GmG Bulletin # 642

 

... Es kam anders, als ich in der zwischengeschobenen Nachricht annahm ....

Das aktuelle Bulletin stand früher als erwartet zur Verfügung, und ich konnte es noch vor meiner Rückreise fertigstellen.

Seid herzlich gegrüßt,

Theophil

 

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GmG Wöchentliches Bulletin # 642

 

24.4.2015

 

 

 

 

 

LIEBE UND ANGST, DER KREIS DES LEBENS

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Mein ganzes Leben hindurch hatte ich Angst. Die Angst beherrschte weite Teile meiner Erfahrung. Als kleines Kind lernte ich, Angst zu haben. Das wurde mir durch meine Eltern und durch Andere in meiner Umgebung beigebracht.

 

 

Ich lernte es, mich vor Sachen zu fürchten, vor denen sich meine Eltern fürchteten. Ich lernte es, mich vor Sachen zu fürchten, vor denen sich meine Familie fürchtete. Ich lernte es, mich vor Sachen zu fürchten, vor denen sich die Leute um mich herum und in meiner Kultur und in meiner Nation fürchteten. Ich bekam vor diesen Sachen Angst, ob ich nun einen direkten Grund hatte, vor ihnen Angst zu haben, oder nicht. Der Grund für mich dafür, vor Sachen Angst zu haben, bestand darin, dass Andere vor den Sachen Angst hatten. Ich unterstellte, dass ich, sofern sie vor ihnen Angst hatten, auch vor ihnen Angst haben sollte.

 

 

Mit dem Älterwerden begann ich, mich von den Gefühlen der Menschen um mich herum zu trennen, da ich die Auswirkung erkennen konnte, die sie auf ihr Leben hatten, und ich wollte es nicht, dass die gleiche Wirkung auf mein Leben ausgeübt wurde. Ich fand, dass die Erfahrung Anderer an der Stelle und anstatt meiner eigenen Erfahrung mich enteignete. Diese Transformierung meiner eigenen Erfahrung des Lebens geriet zu einem Quantensprung, nachdem ich meine Gespräche mit Gott hatte. In jenen Gesprächen erhielt ich mitgeteilt, dass all meine Erfahrung an Leben von einem der zwei Orte ausgeht: von Liebe oder von Angst. Ich beschied, zu schauen, ob das etwa zutreffend sei. Ich unternahm ein großes Experiment. Ich beschied, zu schauen, ob ich willkürlich mein Gefühl von der Angst zur Liebe hin wandeln konnte.

 

 

Als Referenz wählte ich eine Frau, vor der ich sehr viel Angst hatte. Ich hatte keine Angst im physischen Sinne vor ihr, sondern psychologisch. Sie hatte in der Gemeinschaft, in der ich lebte, und an dem Ort, wo ich täglich verkehrte, eine Machtposition inne, und mir schien es, dass sie über mein Leben eine große Macht hatte. Sie hatte die Fähigkeit, Ergebnisse in meinem Leben zu kontrollieren, oder wenigstens, sie in negativer Weise zu beeinträchtigen. Vor ihrer Meinung über mich fürchtete ich mich. Ich fürchtete ihre Gedanken über mich. Ich fürchtete ihre Entschlüsse über mich. Ich fürchtete, was sie Anderen über mich erzählen würde.

 

 

Ich beschied, zu schauen, ob ich meine Empfindungen über diesen Menschen von der Furcht zur Liebe umzuändern vermochte. Als Ausfluss meiner Entscheidung hörte ich sorgsamer zu, was dieser Mensch in seinen alltäglichen Unterhaltungen sprach. Ich fand mich darin, dass ich mehr beobachtete, was dieser Mensch in seinen alltäglichen Handlungen tat. Ich fand mich diesen Menschen in einer neuen Weise erfahren, wie ich ihn durch neue Augen sah.

 

 

Ich bemerkte im Verlaufe des Experiments, dass ich ihre nackte Schönheit mit der Kleidung meiner Illusionen über sie zugedeckt hatte. Sobald ich sie auf einmal sah, wie sie wirklich war, nicht mehr, wie ich mir vorstellte, dass sie in meiner beschränkten Sicht sei, wandelte sie sich magisch direkt vor meinen Augen. Natürlich hat sich nichts an ihr verändert, nur der Gesichtswinkel, den ich ihr zugewandt einnahm, hatte sich geändert. Ich fing an, die Art zu ändern, wie ich mit ihr verkehrte. Meine eigene Schwingung wandelte sich um sie herum. Das Ergebnis war wundersam. Sie, im Gegenzug, änderte ihre Schwingung um mich herum. Sie begann zu spüren, dass meine Behutsamkeit, was sie anbelangt, irgendwo verschwunden war. Ihre Behutsamkeit, was mich betraf, schmolz desgleichen dahin. Wir begannen einander in einer Weise zu erblicken, wie wir uns einander bis anhin nicht gesehen hatten.

