GmG Bulletin # 593

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 593

 

 

 

16.5.2014

 

 

 

 

 

Übers ins Stocken-Kommen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Zufriedenheit wird zumeist über den fünf-schrittigen Prozess des Verlassenseins, des Erfordernisses, der Verbitterung, des Streitens und des einsichtigen Urteilsvermögens erreicht, den wir an dieser Stelle in den letzten zwei Ausgaben des Wöchentlichen Bulletins erörterten.

 

 

 

Es ist möglich, auf der Straße zur Zufriedenheit bei jedem Schritt unterwegs anzuhalten, und dabei steckenzubleiben. Wenn das passiert, dann dort, so weit wie jemand auf dem Weg der persönlichen und spirituellen Entwicklung in seiner Lebenszeit vorangekommen ist.

 

 

 

Einige Menschen bleiben am ersten Schritt, Verlassensein, stehen, und wagen den zweiten Schritt, Erfordernis, nie. Erinnern wir uns -- Erfordernis ist der Schritt, der von dem Wesen genommen wird, das sich nicht damit zufrieden gibt, von Gott getrennt zu sein, und das die Wahl trifft, sich auf die Suche nach einem Weg nachhause zu machen. Diese Suche führt häufig zu der Vorstellung, wir könnten „nachhause zurückkommen", nur dann jedoch, wenn wir gewisse Dinge bewerkstelligen. Allerdings geben sich einige Wesen schlicht mit dem Gefühl, von Gott getrennt zu sein, zufrieden, und belassen es dabei.

 

 

 

Aus dem einen oder anderen Grund – der normalerweise, aber nicht immer, mit der Kultur und dem Milieu zu tun hat – sie erforschen die Bewandtnis nicht weiter. Diese Menschen fühlen sich häufig vom Leben selbst entfremdet, hinausgetrieben auf die See der Ungewissheit und für immer von der Heimat entfernt. Ihre Entfremdung und Trennung von Gott kann sich gar, sofern sie nicht umsichtig sind, darin manifestieren, sich oft von anderen menschlichen Wesen entfremdet und getrennt zu empfinden.

 

 

 

Einige Menschen bleiben am zweiten Schritt, der Erfordernis, stehen, und wagen den dritten Schritt, Verbitterung, nie. Erinnern wir uns, Erfordernis ist der Schritt, der von dem Wesen genommen wird, das darum weiß, dass die Trennung von Der Essenz vonstatten gegangen ist, und welches zu dieser Essenz, die ich hier Gott nannte, zurückkehren möchte und sich danach sehnt.

 

 

 

Einige Wesen geben sich einfach damit zufrieden, dass es ein Erfordernis gibt, dem sie nachzukommen haben, um zur Rückkehr zu Gott berechtigt zu sein, und belassen es dabei. Aus dem einen oder anderen Grund -- der normalerweise, aber nicht immer, mit der Kultur und dem Milieu zu tun hat – sie erforschen die Bewandtnis nicht weiter. Diese Menschen fühlen sich häufig gefordert, andere Sachen zu sein, zu tun oder zu haben (was Geld, Erfolg und Macht einbringt, kommt einem in den Sinn), um ihr eigenes Leben zu begründen. Ihr Bedürfnis, diesen vorgestellten Erfordernissen nachzukommen, kann sich gar, sofern sie nicht vorsichtig sind, in einem Leben manifestieren, das beladen ist mit Rigidität, Getriebensein, Sich-Selbst-Beanspruchen, Selbst-Kritik, alsdann zudem mit Selbstgerechtigkeit und Verurteilung.

 

 

 

Einige Leute bleiben am dritten Schritt, der Verbitterung, stehen, und wagen den vierten Schritt, das Streiten, nie. Erinnern wir uns, Verbitterung ist der Schritt, der von dem Wesen genommen wird, das frustriert ist, dass es nicht frei ist. Wir sagten, Freiheit ist der natürliche Zustand der Seele. Freiheit ist das, was die Seele ist. Das Wort Freiheit und das Wort Gott können untereinander ausgetauscht werden. Gott ist die Essenz von Freiheit, per Definition. Freiheit ist jene Qualität des Seiens, die keine Grenzen kennt, die von keinen Beschränkungen eingebunden ist, und mit der kein Erfordernis jedweder Art verknüpft werden kann. Gleichwohl, sofern man in einer Kultur groß geworden ist, in der schon allein der Gedanke der Freiheit selbst so angesehen wird, als sei er wider die Gesetze der Natur oder den Willen Gottes gerichtet, dann kann einem sogar die Natürliche Ordnung der Dinge – die Freiheit – sehr unnatürlich, unbehaglich und letztlich unwillkommen erscheinen.

