GmG Bulletin # 667

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 667

 

 

 

16.10.2015

 

 

 

 

 

LASST UNS ÜBER SICH-WIDERSETZEN REDEN

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Gespräche mit Gott sagte: Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen. Oft ist dies missverstanden worden, es würde meinen, wir sollten alles akzeptieren, was in unserem Leben geschieht oder in Erscheinung tritt, ohne den Versuch anzustellen oder die Bestimmtheit einzunehmen, es zu ändern. Das allerdings besagt es nicht.

 

Es ist in spirituellen Belangen vollkommen in Ordnung, darauf aus zu sein, jeden Umstand, jede Lage oder jedwede Gegebenheit, die in unserem Leben in Erscheinung treten, mit denen du nicht einverstanden bist, zu ändern. Hierin liegt der Schlüssel bei alledem: Ändern ist nicht Widersetzen. Bestrebt zu sein, einen Umstand, eine Situation oder eine Gegebenheit zu verwandeln, heißt nicht, sich ihm zu widersetzen, sondern es heißt schlicht und einfach, es wieder in eine Form umzubilden, die unserem Auge mehr gefällt.

 

Wandeln ist ein Akt der Schöpfung. Widersetzen stoppt die Schöpfung. Darin besteht der Unterschied.

 

Wenn das einmal begriffen ist, sehen wir, wie es für großartige Leute wie Martin Luther King Jr. oder Mahatma Gandhi oder Mutter Teresa möglich ist, die Arbeit getan zu haben, die sie in der Welt taten. Das nähere Erforschen des Lebens dieser Menschen erhellt, dass sie nie etwas oder jemanden verdammten. Verurteilung war kein Teil ihres Vokabulars. Bitternis war kein Teil ihrer Erfahrung. Und die Anwendung von Gewalt war weit außerhalb ihrer Kosmologie. Das meint, sie konnten es sich nicht vorstellen, dass Gewalt eine nutzbringende Energie des Wandels darstellt.

 

Alle spirituellen Lehrer über alle Zeiten haben uns darin bestärkt, „dem Bösen sich nicht zu widersetzen“. Das meint nicht, dass wir nie bestrebt sein sollten, in unserem Leben oder im Leben Anderer neue Gegebenheiten zu erschaffen. Das meint einfach, dass wir dann am Effektivsten im Erbringen von Veränderung sind, wenn wir die kreative Energie anstatt die verdammende Energie einsetzen. Widerstand gegenüber etwas macht es im Eigentlichen in unserer Erfahrung noch festgefügter. Man kann sich nicht etwas „widersetzen“, was nicht da ist. Deswegen wird im Akt des Widersetzens etwas nach dorthin verbracht.

 

Jesus sagte: „Urteile nicht, und verdamme genauso nicht.“ Er sagte nicht: „Ändere nicht, und wandle auch nicht um.“ Wandel ist gut. Ja, Gespräche mit Gott spricht davon, dass Wandel die Natur des Lebens darstellt. Sie gehen noch weiter und reden davon, dass die Wörter „Leben“ und „Gott“ untereinander austauschbar sind. Sofern sodann Wandel die Natur des Lebens ist, ist Wandel Gottes Natur. Wirklich, der Text in GmG sagt uns das direkt. Es heißt da: „Gott ist Wandel.“

 

Gott, so äußert sich das Material, ist ein Prozess. Dieser Prozess ist das Leben Selbst. Und das Leben ist Wandel im Prozess. Es ist die Bewegung der Atome und Moleküle, die Vibration der Energie, das fortwährende Umgestalten Der Essenz, um in körperlicher Form das zu erschaffen, was auf der Ebene der reinen Schöpfung ersonnen worden war.

 

Widersetzen ist der Akt, Anstalten, etwas zum Anhalten zu bringen, zu unternehmen. Wandel ist der Akt, darauf aus zu sein, es zu modifizieren. Ein Riesenunterschied.

 

Stoße dich infolgedessen, sobald du in deiner äußeren Erfahrung mit etwas konfrontiert bist, was in deiner Realität nicht willkommen ist, nicht von ihm ab, sondern bewege dich vielmehr in es hinein. Umarme es in seiner Gänze. Liebe es in seiner Vollkommenheit. Dann setze einfach den Prozess der Schöpfung ein, um es von Neuem in eine Form umzugestalten, die vollkommener dem Wer Du Bist und dem Wer Du Wählst zu Sein entspricht.

 

Das mag Zeit brauchen. Man sollte nicht unverzügliche Resultate erwarten. Instante Resultate sind möglich, doch sollte man sie nicht erwarten. Begnüge dich stattdessen mit dem statthabenden Prozess, wobei du es zulässt, dass du dich mit der Energie bewegst, so, wie sich die Energie mit dir bewegt, sich in einer einzelnen Bewegung selbst wieder-erschaffend und dich in einer einzelnen Bewegung wieder-erschaffend. Habe Geduld. Habe Verständnis. Habe Gewahrsein. Komme von einem Ort Totaler Bewusstheit her über das, was geschieht, und dein Leben wird im Verlaufe aller Momente deiner Zeit auf der Erde ein Erleben von Friede und stiller Freude sein - man könnte es eine tiefe innere Heiterkeit nennen.

