GmG Bulletin # 606

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 606

 

 

 

15.8.2014

 

 

 

 

 

WISSENSCHAFT UND BEWUSSTHEIT!

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Hast du bemerkt, dass es dieser Tage praktisch jede Woche die eine oder andere gehobene wissenschaftliche Zeitschrift, den einen oder anderen Magazin-Artikel oder einen Fernsehnachrichten-Beitrag gibt, der die Botschaften in der Gespräche mit Gott-Bücherreihe bestätigt. Für mich ist das spannend, nicht aus Gründen des Ego, schier aus dem Gegenteil. Jede dieser gebildeten wissenschaftlichen Enthüllungen macht es mir mehr und mehr deutlich, dass ich mit der Natur oder der Qualität des Materials in meinem Dialog mit Gott sehr wenig zu tun hatte. Gewiss, darüber weiß ich schon länger Bescheid, aber diese fortlaufenden Enthüllungen bestätigen es.

 

 

 

Sie bestätigen es, indem sie mir Dinge aufweisen, auf die ich möglicherweise selbst nicht gekommen wäre, und indem sie mir von einem wissenschaftlichen Standpunkt her zeigen, wie zutreffend die Worte sind, die durch mich in GmG durchkamen!

 

 

 

Ich bin eine Person von begrenzter Bildung (lies das so: ich habe keinen College-Abschluss), und ich habe wenig Gewahren von (noch weniger ein Verständnis von) wissenschaftlichem Denken über die Natur des Lebens und des Universums. Doch finde ich jeden Tag mehr und mehr heraus, und das ist für mich spannend, dass die Worte in GmG bestätigt werden!

 

 

 

Lasst mich euch ein Beispiel davon geben, wovon ich rede.

 

 

 

Letzte Woche las ich eine faszinierende Titel-Story in U.S. NEWS & WORLD REPORT. Die Artikelschlagzeile lautete: Die Wissenschaft und die Seele. Es war eine in die Tiefe gehende Erforschung des Schnittpunktes von Wissenschaft und Spiritualität, geschrieben durch den Journalisten Jay Tolson – aber es hätte auch eine Nachschrift der grundlegenden Prinzipien der Neuen Spiritualität sein können, wie sie in den GmG-Büchern Neue Offenbarungen und Gott Heute niedergelegt sind.

 

 

 

Tolson’s Story erkundet faszinierenderweise dasjenige, was die neu an den Tag tretende Fachrichtung namens Neurotheologie erforscht – eine interdisziplinäre eingehende Prüfung der biochemischen Funktionsweisen des Körpers und des Geistes, wie jene zu dem in Beziehung stehen, was die Spiritualisten „Bewusstsein“ nennen.

 

 

 

Einige Wissenschaftler, so informiert uns der Artikel, glauben, es gebe nicht so etwas wie ein abgesondertes Bewusstsein, das die Aktivitäten des Körpers und des Geistes steuere, sondern vielmehr, dass jede einzelne dieser Aktivitäten durch biochemische Reaktionen gesteuert ist, die ihren Anfang auf der grundlegendsten, submikroskopischen Ebene des zellularen und molekularen Zusammenspiels nehmen. Dies stellt eine von unten nach oben voranschreitende Theorie der Kausalität dar, in der die menschlichen Wesen (und ihre Geiste) als biologische Mechanismen gesehen werden, die in einer ultra-verständigen, wenn nicht gar nichtsdestotrotz recht primitiven, auf das Überleben der Spezies bedachten Reaktionsweise auf externe Stimuli reagieren, eine Reaktionsweise, die schlicht dahingehend ausgerichtet ist, dem Leben förderlich zu sein.

