GmG Bulletin # 660

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 660

 

 

 

28.8.2015

 

 

 

DAS PROBLEM IN DER WELT HEUTE

 

Es ist nicht das, was die meisten Leute meinen.

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Vor uns liegt der erste Teil eines mehrteiligen Beitrages von mir … er wurde vor einiger Zeit niedergeschrieben und ist heute nach wie vor zur Sache gehörig. Ich bin der Auffassung, ihr werdet aus dem Mit-Nachvollziehen dieser Serie etlichen Nutzen ziehen können …

 

 

Nun also, wir haben es demnach mit der Überholung der Menschheit zu tun.

 

 

Ich rede soeben darüber, was momentan allerorts auf der Welt vor sich geht. Jeder kann es sehen. Jeder weiß, dass etwas Ungewöhnliches geschieht, da allzu viele Vorkommnisse dicht gedrängt übereinander purzeln, als dass die Dinge nicht offensichtlich wären.

 

 

Finanzinstitute sind gefährdet, Regierungen wurden aufgelöst, Geschäftsbetriebe wurden geschlossen, Arbeitsstellen gingen verloren, Häuser wurden zwangsvollstreckt, Beziehungen wurden bis zur Sollbruchstelle beansprucht, und viele Leben wurden in Auflösung begriffen belassen.

 

 

Was geht hier vor? Befinden wir uns mittendrin in dem, was bestimmte religiöse Überzeugen die Endzeit nennen? Sind wir dort angelangt, was etliche Enthusiasten und Interpreten (oder Fehlinterpreten) des Maya-Kalenders als das Ende der Historie bezeichnen? Ist dies zuallerletzt der Beschluss eines kolossal langewährenden Zyklus in der Besiedlung dieses Planeten durch die Menschheit, hinter dem wir das Leben nicht mehr so erfahren werden, wie wir es gekannt haben?

 

 

Wirklich, wahrhaftig, was ist hier los?

 

 

Nicht anders als eine Menge anderer Leute auch, habe ich mich an Gott gewandt, um diese Frage beantwortet zu erhalten. Anders als bei einigen Leuten, hieß die Antwort, die mir zukam, positiv. Ja, es hat Kämpfe gegeben, und zu weiterem Ringen wird es kommen, aber das gänzliche Auseinandernehmen der Gesellschaft? Nein. Die Zerstörung des Planeten? Nein. Die Auslöschung unserer Spezies. Nein. Die Rückkehr zu den Höhlenmenschen-Tagen? Nein. Die Auflösung einer jeden trefflichen Sache im Leben? Im Grunde genommen, genau im Gegenteil.

 

 

Weswegen dann all dieses Sich-Abquälen? Worum geht es dabei? Und weswegen ist es nötig?

 

 

Ich bin zu dem Verständnis gelangt, dass es insgesamt um eine Partie Des Zweckdienlichen, um eine Partie Des Prozesses und um eine Partie Der Zusage Gottes geht. Es handelt sich um die Erneuerung der Menschheit, um die Neubelebung des Zuspruchs, um das Wieder-Zutage-Treten ihres Gewilltseins, um die Wiederinstandsetzung ihres inneren Ansinnens und um die erneute Festigung ihrer Identität.

 

 

Ich habe diesem Vorgang in meinem Buch Die Ruhe vor dem Sturm einen Namen gegeben – die Überholung der Menschheit. Ich habe jenen Begriff verwendet, weil mir überaus klar geworden ist, dass uns, was soeben geschieht, nicht die schlimmsten Zeiten überbringt, vielmehr die besten. Das Wörterbuch definiert ÜBERHOLUNG als … „eine gründliche Prüfung der Maschinerie oder eines Systems, wobei Reparaturen oder Änderungen falls nötig vorgenommen werden.“ Nicht die Zerstörung der Dinge, sondern die Prüfung der Dinge, mit Reparaturen oder Änderungen, falls notwendig.

 

 

Nun, wir können sehen, dass viele Änderungen in der Art und Weise, wie wir unser Leben auf der Erde zubringen, vonnöten sind – aber wir können zudem darin übereinkommen, dass die pauschale Zerstörung des Lebens, so wie wir es kennen, nicht statthat.

 

 

Demnach ist das Leben derzeit mit Durchsehen und Reparieren beschäftigt, nicht aber mit Zerstören.

 

 

Dieser Vorgang der Durchsicht und des Wiederherrichtens geht mit und ohne bewusste Anordnung vonstatten. Wir leben in einem sich selbst korrigierenden System.

