GmG # 699

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 699

 

 

 

27.5.2016

 

 

 

Teil IV: WORUM GEHT ES EIGENTLICH BEI DER ERFAHRUNG, DIE WIR HIER HABEN?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

Im Fortsetzungsteil III dieser Serie sprach ich davon, in Teil IV wollten wir uns die Zivilisationen Hochentwickelter Wesen sowie das Modell, welches wir auf der Erde nutzen können, näher ansehen, sollten wir uns dafür entscheiden, den gegenwärtigen Entwicklungsverlauf von der Selbst-Zerstörung - hin zur Selbst-Neuerschaffung und Selbst-Verwirklichung - ändern.

 

Ich habe mich zu näheren Angaben darüber dem dritten Buch der Gespräche mit Gott-Buchreihe zugewandt. In dessen Beschreibung der Hochentwickelten Wesen (es gibt zahlreiche solcher Spezies die in unserem weiten Universum auf anderen Planeten leben) wird uns bedeutet, dass es größere Unterschiede darin gibt, wie „HEW's“ (so werden sie in dem Dialog bezeichnet) ihr Leben anordnen und leben, und wie dies andererseits Menschenwesen tun.

 

Ein Beispiel dafür: In hoch entwickelten Kulturen ziehen nicht Kinder Kinder groß. Der Nachwuchs wird den Älteren zum Großwerden übergeben.

 

Dies bedeutet nicht, dass der junge Nachwuchs von denen weg geschafft wird, die ihnen das Leben schenkten, dies bedeutet nicht, dass er aus deren Armen weggerissen und praktisch Fremden zur Erziehung übergeben wird. So ist es nicht. In jenen Kulturen leben die Älteren mit den Jüngeren eng zusammen. Sie werden nicht abgeschoben, um für sich selber zu leben. Sie werden nicht links liegen und für sich gelassen, ihre eigenen letzten Bestimmungen durchzuarbeiten. Ihnen wird Ehre erwiesen und sie bleiben dicht beieinander, als Teil einer liebevollen, pulsierenden Gemeinschaft.

 

Sowie Nachwuchs kommt, hat jener es nicht mit der Erwartung zu tun, die Grundlagen des Lebens durch Wesen beigebracht zu bekommen, die selber noch die Basics des Lebens dabei sind zu erlernen. In den HEW-Gesellschaften weiß der Nachwuchs stets, wer ihre „Eltern“ (in ihrer Sprache käme „Lebensspender“ dem was wir als „Eltern“ bezeichnen, noch am nächsten) sind – und sie lieben, ehren und huldigen ihren Lebens-Spendern – es sind indes die Älteren, die das Lerngeschehen, ebenso die Unterbringung, die Ernährung und die Fürsorge für die Kinder organisieren und überwachen. Die Sprösslinge werden in einem Milieu voller Weisheit und Liebe, in einem Milieu großer, großer Geduld und tiefen Verständnisses großgezogen.

 

Die Jüngeren Erzeuger innerhalb der Spezies sind im allgemeinen etwas abseits und kommen dort den Herausforderungen und Erfahrungen der Freuden ihres eigenen, soeben anhebenden erwachsenen Lebens nach. Sie können mit ihrem Nachwuchs so viel Zeit verbringen, wie sie möchten. Sie können auch in den Wohnstätten der Älteren mit den Kindern zusammenleben. Aber es sind die Älteren, die das Großwerden in die Hand nehmen, die die Verantwortung für die emotionale, physische, mentale und spirituelle Entwicklung der Nachkommen übernehmen.

 

Es ist insgesamt eine weidlich geeinte, ganzheitliche Erfahrung. Und es ist eine Ehre für die Älteren, denn auf ihnen ruht die Verantwortung für die Zukunft der gesamten Spezies. In HEW-Gesellschaften ist es anerkannt, dass es dabei um mehr geht, als was von Jüngeren Erzeugern erbeten werden sollte.

 

Und dies ist bloß einer der Unterschiede zwischen den Gesellschaften und Kulturen Hochentwickelter Wesen einerseits und Menschenwesen. Hier ein weiterer Unterschied: Hochentwickelte Wesen treten nicht miteinander in Konkurrenz. Sie erkennen, dass, sobald jemand verliert, Alle verlieren.

 

Hochentwickelte Wesen erfinden nicht Sport und Spiele, die den Kindern (und die dies bei Erwachsenen fortsetzen) den außergewöhnlichen Gedanken beibringen, es stelle Unterhaltsames dar, so jemand, zeitgleich damit dass jemand „verliert“, „gewinnt“ .

 

Hochentwickelte Wesen teilen zudem alles. Sobald jemand einen Bedarf hat, würden sie nie davon träumen, etwas zu behalten oder was sie haben zu horten, einfach bloß aus dem Grunde, weil wenig davon vorrätig ist. Im Gegenteil, dies stellte nachgerade den Beweggrund dar, es miteinander zu teilen. In der Menschen-Gesellschaft geht der Preis für das, was knapp ist, hoch, falls die Menschen es denn überhaupt teilen. Auf diese Weise sorgen Menschen - zum Mindesten - dafür, dass sie sich, falls sie sich daran machen, das, was sie „besitzen“, anderen zukommen zu lassen und zu teilen, bereichern, indem sie es verteilen.

