GmG Bulletin # 638

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 638

 

27.3.2015

 

 

 

 

 

DAS WERKZEUG DER WERKZEUGE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

In 'Was Gott Will' ist die Rede von dem Werkzeug der Werkzeuge“, einem zweiteiligen Mechanismus für den Umgang mit dem Leben, der in deiner persönlichen Erfahrung alles über Nacht zu wandeln vermag.

 

Das Werkzeug der Werkzeuge ist ein zweischrittiger Prozess, der jemand zu dem Ort der Meisterschaft verbringt. Es hat alles damit zu tun, wie Jene/r ihre oder seine Gefühle handhabt.

 

'Was Gott Will' sagt uns: „Die erste Ebene der Meisterschaft besteht darin, bewusst darüber zu entscheiden, wie du deiner Wahl gemäß über eine bestimmte Sache fühlst. Die zweite Ebene der Meisterschaft ist, bewusst darüber zu entscheiden, wie du deiner Wahl gemäß jedwedes Gefühl, das du hast, zum Ausdruck bringst, sei es nun, dass du dieses Gefühl absichtlich gewählt hast, oder nicht.“

 

Der Punkt, den 'Was Gott Will' herauszuheben sucht, vielleicht bestimmter und expliziter als es jedes andere GmG-Buch tut, ist, dass Gefühle und Emotionen zwei grundsätzlich verschiedene Dinge sind – und, dass beide kontrolliert werden können.

 

Viele Menschen – vielleicht die Meisten – gehen durch ihr Leben im Glauben und in der Erfahrung, dass Gefühle etwas seien, das einen einfach überkomme. In dem Gemüt der meisten Menschen sind Gefühle und Emotionen so ziemlich das Gleiche. 'Was Gott Will' sagt uns indes, dass ein Gefühl „einfach ein Gedanke ist, den du über irgendetwas innehältst“.

 

Eine Emotion, auf der anderen Seite, ist „eine Eruption, ein Erscheinen, eine Expression dieses Gedankens in spezifischer Weise.“

 

Emotionen machen Gedanken real, indem sie sie zur Handlung führen. Emotionen sind „Aus-Bebilderungen“ in der Körperlichkeit, Ausbebilderungen einer inwendigen Idee, die nur im Nicht-Physischen existiert. Emotion ist Energie in Bewegung (e + motion). Sie ist das, was du mit den Gefühlen tust, die du hast.

 

Oft „bringen“ wir unsere Emotionen „zur Schau“. Das meint, der Körper tut etwas (wir hüpfen vor Freude!), das der Welt telegraphiert, was wir fühlen. Hier gibt es einen sehr feinen Unterschied, ich weiß. Für mich scheint es so, dass eine "Emotion" dasjenige ist, was unser Geist mit dem ausführt, was wir fühlen (und dann dem Körper mitteilt zu tun). Wir "fühlen" ein Ding, und werden dann "darüber emotional". Anders ausgedrückt, wir werden dann voll der Energie in Bewegung.

 

Gefühle sind stets wahr. Emotionen können manchmal trügerisch sein. Jemand steht auf der anderen Straßenseite, und nimmt eine weitere Person wahr, die weint; er hat keine Vorstellung, was hier los ist. Er weiß nicht, was sein Gegenüber fühlt, nur, dass Jener über etwas sehr emotional ist. Gefühle sind die tiefste Wahrheit. Emotionen sind die mentalen und physischen Manifestationen der Gefühle, nachdem der verstandesbezogene Geist mit seiner endlosen (und raschen) Analyse über sie durch ist.

 

Der Geist weiß verflixt-noch-mal kein Jota über Gefühle. Nur das Herz tut es. Der Geist denkt selbstverständlich, er kenne sie, und kommt so mit allerhand Reaktionen über. Einige von ihnen befinden sich in Übereinstimmung mit unseren wahren Gefühlen. Einige nicht.

 

In Augenblicken großer Entscheidung und Wahl in unserem Leben müssen wir deswegen tief in uns hineingehen und unsere wahren Gefühle über etwas anschauen. Hierin liegt unsere Wahrheit -- nicht in unseren Emotionen.

