GmG # 716

GmG Wöchentliches Bulletin # 716 

 

23.9.2016

 

 

MÜSSEN WIR UNSERE VERHALTENSWEISEN ÄNDERN?

(die zweite in einer Serie von Erkundungen)

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

Ich habe mich gefragt …

 

1. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass die Welt ihre Auffassungen über Gott weitet und ausdehnt?

 

2. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass Menschenwesen ihre Verständnisse, was das Leben angeht, änderten?

3. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass du und ich unsere Gedanken über uns selber und darüber, wer wir in Beziehung zu einander sind, änderten?

IN KÜRZE: Was könnte unsere Spezies dazu veranlassen, falls überhaupt etwas, die Treiber unseres Verhaltens umzurüsten?

Eine Erörterung in vier Partien

DIES WIRD eine Erkundung in vier Teilen, um das herum gruppiert, was ich gelegentlich als 'behaviorifics' bezeichnete – die Ursachen und Ursprünge menschlichen Verhaltens. Ich möchte dies hier im Wöchentlichen Bulletin auseinanderlegen, um - offen gesagt - zu schauen, ob es aussagekräftig ist. Eure Kommentare und Reaktionen im Verlaufe dessen sind herzlich willkommen.

 

Die vier Gebiete des Erkundens werden sich darauf erstrecken:

 

Eine Erkundung, weswegen wir uns so verhalten, wie wir es gegenwärtig tun.

Eine Erkundung der Frage: Existiert irgendeine Nachfrage, unser laufendes Verhalten zu ändern?

Eine Erkundung dessen, was uns veranlassen könnte, unsere Verhaltensweisen zu ändern, sofern wir das Wollten.

Eine Erkundung der Rolle, die jedes Menschenwesen bei all dem Obigen spielt.

 

* * * *

Letzte Woche sprachen wir an der Stelle darüber, Was Verhalten hervorruft. Wir äußerten, die Ursache für Verhalten ist der Gedanke. Jedes Verhalten wird von einer Idee, die wir über etwas haben, angetrieben.

 

Jeder Gedanke ist Glaube. Jede Idee ist eine mentale Konstruktion, errichtet auf vorherigen mentalen Konstruktionen, die auf vorherigen mentalen Konstruktionen errichtet sind, .... die auf noch früheren mentalen Konstruktionen errichtet sind, die auf unseren frühesten Datenspeichern, wie die Dinge sind, aufgebaut sind.

 

Wir fragten auch Woher kommen die Ideen? Wir boten dann die Auffassung an, jede Idee sei eine Wieder-Inanspruchnahme einer älteren Idee. So etwas wie eine Neue Idee gibt es nicht – obschon es so etwas wie ein Neues In-Ansatz-Bringen einer überkommenen Idee gibt. Menschenwesen sind, ihrer innewohnenden Natur halber, nicht in der Lage, Neue Ideen zu haben. Das ist ihr ewiges Beschwernis, das ist ihr ewiges Handicap, trotzdem muss das nicht ihr ewiger Fluch sein. Denn, unterdessen sie nicht in der Lage sind, neue Ideen zu haben, sind Menschenwesen dazu fähig, eine endlose Vielfalt an Anpassungen - an Verschränkungen, an Wendungen und Modifizierungen - alter Ideen zu erzeugen. Und etliche dieser Umarbeitungen sind derart genial, dass sie als 'Neue Ideen' bezeichnet werden und den gleichen Wert zugeordnet bekommen.

 

Am Ende erörterten wir letzte Woche Unterdessen Ideen zu Glaubensvorstellungen werden.

 

Wir sagten, Ideen werden zu Wissen, sobald sie mit dem Expandieren aufhören. Ideen werden zu einem Dogma, wenn sie sich zusammenzuziehen anfangen. Ein äußerst zusammengezurrtes Dogma wird zu einer Doktrin. Und eine Doktrin wird zu einer Glaubensvorstellung, sobald sich das Herz zusammenzieht, um mit der Kleinheit des Geistes mitzuhalten.