 

 

Die drei Grundprinzipien des Lebens sind Funktionalität, Anpassungsfähigkeit und Nachhaltigkeit. Das Leben ist ausgestaltet, um wirksam und vortrefflich zu funktionieren, und, sobald seine Befähigung, ebendies zu tun, auf irgendeine Weise bedroht ist, passt sich das Leben augenblicks selbst an, es hält sich fortwährend nachhaltig, indem es auf eine neue, funktionierende Arbeitsweise übergeht.

 

 

Was bei uns derzeit am Entstehen ist, ist eben genau dieser Prozess. Noch einmal, etliches davon ist das Resultat unserer Absichten und unserer Richtungnahmen, und etliche Anpassungen verlaufen spontan, ohne offenkundiges, augenscheinliches oder hervorstechendes menschliches Entscheiden. In beiden Bewandtnissen sind die Anpassungsvorgänge zu unserem Nutzen veranschlagt. Es gibt im Leben nichts, was passiert, was nicht uns zu Nutzen ist, noch auch kann es so etwas geben, denn es würde sich nicht zutragen. Dies deswegen, weil sich die Evolution schier in eine Richtung bewegt: vorwärts und nach oben, zu immerzu anwachsenden Ebenen an Wirksamkeit und Herrlichkeit.

 

 

Jedweder Wandel ist demzufolge Wandel zum Besseren. Die Evolution erfordert dies.

 

 

Der Vorgang unserer laufenden „Überholung“ ist von vielen Leuten als das In-Erscheinung-Treten unserer Spezies in einem neuen und helleren Ausdruck ihrer selbst, als sie es je erlebt oder bemerkt hat, geschildert worden. Die außerordentliche Visionärin und Futuristin Barbara Marx Hubbard bezeichnet dies als unser „Hineingebären“ in die kosmische Gemeinschaft fühlender Wesen. Wie auch immer die Bezeichnung lautet, klar ist, das was sich dieser Tage rundum begibt, ist nicht 'business as usual'.

 

 

Die Größte Sache, die ich sich ereignen sehe, ist die, dass wir über uns selber hinzulernen. Wir lernen, schlussendlich, dass die Quelle und die Ursache unserer laufenden Probleme nicht so lautet, wie wir es meinten. Nicht, was wir vermuteten. Nicht, was wir uns vorstellten.

 

 

Wir kommen soeben dahinter, dass der Grund dafür, weswegen die Schwierigkeiten der Welt, dem zum Trotz, dass wir uns als eine Spezies zügig entwickelt haben – währenddessen treten die gleichen Herausforderungen zutage, die sich vor ein hundert, vor fünf hundert und vor eintausend Jahren gezeigt hatten –, beharrlich bestehen bleiben, darin zu suchen ist, dass wir Anläufe unternommen haben, unsere Probleme auf einer jeden Ebene, mit der einen Ausnahme, nämlich derjenigen Ebene, auf der sie existieren, zu lösen.

 

 

Das Resultat heißt: Unsere Schwierigkeiten haben sich nicht davongemacht. Wir stehen, als eine Spezies, nach wie vor Leiden in allergrößtem Maßstab gegenüber. Die Mehrheit der Bevölkerung der Welt hat es mit Armut und Mittellosigkeit, mit Unterernährung und Hunger, mit Krankheit und abwendbarem Tod, mit einer Ärmlichkeit an Ressourcen und der Unfähigkeit, grundlegenden Bedürfnissen nachkommen zu können, zu tun, mit einem Mangel an Gelegenheiten und des Öfteren gar mit einem Mangel an grundlegender Primar-Bildung, mit dem Nichtvorhandensein von anständiger Gerechtigkeit und gar von einem Gedanken an Gleichheit, mit der Präsenz von Verzweiflung, wenn nicht gar von äußerster Hoffnungslosigkeit zu tun – und mit der Wut und der Gewalt, welche aus alledem hervorgehen.

