GmG # 717

GmG Wöchentliches Bulletin # 717 (283, 361)

 

30.9.2016

 

 

TRÄUME DEINE ALBTRÄUME WEG

(die dritte in einer Serie von Erkundungen)

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

Ich habe mich gefragt …

 

1. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass die Welt ihre Auffassungen über Gott weitet und ausdehnt?

 

2. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass Menschenwesen ihre Verständnisse, was das Leben angeht, änderten?

3. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass du und ich unsere Gedanken über uns selber und darüber, wer wir in Beziehung zu einander sind, änderten?

IN KÜRZE: Was könnte unsere Spezies dazu veranlassen, falls überhaupt etwas, die Treiber unseres Verhaltens umzurüsten?

Eine Erörterung in vier Partien

DIES WIRD eine Erkundung in vier Teilen, um das herum gruppiert, was ich gelegentlich als 'behaviorifics' bezeichnete – die Ursachen und Ursprünge menschlichen Verhaltens. Ich möchte dies hier im Wöchentlichen Bulletin auseinanderlegen, um - offen gesagt - zu schauen, ob es aussagekräftig ist. Eure Kommentare und Reaktionen im Verlaufe dessen sind herzlich willkommen.

 

Die vier Gebiete des Erkundens werden sich darauf erstrecken:

 

Eine Erkundung, weswegen wir uns so verhalten, wie wir es gegenwärtig tun.

Eine Erkundung der Frage: Existiert irgendeine Nachfrage, unser laufendes Verhalten zu ändern?

Eine Erkundung dessen, was uns veranlassen könnte, unsere Verhaltensweisen zu ändern, sofern wir das Wollten.

Eine Erkundung der Rolle, die jedes Menschenwesen bei all dem Obigen spielt.

 

* * * *

Letzte Woche sprachen wir an der Stelle darüber, ob es irgendeinen Bedarf gibt, unsere gegenwärtigen Verhaltensweisen zu ändern, und, wieso wir die negativen Erfahrungen erschaffen, die wir alle haben. Wir schlossen, es gibt keinen Bedarf dafür, und der Beweggrund dafür, dass wir die Negativitäten in unserem Leben erschaffen, lautet, ein Kontextuelles Feld zu erzeugen, innerhalb dessen wir Wer Wir Wirklich Sind erkennen und erfahren können, und innerhalb dessen wir uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der großartigsten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiedererschaffen.

 

Und damit sehen wir, unterdessen wir unsere Erkundung diese Woche fortsetzen, dass es wahrlich keinen „Bedarf“ dafür gibt, etwas daran zu ändern, wie wir uns individuell und kollektiv auf diesem Planeten benehmen. Es mag hingegen einen Grund geben.

 

Sofern wir von dem Selbst und dem Leben, das wir gegenwärtig erschaffen, nicht erfreut sind, sofern wir mit der Realität, die wir für die Menschheit als Ganzes erstellen, nicht zufrieden sind, sofern wir Raum für Verbessernswertes und Vergrößerung des Lebens, das unsere Spezies kollektiv erfährt, erblicken, sofern wir den Impuls und das Verlangen verspüren, zu expandieren und noch mehr von Wer Wir Sind zu werden, dann werden wir wohl etliche unserer Verhaltensweisen umgestalten und ändern wollen.

 

Um das zu erreichen, könnten wir Bescheid wissen wollen, woher unsere gegenwärtigen Verhaltensweisen rühren. Gott sagt uns in der GmG-Kosmologie, dass Glaubensüberzeugungen Verhalten erschaffen. Was wir glauben, das agieren wir aus.

 

Was freilich erschafft Glaubensvorstellungen? Gott sagt mir, dass Wahrnehmungen Glaubensvorstellungen erschaffen. Es erweist sich, für die Meisten unter uns ist Sehen Glauben. Was wir wahrnehmen, ist - das glauben wir - wahr.

