GmG Bulletin # 581

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 581

 

 

 

21.2.2014

 

 

 

Was ist 'richtig' und was ist 'falsch'?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Eines der kontroversesten Konzepte in den GmG-Botschaften ist die Vorstellung, es gebe in Gottes Universum kein absolut Richtiges und kein absolut Falsches.

 

Für den Menschengeist ist dies schwierig zu akzeptieren. Falls es kein absolut Richtig gibt, wie können wir dann wissen, dass wir uns auf dem Weg zu Gott befinden? Durch welchen Maßstab sollen wir unseren Fortschritt einschätzen? Anhand welcher Festlegung sollen wir erkennen, was unter gegebenen Bedingungen unsere Handlungen sein sollen? Wie sollen wir unsere Gesetze zuwege bringen? Was soll unsere Werte konstituieren? Und wie sollen wir das Ausstellen unserer Strafen rechtfertigen?

 

Die Schwierigkeit, die manche Menschen mit der "Kein Richtig oder Falsch"-Botschaft in GmG haben, besteht darin, dass sie dem Buch die Aussage unterstellen, wir hätten aus unserer Manier, die Dinge auszurichten, das "Richtig" und "Falsch" zu beseitigen, und sie sehen nicht, wie wir mit irgendeiner Art von Gesellschaft vorankommen können, sofern wir es entfernen.

 

Hinsichtlich der ersten Mutmaßung liegen sie nicht richtig. Hinsichtlich der zweiten haben sie recht. Unsere gegenwärtige Ebene an Entwicklung als einer Spezies vorausgesetzt, können wir uns keine ordentliche Gesellschaft zueigen machen, sofern wir unsere Vorstellungen von "richtig" und "falsch" aufgeben.

 

Doch die GmG-Trilogie geht uns keineswegs an, dies zu tun. Sie schlägt nicht einmal vor, es wäre für uns etwas Gutes, es zu versuchen. Sie macht genau das Gegenteil. Sie trägt vor, dass wir unsere Werte beibehalten, so lange, wie wir sehen, dass sie uns dienlich sind.

 

Hier liegt der Schlüsselpunkt. Werte sind nur so lange Werte, wie sie wert-voll sind. Das meint, in der Lage, von Wert zu sein. Vor Zeiten hielten wir es für wert-voll, in diesem Lande Hexen auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen, und wir taten es. Seither haben sich unsere Werte verändert, und wir machen das nicht mehr. Womöglich schießen wir auf Ärzte vor Abtreibungs-Kliniken, und töten wir Mörder mit Stromstößen, doch wir verbrennen nicht mehr länger Hexen. So nimmt man an, unsere Gesellschaft habe einen Schritt vorwärts getan.

 

Der Dialog besagt, dass "jede Handlung eine Handlung der Selbst-Definition" darstellt. Just mittels unserer Wahlen hinsichtlich dessen, was wir zur Zeit "richtig" und "falsch" nennen, definieren wir uns als Individuen und als eine Gesellschaft.

 

Es ist also die GmG-Behauptung, dass "es so etwas wie richtig und falsch nicht gibt", kein Argument dafür, unsere gegenwärtigen Auffassungen über das, was richtig oder falsch ist, aufzugeben. Sie ist ein Argument dafür, uns darüber im Klaren zu sein, dass unsere Auffassungen genau das sind: unsere Auffassungen. Sie stellen unsere gegenwärtigen Vorstellungen über die Dinge dar.

 

Dies hat mit objektiver Realität nichts zu tun. Anders ausgedrückt, es wäre ein inkorrekter Vorschlag anzunehmen, der Grund, weswegen wir diese zu unseren Werten erklären, bestehe darin, dass es Gottes Werte seien.

 

Gott hat keine Werte. In dem Sinne, dass Gott denkt, die eine Richtung einer Handlung sei "richtig", und eine andere sei "falsch", hat Gott keine Werte. In der Sache hat er keine Präferenzen. Sie sitzt nicht zu Gericht und sagt nicht: "Du tatst dies, und ich wollte, dass du jenes tatst, deswegen musst du nun bestraft werden."

 

Wiederholt trifft GmG die Aussage, dass "dein Wille für dich Gottes Wille für dich ist". Für Viele ist dies schwer zu akzeptieren. Es meint ganz wörtlich, dass du tun kannst, was immer du möchtest, ohne eine erwidernde Schuldzuweisung aufseiten des Herrn.