 

 

 

Andere Wissenschaftler widersprechen, sie glauben, der Prozess, bewusste Wahlen zu treffen, spiegele eine mehr herkömmlicherweise akzeptierte, von oben nach unten gerichtete Kausalität wider, in der die Menschen zunächst daran denken, was sie zu erfahren wünschen, um alsdann ihre Reaktionsweisen auf externe Stimuli hervorzubringen. Noch Andere gehen noch weiter und tragen uns an, dass nicht nur menschliches Denken Reaktionen gegenüber dem äußeren Milieu des Körpers zeitige, es beeinflusse diese Umgebung. (Anders ausgedrückt, Gedanken erschaffen die Realität!)

 

 

 

Wenn die erste Kategorie von Wissenschaftlern sich selbst Reduktionisten nennen, so könnte man die letzte Gruppe vielleicht Expansionisten nennen. Reduktionisten sind Anhänger der Auffassung, dass jedes menschliche Verhalten – und jede Reaktion im Leben in dem Zusammenhang – letztlich einer Grundursache, wenn auch noch so winzig, als einer Basis zugeordnet werden kann; irgendeine chemische Reaktion, irgendeine anfängliche physische Antriebskraft. Expansionisten auf der anderen Seite betrachten die Möglichkeit, dass eine Grundursache in Gefilden existiert, die das Körperliche mit umfassen, aber größer und umfänglicher als sie sind. (Somit, metaphysisch.)

 

 

 

Reduktionisten würden argumentieren, es gebe nicht so etwas, was größer als das Physische ist, und dass alle derartigen Phänomene bloß eine Illusion darstellen. Expansionisten würden argumentieren, dass es das Körperliche ist, was die Illusion, die aus einem Prozess der metaphysischen Interaktionen mit der Umwelt hervorgeht, darstellt – Interaktionen, die sowohl auf diese Umwelt in Erwiderung gehen als auch sie erschaffen.

 

 

 

Und nun, so beschreibt es Tolson, erkundet die Wissenschaft eine neue Sicht auf diese „von oben nach unten / von unten nach oben“-Debatte bezüglich Kausalität: die Vorstellung, dass beides wahr ist. Beide treten auf einmal in Erscheinung! Dies könnte nur dann auftreten, so versichert es uns nun die Wissenschaft, sofern Körper und Geist eins sind.

 

 

 

Dies erscheint uns wohl wie eine recht augenfällige Auffassung, allerdings hat ein Gutteil der Welt über Jahrhunderte dem kartesianischen Modell eines Geistes angehangen, der vom Körper getrennt ist (im Gegensatz zum Gehirn, das als die körperliche Örtlichkeit innerhalb des Körpers gesehen wird, wo der Geist residiert). Diese Idee wurde von dem französischen Mathematiker und Philosophen René Descartes in die Allgemeinkultur eingebracht, der, wie uns Tolson’s Story darlegt, den Vorschlag unterbreitete, die Realität existiere aus zwei gänzlich verschiedenartigen Substanzen: der materiellen und der Gedanken-Substanz. Auch das Christentum hat diese Vorstellung übernommen; es befand, dies unterstütze seine eigene Auffassung der Existenz der Seele (als vom Körper getrennt). Jetzt, so legt es uns Tolson dar, stellt die Wissenschaft ernsthaft zwei gesonderte Fragen. Die Reduktionisten fragen: Was wäre, wenn die Seele nicht existiert? Ja, sie fragen das nicht einmal. Sie treffen diese Aussage. Unterdessen fragen die Expansionisten: Was wäre, wenn Körper und Seele eins wären? (Das - selbstverständlich - besagt GmG. GmG deckt auf, dass der Körper inmitten der Seele existiert, nicht anders herum, und dass unser physischer Körper aus demselben Stoff wie die Seele besteht, dass er lediglich in einer anderen Geschwindigkeit vibriert.)

