GmG Bulletin # 646

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 646

 

 

 

22.5.2015

 

 

 

 

 

WARUM TUN WIR EINANDER WEH?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Die Menschen verletzen einander in Beziehungen, weil sie es tun. Sie tun es, weil sie es tun. Dafür gibt es keinen umfassenderen Grund, so wie etwa „ein Karma aus früheren Leben abarbeiten“, etc. Es ist schlicht etwas, was passiert. Es ist Teil des Lebens.

 

 

Entsinne dich dieser zwei wichtigen Unterweisungen:

 

~ Niemand handelt unangemessen, in Anbetracht seiner gegebenen Auffassung der Welt.

 

~ Jeder Angriff ist ein Hilferuf.

 

 

Menschen verletzen einander, weil sie etwas wollen, das sie ihrer Auffassung nach nicht haben können, oder weil sie etwas haben, was sie nicht wollen. Sie befinden sich in einer der beiden obigen Lagen, und wissen nicht, wie damit umzugehen ist. Sie denken, die einzige Methode, damit voranzukommen, ihre Wünsche gestillt zu erhalten, etc., sei, Anderen wehzutun.

 

Sie müssen das nicht tun, aber sie haben keine weiteren Kenntnisse was das angeht. Sie begreifen nicht, wie „das zu haben ist, was sie wollen“, oder „wie das nicht zu haben ist, was sie nicht wollen“, ohne einander zu verletzen.

 

Das Problem liegt in den Unterweisungen, nicht im Absichtlichen.

 

Entgegne jeden Moment der Verletzung mit Mitempfinden und Liebe. Mitgefühl für den Mangel an Verständnis aufseiten des Anderen (wir alle standen das eine oder andere Mal an der Stelle), Liebe für die Menschlichkeit des Anderen und für seine Versuche - obschon offensichtlich fehlgeleitet -, seine Dilemmata zu lösen und unablässig fortzufahren, sein Leben zum Funktionieren zu bringen.

 

Wir sind hier mit einem Prozess des Werdens befasst. Des Erschaffens. Des Seiens. Einige von uns sind mehr „seiend“ als Andere. Das ist schlicht der Zustand. Das ist es, was ich als „Istheit“ bezeichne. Das ist schlicht die Wahrheit und wie es ist.

 

 

Akzeptiere dies mit einem Lächeln. Heiße dies mit Liebe in deinem Herzen willkommen. Erfasse tief, dass dich niemand verletzen möchte. Sie tun es bloß versehentlich, oder vielleicht, ja, mit einer Zwecksetzung, da sie keinen anderen Weg kennen, um dasjenige Erleben, das sie sehnlich erstreben, zugewendet zu bekommen.

 

Das nächste Mal, wenn dir jemand wehtut, ignoriere das Verletzen und begib dich zu der einzigen Frage, die von Belang ist:

 

Was willst du oder brauchst du so sehr, dass du empfindest, du müssest mich verletzen, um es zu bekommen?

 

Du kannst diese Frage in der Stille stellen, in deinem Herzen, oder - sofern du eine in Teilen offene und ehrliche Beziehung mit dem Gegenüber hast - du kannst die Frage tatsächlich in Worten zum Ausdruck bringen.

 

Versuche es dann und wann. Sie ist eine ungemeine Streit-Stopperin. Sie ist eine ungemeine Beendigerin von Missbrauch.

 

Was willst du oder brauchst du so sehr, dass du das Gefühl hast, du müssest mir wehtun, um es zu bekommen?

 

Was möchtest du jetzt haben oder fühlen?

 

Gibt es etwas, wie ich dir helfen kann, dies zu bekommen, ohne das aufzugeben, wer ich bin?

 

 

Auch dann, wenn sie in deinem eigenen Herzen in aller Stille gestellt werden, vermögen diese Fragen den Augenblick derart dramatisch, derart unverzüglich, derart wirkungsvoll zu verwandeln, dass du nicht einmal weißt, wie das geschah. Und dein „Partner“ beim Tanz wird sich wundern, auf was für eine Meisterschaftsebene du dich begeben hast!

