GmG # 720 ... korrekt versandt

GmG Wöchentliches Bulletin # 720

 

21.10.2016 

 

 

Mit dem Gesetz der Gegensätze leben 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde … 

 

Letzte Woche stellte ich an der Stelle eine einschneidende Frage. Weswegen also treffe ich fortwährend die „mindere Wahl“? In Anbetracht dessen, dass jeder Akt ein Akt der Selbst-Definition ist, und dass jeder Moment ein Moment der Entscheidung ist – weswegen wähle ich andauernd das kleinere ich?

 

Ich bemerkte letzte Woche - ich meine, es hat damit zu tun, dass ich nicht wirklich glaube, dass Gott in mir, als ich, am Leben ist, dass ich dies hingegen bloß glauben möchte. Ich möchte denken, dass es wahr ist, aber ich bin mir nicht sicher, dass es wahr ist, und ich fürchte auf die eine oder andere Weise, dass ich es als wahr herausfinde.

 

Unsere Einladung vonseiten des Lebens lautet, dieser Angst ein Ende zu bereiten. Dies erfordert eine Vereinbarung mit uns selbst. Eine Vereinbarung, uns niemals unsere Wahre Identität zu versagen – auch dann nicht, wenn alles im Raum und alles in der Welt danach aussieht, als spräche es vom Gegenteil. Ja, in der Tat, alles wird uns das Gegenteil zu verstehen geben. Das muss es. Das ist die Rolle des Gesetzes der Gegensätze.

 

Sobald wir dies begreifen, werden wir nicht bloß keinen Erfolg darin haben, zurückzuspringen, sobald das Gegenteil unserer Identität in Erscheinung tritt, sondern zudem - wir erwarten den Gegensatz gar .... wohlwissend, dass wir ihn eingeladen haben.

 

Das letzte GmG-Buch, Happier Than God, gibt uns zu erkennen: Das Gesetz der Gegensätze ist das zweite unter den fünf großen Prinzipien des Lebens, und es arbeitet in vollkommener Harmonie mit der Energie der Attraktion. Dieses Prinzip besagt: Kaum möchtest du etwas in deine Realität gerufen wissen, so wird genau sein Gegenteil desgleichen in Erscheinung treten – und stets zuerst.

 

Worum geht es nun hier? Wovon spreche ich?

 

Ich sage, in dem Moment, wo du etwas wählst - ein erwünschtes Resultat, einen Gegenstand oder eine Erfahrung -, wird dessen genaues Gegenteil auf die eine oder andere Weise in dein Leben gelangen. Es wird sich unter Umständen in irgendeinem weit entfernten Viertel zeigen, oder es blubbt direkt vor deinen Augen auf, aber es wird ganz bestimmt da sein.

 

Es ist dem „Gegenteil“ dessen - was auch immer du wählst - notwendig, dass du jenes mittels der Energie der Attraktion erschaffst, es zum Erscheinen zu veranlassen; aus dem Grunde, weil das Leben nicht in einem Vakuum erfahren werden kann. Ein Kontext muss hergestellt sein, innerhalb dessen du das erfahren kannst, worauf deine Wahl fiel.

 

Da nicht Viele darum wissen, können sie in ihrem Denken leicht ins Negative geraten, eben just dann, wenn das Universum sich auf den Weg gemacht hat, all das, was ihr Herz begehrte, vor sie hin zu stellen.

 

Sie erkennen das Erscheinen des Gegenteils nicht als ein sicheres und gewisses Zeichen dafür, dass sie sich auf dem rechten Pfad befinden, auf dem Pfad in Richtung auf ihr gewähltes Ziel. Noch mehr als das, sie sehen es als ein Hindernis, als eine Blockade.

 

Sie erleben sich, als liefen sie gegen eine Wand, während sie im Eigentlichen vor einem Türeingang stehen. Allein das Unterscheidungsvermögen würde es ihnen gestatten, den Unterschied zu erkennen. An der Stelle kommt die Gabe der Weisheit herein (die augenblicklich erkundet werden wird).

