GmG Bulletin # 657

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 657

 

 

 

7.8.2015

 

 

 

 

 

BIST DU EIN SPIRITUELLER HELFER?

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Eine der umfänglichsten Verantwortlichkeiten eines Spirituellen Helfers stellt es dar, an Andere, die sich auf dem spirituellen Pfad befinden, die sich aber fragen, ob dies ein Pfad ist, den sie nehmen sollten, so weit und breit wie möglich Botschaften zu senden.

 

Lasst mich das erklären.

 

 

Jeder, der sich zu dem spirituellen Pfad aufmacht, steht in der Wahrscheinlichkeit, enttäuscht zu werden. Der Pfad zu seinem eigenen inneren Sein kann lang und beschwerlich sein, voller Hindernisse und Rückschritte. Der Pfad zu Gott kann schwierig zu finden sein. Deswegen ist der Pfad zu Göttlichem Gewahrsein, zu Göttlicher Weisheit und zu Göttlicher Erfahrung Die Straße, Die Am Wenigsten Befahren Ist. Jeder, der sich auf Diesen Pfad begibt, weiß, wovon ich hier rede.

 

Der Pfad kann auch erheiternd, erhebend und tief inspirierend sein. Er kann erweiternd, vergrößernd und bereichernd sein. Doch wird dieser Pfad ohne Zweifel nicht ohne Herausforderungen durchmessen werden können. Es wird Fürsorglichkeit, Mut und Hingabe vonnöten sein, um Den Pfad zu begehen.

 

Zunächsteinmal, wir müssen Fürsorge treffen für uns selbst, für Andere und für das Leben Selbst - und für Gott. Diese Dinge haben uns zu beschäftigen. Das mag recht seltsam klingen, lasst mich euch deshalb ein Beispiel dafür geben, was ich meine, sodass ihr verstehen könnt, weswegen ich von Derartigem spreche.

 

Wenn wir gesund essen, wenn wir nicht rauchen, wenn wir uns von Alkohol und Drogen fernhalten, wenn wir uns gut körperlich fit halten - kurz gesagt, wenn wir auf unser physisches Selbst Acht geben - dann demonstrieren wir, dass wir uns kümmern. Wenn wir meditieren, wenn wir unsere Seele nähren, wenn wir unseren Geist hegen - kurz gesagt, wenn wir Fürsorge für unser spirituelles Selbst tragen - dann demonstrieren wir, dass wir uns kümmern. Wir kümmern uns um uns selbst und um Andere. Wir kümmern uns um uns selbst genug, um auf uns selbst ACHT zu GEBEN. Und wir kümmern uns um Andere, indem wir mental, physisch und spirituell gesund bleiben, sodass Jene, die auf uns Acht geben, in ihrem Leben durch unsere anhaltende glückliche Präsenz über Jahre hinweg belohnt werden.

 

Behandeln wir unser Selbst schlecht, vernachlässigen wir uns, so steht es mit uns so, als sagten wir Jenen um uns herum: "Ich weiß, ihr seid meine Geliebten und Angehörige, meine Familie und Freunde, aber ich werde der Gesundheit meines physischen und spirituellen Körpers wenig Aufmerksamkeit zollen. Ich werde vielleicht sogar Sachen machen, die mich dazu bringen, meinen Körper viel früher zu verlassen, als ich es anderenfalls zu tun hätte, da ich nicht auf mich Acht gebe, solange ihr auf mich Acht gebt und weiterhin um mich sein möchtet. Eure Fürsorge für mich bedeutet mir nicht viel genug für mich, um auf mich selbst Acht zu geben." Selbstverständlich würde so etwas niemand seiner Familie und seinen Nahestehenden sagen. Doch sprechen die Handlungen lauter als die Worte.

 

Acht-Geben ist also der erste Schritt auf der Straße zur Meisterschaft. Es ist der erste Schritt auf Dem Pfad.

 

Dann kommt der Mut. Es braucht Mut, um Acht zu geben, denn es ist erforderlich, Dinge zu tun, die wir nicht tun wollen, oder, damit aufzuhören, Dinge zu tun, die wir tun wollen. Das bedeutet "Nein" zu uns zu sagen - und dies erfordert Mut. Es bedeutet auch Nein zur Welt zu sagen - und auch das braucht Mut.