 

Hochentwickelte Wesen werden desgleichen reicher, indem sie seltene Dinge teilen. Das einzige, was dabei zwischen HEW's und Menschen verschieden ist, ist, wie HEW's „Reicher-Werden“ definieren. Ein HEW fühlt sich „reicher“, indem er alles freisinnig teilt, ohne jenseits von dem Gefühl und von dem vollen Erleben ihrer Wahren Identität „Profit einzustreichen“ zu brauchen.

 

Nicht alle Menschenwesen haben selbstverständlich das Gefühl, sie hätten vom Teilen zu profitieren. Gleichwohl, als globale Kultur stellt dies das vorherrschende Verhalten dar.

 

Just aus diesem besagten Grund sterben in jeder Stunde – in jeder Stunde – 650 Kinder an Hunger auf einem Planeten, wo es für jedermann mehr als genug Nahrung gibt. Just aus diesem Grund leben 3 Milliarden Menschen von weniger als $2.50 pro Tag, aus diesem Grund haben Milliarden keinen Zugang zu Gesundheitsvorsorge. (In etwa 19 000 Kinder sterben täglich an vermeidbaren Erkrankungen, wie z.B. Malaria, Durchfall und Lungenentzündung.)

 

Just aus diesem Grund fehlt es 1,7 Milliarden Menschen an Wasser, leben 2,6 Mrd. Menschen ohne grundlegende sanitäre Versorgung, und haben 1,6 Mrd. Menschen keinen Strom.

 

Es war im Jahre 1752, als Benjamin Franklin seine Experimente mit Elektrizität ausführte. Der englische Wissenschaftler William Gilbert arbeitete um 1600 am geflissentlicheren Verstehen und Beschreiben des Phänomens. Und heute, 400 Jahre später, hat es ein Viertel der Menschheit immer noch nicht mit den Vorzügen davon zu tun.

 

Es gibt eine Möglichkeit, all dies zu ändern, und die heißt für uns, unser Denken zu ändern. Über einfach alles und jedes. Über Wer wir sind und über Wo wir sind und über Weswegen wir dort sind, wo wir sind, und letztlich, über Was wir eingeladen sind, just damit etwas anzufangen.

 

Was genau ist die Erfahrung, die wir momentan auf der Erde haben? Sie ist das, was ich das Überholen der Menschheit genannt habe. Ich habe es Den Sturm Vor Der Ruhe genannt. Ein ganzes Buch kam darüber zur Niederschrift, und es ist auf dieser Webseite vollumfänglich abgedruckt. Hast du es gelesen? Es bietet Lösungen für die Schwierigkeiten und Probleme, denen sich unsere Spezies derzeit gegenübersieht. Und es kostet nicht einmal etwas, es zu lesen. Es wird hier unentgeltlich angeboten.

 

Die Beitragsreihe, von der das Vorliegende den abschließenden Teil bildet, war gedacht, eine umfassendere Erkundung, eine reichlichere Erörterung zu eröffnen; ein tieferes Verlangen zu entzünden; eine augenblickliche Bestimmtheit zu stimulieren, nicht die Probleme der Welt einer Lösung zuzuführen, vielmehr, deine eigenen zu lösen. Nicht, den Herausforderungen der Welt nachzukommen, vielmehr, deinen eigenen zu entgegnen. Nicht, die Hemmnisse der Welt zu überwinden, sondern deine eigenen zu übersteigen.

 

Denn, sowie nicht mehr von uns über unsere individuellen Hemmnisse, egal worum es dabei geht, hinwegkommen, hin dazu, uns unsere Wahre Identität zu Eigen zu machen, sie zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren; sowie nicht mehr von uns unsere Wirkliche Natur erfassen und sich dem verschreiben, sie zu veranschaulichen und beispielhaft auszuführen; sowie sich nicht mehr von uns auf diesem Planeten klar werden, dass das bedeutsamste Ziel in jedem Moment nicht das Überleben ist, sondern dass es das WIEDERbeleben unseres in Vergessenheit geratenen Selbst und unseres Einzigen Grundes fürs Sein ist, werden wir in unserem kollektiven Erleben nichts geändert bekommen, sondern es bloß von neuem wiederholen.

 

Unsere evolutionäre Einladung ist die, von unserem Verweilen in und von unserem Funktionieren als unser Reptilien-Gehirn zu unserem Säuger-Verstand, zu unserem menschlichen Gehirn, zu unserem überirdischen Verstand vorzurücken. Unsere evolutionäre gutplatzierte Gelegenheit ist die, von einer Stammeskultur aufzusteigen, hin zu einer globalen Kultur, hin zu einer universalen Kultur. Unser Entwicklungsgeschehen ist das, die Schwingungsfrequenz anzuheben von der Philia, hin zum Eros, hin zur Agape.

