GmG Bulletin # 664

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 664

 

 

 

25.9.2015

 

 

 

GOTTES BEDINGUNGSLOSE LIEBE – Teil 2

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

In der letzten Woche begannen wir über Gottes Bedingungslose Liebe zu reden, und das endete mit einem Exzerpt aus 'Gemeinschaft mit Gott'. Hier nun der Beschluss dieser Unterhaltung

 

 

 

(Und, zwischendurch gesagt, noch einmal … solltest du ‚Gemeinschaft mit Gott’ nicht gelesen haben, tue es sofort. Die ganze GmG-Serie der Bücher muss im Gesamten gelesen werden, falls du beim Studieren des ‚Gespräche mit Gott’-Materials ernsthaft vorgehst – noch mehr, wenn du es in deinem Leben anwendest.)

 

Ich sage dir hier, es ist NICHT „so wie es nun mal ist“. Lasst uns nochmals zu dem Text von eben in ‚Gemeinschaft mit Gott’ zurückkehren …

 

»Es gibt keine Bedingtheit im Universum. Das Was Ist ist Das Was Ist, und es gibt keine Bedingungen, unter denen es nicht ist.

 

Versteht ihr?

 

Dem „Was Ist“ ist es nicht möglich, nicht zu sein. Es gibt keine Bedingungen, unter denen dies doch möglich wäre. Deshalb ist das Leben ewig. Denn Leben ist Das Was Ist, und Das Was Ist kann nie nicht sein.

 

Das Leben war immer, ist jetzt und wird immer sein, Welt ohne Ende.

 

Und so ist es auch mit Gott. Denn Gott IST, was Leben ist.

 

Und so ist es auch mit der Liebe. Denn Liebe IST, was Gott ist.

 

Von daher kennt Liebe keine Bedingung. Liebe ist einfach. Es gibt keine Bedingungen, unter denen sie zum Verschwinden gebracht werden kann.

 

Ihr könntet im obigen Satz das Wort „Leben“ oder das Wort „Gott“ für das Wort „Liebe“ einsetzen, und er wäre gleichermaßen wahr.

 

Bedingungslose Liebe ist ein Oxymoron, eine Zusammenstellung zweier sich widersprechender Begriffe.

 

Habt ihr das kapiert? Habt ihr das verstanden? Die beiden Begriffe schließen sich gegenseitig aus. Die Erfahrung von Bedingtheit und die Erfahrung von Liebe können nicht zur gleichen Zeit am gleichen Ort existieren.

 

Eure Vorstellung, dass sie es können, ist das, was euch zerstört.

 

Eure Zivilisation hat sich dazu entschieden, die Achte Illusion auf einer sehr hohen Ebene auszuleben. Das Ergebnis ist, dass eure Zivilisation selbst von der Auslöschung bedroht ist.

 

IHR seid nicht von der Auslöschung bedroht. Das ist nicht möglich. Denn ihr seid das Leben selbst. Doch die Form, in der ihr das Leben im gegenwärtigen Moment zum Ausdruck bringt – die Zivilisation, die ihr geschaffen habt und nun dabei seid zu vernichten --, sie ist nicht unveränderlich. Das Wunder am Wer Ihr Seid besteht darin, dass ihr die Form wandeln und verändern könnt, wann immer ihr wünscht. In der Tat macht ihr das die ganze Zeit.

 

Wenn ihr allerdings an der Form, in der ihr euch gegenwärtig zum Ausdruck bringt, Gefallen findet, wenn ihr euch an ihr freut und sie genießt, warum sie dann verändern?

 

Das ist die Frage, vor die sich nun die ganze Menschheit gestellt sieht.

 

Euch ist ein Paradies gegeben worden, in dem ihr leben könnt. Jede mögliche Freude des physischen Körpers ist euch zugänglich gemacht worden. Ihr befindet euch wahrhaftig in einem Garten Gottes. Dieser Teil eurer Kulturgeschichte entspricht der Wirklichkeit. Doch ihr seid nicht von mir getrennt worden und braucht es auch nie zu sein. Ihr könnt die Erfahrung dieses Paradieses machen, so lange ihr wünscht. Oder ihr könnt es binnen eines Augenblicks zerstören.

