GmG Bulletin # 676

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 676

 

 

 

18.12.2015

 

 

 

WIESO VERHALTEN SICH DIE MENSCHEN DER ERDE, WIE SIE ES TUN?

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

Ich habe hier eine auf den neuesten Stand gebrachte Version eines kleinen Büchleins in Fortsetzungen aufgeteilt, ein Büchlein, das ich vor einiger Zeit geschrieben habe und welches sich den Fragen zuwendet, die im Nachgang der Ereignisse in Beirut, Paris, Mali und sonstwo auf dem ganzen Globus von Menschen überall auf der Welt gestellt wurden.

 

Ich habe jener Schrift eine Wort für Wort getreue Wiedergabe der Erklärung hinzugefügt, welche ich am Tag nach dem 9/11-Angriff auf die Vereinigten Staaten der Öffentlichkeit übergeben hatte. Ich glaube, viele meiner Betrachtungen, die ich damals anstellte, bleiben heute als bedeutsam und zur Anwendung bereit bestehen.

 

 

Lasst mich euch nun eine erhebliche Frage stellen: Ist es möglich, dass das, was wir soeben auf der Erde sehen, den Anstieg von Elementen darstellt innerhalb eines Kontextuellen Feldes, welches die Ankunft des Größten Zeitalters des Menschen vorankündigt – eines Zeitalters, wann die Menschen schließlich ihre Wahre Natur, ihre Wirkliche Identität und ihren Eigentlichen Zweck begreifen, sich zu Eigen machen, sich einverleiben und veranschaulichen?

 

Könnte es sein, dass alles, was wir auf unserem Planeten in den vergangenen 50 Jahren vor Augen hatten, das Ausbebildern einer umfänglicheren evolutionären Musterbildung darstellt, welche sich allerorts bescheinigt, dass das Leben Sich Selber manifestiert?

 

Falls dem so wäre, würde dies uns zumindest ein Verständnis zureichen, wieso derartige Dinge, wie wir sie täglich auf unseren Computerbildschirmen sehen und was wir über sie zu hören bekommen, geschehen. Es würde einem verständlich machen, warum dermaßen viele Bürger eines der mächtigsten Nationen des Planeten ernsthaft erwägen, eine Führungspersönlichkeit zu wählen, die den niedrigsten gemeinsamen Nenner unter Menschenwesen widerspiegelt – Angst und die Wut, die jener entsteigt –, und nicht einen Führer, der inwendig in uns das Höchste und Beste anregt.

 

All dies begreifen ist nicht unbedeutend. Es ist der erste Schritt daraufzu, es zu ändern. Du kannst nicht erneuernd erschaffen, sofern du das Alte nicht begreifst. Du kannst bloß reagieren. Momentan, sind wir auf die Ereignisse auf der Erde am Reagieren. Wir haben sie erneut zu erschaffen. Und dies kann bloß geschehen, indem wir uns selber neu erschaffen.

 

Wir reden hier über Transformation – und Umwandlung nimmt ihren Anfang am äußeren Rande des Verstehens. Es ist nicht anders herum. Man Versteht nicht, wenn man Umgewandelt ist. Man ist Umgewandelt, sobald man Versteht.

 

 

Verstehst du das?

 

An der Stelle kommt auf unserer evolutionären Reise der verstandesmäßige Geist herein. In dem Geist der Menschen ist es, wo Evolution sich abspielt. Die Seele ist bereits entwickelt. Sie ist der Part von uns, der die Quelle der Entwicklung ist, nicht der Part von uns, der sich sehnt, entwickelt zu werden. Was sich die Seele sehnlich wünscht, ist die Erfahrung dessen, was Sie bereits kennt. Es ist der Geist, der danach schmachtet, entwickelt zu werden, und der damit den Körper mit den Angaben versieht, die es der Seele stattgeben, ihr höchstes Streben zu erleben: den Ausdruck der Göttlichkeit in physischer Form. In der besagten Weise arbeiten Körper, Geist und Seele zusammen, um dem letztlichen Zweck des Lebens Selbst zu dienen.

