GmG # 693

GmG Wöchentliches Bulletin # 693

 

 

 

15.4.2016

 

 

 

ES GIBT NICHTS, WAS WIR TUN MÜSSEN, UM ZU GOTT ZURÜCKZUKEHREN – Teil 3

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

 

 

Es folgt der letzte Teil dieser Serie.

 

 

 

Es gibt keine Eingangsvoraussetzungen, die wir erwerben müssen, um dafür, in den Himmel zurückzukehren, qualifiziert zu sein. Unsere Eignungsvoraussetzung ist unsere Existenz. Mehr wird nicht benötigt.

 

 

 

Diese Kunde ist wichtig genug, um wiederholt zu werden.

 

 

 

Es gibt keine Eingangsvoraussetzungen, die wir erwerben müssen, um dafür qualifiziert zu sein, in den Himmel zurückzukehren. Unsere Eignungsvoraussetzung ist unsere Existenz. Mehr wird nicht benötigt.

 

 

 

Noch einmal, das ist schwer zu glauben und schwierig zu bejahen für eine Rasse von Seinswesen, die auf die Vorstellung geeicht ist, mustergültige Gerechtigkeit bedürfe der Verdammung und Bestrafung – darin eingeschlossen in gewissen Fällen der Tod.

 

 

 

Ihr müsst euch entsinnen, Menschenwesen sind von solch einer infantilen Fassungsgabe, dass sie Anspruch darauf erheben, das Umbringen von Menschen durch die Staatsmacht stelle das Mittel dar, den Leuten beizubringen, dass Menschen töten schlecht ist.

 

 

 

Ihr müsst euch entsinnen, Menschenwesen sind von solch einer infantilen Fassungsgabe, dass sie Anspruch darauf erheben, ein striktes Befolgen einer Religion, die gegenüber einer jeden anderen Religion Intoleranz lehrt, stelle das Mittel dar, der Welt beizubringen, dass Intoleranz schlecht ist.

 

 

 

Ein Gott der Bedingungslosen Liebe ist einer Spezies äußerst unbegreiflich, welche es sich noch nicht nahegebracht hat, sich selber hinlänglich zu lieben, um der Selbstzerstörung Einhalt zu gebieten.

 

 

 

Es ist nichtsdestotrotz zutreffend, dass Gott, ja selbst dann, wenn wir im Laufe unserer Zeit auf der Erde was wir oder Andere fürwahr für entsetzliche Dinge erachten getan haben … selbst dann … uns Zuhause willkommen heißen wird.

 

 

 

Es gibt eine Anzahl durchaus guter Gründe dafür, dass dies die Wahrheit darstellt, und wir werden jene in den ferneren Absätzen durchgehen, derweil wir fortfahren, die Fehlverständnisse der Menschheit über Gott zu erkunden. Für den Augenblick – lies dies, was uns durch Jesus übermittelt ist.

 

 

 

Ich weiß, ihr seid mit dieser Geschichte womöglich recht vertraut, lest sie trotzdem noch einmal durch.

 

 

 

Ein gewisser Mann hatte zwei Söhne. Und der jüngere davon sprach zu dem Vater: „Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht.“ Also teilte er sein Erbe unter den beiden Söhnen auf.

 

 

 

Nach wenigen Tagen packte der jüngere alle seine Sachen zusammen, begab sich auf die Reise zu einem fernen Land, und brachte dort mit ausschweifendem Leben seine Besitztümer durch. Als er freilich alles verausgabt hatte, kam in jenem Land eine schwere Hungersnot auf, und er hatte es mit Mangel zu tun.

 

 

 

Er machte sich auf und fand bei einem Bürger jenes Landes Arbeit, und der Mann schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Und er wäre ungemein froh gewesen, wenn er seinen Magen mit den Abfällen, die die Schweine zum Fraß bekamen, hätte füllen können, aber niemand gab ihm etwas ab.

