GmG # 721

GmG Wöchentliches Bulletin # 721

 

28.10.2016

 

 

Können wir überhaupt eine Einwirkung darauf

wie unser Leben verläuft haben?

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

 

Das Leben versieht uns mit einem interessanten Weg. Aber wohin?, das fragen wir uns. Wohin sind wir unterwegs?

 

Unsere Religionen und Philosophien haben versucht, jene Frage zu beantworten. Sie haben das nicht so gut hinbekommen. Keine Antwort scheint allen Menschen, die die Frage stellen, zu genügen. Etliche Leute akzeptieren eine einzelne Antwort, andere eine andere, und noch andere bringen vor, es gebe überhaupt keine Antwort – eine jede Antwort, mit der jemand vom Anbeginn der Zeiten aufgeschlagen ist, sei nichts als reine Mutmaßung. Diese letzte Gruppe liegt selbstverständlich nicht schief. Es existiert keine Möglichkeit, die Antwort auf die allergrößte Lebensfrage absolut sicher zu kennen. Wir können entscheiden, dass die Antwort, die wir gefunden haben (einerlei mit welchen Mitteln), „die“ Antwort ist, das aber macht sie nicht zu der Antwort, das macht sie bloß zu unserer persönlichen Vermutung.

 

Dies ist selbstverständlich die Position, die ich in Anbetracht meiner Gespräche mit Gott von Anfang an eingenommen habe. Glaube ich, dass ich direkten Verkehr mit Dem Göttlichen hatte? Ja, in der Tat, das glaube ich. Ist das meine gelebte Erfahrung? Ganz gewiss. Und ich kann euch berichten, warum ich dies so feste glaube.

 

Zu den Gründen gehört (und das ist bei weitem nicht der einzige), dass mir in meinen Gesprächen mit Gott Dinge gesagt wurden, von denen ich in meinem Leben aus keiner Quelle zuvor gehört hatte … an die ich früher vor diesem Dialog nie gedacht oder die ich mir nie vorgestellt hatte … die Einem freilich nichtsdestotrotz beträchtliche Weisheit, mächtige Einsicht und etliche ungemein logische und wahrscheinlichste Folgerungen aufweisen. Dinge, über die mir andere Leute, sehr zu meiner Überraschung - nach ihrer Lektüre von GmG - erzählten, sie hätten sie in den Schriften und Äußerungen sowohl althergebrachter wie auch zeitgenössischer spiritueller Lehrer aus zahlreichen Überlieferungen aufgefunden gehabt – Lehrer, deren Werke ich nie gelesen hatte (oder von denen ich, oftmals, nie gehört hatte).

 

Bedeutet dies, mir hätten in meinem Sinn nicht Gedanken unterkommen können, welche, dank schierer Koinzidenz oder zufälligem Umstand, die Erklärungen Anderer unabsichtlich verdoppelten, Äußerungen, die in manchen Fällen viele Jahrhunderte früher ausgesprochen worden waren? Nein, selbstverständlich nicht. Ich hätte ohne Weiteres genau das tun können – Ideen und Anschauungen aus dem Strom des kollektiven Unbewussten, oder aus dem Feld der morphischen Resonanz (siehe Carl Jung,/Rupert Sheldrake, u.a.), aufnehmen und herausziehen. Es ist nicht meine Erfahrung, dass ich dies tat. Meine Erfahrung ist die, dass ich ein simples und direktes Gespräch mit Gott führte – und dass alle Menschen überall die gleiche Erfahrung die ganze Zeit über haben, und dass sie es einfach anders benennen. Ja gar der GmG-Dialog selber rät den Lesern, kein Wort von dem Gespräch zu „glauben“. Setze seine Botschaft mit deiner eigenen Erfahrung in Vergleich, dies gibt uns der Dialog zu verstehen, und mache dir das zu Eigen, was dir jener Vorgang zu erkennen gibt, es sei für dich zutreffend.