 

Ich könnte bei alledem falsch liegen. Aber es fühlt sich für mich so an, dass die Gespräche mit Gott-Materialien, aus denen all dies hervorgeht, es zumindest wert sind, sie tiefer zu erkunden. Just aus diesem Beweggrund habe ich derzeit, mehr denn je, das Gefühl, dass dieses Büchlein, welches dieses Material zur Sprache bringt, und zu dessen Hervorbringung ich durch meine Seele angeregt worden bin, ungemein hilfreich wäre, es sich als Lektüre vorzunehmen und es mit Anderen zu teilen. Ungemein stark hilfreich.

 

Mir steht es sehr danach, dass so viel wie möglich Menschen eine Chance haben, sich dieses Material durchzulesen, deswegen möchte ich es in einer Serie von Abschnitten hier an dieser Stelle in den vor uns liegenden Tagen exzerpieren. Diejenigen, die nicht zuwarten möchten bis zum Schluss des Schriftstücks, derweil jede neue Fortsetzung hier eingestellt wird, haben Zugang zum gesamten Dokument, und können es auf unserer Webseite unentgeltlich downloaden.

 

 

Es folgt die fünfte Fortsetzung:

 

 

EINE WELT IN AUFRUHR: Wie wir darauf eingehen können – Kapitel Fünf

 

 

Der Prozess, welcher Funktionalität, Anpassungsfähigkeit und Nachhaltigkeit hervorbringt, wird von Gesetzen des Universums gelenkt, von denen viele leicht einsehbar und demzufolge universal bekannt sind – so etwa beispielsweise das Gesetz der Schwerkraft oder die Gesetze der Relativität.

 

Eines der Gesetze, welches vielleicht nicht universal bekannt ist, ist das Gesetz der Gegensätze, Werkzeug No. 3, wie es in diesem Büchlein dargeboten wird.

 

In aller Ausführlichkeit in den Gespräche mit Gott-Dialogen dargelegt, bezeichne ich es oft als Das Unbekannte Gesetz, weil sich selbst dieser Tage die meisten Leute seiner nicht bewusst sind, es sei denn, sie haben die GmG-Dialoge gelesen.

 

Dort, in Buch 1, sagt Gott …

 

„Wie Ich es bereits dargelegt habe – etwas kennen, und es erfahren, das sind zwei verschiedene Dinge. Der Geist sehnte sich danach, Sich Selber erfahrungsmäßig kennenzulernen (schlicht so wie auch Ich!). Konzeptuelles Gewahrsein war für euch nicht hinlänglich. Deshalb entwarf Ich einen Plan. Es ist die außergewöhnlichste Idee im ganzen Universum – und die spektakulärste Zusammenarbeit. Ich sage Zusammenarbeit, weil ihr alle mit Mir zusammen darin mit befasst seid.

 

Dem Plan gemäß - ihr als reiner Geist, betretet das soeben erschaffene physische Universum. Dies deswegen, weil die Physikalität die einzige Möglichkeit darstellt, dasjenige erfahrungsmäßig kennenzulernen, was ihr konzeptuell kennt. Das ist tatsächlich der Grund, weswegen Ich gleich zu Beginn den physischen Kosmos schuf – und das System der Relativität, welche ihn und die gesamte Schöpfung lenkt.

 

Einmal im physischen Universum, konntet ihr, Meine Geistes-Kinder, erleben, was ihr von euch selber wisst – aber zunächst einmal hattet ihr euch damit zu befassen, das Gegenteil kennenzulernen. Um dies ganz vereinfacht darzulegen – ihr könnt euch nicht als groß erkennen, wenn ihr euch nicht und bis ihr euch nicht des Kurzen gewahr werdet. Ihr könnt nicht den Teil von euch selber, den ihr als dick bezeichnet, erfahren, außer ihr gelangt überdies dazu, dünn kennenzulernen.

 

Um es zur letztlichen Logik zu führen – ihr könnt euch nicht als das erleben, was ihr seid, bis ihr mit dem in Berührung kommt, was ihr nicht seid.