 

Diese Woche möchte ich mir Punkt 2 auf unserer Eröffnungsliste von oben näher anschauen: Ist es nötig oder nicht, unsere Verhaltensweisen zu ändern .....

 

Die Antwort lautet selbstverständlich Nein. Wir „brauchen“ es nicht, etwas zu ändern – oder, wir „brauchen“ es nicht, überhaupt irgendeine Erfahrung zu machen. In Gemeinschaft mit Gott wird uns gesagt, Bedürftigkeit ist eine Illusion. Sie hat nichts mit der Letztlichen Realität zu tun. In Anbetracht dessen Wer Wir Wirklich Sind und Was Wirklich So Ist ist es für uns unmöglich, etwas zu brauchen. (Wer Wir Wirklich Sind ist Gott, und Was Wirklich So Ist ist, dass alles, was je war, ist und je sein wird, JETZT IST.)

 

Indes es für uns unmöglich ist, etwas zu brauchen, ist es für uns nicht unmöglich, uns vorzustellen, es gebe etwas, was wir brauchen. Und ebendas tun wir immerzu. Vom Primitiven (wir stellen uns vor, wir brauchen „Luft“, um zu überleben) bis hin zum Sublimen (wir stellen uns vor, wir brauchen die „Liebe“ einer bestimmten Person, um glücklich zu sein).

 

Eines unserer umfassendsten Vorstellungsbilder ist das, dass Andere uns wehgetan haben, und dass wir es nötig haben, es ihnen dafür „zurückzugeben“. Diese Vorstellung hat auf unserem Planeten unendliche Zwietracht ausgebrütet – von Familienfehden bis hin zu kompromisslosesten Kriegen unter Nationen (was einfach größere Ausgaben von Familien sind).

 

Nichts davon muss sich wandeln. Wir haben keinen „Bedarf“, etwas zu ändern, da nichts davon irgendeinen Effekt auf das irgendgeartete Seinswesen hat, das wir Wirklich Sind. Das freilich hat seinen Effekt auf unsere gegenwärtige Erfahrung in unseren physischen Körpern, sofern wir es ihm stattgeben, es zu tun. Und fast alle unter uns tun das.

 

 

Wir tun dies aus einem Grund heraus

 

 

Wir gestatten es dem physischen Leben, auf uns einzuwirken, so, wie es auf uns einwirkt, damit wir einmal mehr Wer Wir Wirklich Sind annoncieren und erklären, zum Ausdruck bringen und erfüllen, erfahren und kennen. Leben ist ein Prozess des Werdens – und doch, wir Sind bereits das, was wir werden werden. Dieser Zustand in der Angelegenheit gibt uns nicht statt, Es noch einmal zu werden .... gleichwohl, wir sehnen uns nach dieser Erfahrung. Wir fangen am anderen Ende des Feldes an (wo wir uns wohlüberlegt positionieren, möchte ich anfügen), und wir versuchen, ein weiteres Mal unser Ziel zu erreichen.

 

Weswegen tun wir das? Da die Freude in der Reise liegt, nicht im Dableiben an unserem Zielort.

 

Die Freude liegt im Werden begriffen, und sodann, im mehr und mehr das werden, was wir geworden sind. In anderen Worten, Wachstum. Evolution.

 

Gott ist im Prozess des Entwickelns. Dennoch, Gott ist bereits voll und ganz entwickelt. (Glaube mir, anderenfalls hätte Gott wohl eher ein solches System nicht entworfen!). Dementsprechend hätte Gott, um sich darin zu erfahren, sich von neuem zu entwickeln, die Individuierten Aspekte von Sich Selbst mit der Befähigung zu durchtränken, einhergehend mit der Befähigung, alldas zu vergessen. Auf diese Weise könnte Gott Sich Selbst erfahren (mittels der Teile von Sich Selbst), das alles immer und immer wieder zu tun.