 

 

 

Die Neue Wissenschaft fragt nun: „Was wäre, wenn die Anlage, die die Wissenschaftler ‚Bewusstsein’ nannten, wirklich die Seele ist? Und, was wäre, wenn ‚Bewusstsein’ sowohl physisch als auch nicht-physisch, sichtbar als auch unsichtbar ist?“

 

 

 

Ich finde es faszinierend, den Blick darauf zu richten, wie die Wissenschaft auf solche Fragen eingeht, und wie sie nun die Richtigkeit vieler GmG-Statements bestätigt, GmG’s Offenbarung der wahren Natur der Göttlichkeit mit eingeschlossen. „Gott“, sagt die Neue Spiritualität, „ist ein Prozess.“ Und was sagt die Neue Wissenschaft? Tolson legt dar, dass die Erkundenslinie, der die Wissenschaft nunmehr folgt, „den Vorschlag unterbreitet, dass Bewusstsein weit mehr als eine schlau eingerichtete Überlebensmaschine ist ….“ Einige Mitglieder der Community der Neuen Wissenschaft unterstützen nun die Auffassung, dass Bewusstsein „ein tiefgründig komplexes, sich entwickelndes System ist“.

 

 

 

Und, falls das Wort ‚Bewusstsein’ mit dem Wort „Gott“ synonym ist, wo stehen wir dann ….? Dies ist die Frage, die die Neue Spiritualität stellt - - und beantwortet. Um diese Antworten zu prüfen (oder um sie zum ersten aufzusuchen), mag es für dich faszinierend sein, dich dicht an den Dialog in den späteren ‚Gespräche mit Gott’-Büchern heranzubegeben, darunter an die früher erwähnten 11 Absätze, wie auch an ‚Zuhause in Gott Über das Leben nach dem Tode’. Diese außerordentlichen Offenbarungen verbringen uns direkt zu dem Schnittpunkt der Neuen Wissenschaft und der Neuen Spiritualität … dorthin, wo das Morgen beginnt.

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

 

 

Hi, Mr. Walsch,

 

 

 

ich habe gelesen und ich wurde von Metaphysik-Lehrern darin unterwiesen, dass das Karma eine große Rolle in dem Leben, das wir wählen, spielt, so wie auch der physische Körper, den wir unserer Wahl gemäß leben und durch den wir unsere Lektionen erfahren. Manchmal werden Kinder blind oder ohne Gliedmaßen geboren, oder mit anderen Versehrtheiten, aufgrund einer Handlung, die sie in der Vergangenheit an Anderen begangen haben, Handlungen, wonach jene erblinden oder Gliedmaßen verloren haben, etc.

 

 

 

Gott sagt, die Menschen handeln und tun Dinge auf der Grundlage ihrer Sicht auf ihre Welt - gibt es also kein Richtig oder Falsch hinsichtlich der Handlungen? Wie kann es denn nur darum gehen, was funktioniert und was nicht funktioniert? Gibt es für solche Handlungen kein Zurückzahlen?

 

 

 

Wie steht es um Hitler oder um andere Führer, die entsetzlich grausame und inhumane Dinge an ihren Mitmenschen verübten? Oder um Menschen, die andere Menschen niederschlagen, oder die Frauen und Kinder ermorden? Verlassen sie einfach ihren Körper, vereinen sich mit Alles was ist, und das war’s dann???

 

 

 

Es klingt so, als tue niemand etwas Falsches, innerhalb ihrer Sicht auf die Welt. Wie kommt das alles zum Ausgleich? Kann jemand jedermann alles antun ohne irgendeine Form der “Strafe” oder der Wiedergutmachung?

 

 

 

Und ich benutze diese Wörter, weil ich momentan nicht an andere Wörter denken kann. Womöglich sollte ich die Frage anders stellen: Kann jemand jedermann alles antun ohne eine Form der Lektion im Leben, die zu erlernen ist? Danke dafür, dass du dir die Zeit nimmst, meinen Brief an dich zu lesen, und ich freue mich auf eine Antwort.

