GmG Bulletin # 589

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 589

 

 

 

18.4.2014

 

 

 

 

 

Was ist absolute Wahrheit?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ich verbrachte mein ganzes Leben damit, die Wahrheit außerhalb von mir zu suchen.

 

 

 

Zuerst fand ich sie in meinen Eltern, die meine ersten Autoritätsfiguren waren, und von denen ich annahm, sie sprächen Nichts Als Die Wahrheit, hinsichtlich allem.

 

 

 

Als zweites fand ich sie in meinen Familienmitgliedern – in meinen älteren Brüdern, meinen Tanten und Onkeln, und in den Verwandten, bei denen wir zu Besuch waren. Sie alle waren zu einem gewissen Grad Autoritätsfiguren.

 

 

 

Dann stellte ich meine Lehrer in der Schule in diese Kategorie. Meine ersten Lehrer waren Nonnen und Priester, als ich in eine römisch-katholische Grundschule ging. Die Nonnen unterwiesen uns jeden Tag, und der Priester kam einmal die Woche zum Katechismus-Unterricht. Von diesen Personen bekam ich Kenntnis über Gott und über das Leben vermittelt; ich nahm an, sie seien unfehlbare Quellen. Als Ergebnis davon wurde Gott bald zu meiner höchsten Autoritätsfigur. Das einzige Problem bestand darin, dass ich mich auf Menschen zu verlassen hatte, um mir Aussagen zu machen, was Gott wollte. Dies tat ich selbstverständlich. Ich hörte sorgfältig auf das, was mir die Nonnen und Priester zu verstehen gaben.

 

 

 

Jedoch kamen allmählich Schwierigkeiten auf. Einiges davon , was mir die Nonnen und Priester über Gott und über das, was Er wollte, erzählten, schien nicht mit dem übereinzustimmen, was mein Bauch mir sagte. Damit meine ich, es „saß“ nicht „gut“. Etwas in mir sagte mir, dass einiges von dem, was ich in der Schule hörte, nicht zutreffend sei.

 

 

 

Mit der achten Klasse verließ ich die Konfessionsschule – und ließ etwa zur selben Zeit diese Verständnisse Gottes hinter mir. Der Gott, den ich in meinem Herzen kannte, schien einfach nicht derjenige zu sein, von dem mir Andere erzählten.

 

 

 

Nichts von all dem fügte sich für mich zu einem vollständigen Bild zusammen, bis beinahe 35 Jahre später die Gespräche mit Gott-Dialoge ihren Anfang nahmen. Nach diesen Dialogen freilich wurde mir entschieden klar, dass etwas von dem, wovon ich fühlte, es könnte „so“ sein, tatsächlich so war: Hinsichtlich Gott und meinem Leben bin ich die Wahrheit.

 

 

 

Die Wahrheit von niemand anderem kann die Absolute Wahrheit für mich sein. Andere können mich an ihren Gedanken teilhaben lassen, Andere können mir ihre Vorstellungen übermitteln, aber ich muss mir meine eigenen Vorstellungen darüber in die Wege leiten, was für mich wahr ist.

 

 

 

Dies mag wie eine simple und augenfällige Schlussfolgerung klingen, doch sage ich dir - auf sie zu kommen, das war nicht leicht für mich. Auch ist es gemäß meiner Beobachtung für die meisten Leute nicht leicht. Wir haben von frühen Tagen unseres Lebens an Vieles unserer Autorität in andere Menschen investiert, sodass es keine Kleinigkeit ist, diese Autorität wieder zurückzubekommen, sie zurückzufordern.

 

 

 

Doch Gespräche mit Gott machte es einem klar - die einzige Wahrheit im Universum ist diejenige, die inwendig in jedem von uns existiert. Es gibt nicht so etwas wie Absolute Wahrheit, sagte GmG. Als ich dies zum ersten Mal las, war es eine verblüffende Feststellung. In meinem ganzen Leben hatte ich das Gegenteil geglaubt. Doch jetzt sehe ich, alle „Wahrheit“ ist relativ, und jene liegt deswegen wahrhaftig im Auge des Innehabenden.

 

 

 

Der Mond ist „oben“, wenn man ihn von der Erde aus betrachtet. Doch man kann ihn vom Weltraum her „unten“ sehen. Alle Definitionen entschwinden, sobald die Perspektiven wechseln. Nichts ist wahr, nichts, in einem absoluten Sinne. Die Wahrheit ist, um eine Formulierung von Hemingway zu benutzen, ein beweglicher Feiertag.