 

Das Gesetz der Gegensätze beruht auf dem fundamentalen und begründenden Prinzip allen Lebens: „In der Abwesenheit dessen, was du nicht bist, ist das, was du bist, nicht.“

 

Ich weiß, ich weiß, das ist kein sehr deutlicher Satz. Lasst mich es klarer machen. Lasst mich mal, zum Zwecke unserer Illustration, sagen, dass du dich als „das Licht“ erfahren möchtest. (Nebenbei gesagt, viele Menschen haben tatsächlich diese Wahl getroffen. Sie wollen gerne Das Licht sein – und somit Das Licht bringen –, wo immer sie sind, wo immer sie in Erscheinung treten.)

 

Lasst uns nun, zum Zwecke der Verdeutlichung, vorstellen, es gebe außer Das Licht nichts anderes um dich herum – in der Tat, nichts anderes befindet sich in Existenz als Das Licht. So wäre es unmöglich, dich als Das Licht zu erfahren. Es kann ja womöglich sein, du weißt, dass du das bist, aber dich als das erfahren – dazu siehst du dich nicht imstande.

 

(Es existiert ein Unterschied zwischen Wissen und Erfahren, und es ist das Erfahren dessen, was sie über sich weiß, dass sie es ist, wonach sich die Seele verzehrt.)

 

Es gibt nur einen einzigen Weg, um dich als Das Licht zu erleben, und der ist, dich in der Dunkelheit einzufinden. Entsinne dich freilich, in diesem Beispiel existiert keine „Dunkelheit“. In dieser Illustration gibt es nur Das Licht. Infolgedessen musst du die Dunkelheit erschaffen. Du musst sie hervorrufen. Und das wirst du tun.

 

Darin besteht das Gesetz der Gegensätze, welches dir hierzu die Gelegenheit bietet. Wenn du indes das Gegenteil nicht als Gelegenheit, sondern als Opposition erachtest, wirst du es nicht als etwas sehen, was dich ermächtigt, sondern was dir Macht wegnimmt. Du wirst in negatives Denken verfallen, und dabei nicht erfassen, dass du, du selbst, die Energie der Attraktion zum Einsatz brachtest, um die Dunkelheit wie auch das Licht zu dir heranzuziehen (was du als „negative“, wie auch, was du als „positive“ Ausgänge bezeichnen wirst), um in aller Gänze die positiven Ausgänge dessen, was du erschaffst, zu erfahren.

 

In den Gegensätzen existiert Macht, und das ist der verschlungene Weg, in der die Attraktion mit all den großen Lebensprinzipien funktioniert. Jene Prinzipien arbeiten in Übereinstimmung untereinander; sie funktionieren als ein vollkommener Mechanismus - als der Mechanismus der Manifestation -, so, wie die Ritzel in einer fein abgestimmten Uhr.

 

Was sodann sollen wir tun, sobald das Gesetz der Gegensätze die Dinge scheinbar ausbremst, sobald jenes die Erschaffung im Persönlichen Leben anscheinend nicht unterstützt?

 

Genau begreifen, was vor sich geht.

 

Richte dein Trachten danach aus, das Erscheinen des „Gegenteils“ als dein erstes Anzeichen dafür anzusehen, dass die Persönliche Schöpfung unverrückt vonstatten geht. Entsinne dich, der erste Schritt beim Erschaffen von irgendwas besteht darin, einen Kontext zu erschaffen, innerhalb dessen es erfahren werden kann. Widersetze dich keinem Gegenpart dessen, was du zu erfahren wünschst. Heiße ihn vielmehr willkommen. Schaue ihn direkt an, und sieh, wofür er ist.

 

Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen. Dies deswegen ... durch deine fortgesetzte Aufmerksamkeit in negativer Weise im Hinblick auf jenes, bist du unentwegt dabei, es hierhin zu platzieren. Man kann sich nicht etwas widersetzen, was nicht da ist. Widersetzt du dich etwas, so stellst du es hierhin. Indem du dich auf ärgerliche oder frustrierte Energie fokussierst, verschaffst du ihm mehr Leben.

 

Deswegen haben uns alle großen Meister inständig darum ersucht, „sich dem Bösen nicht zu widersetzen“. Bekämpfe das nicht, was das Gegenteil deines erwiesenen Bestrebens oder deines präferierten Resultats darstellt. Entspanne dich vielmehr in es hinein.