 

Daher „gehen“ wir unter Umständen überhaupt nirgendwohin. Womöglich ist dies keine „Reise“ in irgendeinem Wortsinne. Womöglich ist das Leben schlicht und schier ein Erleben; etwas, was wir durchmachen, derweil wir es durchleben, was uns nirgendwohin nimmt und uns zu keiner Stelle hinschafft. Eine Erfahrung ohne einen Zweck oder ein Vorhaben, ohne einen Sinn oder Beweggrund. Etwas, was ohne unsere Einwilligung den Anfang nimmt, und in den meisten Fällen dementsprechend scheinbar beliebig endet.

 

Einfach. Etwas. Was. Sich Soeben. Ereignet.

 

Sofern allerdings dies alles ist, was es ist, was soll alsdann in Anbetracht dessen, wie es sich zuträgt, unsere Richtschnur sein? Haben wir darüber das Heft in der Hand? Wenn es schier um unsere individuelles Leben geht - haben wir über es auch nur die schmächtigste Souveränität? Erfolgt das Leben AN uns, oder geschieht es DURCH uns? Sind wir auf irgendeiner nicht-physischen Ebene in der Angelegenheit der Verursacher? Können wir das sein?

 

Ist an dieser Auffassung irgendetwas dran, dass es – so wie die Menschen darüber denken – dem gemäß ihnen angetan werde? Und hinter dieser Frage hält sich eine umfassendere versteckt. Selbst dann, wenn das sogenannte „positive Denken“ nichts mehr ausrichtet, denn auf gute Weise auf den Geist und die Körper-Chemie eines Menschen einzuwirken, würde denn dies für sich genommen nicht hinlänglich sein, um den Vorgang der affirmativen Deklarierung als ein Werkzeug für wert zu befinden?

 

Nachfragende Gemüter möchten gerne erkennen.

 

Mit Umarmen und Liebe,

Neale.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale ... Ich habe gerade 'Freundschaft mit Gott' von neuem durchgelesen … und zu den Punkten darin gehört, 'nicht irgendwelche BEDÜRFNISSE an sich zu haben'. Neben dem Umstand, dass dies einen starken Liebeskiller darstellt --- was ich verstehe ---, sagst du: „Ihr seid alle ohne Bedürftigkeiten. Es gibt nichts, was ihr braucht, um vollkommen glücklich zu sein. Ihr denkt bloß, es gäbe da etwas.“

 

Also, was ich nicht verstehe, ist, geht es hier um Bedürfnisse, die von den Nöten und Bedürfnissen der Millionen hungernder Kinder in der Welt zu unterscheiden sind, von den Bedürfnissen der verloren gegangenen und trostlosen Menschen auf den Straßen ohne ein Dach über dem Kopf, von den Bedürfnissen der Tausenden missbrauchter Menschen, die geschützt gehören? Denn, falls diese Bedürfnisse von anderer Natur sind als die Bedürftigkeit, über die du in dem Buch redest, ist das in Ordnung so. Was ich sehen kann – es gibt Milliarden Menschen mit sehr spezifischen Bedürfnissen, um schlicht den Tag zu überleben, ganz zu schweigen davon, ein ganzes Leben hindurch zu überleben. Könntest du uns bitte darüber etwas Aufschluss geben?

 

Usha

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Usha .... Die Auffassung, dass niemand in Wahrheit irgendwelche "Bedürfnisse" hat, ist ein sehr heikler Punkt, den die Gespräche mit Gott Bücher zu machen suchen. In dem GmG Buch Gemeinschaft mit Gott wirst du eine Liste finden mit der Bezeichnung Die Zehn Illusionen der Menschen. Du wirst dort auch zu lesen bekommen, dass die erste jener Zehn Illusionen die Illusion darstellt, dass Bedürftigkeit Existiert.

 

 

Lasse mich nun unmittelbar zu diesem Buch gehen, und ihm direkt die folgenden Worte entnehmen ...

 

 

Bedürftigkeit ist nicht nur die Erste Illusion, sondern auch die größte. Alle anderen Illusionen gründen auf ihr.

 

Alles, was ihr gegenwärtig in eurem Leben erlebt, alles, was ihr von Augenblick zu Augenblick fühlt, wurzelt in dieser Vorstellung und euren Gedanken darüber.