 

Die Welt um uns herum ist auf einem System Kurzfristiger Belohnung errichtet. In jedem Augenblick wird das Ansinnen an uns herangetragen, uns zu verwöhnen, unsere Lust und Launen zu befriedigen, unseren niederen physischen Begehren nachzugeben, egal, was es kostet - für uns selbst oder für Andere.

 

Aber der Kurzfristigen Belohnung wegen sind wir nicht hier. Sie stellt nicht die Erfahrung dar, weswegen wir hier zur Erde kamen. Wir kamen auf diesen Planeten als spirituelle Wesen mit einem Körper, und wir kamen hierher aus spirituellen Gründen. Diese schließen den Gebrauch unseres physischen Körpers mit ein, gewiss - aber nicht seinen FEHLgebrauch, und bestimmt nicht seinen MISSbrauch.

 

Es erfordert Mut, das "System" zurechtzuschneiden, "einfach nein zu sagen". Es erfordert Mut, uns SELBST sogar zu sagen . . . "Nein, das ist nicht gut für dich." Oder: "Nein, das wird Andere verletzen." Solche Art der Selbst-Führung und der Selbst-Korrektur erfordert Mut. Wir wollen alle viel lieber unserem niederen Instinkt, unserer Liebe zur Macht und unserem Verlangen, die Sinne zu befriedigen (sei es was es wolle), folgen.

 

Es erfordert auch ein sich-verschreibendes Engagement, der dritte Schritt auf Dem Pfad. Es ist eine Sache, den Mut zu haben, bei diesem Stück Schokoladekuchen oder beim Nachschlag von Kartoffelbrei zum ersten Mal "Nein" zu sagen, aber es erfordert ein Sich-Verschreiben, DABEIZUBLEIBEN, bei diesen Dingen "Nein" zu sagen. Es braucht Mut, um zu einem ersten Mal vor dieser Zigarette "Nein" zu sagen, aber es braucht ein Sich-Verschreiben, DABEIZUBLEIBEN, vor ihr "Nein" zu sagen.

 

Es braucht auch ein Sich-Verschreiben, um "Ja" zu gewissen Dingen zu sagen. Es braucht ein engagiertes Sich-Verschreiben, um "Ja" zu täglichem körperlichen Training zu sagen, um "Ja" zur täglichen Meditation, um "Ja" zu unserem Höheren Selbst zu sagen, wo unser Höheres Selbst täglich mit uns davon spricht, wie wir Den Pfad begehen können, sofern wir es wirklich wollen.

 

Aus all diesen Gründen steht Jeder, der sich auf diesen spirituellen Pfad begibt, in der Wahrscheinlichkeit, enttäuscht zu werden, wenigstens zu Anfang. An dieser Stelle treten die Spirituellen Helfer auf. Spirituelle Helfer sind wie Schutz-Engel in körperlicher Form. Sie sind Menschen des wirklichen Lebens, wie du und ich, und sie sind bestimmt darin, eine Botschaft an Jene zu senden, die mit Dem Spirituellen Pfad beginnen. Diese Spirituellen Helfer nutzen ihr je eigenes Leben als Werkzeuge, mit denen sie ihre Botschaften an Andere übersenden.

 

Du kannst ein Spiritueller Helfer sein. Vielleicht bist du bereits einer. Du kannst in hundertfältiger Weise eine Botschaft an Andere senden. Dauernd beobachten dich die Leute. Forme dein Verhalten, das du ihnen nahe legst anzunehmen. Die Leute hören dir dauernd zu. Sprich zu ihnen jene Worte, die du ihnen zu Gehör bringen möchtest, sofern du dächtest, ihr Leben hinge von diesen Worten ab. Eben, weil das der Fall ist.

 

Es gibt viele Arten, dies zu bewerkstelligen. Wenn du Gespräche mit Gott gelesen hast und wenn deren Botschaft dein Leben geändert hat, dann kannst du das Leben Anderer ändern, indem du diese Botschaft weiterleitest, indem du Andere an ihr teilhaben lässt, indem du dabei behilflich bist, sie für alle Welt erreichbar zu halten. Darin besteht die Arbeit der ReCreation Foundation.

 

Ich hoffe, du unterstützt diese Arbeit.