 

Es gibt Wege, dies zu bewerkstelligen, und es nimmt im menschlichen Herzen seinen Anfang, im menschlichen Geist, in der menschlichen Seele. Und in dem individuellen Herzen, Geist und Seele.

 

Anders gesagt, es beginnt bei dir.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 


Lieber Neale … Was deine Beiträge über das Voranschreiten vom Glauben zum Wissen anbelangt, möchte ich gerne hinzufügen, dass es für die meisten unter uns schwierig ist, Elemente des Glaubens anzunehmen, geschweige denn absolutes Wissen. Dies stellt einen enormen Umschwung im Bewusstsein dar! Glaube ist an ungesehene Dinge glauben (und ist) aus sich selber heraus ein Riesenschritt in der spirituellen Entwicklung eines Menschen, und er gehört unentwegt auf die Probe gestellt und bewiesen, bis jemand schließlich zum „Wissen“ gelangt.

 

Ohne eine Offenbarung ist es ein erarbeiteter Zuwachs, der in seinem Entgelt sich anhäufend ist. Glaube an sich selber und Glaube aus sich selber heraus ist Missgeschicklichem verpflichtet. Es ist kein Auswendiglernen. Deine Einlassungen haben die Auswirkung an sich, die Fähigkeit herunterzuspielen, den Wert von spirituellen Wahrheiten pur aus dem Glauben heraus zu billigen.

 

Ich bin ein 80-jähriger Sucher. Ich bin lernfähig und imstande, die Bedeutsamkeit eines nicht nachlassenden Glaubens zu spüren. Wissen ist, für mich, ein Endprodukt fortwährenden Glaubens. Vielleicht liegt es dir daran, etwas zu dem Obigen beizutragen.

 

Mit allen guten Wünschen,

 

Bob

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

Hallo, Bob. Ich denke, dass Glaube, ja, „unentwegt auf die Probe gestellt und bewiesen gehört, bis jemand schließlich zum Wissen gelangt“. Andererseits, dem ist nicht so. So zum Beispiel, um ein einfaches, irdisches Beispiel anzuführen. Ich „wusste“ vom ersten Augenblick an, vom Anbeginn meiner Ehe mit meiner Gattin, Em, an, dass sie mich nie nicht mehr werde haben mögen. Ich wusste es damals und ich weiß es jetzt.

 

Ich hatte nicht „Glauben daran zu haben“, dass sie treu bei mir bleiben würde, ich wusste, sie würde es. Dieses „Wissen“ verlangte von mir nicht ab, mich als erstes mit „Glauben“ zu befassen, und daraufhin meinen Glauben „unentwegt auf die Probe zu stellen und zu beweisen“. Ich hatte mit Em nicht Jahr um Jahr zusammenzuleben und ihrem „Wohlverhalten“ in verlockenden Situationen ein ums andere Mal zuzusehen, damit ich schlussendlich dazu gelange, es zu „wissen“, mittels der Probe über die Zeit, dass sie anhänglich sein werde. Ich wusste, sie wird das von Anfang an sein; von dem Augenblick an, als sie meinen Ring über ihren Finger stülpte, und noch davor.

 

Dies deswegen – weil ich, von jenem ersten Moment an, ihre tiefe und beständige Liebe für mich gewahrte. Ich bezweifelte dies nie eine Minute lang.

 

Nun, nachdem wir dieses Beispiel angeführt haben, lasse es mich auf Gott in Beziehung setzen. Ich habe das gleiche „Wissen“ über Gottes tiefe und verweilende Liebe für mich. Und danach weiß ich, dass Gott nur das Beste für mich möchte. Und demzufolge weiß ich, dass, was auch immer im Leben passiert, das IST, was das Beste für mich darstellt. Weißt du, wie ich erkenne, was das Beste für mich ist? Weil es sich zugetragen hat. Nichts spielt sich in meiner Welt ab, was wider den Willen Gottes ist … oder was, übrigens auch, jenseits der Kontrolle Gottes liegt. Wir sind nicht, wie es einmal jemand geschrieben hat, „Kinder eines minderen Gottes“.

 

Insofern als nichts geschehen kann, was Gott nicht WILL, und da Gottes Liebe für mich tief und nachhaltig ist, weiß ich, dass das Leben auf meiner Seite ist. Siehst du das, Bob? Und mithin, ja, es MAG womöglich eine lange Zeit beanspruchen, „Glaube“ in „Wissen“ zu kehren … oder, eben nicht. Es kann sein, „Glaube“ ist nicht einmal notwendig, vom Anbeginn an nicht notwendig, es kann sein, dass es vielmehr möglich ist, augenblicklich ins „Wissen“ hineinzugelangen. Das war bei mir und meiner Frau gewisslich so. Ich hoffe, diese Entgegnung und mein Beispiel sind dir hilfreich, die Art Wissen zu begreifen, über die ich rede.

 

 

Mit Umarmen und Liebe,

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> Hinweis auf den nächsten Retreat, gehalten über das Buch 'Zuhause bei Gott'

 

 

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 699 [27.5.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [27.5.2016]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=699

 

 

 

 

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

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- SWIFT: NOLADE21MEL

 

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Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

 

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