GmG Bulletin # 621

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 621

 

28.11.2014

 

 

 

 

 

DER THANKSGIVING-TAG IST VORÜBER, UND ...

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde ...

 

 

 

Thanksgiving ist vorüber, und die Zeit fürs Dankbarsein nicht. Wie ich bereits früher anführte, ist Dankbarkeit die mächtigste Kraft im Universum. Sie ist das einzige effektivste Mittel, die Macht der Persönlichen Erschaffung zu benutzen (was Etliche das Gesetz der Attraktion genannt haben). Versetze dich daher bei geringfügigster Gelegenheit in Dankbarkeit – und ganz bestimmt beim geringsten Anlass. Unter geringstem „Anlass“ meine ich jede Person, jedes Vorkommnis oder jeden Umstand, die dich gewöhnlich in eine Art negativer Reaktion hinein reizen könnten. In solchen Momenten lade ich dich ein, eine Technik in Gebrauch zu nehmen, die ich in meinem eigenen Leben erschlossen und die ich Reaction Reversal Response (RRR) genannt habe. Dies ist eine kurze Methode (nicht länger als ein-Gedanke-und-ein-nachfolgender-Gedanke), in der ich mir die erste Reaktion anschaue, die für mich auftaucht, und ersetze sie dann mit dem Zauber der Wertschätzung.

 

 

 

Als junger Mann hatte ich nicht viel von dieser bestimmten Energie verstanden – oder gar, als ich, was das anbelangt, aufs mittlere Alter zuging. Dieser Tage, da ich offiziell ein „Senior“ bin, bin ich zu einer … naja, zu einer tiefen Wertschätzung von Wertschätzung gelangt.

 

 

 

Lasst mich ein wenig auf dieses Wort eingehen. Eine der Schlüsselbedeutungen (und eine, die am meisten verfehlt wird) des Wortes „wertschätzen“ ist: „vergrößern, anwachsen oder erweitern“. Das Wort wird in diesem Sinne verwendet, wenn man etwa sagt, ein Besitz habe „sich im Wert erhöht“. Wenn du also etwas wertschätzt, vergrößerst du es. Du lässt es anwachsen. Du erweiterst es. Das ist auch zutreffend (und das ist nicht rundum bekannt), wenn man das Wort „wertschätzen“ gebraucht in der Bedeutung von „Dankbarkeit zeigen“.

 

  Wenn du Dankbarkeit zeigst, schätzt du dasjenige, dem du sie erweist. Das meint, du machst das, wofür du dankbar bist, größer, oder du erweiterst oder lässt es anwachsen. Wenn man dies nun auf den Reaction Reversal Response-Prozess bezieht, legt sich diese Wahrheit folgendermaßen an den Tag: Wir schauen in eine Situation, die sich uns negativ anfühlt, und spähen tief in sie hinein, um den wertvollen Nutzen dieser Lage auszumachen. Dann sprechen wir darüber ein Wort der Dankbarkeit, und augenblicklich hat sich der Wert dessen, was wir dort aufgefunden haben, erhöht.

 

  Ich befand, dass sich der Wert oft verdoppelt.

 

  Wie auch immer, probiert es. In dem Augenblick, in dem irgendwas eine negative Reaktion (oder was typischerweise eine negative Reaktion ist) aufbringt, wende diese Reaktion einfach um. Begib dich sobald wie möglich in die Dankbarkeit. Sieh, wie du unverzüglich ruhig wirst. Friede wird sich wie ein Zauberelixier in deinen Geist ergießen. Dein ganzer Körper wird seine Anspannung verlieren, so, als sei er mit einem linderden Balsam massiert worden.

 

Das Großartige dabei ist, dass du nicht auszuspüren hast, weswegen du dankbar bist. Tatsache ist, du wirst es jetzt womöglich wissen, das ist ziemlich praktisch. Es mag danach aussehen, als ginge jetzt im Augenblick nichts vor sich, wofür dankbar zu sein ist – noch viel weniger etwas, das du vergrößert sehen möchtest. Macht nichts. Sei gleichwohl dankbar. Ich verspreche dir, dass nichts im Universum geschieht, was nicht von Kostbarkeit getrieben ist.

 

Das Universum ist ein fein abgestimmter Mechanismus, der immerzu einen einzigen Ausgang hervorbringt: Kostbarkeit. Das Leben wertschätzt das Leben, und stellt infolgedessen durch den Prozess des Lebens Selbst Wertigkeit her. Die Tatsache, dass wir die Kostbarkeit der einen oder anderen Sache nicht unmittelbar sehen, bedeutet nicht, dass sie nicht da ist. Das bedeutet bloß, dass uns nicht ausreichend Einsicht zu Eigen ist, um sie zu sehen. Wir leiden unter einem „Perspektiven-Defizit“. Wir schauen nicht in „richtiger Weise“ auf die Dinge.