 

 

 

Mein Leben wandelte sich dramatisch, als ich mir selbst die Autorität zurückgab, die ich Anderen zugewendet hatte. Auf die eine oder andere Art erfolgt dies wie ein automatischer Prozess des Lebens. Ich erinnere mich daran, als ich zum ersten Mal aus meinem Elternhaus auszog. Ich war 19, und in dem Augenblick, als ich mein eigenes Apartment betrat, wusste ich, mein Leben hatte sich gewandelt. Ich fuhr mein eigenes Auto, lebte an meinem eigenen Ort, arbeitete in einem Job, den ich liebte (im Radio), und – es schien mir wie urplötzlich – ich lebte „mein eigenes Leben“.

 

 

 

Ich konnte kommen und gehen, wie es mir gefiel, essen, was ich wollte, tun, was ich mochte. Die elterliche Autorität über mir war verschwunden, wörtlich über Nacht. Ich konnte so lange telefonieren, wie ich wollte, nachts nachhause kommen, wie es mir passte, ja, sogar schlafen, mit wem ich das Verlangen hatte, dass sie ein Verlangen nach mir hatte.

 

 

 

Brrr.

 

 

 

SO also schaute das Leben aus!

 

 

 

Wow.

 

 

 

Ich kannte noch nie solch eine Power.

 

 

 

Oder solch eine Verantwortung.

 

 

 

Dem fast gleich fühlte ich mich, als ich in meinem Gespräch mit Gott die Behauptung zu hören bekam: „Du bist die Wahrheit“. Ich fühlte, jemand hatte mir soeben die „Schlüssel zum Himmelreich“ ausgehändigt. Plötzlich war ich all-mächtig. Ich musste nicht mehr jemand anderem glauben. Ich musste nicht mehr das Wort von jemand anderem für alles halten.

 

 

 

Aber ich hatte eine neue Verantwortung. Ich hatte für mich selbst zu entscheiden, was meine Wahrheit ist.

 

 

 

Nun, sofern ich das hätte alleine machen müssen, wäre es meinem Gefühl eine allzu große Aufgabe gewesen. Ich bin bloß ein einziges altes menschliches Lebewesen, und ich vermag nicht, auch nicht einmal für mich selbst, über die Wahrheit des Universums Bescheid zu erteilen.

 

 

 

Aber die wundervolle Nachricht heißt - ich MUSS diese Entscheidungen nicht alleine treffen. Das liegt daran, dass ich eine reale, eine echte und funktionierende Freundschaft mit Gott habe. Deswegen kann ich beim Bestimmen meiner Wahrheit um Gottes Hilfe bitten. Und davon natürlich handeln die Gespräche mit Gott-Bücher.

 

 

 

Jeder von uns kann seine eigenen Gespräche mit Gott führen. Wir müssen uns nicht auf von Anderen geschriebene Bücher verlassen. Wir können unser eigenes schreiben.

 

 

 

Ist das wahr oder nicht? Was glaubst du? Was denkst du?

 

 

 

Frage Gott jetzt in diesem Augenblick. Nimm ein Blatt Papier her, leere deinen Geist von allen anderen Gedanken, Vorstellungen oder Betrachtungen. Nun schreibe deine Frage auf.

 

 

 

Ist es wahr, dass ich meine eigene Unterhaltung mit dir haben kann? Wirst du mir einfach so klar und so unverzüglich antworten, wie du es Neale Donald Walsch tatst?

 

 

 

Mach weiter. Schreibe die Frage auf. Dann horche auf die Antwort.

 

 

 

Wenn du die Antwort hast, so schreibe sie auf. Befrage sie nicht. Bezweifle sie nicht. Schreibe sie einfach auf, wie du sie in deinem Kopf hörst.

 

 

 

Sofern die Antwort „Nein“ hochkommt, so stelle eine weitere Reihe von Fragen. Frage: „Warum nicht? Sofern Gott mir in diesem Augenblick nicht antwortet, wer wird es dann tun?“

 

 

 

Halte dann den Dialog in Gange. Doch erinnere dich daran, während du das tust, verbleibe außerhalb deines Kopfes. Wenn du dich dabei befindest, Antworten niederzuschreiben, die deinem Geist entspringen, so höre mit dem Geschehen auf. Du kannst den Unterschied erkennen zwischen den Antworten, die dich aus dem höchsten Ort der Weisheit im Universum erreichen, und den Antworten, die aus deinem eigenen Geist oder aus vorangegangenen Gedanken oder tiefsten Ängsten entspringen.