 

Dies ist das Geheimnis hinter der Theorie der Relativität und des gesamten physischen Lebens. Just durch das, was ihr nicht seid, seid ihr bestimmt.“

 

In dem Buch 'Glücklicher als Gott' wird diese Wirkung weiters dargelegt. Ich möchte momentan gerne eine Passage aus diesem späteren Text darbieten, weil sie ein wunderbares Hilfsmittel für persönliches Wachstum und spirituelle Entwicklung darstellt, und ich empfehle es euch wärmstens zur Lektüre. Ihr werdet sehen warum, nachdem ihr dieses unvermittelte Hinübertreten zu 'Glücklicher als Gott' beendet habt …

 

Das Gesetz der Gegensätze ist Teil eines größeren Ursache-und-Wirkung-Systems im Universum. Dieses System umfasst …

 

  1. Die Energie der Anziehung, welche euch Macht übermittelt.

  2. Das Gesetz der Gegensätze, welche euch Gelegenheit zustellt.

  3. Das Gesetz der Weisheit, welche euch Unterscheidungskraft verleiht.

  4. Die Freude des Wunderns, welche euch Einbildungskraft schenkt.

  5. Die Gegenwart von Zyklen, welche euch Ewigkeit zureicht.

 

 

Wie dies alles zusammengefügt ist

 

Das Gesetz der Gegensätze ist das zweite unter den fünf Großen Prinzipien des Lebens, welche sich mit den Grundlegenden Prinzipien des Lebens durchkreuzen und mit ihnen interagieren. Man könnte jene ebenso die Fundamentalen Prinzipien und die Höheren Prinzipien nennen.

 

Der erste Satz Prinzipien bezieht sich auf alle Formen des Lebens an jeder Stelle, im gesamten Universum, in all dessen Manifestationen, von den den sogenannten unbelebten Objekten bis hin zu jenen Ausdrucksformen des Lebens, welche wir „fühlende Wesen“ heißen.

 

Der zweite Prinzipien-Satz bezieht sich schier auf fühlende Wesen. Das meint, auf Lebensformen herausgebildeten Gewahrseins, oder dessen, was wir als Selbst-Bewusstsein bezeichnen könnten.

 

Nicht alle Lebensformen sind selbstverständlich selbst-bewusst. Nicht eine jede Manifestation des Lebens ist sich ihrer selber gewahr. Wenn sich ein Hund im Spiegel sieht, weiß er nicht, dass er sich selber erblickt, und mithin kann er wütend zu bellen beginnen. Ein Kätzchen wird das Glas betatschen.

 

Ein Löwe im Dschungel analysiert sich selber nicht oder er denkt nicht über sich selber nach. Er stellt sich nicht, nachdem er brüllt, die Frage: „Meine Güte! Meinst du, ich hätte da ein wenig überreagiert? Ich frage mich, was die anderen Löwen denken ...“

 

Und das, worauf wir als unbelebte Objekte Bezug nehmen (obschon diese Bezeichnung inakkurat ist, da alles im Grunde genommen in Bewegung ist), scheint kein bewusstes Gewahren von sich selber zu besitzen. Felsen sinnen nicht über ihre Vergangenheit nach. Bäume sind lebendige Dinge, aber sie fragen sich nicht, was ihnen die Zukunft überbringt.

 

Das zweite der Große Prinzipien des Lebens arbeitet in völliger Harmonie mit dem ersten Prinzip, der Energie der Anziehung, zusammen. Dieses zweite Prinzip tut dar, dass du nicht früher etwas in deine Realität hinein ziehen wirst, als dass dessen genaues Gegenstück desgleichen in Erscheinung getreten sein wird.

 

Worum geht es hier nun? Wovon ist die Rede?

 

Ich sage, in dem Augenblick, in dem du dich für etwas entscheidest – für irgendein Resultat, einen Gegenstand oder für eine Erfahrung –, wird auf die eine oder andere Weise das genaue Gegenteil davon an den Tag treten.

 

Es wird sich in irgendeiner weit entfernten Gegend zeigen, oder es schießt direkt vor deinen Augen aus dem Boden, aber es wird da sein, absolut.

 

Es ist dem „Gegenteil“ dessen, was du dir aussuchst - mittels der Energie der Anziehungskraft zu erschaffen - notwendig, dass es auftaucht, aus dem Grunde, weil das Leben nicht in einem Vakuum erfahren werden kann.