 

 

 

Es gibt gewisse östliche spirituelle Traditionen und Religionen, in denen ihre Befolger der Freiheit wenig oder keinen Vorzug einräumen; sie proklamieren, das rigide, unnachgiebige, beanspruchende und zutiefst bemessende Wort des Schöpfers stelle das dar, was sie und ihre gesamte Gesellschaft auf die Reihe bringt, unter Abweisung der lockeren Dekadenz des Westens.

 

 

 

Desgleichen, dogmatische fundamentalistische Interpreten einiger westlicher Religionen fühlen sich daran gebunden, rigide Lebensstile zu führen, mit wenig oder keiner Freiheit was spirituelle Angelegenheiten betrifft.

 

 

 

Und somit gibt es zahlreiche Menschen, die nicht einmal bei dem Schritt Verbitterung anlangen. Sie haben kein Verlangen danach. Bitterkeit ist derjenige Schritt, der von dem Wesen getätigt wird, das spürt, es sei nicht in der Lage, sein wahres Selbst, das die Freiheit selbst ist, zu erfahren und zum Ausdruck zu bringen, doch viele Menschen glauben nicht, dass darin ihr wahres Selbst besteht. Wieder andere gelangen bis zu diesem Punkt, gehen aber nicht weiter. Sie verbittern, doch sie machen sich nie Gedanken über ihren Weg aus der Verbitterung heraus. Sie geben sich einfach mit dem Gefühl der Bitterkeit darüber zufrieden, sich bei der Rückkehr zu Gott zu rechtfertigen zu haben, während sie gleichzeitig tief innen wissen, dass sie dies im Eigentlichen nicht zu tun hätten; und sie belassen es dabei.

 

 

 

Aus dem einen oder anderen Grund – der normalerweise, aber nicht immer, mit der Kultur und dem Milieu zu tun hat – sie erforschen die Bewandtnis nicht weiter. Diese Menschen fühlen sich häufig verbittert gegenüber jedweder Autorität oder jedem äußeren Umstand in ihrem Leben, über die sie sich vorstellen, sie hätten darüber keine Kontrolle. Ihre tief verbitterte Erfahrung, keine Kontrolle innezuhaben, kann sich gar, sofern sie nicht umsichtig sind, darin manifestieren, nach Kontrolle zu streben. Solche Menschen stehen unter dem Risiko, zu Kontroll-„Freaks" zu werden, die es für nötig befinden, dass ihre getroffenen Bescheide und ihr Wille über Andere hinweg beinahe immer zur Geltung gebracht werden.

 

 

 

Einige Menschen bleiben am vierten Schritt, dem Streiten, stehen, und wagen den fünften Schritt, einsichtiges Urteilsvermögen, nie. Erinnern wir uns, das Sich-Auseinandersetzen ist der Schritt, der von dem Wesen genommen wird, das spürt, es müsse eine Antwort auf die unbestreitbar logischen Fragen geben, die es über die unlogischen Botschaften und Unterweisungen stellt, welche es vonseiten seiner Kultur und seiner Gesellschaft über Gott und das Leben zugestellt bekommen hat.

 

 

 

Einige Wesen geben sich schlicht mit dem Empfinden zufrieden, streitlustig zu sein, wann immer sie sich dieser Sache gegenübersehen, was es denn brauche, um zu Gott zurückzukehren, und belassen es dabei. Aus dem einen oder anderen Grund – gewöhnlich, aber nicht immer, hat es mit der Kultur und dem Milieu zu tun – erforschen sie die Bewandtnis nicht weiter. Diese Menschen fühlen sich in ihrem Leben in vielen Situationen und Augenblicken streitlustig. Ihre tief-angesiedelte Erfahrung des Wollens und des Brauchens, alles herauszufinden, indem sie alles in Frage stellen, kann sich häufig gar, sofern sie nicht umsichtig sind, in einem Sich-Streiten über alles und jedes manifestieren – und, was noch schlimmer ist, in einem Bedürfnis, stets recht zu haben.

