GmG Bulletin # 569

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 569

 

 

 

29.11.2013

 

 

 

Ist da etwas, was wir nicht begreifen?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

 

 

im Verlauf der vor uns liegenden Tage bewegt sich ein Gutteil der Welt in die Ferientage zum Jahresende hinein, wie auch immer dies in jeder Kultur aussieht. Interessanterweise begeht fast jede Kultur regelmäßig diese oder jene Feierlichkeiten zum Jahresende.

 

 

 

Es ist für uns natürlich, das zu tun, denn das Jahresende markiert einen augenscheinlichen Abschluss eines Zyklus --- und Zyklen sind im menschlichen Erlebensfeld von Bedeutung. Zyklen sind uns hilfreich, auf Dinge aufmerksam zu werden, nicht zuletzt auf die Dinge, die jeder unter uns getan hat, was wir ungetan ließen und was wir in allen Gebieten unseres Lebens im Begriff stehen zu tun.

 

 

 

Es ist, überdies, eine bedeutsame Zeit für den Planeten und seine globale Bevölkerung. Unsere weltweite Gesellschaft gelangt zu einem Blick zurück auf die gerade verflossenen zwölf Monate und nimmt Maß, was an Fortschritt, falls es denn welchen gab, unsere Spezies in Bewandtnissen genommen hat, die fürwahr bedeutend sind. Wir gelangen auch zu einer Hinsicht nach vorne zu den 52 vor uns liegenden Wochen, und tun uns gemeinsam zu einem innigen Vorhaben zusammen, gemeinsam zu wirken, um die Ergebnisse zu zeitigen, die wir hervorzubringen brauchen, um weiterhin das Leben auf dem Planeten friedevoll, nachhaltig, durchführbar und vergnüglich zu halten. Im Moment stehen die Dinge für einen allzu großen Anteil der Menschheit nicht so. Für viel zu viele unter uns ist es nicht friedevoll oder nachhaltig, praktikabel oder vergnüglich.

 

 

 

So etwa kämpften im letzten Jahr in den Vereinigten Staaten – wohl zu den reicheren Nationen auf der Erde gehörend – 49 Millionen Menschen mit dem Hunger. Viele verlassen sich auf Lebensmittelkarten, die durch das Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP) ausgegeben werden, um gesunde Mahlzeiten auf den Tisch zu bringen.

 

 

 

Im September hat die Führung des US Repräsentantenhauses dieses Programm um $ 40 Mrd. Dollar beschnitten. Das bedeutet, dass, falls diese Mittel nicht ersetzt werden, im nächsten Jahr fast 4 Mill. Amerikaner aus dem Essensmarken-Programm herausfallen, und dass Viele die Gewissheit einbüßen werden, ihren Familien Essen auf den Tisch bringen zu können. Etwa die Hälfte der Empfänger der Essensmarken-Leistungen sind Kinder. Viele andere sind Veterane, Ältere und die ärmere Arbeiterschicht.

 

 

 

Es gibt diesbezüglich Menschen, die äußern, dass es sich die US Regierung, angesichts der gegebenen zunehmenden Defizite, nicht mehr länger leisten könne, das SNAP Programm in der bisherigen Höhe zu unterstützen, und dass die Menschen zu lernen hätten, eigenverantwortlicher und selbstversorgender zu werden. Etliche unter jenen, die diesem Glauben anhängen, versichern des Öfteren, dass zahlreiche Empfänger von Regierungsleistungen Steuerzahler verschaukeln würden, indem sie sich kostenfrei zubringen, unterdessen sie mehr arbeiten könnten und sollten und in ihrem geldlichen Aufkommen stärker auf sich selbst angewiesen sein sollten.

 

 

 

Überdies gibt es jene, die vortragen, die Regierung sollte sich nicht damit beschäftigen, die Bundes-Ausgaben zu beschneiden, indem sie die Zuwendungen zu solch einem humanitären Programm verringern, und dies währenddessen Steuerabschreibungen für Großunternehmen und die Superreichen auf einem höheren Level belassen bleiben, als in den meisten anderen Ländern der Welt der Fall.