 

Ein Kontext muss hergestellt sein, in dem du erleben kannst, was du dir ausgesucht hast.

 

Weil dies nicht viele Menschen wissen, können sie sich in ihrem Denken leicht ins Negative kehren, just dann, als das Universum sich rüstete, all das, was ihre Herzen begehrten, vor ihnen hin zu stellen.

 

Sie sehen die Erscheinung des Gegenteils nicht als ein sicheres und gewisses Zeichen, dass sie sich auf dem rechten Pfad befinden und auf ihr erkorenes Ziel zulaufen. Vielmehr sehen sie es als ein Hindernis, als eine Blockade.

 

Sie erleben sich selber, es mit der Wand zu schaffen zu haben, während sie in Wirklichkeit direkt vor einer Zufahrt stehen. Einzig Unterscheidungsvermögen würde es ihnen stattgeben, den Unterschied zu erkennen. An der Stelle kommt die Gabe der Weisheit herein.

 

Das Gesetz der Gegensätze fußt auf dem bedeutendsten Verständnis im ganzen Leben:

 

In der Abwesenheit dessen, was nicht ist, ist das, was du bist, nicht.“

 

 

Dreizehn Wörter, die dein Leben verändern werden

 

Ich weiß, ich weiß, das ist kein sehr anschaulicher Satz. Dennoch sind das 13 Wörter, die eure Tag-um-Tag-Erfahrung auf diesem Planeten wundervoll umzugestalten vermögen.

 

Lasst mich Klarheit schaffen.

 

Lasst uns einmal sagen, um des Zweckes der Verdeutlichung wegen, dass du dich gerne als „das Licht“ erleben möchtest. (Viele Leute haben sich übrigens dafür entschieden. Sie möchten gerne Das Licht sein – und mithin Das Licht bringen –, wo immer sie sich aufhalten, wo immer sie auftauchen.)

 

Lasst uns nun um des Zweckes dieser Verdeutlichung willen vorstellen, dass es um euch herum nichts anderes gäbe als Das Licht – ja, tatsächlich, dass in der Existenz nichts anderes zugegen ist als Das Licht. Dies würde es verunmöglichen, euch als Das Licht zu erleben. Ihr werdet euch als jenes „erkennen“, aber ihr könnt euch als jenes nicht „erfahren“.

 

(Es existiert ein Unterschied zwischen wissen und erfahren, und es ist das Erfahren dessen, als was die Seele sich selber erkennt zu sein, wonach sie sich sehnt.)

 

Es gibt ausschließlich einen Weg, um dich als Das Licht zu erleben, und der heißt, dass du dich selber in der Dunkelheit befindest. Entsinne dich indessen, in diesem Beispiel ist keine „Dunkelheit“. In dieser Illustrierung gibt es nichts als Das Licht. Du musst demzufolge die Dunkelheit erzeugen. Du musst sie hervorrufen. Und du wirst das tun.

 

Dies ist das Gesetz der Gegensätze, welches dir Gelegenheit-Haben zureicht. Sofern du allerdings das Gegenteil nicht als eine Gelegenheit siehst, sondern als einen dir zuwider stehenden Widerspruch, wirst du ihn nicht als etwas erblicken, was dich ermächtigt, sondern als etwas, was Kraft von dir wegnimmt.

 

Du wirst in negatives Denken fallen, du wirst nicht erfassen, dass du, du selber, die Energie der Anziehung genutzt hast, um die Dunkelheit zu dir her zu ziehen, wie auch das Licht (was du als „negative“ Ausgänge bezeichnest, ebenso wie du es als „positive“ Ausgänge bezeichnest), um in aller Gänze die positiven Ausgänge, die du erschaffst, zu erfahren.

 

Es kommt Macht in Gegensätzen zu liegen, und dies ist die verzwickte Art, in der die Anziehung mit all den großen Prinzipien des Lebens am Wirken ist. Jene Prinzipien wirken in Übereinstimmung mit einander; sie funktionieren als ein perfekter Mechanismus – der Mechanismus der Manifestation – wie die Zahnräder in einem fein abgestimmten Uhrwerk.

