GmG Bulletin # 680

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 680

 

 

 

15.1.2016

 

 

 

Die Ursache aller Kriege auf der Welt und des Tötens ist enthüllt

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

Der Beweggrund jedweden Terrorismus' und Bekriegens zwischen Menschen im Laufe dieser unserer turbulenten Zeiten ist nunmehr endlich kenntlich. In schier einigen wenigen kurzen Absätzen, die der Menschheit in dem Buch 'Die Neuen Offenbarungen' dargereicht werden, machte Gott klar, dass das Problem, dem sich die Welt heute gegenübersieht, ein spirituelles Problem ist.

 

„Eure Anschauungen über Spiritualität bringen euch um“, sagte Sie. Die Herausforderung lautet, klärte die Göttin auf, dass die Menschen unaufhörlich versuchen, die Probleme der Welt zu lösen, als handle es sich dabei um ein politisches Problem, oder um ein ökonomisches Problem, oder gar um ein militärisches Problem, und nichts davon ist es. „Es ist ein spirituelles Problem“, wiederholte Gott, „und dies ist das einzige Problem, dessen Lösung die Menschen nicht zu kennen scheint.“

 

Diese Feststellung erweiternd, äußerte Er: „Ihr hört nicht auf, die Aussage zu treffen, euer Heiliges Buch (eure Kulturen haben verschiedene davon) stelle das dar, was euch die Autorität verliehen habe, einander so zu behandeln, wie ihr miteinander umgeht, das zu tun, was ihr tut. Ihr seid bloß zu dieser Aussage imstande, weil ihr auf die tieferen Botschaften dieser Bücher nicht gehört habt. Ihr habt sie gelesen, aber ihr habt ihnen nicht wirklich zugehört.“

 

„Die zugrundeliegende Botschaft aller heiligen Schriften ist die gleiche,“ rief uns Gott ins Gedächtnis. Was unterschiedlich ist, sagte Sie, ist, wie Menschen sie deuteten. Es ist nichts „Schlimmes“ daran, unterschiedliche Interpretationen zu haben, machte uns die Göttin klar. Aber, fügte Er hinzu: „Was euch eher nicht förderlich ist, ist, euch über diesen Deutungen untereinander abzusondern, euch aufgrund dieser Verschiedenheiten untereinander ins Unrecht zu setzen, euch als Resultat dieser Unterschiede einander umzubringen. Just dies tut ihr soeben. Das habt ihr eine gute Zeit lang getan.“

 

Wir Menschen haben diese besagte Neigung los zu lassen, sofern wir jemals auf der Erde Friede zu Gesicht bekommen möchten, äußerte unsere Gottheit. Aber ein solcher Umbruch stellte an unsere Spezies die Anforderung, ihre höchste Priorität auf dramatische Art und Weise zu wechseln.

 

„Es gibt bloß eine einzige Sache, für welche die Menschenwesen bereit sind, alles aufzugeben“, legte Gott in dem bemerkenswerten Buch dar. „Sie werden Liebe, Friede aufgeben, gesundheitliches Wohlergehen, Harmonie, Glücklichsein, Geborgenheit, Sicherheit und selbst ihren gesunden Verstand aufgeben für diese einzige Sache.“

 

Auf die Frage, was diese einzige Sache sei, erwiderte Gott: „Rechthaben. Ihr seid gewillt, alles aufzugeben, wofür ihr gewirkt habt, was ihr euch gewünscht, alles was ihr je geschaffen habt, dafür, 'recht' zu behalten.“

 

Freilich gibt es einen Weg, gegen die verquasten Glaubensvorstellungen der Menschheit anzukommen, welche uns glauben machen, dass wir bei allem „recht“ haben - wird uns in diesem Dialog mit der Gottheit bedeutet, und der heißt – jene Glaubensvorstellungen zu transzendieren.

 

„Transzendieren bedeutet darüber hinausgehen, vorbeirücken“, sagte Gott. „Es bedeutet nicht, voll und ganz zurückzuweisen oder vollständig zu vernichten. Ihr habt eine Sache nicht zu zerstören, um an ihr vorbei vorzurücken. Ihr möchtet jedenfalls euer hergebrachtes Glaubenssystem nicht zerstören, weil an ihm zu viel dran ist, was ihr gerne bewahrt sehen möchtet. 'Transzendieren' bedeutet nicht immer 'anders als' sein. Es bedeutet immer 'umfassender als' sein. Euer frisches, umfassenderes Glaubenssystem wird zweifelsohne einiges vom alten mit enthalten – jenen Part des alten Glaubenssystems, den ihr nach wie vor als dienlich erlebt –, und somit wird es eine Kombination des neuen mit dem alten sein, nicht eine Zurückweisung des alten von Kopf bis Fuß.“

 

Die Ursache dafür, weswegen die Menschen dermaßen zäh an ihren alten Glaubensüberzeugungen festgehalten haben, ist die, dass sie sie nicht entehren möchten, indem die Anschauungen kurzerhand zur Gänze ausgemustert werden - wird uns an der Stelle zu verstehen gegeben. Unserem Dafürhalten nach geht es dabei um die Wahl: Weise das alte ab, oder bejahe das alte, vollständig. Dies indes ist nicht die einzige Wahloption, die uns zur Hand ist, hat Gott klargestellt. Wir können das alte neuerlich durchsehen und dabei herausfinden, welche Teile des alten nicht mehr funktionieren. Wir können das alte erweitern, damit etliche Partien des alten besser funktionieren. Wir können dem alten das eine oder andere anfügen, um etliche Partien unseres Glaubenssystems frisch zu bekommen.

