GmG Bulletin # 651

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 651

 

 

 

26.6.2015

 

 

 

 

 

WIRD UNS CHARLESTON AUFWECKEN?

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Wird Charleston uns wachmachen? Als sich ein 21-Jähriger, der sich wohl eher erst zwei Mal im Monat zu rasieren hatte, äußerte (wie mehrere Medienquellen berichteten), er wolle einen Rassenkrieg in Gang setzen und sei willens, neun Menschen zu töten, um eben jenen auf den Weg zu bringen, ist es für uns an der Zeit, den Blick auf uns selber zu richten – ein weiteres Mal auf uns selber zu richten –, und uns – erneut – etliche drängende Fragen zu stellen.

 

Hat die menschliche Rasse die Führung von sich selbst eingebüßt? Ist dies eine weitere Abirrung, oder hat es nun genug „Abirrungen“ gegeben, um uns zu den Fragen zu veranlassen: Sind wir wirklich als Spezies so primitiv, so barbarisch? Was ist das Problem hier? Was verursacht all dies?

 

Es sind unsere Glaubensüberzeugungen.

 

Nach meiner Beobachtung, meiner Meinung nach sind es unsere Glaubensüberzeugungen.

 

Eine jede Sache, die wir tun, fußt auf einer Glaubensvorstellung, die wir uns zu Eigen machen. Alle unsere Handlungen haben ihr Fundament in Gedanken, die wir über den Ausgang, den jene Handlungen zeitigen werden, innehalten. Ein junger Mann mit einem verdrillten Gemüt hat uns das soeben vor Augen geführt.

 

Ein weiteres Mal vor Augen geführt.

 

Aber das verzerrte Gemüt eines einzelnen weiteren Täters gibt uns nicht statt, uns weiterhin der Hinsicht darauf zu versagen, was zum wenigsten eine Quelle unseres gesellschaftlichen Problems darstellt. Gemüter arten zu einer Verzerrtheit aus, dies kraft Anschauungen und Glaubensüberzeugungen, die sie verdrillen. Was demnach die Menschheit als ihre gewürdigsten und bedeutsamsten Glaubensüberzeugungen innehält und gemeinhat, dem stünde es besser an, zutreffend und wahr zu sein, dem wäre es besser, Sinn und Verstand zu haben, anderenfalls wird es zu Verhaltenweisen seinen Beitrag leisten, oder sie nachgerade befördern, bei denen niemand unter uns einen Sinn erkennen kann – ausgenommen jene, die sie zur Ausführung bringen.

 

Was ich über 20 Jahre hindurch in dreißig Büchern und hunderten von Vorträgen zum Ausdruck gebracht habe, ist, dass es aufseiten der Menschheit die Glaubensüberzeugungen über Gott sind, welche die Menschheit mit ihrem dysfunktionalen Gebaren versehen haben. Hunderte von uns … wartet mal, lasst es uns so sagen: Millionen von uns … machen von unseren Glaubensvorstellungen über Gott Gebrauch, als Rechtfertigung für das, was sie tun.

 

Sei dies nun bei diesem 21-jährigen Mann in South Carolina vonstatten gegangen sein, oder nicht, aber ich bin mir sicher, ob nun seine Handlungen aus religiösem Eifer oder Glauben entsprangen oder nicht, sie entkamen Empfindungen des Selbstgerechtseins … und sie entkamen der Anschauung, dass rechtschaffene Empörung strafende Maßnahmen für erforderlich erkläre und rechtfertige. Und woher kommt eurem Dafürhalten nach jene Auffassung? Nun, zum wenigsten um eine Quelle weiß ich …

 

Und mithin wiederhole ich: Die Auffassungen über Gott, die in der alltäglichen Kultur innegehalten werden, werden als Rechtfertigungen für das, was Menschenwesen tun, in Gebrauch genommen. Ich kann euch sagen, dass politische und paramilitärische Bewegungen auf der ganzen Welt derzeit jene Ideen nutzen – und dass sie voller Stolz verkünden, eben dies täten sie. Einzelne nutzen diese Auffassungen jeden Tag – und verkünden stolz, aufgrund dessen hätten sie ihre Chancen, ins Paradies zu gelangen, verbessert.

 

Selbst jene, die keine Glaubensvorstellungen über Gott innehaben, erleiden durch jene, die solche haben, starke Einwirkungen und werden zutiefst beeinträchtigt. Es ist ein Fakt, dass viele der Bürgerkriege unserer Gesellschaften auf Beschränkungen und Anweisungen, wie sie im Kanonischen Recht oder im Scharia-Recht zu finden sind, fußen. Das Ergebnis ist: Menschen, die überhaupt keinen Glauben an Gott oder an Allah aufweisen, werden durch die Mandate jener, die aus Glaubensüberzeugungen heraus wirken, in Mitleidenschaft gezogen, durch die Mandate jener, die beanspruchen, dass ihre menschen-gemachten Gesetze und Regulierungen aus einer Göttlichen Quelle herrühren und dementsprechend die Höchste Moralische Autorität an sich tragen.

