GmG Bulletin # 654

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 654

 

 

 

17.7.2015

 

 

 

 

 

WIR ALLE SIND BOTSCHAFTER ….

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

“Wenn Gott das Wissen des Absoluten durch uns in die vollständige Erfahrung gebracht hat, und wenn wir einfach Gott sind, dann wird die Dualität enden.” Das ist richtig. “Werden wir einfach vollkommene Liebe, Leben und Licht sein, und werden Angst, Tod und Dunkelheit nicht existieren?” Ja, das ist korrekt. “Wird darunter das verstanden, was viele metaphysische Schulen lehren, nämlich, dass es das Böse nicht gibt?” Noch einmal Bingo.

 

Allerdings, während du die Erfahrung des Absoluten machst, und während du in vollkommener Liebe mit dem Wissen, was alles was ist darstellt, zusammenlebst, wirst du genug von allem haben. Du wirst vollkommen sein. Glücklich. Zufrieden. Und dafür bereit, von Neuem zu beginnen. Denn du – , ich, wir – sind Gott “gottend!” Wir sind Leben, das Leben lebend. Wir sind Das Was Ist, im Werden. Und wenn wir einmal geworden sind, was wir zu sein suchen und wählen, dann werden wir es von Neuem wieder einmal nicht-werden!

 

Von Neuem werden wir unserem Selbst das herrliche Geschenk der Vergessenshaftigkeit bereiten, sodass wir von Neuem wieder uns erinnern und wiedererschaffen Wer Wir Wirklich Sind. Dies ist der göttliche Rhythmus des Universums; dies ist der ewige Zyklus von allem was ist. Denn es kann nicht das “dies” ohne das “das” geben, nicht das “davor” ohne das “danach”, nicht das “hinauf” ohne das “herab”. Ebenso nicht das Göttliche ohne das Nicht-Göttliche. Und dies erklärt zuguterletzt, weswegen Gott das “Böse” erschaffen wollte!

 

Tatsächlich gibt es das Böse nicht. Doch wir werden das “Böse” erschaffen, wir werden das “weniger” erschaffen, wir werden das Nicht-Wissen, das Nicht-Erinnern, das, was nicht ist, herstellen, damit wir wieder einmal wissen und erfahren können Das Was Wir Sind.

 

Was wir sind ist das alles davon. Und deswegen werden wir uns selbst als weniger als die alle erschaffen, damit wir auf die alle schauen, sie verehren können, damit wir ernsthaft die Erfahrung der allen zu machen suchen und zu den allen zurückkehren, um uns von ihnen in einem nie endenden Kreislauf wieder zu trennen. Denn Die Alle können sich nicht selbst als Die Alle kennenlernen, sofern Die Alle stets in ihrer Allheit sind.

 

Dies ist das große Mysterium, das in Gespräche mit Gott erklärt ist. Dies ist die große Offenbarung. Aus diesem Grunde haben wir es mit einer Reinkarnation zu tun. Es legt diese Doktrin von Neuem und für alle dar. Deswegen haben wir das, was wir das “Böse” nennen. Es legt diese Erfahrung von Neuem und für alle dar. Es legt dar, weswegen wir immer wieder auf das aus sind, was wir bereits haben und was wir bereits sind. Es legt dar, weswegen wir vergessen, weswegen wir erinnern und weswegen wir von Neuem wieder vergessen.

 

Nun, verstehst du es? Sofern nicht, so lies noch einmal Gespräche mit Gott, Buch 1. Dort findest du alldas. Sehr einfach dargestellt. Vorzüglich erklärt. Es ist bestimmt ein ungemein bemerkenswertes Dokument.

 

Nicht anders wie es GmG Buch 3 ist, welches darlegt, weswegen einige Seelen Bescheid geben, nicht in die Vergessenshaftigkeit zurückzukehren, vielmehr im völligen Wissen und in der reinen Seienshaftigkeit zu verbleiben. Dies sind die Meister und Avatare, und sie sind auch heute unter uns, sind uns dabei behilflich, uns zu erinnern, uns kennenzulernen. Und da sind auch die Engel. Göttliche Wesen reinen Lichtes, die uns führen, uns Beistand bieten, die uns trösten, und die – öfters als wir es wissen werden – uns sicher geleiten. Und dann sind da die Botschafter. Die Geschichten-Erzähler, die Sagen-Erfinder und die Träume-Weber, deren Aufgabe darin besteht, die Flamme der Weisheit und das Licht der Liebe inmitten der menschlichen Erfahrung zu entzünden und am Brennen zu halten.