 

Um einen Sinn aus der "So etwas wie richtig und falsch gibt es nicht"-Botschaft herauszubekommen, ist es nötig, die Entscheidung zu treffen, mit dem Gebrauch von Gewalt (von ökonomischer, spiritueller, physischer, emotionaler Gewalt) bei unseren Versuchen aufzuhören, Andere dazu zu bringen, unsere Ansicht über die Dinge zu akzeptieren und selber anzunehmen.

 

Unser Denken, dass, hinter allem jedenfalls, "das Rechte auf unserer Seite ist", räumt es uns ein, derzeit eine solche Gewalt in Gebrauch zu nehmen, und so befinden wir uns gerechtfertigt bei allem, was wir tun, um Andere dazu zu veranlassen, dies einzusehen.

 

Und lasst uns eines klarstellen, anderenfalls würde diese Erörterung gar in ein Missverständnis münden. Der Grund dafür, Gewalt nicht zu nutzen, lautet nicht, dass der Einsatz von Gewalt "falsch" ist. Der Grund für das Beenden von Gewaltanwendung besteht darin, dass sie nicht funktioniert. Krieg funktioniert nicht. Ökonomische Erpressung funktioniert nicht. Nicht für eine Gesellschaft, die über sich aussagt, sie wolle in Frieden und Harmonie leben.

 

GmG Buch 3 begründet, dass sich Höher Entwickelte Wesen (HEW's) bei ihrem Leben in fortgeschrittenen Zivilisationen von Menschenwesen auf zwei Weisen unterscheiden. Zum einen, sie beobachten, was so ist, und zum zweiten, sie tun, was funktioniert. Unter der größeren Anzahl der Menschen sind das Beobachten dessen, was so ist, und das Aussprechen der Wahrheit darüber nicht gang und gäbe, und das Tun dessen, was funktioniert, ist noch seltener.

 

Der Punkt hier ist der - die HEW's halten nicht ein Wertesystem inne, das auf künstlichen Werten wie "richtig" und "falsch" fußt, sondern vielmehr, das auf dem fußt, was für ihre Gesundheit, ihren Wohlstand und ihr Glücklichsein "funktioniert", und, was dafür "nicht funktioniert".

 

Sobald wir hierzulande eine solche Daumenregel in Anwendung brächten, würde sich über Nacht alles ändern.

 

In Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Mir bereitet Einiges bei deinen Büchern Kopfschmerzen

 

 

 

Lieber Mr. Walsch …. Ich mache mir um eine Freundin von mir Sorgen, die in ihrem Leben durch eine stressige, sie infragestellende Zeit geht. Sie hat Zweifel an Gott und an der Erlösung. Ich habe dein Buch noch nicht gelesen, aber ich habe mir das nach dem Gespräch mit ihr gestern Abend vorgenommen. Ich habe es mir bereits in der Bibliothek ausgesucht.

 

Meine Freundin kam nach der Lektüre deines Buches mit einigen recht radikalen Ideen über Gott daher, und ich weiß nicht, ob ich mich ihnen wirklich adäquat zuwenden kann. Die wichtigste Sorge, die ich habe, ist natürlich die Tatsache, dass sie mir sagte, sie traue der Bibel nicht, indes setzte sie dein Buch mit der Schrift gleich. Sie glaubt, dass dieses Buch 'Gespräche mit Gott' von Gott in derselben Weise inspiriert war, wie es Paulus beschreibt, dass alle Schrift „unter Gottes Odem (inspiriert)“ sei.

 

Offen gesagt, das macht mir ein wenig Angst. Da ich dein Buch nicht gelesen habe, möchte ich keine weiteren Behauptungen aufstellen, obschon, gibt es da etwas in deinem Buch, was meine Freundin von der Schrift als dem Autoritativen weg brächte? Ich habe dein Buch durchgeblättert und fand darin keine Bezüge auf die Schrift (was nicht meint, es gebe sie nicht, es meint bloß, ich habe sie wohl nicht gesehen).

 

Etwas anderes, worüber wir uns auseinandersetzten, ist die Hölle. Sie sagt, sie glaubt nicht an die Existenz einer Hölle. Dies mag vielleicht keine große Thematik sein, ich denke, ganz bestimmt stellt es eine Konsequenz für unsere Handlungen dar. Hölle ist ein Ort, so wie der Himmel ein Ort ist! (Sie sind nicht Orte, wohin wir in unseren physischen Körpern gelangen können.)