 

„Eure gegenwärtigen Glaubensüberzeugungen voll und ganz ausmustern hieße, dermaßen viel davon, was euch beigebracht wurde, in Misskredit zu bringen, dermaßen viel davon, was begriffen worden ist, dermaßen viel davon, was gewirkt worden ist – und dermaßen viel davon, was gut gewesen ist. Das würde zur Folge haben, dass sich zu viel von der Welt als 'verkehrt' anfühlt. Es würde Vorfahren als 'verkehrt' dastehen lassen. Es würde ganze Schriften zu 'falschen' machen. Es würde Leben von heutzutage zu 'falschen' Leben machen. Die Menschen hätten zuzugeben, dass alle spirituellen Aspekte menschlichen Erlebens ein Fehler, ein Fehlverständnis gewesen sind. Dies ist mehr, als die meisten Menschen in der Lage sind sich einzuräumen“, erklärte Gott.

 

Ja, tatsächlich fügte Sie hinzu: „Es ist mehr, als sie eingestehen sollten, weil es nicht zutreffend ist. Tatsächlich habt ihr nicht zu erklären, ihr wärt bei irgendetwas „schief gelegen“, weil ihr nicht daneben gelegen habt. Ihr hattet ganz einfach nicht ein vollständiges Verständnis. Ihr hattet weitere Angaben nötig. Laufende Glaubensüberzeugungen transzendieren ist nicht deren unverblümte Abweisung; es ist ein ihnen 'Hinzutun'.“

 

Die Menschheit hat eine Menge über das Leben und über unsere Gottheit hinzugelernt, schloss Gott ab. „Nun, so ihr mehr Angaben habt, welche ihr dem, was ihr derzeit glaubt, hinzuzufügen vermögt,“, sagte Er, „könnt ihr euren Glauben ausbauen – nicht die Glaubensvorstellungen vollständig ausmustern, sondern sie vergrößern – und mit eurem Leben auf neue Weise vorrücken. In einer Weise, die funktioniert.“

 

 

Die Frage lautet nunmehr, ob die Menschheit dies zur Ausführung bringen wird. „Dies“, sagt Gott, „ist an uns.“

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale,

 

 

 

Entschuldigen Sie, dass ich mich persönlich an Sie wende, obgleich es ja sein kann, dass sie es nie zu Gesicht bekommen. Ich bin durch Gespräche mit Gott Buch 1 überwältigt, nachdem ich Ihren einprägsamen Dialog gelesen habe. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Ihr Buch zu etwas Gewaltigem wird, da es unter uns da draußen eine Menge gibt, die nach schlichter Wahrheit Ausschau halten; das ist es, was Sie meines Erachtens gefunden und derart gut dargeboten haben.

 


Sie sagen, nicht Sie hätten dieses Buch „geschrieben“, Sie sagen, dass es Ihnen widerfahren sei. Ich weiß, was Sie meinen, da ich glaube, das gleiche ist mir geschehen. Ich wurde inspiriert, in den vergangenen drei Jahren viele Dinge niederzuschreiben, und gelegentlich wundere ich mich über ihre Herkunft. Ich bin erstaunt, in Ihren Gesprächen fast identische Reflexionen, die ans Tageslicht kamen, zu lesen. Ich lächle, während ich eben meine Worte lese – sind es denn meine Worte?

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Bill. OR.

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

Also, Bill, lasse mich dir sagen, dein Brief ist bloß in etwa der fünfhundertste Brief an mich, der das gleiche aussagt. Was all das erweist, ist, dass es eine einzige dreiste Lüge in GmG zu lesen gibt, und verflixt-noch-mal, wenn die unzutreffende Aussage einem doch nicht direkt bereits auf dem Umschlag unter die Augen käme. Es heißt dort: „Ein ungewöhnlicher Dialog“.

 

Wie es sich herausstellt, gibt es an alledem überhaupt nichts Ungewöhnliches. Und das war eines der spannendsten (und unvorhersagbaren) Ergebnisse dieses Buches, das durch mich gekommen ist, Bill. Das Buch hat Menschen überall auf der Welt stattgegeben, ihre eigene Erfahrung mit Gott zu verkünden und zu erklären. Wenn es alleine das verrichtete, hätte es einen uneinschätzbaren Beitrag zur menschlichen Rasse erbracht. Und selbstverständlich hat es eine Menge mehr ausgerichtet.

 

Dankeschön, Bill, dafür, dass du uns an deiner Erfahrung hast teilhaben lassen. Das hat mich ermuntert, mir unentwegt im Klaren zu sein, dass ich mich in guter Gesellschaft befinde.

 

Mit Segenswünschen,

 

Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 680 [15.1.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [16.1.2016]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=680

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

 

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