GmG Bulletin # 599

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 599

 

 

 

27.6.2014

 

 

 

 

 

Ein Weg zum Selbst-Gewahrsein?

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Es existiert eine Neigung, das Erleben des Selbst-Gewahrseins zu verfehlen, sofern es sich nicht sowohl als unverzüglich als auch als ewig ausweist. In der tatsächlichen Praxis ist es zumeist weder das eine noch das andere.

 

Jemand findet eher kaum seinen Weg zum Selbst-Gewahrsein, während er sich auf der ersten Stufe der Reise befindet (dies ist nicht unmöglich, daran erinnerst du dich, aber es ist selten), und man verbleibt selten dort, nachdem man zum ersten Mal dort eingetroffen ist. Man möchte gerne dableiben, aber selten ist das der Fall. So vieles ruft uns zurück. So vieles zieht uns, zerrt und lockt uns in das Leben zurück, Das Wir Geführt Haben, und gelegentlich erscheint dies so, als sei dies das "Reale", und als sei das Leben eines Erleuchteten, als sei das Leben eines Erweiterten Wesens sehr "UNreal" ... ja, als sei es gar nicht wünschenswert.

 

Um das Leben eines Erweiterten Seinswesens zu führen, müssen derart viele kurzfristige Genüsse, die zu langfristigem Schaden an uns selbst und an Anderen führen, passiert, beiseite gelassen, gemieden, übersprungen werden, dass wir anfangen uns zu fragen - was ist bei alledem der Punkt?

 

Ein Moment des Selbst-Gewahrseins, ein Moment des Erfahrens einer wahren Erweiterung des Selbst vermag uns erneute Klarheit darüber zu bringen, und plötzlich wird wieder einmal der Punkt klar - freilich, indem wir solch einem Moment folgen, müssen wir uns auf unsere Erinnerung daran verlassen, um an dem Ort der Disziplin zu verbleiben, die nötig ist, um nach dorthin zurückzukehren und um dort zu verbleiben.

 

An der Oberfläche scheinen die Wörter Disziplin und Freude einander fremde Partner zu sein. "Harte Arbeit" und "Glückseligkeit" scheinen nicht Seit' an Seit' zu gehen. Doch kann es harte Arbeit sein, Glückseligkeit zu erfahren -- bis es das nicht mehr ist.

 

Es wird eine Zeit kommen, wo der Aspekt "harte Arbeit" wegfallen wird. Es gibt eine Zeit, wo wir bemerken, dass das Erlangen von Erleuchtung und das Erfahren von Glückseligkeit ganz und gar keine harte Arbeit darstellen, und dass wir schlicht dachten, das sei der Fall. Es ist unsere Haltung, die die Reise zu einer harten Arbeit macht, und es ist unsere Perspektive, die das Verbleiben am Ende der Reise schwierig macht. Es ist wirklich alles recht leicht.

 

Der erste Schritt beim Aufrechterhalten der Erweiterung des Selbst besteht infolgedessen darin, jemandes Haltung und Perspektive zu ändern - und dies kann unverzüglich mit einem Ändern der Erwartung oder des Erfordernisses erbracht werden. Erinnere dich daran, 'Gespräche mit Gott' gibt zu verstehen, dass Erfordernis nicht existiert. Sie ist eine Illusion. Die Vorstellung, dass wir eine Erfordernis innehaben, um die Erfahrung der Seelen-Erweiterung aufrechtzuerhalten, ist für alle Zeiten das: eine Vorstellung. Du kannst deinen Geist darüber ändern und entscheiden, dass das Aufrechterhalten der Erfahrung bloß für einige wenige Minuten einfach wertvoll und bemerkenswert ist.

 

Dieser leichte Wandel in der Perspektive verändert alles. Er bringt die Erfahrung der Erleuchtung unverzüglich in die Reichweite. Es ist nicht erforderlich, die Erfahrung der Erweiterung für immer aufrechtzuerhalten, um sie im Gesamten zu erfahren. Auch ist dies nicht erforderlich, damit deine eingeschränktere Erfahrung irgendeinen Wert besitzt.

 

Der Wert einer weniger-als-ewigen Erfahrung von Erweiterung besteht darin, dass wir unverzüglich wissen Wer Wir Wirklich Sind. Wir haben dies erfahrungsmäßig begriffen. Dies ist meilenweit davon entfernt, es intellektuell erfasst zu haben. Wir haben unsere großartigste Idee von uns selbst "real" in unsere Erfahrung gebracht.

