GmG Bulletin # 602

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 602

 

 

 

18.7.2014

 

 

 

 

 

Ein kleiner Schritt

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Dieser Tage wird viel über Erleuchtung geredet, und über den Weg zum Selbst-Gewahrsein. Sicher schwirrten mir deswegen viele Monate, bevor ich dieses Material niederschrieb, all diese Daten in meinem Sinn herum.

 

 

 

In etlichen vergangenenen Wochen sprach ich hier im Bulletin über „Erweiterung“ als dem Zweiten Größeren Schritt auf dem Pfad zum Selbst-Gewahrsein, und ich wollte darlegen, dass ich unter „Erweiterung“ einen erweiterten Sinn des Selbst verstehe, ein wachsendes Verständnis von Wer Wir Wirklich Sind – und die Art und Weise, dies konsistenter und reicher zu erfahren.

 

 

 

Ich sprach davon, dass ich hier eine dreifältige Annäherung erkenne. Zunächst - sei der Verursacher für einen Anderen, diese Erfahrung zu haben. Zum zweiten, schreite selbst voll und ganz in diese Erfahrung hinein, und sei sie schier für einen Augenblick. Ich machte sie schon zuvor des öfteren recht umfänglich. Es ist nicht notwendig, eine Erfahrung Für-immer zu haben, um eine Erfahrung in Gänze zu machen. Dies ist die größte Fehlhaltung, die ich in der sogenannten New Age-Gemeinschaft erkennen kann. In meinem kurzen Diskurs früher stellte ich es direkt und in aller Kürze heraus. Lasst es mich hier wiederholen, was ich dort sagte:

 

 

 

Binde ein Band von Erfahrungen der Vergrößerung der weniger-als-ewigen Art und unvermittelt näherst du dich dem Portal zur Unendlichkeit.

 

 

 

Gewährt es mir demnach, mich der Erweiterung des Selbst einen Schritt nach dem anderen zu nähern. Es geht um einen kleinen Schritt.

 

 

 

Darf ich euch ein Beispiel geben, sodass ihr euch über die Art Schritte klar seid, über die ich rede?

 

 

 

Als junger Mann, so erinnere ich mich, wurde mir einmal von der Kassiererin im Supermarkt $20 zu viel herausgegeben. Ich weiß nicht, wie die zusätzlichen 20 Dollar da hineinkamen, aber da waren sie. Ich dachte mir, ob ich zum Laden zurückgehe, aber ich tat es nie. Ich rechtfertigte es, das Geld nicht zurückzugeben, indem ich mir sagte: „Safeway ist eine Riesengesellschaft, und für die ist das nix.“ Es verletzt niemanden, dachte ich. Ich besann mich auf mein „gutes Glück“ und ging meiner Wege.

 

 

 

Zehn Jahre später passierte dasselbe. Jemand gab mir zu viel heraus. Ich drehte mich um und ging sofort zurück. „Ich denke, Sie haben mir mehr zurück gegeben, als es sein sollte“, sagte ich der Frau am Kassenstand. Sie schaute mich zuerst verblüfft an, und dann kreuzte ein Lächeln der Dankbarkeit ihr Gesicht. „Vielen Dank!“, sagte sie. „Sie hätten es mir von meinem Lohn abgezogen, falls am Ende des Tages meine Abrechnung nicht stimmt.“

 

 

 

Natürlich hätten sie das getan – und zehn Jahre zuvor hatte ich nicht einmal daran gedacht. Nach dem zweiten Erlebnis schwor ich mir, nie mehr an mich zu nehmen, als bei mir anlangen sollte. Von allem. Von jedermann.

 

 

 

Ich bin geflissentlich dabei, gewissenhaft ehrlich zu sein. Ich denke, dies ist ein Anzeigeerfolg, ob man es schaffen kann. Ich denke, dies ist ein Zeichen von Erweiterung. Wenn du dein Größeres Selbst bist, dann hast du keinen Grund, mit jemandem unehrlich zu sein. Über irgendwas. Über überhaupt nichts. Dein Größeres Selbst kann einfach keinen Grund finden, nicht zu jeder Zeit die Wahrheit über alles zu sagen.

 

 

 

Lasst mich euch ein weiteres Beispiel einer weniger-als-ewig-Erfahrung von Erweiterung geben.

 

 

 

Du kommst im Hotel an, und – dort haben sie für dich kein Zimmer bereit. Noch schlimmer. Sie haben überhaupt kein Zimmer für dich. Keine Reservierung auf deinen Namen. Noch schlimmer. Du hast 17 Stunden Reise hinter dir, um hier einzutreffen. Seit 24 Stunden bist du wach. Das Reiseziel war seit Monaten geplant. Durch dein Reisebüro gegen-gecheckt und bestätigt. Dir ist es klar, der Fehler liegt nicht auf deiner Seite. Nun stehst du in der Lobby des Hotels und schwebst über der Rezeption, und du möchtest, dass sie die Sache hinkriegen. Dass sie etwas tun. Dass sie es einrenken. Weil alles, was du möchtest, ist ein Platz, um dich hinzulegen.

