GmG Bulletin # 598

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 598

 

 

 

20.6.2014

 

 

 

 

 

Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Es wird bei deinem Durchlauf des Prozesses der Vergrößerung eine Zeit kommen, wo du die Staffel ‚Stop/Start’, ‚Stop/Start’ aufgibst. Du wirst anfangen, mehr „Starten“ als „Stoppen“ zu tätigen. Dies stellt einen natürlichen Teil des Prozesses dar, und an einem bestimmten Punkt entlang des Weges wird nahezu alles Einhalten abgelegt sein.

 

Dein Stoppen endet, sobald du schließlich all das frühere Einhalten in Ordnung findest – samt demjenigen, was dem Einhalten – was auch immer – in der Gegenwart widerfährt. Es ist dein Widerstand gegen das Stoppen, das dich dazu veranlasste, mit derartiger Grimmigkeit fortzufahren. Es ist deine Frustration beim Anhalten der von dir unternommenen Schritte, die das Anhalten in deinen Schritt einbrachte. Wie GmG uns daran erinnert: Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen. Widerstand gegen etwas treibt jenes voran.

 

Lasse mich das wiederholen, da ich nicht meine, dass dich die Auswirkung davon in jener Wichtigkeit getroffen hat, die es in dein Gemüt hinein verschafft. Was ich sagte, war: Widerstand gegen etwas treibt jenes voran. Man kann etwas nicht bleibenlassen, indem man sich ihm entgegenstellt, man macht es dadurch nur noch zügiger.

 

Dies deswegen – die Art und Weise, wie du etwas Beachtung schenkst, bringt das Wie hervor, wie du es erlebst. Aufmerksamkeit ist ein mächtiges Werkzeug. Zollst du etwas positive Aufmerksamkeit, so wird es sich positiv vorwärtsbewegen. Zollst du etwas negative Aufmerksamkeit, so wird es sich negativ vorwärtsbewegen. In beiden Fällen - es wird vorankommen. Aufmerksamkeit für etwas macht es größer. Aufmerksamkeit ist ein Hilfsmittel zur Verstärkung.

 

Es mag sein, du hast dich dem ersten Teil des Vergrößerungsgeschehens widersetzt und verstandst dabei nicht, dass es einen natürlichen Aspekt der gesamten Dynamik darstellte.

 

An dem Tag, wo du damit anfängst, den Widerstand gegen das Stoppen zu beenden, wird der Anfang gemacht sein, das Stoppen abzulegen. Vielleicht stoppt es nicht auf einen Schlag, so, als ob jemand einen Lichtschalter rumdreht, aber es fängt an, sich zu mindern, als hätte jemand den Dimmer an dem Schalter betätigt. Nach und nach wird der innere Raum deines Lebens (den ich dein als wahres „Wohnzimmer“ bezeichnen möchte) heller. Die Düsterkeit wird kräftiger dunkel, und die Helligkeit wird heller. Dies nennt man Erleuchtung.

 

Das Ablassen vom Sich-Widersetzen ist der Schlüssel. Mit deiner persönlichen Frustrierung und Selbst-Schuldzuweisung im Verlaufe des langsamen Pfades deiner spirituellen Reise aufhören ist mehr als nennenswert. Es ist lebensentscheidend. Frustration und Selbst-Schuldzuweisung produzieren einzig Frustration und Selbst-Schuldzuweisung. Wie es meine wunderbare Lehrerin Dr. Elisabeth Kübler-Ross stets ausdrückte: „Negativität brütet Negativität aus“.

 

Hier also stehst du, am Anfang der Phase der Erleuchtung auf dem Weg zum Selbst-Gewahrsein. Du bist bereits durch so viel hindurch gegangen. Du hast Verlassensein, Erfordernis, Bitternis, Streiten und umsichtiges Urteilsvermögen durchlaufen, um zu Zufriedenheit zu gelangen. Du möchtest einfach dort eine Weile bleiben. Du möchtest eine Ruhepause. Das ist nur natürlich. Freilich, das innere Sehnen, mehr zu wirken, das Sehnen voranzukommen, das Sehnen, weiter zu kommen in deiner spirituellen Entwicklung, dein Dich-Zum-Ausdruck-Bringen des wer du wirklich bist, das ist unleugbar.

 

All das ergibt ein fehlerfreies Rezept für einen inneren Konflikt. Für Einige könnte das sogar wie ein innerer Tumult aussehen. Gewiss gibt es Tage, wo es in meinem Leben genau demnach aussah. Doch jetzt habe ich der Bewandtnis, hinsichtlich meines augenfällig langsamen Schritttempos bei meinem nächsten Schritt frustriert zu werden, Einhalt geboten; ich habe die ehrfurchtgebietenden Höhen der Zufriedenheit erreicht. Ich habe mir selbst stattgegeben wahrzunehmen, dass dies einfach Teil des Prozesses ist. Und, während ich gehen lasse, komme ich voran. Ein kleines Stück und ein weiteres kleines Stück vielleicht, aber ich gehe voran. Ich mache die Erfahrung mehr des „Mich Anschickens und Losgehens“, und weniger des „Stoppens“.

