GmG Bulletin # 568

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 568

 

 

 

22.11.2013

 

 

 

Wofür seid ihr fürs nächste Jahr dankbar?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

 

 

wir betreten derzeit in den Vereinigten Staaten die Tage vor dem Thanksgiving-Fest. Und derweil dieser Tag nicht in allen anderen Ländern begangen wird, wie es in Amerika am Donnerstag der Fall ist, vermöchte uns der Moment gleichwohl eine Pause zu geben, einzuhalten und zu bedenken.

 

 

 

Mein Ansinnen ist, dass wir nicht einhalten, um daran zu denken, wofür wir aus dem soeben verflossenen Jahr dankbar sind, sondern an etwas Neues zu denken: Wofür wollen wir dankbar sein für das vor uns liegende Jahr?

 

 

 

Zu dieser Art Voraus-Bedenken lädt uns Gespräche mit Gott ein, wir mögen uns darin zu jedem Zeitpunkt einlassen. Im Voraus dankbar sein für etwas, was erfolgen wird, erschafft die Art Energie, die es veranlassen wird, in Erscheinung zu treten. Dies ist Teil des Geschehens der Persönlichen Schöpfung, die in wundervollen Einzelheiten in dem Buch 'Glücklicher als Gott' dargelegt wird.

 

 

 

Wenn du demnach in den USA lebst und vorhast, an diesem Donnerstag dich mit der Familie und mit Freunden zu treffen und Thanksgiving zu feiern, so mache dieses Jahr etwas anderes: Wenn du um die Tafel herumgehst und die Leute einlädst, zum Ausdruck zu bringen, wofür sie dankbar sind, so bitte sie, im Voraus zu sagen, wofür sie im Jahr 2014 dankbar sein möchten.

 

 

 

Gib ihnen eine Chance, darüber nachzudenken, da sie jene Frage nicht erwarten werden, lasse sie freilich nicht leichtlich aus der Beantwortung herausschlingern. GmG sagt, „das Leben schreitet aus deinen Vorhaben für es voran“, bestärke demnach deine Gäste, ihre Absichten für die nächsten zwölf Monate direkt hier an deinem Tisch aufzustellen.

 

 

 

Selbst dann, wenn du nicht in den Vereinigten Staaten lebst und diesen Festtag nicht begehen wirst, könnte dies eine wundervolle Idee sein, ein wundervoller Gesprächseingang, bei der nächsten Familien- und Freunde-Zusammenkunft in deinem Zuhause.

 

 

 

Mein Ansinnen für das vor uns liegende Jahr ist schlicht: Dass die Botschaft der Gespräche mit Gott an mehr Menschen als zuvor gesandt und ihnen zuteil wird, und dass mein persönliches Leben und individuelles Benehmen mehr als zuvor die Botschaften jenes außergewöhnlichen Dialogs widerspiegeln. Mir liegt es daran und ich möchte es jeden Tag tiefer leben, ich möchte verkörpern, was einem beschert wurde, um es Anderen zuteil werden zu lassen; um es mit Anderen zu teilen nicht schier im Schreiben, sondern, in vollerem Umfang, im Tätigsein.

 

 

 

Sofern bei dir die Lektüre des GmG-Materials einige Zeit zurückliegt, wirst du womöglich die Kenntnis sehr zu schätzen wissen, was denn die bedeutsamsten Botschaften dieses 3 000-seitigen Dialogs ausmacht, und dass bei ihnen mehr ins Detail gegangen wird und sie in brandneuen Verständlichkeiten erläutert werden, sodass du sie überdies vollinhaltlicher in dein tägliches Leben einzubringen verstehst.

 

 

 

All dies wird in dem neuen GmG-Buch 'What God Said' dargeboten, und du kannst dies anhand der ersten sieben Kapitel überprüfen, die unter dem folgenden Link kostenlos zu erhalten sind:

 

 

 

www.WhatGodSaidbook.com

 

 

 

Ich hoffe, du wirst dies tun. Dieser neue Text gliedert nicht nur die hauptsächlichen 25 Kern-Botschaften von GmG auf, es versieht uns hernach mit äußerst nützlichen Vorschlägen darüber, wie jene bemerkenswerten Ideen zweckmäßig vorgetragen werden können, zweckmäßig als eine praktische Angelegenheit in unserer bodenständigen alltäglichen Erlebenswelt.

