GmG Bulletin # 637

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 637

 

20.3.2015

 

 

 

 

 

WAS WÄRE DENN, FALLS WIR VERMOCHTEN, ZU ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Vor einiger Zeit befand ich mich auf einem Flughafen.

 

Wir sind in unserer Reisegruppe zu fünft unterwegs, und, wir reden gerade im Flughafen über das Alter .... und darüber, wie zügig die Jahre vergehen. Das alles kam auf, weil ein überaus liebreizendes kleines Mädchen in der Schlange vor uns stand – sie konnte nicht älter als zweieinhalb oder drei sein –, und alle drumherum waren voll, rundum und ungemein von ihm verzaubert. Überall erschien ein Lächeln auf den Gesichtern, während sie sich dem Geschäft hingab, ein freies und schönes Kind Gottes zu sein.

 

Ich fragte mich, weswegen können wir nicht alle so sein? Wieso können wir nicht alle freie Kinder Gottes sein – und so handeln --, den ganzen Tag hindurch? Klar, selbstverständlich, das können wir. Die Frage heißt: Warum tun wir es nicht? Ich denke, wir haben Angst. Wir haben Angst, was die Leute denken könnten, und vielleicht haben wir noch mehr davor Angst, was wir tun könnten.

 

Je darüber nachgedacht? Wie würdest du dich verhalten, wenn du dächtest, du könntest bei und mit allem durchkommen; wenn du dächtest, du bekämest von jedem um dich herum einen „Passierschein“, weil du einfach derart unschuldig und derartig wonnig bist? Was überhaupt ist „Unschuld“? Und was ist „Goldigsein“?

 

Eine wunderbare Lehrerín von mir, Terry Cole-Whittaker, lud uns gewöhnlich dazu ein, uns selbst Fragen wie die die folgenden zu stellen: „Was würdest du tun, sobald du denkst, man würde dich nie erwischen?“ Sie würde vor ihrem riesigen Publikum dastehen und einfach kichern. Das ist eine interessante Frage. Ein weitere hieße: Wie viel von dem, was wir tun und „wie wir sind“, wird von uns vorgebracht, um nicht den Zorn Anderer zu erregen, oder, um befürwortet zu werden? Wie viel davon ist wirklich „du“, und wie viel davon ist „das Du, von dem du denkst, du müssest es sein, um dich willkommen geheißen zu fühlen, wo du bist zu bleiben?“

 

Ich spreche an der Stelle nicht von augenfälligem Verhalten, wie etwa, Töte niemanden, oder, Stehle das Tafelsilber nicht. Ich rede von den nicht-so-augenfälligen Angelegenheiten. Ihr kennt die Sachen, von denen ich spreche. Es sind die Dinge, die du bereits getan hast. Die Sachen, die du niemandem erzählt hast. Würdest du diese Dinge noch einmal tun? Wenn nein, warum nicht? Beim ersten Mal hat man dich nicht gekriegt, worin also besteht das Problem?

 

Und, wie ich bereits sagte, ich war auch davon getroffen, als ich dieses liebe kleine Mädchen auf dem Flughafen sah, wie schnell die Zeit dahinfliegt. Ich erwischte mich dabei, wie ich zu meinen Reisegefährten sagte: „Oh, du meine Güte, noch so viel Leben vor sich zu haben ...“

 

Dann sagte jemand anderer aus unserer Gruppe: „Das Problem ist, wir wertschätzen es nicht, bis wir in das Alter kommen, bis wir Zweidrittel des Weges des Lebens hinter uns haben. Dann – vielleicht – fangen wir an, eine wirkliche Wertschätzung für die Gabe der Zeit einzunehmen; für die Momente und die Stunden, die Tage und die Wochen, die Monate und die Jahre, die uns bleiben.“

 

Und ich fügte in meinem Kopf hinzu, dass wir dann vielleicht, vielleicht, eine neue Bestimmung willkommen heißen, jede einzelne dieser Stunden, Tage, Wochen und Monate weise einzusetzen; keine einzige von ihnen zu verschwenden; keine einzige Chance dafür durchgehen zu lassen, alles, was da ist, aus jedem Moment herauszuziehen; nicht eine Sekunde vorbeigehen zu lassen, in die wir nicht alles hineinlegen, was wir zu geben haben, alles in den Raum des Lebens herbeizutragen, was unser Herz zum Bersten bringt, es zum Ausdruck bringen zu mögen, und wonach sich unser Herz sehnt, Andere daran teilhaben zu lassen.