 

 

Ich fand dieses Erleben umwandelnd. Wir zwei sind nun die besten Freunde. Wir sehen uns als Kollegen und Mitarbeiter. Wir haben nicht mehr länger Angst voreinander. Zum ersten Zeitpunkt existierte nichts, wovor ich Angst hatte, doch hatte ich die Vorstellung, es gebe so etwas, und meine Vorstellung hatte die Angst hier ins Spiel gebracht.

 

 

Dies war für mich ein erstaunliches Experiment, da es mir eine direkte Erfahrung der Macht der Wahrheit vermittelte, der Wahrheit, dass alle Ausgänge in meinem Leben einem Ort der Liebe oder der Angst entstammen. Ich dachte, was wäre, wenn ich hinsichtlich allem in meinem Leben die Anschauung von der Furcht zur Liebe umgestaltete? Ich beschloss, mein Experiment zu erweitern. Zunächst allerdings musste ich mir betrachten, wie ich die Sicht hinsichtlich jeder bestimmten Person, jedem Ort oder Ding von der Furcht zur Liebe hin umstellen konnte.

 

 

Indessen erkundete ich diese Frage. Ich bemerkte, der erste Schritt beim Wechseln meines Seinsortes von einem Ort der Angst zu einem Ort der Liebe hin bestand darin, zu erkennen, dass beide Orte ein und derselbe Ort waren, schlicht und einfach auf unterschiedlichen Schwingungsebenen erfahren. Lasst mich das erklären.

 

 

Nehmen wir heiß und kalt. Falls wir nicht umsichtig sind, könnten wir zur Vorstellung gelangen, heiß und kalt seien zwei verschiedene Dinge. Wir könnten von ihnen als Gegensätzen sprechen. Und in der normalen menschlichen Begriffswelt würde man diese Bestimmung als korrekt ansehen. Aber in Wahrheit sind heiß und kalt einfach dasselbe Ding, in unterschiedlichen Ausmaßen erfahren. Wir sprechen von einem Zustand namens Temperatur. Dieser Zustand kann in vielen verschiedenen Weisen erlebt werden, abhängig von seiner Schwingung. „Kalt“ ist der Zustand namens Temperatur in einer bestimmten Schwingung. „Heiß“ ist eine Erfahrung von Temperatur auf einer alles in allem anderen Schwingung. Nichts außer der Schwingung hat sich geändert. Je höher die Schwingung, desto wärmer ist die Erfahrung der Sache namens Temperatur.

 

 

So steht es auch um die Bewandtnis namens Leben. Das Leben, erfahren auf einer bestimmten Ebene an Schwingung, taucht auf furchtsame Weise auf. Auf einer höheren Ebene an Schwingung erscheint das Leben als Liebe. Das Leben selbst ist ein Ding. Es sind nicht zwei Dinge, es ist nur ein Ding. Freilich erleben wir dieses eine Ding Augenblick um Augenblick anders, abhängig von dem Grad, in dem wir es zum Ausdruck bringen. Nun besteht das Wundersame beim Leben darin, dass wir über den Mechanismus Herr sind, durch den wir beschließen, welchen Grad wir erfahren. Wir können die Skala nach eigenem Gutdünken drehen auf „wie es war“. Wir können ganz beliebig eine „emotionale Temperatur“ auswählen. Wir tun dies mittels des Mechanismus des Gedankens, des Wortes und der Tat – der drei Schöpfungswerkzeuge.

 

 

Sobald ich in liebender Weise denke und liebevolle Dinge sage, und das tue, was die Liebe tun würde, gestalte ich wortwörtlich die Schwingung rund um eine bestimmte Person, um einen bestimmten Ort oder um eine bestimmte Sache um. Demzufolge kam es zu der Einlassung, dass jedermann liebenswert ist. Und, sofern Jeder Jeden liebte, und, sofern Jeder Jedem liebevolle Dinge tut - was heißt, sofern wir uns alle schier liebten -, würde jegliche negative Bewandtnis auf diesem Planeten geheilt. Niemand würde einen Anderen umbringen. Niemand würde einem Anderen Schaden zufügen, ihn verletzen oder ihn zu zerstören suchen. Und niemand würde sich untereinander vorenthalten. Und niemand würde vor einem in Angst dastehen, geschweige denn Dinge tun, die die Angst nähren.

 

 

Alles, was wir zu tun brauchen, ist sodann, uns auf dem Kontinuum des Lebens zu einem anderen Ort hinzubegeben. Leben ist ein Kontinuum. Es ist ein Kreis, keine gerade Linie mit einem Anfang und einem Ende. Der Kreis des Lebens bewegt sich in einem einzigen kontinuierlichen Fließen von dem, was wir Angst nennen, zu dem, was wir Lebe nennen. Es ist keine gerade Linie mit der Angst an der einen Seite und der Liebe auf der anderen Seite. Es ist eine zirkuläre Realität, das vom Einen zum Anderen in einer kontinuierlichen Bewegung fließt, und es ist alles das Gleiche.