 

Was ist uns hier angelegen zu tun, so doch das Gesetz der Gegensätze die Persönliche Erschaffung zu vereiteln, eben nicht, sie zu stützen scheint?

 

Akkurat verstehen, was vonstatten geht.

 

Strebe danach, das Auftreten der „Gegensätze“ als deinen ersten Hinweis zu sehen, dass Persönliches Erschaffen wie aus einem Guss soeben am Wirken ist. Entsinne dich, dass der erste Schritt beim Erschaffen von etwas einen Kontext herstellt, in dem es erlebt werden kann. Widersetze dich nicht dem Gegenteil von etwas, was du gerne erfahren möchtest. Mache es dir stattdessen zu Eigen. Schaue es dir genau an und sieh es als das, was es ist.

 

Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen. Dies deswegen - kraft deiner fortgesetzten Beachtung auf ihm in negativer Weise fährst du fort, es dort vor Ort zu halten. Du kannst dich nicht etwas widersetzen, was nicht da ist. Sowie du dich etwas widersetzt, platzierst du es dorthin. Indem du dein Augenmerk auf Wut oder frustrierte Energie richtest, verleihst du ihm im Eigentlichen mehr Leben.

 

Aus diesem Grunde haben uns alle großen Meister angehalten, uns „dem Bösen nicht zu widersetzen“. Bekämpfe nicht das, was den Gegensatz zu deinem geäußerten Bestreben oder deinem bevorzugten Resultatswunsch darstellt. Entspanne dich vielmehr in es hinein.

 

Ich weiß, das klingt wunderlich, aber ich verspreche euch, es funktioniert. Werde nicht stramm und angespannt, nicht für einen Kampf gerüstet. Widersetze dich niemals dem, was sich dir zur Wehr setzt. OPponiere nicht, KOMponiere.

 

Versteht ihr das? Ruft euch diese kleine Regel stets in Erinnerung: Opponiere nicht, komponiere.

 

Stelle deine ursprüngliche Idee zusammen, wie du gerne das Leben zutage treten sehen möchtest. Und stelle dich selber zusammen, während du die Dinge angehst. Komme von einem Ort gelöster Gewissheit her, dass das Leben vollkommen funktioniert. Bringe freilich Entspannung nicht mit Inkaufnahme durcheinander.

 

„Widersetze dich dem Bösen nicht“ bedeutet nicht, dass du nicht versuchen solltest, das, wofür du dich nicht entscheidest, nicht zu ändern. Etwas ändern ist nicht sich etwas widersetzen, es ist bloß ein weiteres Mal wählen. Ändern ist nicht Dagegenangehen, sondern Umgestalten. Abwandeln ist nicht dagegenangehen, es ist vielmehr mit Persönlicher Schöpfung fortfahren.

 

Abwandlung ist Schöpfung. Widerstand ist das Ende von Schöpfung. Jener hält die vorhergehende Schöpfung fest an der Stelle.

 

Seht ihr es?

 

In jedem Augenblick der Erschwernis und der Herausforderung in deinem Leben hast du eine Wahl: Dagegenangehen oder Verfassen und Zusammenstellen. Um es zu wiederholen: Du kannst dich entweder dem, was du erlebst, widersetzen, oder komponieren und zusammenstellen, was du wählst.

 

Verfasse das, was du dir aussuchst.

 

Nun, dank des Gesetzes der Gegensätze hast du einen Kontext, innerhalb dessen du es erfahren kannst. Und dies ist die größte Sache, die das Universum je zu übermitteln vermochte.

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

 

 

Lieber Mr. Walsch.

 

ich merke, an Erwiderungen auf deine Gespräche mit Gott gibt es keinen Mangel, dennoch fühle ich mich gedrungen, meine Energie derjenigen der Anderen anzufügen. Ich komme von einer Lebenshistorie her, die Jahrzehnte an Einsamkeit, Selbst-Abscheu und entkräftende Depression umfassen, das Ganze gipfelte in einer chronischer Erkrankung und einem „toxischen Drama“.

