GmG Bulletin # 573

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 572

 

 

 

20.12.2013

 

 

 

Glückliche Neuanfänge!

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Dies ist eine sehr besondere Zeit des Jahres, da es die Zeit der Neu-Anfänge ist. Für mich bedeutet der Januar das Wunder, die Gespanntheit und die Befreiung des „Noch einmal von vorne Anfangens“. Das Alte Jahr ist hinter mir und das Neue Jahr hat soeben begonnen; die Tafel wurde gelöscht, ich habe eine neue Schiefertafel erhalten.

 

Um all das ist etwas Metaphysisches; in den Falten dieses Erlebens existiert eine Botschaft, die direkt von Gott stammt. Die Botschaft heißt: egal, wie schlecht die Dinge gelaufen sind, egal, wie schlecht ich gewesen war, das war ’Damals’, dies ist ‚Jetzt’. Der Neue Tag ist heraufgekommen, ein Neuer Augenblick ist erschienen. Es ist der Goldene Moment des Jetzt, in dem alle Dinge möglich, in dem alle Dinge vergeben, in dem alle Dinge neu gemacht sind.

 

Man sagt, Februar sei der Monat der Liebe. Falls das so ist, dann ist für mich Januar der Monat der Hoffnung. Hoffnung ist der erste Schritt auf dem Weg zur Meisterschaft. Zusammengenommen sind es drei: Hoffen, Glauben, Wissen.

 

Das Hoffen macht bei dem Prozess den Anfang, und der Januar führt das Jahr an. Das Hoffen eröffnet den Kreislauf, und der Januar desgleichen. Der Kreislauf vollendet sich selbst im Dezember mit der letztendlichen Schlussbildung: das Auffinden der Ewigen Flamme von Chanukah inwendig in jedem von uns – das Licht Gottes, das nie ausgelöscht zu werden vermag und werden wird, da es Wer Wir Sind ist. Das Wissen darum, und daraus die Geburt Christi in jeder menschlichen Seele.

 

Dieser Kreislauf vom Hoffen zum Wissen kann sich in einem Jahr, in einer Lebensspanne oder in einem Moment vollenden. Für Gott ist das wirklich alles dasselbe; er weiß nichts von Zeit, weil Gott Zeitlos ist, so, wie es das Leben ist, ausgenommen das, was in unserer Imagination besteht.

 

Und so werden wir geboren und sterben wir und werden wir wieder geboren, alles im selben Augenblick, dem Heiligen Augenblick, dem herrlichen und stets präsenten Moment des Jetzt, den wir über die Weite unserer Wahrnehmung hinaus ausdehnen, um das Jetzt zu erweitern und somit Uns selbst zu erweitern, dabei, von mehr von Beidem zum Kennenlernen zu bekommen.

 

Dies stellt das unglaubliche, unbeschreibbare Wunder des Lebens dar, und wir sind in recht großer Anzahl zu der Übereinkunft gelangt, dass der Januar als der endlos wiederkehrende Neuanfang dieses stets präsenten, für immer voranschreitenden Prozesses bezeichnet gehöre.

 

Heißen wir also den Januar, die Zeit der Hoffnung, willkommen. Für den Fall, dass du in dem Drama von alledem dich selbst verloren und Wer Du Bist vergessen hast, in dem Fall, dass du den neulichen Kreislauf durchquert und seinen letztendlichen Beschluss versäumt hast; für den Fall, dass du eine Wendung in eine Ecke hinein getan hast, wo es düster ist, habe acht! Die Zeit des Lichtes ist gekommen.

 

Die Ewige Flamme ist in dich gestellt worden. Sie ist du. Der Gechristete ist als du wiedergeboren worden. Sie ist du. Und das Neue Jahr bietet dir eine weitere Chance, ein weiteres Beginnen, einen weiteren Start zur Reise zur Selbst-Verwirklichung.

 

Ich mag es gerne, den Januar auch als eine Zeit der Vergebung zu nutzen. Für mich ist er eine Zeit des Säuberns, mir selbst, so gut ich es kann, meine Vergehen zu vergeben, so, wie ich auch Jenen vergebe, die sich an mir vergangen haben. In diesem ersten Part bin ich nicht immer erfolgreich. Ich kann Anderen vergeben, und glaube, dass ich es ernsthaft tue. Im Mir Selbst Vergeben bin ich nicht so gut. Es hat so den Anklang, irgendwie nachsichtig zu sein; es fühlt sich eigennützig an. Und so habe ich meinen Gedanken loszulassen, dass es nicht in Ordnung sei, mir selbst dienlich zu sein.