 

 

 

Sie haben nichts. Das Hotel ist ausverkauft. Du sagst, schickt mich zu einem anderen Hotel. Findet ein Zimmer für mich in einem benachbarten Hotel. Tut uns leid, sagen sie dir, Riesenbetrieb an diesem Wochenende in der Stadt, kein Zimmer in der ganzen Stadt mehr erhältlich. Deine Temperatur erhöht sich. Dein Herzschlag rast. Du siehst rot.

 

 

 

Genau in der Situation war ich. Mehr als einmal. Tatsächlich, zu oft, als dass ich sie zählen konnte.

 

 

 

Die ersten paar Male gab ich’s ihnen. Ich war mehr als glücklich, ihnen ein wenig von meinem Zustand zu zeigen. Das war kein schöner Anblick. Die ganze Lobby bekam mit, es gab ein Problem. An einem Tag, als mir wieder dasselbe zustieß, klickte etwas in mir. Es war, als hätte jemand einen kleinen Schalter in meinem Gehirn umgestellt. Ein Teil von mir machte einen Schritt zurück und sah von neuem die vertraute Szene – und nahm wahr, dass ich dies, ich selbst, geschaffen hatte, dass ich nicht Opfer war, und dass es in der Geschichte keine Schurken gab, und dass ich, um allen Ärger und Frustration des Augenblicks zu umgehen, einfach eine neue Entscheidung darüber zu treffen hatte, weswegen all das passierte, und darüber Wer Ich Bin.

 

 

 

Meine Haltung wandelte sich unverzüglich. Es war, als hätte jemand in meinem Körper ein Neues Ich gegossen, wie kühle Milch in einen Krug. Ich hasse es, so abgedroschen zu sein, aber es fühlte sich so an, als würde die Milch der menschlichen Freundlichkeit mein Wesen auffüllen. Ich fühlte in diesem Augenblick „mich ganz“. Und das Ganze Ich bemerkte, dass die Frau hinter dem Schalter in dem Hotel nicht mehr Schuld hatte denn ich. Genauso nicht der Nacht-Manager. Niemand „hatte Schuld.“ Was geschehen war, war einfach das, was geschehen war. Und das Ganze Ich wusste Bescheid, dass ich all das erschaffen hatte. Ich erschuf es auf einer Ebene der Schöpfung, die ich nicht kannte, ja, aber nichtsdestotrotz hatte ich es erschaffen. Und augenscheinlich hatte ich die Absicht, diese Situation in der einen oder anderen Form immer wieder, wiederholterweise, einmal nach dem anderen, zu erzeugen, bis ich es packte.

 

 

 

Was versuchte ich zu „packen“?

 

 

 

Wer Ich Wirklich Bin.

 

Ich war darauf aus, mir selbst eine Erfahrung von Wer Ich Wirklich Bin zu überbringen (zu ganz geringen Kosten, wenn man darüber nachdenkt). Ja, in der Tat, alle Situationen in meinem Leben, nicht bloß diese kleinen Vorkommnisse an den Hotel-Tresen, wurden FÜR mich DURCH mich dort hin platziert, damit ich mich selbst in dem rechten und vollkommenen Umstand befinde, in dem ich meine nächst höchste Auffassung von mir selbst annoncieren und deklarieren, zum Ausdruck bringen und erfahren, werden und erfüllen konnte.

 

 

 

Der Zweck des Lebens, so hatte es mir Gespräche mit Gott zukommen lassen, war es, mich selbst von neuem wiederzuerschaffen in jedem goldenen Moment des Jetzt, in der größten Version der großartigsten Vision, die ich je von Wer Ich Bin innehatte. Plötzlich verstand ich die Lehre. In diesem Augenblick hatte ich nicht nur die Botschaft überbracht, ich hatte sie erhalten.

 

 

 

Ich hatte entdeckt, dass bei diesem Gespräche mit Gott-Material es zu sagen und es zu leben zwei verschiedene Dinge sind. Ich entschied mich also an der Rezeption dieses Hotels, meinen eigenen Büchern, meinem eigenen Schreiben, meiner eigenen Botschaft gerecht zu werden.

 

 

 

Nun, Gottes Botschaft, in Wahrheit. Es war nicht meine Botschaft, es war Gottes Botschaft.