 

 

 

Mit Liebe und Licht,

 

 

 

Rachel, CA

 

 

 

 

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Liebe Rachel,

 

 

 

Du hast eine Anzahl sehr wichtiger Fragen gestellt. Sie sind wichtig, da auf ihrer Beantwortung bei jemandem die gesamte Theologie beruht.

 

 

 

Rachel, entweder man glaubt an einen verurteilenden, verdammenden, strafenden Gott, oder man tut es nicht. Ich tue es nicht.

 

 

 

Ich glaube nicht an jene Art von Gott, weil Gott selbst zu mir sagte, dass diese Vorstellungen irrig sind. Sie sagte, dass sie zu den Zehn Illusionen der Menschen gehören. Diese Illusionen werden in wunderbarer Klarheit in Gemeinschaft mit Gott erörtert, ein Buch, das ich wärmstens zu lesen empfehle.

 

 

 

Zwei der Zehn Illusionen der Menschen sind:

 

 

 

Verurteilen existiert.

 

 

 

Verdammung existiert.

 

 

 

Diese Vorstellungen sind menschengemacht. Im Geist Gottes existieren keine solchen Konstruktionen. Das deswegen, weil diese Vorstellungen über Gott einem grundlegenden Fehlverständnis entspringen, welches in einer früheren Vorstellung über Gott zu finden ist, die besagt, dass Gott von uns getrennt ist. (Uneinssein existiert.)

 

 

 

Sofern Gott nicht von uns getrennt ist, könnte die Göttin uns nicht verurteilen, weil die Göttin sich dann selbstverständlich selbst verurteilen würde. Sofern Gott nicht von uns getrennt ist, kann die Göttin uns nicht verdammen, weil die Göttin sich selbstverständlich selbst nicht verdammen würde.

 

Auch dann, wenn Gott von uns getrennt wäre, hätte Gott keinen Grund, uns zu bestrafen, sofern es nicht etwas Spezifisches gäbe, was Gott von uns fordert, zu tun oder nicht zu tun. Auch dies ist eine Illusion. (Erfordernis existiert.)

 

 

 

Die letzte Illusion fußt auf einer noch früheren Vorstellung, nämlich der, dass der Beweggrund, weswegen Gott uns Erfordernisse auferlegt hat, darin bestehe, dass Gott von uns etwas nötig habe, um glücklich zu sein. (Bedürftigkeit existiert.)

 

 

 

Nichts kann von der Wahrheit weiter entfernt sein. Gott bedarf von unserer Seite nichts. Es mag hilfreich sein, die 'Neuen Offenbarungen' von neuem zu lesen, wenn du mehr über dieses Konzept wissen möchtest. Und vielleicht möchtest du das Buch deswegen noch einmal lesen, da es klar herausstreicht, dass Gott von der Menschheit nichts benötigt. Ein “bedürftiger” Gott ist einfach nicht Teil der Kosmischen Realität.

 

 

 

Ich nehme wahr, für viele Menschen ist es schwierig, die Vorstellung eines Gottes willkommen zu heißen, der von uns nichts nötig hat und der von uns nichts möchte, freilich kommt dies daher, da sie darauf bestehen, Gott als ein getrenntes Wesen anzusehen, ein Wesen, was menschliche Eigenschaften besitze. Ein Wesen, das nicht bloß von uns getrennt ist, sondern das auch dazu in der Lage ist, sich unglücklich zu fühlen, und ein Wesen, das unglücklich wird, falls es nicht bekommt, was es möchte.

 

Solch ein Gott ist überhaupt kein Gott, sondern schier eine winzige und beschränkte Version des Schöpfers des Universums und der Quelle Allen Lebens. Sofern dies die Beschränkung unserer Vorstellungskraft von einem Gott darstellt, möchte ich sagen, wir haben noch einen langen Weg vor uns, bevor wir behaupten können, wahrhaft zu verstehen, wer und was Gott ist.