 

Was freilich erschafft Wahrnehmungen? Gott sagt mir, die Perspektive erschafft die Wahrnehmung. Was wir sehen, hängt davon ab, woher wir schauen. Der Hügel, auf dem wir stehen, bestimmt, was wir sehen.

 

Wie wir „Realität“ erschaffen

 

Was wir „Realität“ nennen, ist eine schlichte mentale Konstruktion. Unsere Perspektive erschafft unsere Wahrnehmung, unsere Wahrnehmung erzeugt unsere Glaubensvorstellung, unsere Glaubensvorstellung erzeugt unser Verhalten, unser Verhalten erzeugt unsere Perspektive. Das ist ein Kreis, und das eine führt unvermeidlich zum nächsten.

 

Nicht Viele sind sich dieses Kreises gewahr, doch Jene, die das tun, setzen an zu begreifen, dass alles, was es braucht, um unsere kollektive Realität auf diesem Planeten zu ändern, eine schlichte Perspektivenänderung darstellt. Deswegen arbeite ich in den letzten Jahren meines Lebens so schwer daran, die Auffassung der Welt über Gott, über das Leben und über Ein Ander zu ändern.

 

Das tun auch all die anderen, die darin, was ich als die Bewegung der Neuen Spiritualität bezeichnet habe, engagiert sind.

 

Wir sind dabei, die Perspektive unserer Spezies zu ändern. Wir möchten unsere Kulturelle Erzählung umschreiben. Wir sind darauf aus, eine neue Manier, menschlich zu sein, zu offerieren, und damit das Leben auf der Erde für immer zu verwandeln.

 

Wir glauben, es ist möglich, der Gewalt als Mittel für Konfliktlösung ein Ende zu bescheren. Wir glauben, es ist möglich, der kollektiven Habgier als einem Mittel, unser angemessenes Streben nach einem besseren Leben zu befriedigen, ein Ende zu bereiten. Wir glauben, es ist möglich, Unterdrückung und Repression als einem Mittel der Regierungsführung ein Ende zu bereiten, Angst als einem Mittel, Menschen anzuspornen, ein Ende zu bereiten, dem Leiden als einem fundamentalen Aspekt des menschlichen Befindens ein Ende zu bereiten.

 

Wir entscheiden uns dafür, die außerordentliche Neue Botschaft des Gottes von Morgen zu leben und untereinander zu teilen. Wir erleben dies als die Botschaft unseres eigenen Herzens.

 

Sie unterscheidet sich nicht von der Botschaft, die dein Herz die ganze Zeit besingt, während du mit Liebe in die Augen eines Anderen schaust. Sie unterscheidet sich nicht von der Botschaft, die dein Herz herausschreit, unterdessen du irgendwo Leiden erblickst.

 

Dies ist die Botschaft, die du der Welt überbringst, und die du gerne der Welt überlassen möchtest, sobald du dein Wahres Selbst bist.

 

Es ist die Botschaft, die Ich euch jetzt überlasse, damit ihr ihrer wieder einmal eingedenkt und sie mit all Jenen teilt, deren Leben ihr berührt.

 

Seid zueinander freundlich, und gut.

 

Seid zu euch selbst freundlich, und ebenso gut.

 

Begreift, dass diese Zwei sich nicht gegenseitig auszuschließen haben.

 

Seid untereinander freigiebig, und teilt miteinander.

 

Seid genauso mit euch großherzig.

 

Wisst, dass ihr schier so, wie ihr an euch selbst teilhabt, Andere an euch selbst teilhaben lassen könnt. Denn ihr könnt einem Gegenüber nicht etwas geben, was ihr nicht habt.

 

Seid sanftmütig miteinander, und wahrhaftig.

 

Seid sanftmütig mit euch selbst, und desgleichen aufrichtig.

 

Deinem eigenen Selbst sei treu, und aus dem geht wie der Tag aus der Nacht hervor, dass du gegenüber keinem Menschen unaufrichtig sein magst.