 

 

 

Danach ging er in sich und dachte: „Wie viele unter meines Vaters gedungenen Dienstleuten haben Brot genug und haben Brot um welches aufzubewahren, und ich leide Hunger! Ich möchte mich erheben, zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: „Vater, ich habe gegen den Himmel und vor dir gesündigt, und ich bin es nicht mehr länger wert, dein Sohn genannt zu werden. Mache mich wie zu jemandem unter deinen angeheuerten Dienstleuten.“

 

 

 

Und er stand auf und begab sich zu seinem Vater. Aber als er noch ein gutes Stück weit weg war, sah ihn sein Vater und hatte Mitgefühl, er lief, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Und der Sohn sprach zu ihm: „Vater, ich habe gegen den Himmel und vor dir gesündigt, und ich bin es nicht mehr länger wert, dein Sohn genannt zu werden.“

 

 

 

Der Vater allerdings sprach zu seinen Dienern: „Bringt das beste Gewand heraus und legt es ihm an, zieht ihm einen Ring über die Finger und gebt ihm Sandalen für die Füße. Und bringt das fette Kalb her und tötet es, und lasst uns essen und fröhlich sein; denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig; er war verloren und ist wiedergefunden.“ Und sie schickten sich an, fröhlich zu sein.

 

 

 

Des Vaters älterer Sohn war gerade auf dem Feld und arbeitete. Und als er kam und sich dem Hause näherte, vernahm er Musik und Tanzen. Er rief also einen der Diener zu sich und fragte, was dies denn bedeute.

 

 

 

Und der Diener sagte zu ihm: „Dein Bruder ist nachhause gekommen, und weil er unversehrt und wohlauf ist, hat dein Vater das fette Kalb geschlachtet.“

 

 

 

Der zweite Sohn allerdings war wütend und wollte nicht hineingehen. Daher kam sein Vater heraus und sprach ihn deswegen an. Demnach entgegnete der zweite Sohn und sprach zu seinem Vater: „Oh, die ganzen langen Jahre war ich dir zu Diensten; ich bin zu keinem Zeitpunkt von deinen Anordnungen abgewichen; und doch gabst du mir niemals eine junge Ziege, damit ich mich mit meinen Freunden vergnügen könnte. Sobald jedoch dieser dein Sohn nachhause kam, der dein ööö livelihood with harlots verschlungen hat, tötetest du für ihn das fette Kalb.“

 

 

 

Und der Vater sprach zu ihm: „Sohn, du bist immerzu bei mir, und alles was ich habe ist dein. Es war richtig, dass wir uns ergötzen und froh sind, denn dein Bruder war tot und ist wieder lebendig, und er war verloren und ist gefunden.“

 

 

 

Für mich ist dies die bedeutendste Geschichte in der Bibel. Sie bringt alles Wichtige zum Ausdruck, was uns Jesus über Gott zu erkennen geben wollte. Jesus wusste aber darum, dass die Menschen selten begriffen, dass sie wirklich tiefgehende Wahrheiten, sofern sie bloß ein Mal vernommen wurden, noch viel weniger annahmen und sich zu Eigen machten. Also brachte er jenen Punkt immer und immer wieder auf, indem er Dinge sagte wie . . .

 

 

 

Welcher Mann unter euch wird nicht, so er hundert Schafe hat und ihm eines von ihnen abhanden gekommen ist, die neunundneunzig in der Wildnis zurücklassen, und dem, was verloren gegangen ist, hinterhergehen, so lange, bis er es findet?

 

 

 

Und sobald er alsdann zuhause angekommen ist, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen, und spricht zu ihnen: „Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf wiedergefunden, das ich verloren hatte!“

 

 

 

Schließt dies den schlimmsten unter uns mit ein? Das „schwarze Schaf“ unserer Menschenfamilie?

 

 

 

Ja.

 

 

 

Und so können wir uns voll der Ruhe anheimgeben. Uns wird nicht der Rücken zugekehrt werden, weil wir verlustig gegangen sind, und wir werden nicht zurückgewiesen werden, sobald wir endlich Nachhause zurückkehren, egal was wir eventuell getan haben, während wir fort waren.

 

 

 

Gleichnisse und Geschichten sind ein gewisser Weg, um eine Auffassung rüberzubringen. Poesie ein anderer. Sie läuft an dem Verstand vorbei und sickert geradewegs ins Herz. Ich habe das folgende Gedicht in anderen Büchern von mir untergebracht, und ich möchte es in diesem Buch ein weiteres Mal eingerückt sehen, weil – wie bei dem Gleichnis oben – eine Botschaft, die auf wundersame Weise ausgefertigt wurde, nicht oft genug gehört werden kann.

 

 

 

Ich bin beglückt, mit der amerikanischen Dichterin, Em Claire, verheiratet zu sein. Dies nun ist ihre Darbietung:

 

 

 

 

 

LANGE AUF SEE

 

 

 

Ich ging von Zuhause vor so langer Zeit weg,

 

 

 

dass ich mein eigenes Gesicht nicht mehr erkennen werde.