 

 

Wir haben diese Probleme klar gesehen, aber wir haben den Weg, sie zu lösen, nicht klar gesehen. Wir hatten die Vorstellung, unsere Schwierigkeiten seien politische Probleme, und wir machten uns dran, unsere politische Maschinerie zum Einsatz zu bringen, um Lösungen herbeizuführen. Wir haben uns in Generalversammlungen und Kongressen, in Senaten und in allerhand Körperschaften, die wir aufstellten, zusammengesetzt. Wir haben Gesetze vorgeschlagen und sie verabschiedet, wir haben Vorlagen verfasst und Resolutionen entworfen, wir haben Statuten und Verordnungen gutgeheißen, Vorschriften und Regulierungen niedergeschrieben, wir haben Verträge und Übereinkünfte unterzeichnet, gemeinsame Stellungnahmen und Erklärungen veröffentlicht. Wir haben alles uns Erdenkliche getan und dabei alle Fertigkeiten unserer Leute (wohl eher ausnehmlich: – die Liebe) in Gebrauch genommen … allein, es kam nicht zu langfristigen Lösungen für die oben beschriebenen Schwierigkeiten.

 

 

Daher stellten wir uns vor, unsere Probleme müssten wirtschaftlicher Natur sein, und demzufolge suchten wir Mittel und Wege, um unsere wirtschaftliche Macht an die Lösung heranzuführen …..

 

 

FORTSETZUNG folgt in der kommenden Woche.

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale.

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale,

 

 

 

ich bin nun seit einiger Zeit auf dem spirituellen Weg, und es war nicht immer leicht, in der Vergangenheit indes war ich bald in der Lage, das Geschenk in jeder Situation zu sehen, und mein Glaube hat mich aufrecht gehalten.

 

In den letzten 3, 4 Jahren hatte ich eine Reihe traumatischer Vorkommnisse um mich, eines nach dem anderen. Mein Mann verließ mich, während ich schwanger war, mein Sohn wurde zu früh geboren, und es geht ihm demzufolge nicht gut. Einen Gutteil der letzten 3 Jahre verbrachten wir im Krankenhaus. Aufgrund dessen habe ich die meisten meiner Freundschaften eingebüßt und stehe mit den Dingen alleine da.

 

Bei all dem kann ich sehen, dass mein Sohn der beglückende Segen ist, und ich fühle mich sehr glücklich, dass ich seine Mutter bin, aber ich habe allen Glauben verloren. Dies macht mir Angst, da der Glaube stets einen großen und wichtigen Teil meines Lebens ausmachte. Er hielt mich aufrecht. Ich verstehe nicht, wie solch schlechte Sachen guten Menschen und zudem Kindern passieren. Mir ist wütend und traurig zumute.

 

Gewöhnlich hatte ich das Empfinden, die Dinge geschehen aus einem Grund heraus, aber nun weiß ich es nicht, womöglich ist das Leben derart schwer, und das ist alles, was es gibt . . .?! Jedes Mal habe ich das hinbekommen, mit all meiner Kraft, habe ich eine Herausforderung geschafft, habe ich die nächste eilends am Herannahen sehen, ohne Gelegenheit zum Atemholen. Es ist schwer, ausschließlich Tag um Tag durchzukommen. Werde ich jemals am Ende des Tunnels ein Licht zu erblicken bekommen, oder, sollte das kommen, wie lange wird das andauern, bevor dann etwas anderes Entsetzliches passiert??!! Ich hasse es, in dieser Angst zu leben, aber – obgleich ich wirklich versuche, tiefer zu graben – ich erreiche keinen Glauben mehr, der mich positiv hält . . . kannst du mir helfen?

 

Ich lebe in London, England. Dankeschön, Maria

 

 

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NEALE ANTWORTET

 

 

 

Liebe Maria …. Vielen Dank, dass du mir geschrieben hast. Ich bin so froh, dass du es getan hast, weil es dein Zeichen der Erkenntlichkeit ist, dass Gott existiert, und dass Er auf deiner Seite ist, und dass du einfach ein wenig deinen Weg verloren hast. Der Himmel weiß darum, es ist leicht zu verstehen Wieso.

 

Maria, ich bedaure all das zutiefst, was dir in den letzten Jahren passiert ist. Würde ich dir sagen, dass dies alles aus einem guten Grund existiert, und dass Türen für dich offen stehen, um dein höchstes Selbst auf einem noch großartigeren Niveau zu erfahren, so würdest du mir das gewiss kaum glauben und womöglich darüber auflachen – allein, es ist die Wahrheit. Doch auch, wenn du gedacht hättest, dies sei wahr, hättest du zuguterletzt gesagt: Okay, aber wieso muss es so schwer sein?