 

Es ist eigennützig, sich selbst zu vergeben. Das ist fraglos so. Die Frage ist nicht, ob es eigennützig ist, sondern, ob es in Ordnung ist, derart eigennützig zu sein. Gott sagt, die Antwort sei Ja. Du musst dir selbst dienlich sein, um dich selbst kennenzulernen. Ja in der Tat, man kann nicht etwas kennen, ohne ihm zu dienen. Das Dienen ist die Erfahrung des Wissens, in Ausführung gebracht. Auf diese Weise gelangen wir dazu, Gott Kennenzulernen.

 

Auf diese Weise Lernen wir das Leben Kennen.

 

Auf diese Weise Lernen wir zuguterletzt das Selbst Kennen.

 

Gott dienen ist natürlich Selbst-Dienen. Und dies zu Wissen, darauf kommen wir letztlich. Vermittels des Prozesses, Gott zu dienen, gelangen wir dazu, zu wissen, dass wir dem Selbst dienen. Vermittels des Prozesses, dem Selbst zu dienen, gelangen wir dazu, zu wissen, dass wir Gott dienen. Und vermittels des wundersamen Prozesses, Anderen zu dienen, gelangen wir dazu, zu wissen, dass wir beiden dienen. Der Kreis vollendet sich, und wir erkennen, dass der Kreislauf stets zugegen war und es immer sein wird. Es gibt nichts außer dem Kreis, es gibt nichts außer dem Kreislauf, und es ist nur eine Frage des Wo wir uns, jetzt soeben, befinden auf diesem nie-endenden Kreisen der Seele.

 

Wir kreisen, und, während wir jede Umkreisung erleben, sehen wir klarer, dass es sich um eine Spirituelle Umkreisung [‚Revolution’] handelt, die eine Spirituelle Entwicklung [‚Evolution’] erzeugt. Wir machen hier entschieden mehr als „bloß im Kreis herumgehen". Für die Seele ist Umkreisen Evolution [‚revolution is evolution’].

 

Der Zyklus ist Ewig, aber das bedeutet nicht, dass er nirgends hinführt. Der Zyklus führt immer aufwärts, und eines Tages entdecken wir, dass der Kreis überhaupt kein Kreis ist, sondern eine Spirale.

 

Auf die eine Art angeschaut, von einem Ort der Wahrnehmung her, der keine Tiefe erkennt und bloß auf der Oberfläche der Dinge verbleibt - schaut es für alle Welt wie ein Kreis aus. Allein, wenn wir in die Tiefe der Dinge blicken, allein, sobald sich unsere Wahrnehmung tiefergehend auswächst, erkennen wir, dass der Kreis eine Spirale ist.

 

Es ist wie ein Slinky.

 

Erinnerst du dich an den Slinky? Was für ein wunderbares Kinderspielzeug. Zusammengezogen, zusammengestopft schaut es wie ein Kreis aus. Nur wenn es auseinandergebreitet ist, gibt es sich als Spirale preis.

 

Und so ist der Januar, der Beginn eines neuen Zyklus, eine Zeit, unser Bewusstsein zu erweitern, unser Gewahrsein zu vergrößern, vom Hoffen über das Glauben zum Wissen hin vorzurücken.

 

Lese ich Artikel wie diesen (weniger, wenn ich sie schreibe), dann finde ich mich selbst zunächst dabei, zu hoffen, dass sie wahr sind. In der Hoffnung, dass es sein mag, einfach sein mag, dass ich etwas gewagt habe, was recht wahr, was recht bemerkenswert, recht hilfreich und recht verschiedenartig von allem ist, was ich bisher begriffen habe, und, dass es deswegen für mein eigenes Wachstum, meine Erweiterung und Entwicklung recht wertvoll ist. Ja, das hoffe ich. Ich sehe die Worte hier, und ich hoffe es.

 

Dann, zu einem bestimmten Zeitpunkt, springe ich in das Glauben. Ich glaube, dass sie wahr sind. Ich glaube, dass es das ist, Wie Es Ist. Ich mag zwar nicht jenseits eines Schattens an Zweifel gewiss sein, aber ich glaube, dass es das ist, Wie Es Ist.