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

 

 

Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale,

 

ich hatte stets Freude an deinen Kommentaren zu den Briefen, die du erhieltst. Ich fand sie einsichtsreich und für die Schreibenden bestimmt hilfreich. Doch, meinem Empfinden nach verfehltest du in deiner Entgegnung auf die Zuschrift der „Anonyma“, welche von ihrem eigenen Sohn körperlich missbraucht worden war und mit einem potentiell bedrohlichen Gatten zusammenlebt, die bedeutendste Lektion, die das Leben ihr bereithält:

 

Darunter zu leiden, „von gewalttätigen, kontrollierenden Männern umgeben zu sein“, bedeutet: diese Männer agieren physisch das ziemliche Ding aus, was ihnen diese Person im Geheimen selber antut. Mit anderen Worten, jemand, der unablässig physisch missbraucht wird, ist eine Person, die sich selbst inwendig für etwas schlägt, wovon er/sie denkt, er/sie hätte es nicht tun sollen oder er/sie hätte dabei Schiffbruch erleiden sollen. Wenn du ihren Brief noch einmal liest, wirst du die zahlreichen Punkte erkennen, wo ihre innere Schuld durchscheint. Die äußeren Worte spiegeln stets unsere innere Welt wider.

 

Selbstverständlich mag es hilfreich sein, jedem gegenüber nunmehr die Wahrheit zu sagen. Doch sofern sie nicht mit ihrer inneren Schuld zu einem Umgang gelangt, wird sich nichts ändern. Sie hat für sich herauszubekommen, dass alle ihre Handlungen, die sie in ihrer Vergangenheit tat (oder nicht tat), ihr schließlich für sie und ihr Wachstum behilflich waren. Sogar die „schrecklichste“ Handlung, die sie vermeint getan zu haben, hat eine andere Seite an sich – da alles in einem Gleichgewicht steht. Sie muss sich anschauen, dass wir das „Schlechte“ nicht ohne das „Gute“ schaffen können, und dass alles Negative ein gleiches Maß an Positivem an sich hat. Anderenfalls würde sich das ganze Universum in Millisekunden auflösen.

 

Sobald sie sich einmal inwendig dieser universalen Wahrheit gewahr ist, wird sich ihre Schuld in tiefe Anerkennung und gar Liebe wandeln. Sobald sich dies ereignet und sobald sie inwendig nicht mehr länger auf sich einschlägt, wird ihr das Leben nicht weiter „missbrauchende, kontrollierende“ Männer zusenden. Sie wird alsbald erkennen, diese Männer kamen besonders deswegen in ihr Leben, um ihr das widerzuspiegeln, was sie sich inwendig selbst angetan hatte. Sie sind Engel in Verkleidung – wie du sie nennst –, und sie unternahmen eine sehr schwierige Mission, ihr dabei zu helfen, ihre Schuld ein für alle Mal hinaus zu befördern.

 

Viel Liebe,

 

Hans

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Lieber Hans …. Vielen Dank für deine Betrachtungen. In meiner eigenen Antwort auf die Anonyma versuchte ich nicht, aufzudecken, was die Ursache an der Wurzel ihrer Erfahrung sein könnte, so mich Derartiges ja notwendigerweise dorthin überstellen würde, was ich Seelen-Analyse nenne. Dies betreibe ich eher nicht, da ich nicht das Gefühl habe, aus einer E-Mail genug über die Seele eines Anderen in Erfahrung zu bringen. Persönlich also denke ich, es ist gefährlich, und dies wird kaum dem Moment dienlich sein können, zu einer sicheren und bestimmten Feststellung der Ursache zu gelangen, und eventuell könnte es weitaus förderlicher sein, einen Beitrag dazu abzugeben, was denn getan werden könne, um der Situation zu begegnen und sie zu ändern.

 

Hans, darf ich dem noch anfügen, dass ich nicht sicher bin, ob ich ganz mit deiner Beobachtung übereinstimme, die, wenn wir die Logik weiterführen, uns vorzuschlagen scheint, dass jede missbrauchte Person auf der Welt Missbrauch erlebt hat, da sie fortwährend auf sich selbst eingeschlagen habe wegen etwas, was sie getan hat oder unterlassen habe zu tun. Ich denke, dies stellt eine „Instant-Diagnose“ dar, der es eher abgeht, die Myriaden an anderen Gründen in Betracht zu nehmen, dass eine Seele, auf der Ebene des Geistes, vielleicht spezifische physische Realitäten gemeinsam mit Anderen ko-kreiert.