 

Sie behauptet (aus dem heraus, was sie in deinem Buch gelesen hat), dass wir, aufgrund dessen, dass Gott uns den freien Willen gegeben hat, tun können, was wir mögen. Dies sind gefährliche Behauptungen, damit wirst du bestimmt übereinstimmen. Ich weiß einfach nicht, was ich sagen kann, um einige dieser falschen Behauptungen aufzudecken, auf die sie bei der Lektüre gekommen war. Ich weiß, du bist ein geschäftiger Mensch, aber ich fragte mich, ob du mir einen Rat geben kannst, wie mit dieser Situation umzugehen ist. Danke für deine Zeit. Gott Segne dich!

 

Rob G., per E-Mail.

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Lieber Rob … Dankeschön, mein Freund, für deinen wunderbaren Brief. Du erhebst jene Art von Fragen, die meinem Dafürhalten nach die Menschheit derzeit stellen muss, und du stellst dies in aller Ernsthaftigkeit an, wie auch damit, was sich, wie ich glaube, als eine ehrliche Bereitwilligkeit, die Fragen zu erforschen, ausweist.

 

Rob, bevor ich deine Frage beantworte, möchte ich sagen, dass ich hoffe, dass das vorige Statement zutreffend ist. Denn, sofern du eine ehrliche Bereitwilligkeit einnimmst, die von dir erhobenen Themen zu erkunden, könnte unsere Erörterung hier sehr fruchtbar werden. Sofern du, auf der anderen Hand, glaubst, dass du bereits alles wissest, was es zu diesen Dingen zu wissen gelte, und dass kein neuer Gedanke oder keine neue Vorstellung womöglich von Wert sei, dann wird unsere Erörterung zur selben Einbahnstraße (und tatsächlich zum tödlichen Ende), der sich die Menschheit als Ganzes heute gegenübersieht.

 

 

Die Fünf Schritte zum Frieden

 

 

In meinem Buch ‚Neue Offenbarungen’ sagt Gott:

 

»Es gibt fünf Dinge, die ihr jetzt wählen könnt, sofern das Ändern der Welt und der selbstzerstörerischen Richtung, in der sie sich bewegt, das darstellt, was ihr erreichen möchtet.

 

Ihr könnt die Wahl treffen, anzuerkennen, dass einige eurer alten Glaubensvorstellungen über Gott und über das Leben nicht mehr länger funktionieren.

 

Ihr könnt die Wahl treffen, anzuerkennen, dass es etwas gibt, was ihr über Gott und das Leben nicht versteht, und das, wenn ihr es verstündet, alles ändern würde.

 

Ihr könnt die Wahl treffen, willens zu sein, dass ein neues Verständnis für Gott und das Leben jetzt hervorgebracht wird, ein Verstehen, das zu einer neuen Art von Leben auf eurem Planeten führen könnte.

 

Ihr könnt die Wahl treffen, mutig genug zu sein, um dieses Verständnis zu erforschen und zu überprüfen, und, sofern es mit eurer inneren Wahrheit und eurem inneren Wissen übereinstimmt, euer Glaubenssystem zu vergrößern, damit es dies einschließt.

 

Ihr könnt die Wahl treffen, euer Leben als Demonstration eurer höchsten und großartigsten Glaubensüberzeugungen zu leben, und nicht mehr als Verleugnungen jener.

 

Dies sind die Fünf Schritte zum Frieden, und wenn ihr sie beschreitet, so vermögt ihr alles auf eurem Planeten umzuwandeln.«

 

 

 

Rob, bist du bereit, diese Schritte zu nehmen? Bist du in der Lage einzuräumen, dass es womöglich der Fall ist, dass es womöglich ein Muss darstellt, dass einige deiner Glaubensüberzeugungen über Gott und das Leben nicht mehr länger funktionieren? Dies hat deine Freundin klar getan – und ich verstehe, weswegen es dich aufregte, weil das Fortlassen einiger Glaubensvorstellungen, die wir am teuersten an uns gehalten haben, sehr beängstigend und desorientierend sein kann.

 

Allerdings entsinne ich mich der Ärzte, die sich, vor nicht allzu vielen Jahren, weigerten zu akzeptieren, dass das Händewaschen vor der Operation irgendetwas an Auswirkungen an sich habe, und, dass es noch weniger Fakt sei, dadurch Menschenleben retten zu können. Sie wollten diese radikale Idee nicht annehmen, weil sie einfach das war: eine radikale neue Idee, eine Idee, die überkommene Verständnisse herausforderte.