 

Schließlich, unterdessen ich meine Reise fortsetze, gelange ich zu einem Ort der reinen Gewissheit. Die Hoffnung, die zum Glauben wurde, wurde zum Wissen. Plötzlich Weiß ich - einfach WISSEN -, dass das dasjenige darstellt, Wie Es Ist. Ich weiß es, weil das Das, das dasjenige IST, Ich Bin. Der Wahrnehmende und die Wahrnehmung sind eins geworden. Der Schöpfer und das Erschaffene sind verschmolzen. Einung trat ein. Wir sind, ich bin, Alles von Dem ist - EINS.

 

Verstehst du, was ich hier sage? Nichtwahr, es klingt, als wäre ich auf Drogen? Das ist das Problem mit der spirituellen Klarheit. Es kann sehr schwierig sein, deine Gedanken mit Anderen zu teilen, weil man verrückt klingt. Die Leute denken, man sei abgedreht. Verflixt, ich schaue mir das an, was ich gerade geschrieben habe, und ich denke, ich bin abgedreht.

 

Womöglich ist es freilich an der Zeit für genau das. Womöglich ist es für uns alle an der Zeit, zu einer Neuen Ebene abzudrehen. Den nächsten Schritt zu nehmen, den nächsten Sprung zu machen – einen Quantensprung in ein neues Verständnisvermögen, in ein neues Gewahrsein, in eine neue Erfahrung unserer selbst und dessen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Womöglich wird dies das Jahr sein, in dem wir das tun. Und womöglich können hinlänglich viele unter uns dies tun – die nächsten 12 Monate des Jahres dafür hernehmen, dass die Welt selbst für immer umgestaltet wird. Oder dass es wenigstens damit seinen Anfang nimmt.

 

Was sagst du dazu? Möchtest du es zum JAHR des Neu-Beginns machen? In dem größeren Zyklus - möchtest du dies zu der Zeit machen, wo wir zum ersten Mal die Spirale erblickten, sie wirklich in den Blick nahmen? Gut, dann lasst uns damit beginnen. Lasst uns jetzt anfangen.

 

Lasst uns diesen Anbruch des Neuen Jahres als den Anbruch des Neuen Selbst benutzen. Lasst uns alles vergessen, was wir unserem Dafürhalten nach über uns selbst wissen, lasst uns uns vergeben, was wir laut unserem Sinn an „Schlechtem" getan haben, und lasst uns von vorne anfangen, dieses Mal uns selbst von Neuem in der nächstgrößten Version der großartigsten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen – als Spezies, als Individuum und als ein Aspekt der Göttlichkeit, der Das Was Ist zum Ausdruck bringt.

 

Entsinne dich heute, Du bist nicht deine Gestrigen Zeiten. Entsinne dich heute, du bist nicht deine Schwächen, nicht deine Marotten, nicht deine Verstöße, nicht deine Versagen. Entsinne dich heute Wer Du Wirklich Bist, und fordere das ein.

 

Glückliches Neues Jahr, für jeden. Glückliches Neues DU.

 

Stets in Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

 

 

 

 

Briefe an Neale:

 

 

 

Das Wunder des Vergebens

 

 

 

Hallo, Neale,

 

 

 

Zunächst einmal möchte ich dir ein sehr Glückliches, überaus Volles und Gesegnetes Neues Jahr wünschen. Ich bin ein Fan von dir, seit ich dich vor einigen Jahren in Atlanta in einer Radio-Show hörte. Kurz nachdem ich begonnen hatte, deine Bücherreihe zu lesen, sah ich einen Teil eines Interviews mit Larry King, in dem er dir die Frage stellte, ob du irgendwas fürchtest. Zunächst antwortetest du mit Nein, und danach berichtigtest du dich rasch und setztest nach. „Vor dem Ego.“ Das hat mich überrascht.

 

 

 

Ich 'kapierte' es nicht, unglücklicherweise. Ich brauchte etliche Jahre, um schließlich zu begreifen, was du gesagt hast. Mein Ego war die Quelle für Schmerz für geliebte Nahestehende, und ich hatte nie eine Ahnung davon. Ich wollte, ich könnte mich soeben daranbegeben, eine andere E-Mail hinzuschreiben. Eine, die nicht so voller Bedauern über Dinge ist, die jenen Menschen Schmerzen bereiteten, welche mir in meinem Leben am meisten bedeuteten. Ich wollte, ich wäre … besser gewesen.