 

Was wählt ihr?

 

Ihr seid dabei, Letzteres zu wählen.

 

Ist das eure Wahl? Ist das eure bewusste Entscheidung?

 

Sehr euch diese Frage sehr sorgsam an. Eure Antwort hat großes Gewicht.

 

Der fehlenden echten Bedingtheit im Universum ungeachtet habt ihr fest daran geglaubt, dass die Bedingtheit existiert. Mit Sicherheit existiert sie im Reich Gottes. Jede eurer Religionen hat euch das gelehrt. Also muss sie auch insgesamt im Universum existieren. Dies, so habt ihr entschieden, ist eine Tatsache des Lebens. Ihr habt ganze Leben mit dem Versuch verbracht, die Bedingungen herauszufinden, die euch für den Fall, dass ihr das Erfordernis nicht erfüllt, erlauben würden, das Leben – und das Leben nach dem Tod – zu erschaffen, das ihr euch wünscht. Wenn ihr das Erfordernis erfüllt habt, gab es kein Problem. Aber was, wenn nicht?

 

Diese Suche hat euch in eine Sackgasse geführt, denn es gibt keine Bedingungen. Ihr könnt das Leben haben, nach dem euch verlangt, und was immer an Leben nach dem Tod ihr euch vorstellt, einfach dadurch, dass ihr es wählt.

 

Das glaubt ihr nicht. So einfach kann das Rezept nicht sein, sagt ihr. Nein, nein … ihr müsst das Erfordernis erfüllen!

 

Ihr versteht euch selbst nicht als schöpferische Wesen. Und ihr versteht auch mich nicht als ein solches. Ihr stellt euch vor, dass es mir irgendwie nicht gelingen könnte, etwas zu haben, nach dem mich verlangt – was bedeutet, dass ich überhaupt kein wahres schöpferisches Wesen sein kann, sondern abhängig sein muss. Wenn ich wirklich schöpferisch wäre, könnte ich alles erschaffen, was ich wähle. Aber ich scheine von bestimmten Bedingungen abhängig zu sein, um haben zu können, was ich will, zum Beispiel, dass alle meine Kinder zu mir nach Hause zurückkehren.

 

Die Menschen konnten sich nicht vorstellen, was denn wohl für Bedingungen erfüllt werden mussten, um zurück nach Hause zu Gott gelangen zu können. Also taten sie das ihnen Bestmögliche …. und erfanden einfach einige Bedingungen. Diese wurden durch das, was ihr Religionen nennt, erklärt.«

 

Dies ist das Ende des abschließenden Exzerptes, was wir heute mit euch teilen wollen. Ich nutze Exzerpte der späteren ‚Mit Gott’-Bücher dafür, um euch beim Verständnis dieser Lektion aus Buch Eins behilflich zu sein, sodass ihr den Wert der Lektüre des gesamten Umfanges des Werkes erkennen könnt, nicht bloß von ein oder zwei Büchern.

 

Sobald ihr ALLE ‚Mit Gott’-Bücher, alle zusammen und hintereinander, einschließlich ‚Zuhause in Gott in einem Leben, das nie endet’, lest, werdet ihr die Botschaften von GmG in eurem täglichen Leben als eine funktionstüchtige Sache in Anwendung bringen. Ihr werdet die Erfahrung von GmG aus der THEORIE in die tätige FUNKTION überführen.

 

An dem Tag wird euer Leben sich zu verwandeln beginnen.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription des englisch-sprachigen Bulletins geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

 

 

Neale, ich brauche ganz dringend ein oder zwei Gebete, und habe eine tiefgehende Ermutigung vonnöten. In meinem Leben bin ich an einem sehr tiefen Punkt angelangt. Ich stehe in einem Kampf mit Alkoholismus, Verzweiflung und tiefer Depression.

 

 

 

Ich bin völlig pleite, 40 Cent bleiben mir, obwohl ich einen Fulltime-Job habe! Mein Gehaltsscheck wird jede weitere Woche kleiner und kleiner. Meine Rechnungen türmen sich, und ich kann mir nicht einmal mehr Benzin leisten für mein 26 Jahre altes rostiges Auto. Überstunden darf ich nicht mehr länger machen, und es wird schwerer und schwerer für mich, finanziell durchzukommen.