 

Entsinne dich stets – Verrat deiner selbst, um einen Anderen nicht zu verraten, ist nichtsdestotrotz Verrat. Es ist der höchste Verrat.

 

Entsinne dich stets – Liebe ist Freiheit. Ein anderes Wort brauchst du nicht, um sie zu bestimmen. Du brauchst keinen anderen Gedanken, um sie zu erfassen. Du brauchst keine andere Handlung, um sie zum Ausdruck zu bringen.

 

Deine Suche nach der wahrhaften Definition von Liebe ist vorüber. Nunmehr lautet die einzige Frage, ob du dieses Geschenk der Liebe, dir selbst und einem Anderen, zuwenden kannst, eben so, wie Ich sie dir gegeben habe.

 

Alle Systeme, Vereinbarungen, Entscheidungen und Wahlen, die Freiheit zum Ausdruck bringen, drücken Gott aus. Denn Gott ist Freiheit, und Freiheit ist Liebe, Liebe zum Ausdruck gebracht.

 

Entsinne dich stets, dass deine Welt eine Welt der Illusion, dass nichts, was du siehst, real ist, und dass du Die Illusion einsetzen mögest, um dir eine erhabene Erfahrung der Letztlichen Wirklichkeit zu überreichen. Ja, in der Tat, um ebendas zu tun, dafür bist du hierher gekommen.

 

 

 

Träumt euren Traum eines Lebens !

 

 

Ihr lebt in einem Traum eurer eigenen Schöpfung. Lasst ihn den Traum einer Lebenszeit sein, denn genau das ist er.

 

Träumt von einer Welt, in der Gott und die Göttin in euch niemals verleugnet werden, und in der ihr niemals mehr den Gott und die Göttin in einem Anderen verleugnet. Grüßt einander, sowohl jetzt wie jederzeit, mit Namasté.

 

Träumt von einer Welt, in der auf jede Frage die Antwort, in der die Lösung für jedes Problem, die Erwiderung auf jede Lage, das Erleben eines jeden Augenblicks die Liebe ist.

 

Träumt von einer Welt, in der das Leben und das, was das Leben fördert, den höchsten Wert darstellen, die höchste Ehre erhalten und ihren höchsten Ausdruck erfahren.

 

Träumt von einer Welt, in welcher die Freiheit der höchste Ausdruck des Lebens wird, in der niemand, der ausgibt, einen Anderen zu lieben, darauf aus ist, einen Anderen einzuschränken, und in der Allen statt gegeben wird, die Pracht ihres Seins in vollem und echtem Maße zum Ausdruck zu bringen.

 

Träumt von einer Welt, in der Allen gleiche Chancen eingeräumt werden, in der Allen gleiche Ressourcen zugänglich sind, und in der Allen die gleiche Würde zugeteilt wird, sodass Alle ebenbürtig das nichts Anderem gleichkommende Wunder des Lebens erfahren können.

 

Träumt von einer Welt, in der das Richten durch den einen über einen anderen niemals mehr eingenommen werden wird, in der niemals mehr Bedingungen festgeschrieben werden, bevor nicht Liebe dargeboten wurde, und in der niemals mehr Angst als ein Mittel für Respekt angesehen wird.

 

Träumt von einer Welt, in der Unterschiede keine Spaltungen, in der der individuelle Ausdruck keine Trennung hervorbringen, und in der die Erhabenheit Des Gesamten in der Erhabenheit Seiner Teile widergespiegelt wird.

 

Träumt von einer Welt, in der es stets genug gibt, in der das schlichte Geschenk des Teilens zu diesem Gewahrsein führt und es erschafft, und in der jegliche Handlung jenes befördert.

 

Träumt von einer Welt, in der Leiden niemals mehr ignoriert wird, in der Intoleranz niemals mehr zum Ausdruck kommt, und in der durch keinen mehr Hass erlebt wird.