 

 

 

Einige Menschen bleiben bei dem fünften Schritt, einsichtiges Urteilsvermögen, stehen, und wagen nicht, auf den Kulminationspunkt dieser fünf Schritte, auf das Zufriedensein, zuzugehen. Erinnern wir uns, Einsichtiges Urteilsvermögen ist der Schritt, der von dem Wesen unternommen wird, das schließlich hinsichtlich seiner eigenen Wahrheit klare Empfindungen hat, hinsichtlich dessen, was für es funktioniert und nicht funktioniert, und hinsichtlich dessen, was die Seele über Gott und das Leben weiß, und weniger, was der Geist vermeint, er wisse es.

 

 

 

Einige Wesen geben sich einfach mit dem Gefühl zufrieden, über die Dinge im Leben zu einem Unterscheidungsvermögen zu gelangen, und belassen es dabei. Aus dem einen oder anderen Grund – der normalerweise, aber nicht immer, mit der Kultur und dem Milieu zu tun hat – sie erforschen diese Bewandtnis nicht weiter. Diese Menschen sind sich häufig zutiefst gewärtig, was für sie wahr ist, aber sie sind unwillens oder unfähig, diese Wahrheit in Taten umzusetzen. Das Geschenk des einsichtigen Urteilsvermögens und Unterscheidens bleibt weitgehend ein mentales Geschenk – ein Wissen ohne ein Wirken. Es wird nicht in eine praktische und funktionierende Art und Weise im Alltagsleben überführt. Ihr tiefes Verständnis, gepaart mit einem Mangel an Willen, es in die Praxis umzusetzen, kann sich gar sofern sie nicht vorsichtig sind, in tiefer Frustration niederschlagen, die in scheinbar unmäßige oder unerklärliche Wut über kleinste Dinge ausbricht – eben genau, weil die größten Dinge (was sie wahrhaft über sich selbst, über Gott und über das Leben wissen) übergangen werden.

 

 

 

Es kann also jeder dieser Schritte ein Ort sein, wo ein Wesen anhält oder in eine Sackgasse gerät; ein spiritueller Schachtel-Canyon, aus dem man nicht mehr herauskommt. Der Kniff ist, mit dem Stoppen aufzuhören; in Fahrt zu bleiben; die Anzeichen spiritueller Trägheit zu erkennen und sich selbst dazu zu inspirieren, sich wieder in Bewegung zu setzen.

 

 

 

Dies ist spirituelle Erneuerung, von der wir hier sprechen; spirituelles Auftanken. Oft geschieht dies bei Seminaren und Workshops, bei Wochenend-Retreats und Fünf-Tages-Intensiv-Begegnungen. Es kann auch in einem einzigen Moment passieren, in der Kirche oder Synagoge oder Moschee bei jemandem, bei der Lektüre eines Buches – oder bei einem Abschnitt eines Buches – oder bei der Ergegnung auf eine einfache, zufällige Äußerung eines Freundes.

 

 

 

Diese Augenblicke sind Augenblicke des göttlichen Erscheinens, während wir aufhören, uns selbst zu stoppen, und während wir uns vorwärts bewegen darin, was unserem Wissen gemäß der wahre und wirkliche Sinn unseres Lebens ist: die Verwirklichung des Selbst. Das Selbst kennen, das Selbst in Erfahrung bringen, das Selbst zum Ausdruck bringen, schließlich das Selbst sein, sodass jemand selbst weiß, was er ist: eine Individuation der Göttlichkeit.

 

 

 

Zufriedenheit ist der erste Hauptschritt in diesem Geschehen des Erkennens, im Prozess dessen, worauf ich hier als das Selbst-Gewahrsein Bezug nehme. Zufriedenheit ist ein wunderbarer Ort, zu sein, sofern sie eine Station auf dem Wege ist. Sie ist ein trauriger Ort, dort zu sein, sofern sie das Ende der Wegstrecke darstellt. Auch sie kann ein Schlusspunkt, ein Schachtel-Canyon, sein. Ja, für Viele ist sie das.

