GmG Bulletin # 647

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 647

 

 

 

29.5.2015

 

 

 

MÖCHTE GOTT, DASS WIR SCHMERZ HABEN?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Um das gleich an den Anfang zu stellen – Gott „will nicht“, dass wir Schmerzen erleben. Gott „will“ nichts. Gott erfährt GottSelbst durch uns, und lernt auf diese Weise GottSelbst aufs Neue kennen. Gott kommt nicht von einer „Wollend-heit“ her, sondern von einer Völligen „Habend-heit“.

 

Deswegen ist es eine nicht zutreffende Behauptung, Gott „wolle“ von uns, dass wir Schmerz erfahren. Dies ist gleichwohl mehr als schier ein Tanz von Wort-Bedeutungen. Ich glaube, die Unterscheidung ist bedeutsam, da wir uns, falls wir denken, Gott möchte, dass wir schmerzvolle Erfahrungen haben, alsdann gedrungen sehen, an einen Gott zu glauben, der überhaupt keinen Sinn ergibt. (An eben diesen Gott zu glauben, ist, nebenbei gesagt, das Anliegen der meisten organisierten Religionen.)

 

Wir können also nun ein Bild von Gott für wahr und zutreffend betrachten, der nicht „will“, dass wir schmerzhafte Erfahrungen haben, Der/Die auch nicht „will“, dass wir sie vermeiden und umgehen. Gott hat keine Präferenz für das eine oder das andere in der Sache. Gottes Prozess ist es, wenn du es so willst, uns einfach stattzugeben, alles, was wir wählen, zu erschaffen. Und alles, was auf uns zukommt – alles – dies alles erwählen wir.

 

Daran zu glauben ist für Einige unter uns ungemein schwer, ich weiß. Wir finden es leichter, es für wahr zu erachten, Gott bringe uns diese entsetzlichen Erfahrungen ins Haus. Es ist hier nötig, dass du die Ironie mitbekommst. Außerstande, zu glauben, dass wir dies uns selbst antun wollten, haben wir um Vieles leichter den Gedanken angenommen, Gott tue uns dies an.

 

Erstaunlich. Doch ist mir von Gott versichert worden, dass es genau andersherum ist. Wir erbringen uns selbst jeden Gedanken, jedes Wort, jede Erfahrung. Nun – zu dem Warum …..

 

Die menschliche Seele ist ewig. Sie ist auf einer Reise unendlicher Freude, sie feiert jeden Aspekt des Lebens, welcher existiert, sie räumt es sich selbst ein, Wer Sie Wirklich Ist wahrzunehmen und zu erschaffen, zu erfahren und zu erfüllen.

 

GmG Buch 1 ist sehr deutlich darin, uns auseinanderzulegen, „warum schlechte Dinge guten Menschen widerfahren“. Damit die Seele sich selbst als eine merkliche Bewandtnis kennenlernt und erfährt, muss genau das Gegenteil dieser Sache den Raum betreten. Deswegen ist es so, dass in dem Augenblick, wo du über etwas über dich selbst entscheidest – wo du überhaupt über etwas entscheidest --, das genaue Gegenteil im Universum existieren muss und in deinem Leben in Erscheinung treten wird, sofern, es in Erfahrung zu bringen, das Wachstum der Seele unterstützt.

 

Denn in dieser relativen Existenz erfahren wir: heiß kann nicht ohne kalt existieren, groß nicht ohne klein, und du kannst nicht ohne das existieren, was du nicht bist. Ich gebe dir hier eine sehr kurze, eine sehr zügige Antwort auf eine ziemlich umfangreiche Frage. Lies GmG Buch 1 von Neuem, um diese Dinge vollständiger zu erfassen.

 

Meister wissen um all das und verstehen es, weswegen sich Meister angesichts einer außergewöhnlichen Schwierigkeit nicht beklagen, weswegen sie vielmehr alle ihre Verfolger, alle Umstände und Bedingungen, die sie bestürmen, segnen. Meister wissen und verstehen, dass jede Person, jeder Ort und jedes Ding in ihrem Leben durch sie dorthin verbracht worden ist, dass sie sich selbst die rechten und perfekten Erfahrungen beigezogen haben, damit sie Wer Sie Wirklich Sind kennenlernen und in Erfahrung bringen können.