 

Ich bin solch ein Botschafter, so wie auch du. Und so wie wir alle, sobald wir dem Ruf nachgehen. Doch viele sind gerufen, aber wenige sind ausersehen. Denn wir sind die Rufer und die Wählenden. Wir rufen unser Selbst zu der Herausforderung heraus, und wir fassen den Entschluss oder wir fassen ihn nicht, - dem gemäß, wie es um unser sehnliches Bestreben steht -, die Fackel zu tragen.

 

In Liebe,

 

 

 

Neale

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale,

 

Meine Frage gehört zu jenen, mit denen ich über Jahre gerungen habe, und ich bin drauf und dran, einen Umschwung in die Wege zu leiten. Ich bin ein Morgenmensch, morgens bin ich am beflügendsten und am stärksten mit der Quelle verbunden. Also, sobald ich einer Situation gegenüberstehe – ich kann weidlich darauf vertrauen, wie ich auf sie eingehen werde –, aber in dem Augenblick, wo ich mich der Situation zuwende – verfalle ich in Angst.

 

Desgleichen – ich kann eine wunderbare Zeit in der Meditation verbracht haben und mir sehr darüber im Klaren sein, was ich diesen Tag sein möchte – und doch, im Verlaufe des Tages finde ich mich als alles andere denn diese Person, die ich sein wollte. Was sind deine Empfehlungen dahingehend, im Verlauf des Tages “in Verbindung” zu bleiben?

 

Dankeschön, Terry

 

 

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NEALE ANTWORTET

 

 

 

Mein lieber Terry …. Du stellst eine sehr gute Frage. Ich hatte dasselbe Problem. Es ist sehr leicht für mich, um 4 Uhr, oder um 6 oder sogar um 8 Uhr morgens zentriert und weich und recht “beisammen” zu sein, aber irgendwo zwischen 4 oder 6 oder 8 Uhr des Abends habe ich scheinbar das “verloren”, womit ich begann. Oder auch nicht. Der Unterschied hat, für mich, damit zu tun, was ich mit dem Rest des Tages “tue” – mit der Zeit zwischen dem Morgen-Wissen und dem Abend-Vergessen.

 

 

 

Sofern ich meine Zeit damit verbringe, mich tief in den Dramen der Welt, in den Verknäuelungen des Alltagslebens und gar in meiner eigenen täglichen “Story” zu verstricken, so bin ich gegen 4, 6 oder 8 Uhr plattgemacht, habe ich ganz vergessen Wer Ich Wirklich Bin, und bin vollständig ohne Berührung mit meinem Selbst (gemeint ist mein Höheres Selbst). Wenn ich andererseits mich von den Dramen der Welt fernhalte (außer der kurzen Wahrnehmung, was vor sich geht … doch ohne mich in lange Diskussionen oder ins Hin- und Hersinnen darüber einzulassen), wenn ich mich selbst von den Verknäuelungen des Alltagslebens wegbewege, wenn ich mich von meiner eigenen täglichen “Story” absondere, so finde ich, kann ich meinem Sinn für das Selbst viel länger “anhängen” --- womöglich gar bis zum Insbettgehen!

 

 

Hier einige Tipps, die bei mir funktionieren:

 

1. Ich schaue mir vor 19.30 Uhr keine Nachrichten im Fernsehen an (oder überhaupt kein Fernsehen). Ich lasse es nicht zu, dass es meine Tagesenergie beeinträchtigt. Dann sehe ich ‘The New Hour’ auf PBS mit Jim Lehrer, und schalte hinterher ab. Es ist die beste Nachrichtensendung im Fernsehen, sie präsentiert die Nachrichten in lockerer Herangehensweise (nicht bang-bang-BANG, kriege dies mit, kriege das mit, dann DIES!!), und sie bietet jeden Abend blendende Analysen der Neuigkeiten. Selten schaue ich mir im Fernsehen Schauspiel-Programme an. Sollte ich darüber hinaus fernsehen, so ist es der ‘Discovery Channel’, ‘Biography’ oder gelegentlich ‘A&E’. Anders gesagt, ich achte darauf, was ich in meinen Geist hinein verbringe.

 

 

2. Ich versuche um Mittag jeden Tag etwas zu lesen – bloß ein wenig, so etwa 15 Minuten, ist hilfreich – etwas aus einem spirituell inspirierenden Buch. Spirituell erhebendes Material halte ich stets in meiner Nähe. Unterm Sitz in meinem Auto habe ich spirituelle Bücher, und, stecke ich im Stau, oder warte ich vor dem Bahnübergang auf den Längsten Zug der Welt, oder warte ich auf einem Einkaufscenter-Parkplatz auf jemanden, so ist es dran, ich lange unter den Sitz und beginne zu lesen. Ich trage ein kleines Büchlein - der Titel ist ‘As a Man Thinketh’, von James Allen [in dt. erschienen; Th.B.] - bei mir, wo immer ich hingehe. Dieses Kleinod kann ich in mein Alltags-Täschchen stecken, oder es passt gar in meine Gesäß- oder Manteltasche. Noch einmal, wo ich irgendwo in der Schlange stehe oder wo ich während einer Tätigkeit zum Nichtstun veranlasst bin, ziehe ich dieses kleine Büchlein heraus und beginne darin zu lesen.