 

Nun heißt die wunderbare Nachricht an der Stelle, dass wir einfach daran vorbeigehen können, indem wir auf unsere wahren Gefühle schauen. Wir vermögen bereits zuvor zu beschließen, was sie unserem Wunsch gemäß sein sollen.

 

Für viele Leute ist das schwierig zu glauben, obschon es genau das ist, was Meister tun. Es ist die erste Ebene der Meisterschaft.

 

'Was Gott Will' streicht heraus, dass es nur sehr wenige Dinge sind, die wir zum ersten Mal erleben. Sehr wenige Situationen sind wirklich Erste-Mal-Situationen. Die meisten Augenblicke in unserem Leben sind Wiederholungen von Augenblicken, die wir zuvor erfahren haben. Der wache Schüler des Lebens sieht dies – und begreift die Macht, die uns das verleiht.

 

Sollten wir die Weise nicht mögen, wie wir das letzte Mal, als eine bestimmte Situation aufkam, reagierten, dann können wir im voraus beschließen, wie wir nunmehr das nächste Mal darauf reagieren, sobald etwas Ähnliches passiert. Das erfordert eine Menge an mentaler Disziplin, doch kann es erreicht werden.

 

Ein Beispiel gefällig? In meinem Leben habe ich eine Menge Schwierigkeiten mit Geduld. Es ist offensichtlich eine Lektion, die zu lernen ich mir in diese Lebenszeit einbrachte. Und oft, als ich die Geduld verloren hatte, habe ich in meinem Leben Dinge gesagt oder getan, von denen ich später wünschte, ich hätte sie lieber nicht gesagt oder getan.

 

Dieser Tage habe ich gelernt, wie darauf zu achten ist, wenn ich die Geduld verliere. Und ich habe im Voraus eine Entscheidung getroffen, dass ich das nächste Mal, wenn ich die Geduld verliere, nicht so handeln werde, wie ich zuvor oft gehandelt habe. Dies nennt man, im Wortsinne, Reagieren. Es ist ein Erneutes-Nachstellen dessen, was ich das letzte Mal tat, als ich an der gleichen Stelle war.

 

Im Voraus darüber zu beschließen, wie ich mich das nächste Mal fühlen werde, während ich die Erfahrung mache, dass meine Geduld geprüft wird - das erbrachte für mich in meinem Leben einen Riesenunterschied. Was das anbelangt, muss ich einen weiten Weg hinter mich gebracht haben, bevor ich meinen Sieg verkünden kann, doch möchte ich für mich die Latte hoch setzen, um einen recht guten Fortschritt zu erlangen. Und das ist bloß ein kleines Beispiel dafür, was ich meine, wenn ich davon rede, ein Gefühl im Voraus herauszusuchen. Sobald ich nun eine Situation heraufkommen sehe, die gewöhnlich meine Geduld auf den Prüfstand stellt, treffe ich absichtsvoll die Wahl, friedvoll und ruhig zu empfinden. Und das funktioniert überraschenderweise fast immer!

 

Der zweite Schritt zur Meisterschaft besteht darin, zu lernen, unsere Emotionen zu kontrollieren. Das meint, das Ausbebildern von was auch immer, das wir fühlen. Ich habe gelernt, den Ärger um Vieles besser auszubebildern, als ich gewohnt war. Es gibt Dinge, die ich einfach nicht länger wähle, dass sie in Körperlichkeit gelangen, auch dann, wenn ich vielleicht ärgerlich bin.

 

Im Erfahren und Zum-Ausdruck-Bringen von Gefühlen und Emotionen darauf zu setzen, „von der Wahl her zu kommen“, liegt der Stoff, woraus die Meisterschaft besteht. Ich hoffe, ihr habt eine Gelegenheit, den Abschnitt von 'Was Gott Will' zu lesen, der sich damit befasst.

 

Weil die Zeit jetzt für uns alle da ist, einen Zug auf die Meisterschaft zu zu machen. Wir können nicht länger warten. Die Welt hat eine neue Ebene an Verstehen und Ausdruck dessen vonnöten, was es bedeutet, menschlich zu sein, sofern wir in unseren Tagen Frieden und Harmonie finden möchten.