 

 

 

Rachel, du fragst nach dem Karma. Ja, Gott sprach von Karma in der GmG-Bücherreihe. Gott redet davon, dass das Karma, wie wir es klassischerweise verstehen, nicht existiert. Das meint, es ist in Gottes Reich kein System der Belohnung und der Bestrafung installiert, das seine Auswirkungen in der Form von Bedingungen unseres Lebens von einer Lebenszeit zur nächsten ausspielt.

 

 

 

Was IST, das ist ein System, das in menschlichen Begriffen das Kosmische Rad genannt wird. Das ist ein schlichter Name, der dem Prozess des Lebens selbst zugeteilt wurde. Es soll anzeigen, dass alles an Leben ein Kreis oder ein Rad ist, auf dem wir uns befinden und wo wir unseren Platz einnehmen. Der Sinn, auf dem Rad “Runde um Runde” zu nehmen, besteht darin, den gesamten Lebens-Zyklus zu erfahren und wiederzuerfahren, damit du wieder und wieder Wer Du Wirklich Bist erkennst und erschaffst. Denn es existiert keine größere Freude und keine größere Herrlichkeit und kein größeres Wunder, und somit kein größerer Genuss für Gott.

 

 

 

Das Leben ist Gottes größtes Vergnügen.

 

 

 

Du hast von den grässlichen Handlungen gesprochen, die die Menschen im Leben begehen, und fragtest: “Wie kann es nur darum gehen, was funktioniert und was nicht funktioniert? Gibt es für solche Handlungen kein Zurückzahlen? Wie steht es um Hitler oder um andere Führer, die entsetzlich grausame und inhumane Dinge an ihren Mitmenschen verübten? Oder um Menschen, die andere Menschen niederschlagen, oder, die Frauen und Kinder ermorden? Verlassen sie einfach ihren Körper, vereinen sich mit Alles was ist, und das war’s dann???”

 

 

 

GmG sagt, dass Hitler in den Himmel einging. Das bedeutet nicht, dass die Seele Hitlers nicht die Konsequenzen der Aktionen Hitlers erfuhr. Es bedeutet, dass diese Konsequenzen, sofern sie einmal erfahren wurden, Wachstum hervorbringen, nicht ewige Bestrafung – und Wachstum ist der höchste Ausgang des Lebens selbst. Kurz gesagt, es ist der Himmel.

 

 

 

In Gottes Reich existiert keine Bestrafung, doch gibt es Konsequenzen. Das meint, die Dinge geschehen als ein Ergebnis anderer Dinge. Allerdings ist dieses System kein Prozess des “Zurückzahlens” von “karmischer Schuld”. Es ist einfach die Art, wie der Prozess des Lebens Selbst arbeitet. Ausgänge sind das Resultat dessen, was eingebracht wird.

 

 

 

Rachel, du fragtest danach: “Kann jemand jedermann alles antun ohne eine Form der Lektion im Leben, die zu erlernen ist?” GmG zeigt auf, dass es im Leben nichts zu lernen gilt. Bloß ein Hergang des Erinnerns ist das Gegebene. Vermittels des Erinnerns erheben wir Anspruch auf Wer Wir Wirklich Sind und werden es wieder.

 

 

 

Im Augenblick unseres Todes erfahren wir das, was die östlichen Mystiker kama loca nennen. Dies ist ein Vorrücken der Seele durch jeden Augenblick des soeben gelebten Lebens, allerdings aus dem Blickwinkel jedes Menschen, der den Wahlen, Entscheidungen und Handlungen dieser Seele unterworfen war oder von ihnen berührt wurde. Mit anderen Worten, wir haben die Gelegenheit, zu erfahren, wie Andere uns erfahren haben.

 

 

 

Daraus erwächst ein riesiges Wachstum. Und Wachstum ist sowohl der Zweck als auch der Prozess des Lebens.

 

 

 

Viele Segenswünsche,

 

Neale.

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 606 [15.8.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [17.8.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=606

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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