 

 

3. Ich verbringe jeden Tag so viel Zeit wie möglich damit, spirituell bedeutende und persönlich inspirierende Botschaften an Andere zu übermitteln. Zum persönliche Briefen Schreiben und Beantworten von Fragen begebe ich mich jeden Abend. Gegenüber der Welt wird das unter Umständen so aussehen, als täte ich das für Andere. Meine Seele weiß darum und versteht es, ich tue es für mich. Verbringe dich also in die Position eines Botschafters Der Neuen Spiritualität, und fülle deinen Tag mit Gelegenheiten dafür, die wunderbaren Wahrheiten, die dich und mich und alle von uns Zentriert halten (während wir es sind), zu teilen, zu verbreiten, und du wirst herausfinden, es ist möglich, jeden Tag nach und nach länger an diesem wunderbaren Ort zu verbleiben. Schreibe jeden Tag für dein eigenes Internet-Tagebuch einen Beitrag. Gehe online, und mache das im Laufe des Tages, sogar bei der Arbeit (während der Mittagspause).

 

 

4. Meditiere fünfmal am Tag. Eine Meditation kann schier 60 Sekunden kurz sein. Einige der meinen sind es. Ich schließe einfach meine Augen – besonders, wenn die Dinge ein wenig zäh werden und wenn ich dabei bin, “in mein Drama zu fallen” –, und ich stille meinen Geist für ein oder zwei Augenblicke. Es ist erstaunlich, was dieses, fünfmal am Tag ausgeführt, vermag.

 

 

5. Lächle fünfmal am Tag ohne Grund. Einfach …. LÄCHELN. Mache es. Ohne Verursachung oder Grund. Einfach …. Lächeln. Mache es ZEHNMAL, sofern du es kannst. Und du kannst es. Erhebe dies zu einer spirituellen Disziplin, zu einer Praktik. VERSPRICH dir gegenüber, dass du es machen wirst. Dann MACHE ES. Beobachte den Unterschied, den es hervorbringen wird.

 

 

6. Sage wenigstens drei Menschen am Tag, dass du sie liebst. Nimm dir die Zeit, und sage wenigstens einem von ihnen, weswegen.

 

 

7. Hebe nicht weniger als einen Menschen jeden Tag – einen Freund oder einen Fremden – empor, indem du ihnen etwas zu verstehen gibst, von dem du weißt, sie würden es gerne über sich hören. Sage es dem Bankschalter-Angestellten, dem Beschäftigten in dem Einkaufsgeschäft und demjenigen auf der anderen Seite des Bettes. Stelle sicher, dass du dies JEDEN TAG machst. Knicke nicht ein, falle nicht ins Nichtstun zurück. Versuche jede Woche fünf neue Leute zu finden, mit denen du das tun kannst.

 

 

8. Gib jeden Tag nicht weniger als $5 an jemanden, der nicht so begünstigt ist. Tue dies jeden Tag. Das kostet dich $35 in der Woche. Du wirst niemals dein Geld förderlicher ausgeben – NIEMALS. Während deine Fülle nach und nach zunimmt, erhöhe es auf $10 am Tag. Dann $15. Gib es weg, gib es weg, gib es WEG. Nicht bloß Geld, sondern ALLE guten Dinge. Sei eine Gib-Es-Weg-Maschine. Gib Liebe, gib Umarmen, gib Weisheit, gib Geduld, gib Vergebung (vergib jeden Tag einem Menschen) für etwas. Sobald die Liste der Menschen, denen du vergeben möchtest, erschöpft ist, beginne nochmals von vorne und vergib VON NEUEM. Mache dies unentwegt, bis du die Liste nicht weniger als 21-mal durchlaufen hast.

 

 

9. Mache nicht weniger als 15 Minuten am Tag Körperübungen. TUE ES. Dies wird dein gesamtes Aussehen und deine Persönlichkeit ändern.

 

 

10. Schreibe wenigstens einmal in der Woche einen Brief an Gott. Sage was immer du sagen möchtest. TUE ES. Dies wird dein gesamtes Leben ändern.

 

 

Es gibt noch mehr. Ich könnte weitermachen. Vielleicht später, sofern die einen oder anderen Leser noch verstärktes Interesse anmelden.

 

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale.

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für mehrere Retreats der kommenden Monate

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das jüngst (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 654 [17.7.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [18.7.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=654

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv; inzwischen hat es Neale aufgegeben),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

 

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte, abzüglich unserer fixen Kosten, geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

 

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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