 

Für unsere Spezies ist dies individuell wie auch kollektiv ein kritischer Moment. Wir können nicht weiter so untereinander und mit der Welt verkehren, wie wir es getan haben. Unsere Verhaltensweisen müssen sich wandeln – und die Meisterschaft gegenüber unseren Gefühlen und Emotionen liegt im Zentrum dieses Anliegens.

 

 

In aller Liebe,

 

Neale.

 

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale,

 

Ich heiße Penny, und das einzige Wort, was das zusammenfasst, wie ich mich fühlte, als ich deine Bücher las, war: wow!

 

Neale, folgende Fragen haben deine Bücher bei mir angeregt. (1) Ich verstehe immer noch nicht, wieso Menschen in Beziehungen, insbesondere in Familien, fortwährend einander verletzen, und weswegen die Beziehungen ein Auf und Ab durchmachen. Ist es das Karma, das aus vergangenen Leben her durchgearbeitet wird? (2) In GmG Buch 1 sagt Gott, die Farbe Weiß meint nicht: ohne Farbe, sie meint: alle Farben in ihr enthalten. Gilt dies auch für die Rasse? Bedeutet dies, dass ein weißer Mensch alle anderen Rassen in zusammengefasster Weise darstellt? Als Afro-Amerikanerin bin ich neugierig, wieso Gott verschiedene Rassen geschaffen hat, und gespannt auf Seine/Ihre Gedanken über die gegenwärtigen Rassenangelegenheiten. Ich weiß, keine Rasse ist einer anderen überlegen, doch das möchte ich von Gott hören ... obschon ich es bereits weiß. (3) Bist du dir sicher, dass es keinen Teufel gibt? Wer war Luzifer? Es existiert Böses in der Welt, doch ist allein der Mensch die Quelle? Gibt es da draußen keinen Schwarzen Mann? Erkennst du, sofern wir das ganz glauben, wieviel Angst dies befreit – und, welches Potential es erweist, das wir im Besitz haben? (4) Wie lasse ich mein großes Maß an Angst über alles frei? (5) Ist Gott ein „Er“ oder eine „Sie“? Wer von beiden? Und wie sollten wir sie ansprechen? Hat sie da Einwände? Macht sie sich überhaupt etwas daraus? Vor der Lektüre deines Buches hätte ich nie eine derartige drollige Frage stellen können. (6) Gibt es irgendwelche gut organisierten Religionen, die das Meiste an Gottes wahren Botschaften verkörpern? Ich wurde katholisch erzogen, verließ aber die Kirche, als ich meine Suche nach der Wahrheit begann. Ich weiß nicht, wie ich mich jetzt bezeichnen soll, außer als „Kind Gottes“. Ich glaube voll und ganz an Jesus (da er mir immer wieder antwortete), deswegen macht mich das zu einer Art Christin. Ich glaube an eine Menge New Age Gedanken, allerdings nicht an alles. Dementsprechend könnte ich eine christliche New Age Mystikerin sein. (Lächeln) Und schließlich (7): Wie kann ich zu der Gottheit reden? Wird Sie zu mir sprechen, auch mit all meinen Ängsten und Zweifeln? Wie trete ich mit Ihr in Verbindung? Das klingt verrückt, aber ich möchte Sie sagen hören, dass sie mich auch liebt, und möchte ihre Liebe spüren. Ich möchte mein Leben damit verbringen, Anderen zu helfen, denen das Glück weniger gegeben hat, doch muss ich Sie fragen, auf welchem Gebiet ich meine Hilfe anbringen soll – AIDS, Obdachlosigkeit, Kinder? Wo! Kannst du mir helfen? Ich hoffe, du spürst die Ernsthaftigkeit meiner Botschaft, und ich habe den Glauben, dass du mir antwortest. Mit viel Liebe und Dank. Penny.

 

 

 

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Meine wunderbare, wunderbare Penny, selbstverständlich möchte ich dir antworten! Und was für ein Brief! Seinetwegen könnte ich ein Buch schreiben! Lasst uns deine Fragen in der Reihenfolge hernehmen.

 

 

(1) Die Menschen verletzen einander in Beziehungen, weil sie es tun. Sie tun es, weil sie es tun, Penny. Dafür gibt es keinen umfassenderen Grund, so wie etwa „ein Karma aus früheren Leben abarbeiten“, etc. Es ist schlicht etwas, was passiert. Es ist Teil des Lebens. Entsinne dich dieser zwei wichtigen Unterweisungen, Penny:

 

~ Niemand handelt unangemessen, unter seiner gegebenen Auffassung der Welt.