 

Nun, Rob, du sprachst davon, dass dir die Vorstellung, Gespräche mit Gott seien von Gott inspiriert, Angst mache, und, das Erste, was ich dir sagen möchte, ist: Wieso? Wieso macht es dir Angst? War die Unabhängigkeitserklärung nicht von Gott inspiriert? War die atemberaubende Malerei von Michelangelo an der Decke der Sixtinischen Kapelle nicht von Gott inspiriert? War Mozarts Musik nicht von Gott inspiriert? Kann ein Buch nicht von Gott inspiriert sein?

 

Wenn das so ist, muss es dann ein altes Buch sein? Kann es kein neues Buch sein, kein heutzutage verfasstes Buch? Und wenn das so ist, muss es nur ein Buch sein, mit dem du übereinstimmst? Kann es kein Buch sein, das Dinge sagt, mit denen du nicht übereinstimmst?

 

Dies sind Fragen, Rob, die in Betracht zu nehmen ich dich anhalte.

 

 

Ist alles in der Bibel wörtlich wahr?

 

 

Nun, weiter in deinem Brief, Rob - du fragtest, ob es etwas in meinem Buch gebe, das deine Freundin von der „Schrift als der Autorität" abbringen würde. Ich will dir ehrlich darauf ein Ja antworten, so etwas gibt es, sofern du unter „Schrift als Autorität" meinst, dass jedes Wort und jede Silbe in der ganzen Bibel wahr, richtig und korrekt sind und nicht befragt gehören. Wenn es das ist, was du meinst, und wenn es das ist, was du glaubst, so lade ich dich dazu ein - ja, ich fordere dich dazu heraus -, ‚Neue Offenbarungen’ zu lesen.

 

In diesem Buch wirst du Passage um Passage an Material aus der Bibel sehen, bei dem ich bezweifle, ob auch der standfesteste Anhänger Christi es für wahr und richtig halten wird und ob er es ohne weiteres Befragen akzeptieren sollte.

 

Das Problem in der Welt von heute, Rob, ist nicht von Menschen geschaffen, die die heiligen Schriften der Welt infrage stellen, sondern von Jenen, die das nicht tun.

 

Du drücktest auch deine Sorge aus, Rob, weil deine Freundin nun zu dem Schluss gelangte, dass es einen Ort wie die Hölle nicht gebe. In deinem Schreiben an mich heißt es: „Die Hölle ist ein Ort, so wie der Himmel ein Ort ist!"

 

Rob, dem pflichte ich nicht bei – auch der Papst tut das nicht, wie er es in einem päpstlichen Dekret vom 28. Juli 1999 verlauten ließ. Vielleicht siehst du den Papst in der Sache nicht als Autorität an, doch wollte ich dich einfach wissen lassen, dass in der Hinsicht religiöse Figuren von recht hoher Stelle mit ‚Gespräche mit Gott’, danach sieht es aus, übereinstimmen. Der Punkt dabei ist, die Behauptung, dass es einen Ort wie die Hölle nicht gibt, ist keine solch radikale Idee, und vielleicht möchtest du die Bewandtnis offenherziger erkunden.

 

Schließlich, Rob, sagst du, deine Freundin beanspruche (aufgrund dessen, was sie in meinem Buch gelesen hat), wir könnten tun, was wir wollen, da Gott uns den freien Willen gegeben hat. „Dies sind gefährliche Behauptungen, gewiss stimmst du dem bei", schreibst du.

 

Es tut mir leid, Rob, ein weiteres Mal bin ich nicht einverstanden. Sogar traditionelle Religionen lehren die Doktrin des Freien Willens, und besagen, dass diese Doktrin genau das meint, was sie impliziert – dass wir genau das zu tun vermögen, wie wir es wollen. Ich glaube, Dasjenige, was du, Rob, als gefährlich ansiehst, ist die Auffassung, dass wir genau das tun können, was wir wollen, ohne Furcht vor Bestrafung.

 

Selbstverständlich ist dies eine radikale Idee, dem stimme ich zu. Obschon, es ist das, was Gespräche mit Gott sagt. ‚Gemeinschaft mit Gott’ macht es noch einfacher, es listet die Vorstellung der „Verdammung" und der „Bestrafung" als eine der Zehn Illusionen der Menschen auf, und ‚Neue Offenbarungen’ komplettiert die Botschaft, indem dort vernehmlich kundgegeben wird, dass Gott keinen Grund hat, jemanden zu bestrafen, und dass er es nicht tut.