 

Mein Wissen zeigt an - unsere spirituellen gegenseitigen Beziehungswechselwirkungen können weitaus komplexer und verschlungener, weitaus „spirituell verwickelter“ sein, als wir es uns früher in unserem Leben vorgestellt hatten. So gibt es zum Beispiel wahre „Heilige“, die einfach auf die Erde kommen und dort gewisse Rollen im Leben Anderer spielen, um jenen Anderen besondere Erfahrungen zu bereiten, die sie anders nicht erlangen könnten. Mir fallen da früh sterbende Kinder ein als deutliche Beispiele. Und es gibt weitere Beispiele, die ich nennen könnte. Wir feiern die Geburt eines solchen Beispiels jeden Dezember.

 

Ich glaube fest, so wie auch du, wir alle erschaffen und ko-erschaffen unsere eigenen Realitäten, aber ich denke nicht, es gibt ein Schema „von einer Größe, tauglich für alles“, mittels dessen wir die Ursachen bestimmen können, dass gewisse Dinge bestimmten Menschen widerfahren …. so z.B. Arthritis = innerer Ärger; Herzerkrankung = emotionale Entbehrung; kontrollierende, missbrauchende Männer = unentlassene innere Schuld; etc., etc.

 

Nachdem ich das dargelegt habe – deine Äußerungen über alle von uns, JEDWEDE Schuld loszulassen, die wir hinsichtlich eines Gestern innehaben können … wie du es sagst: hinsichtlich etwas, was wir womöglich getan haben oder unterlassen haben zu tun …. – diese Äußerungen sind sehr, sehr gut platziert.

 

Diese Bemerkungen könnten von uns allen unter großem Nutzen beherzigt werden, denn ich wage zu sagen, dass ich sehr wenige Leute kenne, die nicht von innerer Schuld über etwas oder über jemanden geplagt sind … und ich bin mit dir einverstanden, ganz tief einverstanden, diese Schuld zeigt – lange im Bewusstsein gehalten – ’’auf die eine oder andere Art’’ Wirkung bei dem Wohlbefinden unserer Psyche und bei den Ergebnissen, die wir in unserem Leben zeitigen.

 

Ich bin bloß nicht sicher, ob es in jedem Augenblick eine direkte Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen dem Beherbergen alter Schuld und dem Um-Sich-Haben kontrollierender / missbrauchender Männer im Leben eines Menschen gibt, und deswegen war ich nicht dazu bereit, in diesem Fall diese aus dem Ärmel geschüttelte Diagnose abzugeben. Ich kenne eine gute Anzahl Frauen, die tonnenweise alter Schuld Unterschlupf bieten, und ganz wunderbare Ehemänner haben.

 

Gleichwohl, Hans, ich mag deine Bereitwilligkeit, tiefer zu schauen. Dankeschön für dieses Betätigungsfeld. Unter um Umständen, wenn du in deinem Kommentar das Wort „vielleicht“ gebraucht hättest, würde er sich nicht derart „Den-Nagel-auf-den-Kopf-getroffen“-sicher anfühlen, und dann würden sich die Betrachtungen nicht derart selbst-anklagend für den Menschen ausweisen, der diese Einsicht übermittelt erhält. Macht das einen Sinn? Wenn du ein wenig von der „Nun – hier liegt das Problem, genau HIER“-Energie zurückweichst, ist es womöglich wahrscheinlicher, dass du den Punkt triffst. Denkst du nicht auch so?

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für mehrere Retreats der kommenden Monate

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

Quelle: CwG Weekly Bulletin # 646 [22.5.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [22.5.2015]

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=646

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv; inzwischen hat es Neale aufgegeben),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

 

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

= = = = = = =

 

 

 

Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

= = = = = = =

 

 

 

IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte, abzüglich unserer fixen Kosten, geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

= = = = = =

 

= = = = = =

 

 

 

Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

= = = = = = = = =

 

 

 

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

 

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

= = = = = = =

 

Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

= = = = = = =

 

AnhangGröße
GmG # 646.pdf131.86 KB