 

Ich hoffe, du wirst ein Spiritueller Helfer werden und eine wunderbare Botschaft AN unsere Welt ÜBER unsere Welt und über Gott übermitteln. Sei freilich gewiss, dass du die HAUPTbotschaft von GmG und der Neuen Spiritualität aussendest: "Unser Weg ist kein besserer, er ist bloß ein anderer", um Gott zu finden. Anderenfalls könntest du der Versuchung anheimfallen, GmG zu dem einen und EINZIGEN Weg zu machen - und das wäre glatt das Gegenteil dessen, was zu erfahren uns alle GmG einlädt.

 

Werde ein GmG-Studiengruppen-Leiter, oder ein Spiritueller Helfer auf unserer Webseite www.cwghelpingoutreach.com . Befasse dich einmal mit beidem.

 

Du könntest herausbekommen – du stehst dir dadurch selber bei, genauso wie du anderen eine Hilfe bist (besteht da ein Unterschied?.

 

 

 

In Liebe und mit Umarmen,

 

 

 

Neale.

 

 

 

 

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale,

 

Ich heiße Ipek und bin ein 17-jähriges türkisches Mädchen, und aus irgendeinem Grunde, den ich nicht kenne, glaube ich dir. Ich habe drei Bücher gelesen und liebe sie, doch gibt es in meinem Gemüt immer noch einige Fragen. Zum Beispiel, immer noch verstehe ich es nicht, wie ich mich selbst verändern kann, da ich weiß, damit ich ein anderes Leben möchte, muss ich mich ändern. Doch wie kann ich das machen?? Ich habe es so sehr versucht …. Tatsache ist, manchmal funktioniert’s, aber manchmal ist etwas falsch. Jetzt ist alles sehr kompliziert. Ich liebe meine Welt, ich liebe es, zu leben, ich liebe dieses Leben, aber etwas fehlt …. Kannst du mir helfen?

 

 

 

Nebenbei – ich war Muslimin, bin es jetzt nicht, wegen deiner Bücher. Aber meine Freunde denken, ich sei dumm. Ich habe Angst davor, ihnen zu sagen, sie seien schwarze Muslime, und sie weigern sich, das Buch zu lesen. Gibt es etwas, was ich für sie tun kann??

 

 

 

Eine Freundin aus der Türkei.

 

 

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NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

Meine Liebe Ipek,

 

 

 

Du hast eine sehr gute Frage gestellt, und es ist eine Frage, die viele, viele Menschen über lange Zeit hin gestellt haben. Wie kann ich mich ändern? Sobald wir wirklich die Antwort auf diese Frage hören und sie zur Anwendung bringen, wird sich die ganze Welt ändern. Dieser Prozess kann jedoch nur bei einer Person nach der anderen geschehen, und so besteht der Trick beim Ändern der Welt darin, uns selbst zu ändern, jeder von uns in seiner eigenen Art und Weise, in dem schnellsten Zeitraum, in dem wir es können.

 

 

 

Es gibt einige Schritte, die wir, während wir uns auf diesem Weg befinden, tun können. Lasst uns sie anschauen:

 

 

 

Zunächst, wir müssen einräumen und anerkennen, dass wir uns wirklich wandeln WOLLEN – doch können wir uns nicht wandeln aus dem Motiv heraus, uns dem zu widersetzen, was wir gerade sind. Dem wir uns widersetzen, das bleibt bestehen. Deswegen sprechen alle Meister davon, der schnellste Weg zu höchstem Frieden sei es, sich nichts zu widersetzen. Wie es der spirituelle Lehrer Da Free John ausdrückt: „Höre mit jeder Dagegensein-heit auf.“

 

 

 

Sei also nicht darauf aus, dich zu ändern, weil du „gegen“ alles bist, was du heute bist, vielmehr aber: weil du noch mehr werden möchtest; du möchtest eine noch größere Version der großartigsten Vision sein, die du je von Wer Du Wirklich Bist innehattest.