 

Bedürftigkeit ist im Universum nicht existent. Man braucht nur dann etwas, wenn man ein bestimmtes Ergebnis benötigt. Das Universum benötigt kein bestimmtes Ergebnis. Das Universum ist das Ergebnis.

 

Gleichermaßen ist Bedürftigkeit im Geist Gottes nicht existent. Gott würde nur dann etwas brauchen, wenn er ein bestimmtes Ergebnis benötigte. Doch Gott benötigt kein bestimmtes Ergebnis. Gott ist das, was alle Ergebnisse bewirkt.

 

Woher würde Gott es bekommen, wenn er etwas bräuchte, um ein Ergebnis zu erzielen? Es gibt nichts, was außerhalb Gottes existiert. Gott ist Alles Was Ist, Alles Was War und Alles Was He Sein Wird. Es gibt nichts, was nicht Gott ist.

 

Ihr versteht diese Grundvorstellung vielleicht besser, wenn ihr das Wort 'Leben' für das Wort 'Gott' einsetzt. Beide Begriffe sind wechselseitig austauschbar, weshalb ihr somit nichts an deren Bedeutung verändern, sondern nur euer Verständnisvermögen steigern werdet.

 

Es gibt nichts, was ist, das nicht Leben ist. Woher würde das Leben es bekommen, wenn es etwas bräuchte, um ein Ergebnis zu erzielen? Es gibt nichts, was außerhalb des Lebens existiert. Leben ist Alles Was Ist, Alles Was War und Alles Was Je Sein Wird.

 

Gott braucht nichts geschehen zu lassen, außer dem, was geschieht.

 

Das Leben braucht nichts geschehen zu lassen, außer dem, was geschieht.

 

Das Universum braucht nichts geschehen zu lassen, außer dem, was geschieht.

 

Das ist die Natur der Dinge. So ist es, und nicht so, wie ihr es euch vorgestellt habt.

 

Aus eurer Erfahrung heraus, dass ihr für euer Überleben Dinge benötigt, habt ihr in eurer Vorstellung den Gedanken von der Bedürftigkeit erschaffen. Doch nehmt einmal an, dass es euch egal wäre, ob ihr lebt oder sterbt. Was würdet ihr dann brauchen?

 

Überhaupt nichts.

 

Und nehmt einmal an, es wäre für euch unmöglich, nicht zu leben. Was würdet ihr dann brauchen?

 

Überhaupt nichts.

 

Hier ist nun eine Wahrheit über euch: Es ist euch unmöglich, nicht zu überleben. Ihr könnt nicht aufhören zu leben.

 

Das Frage ist nicht, ob ihr leben werdet, sondern nur wie. Das heißt, welche Gestalt werdet ihr annehmen? Was für eine Erfahrung werdet ihr machen?

 

Ich sage euch: Ihr braucht nichts, um zu überleben. Euer Überleben ist garantiert. Ich habe euch ewiges Leben gegeben und es euch nie weggenommen.

 

Wenn ihr das hört, sagt ihr vielleicht: "Ja, aber das Überleben ist eine Sache - und das Glücklichsein eine andere." Ihr meint vielleicht, dass ihr etwas braucht, um glücklich zu überleben – dass ihr nur unter bestimmten Bedingungen glücklich sein könnt. Das stimmt nicht, aber ihr glaubt, dass es stimmt. Und weil der Glaube Erfahrung erzeugt, habt ihr das Leben in dieser Weise erfahren und euch von daher auch einen Gott vorgestellt, der das Leben in gleicher Weise erfahren muss. Doch das stimmt ebenso wenig für Gott wie für euch. Der einzige Unterschied ist der, dass Gott dies weiß.

 

Wenn ihr dies wisst, werdet ihr sein wie Gott. Ihr werdet das Leben gemeistert haben, und eure ganze Realität wird sich verändern.

 

Ich enthülle euch nun ein großes Geheimnis: Glück wird nicht als ein Ergebnis bestimmter Bedingungen erzeugt. Bestimmte Bedingungen werden als ein Ergebnis des Glücklichseins hervorgebracht.