 

 

 

Unterdessen wir in die Jahresend-Festlichkeiten vorrücken, die in zahlreichen Kulturen rund um die Welt begangen werden, sende ich euch Wünsche für wunderbare Festtagszeiten!

 

 

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale.

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Briefe an den Herausgeber

 

 

 

 

 

Hat Liebe dermaßen anstrengend zu sein?

 

 

 

Lieber Neale, Der Mann,mit dem ich zusammen bin, geht es im Umgang mit dieser 'raffgierigen' Welt und all der Negativität, die er rund um sich sieht, schlecht.

 

 

 

Es belegt seinen ganzen Raum und all seine Energie, und sobald es das tut, möchte er gerne so viel wie möglich alleine sein (gelegentlich einige Tage, manchmal zwei Wochen). Dies geschah während (und vor) wir begannen, miteinander zu gehen, was jetzt mehr als ein Jahr her ist.

 

 

 

Jedes Mal, wenn es ihm seinem Gefühl nach besser geht, hat er scheinbar den Eindruck, Menschen (oder Begebenheiten) versuchten, ihn wieder herunterzuziehen. Ich legte ihm deine Bücher nahe (er las das erste), aber er legte es wieder weg aufgrund seines Energiemangels.

 

 

 

Ich versuche zuzuhören und für ihn da zu sein, wenn es ihm danach ist, aber das passiert immer weniger. Sobald es ihm besser geht, ist er ein dermaßen liebenswürdiger und fürsorglicher Mann zum Zusammensein. Ich liebe ihn deswegen so sehr.

 

 

 

Ich dachte, wir kämen uns nach und nach näher. In den letzten drei Monaten hatte er eine ganze Menge um die Ohren, und ich sah ihn nur wenige Mal ganz kurz.

 

 

 

Ich schrieb ihm einen Brief, wie meine Gefühle zu ihm stehen (keine Vorwürfe oder so etwas, ich brachte ihm gegenüber einfach zum Ausdruck, wie ich durch seine 'Alleinsein'-Zeit durcheinander gebracht sei und bat ihn, ob er mir das erklären könne, und dass ich ihn liebe), und er äußerte, seiner Auffassung nach seien wir allzu verschieden, um miteinander zu sein, er war allerdings einverstanden, wir sollten darüber reden (sobald es ihm seinem Gefühl nach besser gehe).

 

 

 

Als ich fragte, wie ich ihm helfen könne, teilte er mit, er habe das Gefühl, das Reden darüber, was ihn behellige, erreiche mich nicht, und das frustriere ihn. Nun ist das zwei Monate her. Ich ließ die Hoffnung nicht fallen und behielt während der zwei Monate positive Gedanken. Ich betete für ihn jeden Tag. Und versuchte, etliche Male mit ihm in Verbindung zu bleiben.

 

 

 

Ich liebe ihn so sehr, jetzt allerdings verliere ich die Hoffnung. Ich sah ihn gestern für einen Moment und er erklärte sich einverstanden, dass wir uns in der nächsten Woche treffen. Ich habe das Gefühl, das ist für uns das Ende. Ich bin mir nicht sicher, was sich geändert hat, da sich die letzten Tage, die wir miteinander verbrachten (Anfang August), so gut anfühlten.

 

 

 

Sollte ich mich bemühen, uns gemeinsam zu visualisieren? Dr. Wayne Dyer schreibt:

 

 

 

Ich gleiche meine Gedanken mit dem ab, was ich mir wünsche.

 

 

 

Handle so, als wäre das, was du im Leben zu manifestieren beabsichtigst, bereits eine Realität. Beseitige Gedanken an Bedingungen, an Beschränkungen oder an die Möglichkeit, es nicht manifestieren zu werden. Sofern die Bewandtnis in deinem Geist unbehelligt und im Geist der gefassten Ansinnen parallel ablaufend belassen wird, wird sie in der physischen Welt aufkeimen.

 

 

 

Ist es möglich, dies herumzudrehen (und wenn das möglich ist, wie ist es dann glaubhaft, derweilen es danach aussieht, als laufe alles 'verkehrt'?), oder sollte ich den Mann los lassen? Ich denke, ich kenne bereits die Antwort, aber es tut so sehr weh.