 

Dies vermag den ganzen Unterschied in der Welt zu machen hinsichtlich unserer Bereitwilligkeit, weiterhin mit unserer persönlichen Arbeit voranzugehen, auf unserem Pfad vorwärts zu schreiten, ungemindert auf unserem spirituellen Pfad nach vorne zu streben. Wir hatten einen Geschmack des Honigs, und dies kann nicht nur instruktiv sondern auch explosiv sein, falls wir nicht durch den Fakt, dass er nur zeitweilig war, zu sehr entmutigt werden.

 

Das erste also, was ich den Leuten sage, die auf dem Pfad zum Selbst-Gewahrsein von der Zufriedenheit zur Erweiterung vorankommen möchten, ist, dass auch eine kurzzeitige Erfahrung deines Größeren Selbst enorm wertvoll ist und dass ihnen dies prächtig zum Aufwachen dienlich sein kann. Stehe also auf die Hier-und-Jetzt-Erfahrung, und lass die Ewigkeit um sich selbst besorgt sein. Und, was ist der schnellste Weg, die Hier-und-Jetzt-Erfahrung zu haben? Ironischerweise besteht er darin, es nicht für erforderlich zu halten, sie überall-und-für-immer zu haben.

 

(Dies ist desgleichen eine wunderbare Einsicht für Menschen, die eine romantische Liebesbeziehung schaffen möchten. Kümmere dich nicht darum, sich einander für-überall-und-für-immer zu versprechen. Oftmals versperrt einem solch ein Versprechen bloß den Weg. Lass das Überall-und-für-immer an einem Wo/Wann eins nach dem anderen ankommen.)

 

Verknüpfe ein Band von weniger-als-ewigen Erweiterungs-Erfahrungen, und plötzlich näherst du dich dem Portal zur Unendlichkeit.

 

Ich persönlich von meinem Bedürfnis weggetreten, die Erfahrung meines Erweiterten Selbst für immer aufrechterhalten zu bekommen, zugunsten dessen, dass ich sie real bekommen habe. Ich bin jetzt glücklich, das Erleben für einen Moment oder zwei, für eine Stunde oder zwei, oder für einen Tag oder zwei zu schaffen und zu haben.

 

Ich habe zur Kenntnis genommen, Leben ist eine Frage der Balance. Wie es mein Vater zu sagen pflegte: "Alle Dinge in Maßen." Erweiterung in Maßen führt zu Erweiterung für immer. In den Tagen, wo es für mich "um alles oder nichts" ging, hatte ich zumeist gar nichts. Ich hatte meine Erwartungen zu hoch gesteckt. Ich hatte von mir zu viel als erforderlich erachtet. Nun wundere ich mich darüber, wieso ich das tat. Gott hat das ganz bestimmt nicht für mich für erforderlich befunden. Ich frage mich, was ich dachte .....

 

 

 

Wie wenig ist 'genug'?

 

 

Schier ein Augenblick an Erfahrung der Erweiterung ist genug, um uns aus der Zufriedenheit herauszuheben und uns auf den nächsten Schritt auf dem Pfad zum Selbst-Gewahrsein zu bringen.

 

Früher an dieser Stelle steht uns zu lesen, dass "das Stoppen ein sicheres und gewisses Zeichen dafür darstellt, dass du bereit bist, den Anfang zu machen ... endgültig .... und, schließlich die Erweiterung des Selbst auf deinem neuen Niveau aufrechtzuerhalten."

 

Die letzten vier Worte (auf deinem neuen Niveau) sind hier der Schlüssel. "Auf deinem neuen Niveau" bedeutet einfach das: auf deinem neuen Plateau. Auf deinem neuen Plateau wirst du in der Lage sein, die Erfahrung deines Erweiterten Selbst für zehn Minuten aufrechtzuerhalten. Oder für zehn Stunden. Wie auch immer es bei dir ausfällt, wertschätze es. Entwerte es oder dich nicht, aus Gründen des Prozesses. Bewillkommne es vielmehr für das, was es ist, begib dich für dieses in die Dankbarkeit, und sei schlicht darauf aus, es zu erschaffen, wann immer es dir dienlich ist, es dir gefällt oder dir Freude bringt.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

 

 

Ich habe soeben den neulichen Newsletter gelesen und fand ihn sehr hilfreich. Er brachte gleichwohl den Wunsch an den Tag, meine Frage anzubringen.

 

 

 

Ich begann mit der Lektüre von GmG, als mein jetzt 15-jähriges Kind ein Säugling war – und ich mochte die Bücher sehr – sie waren verblüffend und auf meiner Reise eine große Hilfe. Seither aber habe ich das meiste, worum es ihnen ging, ernstlich vergessen – ich spendete meine Bücher, GmG 1, 2 & 3, an ein Frauengefängnis und die Bände meines Vaters an unsere kirchliche Leihbibliothek. Die Kirche ist zwischenzeitlich geschlossen, und die Bücher wer weiß wohin, ich kann also auf sie nicht zurückgreifen, ohne mir weitere zu beschaffen.