 

Dies ist ein erhabenes Versprechen Gottes. Dies ist eine große Belohnung für Jene, die Aufmerksam sind. Mithin, zolle Aufmerksamkeit. Nimm den Augenblick zur Kenntnis. Nimm jedes Geschehnis tief in Augenschein. Sei durch die Illusion nicht verwirrt. Und widersetze dich dem Bösen nicht, denn „nichts ist böse, außer das Denken macht es dazu.“ Sei sachte bestrebt, jede Gegebenheit oder jeden Umstand umzuändern, der in deinem Leben „real“ erscheint, welcher nicht zu dir von Wer Du Bist spricht.

 

Dies ist das Große Geheimnis Aller Meister.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

  

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Sehr geehrter Mr. Walsch: Ich danke Ihnen für Ihr wundervolles Buch. Ich habe eine Frage. Sie betrifft die Geschichte in der Bibel, in der Jesus einen Feigenbaum verflucht, weil er keine Früchte trägt. Ich verstehe nicht, warum er das tat, zumal auch erwähnt wird, dass es gar nicht die Jahreszeit war, in dir die Feigen reif werden. Für das Gleichnis muss es einen Grund geben, aber welchen?

 

Lange Zeit schien mir diese Geschichte als Beispiel für eine bestimmte Launenhaftigkeit von Jesus/Gott zu stehen, vielleicht als Verweis auf die Gefühle und Empfindungen des Menschen. Oft hat es den Anschein, als würden wir vom Pech verfolgt, obwohl es gar nicht unsere Zeit des Früchtetragens war, wenn Sie verstehen, was ich meine. Mit anderen Worten, es war nicht unsere Schuld, aber wir standen doch unter einem Fluch. Nachdem ich Ihr Buch gelesen habe, ist mir jetzt natürlich klar, dass wir uns das selbst antun. Nach wie vor scheint mir aber diese Geschichte ziemlich unvereinbar mit dem Charakter Jesu. Was ich hier schreibe, ergibt wahrscheinlich keinen Sinn.

 

Es fällt mir sehr schwer, über irgendetwas Spirituelles so zu sprechen, dass es einen Sinn ergibt. Aber Ihr Buch ist einleuchtend, und dafür möchte ich Ihnen noch einmal danken. Mir ist klar, das Sie diesen Brief nicht beantworten können, und ich erwarte es auch nicht, aber ich wollte die Frage gestellt haben ....

 

Mit freundlichen Grüßen, Susan, Chicago, IL

 

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Liebe Susan,

 

Die von Ihnen angesprochene Geschichte findet sich in Matthäus, Kapitel 21. Sie beginnt mit Vers 18, wo es heißt:

 

»Als er am Morgen in die Stadt zurückkehrte, hatte er Hunger. Da sah er am Weg einen Feigenbaum und ging auf ihn zu, fand aber nur Blätter an ihm. Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll keine Frucht mehr an dir wachsen. Und der Feigenbaum verdorrte auf der Stelle. Als die Jünger das sahen, fragten sie erstaunt: Wie konnte der Feigenbaum so plötzlich verdorren? Jesus antwortete ihnen: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, dann werdet ihr nicht nur das vollbringen, was ich mit dem Feigenbaum getan habe; selbst wenn ihr zu diesem Berg sagt: Heb' dich empor, und stürz' dich ins Meer!, wird es geschehen. Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt.«

 

 

Die Geschichte erscheint auch bei Markus, Kapitel 11, und beginnt dort mit Vers 12:

 

 

»Als sie am nächsten Tag Bethanien verließen, hatte er Hunger. Da sah er von weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand an dem Baum nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte. Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen. Und seine Jünger hörten es … Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war. Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.

 

Jesus sagte zu ihnen: Ihr müsst Glauben an Gott haben. Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Hebe dich empor, und stürz' dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen. Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet - glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil.«

 

 

Ich verstehe Ihre Verwirrung, Susan, weil man gewiss fragt, warum Jesus einen Baum verdorren lässt, wo es doch nicht einmal die Zeit der Feigenernte war. Die Antwort ist, dass Jesus den Baum nicht verdorren ließ, weil er keine Früchte trug, sondern weil er ihn als Unterweisungsmaterial im Zusammenhang mit einer größeren Lektion benutzte, die er lehren wollte. In dieser Geschichte wird ganz klar berichtet, wie Jesus veranschaulichen will, welche Macht und Kraft der Gedanke (das Gebet) hat, wenn man irgendetwas aus seinem Leben entfernen möchte, das keine Früchte trägt. Jesus gab hier nicht einer Verärgerung über den Baum Ausdruck, sondern demonstrierte die Macht des Gebetes. Er benutzte den Baum einfach als Werkzeug, als Metapher.

