GmG Bulletin # 567

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 567

 

 16.11.2013

 

KÖNNEN WIR UNS VOR UNS SELBER BEWAHREN?

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 Meine lieben Freunde,

 es ist nicht möglich, im Nachgang des Taifuns Haiyan auf unsere Welt ein Auge zu werfen und sich dabei keine Gedanken zu machen, worin denn der Sinn des Lebens (und des Todes) bestehe, was der Zweck der Geschehnisse (sei es, es gibt überhaupt einen), was die Aufgabenstellung und das Vorhaben Gottes sei (falls es denn einen „Gott“ gibt).

 

 Ist das Leben, letztendlich, schier eine Reihe von zufällig sich ereignenden Begebenheiten, die keinen bestimmten oder spezifischen Grund haben … keinen „Beweggrund“ für ihr In Erscheinung Treten?

 

Sind wir, schlussendlich, wirklich und wahrhaftig darauf beschränkt, daneben zu stehen und die „Schlingen und Pfeile der wütenden Fortuna“ zu erleiden, wie es Shakespeare ausdrückte?

 

Sollten wir, wie er sich fragte, „zu den Waffen greifen gegen eine See von Beschwerlichkeiten, und … den Herzschmerz und die tausende natürlicher Stöße, die das Fleisch ererbt, beenden, indem wir in Gegenwehr übergehen …?“

 

Selbst dann, wenn wir es könnten, sind wir alsbald imstande, sie zu beenden? Gewiss vermögen wir unsere grundlegenden menschlichen Verhaltensweisen umzuändern. Wir können dem Krieg ein Ende bereiten, der Gewalt Einhalt gebieten, der Armut, dem Hunger und menschengemachtem Leiden die rote Karte zeigen. Es hat den Anschein, als hätten wir, wir als Spezies, nicht den Willen dazu, aber es ist gewiss, wir haben mit Sicherheit die Fähigkeit, dies zu bewerkstelligen.

 Wie allerdings können wir überhaupt die eine oder andere Einwirkung auf Naturkatastrophen innehaben? Wir haben mit ihnen nichts zu tun …

 

 - oder etwa doch ...?

 Hatte das menschliche Gebaren überhaupt etwas mit der Erschaffung der schlimmsten Stürme zu tun, die dieser Planet je gesehen hat?

 Wir wollen uns dies einen Augenblick lang ansehen. Zunächst allerdings ein Wort des Mitempfindens und ein Aufruf zum Beistand und zur Heilung für jene, die durch den Griff dieses entsetzlichen Taifuns erfasst sind. Unsere Menschenfamilie-Mitglieder benötigen jetzt im Augenblick Hilfe in jenen Regionen, die von diesem Unheil betroffen wurden. Bitte seht euch die Story auf unserer Front-Seite an mit der Überschrift NOTSTAND!, und tut, wozu ihr imstande seid. Jetzt. Heute.

 

Und lasst uns ein gemeinsames Gebet sprechen:

 

 Lieber Gott unseres Höchsten Verständnisses: Bringe unseren Brüdern rund um die Welt Hilfe, Trost und Heilung, die heute unter den Folgen dieser schlimmen Katastrophe leiden. Verschaffe ihnen die Kraft, ihre unbeschreiblichen Verluste durchzustehen, ihr Leben in der nächst erhabensten Version der großartigsten Vision, die sie je über Wer Sie Sind, neu zu errichten. Gib ihnen heute Hilfe, Lieber Gott, mit deinem Erbarmen und deinem Mitempfinden, reiche ihnen Stärke zu, das Unbestehbare zu bestehen, damit sie in dieser Stunde die unzerstörbare Natur des menschlichen Seelen-Geistes erleben können --- welcher dein Geist ist, Lieber Gott, welcher durch sie hindurch strömt. Amen, und Amen.“

 

 Und nun zu der Frage, die dieser Augenblick bittend an uns heranführt: Hat menschliches Tätigsein irgendetwas mit dieser Sintflut zu tun?