 

 

 

Dieses Wöchentlichen Bulletin nimmt nicht Stellung für den einen oder anderen politischen Standpunkt. Dies ist nicht Aufgabe der Stiftung. Aber wir empfinden es für angemessen, den grundlegenden Fakt herauszustreichen, dass unsere Spezies, derweil wir zum Beschluss eines weiteren Zwölf-Monate-Zyklus gelangen, weiterhin den gleichen Problemen gegenübersteht - über Jahre und jahraus jahrein. Nicht über Dutzende Jahre. Nicht über Hunderte Jahre. Sondern über Tausende Jahre.

 

 

 

Und damit nun, während sich dieses Jahr in den vor uns liegenden Wochen seinem Ende zuneigt, und während in Großstädten, Städten und Dörfern überall die freien Tage zum Jahresende begangen werden – ein Jeder in einzigartigen Manier seiner Kultur –, gelangen wir alle da hin, aufeinander zu schauen und uns die Frage zu stellen: Könnte es denn sein, dass es etwas gibt, was wir über das Leben, über Gott und darüber, Wer Wir Sind, nicht völlig begreifen, welches, wenn wir es verstünden, alles verwandelte? Wie steht es damit, dass eine Spezies, die in der Lage ist, einen Menschen auf den Mond zu schicken, außerstande ist zu verhindern, dass auf dem Planeten Erde täglich 650 Kinder des Hungers sterben?

 

 

 

Es gibt Mittel und Wege, dies auszurichten, Mittel, um diese Obszönität zu beenden, freilich haben diese Mittel nichts mit Politik oder mit Ökonomie oder mit militärischer Macht zu tun. Sie haben mit Glaubensüberzeugungen zu tun, mit Spiritualität, und mit unserem kollektiven Verständnis von wer wir in Beziehung zu Gott und zu einander sind.

 

 

 

Während wir in das vor uns liegende Jahr vorrücken, könnten wir geflissentlich unvermutet dem begegnen, was ich Den Sturm Vor der Stille genannt habe. Vielleicht findest du es nützlich und faszinierend, einbringlich und selbstentfachend, das Buch gleichen Namens zu lesen, was praktische Anwendungen der Gespräche mit Gott-Botschaften im Alltagsleben darlegt.

 

 

 

Zwischenzeitlich hoffe ich, Jene unter uns in den Vereinigten Staaten hatten einen wunderbaren Thanksgiving-Feiertag, und dass Alle von euch rund um die Welt sich zusammentun werden, für die Menschen überall gemeinsam eine überaus glückliche Feiertagszeit hervorzubringen.

 

 

 

 

 

Ich sende euch Liebe und Umarmen,

 

Neale.

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Wie funktioniert den Zehnten Geben?

 

 

 

 

 

Lieber Neale:

 

 

 

Würdest du bitte etwas klären, worüber ich durcheinander bin? Es geht um das Zehnten-Geben. Als ich in einer fundamentalistischen Kirche war, gab ich über Jahre den Zehnten, ich weiß also, worüber ich rede. Im vergangenen Jahr gab ich fast zehn Prozent meines Gesamteinkommens ab, das meiste davon an Quellen spirituellen Wachstums. Ich habe so viele unterschiedliche Dinge gelesen, die mit der Auffassung einhergingen, wenigstens zehn Prozent dem Universum zurückzugeben, doch scheint es keinen Konsens darüber zu geben, an wen es zu leiten ist.

 

 

 

Du sprachst auch davon, die Quelle dessen zu sein, wovon wir mehr erfahren möchten. Also – wenn ich nach mehr Geld in meinem Leben trachte, so ist es nötig, dass ich es Jenen gebe, die weniger davon haben. Läuft das auf meinen Zehnten hinaus, oder ist es etwas Zusätzliches? Ich bin willens, für ‚Habitat for Humanity’ zu spenden, weil ich ein Hausbesitzer sein möchte. Noch einmal, sollte dies Teil meines Zehnten sein, oder etwas darüber hinaus?

