GmG Bulletin # 620

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 620

 

21.11.2014

 

 

 

 

 

WAS IST DIE NATUR & DIE ESSENZ GOTTES?

 

TEIL 2

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde ...

 

 

 

Hier Teil 2, der Schlussteil des Beitrages der letzten Woche.

 

 

 

Was, was ist alsdann Gott?

 

 

 

Etliche lassen sich verlauten, dies sei unmöglich zu wissen. Das stimmt nicht. Gott kann erkannt werden, und Gott kann erlebt werden.

 

 

 

Gott verkehrt direkt mit uns, so wie es uns die Gründer unserer Religionen aufgezeigt haben, und wir können direkt mit Gott kommunizieren – so wie es jede Religion, die an die Macht des Gebetes glaubt, erklärt. Lasst mich dies wiederholen:

 

 

 

Gott kann erkannt werden, und Gott kann erlebt werden.

 

 

 

Nun also demnach dasjenige, was Gott der Menschheit über die Göttlichkeit hat zukommen lassen, und was er ihr unverwandt zukommen lässt . . . .

 

 

 

Gott ist eine Unentbehrliche Essenz, welche alles durchdringt, die Haupt-Quelle unbeschränkter Intelligenz, und die Haupt-Quelle unbeschränkter Erschaffung.

 

 

 

Gott ist aufeinmal beides, Der Schöpfer und Der Erschaffene, eine Reine Energie, welche auf Sich Selbst einwirkt. Sie ist die Zuvorderste Ursache. Sie ist Jedweder Effekt. Sie ist der Sitz aller Weisheit, der Urquell allen Bestrebens, der Ursprung aller Macht und die Abkunft jedweder Realität.

 

 

 

Es ist, in einem Wort gesagt, Liebe.

 

 

 

Seine Weisheit ist in Gang gesetzt. Sein Streben ist erfüllt. Seine Macht ist bekundet, und Seine Realität ist vollauf, erhaben und durch die Erfahrung und das Zum-Ausdruck-Bringen von Liebe prächtig manifest gemacht.

 

 

 

Hat diese Unentbehrliche Essenz, die wir „Gott“ nennen, eine Persönlichkeit?

 

 

 

Ja.

 

 

 

So Gottes Größe und Gottes Herrlichkeit Gottes Formlosigkeit ist, bedeutet dies nicht, dass Gott keine „Personenhaftigkeit“ aufweist, zu der wir beten und mit der wir in Verkehr treten können. Es bedeutet tatsächlich genau das Gegenteil.

 

 

 

Es ist Gottes unentbehrliche Formlosigkeit, welche es Gott stattgibt, in jedem Augenblick jedwede Form anzunehmen, welche für Gott den Behufen der Liebe, sie anzunehmen, dienlich sind.

 

 

 

Mithin kann Gott die Energie annehmen einer Vaterfigur, eines Mutter-Trostes, einer Treuherzigkeit eines Freundes, eines Mitempfindens eines Beichtvaters, eines Mutes eines Friedensstifters, einer Stärke eines Überlebenden, einer Geduld eines Lehrers, einer Kameradschaft eines Landsmannes, einer Innigkeit eines Liebhabenden, einer Beständigkeit eines Geliebten.

 

 

 

Wir sehen also, die Tatsache, dass Gott, von Seinem Grunde her, ein „Größer-als-das-Leben“-Menschenseinswesen ist, bedeutet nicht, dass wir niemanden mehr haben, zu dem zu beten ist . . . oder der eine Fürsprache einlegt … oder mit dem ein persönliches Verhältnis zu bilden ist. Ganz im Gegenteil.

 

 

 

Gott kann allen Menschen alle Dinge sein, und sofern es uns um einen persönlichen Gott zu tun ist, zu dem wir beten können, sofern es uns um einen eltern-gleichen Gott zu tun ist, den wir um Rat angehen können, oder um einen machtvollen Gott, der sich für uns verwenden kann, kann Gott und wird Gott all jene Rollen für uns ausfüllen.

 

 

 

Gott ist allen Menschen alle Bewandtnisse, da Gott IN allen Menschen alle Dinge IST.

 

 

 

Gott ist das Leben selbst, welches der Ausdruck von Liebe in körperlicher Form ist.

 

 

 

Ein jeder Ausdruck des Lebens ist ein Ausdruck von Liebe. Es mag ja sein, dass sie durch die Augen einer beschränkten Wahrnehmung nicht so erscheint, indessen ist dies gewiss, zutiefst und ewig wahr.

 

 

 

Und nun lasst mich diese vorliegende Botschaft mit der bedeutsamsten Offenbarung über Gott zu Ende bringen.

 

 

 

Gott ist DU.

 

 

 

DU bist Gott.

 

 

 

Mir ist es klar, dass du um all dies weißt. Ich weiß, dass du all dies bereits erfasst hast. Und ich möchte dich ermutigen, dein Verstehen ausgiebiger in Gebrauch zu nehmen, als du es derzeit tust.

