GmG Bulletin # 672

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 672

 20.11.2015

 

NEBST DER WELT IN AUFRUHR – WIE KÖNNEN WIR DARAUF EINGEHEN?

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Wieder Paris. Wieder Terroristen. Wieder eine Welt in Aufruhr.

 

Als ich die Nachrichten von den Ereignissen in Paris am 13. November hörte, hatte ich genau das gleiche Gefühl wie am 11. Sept. Betrübt. Beherzt. Erneut ganz den Bewandtnissen verschrieben. Mir war klar, Menschen aus der ganzen Welt, die 'Gespräche mit Gott' gelesen hatten, würden die Frage stellen: Wie passt dies in die Anschauungen in Ihren Büchern, Mr. Walsch? Wie passt dies in 'die Vollkommenheit sehen', und dass es in der Welt keine Opfer und keine Schurken gibt, und dass so etwas wie Richtig und Falsch nicht existiert, und in all die anderen Kundgaben von GmG? Das sind angemessene Fragen. Durchaus angemessene Fragen. Ich stelle sie mir selber, sowie derartige Dinge geschehen. Und sie geschehen dieser Tage in geschwinderem Abstand als je zuvor, rund um die Welt. Daher habe ich ein kleines Büchlein auf den neuesten Stand gebracht, welches ich vor einiger Zeit niederschrieb und in dem ich mich jenen Fragen zuwandte, und ich fügte jener Schrift eine Wort für Wort getreue Wiedergabe der Erklärung hinzu, welche ich am Tag nach dem 9-11-Angriff auf die Vereinigten Staaten der Öffentlichkeit übergeben hatte.

 

Mir steht es sehr danach, dass so viel wie möglich Menschen eine Chance haben, sich dieses Material zur Lektüre vorzunehmen, deswegen möchte ich es in einer Serie von Abschnitten hier an dieser Stelle in den vor uns liegenden Tagen exzerpieren. Diejenigen, die nicht zuwarten möchten bis zum Schluss des Schriftstücks, derweil jede neue Fortsetzung hier eingestellt wird, haben Zugang zum gesamten Dokument, und können es auf unserer Webseite kostenfrei downloaden.

 

 

Es folgt die erste Fortsetzung:

 

 

EINE WELT IN AUFRUHR: Wie wir darauf eingehen können – Kapitel Eins

 

 

ES IST EINE UNGEMEIN LANGE ZEIT HER, seit sich die Welt einmal in jener Art Aufruhr befunden hat, der sich die Menschheit heute fast an jeder Biegung gegenübergestellt sieht.

 

Das Schriftstück, das du soeben liest, ist in den Tagen, die auf die entsetzlichen und ungemein koordinierten, mehrfachen Terroranschläge auf die Stadt Paris am 13. November 2015 in Frankreich folgten, auf den neuesten Stand gebracht worden, Anschläge, bei denen eine Menge Menschen in Restaurants, in der größten Konzerthalle der Stadt und anderswo in der Stadt wahllos umgebracht wurden.

 

Dieses zutiefst traurig stimmende Ereignis war schier das neuerlichste in einem Strang von Vorfällen, welche einen größeren geopolitischen Umbruch, gleichzeitig rund um den Globus vonstatten gehend, widerspiegeln, in eins fallend mit tiefer sozialer Unruhe, mit wachsender finanzieller Instabilität und gar mit nahezu epidemischen Bedrohungen der Gesundheit der Menschen – all dies wirft die Bewohner der Erde in einen Zustand rasch aufeinander folgender Schocks und unablässiger Beunruhigung.

 

Selbst derweil die Regierungen der Welt und ihre nicht-profit-orientieren Nicht-Regierungs-Hilfsorganisationen sich drängen, um ihre Mittel zusammenzuführen und diesen Vorkommnissen zu begegnen, beginnen sich Menschen überall zu fragen: „Ist dies der Anfang vom Ende? Ist dies der Start der Auslöschung des Lebens, so wie wir es auf diesem Planeten kennen?“

 

Wie es zahlreiche Menschen wissen – es ist über eine sehr lange Zeit hinweg vorhergesagt worden, dass sich just genau im Verlaufe dieser Periode der Menschheitsbesiedlung der Erde gleichzeitig ablaufende, verhängnisvolle Ereignisse begeben werden, sowohl politische Vorkommnisse, wie auch die Umwelt betreffende Vorkommnisse, die den Planeten womöglich verschlingen. Demnach … stehen wir soeben an der Stelle?

 

Ja. Ich glaube, die Antwort heißt Ja.

 

Gibt es nichts, was wir tun können, außer dass wir uns für derzeit vonstatten gehende und für bis auf Weiteres sich mehrende Katastrophen wappnen?

 

Ich glaube, die Antwort heißt Nein.

 

Ich glaube, das was soeben passiert ist Teil eines Umfassenderen Geschehens. Es ist ein Vorgang, bei dem die Menschheit eingeladen wird, sich selber neu zu bestimmen. Ja in der Tat, sich selber aufs Neue wiederzuerschaffen in der nächst erhabensten Vision der großartigsten Vision, welche unsere Spezies jemals über Wer Wir Sind innehatte.

 

Ich glaube, dass die Futurologin und Visionärin Barbara Marx Hubbard es zutreffend zum Ausdruck gebracht hat. Was wir soeben auf der Erde zu sehen bekommen, ist ein Ausgebären unserer Spezies, hinein in die kosmische Gemeinschaft fühlender empfindsamer Wesen.

 

Metaphorisch gesprochen, die Menschheit hat sich über Hunderttausende Jahre in einer Trächtigkeitsperiode befunden. Das mag einem wie eine unergründbare Zeitdauer erscheinen, wiewohl, dem Alter des Universums entgegengehalten ist es weniger als ein Augenblinzeln.