 

 

 

Kürzlich an diesem Weihnachten fühlte ich mich mit dem Universum sehr 'verbunden', und ich empfand nichts als reine Liebe, während ich neben meiner Frau lag. Sie, Neale, ist meine größte Lehrerin. Ich kenne, was Liebe ist … dank ihr. Ich begann, die Schönheit meiner Vergangenheit und der Erfahrungen zu sehen, von denen ich zu lernen und anhand derer ich zu wachsen imstande war. Meine Kinder sind ebenfalls wundervolle Lehrer. Ich habe so viel Glück und bin so gesegnet, sie in meinem Leben um mich zu haben, Neale. Schließlich war ich in der Lage, mir selber jene Empfindungen zu 'vergeben', wo ich das Gefühl hatte, ich hätte sie und Andere im Stich gelassen. Nicht weil ich es 'verdient' hätte, dass mir vergeben werde, sondern weil ich es 'brauchte'. Danke dafür, dass du mir dabei geholfen hast, dieses für mich zu tun.

 

 

 

Ich möchte dir danken für deine Weisheit, deine Erfahrung und das Wunder, dass deine Bücher mich über Jahre beflügelt haben. Am meisten dafür, dass du mir beistandst beim Lernen, die Menschen um mich herum und weswegen sie bei mir zugegen gewesen sind wertzuschätzen. Vor Jahren setztest du mich auf einen Pfad der Entdeckung, was das Universum und was mich angeht … und was meinen Platz in ihm anbelangt. Er war gefüllt mit Hochs und Tiefs, die ich dieser Tage nicht als 'gut' oder als 'schlecht' charakterisieren kann, da ein jedes Erlebnis mich über etwas an mir unterwiesen hat. Ich habe mitbekommen, dass sie alle auf irgendeine Weise 'gut' sein müssen, obschon 'gut' mitunter schwerer ausfindig zu machen ist, solange es in Schmerz verhüllt ist. Danke dir, Neale.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen, Ralph

 

 

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

Mein Lieber Ralph … Danke für deinen sehr offenen, ehrlichen und enthüllenden Brief. Ich weiß, diese Zeit des Jahres ist für viele Leute eine Zeit merklichen Nachdenkens, und es erfüllt mich mit Freude, dass dich deine eigenen Reflexionen zu dieser Weisheit geführt haben. Ich stimme dir zu, Selbst-Vergebung ist eine bedeutsame und wunderbare Sache. Nun also, neben jenem kommt an Bedeutung zu stehen unser Uns-Verschreiben, niemals mehr jene gleichen Pfade des Verletzens und der Schädigung Anderer zu betreten, indem wir uns auf unser eigenes Ego ausrichten.

 

 

 

Auch ich habe bei Anderen viel Schaden angerichtet, Ralph, und vielen Menschen viele Tränen verursacht. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dies wäre nicht so. Aber es ist so, und ich habe nichts anderes zu tun, als mir selber zu vergeben und mich aufs Tiefste dem anzuvertrauen, es besser zu machen. Du bist dermaßen gut und glücklich dran, dass du deine Gattin und deine Kinder an deiner Seite hast. Auch darin bin ich deiner Auffassung. Deren Liebe ist ein Schatz, den du nicht käuflich erstehen kannst, und den du hoffentlich niemals verlieren und ganz bestimmt nicht beiseite legen wirst. Rücke noch entschiedener darin vor, mein Freund, und deine Seele wird ihre Freude besingen.

 

 

 

Frohe Festtage, mein Freund, und Danke, dass du mir geschrieben hast. Ich bin nur so froh, dass dir etwas, was ich getan habe, höhere Einsicht übermittelt hat. Der Gedanke, dass dies wahrhaftig so ist, macht mich bescheiden, und ich bin Gott dankbar, dass zum wenigsten eine Partie meines Lebens anderen Menschen Förderliches einbrachte.

 

 

 

Mit herzlichen Grüßen,

 

 

 

Neale.

