einer Kurskorrektur aus bist, dann fühle dich frei, die Hand auszustrecken. Aus diesem Grunde bin ich hier. Ich liebe es, Menschen mit ihrer eigenen Weisheit in Verbindung zu bringen, und zuzusehen, wie die Probleme verschwinden. Unter JR [at] CWG [dot] ORG (JR [at] CWG [dot] ORG) bin ich zu erreichen.

 

 

 

Gott ist das Licht und und so wie alles Licht setzt es der Dunkelheit ein Ende, in dem Augenblick wann es angeschaltet wird. Sobald du dich entsinnst, dass du ebenfalls das Licht bist, wirst du Auflösung gegen Problematik eintauschen. Lichte demnach dein Leben auf, indem du dich erinnerst, wer du wirklich bist, und verbringe so eine gesegnete Feiertagszeit.

 

 

 

Mit Liebe,

 

JR

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

 

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> des Prison Outreach Program der Foundation

 

> für den Annual Holiday Retreat im Verlaufe der Jahresend-Tage

 

> für den Retreat 'Conversations on Relationships', vom 16. bis zum 20. März 2014, in Costa Rica

 

> für das Drei-Monats-Programm „CwG Day to Day“

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 561 [13.12.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [14.12.2013]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_561.html

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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