 

~ Jeder Angriff ist ein Hilferuf.

 

Die Menschen verletzen einander, weil sie etwas wollen, das sie ihrer Auffassung nach nicht haben können, oder weil sie etwas haben, was sie nicht wollen. Sie stehen in einer der beiden obigen Lagen, und sie wissen nicht, was damit anzufangen ist. Sie denken, die einzige Methode, dabei voranzukommen, ihre Wünsche gestillt zu erhalten, etc., sei, Anderen wehzutun. Sie müssen das nicht tun, aber das ist ihnen nicht klar. Sie begreifen nicht, wie „das zu haben ist, was sie wollen“, oder „wie das nicht zu haben ist, was sie nicht wollen“, ohne einander Schmerzen zuzufügen.

 

Das Problem liegt in der Unterweisung, nicht in der Absicht.

 

Begrüße jeden Augenblick der Verletzung mit Mitempfinden und Liebe. Mitgefühl für den Mangel an Verständnis aufseiten des Anderen (wir alle standen das eine oder andere Mal an der Stelle), Liebe für die Menschlichkeit des Anderen und für seine Versuche - obschon offensichtlich fehlgeleitet -, seine Dilemmata zu lösen und sich weiterhin damit zu befassen, sein Leben zum Funktionieren zu bringen.

 

Wir sind hier mit einem Prozess des Werdens befasst. Des Erschaffens. Des Seiens. Einige von uns sind mehr „seiend“ als Andere. Das ist der Zustand. Akzeptiere dies mit einem Lächeln. Heiße dies mit Liebe in deinem Herzen willkommen. Erfasse tief, dass dich niemand verletzen möchte. Sie tun es bloß versehentlich, oder vielleicht, ja, mit einem Zweck, da sie keinen anderen Weg kennen, um dasjenige Erleben zu bekommen, das sie anstreben. Das nächste Mal, wenn dich jemand verletzt, ignoriere das Verletzen und begib dich zu der einzigen Frage, die zählt: Was willst du oder brauchst du so sehr, dass du empfindest, du müssest mich verletzen, um es zu bekommen? Du kannst diese Frage in Stille stellen, in deinem Herzen, oder, falls du eine in Teilen offene und ehrliche Beziehung mit dem Anderen hast, du kannst die Frage in Worten zum Ausdruck bringen.

 

Versuche es dann und wann. Sie ist eine ungemeine Streit-Stopperin. Sie ist eine ungemein kräftige Beendigerin von Missbrauch.

 

Was willst du oder brauchst du so sehr, dass du empfindest, du müssest mich verletzen, um es zu bekommen?

 

Was möchtest du jetzt haben oder fühlen?

 

Gibt es etwas, wie ich dir helfen kann, dies zu bekommen, ohne das aufzugeben, wer ich bin?

 

Auch dann, wenn sie in deinem eigenen Herzen in der Stille gestellt werden, können diese Fragen den besagten Augenblick derart dramatisch, derart unverzüglich, derart wirkungsvoll verändern, dass du nicht einmal weißt, wie das geschah. Und dein „Partner“ beim Tanz wird sich wundern, auf welche Ebene der Meisterschaft du dich begeben hast! Über das Thema gibt es weit mehr zu sagen.

 

 

(2) Ich kann hier, Penny, nicht für Gott sprechen. Und sobald ich das gesagt habe, lasse mich diese Aussage treffen über alles, was in diesen Briefen auftritt. Diese Briefe sind keine Erweiterung der Gespräche mit Gott-Bücher.