 

Haiyan wurde als der größte Sturm bezeichnet, der in der aufgezeichneten Historie der Erde auf Land traf. Er knallte über die Philippinen mit 200 und mehr Meilen per Stunde Windgeschwindigkeit hinweg, legte dabei ganze Dörfer flach und brachte eine geschätzte Anzahl von 10 000 Menschen um ihr Leben. (Im Gegensatz dazu, jene Stürme waren zu „nur“ 74 Meilen pro Stunden abgeflaut und forderten 13 Menschenleben, zu dem Zeitpunkt, als sie Vietnam erreichten.)

 

 Hat die globale Erwärmung irgendetwas damit zu tun – irgend etwas –, dass die Gegebenheiten erzeugt werden, welche derzeit mehr und mehr gewaltige Stürme auf See aushecken? Meteorologen und Umwelt-Wissenschaftler stellen dies nicht einmal mehr in Frage. Sie kennen die Antwort.

 Das Wetter auf unserem Planeten – es zeitigt, in Zyklen, Hitzewellen, Dürren, Stürme, Sturzregen, Fluten, Hurrikane, Taifune, Riesenwellen – ist aus einer Ursache heraus verheerender geworden.

 

Dem gegenüber gibt es in unserer Welt jene Menschen, die weiterhin darauf bestehen, die „globale Erwärmung“ selber sei ein verkehrter Ruf von den Sport mit Ohrringen treibenden, Birkenstock-Schuhe tragenden, Bäume umarmenden Umweltaktivisten; dass sie nicht einmal existiere.

 

 Oder, dass, wenn sie existiere, Menschenseinswesen nichts damit zu tun hätten, sie hervorzubringen.

 Der wichtige Belang sind die Jobs. Wir hätten die Wirtschaft zu schützen, nicht die Umwelt, nicht den Planeten, behaupten diese Leute beharrlich.

 Alle Anläufe, die globale Erwärmung zu steuern oder zu begrenzen, indem ein Ausruf ausgebracht wird, die industriellen und Handels-Tätigkeiten umzugestalten, die zu den Bedingungen beitragen, welche die Erwärmung erzeugen, werden rundum kritisiert und wütend und im Ganzen zurückgewiesen durch Jene, die erklären, dass in unserer Welt als erstes der Lebensunterhalt zu rangieren habe.

 

Dies indes scheint dermaßen kurzsichtig zu sein, dass es dem Für-Wahr-Halten und Glauben trotzt. Kann die menschliche Spezies dermaßen blind sein gegenüber den langfristigen Auswirkungen dessen, was sie tut? Vermag uns nichts vor uns selber zu schützen?

 Was meint ihr dazu?

 Stets mit Umarmungen,

 Neale

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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FRAGEN UND ANTWORTEN VON GmG-LESERN

 

 

 

Lieber Neale,

 

Diese Gespräche mit Gott sprechen zu mir auf einer Ebene, auf der ich eine Ergänzung und Integration des Göttlichen und des Menschlichen erkennen kann. Ich habe allerdings bei einer Sache ein Verständnisproblem. Mir ist klar, ich bin der Seelen-Geist [„spirit“; Anm.d.Übers.] des Schöpfers, der Sich Selbst als mich zum Ausdruck bringt, Ich Bin – in der Tat, in der Realität, und in Wahrheit – demzufolge der Geist [‚spirit’] Gottes, und als solcher vermag ich ein Leben der „Vollkommenheit“ just eben hier auf Erden zu erschaffen. Ich verstehe deswegen, dass in meinem Leben alles andere eine Fehl-Schöpfung ist, und dass ich es einfach aufgeben und die Wahl treffen kann, das zu erschaffen, was meinem Dafürhalten nach Gott-gleich ist. Auf Seite 13 von GmG Buch 1 las ich indes: „Ich kümmere mich nicht darum, was du tust, und das ist für dich schwer zu vernehmen“, und, etwas davor: „ … dein Wille für dich ist Gottes Wille für dich“.