 

 

 

Zum zweiten, sei dir selbst sehr über das WIE du dich ändern möchtest im Klaren. Sag nicht einfach: „Ich möchte mich ändern“, sage vielmehr: „Ich möchte ändern, was ich esse“. Oder: „Ich möchte meine Reaktion darauf ändern, wenn jemand mich dazu bringt, mich ungeduldig zu fühlen.“ Oder: „Ich möchte ändern, wie ich mich bei Menschen fühle, mit denen ich nicht übereinstimme, oder die meine Ansichten über Gott und über das Leben nicht teilen.“ Oder vielleicht: „Ich möchte ändern, wie ich die Welt erfahre, und wie ich mein Leben erschaffe, sodass jeder, mit dem ich in Berührung komme, gesegnet wird.“

 

 

 

Drittens, gib dir selbst einen Zeitraum vor, innerhalb dessen du möchtest, dass dieser Wandel in dir geschieht. Sag folgendes zu dir selbst: „Ich würde gerne die Art ändern, wie ich mit den Menschen rede, wenn ich ärgerlich bin, und ich möchte dies in mir bis Juni 2006 geändert sehen.“ Dieses Datum kannst du dir einfach ausdenken. Es kann jedes Datum sein. Und es kann VOR diesem Datum eintreten. Du musst nicht warten damit, diesen Wandel zu verwirklichen und ihn in deinem alltäglichen Leben erscheinen zu sehen.

 

 

 

Viertens (und hier liegt der magische Punkt), glaube, dass dieser Wandel bereits geschehen ist, und dass du lediglich darauf wartest, dass du ihn sich bei dir einstellen siehst. Versuche, dies als etwas anzusehen, was bereits geschehen ist, und auf das du einfach wartest, es zu erfahren!

 

 

 

Fünftens, erinnere dich dessen, du hast Gott oder Allah (beide Wörter bedeuten dasselbe) auf deiner Seite, und danke Gott/Allah im voraus dafür, dass er dir dabei hilft, das zu erlangen, wofür du dich entschieden hast. Sprich jeden Tag ein Dankgebet. „Danke, Gott, dafür, dass du mir beistehst zu sehen, dass dieser Wandel bereits in mir geschehen ist.“

 

 

 

Versuche diese Formel bei einer Änderung nach der anderen. Nimm eine einzelne Sache her, die du gerne geändert sehen möchtest, und gehe diese Aufgabe als eine einzelne bloß zu ein- und derselben Zeit an, bis all der Wandel, den du in dir zu sehen bekommen möchtest, in Erfahrung gebracht wurde. Dann geh hinaus und ändere unsere Welt.

 

 

 

Wo du nicht länger Muslimin bist, so möchte ich, dass du, wunderbare Freundin, zur Kenntnis nimmst, dass es nie meine Absicht ist, jemand von seiner eigenen Religion wegzubewegen. Es ist okay, falls du nicht mehr weiter Muslimin bist – und es ist auch okay, falls du weiter eine Muslimin bist. Was wirklich zählt, ist nicht, welcher Religion du angehörst, sondern wie du die Religion ausübst, die du dein eigen nennst.

 

 

 

Wohin sich ‚Gespräche mit Gott’ wendet, ist nicht, die Menschen von ihren Religionen abzubringen, sondern den Menschen dabei zu helfen, ihr Verständnis zu erweitern, um es ihnen stattzugeben zu sehen, dass Gott und Allah und all die anderen Namen, die wir für Das Was Göttlich Ist haben, dasselbe sind, und dass Dieses Eine Göttliche Wesen uns alle liebt, und dass es nie möchte, dass IRGENDJEMAND von uns irgendwie verletzt oder geschädigt wird, falls wir nicht einer bestimmten Religion angehören. Alle Religionen sind individuelle Pfade zum Paradies, und jeder Pfad wird uns dorthin bringen. Es gibt keinen Pfad zum Paradies, der besser als ein anderer ist. Darin besteht das große Geheimnis, und wenn wir dies begreifen, werden wir nie wieder im Namen von Allah oder im Namen Gottes kämpfen, uns streiten oder in einen Krieg eintreten.

 

 

 

Ich hoffe, Ipek, dies hat dir geholfen, und ich wünsche dir alles Gute.

 

 

 

Mit Umarmen und Liebe,

 

 

 

Neale.

 

 

 

Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für mehrere Retreats der kommenden Monate

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das jüngst (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 657 [7.8.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [21.8.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=657

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv; inzwischen hat es Neale aufgegeben),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

 

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte, abzüglich unserer fixen Kosten, geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

 

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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