 

(Ein Gutteil des soeben Ausgeführten ist ein Exzerpt aus Happier Than God, dem letzten Buch in der GmG-Kosmologie, welches einen ziemlichen Wirbel erzeugt hat. Das Buch erklärt, weswegen das Gesetz der Attraktion mitunter nicht so funktioniert, wie wir es vorgesehen haben .... und es legt die komplette Geschichte dar, wie wir uns mit Gott in einem folgerichtigeren Erschaffen unserer erstrebten Realität in Partnerschaft begeben können.

 

In dem Buch sind die fünf großen Lebensprinzipien dargelegt:

 

1 .Die Energie der Attraktion, die dir Macht verleiht

2. Das Gesetz der Gegensätze, das dir Gelegenheiten verschafft

3. Das Geschenk der Weisheit, das dir Unterscheidungsvermögen überreicht

4. Die Freude des Wunders, die dir die Vorstellungskraft gibt, und

5. Die Präsenz der Zyklen, die dir die Ewigkeit einträgt.

 

Desgleichen wird der Mechanismus der Manifestation erkundet, mitsamt 17 Schritten, um Glücklicher als Gott zu sein. Dieses spannende Buch heißt Happier Than God ['Glücklicher als Gott']. Ich wünsche euch eine gedeihliche Lektüre!)

 

Mit Umarmen und Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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… Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale … Ich las die GmG-Bücher über Angst und über Angst Loswerden. Und darin war zu lesen, du solltest dich einfach „entscheiden“, keine Angst mehr zu haben, allerdings, könntest du mir erklären, wie es geht, sich zu „entscheiden“, keine Angst mehr zu haben? Insbesondere da etliche Leute wirklich Angst bekommen, in Panikattacken geraten können, und alldas. Ich kann nicht verstehen, wie man so etwas los lassen kann. Haben es nicht etliche Menschen aber und abermals versucht, angstlos zu sein, und sind sie dabei nicht gescheitert? Könntest du dich also weiter darüber auslassen, sich zu entscheiden, Angst los zu lassen? Erwähnt das GmG-Material irgendeine Technik, die andersgelagert ist als bloß ein Entscheiden?

 

Marianne

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Marianne … der Vorgang, Angst los zu lassen, ist ein Prozess der Neu-Identifizierung. Es ist sehr schwierig, Angst los zu lassen, wenn wir uns vorstellen, wir seien lebendige Seinswesen, die physische Manifestationen eines chemischen Prozesses darstellen. Anders gesagt, wir seien das Resultat einer Kombination der chemischen Elemente aufseiten unserer biologischen Mutter und unseres Vaters … und nichts mehr als das. Falls du dich derart betrachtest, falls du dich derart im Wesentlichen im Universum kennzeichnest, dann wird dir ab und an die Angst im Leben einen Besuch abstatten – und insbesondere dann, wann du dir einbildest, dein Leben sei in Gefahr oder deine persönliche Sicherheit und dein persönliches Glück seien bedroht.

 

Der Weg aus der Angst heraus heißt, aus deiner Irrigen Identität herauszuschreiten, Marianne. Du bist weitaus mehr als eine schiere biologische Kreatur, die auf der Erde herumzieht. Du bist ein Aspekt der Göttlichkeit, eine Singularisierung Der Singulartät, eine Individuation Gottes. Als ein Göttliches Wesen vermagst du niemals zu sterben. Deine Lebensform kann umgewandelt werden (einzig kraft deiner eigenen Wahl), aber du kannst nicht sterben. Du magst es nützlich finden, mehr über diese Bewandtnisse zu lesen; sie sind zu finden in dem Buch: 'ZUHAUSE IN GOTT, in einem Leben, das nie endet'.

 

Sobald du nun erkennst, dass du niemals „sterben“ kannst (sprich, dass du dein Leben zu einem Schlusspunkt gebracht hast), erkennst du sodann ebenfalls, dass nichts je in der Lage ist, dich zu veranlassen, dass du leidest – überhaupt nichts … obschon du die Erfahrung haben kannst, dass du leidest, falls du dir das wünschst.

 

Achte nun darauf, ich sage nicht, dass du niemals Schmerzen spüren kannst – physische oder emotionale Schmerzen. Ich sage, dass dies nicht die Ursache sein kann, zu leiden. Schmerz ist eine objektive Erfahrung, Leiden ist eine subjektive Entscheidung. Du kannst, glaube es oder glaube es nicht, Schmerz erleben, ohne die Erfahrung zu machen, dass du leidest. Und sobald du einmal herausfindest, dass du die Erfahrung des Leidens abzusetzen vermagst, wirst du dahinterkommen, dass du nichts zu befürchten hast.