 

Meister verstehen überdies, dass keiner von uns diesen Tanz alleine ausübt, dass alle von uns darin in einem Zusammen zugegen sind, dass alle Seelen volles Verstehen dessen innehaben, was geschieht, und dass wir uns als Partner im Tanz des Lebens in unserer gegenwärtigen Vergessenshaftigkeit zusammentun, wobei Einige von uns den Part der „Opfer“, und Einige den Part der „Schurken“ spielen; Meister verstehen, dass wir das Ziel unserer Seele in unserer Lebensspanne erschaffen und erfüllen können. Lies noch einmal in GmG Buch 1 die Geschichte über ‚Die Kleine Seele und die Sonne’.

 

Jesus nun hat nachgerade all das erfasst, deswegen blickte er auf diejenigen, die ihn kreuzigten, und sprach: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“. Er verstand, diese anderen Seelen wussten wörtlich genommen nicht, was sie taten. Das meint, sie hatten vergessen, wer sie wirklich sind. Und sie hatten solches aus freien Stücken getan, damit sie in etwa um diese Zeit „den Schurken spielen“ konnten. Und im Augenblick ihrer größten Schurkerei verlassen sie sich darauf, dass du dich daran erinnerst Wer Sie Wirklich Sind. Vermittels dessen heilst du sie hinsichtlich ihres verkehrten Gedankens über sich selbst, des Gedankens, der es ihnen erlaubte, zunächst einmal derart zu handeln, und mithin stellst du dir eine Gelegenheit bereit, Wer Du Wählst zu Sein kennenzulernen und zu erfahren.

 

Nie ist jemand auf dich zugekommen – nie –, ohne eine Geschenk für dich in den Händen zu halten. Diese Realität ist in herzergreifenden Einzelheiten in GmG Buch 2 beschrieben, in dem mir Gott zu verstehen gab: „Ich habe nur Engel zu euch gesandt.“

 

Nein, Gott „kümmert“ sich nicht darum, was wir erfahren; nicht in dem Sinne, dass Sie in der Angelegenheit eine Präferenz hat. Gott beobachtet uns einfach darin, wie wir uns in einer bestimmten Weise erfahren, und lädt uns dazu ein (und verleiht uns alle Kraft dafür), von Neuem zu wählen.

 

Freilich sagt Göttin nicht, dass „der Zweck des Lebens darin besteht, Dinge zu erfahren“. Göttin teilt uns in dem Buch mit, dass der Zweck des Lebens lautet, Wer Wir Wirklich Sind zu erschaffen und zu erfahren, und dass wir darüber befinden und Wahlen treffen in jedem Augenblick jeden Tages, mit jedem Gedanken, mit jedem Wort und jeder Handlung.

 

Gott rät uns zudem, nicht über die Erfahrung eines Anderen zu urteilen, darin eingeschlossen sehr kleine Kinder, die ungemein zu leiden scheinen, oder die mit einer körperlichen, mit einer mentalen Behinderung oder mit was auch immer geboren wurden. Es ist für uns etwas Natürliches, Traurigkeit zu empfinden, Wut zu empfinden, durch alle Arten von Emotionen hindurch zu laufen in Anbetracht dieser scheinbaren Ungerechtigkeiten, ja, sogar darüber bitter zu werden, unsere Fäuste gen Himmel zu heben.

 

Dem gegenüber tut uns die Göttin kund: „Urteile nicht, denn du kennst nicht die Reise, auf die sich die Seele eines Anderen begeben hat.“ Gott sagt auch, dass „du“ im Augenblick größter Dunkelheit „deine Stimme nicht in Verdammung erhebst, sondern vielmehr dass du der Finsternis ein Licht bist, und dass du sie nicht verfluchst.“

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale,

 

Vor einiger Zeit, ich glaube, es war vor etlichen Jahren, schriebst du über einen Geistlichen, der in einer Begräbnisrede davon sprach, bei denjenigen, die sich von uns verabschiedet haben, sich des Guten zu erinnern, und der dabei auf einige 'Erinnerungen' zu sprechen kam. Könntest du sie noch einmal abdrucken … Dankeschön,