 

Ich weiß, diese Dinge fordern die gegenwärtige Auffassung der Dinge heraus, die von einer erheblichen Anzahl Menschen eingenommen wird, und ich habe kein Bedürfnis, jemanden davon zu überzeugen zu versuchen, diese Ansicht der Dinge sei zutreffend. Alles was ich zu tun wünsche, ist, der Menschheit dabei zu helfen, damit aufzuhören, jemand Anderen ins Unrecht zu setzen, und, damit aufzuhören, einander zu töten, falls die Menschen den gegenwärtig vorherrschenden Glauben über dieses und jenes nicht akzeptieren.

 

Rob, du sagst, du wissest nicht, wie du einige dieser falschen Behauptungen „entlarven" könnest, und du hast um meinen Rat gebeten. Meine Antwort heißt, ich glaube nicht, dass diese Behauptungen verkehrt sind. Vielmehr glaube ich, dass es Vorstellungen sind, die die Welt zu ändern vermögen, die unserem Wahnsinn schließlich ein Ende bereiten würden.

 

 

 

Mit vielen Segenswünschen

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Eine Mitteilung vom Präsidenten

 

 

 

Ich möchte euch gerne die Neuigkeit zukommen lassen, dass Rose Wolfenbarger, eine langwährende Freundin, frühere Beschäftigte und Ehrenamtliche bei der Conversations with God Foundation, in der letzten Woche am 13. Februar 2014 ihren Fortbestehens-Tag begangen hat.

 

 

 

Rose war eine erstaunliche Frau, mit einem Verstand jenseits der Norm. Sie übte in der Zeit bei uns über viele Jahre zahlreiche hochwertige und des Öfteren unbemerkte Funktionen aus. Sie war die Verfasserin und Herausgeberin von The Reference Book, wie auch von The Q & A Book, beides schätzenswerte Quellen für Jene, die dieses Material gerne in aller Tiefe durchgehen möchten, oder zum Gebrauch durch Studiengruppen oder durch jeden, der die GmG-Botschaften zu unterweisen wünscht. Rose verbrachte viele Stunden damit, den Schriftverkehr mit Neale zu durchforsten und jene zwei Bücher aus Fragen, die an Neale gerichtet waren, und aus seinen Antworten zusammenzustellen, dies in einer planvollen und effizienten Form, um der Öffentlichkeit weitere Angaben zu bieten.

 

 

 

Über ihr Arbeitsfeld hier hinaus war sie eine Freundin, Ratgeberin, eine Vertraute und eine Alleskönnerin. Ich kannte Rose über mehr als 40 Jahre, und habe mit ihr wenige Tage, bevor sie für ihr nächstes großes Abenteuer diese Irdischen Schranken verlassen hat, gesprochen. Ich weiß, Zahlreiche unter euch da draußen haben im Laufe vieler Jahre mit Rose korrespondiert, und möchten gerne Kenntnis haben von ihrem Hinübergang. Sie verschied friedlich in ihrem Zuhause in St. Petersburg, Florida.

 

 

 

Wir werden sie sehr vermissen.

 

 

 

Will Richardson, Präsident

 

 

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

Ich erhielt etliche wirklich freundliche Mitteilungen auf den Beitrag in der letzten Woche.

 

 

 

Dort habe ich ein wenig von meiner Historie erzählt, darüber, wie Gespräche mit Gott seinen Weg zu mir gefunden hat, wie dies meine Beziehung mit Gott und hernach mein Leben umgestaltete. Ich ließ euch teilhaben, was für eine Freude ich daran habe, bei Anderen hilfreich zu sein, wie sie in ihrem Leben ähnlichen positiven Wandel ausfindig machen, und wie auch ihr dabei helfen könnt. Und ich ließ euch um meine Dankbarkeit wissen für jene, die beitreten und regelmäßige Zuwendungen an die CwG Foundation leisten und damit die Möglichkeiten steigern, dass ein größeres menschliches Erwachen statthat.

 

 

 

In meinem Geist existiert kein Zweifel, dass wir im Leben von Menschen einen Unterschied erbringen, ich habe dies jeden Tag unter den Augen. Freilich habe ich mir eine Menge Gedanken gemacht, wie die Foundation der Welt noch mehr beistehen könnte. Ich erkenne das Potential unserer Organisation, und meine, sie könnte eine noch größere Auswirkung haben, sonderlich nachdem wir alles unternommen haben, um ein gestraffterer und tüchtigerer Betrieb zu werden. Nach wie vor, um zu wachsen, werden wir mehr Menschen zu veranlassen haben, sich zu verstehen zu geben, wie wir in der Welt eine Hilfe sind und wie die Erfüllung unserer Mission Allen von Nutzen ist.

