GmG Bulletin # 594

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 594

 

 

 

23.5.2014

 

 

 

 

 

Was ist spirituelles Wachstum?

 

 

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Für mich ist Zufriedenheit ein klasse Platz. Viele Leute verbringen ihr ganzes Leben damit, dorthin zu streben. Und während – oder sofern – sie einen Ort der „Zufriedenheit" erreicht haben, möchten sie die Dinge fortan dabei bewenden lassen. Zur Zufriedenheit zu gelangen ist genug für ein Leben. Mehr als genug. Es ist wirklich eine außerordentliche Leistung, und, um die Wahrheit zu sagen, die meisten Menschen erreichen sie nicht.

 

 

 

Weswegen also weiter gehen? Weswegen – in einem gewissen Sinne – nicht mit der Zufriedenheit „zufrieden" sein?

 

 

 

Selbstverständlich kann man nicht weiter gehen, wenn man mit der Zufriedenheit „nicht zufrieden" ist, weil dies per Definition bedeutet, dass du Zufriedenheit nicht erreicht hast. Das Erste also, was wir über den Beweggrund, weiter zu gehen, verstehen können, ist, dass es nichts mit dem Zustand der Zufriedenheit zu tun hat, irgendwie nicht „hinlänglich“ zu sein. Es hat nichts mit Bedürftigkeit, mit Frustration oder Unerfülltheit mit Wem oder Was wir sind zu tun.

 

Sobald unser Bestreben, in unserer eigenen Evolution voranzugehen, einem dieser Gefühle entspringt, haben wir uns im Eigentlichen zurückbewegt. Oder, wir kamen vielleicht letzten Endes an dem Ort nie an, wo wir uns unserer Vorstellung nach aufhalten.

 

Die erste Botschaft also, die wir erhalten, wenn wir den Ort auf der Evolutionären Reise namens Zufriedenheit erreicht haben, lautet, dass – wie es Gespräche mit Gott so mustergültig ausspricht – „wir nirgends hinzugehen, nichts zu tun und in keiner Weise zu sein haben, außer genau in der Weise, wie wir es soeben sind."

 

Herunterbuchstabiert auf das Wesentliche, übersetzt sich dies in eine schlichte Angelegenheit der Selbst-Akzeptanz. Freilich, für die meisten Menschen ist Selbst-Akzeptanz keine so einfache Angelegenheit. Ja, sie kann die schwerste Sache sein, die im Leben zu erlangen ist. Deswegen ist es für ein Wesen eine derartig wunderbare Bewältigung, einen Zustand der Zufriedenheit zu erreichen. Und in der Lage zu sein, solch eine Erfahrung aufrechtzuerhalten, ist ein Zeichen von beginnender Meisterschaft.

 

Allerdings gibt es großartigere Orte, zu denen die Seele reisen mag. Es gibt großartigere Erfahrungen innerhalb des Rahmens menschlichen Lebens, die man erlangen kann. Und der Zustand der Zufriedenheit ist beileibe nicht ein Zustand völliger Erwachtheit. Oder, um es anders auszudrücken, Selbst-Akzeptanz ist nicht gleichbedeutend mit Selbst-Gewahrsein.

 

Dein Selbst annehmen, wie du gegenwärtig bist, bedeutet nicht, dass es keine größere Vision deines Selbst gibt, die du erfahren kannst.

 

Es bedeutet einfach, dass du mit deinem Selbst zufrieden bist, und dass du keine Bedürftigkeit hast, weiter zu gehen, keine Bedürftigkeit, „mehr“ zu sein, kein dir selbst auferlegtes oder von Anderen auferlegtes Erfordernis, irgendwie noch „besser“ zu sein.

 

Es bedeutet schlicht, du hast die Neunte Illusion der Menschen verstanden: Überlegenheit existiert.

 

(Du magst dich an Die Zehn Illusionen der Menschen aus dem außerordentlichen Buch ‚Gemeinschaft mit Gott’ erinnern:

 

·Bedürftigkeit Existiert

 

· Versagen Existiert

 

· Spaltung Existiert

 

· Mangel Existiert

 

· Erfordernis Existiert

 

· Richten Existiert

 

· Verdammung Existiert

 

· Bedingtheit Existiert

 

· Überlegenheit Existiert

 

· Unwissenheit Existiert

 

 

Die ersten fünf davon sind Die Physischen Illusionen, die mit dem Leben in unserem physischen Körper zu tun haben. Die zweiten fünf sind die Metaphysischen Illusionen, die mit nicht-physischen Realitäten oder Vorstellungen, die wir in unserem Geist innehalten, zu tun haben.)