 

 

 

Desgleichen, falls ich ein Haus besitzen möchte und falls ich Dank dafür sage, dass derzeit ein Haus zu mir in mein Leben hinein unterwegs ist, wie spezifisch muss ich sein hinsichtlich was ich gerne möchte? Begrenzen Spezifikationen Gott? Gehe ich davon aus, dass Gott weiß, was das Beste für mich ist? Ist Vagheit für Gott / für das Universum von Nutzen? Noch einmal, ich erhaltene unterschiedliche Botschaften von unterschiedlichen Orten. Gott segne dich, Neale!

 

 

 

Brenda, B.C.

 

 

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Meine Liebe Brenda: Gott segne auch dich! Weißt du, du stellst eine der wichtigsten Fragen bezüglich der praktischen Anwendung der höchsten spirituellen Gesetze im alltäglichen Leben.

 

 

 

Zunächst zum Zehnten-Geben. Der Beweggrund zum Zehnten-Geben liegt in einer Demonstration. Vermittels des Zehnten demonstrieren wir systematisch die Wahrheit, die wir bezüglich Geld innehalten, so wie auch unser gesamtes Leben eine Demonstration unserer Wahrheiten über alles darstellt. Die wahren Menschen, die den Zehnten geben, die routinemäßig Geld an Andere geben, sind Menschen, die sehr klar darin sind, dass es dort, woher das Geld kam, mehr davon gibt. Aus dieser Klarheit heraus ersteht die Demonstration, und aus dieser Demonstration ersteht die präzise Erfahrung dessen, worüber man sich im Klaren ist.

 

 

 

Selbstverständlich stehen wir wieder mal vor der uralten Frage: Was kommt zuerst, die Henne oder das Ei? Im Falle der universellen Gesetze oder dessen, was ich die metaphysischen Prinzipien nenne, ist die Frage beantwortbar. Die Demonstration geht stets der Erfahrung voran. Das meint, du wirst das erfahren, was du demonstrierst.

 

 

 

Deswegen sage ich: „Das, was du für dich selbst möchtest, das gib einem Anderen.“ Doch da existiert eine Falle. Wenn du etwas tust, um ein Ergebnis (zum Beispiel - Zehnten-Geben, um mehr Geld in dein Leben hineinzubringen) zu zeitigen, dann wirst du das Ergebnis nicht hervorbringen, und womöglich wirst du das aufgeben, bevor du damit anfängst.

 

 

 

Die Ursache dafür liegt darin, dass der wahre Grund für das Unterfangen der Demonstration eine Lüge über dich aussagt: nämlich die, dass du nicht alles hast, was du jetzt und hier willst, und dass du mehr brauchst und willst. Diese unterliegende Wahrheit – was GmG Buch 1 deinen „stiftenden Gedanken“ nennt – ist es, die deine Realität hervorbringt. Also, egal wieviel du gibst, du wirst die Erfahrung machen, nicht „genug zu haben“ und „mehr zu wollen“.

 

 

 

Auf der anderen Hand, falls du etwas als eine Demonstration dessen tust, dass das Resultat bereits hervorgebracht wurde (zum Beispiel, jede Woche zehn Prozent deines Einkommens als Zehnten geben aus einem tiefen Gespür des Wissens heraus, dass stets genug für dich zum untereinander Teilen existiert; dass es „dort, woher dies kam, mehr davon gibt“), so wirst du größere und größere Erfahrungen dieser Wahrheit machen.

 

 

 

Sei daran erinnert - du erzeugst nicht die Wahrheit, du erkennst sie wieder. Siehst du das? Bekommst du das mit?

 

 

 

Es existiert im Universum kein „Gesetz“ über die Höhe, in der man zu demonstrieren habe, um eine universelle Wahrheit zu erfahren. Somit also findet deine Frage über den Betrag deiner finanziellen, zurück an das Universum fließenden Beiträge keine Antwort. In meinem eigenen Leben gebe ich einfach, wo- und wann-immer es sich für mich richtig und wahr anfühlt, das zu tun. Ich gebe nicht, um ein „Übermaß“ zu produzieren. Ich gebe aus der schlichten Auffassung heraus, dass das Übermaß bereits produziert ist.