 

 

 

Meinem Gefühl nach ist es ein völliges Versagen im Leben. Ich habe alles mögliche versucht, um für den Betrieb, wo ich arbeite, das Beste an Arbeit zu tun, bloß, um mit Kritik und geringerem Lohn abgespeist zu werden. Ich kann es mir nicht leisten, den Job zu kündigen, und jetzt, bei den sich aufhäufenden Rechnungen, ist es schwer, durchzuhalten.

 

 

 

Mir ist es nach Aufgeben des Lebens zumute. Ein paar Mal kreuzten Gedanken an Selbstmord meinen Sinn. Das Einzige, was mich aufrechterhält, ist ein verblasster Traum, eines Tages ein Autor und Künstler zu werden.

 

 

 

Meine Gesundheit wird schlechter. Einen Besuch beim Arzt, beim Zahnarzt oder sonst jemandem kann ich mir nicht leisten. Ich mache mir Sorgen, falls bald kein Geld hereinkommt, werde ich in der Obdachlosigkeit landen und arbeitslos sein.

 

 

 

Wie kann ich mich aufrechterhalten, während mein Leben zur Zeit echt Scheiße ist?

 

 

 

Ich bin extrem einsam, Single (möchte gerne einen liebevollen Partner haben), depressiv, frustriert, wütend, etc.

 

 

 

Ich frage mich, weswegen Gott derart stinksauer auf mich ist. Was habe ich falsch gemacht? Ich versuche kolossal, ein anständiger Mensch zu sein, aber bei allem, was ich versuche, scheitere ich.

 

 

 

Was kann ich tun, derweil ich völlig abgebrannt bin und die Dinge hoffnungslos aussehen? Jeden Zuspruch an Mut, den du mir zuwenden kannst, schätze ich aufs Äußerste.

 

 

 

Ein sehr Einsamer Junge … Eric in Kalifornien

 

 

 

 

 

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NEALE ANTWORTET

 

 

 

Du bist „Zwei Telefonanrufe, Vier Bücher und Einen Film“ weit entfernt, dass du dein ganzes Leben geändert bekommst. Ich bin so froh, dass du mir geschrieben hast!

 

 

 

Als erstes, ich möchte, dass du weißt, dass ich da war, wo du bist. Ich hatte, nachdem ich mir bei einem Autounfall den Hals gebrochen hatte, nichts mehr. Ich konnte nicht mehr arbeiten, und blieb im Leben unter den Sternen hängen, hatte keinen Unterschlupf außer einem Campingzelt, kein Auto, kein Essen außer dem, was ich mir mit dem Geld zusammenkratzen konnte, das ich mir beim Sammeln von Soda-Dosen und Bierflaschen im Park und das ich mir beim Anbetteln der Leute um etwas Kleingeld auf der Straße zusammenschnorren konnte. Ich war dort, Eric. Ich war dort.

 

 

(Oh, und nebenbei, ich war dort nicht eine oder zwei Wochen, oder einen schlechten Monat lang, oder so. Es war ein Jahr. Dies alles ist in meinem Buch ‚Freundschaft mit Gott’ beschrieben.)

 

 

 

Zu der Zeit dachte ich, ich komme hier nie wieder weg, ich komme nie wieder von der Straße weg. Eric, ich war 50 Jahre alt. Wer stellt einen 50-Jährigen ein, der wie ein Wrack aussieht?

 

 

 

Zunächst einmal, zum „unbedingt nötigen Gebet“, dazu kommen wir am Ende meines Beitrages! Hinsichtlich der „unbedingt nötigen Ermutigung“, lasse mich dir sagen, dies ist nicht das Ende der Linie für dich, es gibt noch entschieden mehr an Leben zu leben für dich, mit entschieden mehr Freude und mehr Friede und mehr Liebe und mehr Erregung und Erfüllung und einfach schlichtem Spaß auf Lager. Aber zu Beginn musst du es wirklich wählen. Und, um dich dafür zu entscheiden, dazu ist Tätigsein nötig, das Mut erfordert.