 

Diese Frage stellte Hiob in der Geschichte von Hiob in der Bibel. Kannst du dich an sie erinnern? Hiob war ein guter Mann, ein schwer arbeitender Mann und Gottgläubiger. Doch dann wandte sich sein Leben in eine schreckliche Serie von Ereignissen, eines nach dem anderen. Er verlor alle seine Freunde, sein Familienleben war zerrüttet, er büßte seinen Lebensunterhalt ein, alles zerfiel. Gleichwohl, die Bibel erzählt uns, er verlor nie seinen Glauben, vielmehr zog er es vor zu glauben, dies stelle alles Gottes Wille dar, und er verstehe es nicht. Alles was er brauchte, davon wusste er, war Verstehen.

 

Dann hörte er eine Stimme, die ihm sagte, Gott wolle ein weiteres Opfer von ihm. Er sollte seinen erstgeborenen Sohn als Zeichen seines Glaubens auf dem Feueraltar als Opfer darbringen. Hiob tat, worum er gebeten wurde, unter Tränen und zutiefst unglücklich, doch tief davon überzeugt, dass Gott einen Plan hatte, dessen Gutes er nicht erkennen oder erfassen konnte, der aber nichtsdestotrotz zu seinem eigenen Fortkommen gut war. Just als er den Scheiterhaufen anzünden wollte, sprach Gott zu ihm:

 

Hiob, du brauchst das nicht tun. Gehe zurück. Lasse deinen Sohn frei. Du hast Mir gezeigt, dass dein Glaube an Mich keine Grenzen kennt. Du hast einen solchen Glauben, dass du als Vorbild für Geduld und Duldsamkeit für die ganze Welt über Generationen nach dir stehen sollst. Gehe nun, und lebe ein Leben erfüllt mit dem Lohn für deinen trefflichen Glauben und dein Vertrauen auf Gott.

 

Und Hiob band seinen Sohn los und ging zurück in die Welt, er erblühte rundum, heiratete wieder und hatte viele Kinder und Freunde. Seine Landwirtschaft blühte auf, und er wünschte sich in seinem Leben nie wieder etwas. Und er segnete den Herrn und gab Dank.

 

Dies hier ist ein freies Mich-Erinnern an die Geschichte, Maria. Vielleicht sind einige Einzelheiten dabei verkehrt, es ist Jahre her, dass ich die Geschichte in der Bibel las, aber das Grundprinzip, was uns die Geschichte mitteilt, ist wahr. Das Prinzip ist das, dass Glaube und Duldsamkeit stets belohnt werden. Nicht, weil es Gott gefällt (Gott ist nicht derart grausam) – , sondern, metaphysisch gesprochen, weil es ein Energiefeld um dich herum errichtet, welches nicht zu Hilfe zu kommen, aber das das letztliche Gute in deiner Realität zu erschaffen vermag.

 

Es ist hilfreich, sich daran zu erinnern, dass die Seele (die ein Teil Gottes ist) zu jeder Zeit ihre eigene Realität erschafft. Sie macht das sehr oft auf eine Art und Weise, die für den bewussten Geist nicht Hand und Fuß hat, und die sich für den Körper nicht gut anfühlt. Zuallerletzt in diesem Augenblick. Auf lange Sicht können die Schönheit, das Wunder, kann die Herrlichkeit der Schöpfung erfahren werden, und jene werden erfahren werden.

 

Wie viele von uns sahen schreckliche Dinge in unserem Leben Tag für Tag an uns geschehen, nur, um später auf diese Augenblicke zurückzublicken und zu befinden, dass sie die besten Dinge darstellten, die ihnen passieren konnten, dank der Türen, die sie auftaten? Allerdings müssen wir den Glauben in diesen Prozess innehaben, anderenfalls schließen wir eben jene Türen, die wir zu öffnen versuchen. Entsinne dich, dein Leben geht aus deinen Intentionen über es hervor . . . und deine Intentionen treten, um- und eingeschlagen in Glaubensüberzeugungen, in Erscheinung.

 

Falls du glaubst – und weiterhin allen Erscheinlichkeiten zuwider glaubst --, dass alles, was geschieht, letztlich zum allerhöchsten Guten geschieht, dann wird es sich selbst als genau das herzeigen, in Anbetracht des Wunders der Zeit.