 

Das änderte die Art, wie ich den Rest des Nachmittags durchlebte. Ich schreibe dies jetzt im Flugzeug, deswegen werde ich später über heute Abend erzählen. Doch fürs erste jetzt kann ich sagen, dass ich jeden vorbeiziehenden Augenblick anschaue, und dass ich das Beste und das Feinste, das inwendig in mir ist, dieser vorbeiziehenden Einheit an Zeit anfüge, da ich mich als die nächst größte Version der großartigsten Vision, die ich je von Wer Ich Bin innehatte, erleben möchte. Ich möchte die Zeit nicht „verschwenden“, weniger zu sein. Ich schulde dem Leben mehr als das. Ich möchte Gott einfach ein wenig davon zurückgeben, was Gott mir gegeben hat.

 

Selbstverständlich „schulden“ wir Gott nichts, und wir schulden dem Leben nichts. Ich spiele gern ein wenig. Ich möchte tun, was ich kann, um sicherzustellen, dass jedweder Austausch an Energie für beide gleich ist. Gespräche mit Gott sagt: „Aller wahrer Nutzen ist von gegenseitiger Natur.“ Dr. Elisabeth Kübler-Ross – ich hatte das Privileg, sie zu kennen und mit ihr befreundet zu sein – pflegte das zu sagen, und, als ich mein Buch durchbekam, darin bin ich gewiss, bekam ich das von „von Gott“ mittels meines Gedenkens an sie.

 

Das Leben hat mir so viel gegeben. Und deswegen möchte ich zurückreichen. Ob ich es nun muss oder nicht. Ich denke, es ist kein Erfordernis, aber ich denke, es ist eine Einladung. Es ist eine wunderbare Einladung aufseiten des Lebens. Es ist eine Anfrage, keine Abforderung. Das Leben fragt uns an, etwas von dem zurückzugeben, was wir bekommen haben, sodass das Leben weitergehen kann. Und damit Es in einer spezifischen Weise weitergehen kann – fürderhin besser als zuvor.

 

Jene, denen Vieles gegeben wurde“, äußerte John F. Kennedy in berühmt gewordenen Worten, „werden um Vieles ersucht.“ Ich liebe das. Ich liebe diese Auffassung. Ich befasse mich gerne mit dem Gedanken - das, was ich zurückgebe, wird Jenen überreicht, die uns nachfolgen. Unseren Kindern und unseren Kindeskindern.

 

Diesem liebenswerten kleinen Mädchen auf dem Flughafen.

 

Es hat mich wirklich inspiriert. Es ließ mich in neuer Weise einen Blick auf das Leben werfen – oder auf eine alte, re-vidierte Weise. Es brachte mich zu mir selbst zurück. Es gab mich mir selbst zurück, indem es einfach war Wer Es Ist. Und ich lernte etwas von diesem Tag heute. Ich entsann mich etwas. Ich entsann mich, wohin ich auch gehe, immer zu handeln, als wäre ich ein kleines Kind. Oh, was meint das denn nun? Es meint, mich einwechseln für meinen kindesgleichen Sinn an Vergnügen, Aufregung, Abenteuer und an dem Zauber des Lebens. Es meint, zum Mich-Wundern zurückzukehren. Und es meint, willens zu sein, Anderen Freude zu überbringen, einfach durch das Seien. Indem ich mich der sehr besonderen Person anheimgebe, die ich bin, sowie ich mir stattgebe, authentisch, mit strahlenden Augen, mit buschigen Ringelschwänzchen im Haar und begierig darauf zu sein, dass das Leben durch mich hindurchströme!

 

 

 

In aller Liebe,

 

Neale.

 

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale,

 

ich habe deine Bücher gelesen, mir deine Bänder angehört, deine Büchlein studiert, und ich bin dir dankbar, diese lebensfrischen Informierungen an uns alle weitergereicht zu haben. Meine Frage bezieht sich auf jene negativen, hässlichen Gedanken, die einfach in mein Gemüt „hineinschießen“. Jene Gedanken / Meinungen / Reaktionen, die nicht die Person widerspiegeln, die zu sein ich wählte. Vor der Lektüre deines Buches fragte ich mich, ob der „Teufel“ diese bösen Gedanken in meinem Kopf unterbrachte. Nun versicherte ich mir von Neuem, dass es keinen Satan gibt, freilich möchte ich gerne diese negativen Gedanken los werden. Ich beziehe mich nicht auf unser Selbst-Gespräch im Verlaufe der Introspektion. Desgleichen, falls Gott mittels unserer Einbildungskraft zu uns spricht, rühren dann die schlechten Gedanken / Tagträume von Ihm oder von mir her?

 

Kelly, MO

 

 

 

 

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Liebe Kelly,

 

negative Gedanken wurzeln stets in der Angst. Sie haben selten etwas mit der Wirklichkeit zu tun. Sie sind nichts mehr als Annoncierungen dessen, wovor wir Angst haben, und, das, wovor wir Angst haben, bedroht uns im gegenwärtigen Augenblick in den selteneren Fällen.