 

Hier nun, was zu tun ich mich anschicken möchte:

 

1. Erklären, inwendig erklären, wer ich bin und wer ich wähle zu sein. Die nächstgrößte Version der großartigsten Vision, die ich je von mir hatte, erschaffen. Den Schritt in diese Vision öfters und gänzlicher wagen.

 

2. Mich mit meiner Neigung zum Aufschieben (in vielen Dingen, nicht nur in meiner spirituellen Entwicklung) befassen, indem ich mich ranhalte bei meinen bedeutendsten Projekten (wie etwa das Schreiben dieses Materials) und desgleichen bei meiner inneren Arbeit (wie die tägliche Meditation, das körperliche Training und das Umorganisieren meiner Essensgewohnheiten, sodass ich wirklich gesund esse).

 

3. Aufhören damit, zu verleugnen wer ich wirklich bin, und anfangen damit, zu handeln wie ich wirklich bin.

 

4. Mein Konzept davon ausweiten, wie ich meine innere Vision auf meine äußere Realität anwenden kann.

 

5. Täglich Gott Dank schicken für all das, was ich bin, und für all das, was ich habe. (Ich rede darüber viel, aber ich tue es kaum in dem Maße, wie es meinem Wissen gemäß für meine Seele erquicklich ist.)

 

6. Dem Universum trauen, dem Leben trauen, Gott trauen, mir genau das zu überreichen, wovon ich vom jetzigen Zeitpunkt an bis in jeden Augenblick meines Lebens hinein am meisten befördert werden kann, die Gelegenheiten erkennen, die mir gereicht werden, sie begrüßen und mich unverzüglich mit ihnen befassen, indem ich mich in ihnen voranbringe.

 

7. Mir für meine Vergangenheit vergeben und den Schmerz der Schuld gehen lassen. Beschließen, eine neuere Version meiner Selbst zu leben, die Verhaltensweisen nie zu wiederholen, wegen denen ich mich früher schuldig fühlte, und: es auch so meinen.

 

8. Sofort aufhören zu lügen. Wissen, dass es die kleinen Lügen sind, die mich umbringen. Die Übertreibungen, die Halbwahrheiten, die Vermeidungstaktiken, die Verstecke und Bemäntelungen, die mich meines Erachtens vor Schaden bewahren sollen; wissen, dass sie mir nur ein Tor öffnen dafür, mich und Andere weiterhin zu verletzen.

 

9. Jedermann um mich herum ermächtigen, zu sein, zu tun und zu haben, was sie wählen, um ihnen auf ihrer Reise zum Selbst-Erwachen und zum Selbst-Gewahrsein förderlich zu sein.

 

10. Lesen, lesen, lesen; schreiben, schreiben, schreiben; beten, beten, beten, und mit Gott verbunden bleiben. Gott in meinem alltäglichen Leben, in dem Augenblick-für-Augenblick meiner Erfahrung mehr und mehr nutzen, und um Vieles schöpferischer werden und um Vieles weniger dazu werden, auf meine Umgebung zu reagieren.

 

 

Dieses zehnfache „Aufrüsten“ hat mich auf den Weg gebracht, mich in meiner spirituellen Entwicklung erneut anzutreiben. Ich schenke meiner Seele mehr Aufmerksamkeit, und meine Seele belohnt mich, indem sie mehr in meine innere und äußere Realität einbringt davon, wonach ich hungerte – insbesondere eine umfassendere Erfahrung meines wahren Selbst. Die dritte Phase der Erleuchtung ist: dieses Erleben nachhaltig aufrechterhalten.

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Hallo, Neale … Ich schrieb dir an CWG Connect, ich denke, es war vor den Osterfeiertagen, und du widmetest dich den Antworten (wer bist du, wo bist du, etc.). Es half mir eine Menge und setzte bei mir eine Transformations-Reise in Gang, ich bin irgendwie stärker geworden, von Zigaretten und Alkohol fernzubleiben.

 

 

 

Aber ich scheine immer wieder zurückzufallen, so wie diesen Dienstag, da begann ich wieder mit dem Rauchen, nach fast einem Monat ohne, und wieder ein Mal mit dem Trinken, als meine Tochter nicht da war (sie ist jede Woche einen Tag lang weg).

 

 

 

Jedesmal scheint es, ich hätte noch einmal von vorne anzufangen, all die guten Sachen, durch die ich gegangen bin, sind dahin, da ich zurückfalle.