 

Einer Menge Menschen liegt die Auffassung eng an, die Menschen seien hochentwickelt. In Wirklichkeit ist die Menschheit soeben aus dem Schoß des Kosmos zum Vorschein gekommen. In ihrem Buch 'New World New Mind' rückten Robert Ornstein und Paul Ehrlich dies in einem einzigen schwindelerregenden Absatz ins Licht:

 

»Nehmen wir einmal an, die Historie der Erde werde auf dem Kalender eines einzigen Jahres graphisch dargestellt; Mitternacht Anfang Januar stellt den Ursprung der Erde, und die Silvesternacht am 31. Dezember unsere Gegenwart dar. Dann würde ein jeder Tag des Erden“jahres“ 12 Millionen Jahren der tatsächlichen Historie wiedergeben. Auf jener Skalierung würde die erste Lebensform, ein simples Bakterium, irgendwann im Februar in Erscheinung treten. Komplexere Lebensformen allerdings treten später auf; die ersten Fische rund um den 20. November. Die Dinosauriere treten um den 10. Dezember ein und verschwinden um Weihnachten. Der erste unserer Vorfahren, der als Mensch kenntlich ist, würde sich nicht vor dem Nachmittag des 31. Dezembers zeigen. Der homo sapiens – unsere Spezies – tauchte in etwa vormittags um 11:45 auf . . . undall das, was in der aufgezeichneten Historie passierte, trüge sich in der letzten Minute des Jahres zu.«

 

 

Unter der Kenntnis, dass wir zu den kleinkindlichen Spezies des Universums zählen, geraten unsere Verhaltensweisen vielleicht verständlicher. Die Sicht erweist gewisslich unsere Zukunft für hoffnungsvoller.

 

So wie bei jeder Geburt - in dem Geschehen liegt das Potential für beides, für Gefährdung wie für Freude. Gleichwohl sind wir imstande, die Gefährdung aufzulösen, sie aus unserer Erfahrungswelt zu entfernen, indem wir schlicht begreifen, was hier vonstatten geht.

 

In unserer Fortbewegung hin auf das Ausgereiftsein zu können wir die Beste aller Zeiten hervorbringen, nicht die schlimmsten. Es mag derzeit nicht danach aussehen, ich weiß. Ja, sicher, etlichen Menschen wird es auf zahlreichen Ebenen eher scheinen, um die Dinge stünde es nahezu hoffnungslos. Gleichwohl existiert ein Weg, dem ihr euch anschließen könnt beim Erschaffen der besten Zeiten, ein Weg, auf dem ihr euer eigenes persönliches spirituelles Fortkommen voranbringt, und bei dem ihr zur selben Zeit dem Voranrücken aufseiten all jener, die ihr gernhabt, beiseitesteht, aufseiten all jener ferneren Menschen, deren Leben ihr berührt, und, im weiteren Sinne, aufseiten der ganzen Menschheitsfamilie.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

  

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

 

 

Lieber Neale: Ich habe zur Zeit mit den biblischen Schriften Schwierigkeiten, insofern, wie sie auf Scheidung und Wiederheirat Bezug nehmen.

 

Dort ist zu lesen, es gibt nur zwei Gründe zur Scheidung: sexuelle Untreue, oder das Verlassenwerden eines Gläubigen durch einen Ungläubigen. Ich habe vor fünfeinhalb Jahren meine Frau verlassen, die Scheidung war vor drei Jahren, nicht aus den oben genannten Gründen. Mal angenommen, es sei laut der Schrift etwas Verkehrtes.

 

Nun treffe ich mich mit einer Lady, die ich liebe (und die auch geschieden ist). Es scheint so, dass wir uns, hielten wir uns an die Schrift, nicht heiraten sollten. Was geschah da mit der Vergebung?

 

Wieso sollten wir nicht eine Ehe eingehen und eine Beziehung fortentwickeln, die Gott ehrt? Ich vermute, ich schaue mich um Erlaubnis der einen oder anderen Art um, um unsere Beziehung über den gegenwärtigen Zustand hinaus zu nehmen.

 

Jim

 

Dublin, OH.

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Lieber Jim ... Das kannst du noch einmal sagen! Das genau möchtest du. Eine Erlaubnis. Wie so viele Andere hast du das Gefühl, du brauchest eine Erlaubnis, aufgrund dessen zu handeln, was laut Aussage deines Herzens ganz offensichtlich so ist. Das ist die größte Blockade für das menschliche Glück, die ich wahrnehmen konnte, und sie ist unter den Völkern der Erde epidemisch.

 

Gehe voran, Jim, gehe voran! Tue, was dir dein Herz ansagt, zu tun! Es gibt kein „richtig“ und kein „falsch“ in diesen Dingen.

 

Die Schriften, auf die du dich beziehst, wurden durch angstbesetzte Menschen geschrieben, die darauf aus waren, die Masse der Menschen zu kontrollieren, indem sie ihre eigenen Ängste auf Andere projizierten. Diese Schriften sind nicht maßgeblich. Es existiert ein Ort, wo die Wahrheit lebendig ist, und der heißt: inwendig in deinem Herz.

 

Höre auf die Gefühle deiner Seele. Brauche nicht meine Erlaubnis, Jim, um diese Frau zu lieben in der Weise, wie du es möchtest. Du hast dein eigenes Stattgeben nötig.

 

Mit Umarmen .... Neale

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich gehaltenen Jahres-End-Retreat Ende Dezember 2015/16

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 672 [20.11.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [21.11.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=672

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

 

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