 

 

 

Ich bin mir sicher, es gibt Viele, die sich nicht im Klaren sind, was wir verfolgen, und gar, wenn ihnen das klar sind, wie die Unterstützung der CwG Foundation tatsächlich einen Unterschied in der Welt erbringt. Weswegen, in Anbetracht all der Stellen, denen die Menschen ihre Zeit, Energie und ihr Talent zuwenden können, entscheiden sie sich für die CwG Foundation?

 

 

 

Wir bauen keine Brunnen oder reichen Obdachlosen keine Nahrung oder Unterkunft, oder wir bauen keine Häuser für Arme und tun viele Dinge nicht, die eine Stiftung tun könnte, um sich just den wirklichen Herausforderungen der Welt von heute zu widmen.

 

 

 

Selbstverständlich ist die Bewerkstelligung dieser Dinge sehr wichtig, warum aber, bei all den Organisationen, die all die Dinge ausführen, bei denen sie wirken, bei der langen Zeit, die sie damit zugange sind, warum aber sind die Probleme, denen sie sich widmen, immer noch nicht gelöst? Sind sie einfach unlösbar?

 

 

 

Was sind die zugrundeliegenden Ursachen und Gegebenheiten der Probleme, die unsere Welt heute quälen, und was wäre, wenn sie das eine oder andere wirklich ändern könnte oder würde? Wozu benötigen wir die tausende Wohlfahrtseinrichtungen, die existieren? Ist es unser Denken, dass die Probleme, denen sich jene schätzenswerten Wohlfahrtseinrichtungen zuwenden, keine wirklichen und dauernden Lösungen haben? Vielleicht ist das bei einigen so, aber bei allen?

 

 

 

Wir leben in einer Welt, wo wir recht gut darin werden, die Symptome von Problemen zu behandeln, wo wir offensichtlich nicht so gut darin sind, Lösungen für sie zu finden oder umzusetzen. Bisweilen nehmen wir sie, selbst dann wenn eine Lösung einleuchtend ist, nicht zur Kenntnis.

 

 

 

So zum Beispiel, die hauptsächliche Todesursache in den Vereinigten Staaten sind Herzleiden, welche, was die Meisten wissen, verhinderbar sind. Dennoch ist es so, die größte Anzahl dieser Bevölkerung, die stirbt, tut dies ohne Not, durch die Hand eines lösbaren Problems. Was geht hier vor?

 

 

 

Könnte das Behandeln der Symptome uns davon ablenken, wirkliche Lösungen zu finden und zu implementieren? Oder mangelt es uns schlicht an Verständnis und Bewusstheit, die alles umgestalten würden? Was ist das fehlende Glied?

 

 

 

Ist es, wie es Einstein sagte: „Dass kein Problem mit dem gleichen Bewusstsein gelöst werden kann, welches es erschaffen hat“? Könnte es das sein …

 

 

 

Gespräche mit Gott empfiehlt, alle Probleme, denen sich die Menschheit heute gegenübersieht, sind ihrer Natur nach spirituell, es ist gleichwohl so, Spiritualität wird fast ignoriert, während man sich ihnen zuwendet. Wir nehmen alle anderen Mittel in Gebrauch bei den Anläufen, unsere Probleme zu lösen, außer just die Sache, die sie auf ganz natürliche Weise wandeln könnte. Viele Probleme würden aufhören zu existieren, wenn wir schlicht aufwachten und zu der Lösung selbst gerieten. Manchmal ist es ein einfaches Aussetzen eines Verhaltens oder ein Tun des Gegenteils, aber einfach ist womöglich nicht leicht.

 

 

 

Ja, gar die Körperthematik der Herzleiden hat eine spirituelle Lösung. Sei und werde der Mensch, der sich regelmäßig bewegt und Übungen macht und der Dinge isst, die ein gesundes Herz hervorbringen, danach wird der Bereich der Möglichkeit nicht mehr Herzleiden beinhalten. Voilà!

 

 

 

Innerhalb des erwachten Bewusstseins ist es, wo der Wandel, der alles ändert, selbstevident wird. Bescheide erteilen aus diesem Gewahrseins-Raum heraus verlagert den Ausgang und die Realität des Lebens … dies ist das fehlende Glied. Und natürlich warst du dir darüber im Klaren, außer du warst es nicht.