 

Ich bin dieser Tage nicht auf dem Niveau, wo ich mich jederzeit hinsetzen kann und die Art von Angaben erhalte, die nach Lust und Laune bei diesem Buch durch mich hindurch gekommen war. Wie ich es in GmG, Buch 1 darlegte, brauchten diese Niederschriften ein Jahr lang, um durchzukommen. Ein weiteres Jahr für GmG, Buch 2. Und noch mehr für GmG, Buch 3 und den Rest der Bücher. Ich beanspruche also nicht, dass der Brief, den du in deiner Hand hältst, ein direktes Channeling von Gott sei, oder eine inspirierte Niederschrift, ein Begriff, den ich benutze, um die GmG-Bücher zu beschreiben. Diese Briefe an Leser spiegeln das wider, was ich selbst aus den Büchern entnommen habe. Sie sind meine Verständnisse, auf der Grundlage vieler Jahre, als ich für die Bücher „unter Diktat genommen wurde“. Ich möchte das klarhaben. Ich möchte mich so weit es geht von jedem Paradigma fernhalten, das mit sich trägt: „Das, Was Neale Sagt, ist Das, Was Gott Sagt“. Das wäre ein riesiges – ich meine, ein kolossales – Fehlverständnis, ein derartiges Paradigma rund um mich herum zu schaffen.

 

Nun, Penny, zu deinen Fragen. Ich glaube nicht, dass die so genannte „weiße Rasse“ alle anderen Rassen in sich vereint repräsentiert, vielmehr ist sie ein weiterer Spross der Mutter-Rasse, mit Hautpigmenten und körperlichen Eigenschaften, die nichts mehr oder nichts weniger als das Ergebnis biologischer Überlebensnotwendigkeiten in den frühen Stadien der Menschheitsentwicklung darstellen, fußend auf den Gegebenheiten, die damals auf dem Planeten für die verschiedenen Völker herrschten. Diese Rassen vermehren sich weiterhin, dies als ein Ergebnis des Pools an Erbgenen, der zu der Zeit aufgestellt und fortan an weitere nachfolgende Generationen weitergereicht wurde.

 

Was das „Weswegen Gott verschiedene Rassen schuf“ anbelangt, so denke ich nicht, dass sich Gott eines schönen Morgens hinsetzte und sagte: „Ich werde viele verschiedene Rassen erschaffen, jede unterschiedlich in der Farbe und im Aussehen.“ Ich denke, Gott gibt einfach dem Prozess des Lebens statt, zu existieren, und, aus dem Prozess des Lebens heraus werden alle Dinge hervorgebracht. Nicht alleine Rassen, auch Vulkane. Hurrikane. Erdbeben. Menschliche Irrtümer und Fehler. Verballhornung der Gerechtigkeit. Güte und Gnade. Du stellst die Bezeichnungen her. Ich denke nicht, dass Gott dort oben irgendwo sitzt und diese „Begriffe und Gegebenheiten“ der menschlichen Erfahrung eine nach der anderen erschafft, oder alle auf einmal mit einem einzigen Meister-Pinselstrich. Ich denke, dass Gott einfach das Leben selbst erschaffen hat, so, wie wir es in dem physischen Universum bestimmt haben, mitsamt einem außerordentlichen Satz an Gesetzen, die das Wer, Was, Wo und Wieso der Dinge regieren. Die Disziplin der Wissenschaften ist der Versuch des Menschen, diese Gesetze aufzudecken, sie zu begreifen, und dann mittels ihrer zu arbeiten, um angestrebte Resultate zu erbringen. Es existiert auch eine spirituelle Bewegung namens Religious Science, die auf dem Gedanken beruht, dass Gottes Gesetze durch den Menschen verstehbar sind und mit voraussagbaren und widerspruchsfreien Resultaten zum Einsatz gebracht werden können.

 

Was Gottes „Gedanken über die laufenden Rassenangelegenheiten“ anbelangt, so weiß ich darüber nichts. Du musst Sie fragen. Ich habe allerdings eine Idee, wie Gott diese Frage beantworten könnte. Ich glaube, Gott könnte sagen: „Die menschlichen Wesen haben einen erheblichen Hang aufgewiesen, alles herzunehmen, was Unterschiede abgibt, und, es jenen stattzugeben, dass sie sie voneinander trennen.