 

 

Der Gedanke, dass Überlegenheit Existiert, kann eine „Bedürftigkeit“ in dem Geist erschaffen, etwas anderes zu erfahren, als was wir gerade erfahren. Auch diese Bedürftigkeit ist eine Illusion. Es ist die Erste Illusion der Menschen, und es ist der falsche Gedanke, auf dem alle weiteren verkehrten Gedanken hinsichtlich des Lebens beruhen. Es ist der Erste Irrtum. Es ist das Erste Fehlverständnis. Es ist in einem gewissen Sinne die Erb-Sünde.

 

(So etwas wie „Sünde" gibt es natürlich nicht. Ich gebrauche den Begriff hier als eine Redefigur.)

 

Zufriedenheit also ist ein Seinszustand, in dem wir wahrnehmen, dass die Überlegenheit eine Illusion ist. Es ist unmöglich, gegenüber genau dem, was du soeben bist, überlegen zu sein. Dies ist eine andere Ausdrucksweise dafür, dass alle Dinge in Gottes Welt vollkommen sind. Gott bedarf nichts, um irgendwie anders zu sein, als er gerade ist.

 

Weswegen dann sich damit behelligen, sich zu ändern? Weswegen sich damit behelligen, irgendwas zu ändern, am allerwenigsten unser Selbst?

 

 

 

 

Der Beweggrund sich zu ändern

 

 

 

 

Der Beweggrund, sich zu ändern, ist derselbe wie derjenige, etwas zu tun. ‚Gespräche mit Gott’ tut uns dar, es gibt überhaupt nur einen Grund, etwas zu tun: um die nächstgrößte Version der großartigsten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, zu annoncieren und zu deklarieren, zu werden und zu erfüllen, zum Ausdruck und in Erfahrung zu bringen.

 

‚GmG’ verbringt dies kurz und bündig in den folgenden Satz:

 

 

Jeder Akt ist ein Akt der Selbst-Definition.

 

 

 

 

Dies ist zutiefst wahr – und es wird von Wenigen verstanden. Von noch Wenigeren willkommen geheißen.

 

Es ist hier wichtig zu begreifen, dass „größer“ in keiner Weise „besser“ bedeutet. Eine Sache, die größer ist, ist nicht gleichzusetzen mit einer Sache, die überlegen ist. „Größer“ meint einfach das: größer. Innerhalb des Kontextes der Einlassung von ‚GmG’ von weiter oben bedeutet es „eine umfassendere Version“ der großartigsten Vision, die wir je über uns innehatten.

 

Ein Baum ist nicht „besser“, weil er heute umfangreicher als vor fünfzehn Jahren ist. Er ist einfach gewachsen. Er ist nicht „besser“ als davor geworden. Er ist in keiner Weise „hübscher“ oder „weiser“, als er es beim Pflanzen war. Der Baum weiß um nichts mehr, als er damals wusste. Aber er ist GEWACHSEN. Er ist mehr das geworden, was er stets war, vom allerersten Anfang an. Er stellt einfach mehr „Baumheit“ dar. Er ist nicht etwas anderes geworden, als er früher war, aber er ist mehr davon geworden, was er war.

 

Der Beweggrund für ein Menschenwesen, sich zu ändern, liegt nicht darin, „besser“ zu werden, sondern eine umfangreichere Version dessen zu werden, was das Wesen bereits ist. Dieser Prozess des Größer-Werdens ist der Prozess des Wachstums – und Wachstum ist der Prozess des Lebens selbst. Deswegen könntest du den Prozess nicht stoppen, wenn du es wolltest, ohne den Prozess des Lebens selbst zu stoppen, und das stellt etwas dar, was du nicht tun kannst.

 

Allerdings, du kannst ihn verlangsamen.

 

(Nicht real, sondern im Sinne von der Illusion, die du lebst, und die du menschliches Leben nennst. Realerweise warst du stets, bist du und wirst du stets genau das sein, was du in diesem Augenblick bist: Göttlichkeit, in maximaler Steigerung. Du kannst nicht „teilhaft“ Göttlich sein, denn Göttlichkeit ist ein unteilbarer Seinszustand. Er ist nicht-reduzierbar. Er ist die Ganzheit selbst. Er ist das Alles in Allem, das Alles in Allem ist. Gleichwohl, im Rahmen der Illusion, die das Alles In Allem geschaffen hat, genannt Zeit und Raum und Physisches Leben, kannst du deine Erfahrung von Wer Du Bist verlangsamen, und das tust du … damit du die „Erfahrung der Erfahrung“ vollständiger, gänzlicher, mehr anhaltenderweise, „göttlicher“ machen kannst, als du es könntest, erführest du es Alles Auf Einmal. Wenn du dies verstehst, dann verstehst du den Beweggrund dafür, dass du all die Illusionen schufst, die Illusion der Zeit mit eingeschlossen.)