 

 

 

Es fühlt sich so gut an nach all dem Ringen, nach all dem Unfrieden, nach all den Anforderungen an uns selbst, nach all der Bitterkeit darüber, was alles erforderlich sei, nach all dem Auseinandersetzen mit dem, was uns verbittert, und nach all der nicht leichten Aufgabe, schließlich einsichtig unsere inwendigste Wahrheit wahrzunehmen, zuguterletzt einen Ort einer Zufriedenheit mit dem Leben zu erreichen, einer Zufriedenheit mit unserem Platz im Leben, mit dem Gott unseres Verständnisses und mit der Welt. Wieso noch weitergehen?

 

 

 

(Nächste Woche: Ja – wieso?)

 

 

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Hast du einige Antworten darauf, BITTE?

 

 

 

Lieber Mr. Walsch,

 

 

 

Ich bat unseren Vater um Führung & die Antwort ist stets dieselbe - ich solle dir schreiben, sodass Andere an den Antworten teilhaben können.

 

 

 

Ich wurde von einem selbsternannten Pfingstgemeinde-Prediger großgezogen, der mich sexuell missbrauchte. 20 Jahre brachte ich in einer zerstörerischen Lebensweise zu, und versuchte oft, mich umzubringen. Ich glaube, es war bei einem dieser Versuche, als ich Gott begegnete. Vor sechs Jahren versuchte ich, meinen Stiefvater zu töten, und es kam zu einem gänzlichen Zusammenbruch. Ich wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert, und man diagnostizierte manisch-depressiv. Danach begann ich zu bemerken, wie viele gemütskranke Menschen nicht bloß vom Teufel, sondern von Gott in Schrecken versetzt sind.

 

 

 

Ich wurde nach und nach gemütsmäßig stabil, seit ich (viele Male) GmG, Buch 1 & 2, gelesen habe, und versuche nun, Gemütskranken zu helfen. Mein Mann und ich treffen jedes Jahr Tausende von Menschen (wir ziehen alle paar Monate um), meistens aus den Glaubensrichtungen der Southern Baptist und der Pfingstgemeinde. Ich muss ehrlich sein, die meisten dieser Leute werden verrückt, wenn ich über GmG rede, aber sie kommen immer mit Fragen zurück – Fragen, die ich nicht zu beantworten vermag. Ich bin glücklich, so Viele an GmG teilhaben lassen zu können, und habe Menschen gesehen, die ihr Leben vollauf geändert haben, dank dir und dank unseres Vaters. Aber an den Antworten ist es mir dringlich gelegen.

 

 

 

Nun zu den Fragen. Falls es keine Sünde gibt, wofür starb Jesus? Wie erklären wir es den Menschen, die Nahtoderfahrungen gehabt haben, und die behaupten, sie seien zur Hölle gegangen? Sofern die Bibel nicht in allem zutreffend ist, welche Teile von ihr sollen wir genau betrachten? Sollen wir weiterhin den Zehnten entrichten? Mir wurde beigebracht, den Zehnten dort zu entrichten, wo man Unterweisungen in Empfang genommen hat. Bist du dafür eingerichtet, den Zehnten in Empfang zu nehmen? Ich sehe vor anderen Leuten blöd aus, wenn ich nicht in der Lage bin, diese Fragen zu beantworten, und beeinträchtige womöglich die Chancen eines Menschen, unseren Vater für sich in Erfahrung zu bringen.

 

 

 

Wie finde ich meine Zweckstellung heraus? Ich weiß, der Vater vereitelte meine Selbsttötungs-Versuche aus einem spezifischen Grund. Ist, Andere daran mit teilhaben zu lassen, auskömmlich? Wie kann ich stärker helfen?

 

 

 

… der Name ist der Redaktion bekannt ...

 

 

 

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Liebe Freundin,

 

 

 

lasse mich deine Fragen eine nach der anderen hernehmen.

 

 

 

Falls es keine Sünde gibt, wofür starb Jesus?