 

 

 

Regeln von der Art einer strikten Verfügung, zehn Prozent deiner weltlichen Güter abzugeben, sind für Jene da, die Regeln nötig haben, um grundlegende Wahrheiten zur Ausführung zu bringen und um inmitten des Paradigmas grundlegender Verständnisse zu leben, etwa des Verständnisses der Fülle. Sie stellen den Rahmen einer Disziplin bereit. Sie bieten eine Leitlinie. Meister sind ihre eigene Disziplin. Meister erschaffen ihre eigenen Leitlinien.

 

 

 

Also, Brenda, was nun Folgendes heißt: – aus deinem Überfluss kannst du geben, was du zu geben wählst. Falls du bei strikt harten und unverzüglichen zehn Prozent bleiben möchtest, dann würde ich alles in deine Spenden einschließen, was das Gute für einen Anderen unterstützt, einschließlich des Beitrages für ‚Habitat for Humanity’.

 

 

 

Hier nun, wie ich es seit einigen Jahren handhabe. Ich stellte eine rohe „Aufteilung der Leckereien“ auf. An meine Heimatkirche vor Ort drei Prozent meines Einkommens von jeder Woche; an das Children’s Miracle Network (das ich unterstützen möchte) zwei Prozent jede Woche; an das lokale Unterstützungswerk für Mittellose jede Woche zwei Prozent; an einen speziellen Fund für Familie und Freunde, wenn sie Hilfe brauchen, zwei Prozent jede Woche; als Notgroschen für Last Minute-Entscheidungen und -Wahlen (wie etwa ‚Habitat for Humanity’) ein Prozent jede Woche. Voilà! Hier sind deine zehn Prozent!

 

 

 

Die Antwort auf den zweiten Teil deiner Frage (wo du die Frage nach der „Vagheit“ stellst) ist wieder fast dieselbe. Einige Lehrer meinen: „Beschränke nicht Gott, indem du zu spezifisch bist“. Einige Lehrer meinen: „Sei spezifisch in allem, was du wählst!“ Ich verstehe deine Frustration. Was ich hier also sage, wird eine große Erleichterung sein. Darauf kommt es nicht an.

 

 

 

Schau, Brenda, es ist nicht so, dass Gott deine Bitte nur dann annehmen wird, sofern sie unter bestimmten Gesichtspunkten ausgesprochen wird, meinst du nicht auch? Das führt uns stracks zurück zu den alten Religionen, die lehren, es existiere nur ein Weg zu Gott, und der gesamte Rest von uns komme in die Hölle. So ist es nicht. Ein große Lüge. Dasselbe auch hier.

 

 

 

Schon bevor du fragst, kennt Gott, wonach du trachtest. Du möchtest etwas Allgemeines visualisieren, so etwa „das rechte und perfekte Auto“? Lass dich nicht aufhalten. Du möchtest spezifisch vorgehen? Das ist desgleichen okay. Visualisiere ein großes rotes Auto mit schwarzem Interieur. Sieh das Design des Armaturenbretts in deinem inneren Auge. Sage die Modellnummer her, sofern du eine wählst. Freilich hier ist der Trick: hier ist das Geheimnis. Sobald du es in das Universum „hinausstellst“, lasse es los. Das möchte ich sagen, entbinde dich von den Resultaten. GmG Buch 1 lehrt, dass Erleuchtung nicht davon handelt, aller Bestrebungen ledig zu werden, aller Leidenschaft zu entgehen, alle Wahlen zu scheuen. Sie handelt von dem Bewahren deiner Leidenschaft für die Sache. Ja, sie ermutigt dazu, dies zu tun, denn, so sagt das Buch, die Leidenschaft ist der Anfang der Schöpfung. Aber es unterweist uns auch darin, nicht süchtig gegenüber irgendeinem bestimmten Ausgang zu werden. Rufe hervor, was du wählst, sagt GmG, und akzeptiere dann mit Dank und mit Wissen, unter Kenntnis, dass alles vollkommen ist, was das Universum zuliefert.