 

Ihr habt eine Spezies geschaffen, die Unterschiede nicht sehr gut hinnimmt. Es ist dieses einzelne menschliche Versagen, was zu dem massiven Elend geführt hat, das euren Planeten heimsucht. Wenn ihr bloß mit euren Unterschieden fertig werden könntet und aufhörtet, sie als das zu sehen, was euch trennt; wenn ihr euch einfach mit Liebe auf diese Aspekte eures Wesens, die ihr alle einnehmt, ausrichten könntet - das Streben nach Frieden, der Wunsch zu lieben und geliebt zu werden, die Hoffnung auf ein Leben in Würde in einer Welt der Wahlen, die frei sind, das Sehnen nach einer Gelegenheit, dass sich ein jeder zu seinem höchsten Potential erheben möge, und das ernsthafte und nicht-endende Drängen inwendig in euch, das Beste, das ihr seid, zum Ausdruck zu bringen -; sofern ihr dies als die Aspekte der Menschheit ansehen könntet, Aspekte, die zählen, die sie ermutigen und fördern, nähren und bekräftigen, die hingegen nicht eure Angst, euren Ärger, euren Hass und euer Misstrauen hinsichtlich eurer Unterschiede bestärken, dann würde das Gesamt der menschlichen Erfahrung für immer gewandelt, und ihr wäret in dem Paradies, das ich vorgesehenermaßen für euch geschaffen hatte.“

 

So, wie ich GmG interpretiere, glaube ich auch, Gott würde sagen: „Mein einziger Schatz, Penny, natürlich ist es wahr, dass keine einzelne Rasse gegenüber einer anderen 'überlegen' ist. Überlegenheit, so oder so, existiert in der letzten Realität nicht, denn ihr alle seid 'überlegen', und somit keiner überlegener als ein anderer. Das ist unter der Lehre gemeint, dass ihr, ihr alle, geschaffen wurdet im 'Bilde und Ebenbilde Gottes'. Das ist bei der tiefgehenden Aussage gemeint, auf der eben eure Nation errichtet wurde: '... alle Menschen sind gleich geschaffen'.“

 

Zum Beschluss, ich glaube, Gott würde eine einzige zum Abschluss bringende und außerordentliche Aussage treffen: „Penny, es ist auch wahr, dass nicht einmal ich gegenüber dir 'überlegen' bin. Sobald du das begreifst, wirst du das größte Geschenk Gottes kennengelernt haben: dass jeder unter euch mit der Weisheit und der Macht, mit der Vollkommenheit und der Liebe dessen beschenkt wurde, was Gott Selbst ist, denn ihr seid was Ich Bin. Dies ist notwendigerweise wahr, weil das, was Ich Bin, alles ist, was ist. Der einzige 'Unterschied', Penny, zwischen uns lautet, dass ich das weiß, und ihr nicht.“ Das würde Gott, so glaube ich bestimmt, sagen, meine neue Freundin, und, wer sollte es abweisen, dass Er das soeben gesagt hat?

 

 

(3) Ja, Penny, ich bin sicher, es gibt keinen Teufel. Zu größerer Klarheit über diesen Punkt, lies noch einmal die Seiten [engl. Ausg.] 14, 24-25, 51, 53, 61, 85, 154, 196 und 204 in GmG, Buch 1. Ich könnte dem nichts hinzufügen, was ausführlicher wäre.

 

 

(4) Franklin Roosevelt sagte es mit bemerkenswerter Klarheit: „Wir haben nichts zu fürchten außer uns selbst.“

 

Du wirst dich selbst, Penny, aus der Angst entlassen, wenn du bemerkst, dass es nichts gibt, wovor es Angst zu haben gilt. Was ist das Schlimmste, was geschehen kann? In jeder Situation? Also, dass du sterben wirst, selbstverständlich. Das ist das Schlimmste, oder? Und das könnte schier das Beste sein, das sich dir je zuträgt. Menschen, die gestorben sind und in ihren Körper zurückgekehrt sind, Menschen, die Nahtod-Erfahrungen gehabt haben, fürchten nichts. Wusstest du das? Sie fürchten nichts. Weißt du warum? Weil es ihnen ganz klar geworden ist, dass es nichts zu fürchten gibt – auch nicht den Tod. Angst ist die Verkündigung, dass du nicht an Gott glaubst. Denn, sofern ein Gott existiert, weswegen würde Er dann irgendetwas Minderes wollen als das, was für dich das Beste darstellt? Indes, sofern du Erfahrungen hast, die du ansiehst, sie seien minder als „das Beste“ - wer ist der Veranlassende in der Sache? Gott? Oder könntest du es sein?