 

 

 

Nutze es als ein WERKZEUG. Nutze es als einen KUNSTGRIFF. Nimm es als deine eigene persönliche SACHMITTEL-AUSSTATTUNG in Gebrauch, während du fortfährst, dein Leben zu errichten. Und wisse, die belangvollste Art, wie du dieses Verständnis in Gebrauch nehmen kannst, ist, es als BRILLE einzusetzen.

 

 

 

Lasse dein Gewahren der „Göttlichkeit der Menschheit“ deine „Spirituelle Brille“ sein, durch die du jedes Menschenwesen als einen Spektakulären Ausdruck Gottes siehst. Sobald wir einander so in Betracht nehmen, werden wir unverzüglich damit aufhören, miteinander so umzugehen, wie wir es tun.

 

 

 

Wir werden jeden sehen als Wer Sie Wirklich Sind . . .

 

 

 

... ein Kind Gottes …

 

 

 

… ein Sprössling der Göttlichkeit …

 

 

 

… die Nachkommenschaft der Gottheit …

 

 

 

Ein und Das Selbe, Teil und Partie der Geheiligten und Unentbehrlichen Essenz des Universums.

 

 

 

Sobald wir einander als Geheiligt sehen, werden wir uns einander als geweihte, gesegnete, geheiligte, hochgehaltene Seinswesen behandeln.

 

 

 

Und alsbald werden wir uns, so wir das Glück haben, selber nicht anders in den Blick nehmen. Wir werden in einen Spiegel blicken, und unsere eigene Heiligkeit, unsere eigene geehrte Gegenwart erblicken. Sowie die PRÄSENTE, die der Welt unsere PRÄSENZ darreicht.

 

 

 

In jenem Augenblick, derweil wir in jenen Spiegel blicken, werden wir die Zauberei des Lebens Selbst erkennen.

 

 

 

Weißt du, was der eine Spiegel zum anderen Spiegel sprach?

 

 

 

„Bei den Menschen ist alles erledigt und unter Dach und Fach.“

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Lieber Neale:

 

 

 

Wenn wir unsere eigenen Realitäten durch unsere Gedanken, Worte und Handlungen erschaffen, wie steht es dann mit den Opfern von brutalen Verbrechen, von sinnlosen Blutbädern und Verstümmelungen? Suchen es sich diese Menschen aus, so zu Tode zu kommen?

 

Alfreda, PA

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Meine Freundin,

 

 

 

Du hast eine sehr berechtigte und eindringliche Frage gestellt. Und die Angelegenheit ist sogar weitläufiger, als du es hingestellt hast. Denn es ist nicht nur eine Angelegenheit unserer Vorhaben und Entscheidungen, sondern derjenigen von Gott. Ich meine, ist es Gottes Wille (gar, wenn es auch nicht unserer ist), dass diese schrecklichen Dinge geschehen müssen? Philosophen und Theologen haben seit Anbeginn der Zeit Anläufe unternommen, diese Frage zu beantworten.

 

Alfreda, mir wurde eine außerordentliche Antwort auf diese Frage zuteil, als ich sie in meinem Dialog stellte.

 

Zunächst einmal wurde mir klar gemacht, dass es im Leben keine Opfer und keine Schurken gibt. Dieses war wirklich schwer für mich, weil in meinen Augen so Vieles, was wir uns einander angetan haben, sehr grausam, sehr schrecklich ist, und weil für mich die Menschen, die diese schrecklichen Verbrechen begangen haben, sicherlich zu den 'Вösewichten' unserer Gesellschaft zu zählen sind. Zuguterletzt sagte Gott in GmG II : „Ich habe euch nur Engel gesandt“. Und die Parabel von 'Der Kleinen Seele und der Sonne‘ im Buch I legt dar, wie dieses sein kann.

 

Aus dieser Parabel ist ein wunderbares Kinderbuch mit demselben Titel entstanden, erschienen bei Hampton Roads [liegt in dt. vor]. Ich kann es nicht warm genug empfehlen, als eine Hilfe für Kinder (und Erwachsene), um besser zu verstehen, warum, wie es Rabbi Lawrence Kushner so treffend ausgedrückt hat, „guten Menschen schlechte Dinge widerfahren“.

 

In aller Kürze (lies bitte die GmG-Bücher oder das Parabel-Kinderbuch noch einmal, um die volle Bedeutung dessen zu erfassen) - die menschliche Seele ist ein Aspekt der Göttlichkeit, die in aller Freiheit dabei ist, die Erfahrung des Lebens im Universum (und, als Teil dieser Erfahrung, das Leben auf der Erde von Zeit zu Zeit) zu wählen, als ein Mittel dafür, sich wieder zu erschaffen und zu erfahren was sie ist. In dem Bereich des Relativen (das ist der Bereich, in dem wir in der physischen Welt leben) kannst du nun das Was Du Bist nicht erfahren, außer in dem Raum dessen, Was Du Nicht Bist. Denn in der Abwesenheit des Was Du Nicht Bist ist das, was du bist, - nicht!