 

 

 

Außer, ich möchte doch eine andere dieser Botschaften willkommen heißen und akzeptieren – diejenige, die besagt „Wir sind alle Eins.“ In diesem Falle allerdings war es „meine“ Botschaft, der ich bestrebt war nachzukommen. Es war meine Botschaft an mich selbst.

 

 

 

Das Leben informiert das Leben über das Leben vermittels des Prozesses des Lebens Selbst. Ich informiere mich über mich vermittels des Prozesses des ich Seins. Und hier kommt das Wunder der Umgestaltung herein: Ich mache mir zu schaffen, darüber zu entscheiden, wie dies in jedem Augenblick aussieht.

 

 

 

Das jetzt tue ich. Des öfteren tue ich das nun. In wachsender Anzahl von Augenblicken meines Lebens gehe ich einen Schritt zurück und schaue ganz nah auf das, was ich für mich Genau Hier, Genau Jetzt erschaffen habe, und ich entscheide Wer Ich Bin in Beziehung zu all dem. Und während ich die höchste diesbezügliche Wahl treffe, erfahre ich Erweiterung.

 

 

 

Ich kann dir davon berichten, dass die Erfahrung nicht für immer andauert. Es ist nicht so, als hättest du keine Mandeln mehr im Körper. Es ist nicht ewig. Ich „halte an ihm“ nicht so lange „fest“, wie ich wollte. Aber ich habe den Zugang dazu. Das ist das Wichtige. Ich kann nach Belieben den Zugang zu ihm haben. Dies hatte ich zuvor nicht.

 

 

 

Machte es an jener Hotel-Rezeption einen Unterschied?

 

 

 

Sie gaben mir die Präsidenten-Suite.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

 

 

Lieber Neale,

 

 

 

ich bin gerade mit GmG - Buch 3 zuende. Wow! Es ist das Beste von allen! Der beste Teil war das letzte Fünftel des Buches, wo von den HEW's die Rede ist. Glaubst du wirklich, dass es solche Dinge gibt? Werden wir je in der Lage sein, solch ein Leben zu führen, wie es jene leben?

 

 

 

Eleanore, WA

 

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Liebe Eleanore,

 

Ich denke, du kannst recht haben. GmG, Buch 3 ist wohl eines der besten in der Reihe. Bestimmt sind die gemachten Angaben dort sehr zwingend. Doch sollten wir vielleicht für Jene, die dieses Buch noch nicht gelesen haben, erklären, was „HEW's“ sind.

 

Das Wort HEW ist eine Abkürzung für „Hoch Entwickelte Wesen“. Die letzten Seiten des Buches widmen sich den Fragen und Antworten darüber, wie das Leben in den hoch entwickelten Gesellschaften des Universums gelebt wird. Und, Eleanore, ja, ich glaube, dass derartige Gesellschaften existieren, und ich glaube, dass eines Tages Menschenwesen eine solche Gesellschaft auf Erden herstellen werden. Wir sind noch nicht da, nichtsdestotrotz. Fakt ist, wie es das Buch selbst herausstreicht, es ist ein Erkennungszeichen einer primitiven Gesellschaft, sich eine Vorstellung über sich selbst zu machen, sie sei entwickelter Art. Das macht die Beschreibung einer menschlichen Gesellschaft zu einem „Ich“.

 

Zur Zeit töten wir einander, um unsere Differenzen zu lösen, und dies ist ein sehr primitives Verhalten. Zur Zeit töten wir Andere, um sie dafür zu strafen, dass sie Andere töteten, und das ist ein sehr primitives Verhalten. Zur Zeit essen wir das Fleisch von toten Tieren, und das ist ein sehr primitives Verhalten. Zur Zeit rauchen wir wohlbekannte krebserzeugende Stoffe, und das ist ein sehr primitives Verhalten. Zur Zeit trinken wir uns wohlbekannte Geist-tötende Stoffe, und auch das ist ein sehr primitives Verhalten.

 

Zur Zeit leben wir das, was GmG, Buch 3 einen „kulturellen Mythos“ des Überlebens des Fittesten nennt, und wir haben es uns eingeräumt, uns einen elementaren Glauben an die innewohnende Bösartigkeit unter Menschen zueigen zu machen.

 

Doch sagt uns Gott, dass wir im Grunde nicht böse, sondern dass wir Widerspiegelungen des Göttlichen sind, und, dass das „Überleben der Fittesten“ ein kultureller Imperativ ist, der nur von einer Rasse von Wesen eingenommen werden kann, die nicht versteht, dass Wir Alle Eins Sind.

 

Dies, Eleanore, stellt etwas dar, was wir nicht begreifen. Täten wir es, würden die meisten Probleme der Welt morgen gelöst sein.

 

 

Mit Segenswünschen,

 

Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 602 [18.7.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [19.7.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=602

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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