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

 

 

Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

Ich schreibe euch in dieser Woche aus Neale's Holiday Retreat, welcher in wenigen Stunden losgeht. Wir sind mit dem Aufstellen unseres Bücherstandes beschäftigt, der für die Arbeit, die wir hier bei der CWG Foundation verrichten, Mittel einspielt. Falls du durch die Botschaften der Gespräche mit Gott berührt worden bist und es dir darum zu tun ist, dies zurückzuerstatten, dann tue dich mit mir zusammen, und spende der Stiftung vor dem Jahresende eine steuerabzugsfähige Zuwendung. Wisst dies - ihr seid das Lebensblut unserer Programmziele, die Botschaften weiter zu verbreiten.

 

 

 

Http://cwg.org/index.php?page=donate

 

 

 

Obschon wir am Jahresanfang einen schweren Start gehabt hatten – wir hatten im letzten Januar unsere geliebte Administratorin Patty Hammett wegen Krebs verloren –, haben wir bei allem, was wir getan haben, ihre führende Hand gespürt. Ich meine, sie wäre stolz, was wir in diesem Jahr erzielt haben. Mithin mit ihr im Sinn, freuen wir uns, wiederum für euch da zu sein und zu den vielen neuen Lesern von GmG vorzudringen, die mit uns regelmäßig in Verbindung treten. Ich liebe es, von der Aufregung aufseiten neuer Leser zu hören zu bekommen. Entsinnst du dich, wie du dich fühltest, als du zum ersten Mal GmG unter den Augen hattest? Ich ganz bestimmt. Es wandelte für mich alles um. Ich bin so dankbar, dass die Foundation für weitere Hilfe bereitgestanden hat. Leute wie Patty ermöglichten es mir, mein Leben zum Besseren zu wenden. Ich freue mich, jene Flamme ihr zu Ehren weiterzutragen. Wir alle haben uns verschrieben, für den nächsten hier zu sein, der zu den Möglichkeiten erwacht, die hervorgebracht werden, sobald eine Botschaft von Gott in Empfang genommen wird. Danke für eure Mithilfe, uns dies weiterhin zu ermöglichen.

 

 

 

Ich freue mich auch darüber, in dieser Woche bei dem Retreat zugegen zu sein, etliche wiederkehrende Freunde zu sehen und überdies neuen zu begegnen. Falls es dir nicht möglich war, dich hier einzufinden, dann wisse, es wird 2014 weitere Gelegenheiten dafür geben.

 

 

 

Eine Sache steht bereits auf dem Kalender fest, es ist unser Kommunikations-Retreat in Costa Rica, unter dem Titel 'Conversations on Relationships'.

 

 

 

Http://cwg.org/index.php?page=relationships_retreat

 

 

 

Bereite dir selber das Geschenk, dich mit Anderen in Verbindung zu bringen und ein tiefes und bedeutsames Gespräch mit Gott zu führen. Ich liebe Retreats ganz einfach, mitsamt den Wundern, die sich ereignen, sobald wir bewussterweise in unsere Macht hineinschreiten. Es ist etwas Wundervolles zugegen, was eintritt, sobald zwei oder mehr sich versammeln. Ich hoffe, ihr werdet das nächste Jahr mit uns zusammen sein.

 

 

 

Es wird viele Möglichkeiten geben, dies zu tun, bleibt dran, derweilen wir unseren Jahresplan für 2014 aufstellen.

 

 

 

Seid ihr interessiert, dass wir in eure Stadt kommen? Schickt mir eine E-Mail, und lasst uns mal schauen, ob wir nicht in eurer Ecke eine Gruppe aufstellen können. Schreibe an JR [at] CWG [dot] ORG

 

 

 

Euch allen ein Glückliches und Wunderbares Neues Jahr.

 

 

 

Mit Umarmen und Liebe,

 

JR

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den Retreat 'Conversations on Relationships', vom 16. bis zum 20. März 2014, in Costa Rica

 

> für das Drei-Monats-Programm „CwG Day to Day“

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

Quelle: CwG Weekly Bulletin # 563 [27.12.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [28.12.2013]

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

Das engl. Original steht unter

 

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_563.html

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

= = = = = = =

 

 

 

Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

= = = = = = =

 

 

 

IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

= = = = = =

 

= = = = = =

 

 

 

Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

= = = = = = = = =

 

 

 

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

= = = = = = =

 

Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

= = = = = = =

 

 

 

 

 

 

 

AnhangGröße
Bulletin-0573.pdf149.1 KB