GmG Bulletin # 607

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 607

 

 

 

22.8.2014

 

 

 

 

 

Eine spirituelle Stellungnahme zu Ferguson, Missouri

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

  Meine lieben Freunde,

 

 

 

mein Herz ist voll, während ich diese Botschaft als eine spirituelle Besinnung über all das, was in Ferguson, Missouri, stattgefunden hat, niederschreibe.

 

 

 

Ich vertiefe mich in das Gespräche mit Gott-Material, um mir ins Gedächtnis zu rufen, was mir bereits über all dies klar ist, und ich lade einen jeden unter euch ein, das gleiche zu tun, sofern ihr zutiefst, nicht anders als ich, durch die Vorkommnisse dort ergriffen seid.

 

 

 

Was mir klar ist, ist, dass momentan nicht die Zeit für spirituelle Plattitüden oder spirituell philosophische Einlassungen ist. Dies ist eine Zeit des Trauerns, eine Zeit, unseren Kummer zutiefst zu spüren. Es ist ebenso eine Zeit für Mitempfinden – ausgesandt an beide, an die Familie und lieben Freunde von Michael Brown Jr, wie auch an die Familie und lieben Freunde des Polizisten Darren Wilson. Und natürlich an Mr. Wilson selbst.

 

 

 

Es ist eine Zeit, um sich in diesem Fall nicht nur des Richtens zu enthalten, sondern um uns zu versprechen, von jeder Art Beurteilung, für immer, Abstand zu nehmen. Weil wir versucht sein werden, zu richten - gebt euch da keiner Täuschung hin. Viele unter uns werden in der Versuchung stehen, zu urteilen.

 

 

 

Indes ist ein Urteil von „richtig“ oder „verkehrt“, von „Schuld“ oder „Unschuld“ in dieser Lage (oder in jedweder Lage) nicht eine Bewandtnis, in die sich Gott einschalten würde – und wir sind unser ganzes Leben hindurch geladen, und insbesondere in schwierigen Momenten wie diesen geladen –, uns zu der Ebene der Göttlichkeit zu erheben, welche in uns liegt, und an den Tag zu legen, was Gott an den Tag legen würde: tiefes und mitempfindendes Nachvollziehenkönnen, sachtes und fürsorgliches Geltenlassen all dessen, was sich zugetragen hat, augenblickliches und liebevolles freundliches Entgegengehen zu einer jeden Seele in diesem Erleben.

 

 

 

Lasst uns heute an all die Menschen in Ferguson, Missouri, Licht und Liebe übermitteln, und an einen jeden einzelnen, der durch diese Begebenheiten tief erfasst wurde. Lasst uns Vergeben durch verständnisvolles Nachvollziehenkönnen ersetzen, so wie wir in jenem wundervollen Buch, 'Das Einzige, was zählt', dazu eingeladen wurden, welches, wie ich glaube, durch jene Quelle Göttlicher Weisheit inspiriert wurde, die in uns allen ihren Wohnsitz hat.

 

 

 

Mir scheint es eine gute Idee zu sein, zudem ein kleines Gebet zu sprechen. Schlicht eine kurze Mitteilung an Gott, ein Kundtun unserer höchlichsten Ansinnen, unserer erhabensten Hoffnungen, unserer größten Träume, unserer tiefsten Verlangen, die aus den Vorkommnissen in Ferguson zutage gekommen sind – dass wir kraft der Mächtigkeit und der Energie unserer Gedanken und Worte und Gefühle einen mehrenden Beitrag leisten können zu beidem, zu der Heilung und zu den umgestaltenden Auswirkungen, die wir derzeit innigst offenkundig gemacht sehen möchten.

 

 

 

Als spirituelle Seinswesen mitten in einer zeitweiligen Erfahrung tragen wir dies als eine anfängliche Resonanz auf die tragischen und infragestellenden Ereignisse in Missouri an.

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

 

 

Lieber Neale,

 

 

 

Du hast geäußert, Betrübtheit sei nicht das gleiche wie Unglücklichsein. Ich frage mich, ob du uns erklären kannst, was du mit jener Behauptung meintest. Ich frage dies ganz arglos. Meiner Ansicht nach waren die beiden Worte immer fast gleichbedeutend.

 

 

 

Danke im Voraus, dass du dir die Zeit nimmst, darauf einzugehen.

 

 

 

Mit herzlichen Grüßen,

 

 

 

Bob Z.

 

 

 

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Bob … GmG sagt – und das ist mein persönliches Erleben gewesen –, Traurigkeit und Glücklichsein können zu genau dem gleichen Zeitpunkt erfahren werden. So zum Beispiel: Bei der Hochzeit meiner Tochter, als ich „sie weggab“, war ich beides, „traurig“, weil ich soeben dabei bin, „eine Tochter zu verlieren“, in einem gewissen Sinne, dass sie nun in ihrem Leben einen anderen „führenden Mann“ um sich hat … und natürlich erfüllt von immensem „Glück“, darüber, über ihren besonderen Tag. Demnach wurde beides, „Glücklichsein“ und „Betrübtsein“ just zum gleichen Zeitpunkt erlebt.

 

 

 

Vor etlichen Jahren feierte mein Hund/Kumpel/Lebensbegleiter 'Lady' ihren Tag des Fortbestehens. Ich war so traurig, sie dahingehen zu sehen – wir waren fast 17 Jahre lang gemeinsam auf der Reise – und, in derselben Zeit war ich so glücklich, dass ihr Leiden ausgesetzt hatte, welches sie einige Wochen vor ihrem Heimgang auszustehen hatte. Tatsächlich war es so, wir waren gerade drauf und dran, zum Tierarzt zu gehen, damit er ihr zur letzten Ruhe verhelfe, als sie sich von alleine verabschiedete, schlicht indem sie im Schlaf davonschlüpfte.

 

 

 

Wir waren beides, traurig und glücklich. Siehst du das?

 

 

 

Meine Behauptung ist, Betrübtsein und Glücklichsein sind nicht gegenseitig ausschließend. Nach meiner Erfahrung sind sie nicht das gleiche.

 

 

 

Danke dafür, die Frage aufgebracht zu haben.

 

 

 

Meine besten Gedanken,

 

Neale.

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> „A Different Snowball“: Eine neue Herangehensweise ans Neuwerden des Lebens – Einladung zu der Veranstaltung - vom 17. bis zum 21. September 2014.

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 607 [22.8.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [23.8.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=607

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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