 

  Selbstverständlich meine ich unter „richtige Weise“ von einem Ort her, der uns stattgibt, all das zu sehen, was geschieht, und all das, was es bedeutet. Des Öfteren sehen wir nur einen Teil dessen, was sich zuträgt, und nicht das ganze Bild. Ein andermal sehen wir womöglich alles, was sich zuträgt, erfassen indes nicht alles, was es bedeutet. Es kann sein, es braucht so seine Zeit, um eine derartige Perspektive zu erlangen.

 

  Meister sind diejenigen, die lange, bevor die Vorkommnisse „auf der Erde“ die Perspektive als akkurat erweisen, einen solchen Blickwinkel einnehmen.

 

Dies eröffnet uns die Wahre Energie hinter der Dankbarkeit. Womöglich meint ihr, das sei der Glaube, aber es ist mehr als Glaube. Es ist vertrautes Wissen. Ich sage den Teilnehmern in meinen Workshops oft: Du kannst hoffen, dass sich etwas ereignen wird, du kannst den Glauben haben, dass sich etwas ereignen wird, und du kannst wissen, dass sich etwas ereignen wird.

 

  „Wissen“ ist die höchste Ebene an Gewahrsein. Es ist ausgedehnteste Bewusstheit. Es ist das machtvollste Element des Prozesses der Persönlichen Schöpfung. Es ist dasjenige, was alles wandelt.

 

   Ändern sich augenblicklich in deinem Leben einige Dinge – einige bedeutsame Dinge? Oder kennst du jemand, der damit ringt, dieser Tage in seinem persönlichen Leben mit den sich umgestaltenden Realitäten mitzuhalten?

 

  Ich weiß nicht, wie du das gerade siehst, aber ich beobachte überall Menschen, die durch große Wandlungen gehen – Wandlungen in ihrem Arbeitsleben, in ihrem finanziellen Leben, in ihren Beziehungen und Liebesverhältnissen, in ihrem Familienleben, in ihrem gesellschaftlichen Leben und in ihrem spirituellen Leben.

 

  Sollte dich soeben die oder andere dieser Umgestaltungen tangieren, und solltest du an das Universum einen Ruf ausgesandt haben um Hilfe, um einige Antworten, um etliche Erleichterung und Klarheit, dann wirst du dich freuen, dass du dies soeben liest ...

 

  Das Schritttempo des Wandels hat sich weltweit dramatisch erhöht. Ich weiß nur von sehr wenigen Menschen, die davon nicht auf die eine oder andere Weise berührt worden sind. Jeden Tag bekomme ich E-Mails und Anrufe von Menschen, die Fragen stellen darüber, wie in dieser Situation die Botschaften der Gespräche mit Gott in Anwendung zu bringen sind.

 

    Meine wunderbare Em bringt dies in folgende Worte: Wir sind hierher gesandt worden, um zu lieben .... um jeden und jedes Erlebnis und jeden Augenblick und alles, worauf wir unsere Augen niedergehen lassen, und jeden Aspekt des Lebens, den wir erleben, zu lieben. Das ist für uns nicht immer leicht. Außer es ist leicht.

 

  Wir tätigen Einschätzungen und Beurteilungen und bilden in unserem Geist Gedanken und erschaffen eine ganze innere Realität, die durch die äußeren Begebenheiten bestätigt wird oder nicht. Wir springen auf Folgerungen und begeben uns über die kleinsten Dinge in Aufruhr. Wir fallen vom Wagen runter, vom Wagen unserer eigenen Glaubensvorstellungen in die grundlegende Güte des Lebens. Wir vergessen die fundamentalen Gesetze des Universums – unter ihnen das keinesfalls geringste, das Gesetz der Präsenz von Zyklen. (Siehe 'Happier Than God', 'Glücklicher als Gott', Kapitel 9 und 15). Dieser ewige Zyklus des Prozesses / des Ausdrucks / der Erfahrung ist die Göttlichkeit Selbst. Er ist Gott, gottend. Alle Dinge stehen zu dieser Präsenz in Erwiderung. Alle Dinge existieren in Kreisläufen. Alle Dinge haben ihr Seien innerhalb dieses Systems – und außerhalb dieses Systems gibt es nichts.

 

  Meine Mutter hat diese ganze Sache in eine wundervolle Hinsicht gebracht, sobald einmal die Dinge nicht gut liefen. „Auch das“, hätte sie gesagt, „wird vorbeigehen.“ Ja, Mama, du hattest recht. Es liegt kein Nutzen darin, sich über etwas aufzuregen, was soeben passiert. Was passiert, passiert, und es wird weitergehen, bis es das nicht mehr tut. Und kein Aufwand an Sorge wird das ändern. Keine Stärke an Aufregung, an Sich-Grämen und an Wütend-Sein wird dies auch nur ein bisschen beeinflussen. Demnach, mit der Weisheit der Beatles .... let it be.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Lieber Neale:

 

deine wöchentlichen Bulletins sind ein so wichtiger Teil meines Lebens. Bei jedem Bulletin bringst du mich zu mir selbst zurück, und, ausgehend von den letzten zwei Jahren, die ich verbrachte, kann ich dir nicht sagen, wie sehr deine Worte vonnöten waren.