 

 

 

Hab Vertrauen darauf. Du wirst den Unterschied fühlen.

 

 

 

Mit Liebe,

 

 

 

Neale

 

 

 

 

 

(Ein „P.S.“ an die Leser des Wöchentlichen Bulletins … sofern ihr euch nicht regelmäßig bei CWGConnect einloggt, und wenn ihr es förderlich erachtet, nahe an dem GmG-Material zu bleiben, kann es euch etwas Wundervolles darstellen, in dieser Weise mit den Gespräche mit Gott-Botschaften tief verbunden zu bleiben. Gehe einfach zu www.nealedonaldwalsch.com und klicke auf CWGConnect. Es ist eine unglaubliches Hilfsmittel, an jedem Tag, an sieben Tagen die Woche etwas Neues aus GmG dargeboten zu bekommen.)

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Brief an Neale

 

 

 

Lieber Neale,

 

 

 

Ein Klient von mir überreichte mir eine Ausgabe von 'Was Gott Will', und ich erachte es als eines der bedeutendsten Bücher unserer Zeit. Ich schreibe hier einfach, um dich davon zu informieren, dass ich dabei BIN, das medizinische Paradigma auszuwechseln. Ich habe ein Papier von mir mit dem Titel "Impfungen: Die Wahren Massenvernichtungswaffen" beigelegt. Impfungen beschädigen das Immunsystem und verursachen alle Autoimmun-Krankheiten und Krebs, und ich habe ein Protokoll entwickelt, was die Homöopathie dafür einsetzt, um all diese iatrogenen [durch ärztliche Behandlung ausgelösten; A.d.Ü.] Zustände rückzuwandeln.

 

 

 

Ich pflichte dir bei, die "Re-legion" ist die größte zu bewältigende Schwierigkeit dabei, den Weltfrieden zu erlangen. Unglücklicherweise ist die Medi-SIN [Wortspiel; A.d.Ü.] das größte zu bewältigende Problem, um Gesundheit zu erlangen.

 

 

 

Danke für dein wichtiges Buch; ich BIN zur Zeit dabei, mich mit „Heaven Sent Healing“ [der Himmel Sandte Heilung] zu befassen (und dies in einem Zentrum dieses Namens zu verwirklichen).

 

 

 

Namasté,

 

 

 

Rebecca C., MD

 

 

 

 

 

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Danke für deinen wunderbaren Beitrag, Rebecca. Ich freue mich so sehr, dich auf diesem Planeten in dieser so besonderen Weise unter uns zu haben. Du zierst uns alle mit deiner Gegenwart. Wir wissen deinen Beitrag sehr zu schätzen.

 

 

 

Mit Umarmen . . . Neale.

 

 

 

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Lieber Neale,

 

 

 

ich bin solch ein Fan von GmG – habe vor kurzem meine Mutter verloren und möchte sie gerne wiedersehen -- gibt es Reinkarnation? Oder bekommen wir unsere geliebten Nahestehenden wieder zu sehen? Vielen Dank für deine Zeit --- Kathi

 

 

 

 

 

Meine Liebe Kathi . . . Die Antwort auf beide Fragen lautet „Ja“. Aber, du liebe Zeit, möchtest du dir nicht ‚HOME WITH GOD in a Life That Never Ends’ zur Lektüre vornehmen. Nicht nächste Woche, nicht morgen, sondern jetzt. Hol es dir und LIES es. Das Buch handelt direkt davon, wonach du hier gefragt hast!

 

 

 

In Liebe und Umarmen . . . Neale.

 

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

 

 

Hier bei uns rundum waren wir ein wenig erschrocken - Neale hielt sich in der letzten Woche im Krankenhaus auf. Die gute Nachricht lautet, alle Tests verliefen gut, und er fühlt sich viel besser. Wir wussten all die Gebete und guten Wünsche zu schätzen. Bei mir setzt das Erstaunen nie aus, wie liebevoll ihr alle seid. Wie immer ein herzliches Dankeschön für all euren Rückhalt und dafür, ein Teil von Der CwG Familie zu sein.