 

Im Verlaufe einer meiner vielen Operationen hörte ich mit dem Atmen auf, und wurde für 16 bis 20 Minuten klinisch tot. Ich hatte das, was man im allgemeinen eine Nahtoderfahrung nennt. Das hob meine Ebene an Gewahrsamkeit so sehr an, dass ich nicht mehr länger „Wer ich War“ bin.

 

Auf meiner Todesreise sah ich dem Ärzteteam zu, wie es mich wiederbelebte; und als die Zeit ohne Erfolg verging, hörte ich, wie sie sich eine Erklärung ausdachten, weswegen sie mich verloren hatten, eine Erklärung, die sie meiner Familie anbieten wollten. Die Highlights meiner Nachleben-Erfahrung umfassten ein neues Verständnis über das Funktionieren der Zeit, und darüber, wie expansiv unsere Fähigkeit zu erkennen angelegt ist; ich sah, wie das Wissen unbeschränkt ist, und, das Unglaublichste dabei, ich erlebte das, was ich nur als die bedingungslose Liebe beschreiben kann, was schlicht Liebe ohne Bedürfnisse ist.

 

Ich begegnete auch einem Wesen des Lichts oder Gott - eine ziemlich gute Gelegenheit für einen Nicht-Gläubigen -, das mich intim kannte und mich so voll und ganz liebte, dass ich das Gefühl hier nicht beschreiben kann. Dieses Göttliche Wesen wusste, ich glaubte nicht an Seine Existenz, es wusste, ich würde mich darüber streiten, in den Körper zurückzukehren, und es liebte mich gleichwohl. Die weitere tiefgehende Offenbarung während dieses Erlebens war, dass diese göttliche Quelle einen wunderbaren Sinn für Humor hatte, und dass Er den meinigen entzückte.

 

Dies stellt eine ziemlich kondensierte Zusammenfassung meiner Todeserfahrung dar, und berührt nicht die Auswirkungen, die es seither auf meine Reise hatte. Was ich hier gerne austausche, ist, dass ich Jahre damit zubrachte, um etwas Schriftliches zu finden, das ich als diese Stimme Gottes, der ich begegnete, wiedererkennen konnte, erfolglos - bis jetzt. Gespräche mit Gott enthält Gottes Energie. Es ist die gleiche Sprache, die gleiche bedingungslose Liebe, und schließlich der gleiche Sinn für Humor, an den ich mich bei meinem Erlebnis erinnere. Ich lachte und weinte, als ich GmG las. Für mich war das eine Heimkehr.

 

Wie bei so vielen Menschen markierten schmerzhafte Verluste und meine eigenen menschlichen Ängste meine Lebensreise. Ich stehe immer noch inmitten der Heilung des Endes meiner Ehe, und ich habe es finanziell recht schwer. Ich weiß nicht, worauf ich hinsteuere, aber ich weiß, ich habe einen heiligen Kontrakt zu erfüllen. Mein Herz ist offen und der Geist ist bereit. Was ich weiß, ist, dass ich mich dem Entsinnen von „Allem Was Ich Bin“ verschrieben habe, mittels dessen, wie ich mich jeden Tag präsentiere.

 

Zum Beschluss, ich weiß aus meinen Belehrungen während meines Todeserlebens, dass nichts zufällig ist, und dass die Ankunft des GmG Buches 1 in meinem Leben eine schöne Erinnerung daran darstellte, dann, als ich es am meisten vonnöten hatte.

 

Danke dafür, mir die Gelegenheit zu gewähren, meinen eigenen persönlichen Lebenspfad mit dir auszutauschen, und meine Dankbarkeit für deine Hand dabei, diese zwei wundervollen Bücher zu erschaffen, zum Ausdruck zu bringen.

 

Liebevolles Licht & Freudige Energie an dich

 

Jill

 

Rochester, NY.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

Liebe Jill,

 

Danke dafür, dass du uns alle an deiner wundervollen Geschichte teilhaben lässt! Neale.

 

Mit Umarmen … Neale.

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich gehaltenen Jahres-End-Retreat Ende Dezember 2015/16

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 676 [18.12.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [19.12.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=676

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

 

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