 

Genau das hat Gott ausgeführt.

 

Dies alles sagt entschieden aus, dass wir keine Bedürftigkeit für irgendwas haben - keiner unter uns. Physisches Leben wurde als ein Mittel für uns geschaffen, eben das zu tun, und dieses inmitten von relativen Bezügen zu erfahren. (Du kannst dich nicht als „groß“ erfahren, bis du nicht etwas erfahren hast, was „klein“ ist. Du kannst dich nicht als „schnell“ erfahren, solange du nicht etwas erfahren hast, was „langsam“ ist. Und du kannst dich nicht als „gut“ erfahren, solange du nicht etwas erfahren hast, was „schlecht“ ist. Infolgedessen, auch dann, wenn du in deiner Umgebung nichts finden kannst, was „schlecht“ ist, wirst du etwas als „schlecht“ benennen und ausrufen, einfach, damit du ein kontextuelles Feld herstellen kannst, innerhalb dessen du dich als „gut“ zu erfahren vermagst. Dieses bestimmte Manöver nennen wir .... Bewertung.)

 

Der Wahre Meister urteilt nicht. Er bewertet niemanden und nichts. Dies deswegen ... die Wahre Meisterin kennt bereits ihre Eigentliche Identität, und sie hängt nicht davon ab, jemand anderen als minder als sie zu machen, um ebendiese Eigentliche Identität zu erfahren und zu erleben.

 

Deswegen haben alle Wahren Meister gelehrt: Richte nicht, desgleichen verdamme nicht.

 

(Nächste Woche wollen wir diese ungewöhnliche Darlegung fortsetzen!)

 

 

 

Mit Umarmen und Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

Lieber Neale ... Weswegen kann nicht jedermann sein eigenes "Gespräch mit Gott" haben, genau so wie du es tatst? Wenn das so leicht ist, weswegen tut es nicht jeder? Tut mir leid, wenn ich wie eine Skeptikerin rüberkomme, aber ...

 

-- Pamela L., Indianapolis, Indiana.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Meine liebe Pamela ... das ist durchaus in Ordnung so, auch dann, wenn du eine 'Skeptikerin' bist. Ich bitte niemanden, meiner Erfahrung zuzustimmen, ohne sie sich zutiefst anzusehen. Ich meine, hier liegt ein Problem, was mir im Blick ist, eine Schwierigkeit, die die Menschen abhält, ihr eigenes Gespräch mit Gott aufzunehmen …

 

Wir haben, als eine Spezies, ganz offensichtlich den Bescheid erteilt, dass Göttlichkeit existiert, dass sie allerdings nicht spricht und redet. Zum wenigsten nicht zu uns .. niedrige Wesen, die wir sind.

 

Es mag sein ... es kann einfach sein – Gott hat sich Heiligen mitgeteilt, Moses, Jesus, Muhammed ... vielleicht sogar Joseph Smith, oder gar Ba'ha'ullah ... aber ganz bestimmt nicht einem jeden durchschnittlichen Menschen.

 

Wenn wir also gerne ein Gespräch mit Gott führen wollen, haben wir anzuerkennen, dass es ebengerade einen Gott gibt – und sodann, wenn es denn einen gibt, dass der Gott, Der Ist, sich herablassen wird, unversehens zu uns zu sprechen.

 

Das ist für viele Menschen kein einfacher Sprung. Das einzige Mittel, das mir geläufig ist, um den Menschen behilflich zu sein, diesen Sprung zu nehmen, ist, ihnen gegenüber herauszustellen, dass es im Grunde genommen gar kein 'Sprung' ist – dass Gott selbst-verständlich mit jedem von uns und mit allen unter uns sprechen möchte und sprechen wird, weil Gott wir IST, sprich, weil Gott in keiner Weise von uns getrennt ist.