 

 

Sobald wir begreifen, dass Furcht und Liebe das Gleiche sind, zum Ausdruck gebracht auf verschiedenen Ebenen an Gewahrsein oder an Schwingung, dann verstehen wir, dass gut und schlecht das Gleiche sind, welches auf verschiedenen Ebenen an Gewahrsein oder an Schwingung erlebt wird. Dies lässt es uns zu, die Behauptung, die in Gespräche mit Gott getroffen wird, tiefer nachzuvollziehen, nämlich, dass „Hitler in den Himmel einging“.

 

 

Hören wir zum ersten Mal diese Feststellung, dann fragen wir uns, wie so etwas bloß wahr sein kann. Allein dann, wenn wir in Betracht nehmen, dass alles Leben ein Kontinuum darstellt, und dass kein einziges Ding von irgendeinem anderen getrennt ist, könnten wir diese tiefgreifende Behauptung über die Letztliche Wirklichkeit erfassen.

 

 

Meister sind Jene, die solches verstehen. Deswegen urteilen sie nicht, und verdammen auch nicht. Für einen Meister wäre die Aussage „Hitler ging in den Himmel ein“ selbst-redend. Natürlich wird Hitler in den Himmel eingehen, würde ein Meister sagen. Wohin sonst sollte Hitler gegangen sein? Wo sonst ist dort? Freilich kann auch der Himmel in höllischer Weise erfahren werden. Es hinge alles von der Wahrnehmung der individuierten Essenz des Lebens ab, indessen sie sich durch das Erleben bewegt. Nirgendwo ist dieses Verständnis in schlichten Begriffen klarer dargelegt, als in dem wunderbaren Film 'What Dreams May Come', der von Stephen Simon und Barnet Bain produziert wurde, zusammen mit dem Schauspieler Robin Williams. Dieser Film, vor einigen Jahren angelaufen, wurde zu einem Klassiker. Solltest du ihn noch nicht gesehen haben, nimm es dir deutlich vor, ihn dir anzuschauen. Er enthüllt eine große Wahrheit. Diese Wahrheit heißt, dass die Hölle nicht existiert, außer als eine Funktion und eine Erschaffung unseres eigenen Geistes. Sie ist ein Ort, aus dem wir uns in dem Moment fortzubewegen imstande sind, wie wir unsere Wahrnehmung wechseln und unseren Gesichtspunkt ändern.

 

 

Mit anderen Worten, sobald wir unseren stiftenden Gedanken wechseln, wird die Hölle zum Himmel und wird der Himmel zu allem was ist. In der menschlichen Erfahrung existieren bloß zwei stiftende Gedanken: Liebe und Angst. In meinem eigenen Leben war diese Enthüllung, wie sie mir in Gespräche mit Gott überbracht wurde, tranformierend. Sie hat alles verändert. Und ich schulde dieser simplen Wahrheit die Umwandlung, die mir inwendig in mir widerfahren ist. Allein dann, wenn ich in die Vibration der Angst zurückfalle, gerät meine nach außen gewandte und meine inwendige Realität wieder einmal kleiner, was mich zu einem Schatten meines wahren Selbst mindert.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Hi Neale ~
Ich könnte mich seitenlang über die GmG-Bücher auslassen, aber ich werde es kurz machen und einfach sagen, dass sie eine riesige Veränderung in meinem Leben bedeutet haben.

 


Meine Frage geht um die 5 Attribute des Göttlichen - vollkommen freudig, akzeptierend, liebend, dankbar und segnend. Ich verstehe die ersten vier. Ich kenne das Wort „segnend“, aber nicht, wie es hier benutzt wird. Ich denke, es ähnelt dankbar oder vielleicht liebend. Wie kann man segnend „sein“?
Danke für deine Hilfe und dafür, dass du in deinen Büchern die gleichen Botschaften in immer anderen Worten zu Tage bringst. Was von einem Buch nicht hängen bleibt, scheint in einem anderen wieder auf dich zuzukommen.

 


Habe einen Hervorragenden Tag! –

 

Beth

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Liebe Beth .... Segnend „sein“ bedeutet, allem, was du siehst, deine besten Energien zuzuwenden. Es bedeutet, auf alle Menschen und Ereignisse mit Liebe zu schauen. Es bedeutet vergeben, umfassen, erweitern und erheben. Es bedeutet, aus deinem Herzen jedes Gramm Mitgefühl, Verständnis, Akzeptanz, Nachsichtigkeit und Heilkraft, das du besitzt, an all diejenigen auszuströmen, deren Leben du berührst. Es bedeutet, deine besten Gedanken und deine höchsten Hoffnungen an alle und alles zu senden, in jedem Moment auf jede Art und Weise. Es bedeutet, mit Anmut zu schreiten und mit Frieden zu sprechen und mit Liebe zu handeln. Es bedeutet, kurz gesagt, zu sein, Wer Du Wirklich Bist, anstatt wer du denkst zu sein in der Beschränkten Sicht deines Selbst und in deinem beschränkten Verständnis von Leben. Ich segne dich jetzt mit all der Liebe in meinem Herzen.

 

Und so, sei gesegnet.

 

Neale

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für zwei Retreats der kommenden Monate

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 642 [24.4.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [24.4.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=642

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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