 

 

 

Jesus starb und er stand wieder auf, damit wir die Wahrheit über ihn, und mithin über uns, erkennen können. Seine Handlung sollte als eine Demonstration von Wer Wir Wirklich Sind gelten. Jede Handlung ist eine Handlung der Selbst-Definition. Das ist bei dir wahr, und das ist bei Jesus zutreffend. Jesus war ein göttlicher Meister, der ein absolutes Verständnisvermögen über die Wahrheit, über sich und über Gott innehatte. Er war getragen von dem Wunsch, die ganze Welt an dieser Wahrheit teilhaben zu lassen. Deswegen sagte er: »Ich und der Vater sind eins«. Er verkündete uns zudem, wir seien seine Brüder, und man hörte ihn die Frage stellen: »Habe ich nicht gesagt „Ihr seid Götter.“?« Was seine Wunder anbelangt, so äußerte er: »Weswegen seid ihr so erstaunt? Diese Dinge, und noch mehr, werdet ihr ebenfalls tun.«

 

 

 

Jesus starb nicht für unsere Sünden, sondern vielmehr, um zu demonstrieren, dass wir ohne Sünde sind. Wir sind gemacht im Bilde und Ebenbilde Gottes, und Jesus versuchte fortwährend, zu uns darüber zu sprechen. Doch wenige glaubten ihm. Er wusste, dass nur eine reale Veranschaulichung von Göttlichkeit den triftigen Erweis zu zeitigen vermag. Ja, er überzeugte Viele, dass er Gott ist, das ist wahr, aber ziemlich Viele verpassten den Punkt, dass wir alle das gleiche sind. Wir hoben an, ihn anzubeten, und das lag nicht in seiner Absicht.

 

 

 

 

 

Wie erklären wir es den Menschen, die Nahtoderfahrungen gehabt haben, und die behaupten, sie seien zur Hölle gegangen?

 

 

 

Gott sagt, wir werden in den ersten Augenblicken nach dem „Tod“ das erleben, was wir zu erleben erwarten. Wenn wir Angst haben, werden wir „zur Hölle gehen“; dann erschaffen wir diesen Ausgang in unserer Realität. Wir brauchen allerdings nicht besorgt sein, denn wir werden bloß unsere selbst-erschaffene „Hölle“ zu erleben bekommen, so lange, bis wir sie nicht mehr wollen, so lange, bis wir nicht mehr an sie glauben. Das ist der Augenblick, wo wir die gegenwärtige Erfahrung beenden. Zufällig ist es so ähnlich hier auf der Erde. Wir können denken, wir befänden uns in einer leibhaftigen Hölle, und alsdann können wir die Wahrnehmung darüber wechseln, und das ganze Erleben ändert sich für uns.

 

 

 

Sofern die Bibel nicht in allem zutreffend ist - welche Teile von ihr sollen wir genau in Betracht nehmen?

 

 

 

Lies dir alle Teile durch, über die du nachsinnen möchtest. Solltest du nur Dinge studieren können, die „wahr“ sind, dann würdest du die Hälfte der Geschichtsbücher und Texte sozialwissenschaftlicher Art auslassen, die du in der Schule liest, wie auch das meiste an Zeitungsartikeln, die heute niedergeschrieben werden. Lies die Bibel so oft du möchtest, und gehe bei jeder Lektüre nach innen, um dich selbst zu fragen, was für dich wahr ist. Mache dasselbe mit Gespräche mit Gott oder mit jedem anderen Buch spiritueller Weisheit.

 

 

 

Sollen wir weiterhin den Zehnten entrichten? Mir wurde beigebracht, den Zehnten dort zu entrichten, wo uns Unterweisungen zugekommen sind. Bist du dafür eingerichtet, den Zehnten in Empfang zu nehmen?

 

 

 

Es ist nicht so, dass du etwas tun „sollst“. Wer würde das „Sollen“ bewerkstelligen? Das Zehnten-Geben ist ein recht effektives Mittel zur Erhöhung deiner finanziellen Fülle, denn, dasjenige, was du Anderen gibst, gibst du dir selbst. Demonstrierst du dir selbst, im Überfluss zu sein, so wirst du dich erfahren, im Überfluss zu sein. Das ist die Ursache, weswegen die meisten spirituellen Bewegungen und beinahe alle Religionen in der einen oder anderen Form zum Zehnten-Geben ermutigen … Nicht, weil es „gut“ ist, den Zehnten zu geben, sondern, weil das, was hinausgeht, zu dir wieder zurückkehrt. Und, ja, die ReCreation Foundation, eine Non-Profit-Organisation, nimmt jeden Monat von Menschen aus aller Welt Zehnten entgegen, die den Entschluss fassen, für das zu spenden, was ihres Erachtens eine Quelle spiritueller Inspiration darstellt.

