GmG Bulletin # 612

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 612

 

 

 

26.9.2014

 

 

Wie lautet meine Zwecksetzung?

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Oft werde ich gefragt: „Was ist das Geheimnis eines freudigen, erfüllenden Lebens?“ Diese Frage habe ich mir über viele Jahre angeschaut, und ich kam zu dem Schluss, dass eines der Geheimnisse, zum wenigsten, wenn nicht gar das einzige, im Vorsatz, im Zweck besteht. Für mich ist es schwer, ein zufriedenstellendes Leben, das ohne Zweckbestimmung ist, zu erkennen. Und, je großartiger der Zweck, umso besser.

 

 

 

Nachdem ich das gesagt habe, ist es für mich erstaunlich, dass so wenige Menschen letztendlich einen Zweck für ihr Leben eingerichtet haben. Die meisten Menschen, die ich beobachte, leben ihr Alltagsleben, indem sie die hereinkommenden Ereignisse als einen Strom an Daten behandeln, über den sie ihres Erachtens wenig oder keine Kontrolle innehaben, und indem sie darauf so gut wie möglich reagieren. Ihr „Zweck“, sofern man sagen kann, dass sie einen haben, ist das Überleben. Oder vielleicht das Glück. Doch was macht einen Menschen glücklich? Ich meine, anhaltend glücklich, nicht momentan glücklich ….

 

 

 

Ich glaube, es ist der Zweck. Ein Beweggrund zum Leben. Eine „Mission“, wenn du so möchtest. Eine herrliche Beauftragung, vom Selbst an das Selbst.

 

 

 

Kurz gesagt, etwas zu tun. Und einen Grund dafür, es zu tun.

 

 

 

Sind wir hier, um einfach heranzuwachsen, um ausgebildet zu werden, um eine Anstellung zu finden, um einen Ehegatten zu erhalten, um Kinder zu haben, um einen Lebensunterhalt zu verdienen, um die Rechnungen zu bezahlen, um ein Haus zu kaufen, um die Kinder zu erziehen, um in Rente zu gehen, um krank zu werden und um auszuchecken? Ist es das? Wie es Peggy Lee in ihrem außergewöhnlichen Song von vor mehr als 30 Jahren ausdrückte: „Ist das alles, was es gibt?“ Denn, wenn es das alles ist, „dann sende die Clowns herbei“.

 

 

 

Aber bestimmt gibt es da mehr als das.

 

 

 

Bitte, sag mir, dass es um mehr geht als darum … und dass wir uns nicht einfach in einer Art Himmlischer Zirkus befinden.

 

 

 

Es geht um mehr. Ich glaube, es geht um mehr.

 

 

 

Das Leben ist eine Reise. Es ist eine verblüffende Reise von der Geburt bis zum Tod. Und das Benzin, das den Motor unserer Erfahrung antreibt, ist der Zweck. Ohne dieses Benzin kommen wir nicht weit. Wir werden Dinge erledigen, wir werden Sachen machen, aber es bringt uns nirgendwohin. Wir werden unsere Arme bewegen, aber wir treten Wasser. Wir werden uns auf die Reise begeben, aber es wird eine Reise nach nirgendwo sein. Und am Ende unseres Lebens werden wir uns fragen: „Was war bei alledem der Punkt?“

 

 

 

Wenn wir allerdings einen Lebens-Zweck haben, dann wird uns unsere Reise zu außergewöhnlichen Plätzen und Erfahrungen hin schaffen. Und unser Leben, ob kurz oder lang, wird etwas bedeutet haben.