 

Conrad, OR

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

Lieber Conrad … bei einer Vigil, besucht von 200 Menschen, sprach der Geistliche davon, die vor uns liegenden Tage würden Begräbnisfeiern und Trauer für die Opfer bedeuten; er beharrte gleichwohl darauf, sie müssten überdies eine Feier der Leben, welche eingebüßt worden seien, mit einschließen. „Wir müssen für die Familien beten“, sagte er, „aber wir haben auch freudig zu sein“ angesichts der Leben derjenigen, die verstarben, und angesichts der wundervollen Beiträge, die sie für all die Menschen um sie herum und für die Welt geleistet haben. GmG steht in vollem Einvernehmen damit, und setzt jenen erstaunlichen Gedankenzügen etwas hinzu, in der Form, welche als Die Erinnerungen bezeichnet wird:

 

 

 

Die Erste Erinnerung: Sterben ist etwas, was du für dich tust.

 

Die Zweite Erinnerung: Du bist die Ursache deines eigenen Todes. Dies ist stets wahr, egal, wo oder wie du stirbst.

 

Die Dritte Erinnerung: Gegen deinen Willen kannst du nicht sterben.

 

Die Vierte Erinnerung: Es ist kein Weg Nachhause besser als ein anderer.

 

Die Fünfte Erinnerung: Der Tod ist nie eine Tragödie. Er ist immer ein Geschenk.

 

Die Sechste Erinnerung: Du und Gott sind eins. Es gibt keine Trennung zwischen euch.

 

Die Siebte Erinnerung: Der Tod existiert nicht.

 

Die Achte Erinnerung: Du kannst nicht die Letzte Wirklichkeit ändern, doch kannst du deine Erfahrung mit ihr ändern.

 

Die Neunte Erinnerung: Alles Was Ist trägt das Verlangen in sich, Sich Selbst in seiner eigenen Erfahrung Kennenzulernen. Dies stellt die Ursache allen Lebens dar.

 

Die Zehnte Erinnerung: Das Leben ist ewig.

 

Die Elfte Erinnerung: Der Zeitpunkt und die Umstände des Todes sind stets vollkommen.

 

Die Zwölfte Erinnerung: Der Tod jedes Menschen dient stets der Agenda jedes anderen Menschen, der sich dessen gewahr ist. Aus diesem Grunde sind sie sich dessen gewahr. Kein Tod (und kein Leben) ist deswegen “umsonst”. Niemand stirbt jemals “vergeblich”.

 

Die Dreizehnte Erinnerung: Geburt und Tod sind dasselbe.

 

Die Vierzehnte Erinnerung: Du befindest dich fortwährend im Akt der Schöpfung, im Leben und im Tod.

 

Die Fünfzehnte Erinnerung: So etwas wie das Ende der Evolution gibt es nicht.

 

Die Sechzehnte Erinnerung: Der Tod ist umkehrbar.

 

Die Siebzehnte Erinnerung: Im Tod wirst du von all deinen Geliebten begrüßt werden - - - von jenen, die vor dir starben, und von jenen, die nach dir sterben.

 

Die Achtzehnte Erinnerung: Die Freie Wahl ist der Akt reiner Schöpfung, ist die Signatur Gottes und dein Geschenk, deine Herrlichkeit und deine Macht, immer und ewig.

 

 

 

Diese Erinnerungen verändern unser Erleben des Todes von Grund auf, und geben uns statt, an beidem unsere Freude zu haben, an dem Leben, was jene durchlebt haben, die „verschieden“ sind, und an dem Leben, welches sie fortführen, so wie wir es alle tun werden.

 

 

ANMERKUNG: Die obigen Erinnerungen sind dem Buch 'Zuhause in Gott in einem Leben welches niemals endet' entnommen, dem abschließenden Buch in der GmG-Dialog-Serie.

 

 

Mit Umarmen und Liebe,

 

Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für mehrere Retreats der kommenden Monate

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das jüngst (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 647 [29.5.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [30.5.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=647

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv; inzwischen hat es Neale aufgegeben),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

 

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte, abzüglich unserer fixen Kosten, geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

 

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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