 

 

 

Wie finde ich meinen Zweck heraus?

 

 

 

Du kannst deinen Zweck nicht „herausfinden“. GmG gibt uns zu verstehen, Leben ist kein Prozess des Entdeckens, es ist ein Hergang des Erschaffens. Du hast keinen Zweck, solange du dir selbst nicht einen bestimmst. Wer sonst sollte dir einen geben? Gott? Und, nachdem dir dann einer gegeben ist, würde Er ihn dir dann vor dir geheim halten mögen? Hier eine große Weisheit: Wir warten auf Gott, dass Er uns unseren Zweck zeigt, und Gott wartet auf uns, dass wir Ihn auf unseren Zweck hinweisen.

 

 

 

Ich weiß, der Vater vereitelte meine Selbsttötungsversuche aus einem bestimmten Grund. Ist Teilen mit Anderen und Anderen Weitergeben auskömmlich? Wie kann ich mehr helfen?

 

 

 

Es gibt nichts, was du tun brauchst, um zu helfen, da niemand deiner Hilfe bedarf. Es existiert nur ein Beweggrund, etwas zu tun: um zu verkünden und zu erklären, um zum Ausdruck zu bringen, zu erfüllen und um zu werden Wer Du Wirklich Bist. Verleihen dir das Austeilen deiner Weisheit und die Hilfe für Andere eine Erfahrung von Wer Du Bist? Dann tue dies. Wenn es das nicht zeitigt, dann tue es nicht, denn du wirst dich nur darin verhaspeln, es dir irgendwie übel zu nehmen, und das wird niemandem zur Hilfe gereichen.

 

 

 

Meine Freundin, lies GmG noch einmal, weil alle Antworten dort zu liegen kommen. Alles, was ich dir hier zu verstehen gab, steht in den GmG-Büchern. Es gibt keinen Bedarf, jemanden zu diesem oder jenem aus ihrem Lektüre-Inhalt zu überreden. Alle Menschen gelangen zu der Wahrheit, sobald sie dafür bereit sind. Habe einfach acht und warte. „Wenn der Schüler bereit ist, wird der Lehrer die Bühne betreten.“ Warte auf den „Schüler“, der bereit ist.

 

 

 

Viele Segenswünsche,

 

Neale.

 

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

Gleich neben der Freude über das Wirken bei der Conversations with Foundation kommt meine Leidenschaft für die Arbeit mit Menschen im Verhältnis Du zu Du zu liegen. Beraten und Coaching sind Tätigkeiten, die ich in der Welt gerne kostenlos tun würde … und die ich mitunter kostenlos tue. Wenn du magst, was du tust, fühlt sich das nie wie Arbeit an, und das stimmt mit Sicherheit für mich. Ich liebe es, anderen Menschen zu helfen, und selbst obschon wir das als meinen Job bezeichnen, ist es niemals Arbeit.

 

 

 

Dann und wann wird mir die Frage gestellt, was denn die zwei unterscheide. Beraten handelt von Infragegestelltheiten oder Thematiken, die dabei im Wege stehen, zu sein und zu erfahren wer man wirklich ist. Coaching ist das Ausspüren der ergiebigsten „bodenständigen“ Route zum Seien und Leben desjenigen Lebens, welches deiner Kenntnis nach angelegt wurde, gelebt zu werden.