 

Es gibt eine weitere Möglichkeit, dem gemäß ich es für leicht erachte, sich zu „entscheiden“, keine Angst zu haben, und dies dank der Kenntnisnahme aller Ereignisse im Voraus, dank dem Wissen, dass sich alles, was geschieht, zu meinem Vorteil zuträgt. Um dies deutlicher zu erfassen, lies bitte 'Wenn alles sich verändert, verändere alles. Inneren Frieden finden in schwierigen Zeiten', dt.: Goldmann[-Arkana]. 2010. Ich glaube, in beiden Büchern wirst du Weiteres finden, was unmittelbar und recht spezifisch zu deiner Frage in Beziehung steht.

 

Kurz gesagt, ich möchte hier schlicht festhalten, dass alle Begebenheiten des Lebens ZU mir DURCH mich herangeführt werden, unter Mitwirkung aller anderen Seelen, die in einem spezifischen Szenario mit eingefasst sind, sodass wir gemeinsam den rechten und vollkommenen Kontext erschaffen, innerhalb dessen wir Wer Wir Wirklich Sind verkünden und erklären, erfahren und zum Ausdruck bringen, erkennen und werden können. Dies ist der letztliche Zweck des Gesamt des Lebens, und das ganze Leben ist diesem Göttlichen Anliegen dienlich.

 

Ich weiß dank allem, Marianne, dass Gott real und dass Gott auf meiner Seite ist. Ich weiß, dass ich in einem jeden Augenblick meines Lebens eine stets bereite Hilfsquelle habe … und bereits dies allein beseitigt einen Gutteil jedweder Angst, die ich versucht sein mag aufrechtzuerhalten. Falls du mit dem Gedanken lebst, dir stünde die Größte Quelle im Universum zur Verfügung, wovor solltest du dich sodann fürchten mögen? Ich weiß, was auch geschieht, ich werde die Mittel haben, um damit umzugehen.

 

Gott zu meinem Freund haben bedeutet nicht, dass mir nie mehr etwas „Schlimmes“ passieren wird, Marianne. Es bedeutet, dass ich das, was mir widerfährt, niemals als „schlimm“ erfahre, dass ich vielmehr das Gewahrsein, die Einsicht, die Stärke und die Befähigung innehaben werde, zu begreifen, dass sich alle Dinge zum Höchsten Guten Aller Beteiligten zutragen. In Gottes Universum kann es nicht anders sein – außer Gott steht in Verantwortung für ein Universum, bei dem er über keine Kontrolle verfügt. Dies stellt keine Definition unseres Universums dar, wie ich es erlebe.

 

Ich war immer tief bewegt bei den Worten, die (im Geschichtsunterricht war davon die Rede) der US-Präsident Franklin Roosevelt in einer so berühmt gewordenen Formulierung äußerte: Wir haben nichts zu fürchten, ausgenommen die Angst selbst.

 

Ich sitze nun nicht hier und versuche dir zu erzählen, dass ich nie vor irgendwas Angst habe. Ich stelle mir vor, ich befinde mich in einem Flugzeug beim Start, und dabei käme es im Flug zu einem verrückten und entsetzlichen Schütteln – Furcht durchliefe mich. Ich stelle mir vor, ich fahre auf der Autobahn und ein riesiger Lastzug käme direkt vor mir auf mich zu, da bekäme ich Angst. Ich bin sicher, wenn jemand eine Pistole bei meinem Kopf anlegt, geriete mein Herz ins Rasen. Lasse mich also an der Stelle eindeutig sein, Marianne. Ich bin ein Mensch, und ich bin gegenüber Furcht nicht immun.

 

Die meisten Ängste – die Alltagsängste, denen ich mich gewöhnlich gegenübergesehen habe – empfinde ich nicht mehr, aus den Beweggründen, die ich weiter oben ausgeführt habe. Ich hoffe, dies war dir auf die eine oder andere Weise von Nutzen.

 

In Liebe ... 

 

Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweise zum Books for Friends Program

> Hinweis auf den alljährlich stattfindenden Retreat zum Jahresende 2016

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 720 [21.10.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [22.10.2016] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=720

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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