 

 

 

Dich besinnen, wer du wirklich bist - ein Schöpfer -, und danach beschließen, die nächst erhabenste Version der großartigsten Vision zu sein, die du je von wer du bist in der Welt innehattest, das ist ein Schlüssel zur Transformation. Es ist der erwachte Geist, der anhebt, klar die Möglichkeiten zu sehen, die existieren, und der sodann die Art Wahlen und Entscheidungen trifft, die förderlich sind, die Probleme zu lösen und zu heilen, nicht mehr bloß eine Ersthilfe für das Symptom vorzusehen. Die Probleme, denen die Menschheit gegenübersteht, werden enden, wenn hinlänglich viele erwachte Menschen dieses neue Bewusstsein in Gebrauch nehmen, um eine umfassendere Möglichkeit zu sehen und zu werden; nicht mehr die Art des Denkens, die die Probleme selber beförderte. Notfallhilfe ist großartig, denn es gilt, die Blutung zu stillen, bis du aber die wahre Ursache erkennen und den Bescheid erteilen kannst, die Lösung zu sein, wird die Ersthilfe Schiffbruch erleiden, und die Probleme werden unvermindert weiter zunehmen. Wohin deine Energie läuft, dort weitet sie sich aus.

 

 

 

Die Conversations with God Foundation ist keine Ersthilfe-Organisation, wir sind hier als Beistand beim Erwecken des menschlichen Potentials. Das Lesen von Gespräche mit Gott ist großartig; die Botschaften in unserem Leben anwenden freilich ist umgestaltend. Wir erschaffen den Raum, um das mögliche Menschliche im Inneren aufzuwecken, und um eine Hilfe zu sein, dass das neue Du die praktikablen Botschaften von GmG in deinem alltäglichen Leben anwendet. Ein selbstverwirklichter Mensch werden ändert alles. Das Einzige, was danach zu tun ist, ist die nächst erhabenste Version der großartigsten Vision, die du je von wer du bist innehieltst, zu sein. Was für eine Welt dies doch hervorbringt.

 

 

 

Nein, wir errichten nicht Brunnen, wir helfen, die Seelen zu erwecken, die die Lösungen für die existenten Wasserprobleme erkennen. Nein, wir verteilen nicht Essen unter Obdachlosen oder bieten ihnen nicht Unterkunft, wir sind eine Hilfe, das Bewusstsein umzugestalten, welches es der Obdachlosigkeit, der Armut und dem Hunger stattgibt zu existieren. Nein, wir tun nicht … vielmehr helfen wir Menschen, zu sein. SEIendheit verwandelt alles.

 

 

 

Denkt euch uns als einen Leuchtturm, der dermaßen hell strahlt, dass er die Dunkelheit beendet, woimmer die Plagen der Menschheit existieren. Düsternis hört in dem Augenblick auf zu existieren, wann das Licht auf sie strahlt, gleichwie der erwachte Mensch die Probleme klar erkennt, denen sich die Menschheit gegenübersieht, und sich unverzüglich daranmacht, sie zu lösen - kraft die Lösung Sein.

 

 

 

Ich kann mir keine wichtigere Rolle für uns denken, die in der Welt zu spielen wäre. Könnt ihr euch eine denken?

 

 

 

Ich vertraue darauf, dass ihr sehen könnt, was wir in den Raum hinein verbringen. Vielleicht ist dies ein Teil des Beweggrundes, weswegen du uns unterstützt. Die vielen wundervollen Dinge, die die zahlreichen wunderbaren Wohlfahrtseinrichtungen ausrichten, werden nach wie vor benötigt, wäre es indes für uns nicht sinnvoll, wenigstens etwas von unserer Energie just auf die Dinge aufzuwenden, die die Ursachen und Bedingungen, welche die Probleme erzeugen, sich auf den Weg zu begeben, beenden? Die einleuchtenden Antworten leben inwendig in dem erwachten Menschen. Ja, ich meine DICH.

 

 

 

Dir ist klar, morgen können wir den Hunger beenden. Du siehst, dass wir morgen den Krieg beenden können. Du siehst, wir können morgen Armut beenden. Es ist keine Frage, ob wir dies können; es geht darum, wollen wir es?

 

 

 

Jesus sagte: „Vergib ihnen, Vater, sie sind blind und können nicht sehen“ … und Maya Angelou sagte: „Wenn du um Besseres weißt, machst du es besser.“ Wir können Besseres tun.

 

 

 

Das Bewusstsein heben - und das menschliche Potential wird eine ausschlaggebende Rolle spielen dabei, ob wir die Welt umgestalten oder nicht. Wie wir wissen - niemand tut irgendetwas ohne das Empfinden, dass es für ihn förderlich ist. Dies ist der Beweggrund hinter einer jeden Handlung, die ein Mensch unternimmt. Es wird sodann klar, weswegen uns GmG ins Gedächtnis ruft, dass „Aller wirklicher Nutzen von gegenseitiger Art ist“, und, „Wir sind Alle Eins“, denn das, was du für einen Anderen tust, tust du letztlich für dich selbst.