 

Das bedeutet, Alfreda, in der Abwesenheit von 'klein' kann das Konzept von 'groß' nicht erfahren werden. Es kann vorgestellt werden, aber es kann nicht erfahren werden. Die einzige Art, eine solch ausschließlich konzeptuelle Idee wie 'groß' zu erfahren, ist, eine ausschließlich konzeptuelle Idee wie 'klein' zu erfahren. Nun, in einfachen Worten, Alfreda, hier haben wir die Art und Weise, wie Gott das 'Böse' erschuf. Denn wenn Gott sein Selbst erfahren wollte als das alles-verzehrende Gute, dann musste es etwas geben, was man das alles-verzehrende Böse nennen kann.

 

Natürlich, das existierte nicht. Es existierte nur Gott. Gott ist alles, was war, alles, was ist, und alles, was je werden wird. Gott wollte sein Selbst kennenlernen in Seiner eigenen Erfahrung. Das ist das gleiche Begehren, das wir alle haben.

 

Ja wirklich, dieses alles, von dem ich soeben gesprochen habe, ist Gott Selbst. Jeder Teil des Lebens ist ein Aspekt der Göttlichkeit, auf dem Wege, das Göttliche auszudrücken und zu erfahren. Jedoch kann das, was göttlich ist, nicht Seine eigene Göttlichkeit kennenlernen und erleben außer in der Gegenwart dessen, was nicht göttlich ist. Und das Problem ist - das, was nicht göttlich ist, existiert nicht. Deshalb, da wir die Macht haben, alles zu erschaffen, haben wir es ganz einfach vervollständigt! Damit ist gesagt, wir haben es uns vorgestellt. Wir haben es, ganz wörtlich, hervor gerufen.

 

Dieses ganze Geschehen nun wird nicht von jeder individuellen Seele in bewusster Weise unternommen.

 

Wir stellen unsere Agenda auf, Alfreda, lange bevor wir in den menschlichen Leib eintreten. Wir treffen gar Vereinbarungen mit anderen göttlichen Wesen darüber, wie wir uns am besten erschaffen und erfahren könnten als denjenigen Aspekt des Göttlichen, den wir uns für diese Lebenszeit erwählen. Deswegen in der Tat kann ehrlicherweise nicht gesagt werden, dass sich Menschen auf einer bewussten Ebene die schrecklichen Erfahrungen aussuchen, denen viele von ihnen unterworfen sind. Also, wie berührt das die Theorie, dass wir unsere eigene Realität durch unsere Gedanken, Worte und Taten erschaffen? Es hindert sie kein bisschen.

 

Es erklärt hingegen den Mechanismus, durch den diese Realität erfahrbar wird. Wie in GmG sorgfältig dargelegt, tritt in dem Moment, wo wir etwas denken, sagen oder tun - was ja den Prozess in Gang setzt, Was Wir Wirklich Sind auszudrücken -, all dasjenige in den Raum, was diesem nicht gleich ist. Das ist notwendigerweise so, weil dadurch ein Kontext erschaffen wird, innerhalb dessen die Erfahrung des Selbst, die wir gewählt haben, verwirklicht werden kann. Denn, wenn das Gegenteil dessen, was wir gewählt haben, nicht existiert, kann das, was wir gewählt haben, nicht zum Ausdruck kommen. Aus eben diesem Grunde urteilen die Meister nicht, und sie verdammen auch nicht. Nicht irgend etwas oder irgend jemanden. Nicht einmal Jene, die sie verfolgen.

 

Jede Religion auf der Erde lehrt die Vergebung als den Pfad zur Erlösung. Die meisten von ihnen unterweisen dieses einfach mit der verkehrten Begründung, indem sie die Aussage treffen, wir mögen vergeben, und indem sie das Richten Gott überlassen. Das Neue ist nun, dass Gott nicht richtet – auch er nicht. Würde Gott uns etwas bitten zu tun, was er nicht tut? Das würde bedeuten, dass er uns darum bittet, größer als Gott zu sein! Der Grund dafür, dass Gott nie richtet, und dass er uns bittet, dies ebenfalls nicht zu tun, wird recht klar für uns, wenn wir uns abermals dem Reich des Absoluten zuwenden. In diesem Licht alsdann werden wir uns wieder Gottes Zusage erklären können: „Ich habe euch nur Engel gesandt.“

 

Ich empfehle wärmstens, dir ein Exemplar von 'Die Kleine Seele und die Sonne‘ zu besorgen. Und lies es deinen Kindern vor – oder den Kindern, mit denen du regelmäßig in Kontakt stehst. Denn, wenn Kinder dieses Konzept früh erfassen, kann das die Welt verändern.

 

Mit Umarmen,

 

Neale

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich stattfindenden Jahresend-Retreat

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong“

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 620 [21.11.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [22.11.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=620

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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