 

 

 

Hilf bitte, ich habe hier an der Stelle deine Weisheit nötig.

 

 

 

Danke, Emanuel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Lieber Emanuel … ich habe deinen Brief gelesen, und ich befürchte, ich werde dir eine unkonventionelle Antwort erteilen. Die Antwort lautet, dir eine Frage zukommen zu lassen: Weswegen brauche ich diesen Mann meinem Gefühl nach in meinem Leben, um glücklich zu sein??

 

 

 

Ich kann nachvollziehen, dass du diesen Mann liebst. Liebe freilich spricht: „Ich möchte für dich das, was du für dich möchtest.“ Liebe sagt nicht: „Ich möchte für dich, was ich für dich möchte.“ Dieser Gentleman hat bereits vorgetragen, dass er frustriert sei, da es ihm, sobald er dir erzählt, was ihn behelligt, so scheine, als würde er dich nicht erreichen, und das frustriere ihn. Dies kann so sein, weil ihr Zwei dramatisch unterschiedliche Auffassungen vom Leben innehabt. Du siehst das Leben nicht als „gegen dich“, und, phasenweise, sieht er es gegen sich.

 

 

 

Es ist schwierig, mit Menschen eine Beziehung herzustellen, deren Weltsicht sich von der deinigen dermaßen stark unterscheidet. Er hat es womöglich von dir nötig, dass du ihm zustimmst, wenn er davon erzählt, was ihm keine Ruhe lässt, und du, du bietest ihm andererseits womöglich all die Beweggründe dar, weswegen er sich nicht so fühlen sollte. Du magst versuchen, ihm zu helfen, doch alles, was du wirst tun können, ist, ihn zu veranlassen, das Gefühl zu haben, nicht „begriffen“, nicht verstanden zu werden, und dementsprechend distanziert er sich von dir.

 

 

 

Falls ein Mensch, um den ich mich kümmere, mir gegenüber äußert, er sei der Auffassung, wir seien „zu verschieden, um zusammen zu sein“, würde ich mir das recht genau ansehen. Er kann ja recht haben. Vereinbarkeit ist keine kleine Sache, die zu erwägen ist, sobald wir uns aussuchen, mit wem wir gerne einen Gutteil unserer Zeit verbringen möchten. Die Tatsache, dass wir dann und wann gut miteinander auskommen, wäre mir nicht genug. Mit jedem ist leicht umzugehen, sobald er sich gut fühlt. Aber mit wem ist es leicht zusammenzusein, wenn es ihm schlecht geht? Das ist die Frage. Und wie viele „schlechte“ Zeiten gibt es, versus „gute“ Zeiten?

 

 

 

Aber die fürwahr wichtige Frage heißt: Wieso machst du es dir damit so anstrengend? Worum geht es, was dich überzeugt hat, dass dein eigenes Glück im Leben kompromittiert sein müsse, sofern dieser Mann nicht in deiner Nähe ist?

 

 

 

Mein Rat: Gib diesem Mann zu verstehen, dass du ihn vernimmst, dass du nachvollziehst, wie er so fühlen kann, wie er es tut (du wirst vielleicht nicht seine Ansichten teilen, aber du kannst nachvollziehend verstehen, wie er sie innehaben kann), du möchtet nur das Beste für ihn, und dass dein Wille für ihn sein Wille für ihn darstelle.

 

 

 

Sage ihm, dass du ihn liebst, aber dass du nicht „Liebe“ mit „Bedürftigkeit“ durcheinander zu bringen habest, und dass die einzige Sache, die du für ihn „brauchest“, darin bestehe, dass er mit all seinen Bescheiden und Entscheidungen glücklich ist --- selbst dann, wenn dies einen Entschluss einschließt, mit dir nicht so eng zusammen zu sein. Sage ihm, dass du ihm, sofern ihn dies glücklich mache, beistehst. Sage ihm, dass du dich nicht von ihm abwendest --- dass du ihn nie in dieser Welt im Stich lassen werdest, da du ihn aufrichtig liebst, aber dass du ihn in seinen Entscheidungen und Wahlen unterstützt – und es immer tun werdest.