 

 

 

Weswegen demnach uns Unterstützung zukommen lassen? Ich bin mir gewiss, es gibt viele andere Gründe bei der Beantwortung dieser Frage, aber mir liegt der Gedanke nahe, dass der umfassendere Beweggrund durch Menschen motiviert ist, die Bücher wie Gespräche mit Gott gelesen haben, die die Botschaften in ihrem Leben in Anwendung bringen, und die danach rausgehen und die Welt verwandeln. Du kennst diejenigen, die in aller Deutlichkeit die Vorteile erkennen, sich nach draußen begeben zu haben, um Menschen aufzuwecken und um für jedermann einen Unterschied zu erbringen. Rede ich soeben über dich?

 

 

 

Wie es Margaret Mead zum Ausdruck brachte: „Bezweifle niemals, dass eine kleine Gruppe bedachtsamer und engagierter Bürger die Welt zu verändern vermag; in Wahrheit ist dies die einzige Sache, die es jemals erbrachte.“

 

 

 

Ich möchte euch gerne einladen, einer jener Bürger zu sein, falls ihr es nicht bereits seid. Schließt euch mir an, uns zu verschreiben, der Wandel zu sein, der alles verwandelt. Ich sähe es so gerne für dich, wie du uns hilfst, dass wir uns ausweiten und dass wir nicht bloß einen Unterschied erbringen, sondern vielmehr, dass wir in der Welt einen RIESIGEN Unterschied erbringen. Das Rahmenwerk ist vor Ort, um just dies zur Ausführung zu bringen. Ich sehe mich nach Leuten um, die nicht bloß finanzielle Zuwendungen tätigen, sondern die obendrein eine bindende Verpflichtung eingehen, es sich anzunehmen, der Wandel zu sein, den sie gerne in der Welt zu sehen bekommen möchten, indem sie sich mit uns zusammentun. Ich möchte gerne Jene einladen, die Zeit, Energie und Talent haben, vorzutreten und zu einem Partner bei der Umbildung der Menschheit zu werden. Uns beistehen, mehr Möglichkeiten zu erzeugen, den schlafenden Riesen inwendig in allen Menschen zum Erwachen zu bringen.

 

 

 

Ich sehe, wie sich ein Partner's Programm herausbildet, und ich sehe einen Weg für Jene, die das Bestreben haben, deutlicher zu Diensten zu sein beim stufenweisen Anheben, und die es sich sehnlich wünschen, in die Hilfe einzutreten, die Conversations with God Foundation zu einer erhabeneren Version von sich selbst zu machen, welche im Gegenzug der Menschheit beisteht, sich selber zu helfen.

 

 

 

Gibt es da draußen zehn oder zwanzig andere Menschen wie mich, die willens sind, dienlich zu sein und sich sehen zu lassen, um einen Unterschied zu erbringen? Ich suche nach visionären Menschen mit der Zeit, mit dem Talent und der Energie, sie aufzuwenden dafür, die CwG Foundation zum Heranwachsen in eine großartigere Version von sich selbst zu bewegen. Dabei Teil eines beratenden Gremiums, um uns bei weiterer Fortentwicklung beizustehen.

 

 

 

Sofern du wie ich bist und durch die Botschaften von Gespräche mit Gott gerührt wurdest, und das Gefühl hast, die Anwendungen jener Botschaften könnten die Welt verwandeln, und wenn du die Zeit und das sehnliche Verlangen innehast, in umfänglicherer Weise zu Diensten zu sein, dann setze dich mit mir in Verbindung. JR [at] CWG [dot] ORG – Bitte ziehe in Betracht, wer du sein könntest und was du tun kannst, danach versieh mich mit deinen Kontaktangaben, derweil ich gespannt bin, mit Dir ein Gespräch zu führen!

 

 

 

So wie immer, ich danke euch allen für eure Unterstützung, und weiß, ich bin glücklich, von euch etwas zu hören zu bekommen, in einer jeden Angelegenheit, die euch im Sinn steht. Wir sind hier, einander zu dienen, und ich für meinen Teil liebe es, zu Diensten zu sein!

 

 

 

Herzliche Segenswünsche an alle,

 

 

 

JR

 

 

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

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KURZMITTEILUNGEN

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 581 [21.2.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [23.2.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_581.html

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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