 

Alle Negativität ist verkündete Angst. Dies gilt auch für allen Ärger. Negativität tritt in Erscheinung, wenn es etwas gibt, was wir wollen und das wir nicht haben, oder wenn es etwas gibt, was wir haben und das wir nicht wollen. Die Negativität los werden, darin besteht die Herausforderung. Das können wir, indem wir einfach das wollen, was auch immer wir soeben haben, und indem wir das nicht wollen, was wir momentan nicht haben. Du denkst wohl, das sei „leichter gesagt als getan“, jedoch versichere ich dir, das ist beileibe nicht so schwierig, wie du meinst.

 

Dasjenige wollen, was du soeben hast, ist einfach eine Sache der Wahl von genau dem, was zur Zeit vor dir auf dem Tisch steht und vor dir zu liegen kommt. Auch dann, wenn es sich um etwas handelt, was du gewöhnlich als negativ bezeichnest. Wähle es gleichwohl. Weil du es nicht fortlassen kannst, weil du es nicht los werden kannst, solange du es in der Hand hältst. Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen. Lediglich das, was du dir anschaust, was du dir zu Eigen machst und dein eigen nennst, vermagst du abzustreifen.

 

Dasjenige nicht zu wollen, was du nicht hast, ist desgleichen leicht. Das wird bei dem Gebot „Du sollst nicht begehren deines Nachbars Weib“ oder „deines Nachbars Gut“ anzuleiten versucht. Der Beweggrund für diese Vorschrift, die die meisten Religionen an den Tag legten (obschon nicht: Gott, wie es GmG sorgsam darlegt), liegt nicht darin, dass begehren böse ist. Es ist einfach nicht mental gesund. Es erschafft Negativität. Demnach, Kelly, wenn du negative Gedanken beseitigt wissen möchtest, dann will schlicht und einfach nicht. Wähle, was du hast. Und gib Anderen dasjenige, was du dir für dich selbst wünschen würdest. Dein Leben wird sich über Nacht wandeln.

 

Zu deiner nächsten Frage, Kelly - das, was du „schlechte Gedanken“ oder Tagträume nennst, ist nichts anderes als deine Ängste. Sie erreichen dich nicht von Gott her, da Gott nichts fürchtet. Gott spricht zu dir durch deine Vorstellungsgabe, doch auch du sprichst zu dir mittels dieser Einrichtung. Und, glaube mir, du kannst dir alles vorstellen, darunter die wildesten Dinge, vor denen du dich fürchtest. Schneide es also heraus. Ich meine das auch so. Schneide es einfach heraus. Hör damit auf. Mache damit nicht weiter.

 

Wie damit aufhören, Ängste zu haben? Ganz leicht. Entsinne dich, dass Gott dein bester Freund ist.

 

Eines Morgens sah ich Rev. Robert Schuller bei einer seiner wundervollen Predigten in seinem national ausgestrahlten Fernsehen „Hour of Power“ zu. Er sprach genau über dieses Thema, und er sagte, er besitze einen idiotensicheren Weg, um die Angst zum Abgang zu bewegen. Bob hatte kürzlich einen Herzanfall, und die Leute hatten ihm geschrieben und trugen die Frage an ihn heran: „Hattest du nicht Angst?“ Und Bob Schuller antwortete: „Nein. Nie.“ Wie gelang ihm das? Wie schaffte er es, zu keinem Zeitpunkt in die Angst oder in Negativität hinein gezogen zu werden? „Ganz einfach“, sagte er. „Ich setzte meinen magischen Lesestift ein.“ Dieser „magische Lesestift“, sagte er, ist der 23. Psalm.

 

Insbesondere die letzte Zeile, so der Reverend, habe er unzählige Male wiederholt, stets zu seinem größten Trost.

 

Wie die Zeile heißt? „Fürwahr folgen mir die Güte und die Gnade alle Tage, und ich werde wohnen im Hause des Herrn immerdar.“ Hier geht es um etwas, woran du glaubst oder nicht glaubst. Was mich angeht, ich glaube das bedingungslos. Bei Bob ist das auch der Fall. Ich habe diese Vorstellung, dass Gott stets an meiner Seite ist. Stets dessen gewahr, was ich benötige. Stets den besten Ausgang für mich bereitend. Auch dann, wenn das der Tod ist. Du siehst, darum wusste Rev. Robert Schuller. Er wusste, dass es, auch dann wenn er stirbt, der richtige und vollkommene Ausgang ist, und dass ihm nichts Schlimmes zukommen würde.

 

Sowie du nun nicht mehr länger Angst vor dem Tod hast, hast du auch nicht mehr länger Angst vor dem Leben. Und das ist eine große Erleichterung. Norman Vincent Peale's 'Die Macht des Positiven Denkens' ist ein Buch, das ich jedem aufs Wärmste empfehle; desgleichen James Allen's 'As A Man Thinketh' ['Heile deine Gedanken. Werde Meister deines Schicksals' lautet der letztgenannte Titel in Dt. - ThB].

 

 

In Liebe, Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 637 [20.3.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [23.3.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=637

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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