 

Ich habe sieben mir sehr nahestehende Menschen in den vergangenen acht Monaten verloren – meinen jungen Vater, zwei beste Freunde, die in den Vierzigern waren, und andere besondere Menschen, die mir vor ihrer Zeit wegzusterben schienen. Jede Woche, wenn dein Bulletin kommt, werde ich meiner eigenen Wahrheit erinnert, sowie deren Wahrheit, und dessen, was ich hier wirklich tue.

 

Ich hoffe, meine kleine monatliche Spende zu deiner Organisation bringt meinen Dank angemessen zum Ausdruck ... ich habe jedes und alle deiner Bücher gelesen, habe deine Retreats besucht, und ich bin froh, dass ich dich in mein Leben hinzugeladen habe ...

 

Mit herzlichen Grüßen,

 

Margot

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Meine liebe Margot,

 

Zunächstmal, vielen Dank für deinen monatlichen Beitrag. Sofern jeder Leser dieses Bulletins ein oder zwei Dollar in der Woche schickte, würde das für unsere Non-Profit-Organisation einen riesigen Unterschied bedeuten. Wir werden es weiterhin als einen kostenlosen Service anbieten, doch ganz bestimmt schätzen wir die Freigiebigkeit der Leute wie du es bist, die uns bei den Ausgaben, die Monat für Monat anfallen, helfen!

 

 

Margot, ich bedaure so sehr, dass du derart große Verluste erlitten hast, und alle so eng hintereinander. Doch darf ich eine sachte Bemerkung machen, bitte? Das abschließende Buch in der Gespräche mit Gott-Reihe, ZUHAUSE IN GOTT in einem Leben, das nie endet, machte es mir sehr klar, dass niemand „vorzeitig stirbt“. Der Zeitpunkt und die Art des Todes stehen stets in sanftem Einklang mit der Agenda der Seele, der Agenda, die von einer freudevollen und ewigen Reise der Selbst-Erschaffung handelt.

 

 

Solltest du noch nicht die Gelegenheit dazu gehabt haben, dieses abschließende Buch in der Gespräche mit Gott-Kosmologie zu lesen, so hoffe ich inständig, dass du es tun wirst. Solltest du tatsächlich den Text gelesen haben, so weiß ich, dass er dir in diesen Zeiten der Traurigkeit großen Trost verschafft hat. Wenn wir jeden Augenblick unseres Lebens als eine Gelegenheit zu leben vermögen, die erhabenste Auffassung, die wir je inwendig in unserem Herzen über wer wir sind und über wieso wir hier sind, innehaben, zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren, dann wird der Augenblick unseres Todes mit süßer Weisheit und riesiger Dankbarkeit willkommen geheißen für all das, was zu erfahren unsere Zeit auf der Erde uns eine Chance überreicht hat.

 

 

So wie unsere Geliebten und Nahestehenden in den Spirituellen Bereich hinübergehen, um dort ihre Reise fortzusetzen, so feiern wir ihre herrliche Vollendung – das, was wir ihr Leben nennen – und ehren ihren Entschluss, nun zum nächstanstehenden Ausdruck ihrer Göttlichkeit überzugehen. Und so schwierig es für uns ist, damit zurecht zu kommen, wir lindern unsere Traurigkeit mit dem sicheren und gewissen Wissen, dass sie die Liebe, die wir für sie empfanden, ebenjetzt erfahren ... und dass ihre Liebe für uns im Nu eines Augenblicks herbeigerufen werden kann, um unsere Herzen mit Fröhlichkeit und Mut zu erfüllen, während wir die Tage und Zeiten unserer eigenen Körperlichkeit durchmessen.

 

 

Dieses Leben, Margot, ist ein Geschenk ohne Maßen – ich weiß, dass du das weißt. Die Großherzigkeit und das Mitempfinden, mit denen du dich dem Leben näherst, ist für deine Seele eine große Freudenquelle, und für Jene, deren Leben du berührst, ein wunderbares Beispiel. Margot, du bist in deinen Worten des Lobes freigiebig, freilich kann nur ein freigiebiges Herz derartige Äußerungen stiften. Und so stehst du als ein Modell für uns alle da, und ich bin derjenige, der davon berührt ist.

 

Sei gesegnet,

 

Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich stattfindenden Jahresend-Retreat

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 621 [28.11.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [29.11.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=621

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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