 

Das ist eine so wichtige Aussage, dass sie der Wiederholung bedarf.

 

Glück wird nicht als ein Ergebnis bestimmter Bedingungen erzeugt. Bestimmte Bedingungen werden als ein Ergebnis des Glücklichseins hervorgebracht.

 

Diese Aussage gilt auch für jeden anderen Seinszustand.

 

Liebe wird nicht als ein Ergebnis bestimmter Bedingungen erzeugt. Bestimmte Bedingungen werden als ein Ergebnis der Liebe hervorgebracht.

 

Mitgefühl wird nicht als ein Ergebnis bestimmter Bedingungen erzeugt. Bestimmte Bedingungen werden als ein Ergebnis des Mitgefühls hervorgebracht.

 

Fülle wird nicht als ein Ergebnis bestimmter Bedingungen erzeugt. Bestimmte Bedingungen werden als ein Ergebnis der Fülle hervorgebracht.

 

Setzt jeden euch vorstellbaren oder erdenklichen Seinszustand dafür ein. Es wird immer die Wahrheit bleiben, dass das Sein der Erfahrung vorausgeht und sie herbeiführt.

 

= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

ENDE DES EXZERPTS AUS „GEMEINSCHAFT MIT GOTT“

= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

 

Der Punkt, den GmG hofft machen zu können, ist der, dass Menschen, die in ihrer spirituellen Erfahrung leben, ein großes Geheimnis des Lebens, einerlei, was in ihrer physischen Umgebung vonstatten geht, aufgefunden haben ... und dass sie fürwahr an einem Ort jämmerlicher Armut leben und sich sehr reich und glücklich fühlen können.

 

Es ist nicht zufällig, dass es in gewissen Traditionen für Mönche gilt, dass sie, um zu Anhängern bestimmter Meister oder Gurus zu werden, zunächst alles aufzugeben, keinen Cent Einkommen haben, dass sie weder auf eine Unterkunft noch auf sonst etwas aus sind, ausgenommen ein Stück Stoff zum Umbinden, dass sie von Dorf zu Dorf gehen und bei den Leuten um ihr tägliches Essen bitten, um so fortan auf ihrer Reise zum Selbst-Gewahrsein voranzukommen. Du kennst bestimmt diese Disziplin und diese Überlieferung. Die Unterweisung von GmG darüber, dass es keine „Bedürftigkeit“ gibt, ist die Auffassung, aus der derartige Traditionen hervorgingen. Der Punkt unterm Strich: Es ist dir möglich, nichts zu haben – überhaupt nichts … kein Essen, keine Unterkunft, nicht einmal etwas zum Anziehen … und gänzlich glücklich zu sein. Es ist dir möglich, dass du gar als ein Ergebnis des Lebens unter derartigen Bedingungen stirbst, und nach wie vor völlig glücklich bist. Sobald ein Mensch dies erfasst und die Quelle Wahren Glücklichseins begreift, hat er fortan die Macht inne, seine Umstände zu übersteigen, worum es sich auch handeln mag, und ein Leben spiritueller Erfüllung und körperlichen Friedens und Glücks zu leben.

 

Dies stellt selbstverständlich das Sehnen und das Ziel eines jeden lebenden Seinswesens dar.

 

Ich hoffe, meine Antwort war dir behilflich, den Punkt zu verstehen, den du mir vorgebracht hast.

 

 

In Liebe ...

 

Neale

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

= = = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = = =

 

Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweise zum Books for Friends Program

> Hinweis auf den alljährlich stattfindenden Retreat zum Jahresende 2016

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

= = = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = = =

 

Quelle: CwG Weekly Bulletin # 721 [28.10.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [28.10.2016]

= = = = = = = = = = = = = = =

 

Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=721

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

= = = = = = =

 

Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

~ www.humanitysteam.de

 

= = = = = = =

 

IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

= = = = = =

= = = = = =

 

Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

= = = = = = = = =

 

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

= = = = = = =

Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

= = = = = = =  

AnhangGröße
GmG # 721.pdf126.86 KB