 

 

 

Die meisten Menschen, mit denen ich arbeite, beginnen zunächst als Klienten, die mich um Beratung angehen. Das meint, gewöhnlich machen sie mich infolge einer Thematik oder eines Problems, mit dem sie zu tun haben, ausfindig. Erkrankt sein und ein Thema leid haben, das sind die Orte, wo sich die meisten Menschen aufhalten, wenn sie aufkreuzen, um mit mir zu arbeiten. Das ist eine gute Sache. Wenn du es satt hast, dir etwas auf eine bestimmte Weise zurechtzumachen und mit Gedanken einhergehst, „es müsse eine bessere Möglichkeit zu leben geben“, bist du geneigt, angeregt zu werden, diese Möglichkeit aufzutun. Wandel kann zweifelsohne unbequem sein, nicht anders allerdings ist es, wenn du es regelmäßig mit den Auswirkungen ungelöster Thematiken zu tun hast. Probleme bringen vorhersagbare Ausgänge hervor, welche sich im Allgemeinen als grottenschlecht ausweisen. Die Meisten finden, es sei weitaus weniger schmerzhaft, Änderungen auf den Weg zu bringen, denn in dem Matsch feststecken zu bleiben.

 

 

 

Zu den Dingen, die meiner Wahrnehmung nach einige unter uns fortwährend ins Stocken geraten lassen, und zu den vielleicht wichtigsten Dingen, die ich den Menschen ins Gedächtnis rufe, gehört, dass einfach weil etwas in deinem Leben „schief“ läuft nicht bedeutet, dass in dir von Haus aus etwas falsch liegt. Hast du das gehört? Lies es noch einmal so herum … bei dir ist nichts verkehrt!

 

 

 

Es ist wichtig, daran erinnert zu werden, insbesondere wenn du dich mitten drin in den Gefühlen befindest, die durch ungelöste Thematiken erzeugt sind. Entschieden zu oft setzen Menschen die Gefühle, die sie haben, als einen Art Beleg dafür ein, bei ihnen liege etwas falsch. Allzu oft sehe ich Menschen zu dem Schluss gelangen, mit ihnen sei - darauf fußend was sie an Gefühlen haben - etwas nicht in Ordnung. Das ist einfach nicht wahr.

 

 

 

Die Wahrheit lautet – Menschenwesen sind immer vollkommen, unversehrt und vollständig. Die Essenz und die Energie, die uns alle ausmachen, können nie unter diesen Bestand fallen. Dies bedeutet nicht, dass wir es nicht mit Problemen oder Herausforderungen zu tun haben, die uns das Gefühl vermitteln, als sei bei uns etwas verkehrt. Dies freilich gehört zu den zahlreichen Weisen, wie sich uns die Wahrheit an den Tag legt. Manchmal zeigt sie uns das Gegenteil her. Kannst du das in deinem Leben erkennen?

 

 

 

Während wir mit dem – egal was – zu tun haben, was uns im Weg steht, um die nächst erhabenste Version der großartigsten Vision, die wir je von wer wir sind innehatten, zu sein und zu werden, erzeugen wir ebenso eine vorhersagbare Auswirkung. Das meint, sobald du deine Wahrheit lebst, bist du befreit … glücklich, freudig und frei.

 

 

 

Sofern deine Gefühle momentan soeben von minderer Art sind, hat sich dein Leben vielleicht verschworen, dich dazu zu bringen, just diese Worte zu lesen. Lasse jene Worte dir ins Gedächtnis rufen, wer du wirklich bist. Du bist ein vollkommenes, unversehrtes und vollständiges Wunder des Lebens / Gottes, das eine menschliche Erfahrung durchlebt. Deine Macht ist inwendig in dir und bei deiner Befähigung, zu entscheiden, lebendig. Wenn du die Art, wie du dir dein Leben zusammenstellst, nicht magst, dann wähle noch einmal. Komme voran. Wähle jetzt im Augenblick noch einmal. Wie es GmG ausdrückt: Sei die nächste erhabenste Version der großartigsten Vision, die du je von wer du bist innehattest.

 

 

 

Wisse stets - rufe mich an, solltest du es nützlich finden, dir Hilfe zukommen zu lassen. Oder rufe irgendwen hier bei der Foundation an. Die praktikable Weisheit, die uns durch Gespräche mit Gott überkommen ist, kann eingesetzt werden, um dein Leben umzugestalten. Ich kenne das, ich nutze sie in meinem Leben jeden Tag. Wie geht es dir damit?

 

 

 

Umarmungen aus Ashland!

 

 

 

JR

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den Retreat 'Conversations on Relationships', vom 16. bis zum 20. März 2014, in Costa Rica

 

> für das Drei-Monats-Programm „CwG Day to Day“

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 593 [17.5.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [18.5.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_593.html

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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