 

 

 

Worüber ich so gerne Klarheit haben möchte, ist: zu wem rede ich, wenn ich zu Gott spreche, so ich Gott bin – so dieselbe Energie, die Gott ist, in mir ist – und zu wem bete ich. – Wenn das, worüber meine Gedanken gehen, dasjenige ist, was ich in meinem Leben bekomme – dann habe ich so ein Empfinden, dass ich nicht wirklich den Rückhalt habe, den ich zuvor meinem Dafürhalten nach bei Gott hatte. Nun, diese Frage wurde nicht durch die Lektüre des Newsletter oder die Bücher angespornt – aber sobald ich mir einmal vergegenwärtigt hatte, dass der Gott in mir der Gott in jedermann und Gott selbst ist – da scheine ich die Lücke nicht mehr schließen zu können.

 

 

 

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mich klar ausdrücke – ich hatte ungezählte Gespräche mit ausdrücklich gleichgesinnten Menschen, bei denen ich versuchte, etliches der Wahrheit davon oder zum wenigsten ein bisschen von der Essenz zu erfassen, sodass ich weiterkommen konnte in meinem Erkunden – aber ich weiß ganz einfach nicht Wie, oder nicht mehr, mit wem ich eine Unterredung führe oder zu wem ich bete. Ich hätte so gerne Klarheit darüber. Im Licht auf einen Jeden,

 

 

 

Dawn Weaver

 

 

 

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Die Frage, die du stellst, ist eine gute Frage, und eine, die mir bereits früher gestellt worden ist. Ich erwidere den Leuten - die Tatsache, dass Gott Eins mit allem und jedem ist, macht das Sprechen unmittelbar zu Gott leichter, nicht schwerer!

 

 

 

Die Tatsache, dass Gott, an Seiner Basis, nicht ein Größer-Als-Das-Leben seiendes Menschenwesen ist, bedeutet nicht, dass wir niemanden mehr haben, um zu ihm zu beten, der sich für uns verwendet, oder um mit ihm eine persönliche Beziehung aufzunehmen. Ganz im Gegenteil. Gott kann allen Menschen alle Dinge sein, und wenn wir uns einen persönlichen Gott wünschen, zu dem wir beten, einen eltern-gleichen Gott, den wir um Rat angehen, oder einen machtvollen Gott, bei dem wir dazwischentreten können, kann Gott und wird Gott all jene Rollen für uns erfüllen.

 

 

 

Gott ist allen Menschen alle Dinge, weil Gott alle Dinge in allen Menschen ist.

 

 

 

Gott ist das Leben Selbst, welches die Ausdrucksweise von Liebe in leiblicher Form ist. Ich bete die ganze Zeit zu Gott. Ich „rede“ zudem „zu mir“ die ganze Zeit. Ich ertappe mich oft, wie ich mit mir selber rede … wie ich mir Ideen zuwende, wie ich mir zu verstehen gebe, doch zur Ruhe zu kommen, wie ich mir Fragen stelle, usw. Wir alle reden eine Menge zu unserem Geist. Mehr als wir wähnen.

 

 

 

Demnach LIEBE ich den Fakt, dass Gott in, als und durch mich lebt. Das bedeutet, dass Gott mir so nahe ist wie es mein eigener Geist ist. Alles, was ich zu tun habe, ist, „Hallo, Gott!“ zu sagen, und Gott geht auf mich. Ich kann gar Gottes Lächeln in mir spüren.

 

 

 

Zu wem ich spreche, zu wem ich bete, sofern Gott mit mir Eins ist? Ich bete nach wie vor zu Gott. Gott hat nicht Ihre Personalität eingebüßt, bloß weil Er es kundgegeben hat, dass Gott in mir als Eines Seinswesen lebt und existiert. Tatsache ist, es ist schier das Gegenteil. Ich sehe oder empfinde Gott nicht mehr als dieses Superwesen „weit, weit weg in der Entfernung“, sondern um Vieles mehr als einen „persönlichen Gott“, der Teil meines alltäglichen Lebens und meiner Augenblick-für-Augenblick-Erfahrung ist. So wie jemand, der jeden Schritt des Weges neben mir her geht, während ich das Leben durchwandle.

 

 

 

Viele Segenswünsche,

 

 

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 599 [27.6.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [28.6.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=599

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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