 

Ich lade jeden Menschen, mit dem ich in Kontakt komme, dazu ein, sich seinen Lebens-Zweck in aller Tiefe anzuschauen. Was ist sein raison d’être? Wovon „handelt es sich“ bei ihm auf der Erde? Einfach zu versuchen, zurechtzukommen, schlicht zu versuchen, die Lebensarbeit zu leisten? Ich sage immer: „Versuchst du einfach, die Lebensarbeit zu machen, oder versuchst du, das Leben besser zu machen? Und aus welchem Grunde bist du bestrebt, es besser zu machen? Für dich selbst oder für jemand anderen? Oder vielleicht für alle anderen? Kannst du dir so etwas vorstellen?“

 

 

 

Mein eigener Lebenszweck ist simpel. Er kann in acht Wörtern erklärt werden. Mein Zweck besteht darin, die Auffassung der Welt über Gott zu ändern.

 

 

 

Das ist es. Schlicht und einfach. Ich möchte einfach die Auffassung der Welt über Gott ändern.

 

Wieso? Weil ich weiß, dass sich die Welt selbst, falls sie ihre Auffassung über Gott gewandelt hat, über Nacht wandeln würde. Und in mancher Hinsicht könnte das schließlich Friede auf Erden, den Menschen allüberall ein Wohlgefallen bringen.

 

 

 

Ja, ich glaube, dies kann passieren. Ich glaube, dies kann geschehen. Ich glaube, Menschen sind dazu in der Lage, solch ein Leben zu erschaffen, solch eine Gesellschaft herzustellen. Doch zunächst haben wir unsere Auffassungen über Wer In Der Verantwortung Steht, und über Was Er Will, und über Wieso Er Es Will und über Wie Funktioniert Das Ganze zu ändern.

 

 

 

Wir müssen von neuem über das Leben entscheiden, was es ist, wie es funktioniert, und über den Beweggrund und den Zweck hinter alledem. Wir müssen eine neue Kulturelle Erzählung über all dies schaffen, aus der eine Neue Vorstellung Über Uns Selbst und eine neue Denkart über uns selbst in unserer Beziehung zu einander erstehen.

 

 

 

Wir müssen unsere Perspektive wechseln, die Dinge von einem neuen Ort her und deswegen auf neue Art betrachten. Die Perspektive erschafft die Wahrnehmung, die Wahrnehmung erschafft den Glauben, der Glaube erschafft das Verhalten, das Verhalten erschafft die Erfahrung, und die Erfahrung erschafft die Realität. Sobald wir unsere Realität ändern wollen, ist der Wechsel unserer Perspektive nötig. Wir haben es nötig, die Dinge auf eine Neue Weise zu sehen.

 

 

 

Diese Neue Weise ist das, was ich die Neue Spiritualität nenne. Sie ist eine Manier, unseren natürlichen Impuls zum Göttlichen hin zu ehren, ohne Andere für ihre Art, in dem sie das tun, ins Unrecht zu setzen. Sie ist eine Art, die Erfahrung und die Realität Gottes zu halten, ohne Gott zu fürchten.

 

 

 

Der Tag, wann wir aufhören, uns vor Gott zu fürchten, wird der Tag sein, wann wir aufhören, uns voreinander zu fürchten. Der Tag, wo wir unsere wahre Beziehung zu Gott begreifen, wird der Tag sein, wo wir unsere wahre Beziehung zueinander begreifen. Dann werden wir einander behandeln, wie Gott uns behandelt – mit Mitempfinden, mit Verständnis, mit Vergebung, mit einer Liebe ohne Bedingungen – anstelle dessen, dass wir einander behandeln, wie wir uns vorstellen, dass Gott mit uns umgeht: mit Verurteilen, mit Wut, mit Verdammnis und Gewalt über unsere Person, sofern wir das nicht tun, Was Gott Will.

 

 

 

Wir behandeln einander straflos auf diese Weise, denn wir benutzen einen wütenden, gewalttätigen und rachsüchtigen Gott als unseren moralischen Autoritätskompass und als unsere moralische Autorität. Denn, sofern Gott nicht wütend, nicht gewalttätig und nicht rachsüchtig ist, wo finden wir dann unsere Rechtfertigung dafür, so zu handeln, wie wir es tun?