 

Was geschieht, wenn wir des Bewusstseins sind „ …. Nicht, was ich will, sondern Dein Wille geschehe“? Was geschieht, wenn wir uns bescheiden, Gott zu veranlassen, für uns die Wahl zu treffen, und wenn Gott so darauf eingeht: „Ich kümmere mich nicht darum, was du tust“? Was geschieht dann mit dem Willen, mit der Idee, mit der Anfrage, wenn wir Gott gegenüber vortragen - du wählst für uns, wobei dem gegenüber Gott allerdings äußert - du wählst für dich?

 

Bitte, kannst du mir dies klären. Sei in aller Fülle in allem gesegnet, wofür du dich entscheidest, und ich sende dir viel Licht für deine Reise!

 

Yvonne, Canada.

 

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

 Liebe Yvonne,

 

Du hast eine sehr gute Frage gestellt. Wenn du dich dazu entschlosst, Gott dazu zu bringen, für dich die Wahlen zu treffen, so hast du im Eigentlichen die Segel eingeholt, hast du das Ruder losgelassen und lässt das Boot bei stürmender See driften. Dies liegt daran – Gott hat in der Sache keine Präferenz, und er wählt ganz und gar für dich das, was du für dich wählst. Oder, um es anders auszudrücken - hätte Gott eine Präferenz, dann bestünde sie tatsächlich darin: dass du zum Bescheid-Erteilen gelangst. Wenn du nun nicht wählen möchtest, haben wir hier ein kleines Problem.

 

Selbstverständlich kannst du deine Zukunft dem Schicksal [‚fate’] anheimstellen, was ein fabelhaftes Akronym für „Von allen Gedanken Überallher“ [‚From All Thoughts Everywhere’] darstellt. Und diese Schicksalswinde tragen dich womöglich in einen sicheren Hafen, oder eben in den Schiffsbruch. Sofern du „keine Gedanken damit“ hast, was es heißt, dass du die Wahl hast, dann überlässt du alles dem Zufall (das meint, Gott), und hernach wirst du im Grunde genommen den Ertrag der Gedanken von jedermann um dich herum (was Wer Gott Ist ist) und den Ertrag deines eigenen unterbewussten Geistes einfahren.

 

Das Erste, was passieren wird, ist, dass sich dein persönliches schöpferisches Selbst um eine Richtungsangabe bei deinem ursprünglichen stiftenden Gedanken umtun wird. Du wirst dann ein Ergebnis zeitigen. Bloß wirst du es ganz einfach nicht bewusst tun. Du wirst es unbewusst tun, wirst hinterher ausgeben, das, was geschehen sei, sei das „Schicksal“, oder es sei „der Wille Gottes“.

 

Zusätzlich zu deinem stiftenden Gedanken wird deine Zukunft zudem durch das kollektive Bewusstsein der Welt um dich herum beeinflusst werden; das heißt, die anderen Menschenwesen, die dein Leben bevölkern, die anderen Menschen, mit denen du auf deiner Reise unterwegs bist, und zu einem gewissen Grad alle Menschen der Erde, deren vereinigte Haltungen allzu oft die kollektive Erfahrung der Mehrheit von uns erschaffen.

 

Nun, wo freilich die Gedanken, die zu diesen anderen Menschen zugehörig sind, derart deutlich untereinander verschieden sind, wirst du dich ein wenig benommen fühlen. Dies wird sich als dein Gefühl manifestieren, über dem, was du anstellst, „zerrissen“ zu sein. Im Leben brütet Unentschiedenheit schier noch mehr Unentschiedenheit aus. Des Weiteren wirst du bald erkennen, dass – und hier liegt die Dichotomie – nicht zu entscheiden entscheiden ist. Die Wahrheit ist, du erteilst stets bescheide, und demzufolge bist du immerzu am Erschaffen. Es ist bloß eine Frage, welche Methode du einsetzt.

 

Meine Empfehlung: Triff bei allem eine bewusste Wahl.

 Mit Segenswünschen,

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 [Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Bulletin-Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen etliche Ankündigungen, darunter die …]

 

 

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen,

 

wie auch des Programms der Stiftung, das Aufgabenfeld auf Gefängnisse und deren Insassen hin auszuweiten

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 567 [15.11.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [18.11.2013]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_567.html

 

 Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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