 

 

 

Und, Brenda, werde dir auch darüber im Klaren: Es existiert nichts, was für dich das Beste ist. Das „Beste für dich“ ist ein relativer Begriff, es ist von vielen Faktoren abhängig, die dir womöglich nicht alle bewussterweise bekannt sind. Deswegen versucht eine Meisterin nie, sich auszudenken, was das „Beste“ für sie sei. Eine Meisterin weiß einfach, dass das „Beste“ das ist, was jetzt ist.

 

 

 

Viele Segenswünsche,

 

Neale.

 

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

 

 

Wir begingen in dieser Woche hier in den USA Thanksgiving, und hoffen, dass jeder einen wundervollen Tag verbracht hat. Dankbarkeit ist ein wunderbarer Seinszustand. Regelmäßige Dankes-Listen führen ist ein machtvolles Mittel, um in deinem täglichen Leben zu erfahren, wer du bist - mithin, weswegen nicht jeden Tag zu einem „Thanksgiving Day“ erheben?

 

 

 

Freie Feiertage können stressig sein, aber das müssen sie nicht. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich zu entsinnen, wer du wirklich bist. Falls du in der Vergangenheit befunden hast, wie du in Verhaltensweisen gefallen bist, die dir nicht dienlich sind, wieso dann nicht heute bewussterweise festlegen, wer zu sein dir anliegt, das meint, was deine nächste erhabenste Version der großartigsten Vision ist, die du jemals von wer du bist innehattest. Fasse darüber im Voraus einen Entschluss, und lasse dem nichts im Wege stehen, dass du diese erhabenste Version bist. Manchmal kann dies leichter klingen, als dass es getan sein wird. Erinnere dich, du bist nicht alleine. Gott ist stets bei dir und stets ansprechbar, ein Gespräch darüber zu führen, wie die Dinge stehen, um wer du wirklich bist zu sein. Und, ich bin hier. Unser großartiger Coaching-Mitarbeiter-Stab ist hier. Lange hin. Noch einmal, lasse dabei nichts im Wege stehen, für dich selber erstaunliche Feiertage zu erschaffen.

 

 

 

Etwas anderes, was du mit in Betracht ziehen könntest, ist der jährliche Holiday Retreat, der am 28. Dezember beginnt und am Neujahrs-Morgen endet, damit, dass wir alle uns unsere nächst erhabenste Auffassung von uns selbst erklären. Dies ist ein mächtiger Hergang, kraft der Energie, die durch die Gruppe geschaffen wird. Gedenkt – wo zwei oder mehr beisammen sind. Ich hoffe, ihr könnt euch bei uns einfinden.

 

 

 

Zum Beschluss - wir veröffentlichten unseren Conversations on Relationships Retreat vom 16. bis zum 20. März 2014 im Netz. Klicke hier für weitere Informationen. Wir wollen für diesen Retreat nach Costa Rica zurückkehren; wenn du also unseren letzten Retreat auszulassen hattest, gibt es hier eine weitere Chance, sich angelegentlich dieser unglaublich wichtigen Thematik mit uns zusammenzutun.

 

 

 

Im Geist des Thanksgiving, möchte ich gerne meine Dankbarkeit sich gegenüber euch allen erstrecken sehen.

 

 

 

Ich freue mich immer, etwas von euch zu hören.

 

 

 

In Liebe, JR

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

 

 

 

 

[Es folgen Ankündigungen …]

 

 

 

> für den Annual Holiday Retreat im Verlaufe der Jahresend-Tage

 

> für den Retreat 'Conversations on Relationships', vom 16. bis zum 20. März 2014, in Costa Rica

 

> für das Drei-Monats-Programm „CwG Day to Day“

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 559 [29.11.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [30.11.2013]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_559.html

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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