 

Penny, verunglimpfe die Angst nicht, und verdamme sie nicht. Denn die Angst ist bloß das Gegenteil von Liebe, und die Liebe vermag ohne sie in unserer Realität nicht zu existieren. Liebe infolgedessen deine Angst. Man könnte sogar sagen, liebe sie zu Tode.

 

 

(5) Gott ist weder ein „Er“ noch eine „Sie“. Gott hat keine Form, die von fortwährender Natur ist, außer der Form, die du als Formlosigkeit bezeichnen könntest. Doch Gott vermag jedwede Form und jedwede Gestalt anzunehmen, und tut dies, jedwede Form und Gestalt, die du seines Erachtens verstehen wirst. Und, nein, Gott kümmert sich nicht darum, als was du Ihn rufen wirst, so lange du Sie rufst. Das meint, so lange du Ihn nicht ignorierst. Nicht, weil Sie einsam ist und deine Begleitung braucht. Sondern, weil Gottes größte Wonne darin besteht, für dich da zu sein, in einer so umfassenden Weise, wie du sie einräumst, in welcher Form du es dir stattgibst, zu erkennen. Erkennst du Gott in der Form einer Blume? Wie steht es um eine inspirierte Melodie? Um das Wispern des Windes? Um die Weichheit des neu gefallenen Schnees? Um das Gesicht deines Verfolgers? Erkennst du Gott in der Person deines Schurken? Sofern nicht, so kennst du Gott überhaupt nicht, begreifst auch Ihre Wege nicht, und hast desgleichen keinerlei Vorstellung davon, worum es Ihm geht. Allein, sobald du Gott allerorten, wohin du blickst, siehst – an jeder Stelle -, siehst du Gott überhaupt. Für die Meisten ist dieses Konzept schwierig zu erfassen; für Viele ist es eine recht schwere Wahrheit zu akzeptieren.

 

 

(6) Für mich ist es schwer, in dieser Frage alles andere als rein subjektiv zu sein, also bin ich versucht, sie nicht zu beantworten, denn wen interessiert's, was Neale Donald Walsch denkt? Das Wichtige ist, was du denkst. Überprüfe die Weltreligionen. Recherchiere über sie. Gehe in ein paar Kirchen, Synagogen, Moscheen, Tempel und Gebetshäuser. Schaue, was du denkst. Spüre, was du empfindest. Deine Wahrheit wird dir klar werden.

 

Also, indes in den meisten Religionen Gutes existiert, möchte ich dich an das erinnern, was GmG über dieses Thema äußert. Es spricht davon, dass die Religion den Versuch der Menschen darstelle, das Unerklärliche zu erklären, und, dass sie den Job nicht gerade gut bewältigt habe. Ich pflichte der Weisheit darüber in GmG bei. Ich denke, es gibt einen riesigen Unterschied zwischen „Religion“ und „Spiritualität“. Ich bin bestrebt, Spiritualität auszuüben, nicht Religion. Gleichwohl, falls ich nach einer „guten organisierten Religion“ Ausschau halten sollte, dann würde ich nach Folgendem Ausschau halten, und würde Folgendes vermeiden:

 

Ich liebe das Ritual, und ich liebe desgleichen faktische Informierungen, was mir dabei hilft, die Dinge zu verstehen. So viele Kirchen heutzutage bieten ein Übergewicht des einen oder des anderen, entweder sie erklären alles über Gott derart faktisch, dass es zu trocken erscheint, oder sie gehen in Richtung der Erfahrung Gottes derart ritualistisch vor, dass dieses nur „Versponnenheit“ hervorbringt, und nichts, wo sich der Geist einhaken kann. Deswegen suche ich nach einer Kirche, die beides verbindet und das Faktische und das Rituelle vermischt, die somit alle Teile von mir anrührt und mir zu erfahren stattgibt: Körper, Geist und Seele.