 

 

 

Ich glaube sehr an Engel, und an Gott, aber irgendwie habe ich ein wenig Angst vor Gott, ich möchte eigentlich gar nicht wissen warum.

 

 

 

Ich weiß, alles ist ein Teil von Gott, und ich erlebe viele zauberische Momente im alltäglichen Leben. Aber irgendwie fühle ich mich auf meiner Reise so alleine, so wie jetzt, wo ich „wieder auf das Pferd rauf zu kommen habe“, nachdem es mir in den Zeiten ohne Zigaretten und mit einem einzigen Mal Alkohol-Trinken so gut gegangen ist.

 

 

 

Ich tue mich schwer, mich wieder bei meinen Entscheidungen glücklich zu fühlen. Vielleicht hast du etwas dazu zu sagen, was mir helfen kann, die Lage in anderem Licht zu sehen.

 

 

 

Mit Umarmen und Liebe,

 

 

 

Niviaq.

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Mein lieber Freund … Es ist leicht zu erkennen, weswegen du vor Gott Angst hast. Wir alle sind unterwiesen worden, „Gott zu fürchten“. Seit der Kindheit ist uns gesagt worden, Gott zu fürchten. Jede größere Religion auf dem Antlitz der Erde gibt uns zu verstehen, Gott zu fürchten. Das ist Teil unserer Gemeinsamen Kulturellen Erzählung. Demnach hast du SELBSTVERSTÄNDLICH „ein bisschen Angst vor Gott“. Wer hätte das nicht, unter der gegebenen Voraussetzung der Geschichten, die uns erzählt wurden über einen Gott, der richtet, verdammt und bestraft?

 

 

 

Als Erstes bist du demnach dazu eingeladen, jene Geschichte beiseitezulegen. Es ist bloß eine „Geschichte“, die die Menschheit „erfunden“ hat, als wir emotional, psychologisch, spirituell und evolutionär zu jung waren, um zu begreifen, oder um zu sehen und festzustellen, dass diese Auffassung von Gott schlicht ein Mythos ist, der nichts mit der Letztlichen Realität zu tun hat.

 

 

 

Was die Herausforderung anbelangt, dein Suchtverhalten los zu lassen, da könntest du versuchen, was ich probiert habe, als ich vor vielen Jahren das Rauchen sein ließ. Ich stellte mir jedes Mal, als ich daran dachte, mir eine Zigarette anzustecken, eine machtvolle Frage. Ich fragte mich: „Was versuche ich hier zu tun?“ Ich brachte mich selber dazu, mir genau anzusagen, was ich für Anstalten anstellte, was ich zu erreichen hoffte, anhand jenes Verhaltens. Ich veranlasste mich, diese Frage zu beantworten, bevor ich mir gestattete, eine Zigarette zu nehmen.

 

 

 

Ich hatte nie ein Problem mit Alkohol, wenn ich es allerdings gehabt hätte, würde ich mir jedes Mal die gleiche Frage stellen, wenn ich nach einem Drink langte. Was versuche ich hier zu tun? Was hat das für mich für einen Zweck, dieses Getränk zu mir zu nehmen? Auf welche Weise, falls überhaupt, steht es in Einklang mit dem Behuf meiner Seele, heute an diesem Tag, in diesem Augenblick? Weiß ich denn überhaupt, was die Zweckstellung meiner Seele ist? Kümmere ich mich überhaupt darum?

 

 

 

Was dein Alleinseins-Empfinden auf deiner Reise angeht, dafür gibt es überhaupt keinen Grund. Hunderte Menschen … nein, Tausende … nein, Millionen fühlen sich in diesem Augenblick auf ihrer Reise alleine. Alles, was du zu tun hast, ist, dich nach ihnen auszustrecken, und alles mögliche zu tun, um IHNEN beizustehen, sich nicht mehr länger auf ihre Reise alleine zu fühlen. Und heutzutage, mit dem Wunderwerk des Internet, wird dies verblüffenderweise möglich. Du kannst an Leute rund um die Welt heranreichen, ohne dass du dein Wohnzimmer verlässt.

 

 

 

Du könntest dich, beispielsweise, freiwillig melden, ein Spiritueller Helfer zu werden bei

 

www.CWGHelpingOutreach.com

 

 

 

Und dies ist bloß einer unter hunderten verschiedenen Möglichkeiten, die deinem Leben zusätzlichen Sinn verleihen könnten. Ich kam dahinter, dass dann, wenn dein Leben Sinn hat, Dinge, die sinnlos sind (wie Rauchen und Alkohol Trinken) wie automatisch unterwegs wegfallen.

 

 

 

Mit vielen Segenswünschen,

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 598 [20.6.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [21.6.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=598

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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