 

Für uns ist die Zeit gekommen, dass riesige Schwaden der Menschheit an einen Gott der Rechtschaffenheit, der Verurteilung, der Verdammnis und Bestrafung glauben – was uns einräumt, selbstgerecht, urteilend, verdammend und bestrafend miteinander umzugehen. Letztlich - so argumentieren wir -, was für Gott gut genug ist, sollte für uns gut genug sein.

 

Das Erzählgut der Bibel – um bloß ein Beispiel herzunehmen – gibt uns zu erkennen, dass laut bezeugten Berichten mehr als zwei Millionen Menschen aus Gottes Hand oder auf Anweisung Gottes hin umgebracht wurden. Und vonseiten vieler Religionen wird uns der Rat erteilt, Gottes Liebe könne sich in Zorneseifer wenden – und sie werde das tun, sofern wir Dem Allmächtigen missfallen.

 

Sind wir der Auffassung, dies habe nichts damit zu tun, wie wir, wie wir selber, uns aufführen? Stellen wir uns vor, es existiere keine irgendwie geartete Verbindung zwischen jenen Denksystemen, jenen Glaubensüberzeugungen und Entschlüssen Einzelner und Gruppen rund um den Globus?

 

Ja, das bilden wir uns ein. Viele von uns bilden uns das ein – selbst unterdessen wir ungestraft verkünden, dass, so wir im Namen einer Höheren Macht oder eines Größeren Gottes Gräuel begehen, jene Grausamkeiten vollauf moralisch und korrekt seien, sobald indes uns die gleichen Dinge angetan werden, sind jene Handlungen unmoralisch und böse, und sind jene Menschen, die sie verüben, Gottes Urteil und Vergeltung (um von derjenigen unsererseits nicht zu reden) unterworfen.

 

Und, es ist verblüffend, die Sicht auf den besagten Widerspruch geht uns ab.

 

Wir bedienen uns der Wut, um Wut zu beenden, wir bedienen uns der Gewalt, um Gewalt zu beenden, des Tötens, um das Töten zu beenden, und schaffen es nicht, den Widerspruch zu erkennen. Unsere eigene Regierung bewilligt das Töten von Menschen als ein Mittel unserer amtlichen Institutionen, den Menschen klarzumachen, das Töten von Menschen sei böse. Und uns entgeht dieser Widerspruch. „Auge um Auge“, sagen wir, „Zahn um Zahn“. Und wir behaupten, dies sei das Wort und sei das Gesetz unseres liebenden Gottes. Und uns entgeht dieser Widerspruch.

 

Mir steht klar vor Augen, dass es uns, wenn es auf das Erforderliche hinausläuft, unser Leben und die Welt umzugestalten, gilt, unsere Glaubensüberzeugungen zu ändern.

 

Als erstes, unsere Glaubensüberzeugungen über Gott – darüber, ob eine solche Göttliche Entität überhaupt existiert, und, falls sie denn existiert, was Sie möchte und für erforderlich erklärt.

 

Als zweites, unsere Glaubensüberzeugungen über uns selber – darüber, wer wir sind und weswegen wir hier sind.

 

Drittens, unsere Glaubensüberzeugungen über Andere – über unsere Beziehungen zu ihnen und zu der Erde.

 

Zuletzt, unsere Glaubensüberzeugungen über das Leben selbst – über seinen Beweggrund, seinen Behuf und seine Aufgabenstellung.

 

Was indes könnte einen Wandel veranlassen oder erzeugen – oder schier eine Bereitwilligkeit, sich unsere am meisten wert geschätzten und grundlegenden Glaubensüberzeugungen anzusehen und einzuschätzen – mitsamt der Möglichkeit des Wechsels? Was könnte uns veranlassen, einfach Inventur zu machen, uns selber offen und ehrlich zu fragen: Funktionieren jene Anschauungen, die wir über Gott und über uns selber innehalten?

 

Kann die Menschheit mit sich selber ehrlich sein? Hat unsere Spezies die Fähigkeit, die Wahrheit zu sehen und zu sagen, was so ist? Oder sind wir derart geblendet durch das, was wir für wahr für nötig erachten, durch das, was uns als Wahres anzuerkennen gegeben worden ist, durch das, was unsere Eltern und deren Eltern vor ihnen geschworen haben, es sei wahr, dass wir nicht einmal die Möglichkeit in Betracht werden ziehen können, dass hier das eine oder andere nicht in vollem Umfange zutreffend sein kann?