 

„Verlangsamst“ du „dein Leben“, so verlangsamst du im Eigentlichen gar nicht das Leben, sondern bloß deine Erfahrung von ihm. Es ist so wie eine DVD in Slow Motion laufen lassen. Jedes Bild ist bereits auf der DVD. Du sagst einfach deinem Wiedergabegerät, die Bilder nach dem Abscannen langsamer ablaufen zu lassen.

 

 

Bewusstheit ist das Wiedergabegerät deines Geistes [‚mind’; A.d.Ü.].

 

 

 

 

Je höher deine Bewusstheit, desto mehr Bilder kannst du auf einmal sehen. Es ist wie das Anschauen eines Filmstreifens, der vor dir auf einem Lichttisch liegt. Du kannst den Film, ein einzelnes Bild bloß auf einmal, mit einem Vergrößerungsglas anschauen, oder du kannst den ganzen Streifen und alle Bilder auf einmal anschauen. Die Einzelbilder existieren gleichzeitig, aber, wenn du möchtest, so kannst du sie dir hinter einander anschauen. In der Weise ist die Realität vor dir auf dem Tisch sequentiell, hinter einander ablaufend.

 

(Eine wunderbare Beschreibung des Sequentiell-haften findet sich im letzten ‚GmG’-Dialogbuch, in ‚Zuhause in Gott in einem Leben, das nie endet’.)

 

Nächste Woche wollen wir den Zweiten Schritt des Selbst-Gewahrseins erkunden: Ausweitung.

 

 

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

 

 

Lieber Neale … Ich saß soeben hier und dachte über etliche sehr traumatische Dinge nach, die ich in meinem Leben durchlaufen habe, und insbesondere über jene Dinge, die allem Anschein nach heute noch Nachwirkungen auf mich haben, nach vielen Jahrzehnten. Ich kam in einem überaus missbrauchs-geneigten Zuhause auf die Welt, was in meinem Leben zu nachfolgenden Bewandtnissen führte, die überdies mir innere Wirren bescherte, und es kam zu etlichen Malen, als ich mir wünschte, ich hätte mich aus dem Leben herausnehmen können, um dem Schmerz und dem Leiden, welches ich erlebte, zu entgehen. Und, ja, nachdem ich nun 51 Jahre auf dieser Erde bin, habe ich immer noch mit Nachhall aus meinem missbräuchlichen Familienleben zuhause zu tun. Ich tue, was ich kann, und trachte nach höherer Spiritualität, begebe mich in Beratung und in Gruppentherapie.

 

 

 

Eine ganze Weile stellte ich die Frage „Warum hatte ich von vorneherein durch die Dinge hindurch zu gehen, die ich erlebte?“ Ich dachte, eines Tages finde ich vielleicht eine Antwort auf diese Frage, die Hand und Fuß hat und eine Art höheren Zweck dafür an den Tag legt. Nun aber wird (in GmG) zum Ausdruck gebracht, dass ich dabei schlicht selber die Antwort geben kann, und ich vermag mir um alles in der Welt keinen entschuldbaren Grund auszudenken, dafür dass ein Kind einen Missbrauch durchlebt, und dass jener Missbrauch für den Rest seines Lebens in der einen oder anderen Form herumspukt. Demnach … wird die Aussage getroffen, ich hätte durch die Hölle gehen wollen, die ich durchlaufen habe, und ich wüsste einen Grund oder den einen oder anderen Zweck dafür, dem die Angelegenheit dienlich ist? Tut mir leid, ich möchte hier in dieser Sache nicht herabsetzend sein … aber, mir geht es damit sehr schlecht.

 

 

 

Freundliche Grüße, C.E.

 

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Liebe Freundin, … zunächst einmal, bitte entschuldige dich nicht dafür, diese Frage gestellt oder an dieser Stelle deine Wahrheit geäußert zu haben. Fall dies nicht der Ort ist, was so etwas zu tun ist, gibt es keinen Ort dafür.