 

 

 

Eric, nimm den Hörer und ruf die Anonymen Alkoholiker an. Mache es. Jetzt, nachdem du diese Botschaft gelesen hast. Mache es. Höre auf damit, dich mit dir zu streiten, und tue es einfach.

 

 

 

Deine Geschichte gehört zu jenen, die sie dort schon viele, viele Male gehört haben. Die Leute, die du bei AA treffen wirst, sind mitfühlend, tief verständnisvoll und ungemein hilfreich. Nimm den Hörer, und dann begib dich zu ihrer nächsten Zusammenkunft. Dort wird dir geholfen, mit einer Höheren Macht in Berührung zu kommen, mit einer Quelle von Macht, von der manche Menschen glauben, sie sei außerhalb von ihnen. Mit dieser Beschreibung der Dinge bin ich nicht einverstanden. Ich glaube, dass die Macht in dir ist. Ich glaube, dass die Macht Gott ist, und dass Gott in dir lebt, sich ALS du zum Ausdruck bringend. So hat es GmG zu mir gesagt, und dieser Gedanke änderte mein Leben.

 

 

 

Es spielt jedoch keine Rolle, ob du glaubst, Gott sei Eins mit mir, oder, er sei irgendwo „da draußen“. Auf die eine oder die andere Art - ein GLAUBEN an diese Macht kann dein Leben verwandeln. Diese Macht, Eric, kann deinen Alkoholismus und jede andere negative Erfahrung oder Energie, die Teil deines Lebens ist, bezwingen. Diese Macht, Eric, vermag dieses alles zu überwinden. Und was AA tun kann, ist, dir dabei behilflich zu sein, mit dieser Macht in Kontakt zu gelangen. Ohne Ingebrauchnahme dieser Macht, Eric, bist du machtlos.

 

 

 

Wenn ich dir ein Auto gebe, und du weigerst dich aber, mit ihm zu fahren, dann bist du in diesem Sinne unbeweglich. Du kannst nicht von hier nach dort gelangen. Die Wahrheit ist, du bist NICHT unbeweglich, du hast ein Auto zum Fahren, aber wenn du es nicht in Gebrauch nimmst, dann ist es so, als hättest du keines. So ist es auch mit Gott. Wenn du Gott nicht „nutzt“, dann bist du der Sucht gegenüber machtlos, die dich kontrolliert. Denn Macht IST Gott – ob du nun glaubst, sie sei außerhalb oder innerhalb von dir.

 

 

 

Gehe also in den nächsten drei Minuten zum Telefon und rufe die Anonymen Alkoholiker an. Oder gehe zum Rechner, stelle ihn an und navigiere zu:

 

http://www.alcoholics-anonymous.org/en_find_meeting.cfm

 

 

 

Klicke einfach auf den Link, den ich dir bereitstelle.

 

 

 

Eric, was das Hilfesuchen anlangt gibt es nichts Schamvolles oder Genierliches. Just dies hast du angezeigt, indem du mir geschrieben hast. Nun nimm den nächsten Schritt.

 

 

 

Einige der berühmtesten Menschen in der Welt haben ihre Sucht gegenüber der einen oder anderen Substanz oder Erfahrung offengelegt. Die Wahrheit ist, beinahe alle von uns sind auf etwas süchtig. Einige von uns sind auf Liebe süchtig. Einige auf Sicherheit. Einige auf Sex. Einige auf Drogen oder Alkohol. Einige sind süchtig auf Macht, und werden alles tun, sie zu bekommen oder aufrechtzuerhalten. Einige von uns haben riesige Süchte – das meint, wir brauchen UNBEDINGT --, und einige von uns habe kleine Süchte. Aber ich wette mit dir, dass beinahe alle von uns auf dem einen oder anderen Niveau süchtig auf die eine oder andere Erfahrung sind. Unser Befreitsein von Sucht ist unser Pfad zum Selbst-Gewahrsein. Es ist ein Pfad, den wir alle nehmen können.