 

 

 

Lasse ihn überdies wissen, dass du verstehst, wie er öfters das Gefühl haben kann, als arbeite das Leben gegen ihn --- und dass dir für ihn, derweilen du eine andere Sicht auf das Leben und darauf, wie es funktioniert, innehabest, keine Notwendigkeit zukomme, irgendwie eine andere Erfahrung seines eigenen Lebens zu haben, außer, er wünsche sie sich.

 

 

 

Falls er den Wunsch äußert, das Leben anders zu erleben, als er es derzeit tut, so gib ihm alsbald zu verstehen, dass du da sein wirst, um ihm dabei zu helfen, und um ihm beizustehen, dies zu erschaffen, aber dass du ihn zu sehr lieb habest, als dass du ihn in kontraproduktiven Gedanken und Verhaltensweisen unterstützen wollest. Dementsprechend KÖNNT ihr zwei, falls er denn einen Gutteil seiner Zeit mit negativen Gedanken verbringt, und du derartiges nicht tust, und so du das Leben als eine mehr positive Erfahrung siehst, ja, dementsprechend könnt ihr zwei tatsächlich „allzu verschieden sein, als dass ihr zusammen sein könnt“; das allerdings bedeutet nicht, dass ihr nicht Freunde sein könnt … und dass du immer für ihn da sein möchtest als ein bedeutsamer und wichtiger Freund, in dem Ausmaß, wie es ihm danach ist.

 

 

 

Fortan lasse ihn los. Lasse ihn seine Entscheidungen und Wahlen treffen, und, so wie es GmG rät: „Gib jeder Seele statt, ihren eigenen Weg zu gehen.“

 

 

 

Schaue dir mittlerweilen genau an, was es für dich brauchen würde, um ein glückliches, freudiges, erfüllendes Leben mit oder ohne diesen Mann in deiner Nähe zu leben. Erkunde die Gaben, die du der Welt zu überbringen hast, und hebe an, sie jeden Tag in größer und größer werdendem Maße herbeizuholen. Mache dir keine Sorgen darüber, wer dich lieben wird oder wen du lieben wirst. Sei in jedem Augenblick dein höchstes Selbst, und der Rest wird sich seiner selbst annehmen. Es wird fast so aussehen, als erfolge er automatisch.

 

 

 

Was Wayne Dyer's Rat angeht … ich kenne Wayne und erlebe ihn als einen wundervollen Menschen. Allerdings ist es nicht nützlich, einen breit-angelegten Rat herzunehmen und ihn wortwörtlich auf eine jegliche spezifische Lage anzuwenden. So zum Beispiel, in dem Fall dass du dir erhoffst, ein anderer Mensch werde dich lieben, und dass du gerne mit ihm zusammen sein möchtest, würde ich nie den Rat erteilen, dass du „Geistes-Kraft“ als eine schöpferische Energie einsetzt, um ein solches Resultat zu zeitigen. Vielmehr würde ich raten, dass, so du „handelst, als sei das, was du gerne manifestieren möchtest, bereits in deiner Realität zugegen“, darstellt, dass dieser Mann seinen inneren Frieden und auswärtiges Glück findet, sei es nun, ihr zwei befindet in einer engen Beziehung, oder sei es, ihr seid nicht zusammen. Darum ginge mein Rat, was die Bewandtnis von oben angeht. Setze nicht Geistes-Macht ein, um den Mann mit dir zusammen seiend zu visualisieren. Nutze Geisteskraft, um den Menschen zu visualisieren, wie er freudig, glücklich, friedlich und seines negativen Gedankengutes ledig ist, einerlei welche Bescheide er erteilt, und halte jedwedes Selbstinteresse aus dem Bild heraus. In der Manier liebt uns Gott. Rein. Schlicht. Und ohne einen Bedarf unsererseits, zurückzulieben. Darin kommt eine kolossale Selbst-Erkenntnis und Macht zu liegen.

 

 

 

Ich sende dir meinen jeden guten Gedanken. Wandle nun, und schenke der Welt deine Gaben.

 

 

Mit Umarmen,

 

Neale.

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

 

 

 

 

[Es folgt eine kurze Ankündigung …]

 

 

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

 

 

 

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Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 558 [22.11.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [4.11.2013]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_558.html

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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