 

 

 

Nachdem ich das gesagt habe – lasse mich dir Folgendes antragen: Nichts in dem Video stellt ein Ansinnen vor, dass du durch die Hölle, durch die du gegangen bist, gehen wolltest. Es geht nicht um einen bewussten Bescheid, den du erteiltest.

 

 

 

Das Video legt nahe, dass du, anhand des Prozesses der Rekontextualisierung, freisinnig dem Erleben, das dich überkommen hat, einen Beweggrund „beiordnen“ kannst … und dass du, indem du dies tust, das Erleben selbst neu ausrichten kannst. Du kannst es in einer neuen Weise sehen, welche all das nachklingende Leiden tilgen wird, das verständlicherweise in deinem Geist unausgesetzt daran angeheftet gewesen ist.

 

 

 

Ich habe diesen Vorgang bei einigen Menschen in meinem von Person zu Person erfolgten Gedankenaustausch bei CWG Retreats zur spirituellen Erneuerung in Aktion gesehen, deshalb weiß ich, dass dies wirksam ist – ja, sogar in Situationen von entsetzlichen und zutiefst schädigenden Vorkommnissen wie denjenigen, auf die du in deinem Leben gestoßen bist.

 

 

 

Ich rede nicht davon, dass der Prozess der Rekontextualisierung ein Vorgehen ist, durch das die Handlung, die wider dich begangen wurde, „entschuldigt“ wird. Nein. Niemals. Gewalt gegen Andere in jedweder Form kann niemals entschuldigt, gebilligt, als in Ordnung so akzeptiert, etc. werden. Gleichwohl kann sie genauer erläutert werden.

 

 

 

Erläutern ist nicht entschuldigen, aber jenes kann klärend sein. Insbesondere sofern das ausführlichere Dartun mit dem zu tun hat, was für ein Ausgang im Leben des Opfers anhand des Wissens der Seele hervorgebracht wurde.

 

 

 

Zu den großartigsten Beispielen dafür gehört das Beispiel, wie sich Jesus zu der Kreuzigung verhielt, und wie er selbst auf jene Menschen, die ihn kreuzigten, ansprach.

 

 

 

Jesus verstand, auf einer spirituellen Ebene, „weswegen“ das, was sich begab, sich begeben hat. Kraft jenes Verständnisses war er imstande, sein Eingehen auf das Vorkommnis umzugestalten, ja nachgerade derweilen es sich zutrug.

 

 

 

Wir, auch wir, sind imstande, unsere Erwiderung auf die schlimmsten Ereignisse unseres Lebens umzuwandeln, nicht bloß während sie geschehen, sondern noch Jahre später. Dies ändert nicht das Geschehnis um, ebenso wenig entschuldigt es jenes – aber es vermag zuguterletzt das Leiden, welches wir aufgrund dessen erleben, zu tilgen.

 

 

 

Vielleicht ist es dir eines Tages möglich, einen unserer CWG Retreats zur spirituellen Erneuerung zu besuchen, und du und ich würden eine Gelegenheit haben, mit deiner sonderlichen Erfahrung zu arbeiten. Ich würde das sehr gerne tun.

 

 

 

Ich sende dir Liebe und Verstehen, mein tiefes Mitempfinden und meine besten und sachtesten Gedanken.

 

 

 

Mit Umarmen,

 

 

 

Neale.

 

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

In dieser Woche eine sehr kurze Notiz, da ich wieder bei meiner Mutter im Hospital bin. Leider hatte sie vor wenigen Tagen einen Schlaganfall. Glücklicherweise erfassten dies die Engel, die mir bei der Fürsorge für sie bei der Hand sind, unverzüglich, und die Mitarbeiter in dem Pflege-Zentrum taten all das Richtige. Ihnen allen gilt mein tiefster Dank. Der Umgang mit der Demenz im Verlaufe der letzten vier Jahre war ziemlich schwierig, und diese letzten vier Wochen waren bislang die härtesten. Ich weiß und vertraue darauf, dass Gott uns allen hilft beim Durchlauf dieser Vorgänge, und ich bin jedem dankbar, der mir unterwegs zur Hilfe kam. Meine Hoffnung und mein Gebet gehen dahin, dass sich meine Mutter weiterhin erholt und dass wir sie bald wieder zuhause haben werden.

 

 

 

In tiefster Dankbarkeit,

 

 

 

JR

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den Retreat 'Conversations on Relationships', vom 16. bis zum 20. März 2014, in Costa Rica

 

> für das Drei-Monats-Programm „CwG Day to Day“

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 594 [23.5.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [24.5.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=594

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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