 

 

 

In dieser Woche kehre ich nach San Diego zurück, und ich schicke mich an, mich auf die Aufgabe vorzubereiten, die Familienstätte zu verkaufen. Mein Vater verstarb im Jahr 2007, und der Sturz meiner Mutter unlängst machte mir klar, dass ich es nicht mehr länger verantworten kann, sie in ihrem Zuhause zu behalten, insbesondere derart weit weg von mir. Es sind nun vier Jahre her seit ihrer Diagnose von Demenz, und ich hatte das Vergnügen, mit zahlreichen wundervollen Seelen zusammen zu wirken, die mir halfen, es hinzubekommen, dass sie so lange wie möglich zuhause bleiben konnte. Wenngleich es mir klar wurde, dass die Zeit für einen Wandel gekommen war.

 

 

 

Wie bei allem Wandel, ist es das Beste, dabei nicht alleine zu bleiben. Der Rückhalt, den ich von den Menschen um mich herum erfahren habe, war überwältigend, und, so wie die Dinge sich zueinander fügten, das war geradezu übernatürlich wunderbar. Jede Sorge und jedes Anliegen, was ich bei meiner Mutter hatte, erfuhr eine Zuwendung und wurde behandelt, so, als sei alles vorausgeplant gewesen. Natürlich war es das in Gottes Welt.

 

 

 

Meine liebe Freundin und Seelenpartnerin Laura brachte sich zum Tragen, und nicht anders die Leute um uns herum. Innerhalb einer Woche hatten wir nicht nur eine einwandfreie Pflegestelle für meine Mutter gefunden, einfach so, sie liegt weiter unten in derselben Straße wie unser Zuhause in Oregon; Mutter hat zudem den Umzug hierhin ohne Probleme oder zusätzliche Gesundheits-Beschwernisse hinter sich. Sie lebt sich gerade ein und beginnt tatsächlich in ihrer neuen Umgebung aufzublühen. Wie ihr euch vorstellen könnt, bin ich von einem riesigen Gefühl von Erleichterung und Dankbarkeit erfasst.

 

 

 

All den Bedenken, die mich über Jahre überkamen, was jenen Tag angeht und wie sich die Dinge ausgestalten würden, wurde nicht bloß nachgekommen, sie wurden gar übertroffen. Insgesamt war es eine große Gemahnung, wie Zuversicht funktioniert und wieso Sich-Sorgen unnütz ist. Alles läuft immerzu gut. Und so ist es.

 

 

 

Wie geht es euch demnach damit? Macht ihr euch momentan in eurem Leben über etwas Sorgen? Durchlauft ihr momentan etwas alleine und bloß auf euch gestellt? Stellen just diese Worte eine Einladung vonseiten Gottes dar? Sind sie direkt auf euch zu gerichtet? Wenn das so ist, ist es dann Zeit, euch auszustrecken? Lasst die Antworten Ja lauten.

 

 

 

Möchtet ihr euch bitte des CwG Helping Outreach gewärtig sein, als einer Möglichkeit für eure Inbetrachtnahme: http://cwghelpingoutreach.com

 

 

 

Nahezu zwanzigtausend Menschen haben sich auf unserer kostenfreien Öffentlichkeits-Seite eingefunden. Voller hilfreicher Ideen aus dem Buch 'Wenn sich alles ändert, ändere alles', unter der Leitung einer wundervollen Frau namens Therese Wilson, auf die Wege gebracht durch eine hingebungsvoll arbeitende Mannschaft von freiwilligen Spirituellen Helfern, und gemeinsam mit unserem Spiritual Coaching Team, ist es ein Ort, wo ihr Rückhalt bekommen könnt bei all dem, dem ihr euch derzeit gegenüberseht oder das ihr gerade durchlauft.

 

 

 

Es ist schier eine weitere Möglichkeit, wie die CwG Foundation zugegen ist, um euch zu Diensten zu sein. Der wirkliche Dank geht an euch alle, die ihr uns unterstützt und diese Programme ermöglicht. Eure Zuwendungen berühren Leben überall auf der ganzen Welt, da wir gemeinsam einen Unterschied erbringen. http://cwg.org/index.php?page=donate

 

 

 

Obwohl ich in den nächsten paar Wochen nicht im Büro sein werde, da ich mich um die Familienangelegenheiten kümmere, werde ich nach wie vor arbeiten, fühlt euch demnach, so wie immer, frei, euch mit mir in Verbindung zu setzen: JR [at] CWG [dot] ORG

 

 

 

 

 

In Dankbarkeit,

 

 

 

JR

 

 

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. Er dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

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KURZMITTEILUNGEN

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 589 [18.4.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [19.4.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=589

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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