 

In der Zwischenzeit jedoch stellt es uns eine Frage dar: Wie Frieden finden? Wie glücklich sein? Ich habe es in Erfahrung gebracht, Maria - der Friede muss von innen her kommen. Er ist das Ergebnis deiner persönlichen Beziehung mit Gott und mit dir Selbst und dann mit der Welt um dich herum. Falls du es schaffst, mit dir selbst für wenigstens 15 Minuten jeden Tag still zu sein – oder vielleicht zweimal am Tag, einmal des Morgens und einmal des Abends --, dann wirst du Stück für Stück diesen Frieden in dir zu finden bekommen. Setze dich einfach in Ruhe hin, erwarte nichts, lasse alle Gedanken vorbeigehen, lerne es, absolut still bei dir zu sein, die Augen geschlossen gehalten und mit dem Blick deines „inneren Auges“ auf die Dunkelheit innen, bis du das blaue Licht tanzen siehst, eine tanzende Flamme in Blau, zwischen und einfach über deinen Augen, wo das „dritte Auge“ ist. Sieh dies von innen her, und diese Flamme oder dieses Licht, wird dir den Weg zu innerem Frieden und innerer Harmonie weisen.

 

Stehe nicht in Erwartung, die Flamme zu erblicken. Vielleicht stehst du nicht in Erwartung, sie zu sehen, oder du wirst sie nicht sehen. Dies deswegen, weil du sie mit derartiger Vorfreude herbeisehnst, dass du nicht offen sein wirst dafür, dass sie sich unerwarteterweise herzeigt. Schließe also in diesen kurzen Meditationen deine Augen und fokussiere deine innere Aufmerksamkeit auf den Raum zwischen deinen und etwas oberhalb deiner Augen, erwarte aber nicht, etwas zu sehen oder zu finden. „Sei“ einfach „da“ mit deiner Aufmerksamkeit, und atme, und höre auf das Geräusch deines eigenen Atems, entspanne dich in die Nichtsheit, entspanne in die Ruhe, entspanne in den Augenblick.

 

Gedanken werden für dich hochkommen, aber schaue sie dir einfach an und ignoriere sie. Bleibe anhaltend beim Fokussieren auf die Dunkelheit, und lasse deine Gedanken einfach vorbeiziehen, indem du ihnen keine Beachtung schenkst. Mache dies zweimal am Tag über 30 Tage hinweg, morgens und abends, und schau, was geschieht.

 

Bewege dich in deinem regulären täglichen Leben zur Dankbarkeit hin. Verschmelze in die Dankbarkeit. Wache jeden Morgen mit folgenden Worten auf den Lippen auf: „Danke, Gott, für einen weiteren Tag, und für eine weitere Chance, mein Höchstes Selbst zu sein.“

 

Und dann, sobald du einem weiteren Problem oder Schwierigkeit gegenüberstehst, sprich auch dieses Gebet und sage es oft:

 

„Danke, Gott, dafür, dass du mir dabei hilfst, zu verstehen, dass dieses Problem bereits für mich gelöst ist.“

 

Maria, du wirst dich in Anmut gehen finden, ungemein weich im Empfinden, inwendig überaus friedevoll, auch dann, wenn die äußere Welt scheinbar um dich herum auseinanderfällt. Und bald beginnen dieses innere Empfinden, diese Energie an Friedlichkeit und an Liebe für alles Leben, an vollkommenem Glauben an Gott damit, deine äußere Welt desgleichen zu überschwemmen, neue Ergebnisse zu schaffen und hervorzubringen, neue und wundersame Erfahrungen . . . Erfahrungen der Freude, der Liebe, des Überflusses und der Güte.

 

Du wirst Liebe finden, wahre Liebe, miteinander, und dein Leben wird von Glück und Freude, von Lachen und Friede erfüllt sein. Und dann, Maria, musst du dem Leben Eines zusagen. Du musst versprechen, Das Geheimnis, das du erkannt hast, mit all Jenen zu teilen, deren Leben du berührst. Du musst die Menschen sich selbst zurückgeben, sie an Wer Sie Wirklich Sind erinnern. Aus deiner eigenen Erfahrung heraus steht es dieser Botschaft und dieser Wahrheit an, zu entspringen.

 

Ich sende dir Friede, Liebe und Freude an diesem Tag. Lange nach innen nach Gott, meine wunderbare Maria, und du wirst deinen Segen dort finden, jetzt und immerdar.

 

 

 

Amen, und Amen.

 

Der deine im Dienst am Licht und an der Liebe . . .

 

Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für mehrere Retreats der kommenden Monate

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das jüngst (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 660 [28.8.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [29.8.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=660

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv; inzwischen hat es Neale aufgegeben),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

 

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte, abzüglich unserer fixen Kosten, geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

 

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

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Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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