 

Es ist möglich, es ist ganz einfach möglich, dass es etwas gibt, was wir über Gott, über das Leben, über Wer Wir Sind und Weswegen Wir Hier Sind nicht in aller Fülle verstanden haben – welches, würden wir es verstehen, alles ändern würde.

 

Lasst uns dies zu unseren Fragen für den heutigen Tag erheben.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Mr. Walsch,

 

ich habe eineinhalb deiner Bücher gelesen und bin von ihnen tief berührt. Meine Frage aber betrifft eine Person, und ich muss gestehen, ich weiß nicht, warum ich deswegen so besorgt bin.

 

Ich habe damit angefangen, dein Buch zu lesen, das auch Dr. Elisabeth Kübler-Ross gewidmet ist. Du schriebst, sie habe so vielen Menschen geholfen. Letztes Jahr sah ich eine Dokumentation über sie. Was mir nicht aus dem Sinn geht, das ist, dass sie scheinbar alleine verstarb. In dieser Dokumentation wurde sie in einem Zimmer gezeigt, und sie sagte, manchmal vergesse man, ihr das Essen ans Bett zu bringen und sie könne nicht wieder aufstehen, deswegen habe sie den ganzen Tag nichts zu essen. So sprach sie in dieser Dokumentation zu sich selbst. Sie sagte, eine einigermaßen verlässliche Person käme jeden Tag zu ihr, doch gelegentlich käme sie nicht. In dieser Dokumentation wurde die Frage gestellt, ob jene Frau, die so viel über den Tod wusste, alleine verstarb. Kannst du mir darüber etwas schreiben? Dies würde mir vieles bedeuten.

 

Mit herzlichen Grüßen, Gabriele

 

 

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NEALE ANTWORTET

 

 

 

Liebe Gabriele .... ich fürchte, deine Beschreibung des Hinübergehens von Elisabeth ist im wesentlichen richtig. Doch, so wie ich es verstand, geht es nicht deswegen derart vonstatten, weil Elisabeth niemanden hatte, der sich um sie sorgte, um an ihrem Ende bei ihr zu sein. Tatsächlich hätten viele, viele ihrer Freunde weltweit (ich eingeschlossen) liebend gerne ihre Zeit mit ihr verbracht, und ich bin gewiss, wir wären alle glücklich gewesen, ihr der Reihe nach und abwechselnd Gesellschaft und Hilfe zu leisten. Tatsache ist, Elisabeth bat ihre vielen Freunde im besonderen, sie nicht zu besuchen (und, in der Tat, sie nicht einmal anzurufen ... obgleich, einige von uns konnten dem nicht widerstehen ....).

 

Sie war sich im Klaren - sie konnte die vielen Briefe und E-Mails nicht beantworten, die sie erhielte, und sie wollte mit der Menge an Besuchern nichts zu tun haben, die sie überstürzen würden, sofern sie ihnen eine Chance gäbe. Deswegen ... und ich glaube, mir liegen die Fakten um all das weitgehend vollständig vor ... war Elisabeth zumeist alleine, doch zumeist gemäß ihrer Wahl. Was nun die “verlässliche Person” betrifft, die nicht jeden Tag kam – dies ist eine andere Sache. Ich wäre darüber recht aufgebracht ... und es ist klar, dass auch Elisabeth darüber nicht sehr glücklich war.

 

Was mich betrifft, ich plane, durch meine letzten Tage anders zu gehen, sofern ich die Wahl habe. Ich werde JEDEN wissen lassen, dass ich am Sterben bin, und ich werde jeden dazu einladen, der davon weiß und sich um mich sorgt, dabei zu sein ... und wir werden eine letzte Party zusammen haben. Wir werden das Haus dekorieren, als wäre es Weihnachten (sofern es nicht bereits Weihnachten ist), mit meiner riesigen Santa-Sammlung überall zur Aufstellung gebracht, mit einem Baum und alldem! Und wir werden singen “We need a little Christmas, right this very minute! Candles in the window, carols at the spinet ... we need a little Christmas NOW!”

 

Alle werden Geschenke austauschen, und dann werden wir ein wunderbares [‚WONderful‘ im Orig.; A.d.Ü.] Weihnachtsmahl einnehmen. Hast du jemals so viel beim Weihnachtsmahl gegessen, dass du sagtest: “Ich denke, ich werde jetzt sterben”? Ja, das werde ich tun! Was denkt ihr? Hört es sich so an wie ein Plan?

 

Mit Liebe und Umarmen ... Neale.

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für mehrere Retreats der kommenden Monate

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das jüngst (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 651 [26.6.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [29.6.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=651

 

 

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv; inzwischen hat es Neale aufgegeben),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

 

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte, abzüglich unserer fixen Kosten, geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

 

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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