 

Ich weiß, dass Gott existiert und in, als und vermittels jedermann und allem handelt, und demnach fühle ich mich in Kirchen oder Gruppen unwohl, die dazu neigen, ein einzelnes bestimmtes Ding zu vergöttlichen, indes durchaus etwas Heiliges, zu vergöttlichen über andere hinweg. Meines Erachtens können Auf-Andere-Wesen-Hin-Zentrierte Religionen gefährlich sein, da sie eine Versuchung darstellen, das heilige Wesen, um das sich die Bewegung schart, an die Stelle von jemandes eigener Heiligkeit, von jemandes eigener Wahrheit und eigener Göttlichkeit zu setzen. In entsprechendem Maße verschieben sie das spirituelle Trachten, und hintergehen die spirituelle Erfahrung, zu der das Leben alle von uns einlädt. Deswegen meide ich Auf-Andere-Wesen-Hin-Zentrierte Kirchen, wo das Denken und die Erfahrung des Einzelnen im Grunde genommen nicht erlaubt sind, und zwar in dem Maße unerwünscht, wie die Lehren des Heiligen Anderen nicht infragegestellt, geschweige denn ihnen widersprochen werden darf.

 

Ich weiß, Gott ist weder ein Mann noch eine Frau, weder schwarz noch weiß, vielmehr nimmt er gemäß eines von ihm gesetzten Zweckes jedwede von ihm gewählte Form an. Ich weiß auch, Gott findet keine Geschlechtszugehörigkeit, keine Rasse, keine Farbe oder keinen Typus eines menschlichen Wesens überlegen oder “heiliger” als eine andere. Und deswegen schaue ich mich nach Kirchen und spirituellen Organisationen um, die Gott UND die Göttin ehren, die Männer UND Frauen erhöhen und ihnen Gleichberechtigung erteilen, und die niemandem die Chance verwehren, ein heiliges Ritual zu erschaffen und einen geheiligten Dienst als Priester, Bischöfe, Geistliche, Lehrer und Leiter auszuüben.

 

Ich weiß, Gott spricht heutzutage und in unseren Zeiten direkterweise zu menschlichen Wesen und durch menschliche Wesen, und er tat das an allen früheren Tagen und zu allen früheren Zeiten, und aus diesem Grunde meide ich jede Kirche, Sekte oder Philosophie, die herausstellt, der Mensch könne keinen direkten, unverzüglichen, zweiseitigen Hin- und Her-Kontakt mit Gott innehaben, und die vielmehr darauf beharrt, dass ein Zwischenglied oder ein besonders ausgewiesener Vorgang vonnöten seien, die genau das darstellen, um die sich jene Religion oder Philosophie schart.

 

Ich weiß, es gibt keinen “einzelnen richtigen Weg”, um sich Gott zu nähern, um Gott zu erfahren, um Gott zu lieben, und um die unmittelbare Erfahrung von Gott in jemandes Leben zu bringen, und weil ich darum weiß, verabschiede ich mich zügig von jeder Kirche, Religion, Gruppe, Sekte, von jedem Kult oder Clan, der für sich in Anspruch nimmt und behauptet, seine und ihre Lehren seien die einzig wahren Lehren, sein Weg sei der einzig mögliche Weg, und der behauptet, jede andere Lehre oder jeder andere Pfad, gleich, wie ernsthaft oder wie voller guter Absichten er ist, könne nur zur Verdammung und zu dem wütenden, ungnädigen Fluch eben jenes Gottes führen, den zu erreichen man sich aufgemacht habe.

 

Dies sind meine persönlichen Leitlinien, und sie müssen deswegen nicht die deinen sein. Die Schwierigkeit mit diesen Leitlinien besteht darin, dass in ihnen die Neigung verzeichnet ist, dass die meisten organisierten Religionen, die dieser Erde ihr Gepräge verliehen haben, darin nicht vorkommen.

 

 

(7) Und nun, Penny, zu deiner letzten Frage: Du kannst jederzeit, an jedem Ort zur Göttin / zu Gott sprechen. Du spricht zu Ihm mit jedem Gedanken, jedem Wort, jeder Idee, jeder Wahl, jeder Handlung. Du kannst nicht nicht mit Gott reden. Und Gott spricht zu dir jeden Tag auf millionenfache Weise in Erwiderung. Sie mag sogar in eben dem Augenblick mit dir reden. Höre hin .... schaue ....

 

Gott segne dich, Penny. Du bist ein herrliches Stück Arbeit, und ein Wunder.

 

 

In Liebe, Neale.

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 638 [27.3.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [28.3.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=638

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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