 

Ich kann mir vorstellen, wie das zustande gekommen sein könnte. Da wanderte eines Tages eine Gruppe von Leuten den Weg entlang und hört dem großen Lehrer zu, der gerade über die Kraft und Macht des Gebetes spricht. »Willst du damit sagen, dass das Gebet alles vermag?«, hat vielleicht einer gefragt. »Natürlich«, antwortete Jesus zweifellos und dachte dann bei sich: »Schauen wir mal, wie ich Jakobchen hier dazu bringen kann, dass er das versteht.« Sie nähern sich gerade einem Hain. Jesus wusste, dass es nicht die Zeit war, in der die Bäume Früchte tragen, und dass er daher auch keine Früchte an ihnen finden würde. Aha, hat er sich vielleicht gesagt, die perfekte Gelegenheit. »Mann, bin ich hungrig!«, sagte er dann laut. »Schaun wir mal, ob diese Bäume irgendwelche Früchte tragen!«

 

Er tritt also an den besagten Feigenbaum heran und findet keine Früchte an ihm. Bahhh! Er wusste natürlich schon die ganze Zeit, was er vorfinden würde, und machte den Baum nun zum Demonstrationsobjekt. Er sagte seinen Schülern, dass dieser Baum seinen letzten Tag auf Erden gesehen habe. Und am nächsten Tag war er ganz verdorrt. »Wow!«, sagten da die Jünger, »das ist ja eine gewaltige Lektion. Besser, du trägst Früchte, auch wenn es bei dir gar nicht an der Zeit ist!«

 

»Nein, nein!«, sagte Jesus. »Das ist es nicht, was ich euch zu lehren versuchte. Ich wollte euch zeigen, dass ihr alles loswerden könnt, was in eurem Leben keine Früchte trägt! Und das gilt auch für alles, was eurem Glück im Wege steht.«

 

»Tatsächlich?«, sagten seine Jünger. »Das meinst du wirklich?«

 

»Heh, würde ich euch auf die Schippe nehmen?«, erwiderte Jesus. »Ich sage euch hier und jetzt: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Hebe dich empor und stürz' dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen. Und darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet - glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil.«

 

Ganz sicher können Sie sich vorstellen, Susan, dass sich sehr viele Möglichkeiten für Missverständnisse oder Fehldeutungen ergeben, wenn jemand sich so der Gleichnisse und Parabeln bedient, wie Jesus es tat. Wenn Sie aber auf die umfassendere Botschaft hören, wenn Sie auf die größte Wahrheit konzentriert bleiben, werden Sie in der Mehrheit der Fälle herausfinden, was der wirkliche Gehalt der Botschaft war.

 

Wenn es irgendwelche Zweifel an meiner Interpretation der Geschichte vom Feigenbaum in der Bibel geben sollte, so können sie ausgeräumt werden, wenn man den anschließenden Vers in der Version von Markus liest. Jesus ließ ganz klar den Baum nicht verdorren und sterben, weil er wütend auf ihn war oder weil der Baum irgendwie irgendetwas »Falsches« getan hatte. Das wissen wir, das können wir aus seiner nächsten Bemerkung (Markus 11, 25) ersehen: »Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt.«

 

Es kann hier kein Zweifel bestehen, dass Jesus den Baum nicht »bestrafte«. Warum sollte er sonst im nächsten Satz Vergebung lehren? Er benutzte den Baum einfach zur Veranschaulichung einer größeren und umfassenderen Wahrheit.

 

Nun könnte man sagen, wenn dies Jesu wahre Absicht war, dann war es »grausam« von ihm, einem Baum das Leben zu nehmen, der gar nicht zu »sterben« verdiente. Aber ein echter Metaphysiker würde dazu ein paar Beobachtungen anstellen: Erstens »stirbt« nichts und niemand jemals, darum hat Jesus dem Baum keinen Schaden zugefügt. Zweitens wusste Jesus als Meister, der er war, zweifellos, dass der Baum dort war - von der Vorsehung selbst an diesen Ort gestellt worden war (alle Dinge sind zu ihrer richtigen Zeit an ihrem richtigen Ort; es ereignen sich keine »Zufälle« oder versehentlichen »Zusammentreffen«), damit er demonstrieren konnte, was er seiner Wahl nach demonstrieren wollte.

 

Nun habe ich eine Frage an Sie, Susan. Wenn Sie eine Blume pflücken, um sie Ihrem Geliebten zu überreichen, ist dann diese Blume missbraucht worden? Hat die Blume etwas dagegen, ihr Leben mit einem Dartun von Liebe zu beenden?

 

 

~ Liebe,

 

Neale.

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für zwei Retreats der kommenden Monate

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

 

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 667 [16.10.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [17.10.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

 

 

http://cwg.org/index.php?b=667

 

 

 

 

 

Die

 

 

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

 

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

 

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

 

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

 

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

 

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

 

 

~ www.humanitysteam.ch

 

 

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

 

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

 

 

Kto. Nr.: 134023

 

 

 

Kreissparkasse Melle

 

 

 

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Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

 

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