 

 

 

Unser gesamtes Rechtssystem fußt auf unseren Ideen über „richtig“ und „falsch“, und dies wiederum fußt auf unserer Kulturellen Erzählung über einen Gott, über ein Göttliches Wesen, über eine Göttlichkeit, über einen Schöpfer, der Seine Vorstellungen über das Richtige und das Falsche hat, und der uns bestraft, wenn wir dieses ignorieren. Unser Konzept von „Gerechtigkeit“ ist auf unserem Verständnis von Vergeltung als einer Aufgabenstellung Gottes errichtet. Freilich, was ist, sofern Gott auf überhaupt keine Vergeltung für dieses oder jenes aus ist? Wie steht es dann mit unserem Justizsystem? Und wie sieht es mit unserem Lebensstil aus?

 

 

 

Alles würde sich selbstverständlich ändern. Zum Besseren. Deswegen möchte ich die Auffassung der Welt über Gott ändern. Denn ich habe folgende Frage: Um Himmels willen, können wir aufhören, einander in Gottes Namen umzubringen?

 

 

 

Mit aller Liebe,

 

Neale

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Lieber Neale …

 

Worin besteht der Zweck romantischer Liebesbeziehungen zwischen Mann und Frau? Diese ganze Angelegenheit bringt mich durcheinander!

 

 

R.H., Niederlande

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Liebe Freundin … laut meinem Verständnis liegt der Zweck von Beziehungen darin, zu geben, nicht darin, zu bekommen, alles - - - weil im Zuwenden von allem das Inempfangnehmen von allem zum Erfahren gelangt.

 

 

 

Was zu erleben wir auf dieser Reise namens menschliches Leben sehnlich aus sind, das ist der vollste Ausdruck und das tiefst gehende Gewahren von wer wir wirklich sind. Jenes Erleben kann bloß unser sein, sowie wir zuwenden davon, was wir einem Anderen und was wir dem Leben selber sind.

 

 

 

Romantische Liebesbeziehungen unter den Menschen als ein Mittel einsetzen, etwas vom Anderen zu bekommen, ist das, was ich als das Minimum an Ingebrauchnahme der außerordentlichsten Gabe des Lebens bezeichnen möchte.

 

 

 

Ich weiß nicht, wie ich das anders als so erklären kann. Unsere Beziehung mit allem – zu unserem Hund, unserem Goldfisch, Auto, Zuhause, zu unseren Kleidern, zu unserem Körper, Land, Lebenspartner und zu unserem Gott – bieten uns eine Gelegenheit, wer wir unserer Vorstellung nach seien zu bestimmen, zu verkünden, anzusagen und zu erfahren, wer wir uns zu verstehen geben zu sein, wer zu sein wir uns entscheiden und vorhaben.

 

 

 

Unser Erleben ist nicht, wer wir als Resultat dessen, was das Leben zu uns her gebracht hat, vorhaben zu sein, allemal ist es schier als ein Resultat dessen, was wir zum Leben hin gebracht haben; nicht als Resultat dessen, was uns jemand zugewendet hat, sondern einzig als ein Resultat dessen, was wir jemandem haben zukommen lassen. Für mich ist das im Grunde recht simpel.

 

 

 

Dies ist das Geheimnis allen Lebens. Dies ist das Geheimnis des Glücklichseins, dies ist das Geheimnis an der Freude, dies ist das Geheimnis des Friedens, dies ist das Geheimnis der Zufriedenheit mit dem Leben selbst. Ich könnte natürlich bei alledem falsch liegen. Ein jeder von uns hat letztlich aus sich selber über diese Dinge zu bescheiden. Die Anhaltspunkte und Hinweise, die mir in Gespräche mit Gott zugekommen sind, haben in meinem Leben einen kolossalen Unterschied erbracht. Ich hoffe, sie werden in deinem Leben ebenfalls einen solchen Unterschied zeitigen.

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich stattfindenden Jahresend-Retreat

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 612 [26.9.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [27.9.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=612

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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