 

 

 

Es gibt viele Leute, viele Methoden, Programme und Quellen für Informationen, die uns auf diesen Pfad bringen können, Eric. Das Buch ‚Gespräche mit Gott’ ist eines von ihnen. Und so möchte ich dich dazu einladen, GmG Buch 1 noch einmal zu lesen. Ich nehme an, du hast es ein Mal gelesen, sonst würdest du mir nicht schreiben. Bitte lies es noch einmal.

 

 

 

Du sprachst davon, dass es schwerer und schwerer wird, dich finanziell auf den Beinen zu halten. Das ist mir in jeder Hinsicht geläufig. Ich stand genau demselben Problem gegenüber. Ich ging zu einem WUNDERBAREN Ort namens Consumer Credit Counseling Service. Hier der Link:

 

http://www.cccsintl.org/

 

 

 

Diese Leute änderten mein finanzielles Leben. Sie bewahrten mich vor einer unglaublichen Depression, denn es „sah so aus“, als käme ich „von da unten“ NIE wieder raus. Sie halfen mir „heraus“, und ich bin ihnen immer dankbar. Du kannst wählen, direkt mit einem Berater als Person zusammen zu arbeiten, oder per Telefon oder online. Du und dein Berater werden als Team zusammen daran arbeiten, einen lebensfähigen Ausgaben-Plan zu schaffen und einen Handlungsplan zu erstellen, um schuldenfrei zu werden und deine finanziellen Ziele zu erreichen. Dies FUNKTIONIERT, Eric.

 

 

 

Nach meinem ersten Treffen sagten sie mir, ich sollte mich mit nichts anderem als mit einem Umschlag voll mit allen Rechnungen, die ich habe, wieder bei ihnen einfinden, und sie würden mit mir daran arbeiten, alles hinzubekommen. Dann riefen sie jeden Kreditgeber an, sie riefen sie persönlich an, und sprachen mit ihnen an meiner Stelle; sie sagten ihnen, ich würde diese Rechnungen bezahlen, und wenn es das Letzte wäre, was ich täte – aber dass ich einfach ein wenig Geduld und Zeit benötigte. Dann gaben sie gegenüber jedem Gläubiger an meiner Stelle eine Pfändung ab über die Summe, die er regulär erhalten würde. Sie stellten dann das alles zu einer Gesamtsumme an Zahlung zusammen, die ich dem Counseling Service an jedem Zahltag überwies; sie zahlten alle Rechnungen für mich, teilten meine Bankanweisungen in verschiedene kleine Portionen auf und übergaben jedem Gläubiger Bargeld. Und immer stellten sie sicher, dass ich genug zum Leben hatte.

 

 

 

Ich konnte gar nicht glauben, dass es eine Dienstleistung wie diese gab! Jemand, der mit meinen Gläubigern SPRECHEN konnte, der sie zum VERSTEHEN bringen konnte, und, was das Wichtigste ist, jemand, der sie dazu brachte, MIR EIN KLEINE PAUSE ZUM VERSCHNAUFEN ZU VERSCHAFFEN. Das war verblüffend, Eric. Rufe diese Leute HEUTE an.

 

 

 

Nun Eric, schriebst du: „Meinem Gefühl nach ist es ein völliges Versagen im Leben.“ Bitte, Eric, ich möchte in diesem Augenblick zudem, dass du losgehst und dir eine Ausgabe von ‚Gemeinschaft mit Gott’ holst. Lies über die Zehn Illusionen der Menschen … und schenke dem Kapitel „Versagen“ besondere Beachtung.

 

 

 

Eric, Versagen existiert nicht. Jeder Wissenschaftler weiß das. Wissenschaftler und Forscher verstehen vollkommen, dass jedes sogenannte „Versagen“ im Laboratorium eigentlich ein Trittbrett zum schließlichen Erfolg ist. Es sagt den Forschern an, was NICHT wahr ist – und dies ist der erste Schritt auf dem Pfad zu was IST.