 

Träumt von einer Welt, in der das Ego zum Erlöschen kam, in der die Überlegenheit abgeschafft und in der aus jedermanns Realität das Unkundige getilgt ist, eingeschrumpft ist auf die täuschende Illusion, die es ist.

 

Träumt von einer Welt, in der Fehler nicht zu Scham, Bedauern nicht zu Schuld und Verurteilung nicht zur Verdammung führen.

 

Träumt von diesen Dingen, und noch von weiteren.

 

Wählt ihr sie?

 

Dann träumt sie ins Sein.

 

Mit der Macht eurer Träume endet der Alptraum euer eingebildeten Realität.

 

Das könnt ihr wählen.

 

Oder, ihr könnt Die Illusion wählen.

 

Ich habe euch zuvor gesagt, euch durch die Worte von Dichtern und Führern und Philosophen zu verstehen gegeben: Es gibt Jene, die sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen: „Warum?“. Und es gibt Jene, die träumen von Dingen, die niemals da waren, und sagen: „Wieso nicht?“

 

Was sagt ihr?

 

(Nächste Woche wollen wir diese ungewöhnliche Darlegung fortsetzen!)

 

Mit Umarmen und Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

Lieber Neale ... Mein Verlobter (hier meldet sich Neale in Klammern ... ich möchte in diesem Brief den fiktiven Namen "James" verwenden ...) hat seinen 18-jährigen Bruder (per zufällig los gegangenem Gewehrschuss) verloren. James trauerte 18 Jahre lang und ist angesichts des Verlusts immer noch voller Wut und Verbitterung. Er ist für seinen Bruder glücklich, dass jener sich von diesem Leben gelöst hat, ist aber nach wie vor wütend, seinen Bruder nicht um sich zu haben, um mit ihm gemeinsam durchs Leben zu gehen. Was kann ich sagen, um James zu helfen, seinen Ärger freizusetzen und den Frieden, die Liebe und die Freude zu erkennen, die sein Bruder erlebt? Herzlichen Dank, und Gott Segne Dich, V.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe V ... es fühlt sich unnatürlich an, dass dein Verlobter in dem besagten Ausmaß über einen so langen Zeitraum hinweg den Tod seines Bruders betrauert, außer es ist da irgendwo eine Partie auszumachen, die er nach wie vor im Inneren festhält. Hatte er etwas – oder ist er der Auffassung, er habe etwas damit zu tun – mit dem Tod seines Bruders zu tun? So etwas kann es bei einem Menschen recht lange aushalten. Es kann sein, dein Verlobter hat etliche unausgesprochene und ungelöste Thematiken von fehlgeleiteter Schuld um diese Bewandtnis herum bei sich. Das wird nur er wissen können; wenn das allerdings der Fall ist, dann würde ich ihn freundlich und einladend bitten, sich in der Sache professionellen Rat zu suchen.

 

Falls James nicht auf eine nähere (oder gar entfernte) Weise mit dem Tod seines Bruders in Verbindung steht, wäre es außergewöhnlich, dass er derart lange trauert. Nicht "falsch", sondern ungewöhnlich. Ebenso bei diesem Verhalt würde ich ihm die Möglichkeit entgegenreichen, jenen Kummer, die Wut und die Verbitterung mit der Hilfe eines professionellen Beraters oder Trainers durchzugehen.

 

Vergrabene Wut und Bitterkeit sind ganz offensichtlich nicht gesund, und sie können in anderen Kontexten und in Verbindung mit anderen Lebenserfahrungen, die nichts mit James' Bruder zu tun haben, hervorsprudeln. Das kann eine Beziehung ernsthaft beschädigen, und jedwede Hoffnung auf ein wahrlich glückliches Leben voller Zufriedenheit und Freude tilgen.