 

Das Konzept eines Nicht-Getrennten Gottes liegt der Neuen Spiritualität zugrunde. Jene Spiritualität bringt uns die Einheit aller Dinge und das Einssein Gottes mit allem bei. Gott ist, per Definition, Alle Dinge. Und das schließt, glücklicherweise, uns mit ein. Infolgedessen wird Gott nicht gezwungen sein, 'hier herunterzukommen', um zu uns zu reden – etwas, als was man Ihn einschätzen könnte, Er sei nur bei Gelegenheit willig es auszuführen, und ausschließlich eben mit den Heiligen. Gott ist tatsächlich die ganze Zeit 'hier unten' und manifestiert Sich als Gott Selbst in den unüberschaubaren Formen, die das Leben annimmt.

 

Und wo 'hier unten' ist Gott? Allerorts. Und das schließt mit ein ... in dir und mir.

 

Dies vorausgesetzt – wir reden hier über Gott, der zu uns spricht, der durch uns, der als uns spricht. Ein Gespräch mit Gott ist im Grunde genommen ein Gespräch mit uns selbst. Das wird uns womöglich nicht mit eben der Zuversicht, dass wir mit dem Eigentlichen Gott ein Gespräch führen, erfüllen – aber wir führen das Gespräch. Und alles, was wir zu tun haben, um den Eigentlichen Gott zu vernehmen, ist, unser kleines Selbst aus dem Weg zu räumen.

 

Ich möchte euch gerne zugestehen, dass dies leichter gesagt als getan sei, das soll aber nicht besagen, dass es unmöglich ist. Und der erste Part unseres kleinen Selbst, den wir aus dem Weg zu räumen haben, ist jener Part, der darauf beharrt, wir seien es nicht wert, bei jedem Vorkommnis mit Gott zu reden, woher auch immer die Stimme Gottes am Entströmen ist.

 

Die Frage meines Unwertseins löst sich in Luft auf, sobald ich in Betracht nehme, dass ich ein Aspekt der Göttlichkeit Selbst bin. Womöglich handle ich ab und an nicht demgemäß, und unter Umständen erlebe ich mich nicht derart, dennoch bin ich es nichtsdestotrotz. Glücklicherweise habe ich mich nicht aufzuführen, als wäre ich Göttlich, damit ich für mich dorthin gelange, Göttlich zu sein. Meine Göttlichkeit ist ein Fakt meines Seiens, nicht ein Resultat meines Benehmens.

 

Jene Feststellung ist bedeutsam genug, um sie zu wiederholen. Ich schrieb ... "Meine Göttlichkeit ist ein Fakt meines Seiens, nicht ein Resultat meines Benehmens." Demgemäß also – sofern ich darauf bestehe, weiterhin ununterbrochen an einen Gott der Trennung zu glauben, bin ich überstrapaziert, derweil ich mein Wertsein dafür, mit Gott in Verkehr zu sein, verleugne.

 

Ich glaube voll und ganz und absolut an mein Einssein mit Dem Göttlichen. Ich weiß in meinem Herzen, dass ich ein Teil des Lebens bin – und ich weiß ebenso, dass das Leben Gott ist, Gott in materialisierter Form ist. Also bin ich hier in meiner Gottgleichheit, ob ich nun ihr gemäß handle oder nicht, und sofern ich schlicht in meinem Geist stille genug sein kann, um das zu vernehmen, was die Bibel jene "Stille Kleine Stimme im Inneren" nennt, werde ich zu jedem Zeitpunkt an jedem Tag ein Gespräch mit Gott haben.

 

... So wie ich jetzt soeben eines führe, während ich diese Erwiderung an dich, meine Freundin, niederschriebe.

 

Mit Umarmen und Liebe,

 

Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf den alljährlich stattfindenden Retreat zum Jahresende 2016

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 716 [23.9.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [24.9.2016]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=716

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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