 

 

 

Auch du bist ein „Forscher“, Eric. Du erforschst dein Selbst. Du bist auf der Suche nach Wer Du Wirklich Bist … und jedes sogenannte „Versagen“ ist einfach ein Trittbrett zum letztendlichen Erfolg bei dieser Suche. Glaube mir, Eric, ich kenne das. Ich bin diesen Weg gegangen, wo ich jedes Trittbrett entlang des Weges berührte! Niemand hat mehr „versagt“ als ich, Eric. Ich hatte 26 Jobs, sechs Frauen, neun Kinder, lebte in fünf Staaten, … puuh, kann es noch hektischer werden?????

 

 

 

Eric, du bist auf dem Pfad zum Erlangen. Gratulation! TRAUE ES DIR NICHT ZU, „aufzugeben“. Ich weiß, dass du Gedanken an Selbstmord hattest. Ich auch! Doch nun möchte ich, dass du ein weiteres Buch liest, Eric, das kürzliche und letzte. Eric, ich möchte, dass du ‚ZUHAUSE IN GOTT in einem Leben, das nie endet’ durchliest. Bitte schaue dir besonders das Material über das Beenden des eigenen Lebens an. Es ist verblüffend, einsichtsreich, und das Buch selbst ist sehr heilsam.

 

 

 

Du hast mir geschrieben, Eric … „Ich frage mich, weswegen Gott so stinksauer auf mich ist. Was habe ich falsch gemacht? Ich versuche mit aller Kraft, ein anständiger Mensch zu sein …“

 

 

 

Mein wunderbarer Freund und Kumpel … höre auf damit. Einfach … HÖRE AUF DAMIT. Du weißt verdammt gut, dass Gott nicht „stinksauer“ auf dich ist. Du weißt sehr gut, dass du nichts „Falsches“ getan hast. Das Universum funktioniert so nicht, und du weißt das. Also höre damit auf. Ich möchte, dass du ein viertes Buch liest … ‚Ask and It Is Given’ von Esther und Jerry Hicks. Dies ist ein gehöriges Lektüreprogramm, was ich dir hier vorsetze, aber du hast mir gesagt ….

 

 

 

Was kann ich tun, wo ich völlig abgebrannt bin und die Dinge hoffnungslos aussehen? Jeden Zuspruch an Mut, den du mir zukommen lassen kannst, schätze ich aufs Äußerste.“

 

 

 

Ich sage dir, was du tun kannst. Vier Bücher, die dein Leben verändern können. Lies eines per Woche über vier Wochen hinweg, und in 30 Tagen wird dein Leben anfangen, sich herumzudrehen. Vielleicht sogar schon früher.

 

 

 

Liebst du Kino? Versuche alles mögliche, um den Film ‚The Secret’ zu sehen. Gehe auf die Website …

 

http://thesecret.tv/

 

 

 

Beschaffe dir den Film und schaue ihn dir an. Schaue ihn dir immer und immer wieder an! Schaue ihn dir jeden Tag, einen ganzen Monat lang, an!

 

 

 

Okay, Eric, hier das Rezept: „Zwei Telefonate, Vier Bücher und Einen Film“. Ich liebe dich, Kumpel. Halte dich am Laufen. Dein Leben handelt vom Sich-Wandeln.

 

 

 

Oh, ja … das Gebet.

 

 

 

Hier das Magische Gebet, von dem ich möchte, dass du es jede Stunde betest, jede Stunde, jeden Tag, einen Monat lang. Hier ist es, Eric. Schreibe es dir auf.

 

 

 

Danke Gott, dafür, dass du mir hilfst zu verstehen, dass dieses Problem bereits für mich gelöst ist.

 

 

 

Gut. Nun ist es mir zumute, fertig geworden zu sein. Ich bin froh, dass du mir geschrieben hast, Eric. Die Besten Tage Deines Lebens liegen vor dir, mein neuer Freund. Sie liegen vor dir.

 

Gott hat dich gesegnet, jetzt und immerdar.

 

 

 

Dein Kumpel …. Neale.

 

Mit Liebe, Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für mehrere Retreats der kommenden Monate

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das jüngst (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 664 [25.9.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [25.9.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=664

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv; inzwischen hat es Neale aufgegeben),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

 

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte, abzüglich unserer fixen Kosten, geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

 

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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