 

Ich würde James ganz bestimmt mein Buch 'ZUHAUSE IN GOTT in einem Leben, das nie endet' empfehlen; es ist eine machtvolle, spirituell heilsame und beflügelnde Botschaft rund um die ganze Frage des Todes. Falls er willens ist, es zu lesen, wird er darin finden, was dort als Die 18 ERINNERUNGEN bezeichnet wird. Es sind die folgenden:

 

Die Erste Erinnerung: Sterben ist etwas, was du für dich tust.

Die Zweite Erinnerung: Du bist die Ursache deines eigenen Todes. Dies ist stets wahr, egal, wo oder wie du stirbst.

Die Dritte Erinnerung: Gegen deinen Willen kannst du nicht sterben.

Die Vierte Erinnerung: Es ist kein Weg Nachhause besser als ein anderer.

Die Fünfte Erinnerung: Der Tod ist nie eine Tragödie. Er ist immer ein Geschenk.

Die Sechste Erinnerung: Du und Gott sind eins. Es gibt keine Trennung zwischen euch.

Die Siebte Erinnerung: Der Tod existiert nicht.

Die Achte Erinnerung: Du kannst nicht die Letzte Wirklichkeit ändern, doch kannst du deine Erfahrung mit ihr ändern.

Die Neunte Erinnerung: Alles Was Ist trägt das Verlangen in sich, Sich Selbst in seiner eigenen Erfahrung Kennenzulernen. Dies stellt die Ursache allen Lebens dar.

Die Zehnte Erinnerung: Das Leben ist ewig.

Die Elfte Erinnerung: Der Zeitpunkt und die Umstände des Todes sind stets vollkommen.

Die Zwölfte Erinnerung: Der Tod jedes Menschen dient stets der Agenda jedes anderen Menschen, der sich dessen gewahr ist. Aus diesem Grunde sind sie sich dessen gewahr. Kein Tod (und kein Leben) ist deswegen “umsonst”. Niemand stirbt jemals “vergeblich”.

Die Dreizehnte Erinnerung: Geburt und Tod sind dasselbe.

Die Vierzehnte Erinnerung: Du befindest dich fortwährend im Akt der Schöpfung, im Leben und im Tod.

Die Fünfzehnte Erinnerung: So etwas wie das Ende der Evolution gibt es nicht.

Die Sechzehnte Erinnerung: Der Tod ist umkehrbar.

Die Siebzehnte Erinnerung: Im Tod wirst du von all deinen Geliebten begrüßt werden - - - von jenen, die vor dir starben, und von jenen, die nach dir sterben.

Die Achtzehnte Erinnerung: Die Freie Wahl ist der Akt reiner Schöpfung, ist die Signatur Gottes und dein Geschenk, deine Herrlichkeit und deine Macht, immer und ewig.

 

 

Diese Erinnerungen mögen James eine ganz neue Perspektive eröffnen, die ihn schließlich von seiner Wut, seiner Bitterkeit und von seinem fortwährenden Schmerz befreien kann.

 

Ich möchte euch beide, dich und James, überdies dazu einladen, an dem jährlichen Holiday Spiritual Renewal Retreat vom 28. bis zum 31. Dezember teilzunehmen. Informationen über dieses wunderbare Programm gibt es unter www.cwg.org, dort mit einem Klick auf 'Retreats'. Das könnte für euch beide zu einem fantastischen, absolut einmaligen und niemals in Vergessenheit geratenden Weihnachtsgeschenk und zu einer dementsprechenden Neujahrsfeier werden, und ich empfehle dies denjenigen Menschen, die in ihrem Leben eine neue Seite aufschlagen und anfangen möchten, sich in eine andere Richtung zu begeben.

 

Ich hoffe, diese Ideen waren euch hilfreich, und ich freue mich sehr, dass du mir geschrieben hast.

 

 

In Liebe ...

 

Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf den alljährlich stattfindenden Retreat zum Jahresende 2016

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 717 [30.9.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [1.10.2016]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=717

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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