 

 

 

Ich fertigte das Boot meines Lebens

 

 

 

und brach auf in die offene See,

 

 

 

winkte allen zu, die sich im Klaren waren,

 

 

 

dass die Meere mir alles zuwenden würden,

 

 

 

was ich handhaben konnte,

 

 

 

wie auch alles, was ich nicht handhaben konnte –

 

 

 

und dennoch winkten sie,

 

 

 

und ich stach

 

 

 

in die offene See

 

 

 

in das Boot Meines Lebens:

 

 

 

errichtet aus der Seele, vom Herzen ausgefertigt.

 

 

 

Und mit ungemein großer Ahnungslosigkeit stieß ich mich

 

 

 

in die offene See ab

 

 

 

und bin jetzt von meinem Zuhause

 

 

 

so lange fort gewesen, dass ich mein eigenes Gesicht nicht mehr erkennen würde –

 

 

 

indessen, ich kenne jenes Zuhause,

 

 

 

das Zuhause

 

 

 

entsinnt sich meiner.

 

 

 

( Aus dem Buch und der CD 'Home Remembers Me', erhältlich unter www.EmClairePoet.com )

 

 

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

 

Lieber Neale Donald Walsch …

 

Wenn ich mit Anderen meine Glaubensvorstellungen, die ihren Mittelpunkt in den GmG-Unterweisungen haben, berede, finde ich es recht schwer, den Punkt rüberzubringen, dass es zwischen uns und Gott oder zwischen uns untereinander keine Trennung gibt. Die Menschen tun sich sehr schwer damit, das anzuerkennen, und es wird für mich zunehmend zu einer Schwierigkeit, das so darzulegen, dass es Hand und Fuß hat. Obwohl ich die Bücher mehrere Male gelesen habe und obwohl mir das durchaus einleuchtet – gibt es einen leichteren Weg, um Anderen zu helfen, diese alternative Sicht zu erkennen?

 

Freundlichen Dank,

 

Andrea.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

Meine Liebe Andrea …

 

Im Folgenden, was ich den Menschen sage:

 

Jede Religion auf der Erde steht in einer Angelegenheit mit allen anderen in Einvernehmen. Alle sind sie der Ansicht, dass Gott Alles In Allem, das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende ist.

 

Sofern Gott tatsächlich das Alles In Allem ist, dann hätten Wir infolge KEIN Teil von Allem zu sein, um kein Teil von Gott zu sein.

 

Gott und Wir sind aus dem wundervoll einsichtigen Grund Eins, weil es nichts gibt, was Nicht Gott Ist.

 

Dann teile ich den Menschen meine Beobachtung mit, dass die Theologie der Trennung es ist, die den Menschen der Erde so tiefen Schaden zugefügt hat. Ich lade sie dazu ein, 'Was Gott Will' zu lesen … ein außerordentliches kleines Buch, was einen zu einer spannenden Erkundung der Wahren Natur Gottes herbeibittet.

 

Eine Theologie der Trennung ist eine Theologie, die besagt, dass Gott „da drüben“ und dass wir „hier auf dieser Seite“ sind --- getrennt von einander, und dass es unsere Aufgabe darstellt, unseren Weg zurück zu nach „da drüben“ zu finden, damit wir weiterhin Zuhause bei Gott sein können. Ich bitte die Menschen alsdann, 'Zuhause in Gott' zu lesen, ein weiteres bemerkenswertes Buch.

 

 

Ich sage ihnen, die Theologie der Trennung stellt unvermeidlich eine Psychologie der Trennung her, die wiederum eine Kosmologie der Trennung herstellt, die wiederum eine Soziologie der Trennung herstellt, die eine Pathologie der Trennung herstellt … mit dem Ergebnis des pathologischen Verhaltens der Selbst-Zerstörung auf der Erde.

 

Ich frage die Menschen: Was seht ihr im Leben, was nicht von Gott durchzogen ist? Die Sterne, den Himmel? Die Natur? Die Schönheit der Blumen, die Majestät der Adler? Wo fehlt Gott eurem Dafürhalten nach? Könnte es sein, dass er euch allein im Bild vorm Spiegel abgeht?

 

 

In Liebe,

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> Hinweis auf den nächsten Retreat, gehalten über das Buch 'Zuhause bei Gott'

 

 

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 693 [15.4.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [19.4.2016]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=693

 

 

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

 

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