GmG Bulletin # 630

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 630

 

30.1.2015

 

 

 

 

 

WORIN BESTEHT UNSER BEHUF?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde ...

 

 

 

Oft werde ich gefragt: „Was ist das Geheimnis eines freudigen, erfüllenden Lebens?“ Diese Frage habe ich mir über viele Jahre angeschaut, und ich kam zu dem Schluss, dass eines der Geheimnisse, zum wenigsten, wenn nicht gar als einziges, im Vorsatz, im Zweck besteht. Für mich ist es schwer, mir ein zufriedenstellendes Leben, das ohne Zweckbestimmung ist, zu erkennen zu geben. Und, je großartiger der Behuf, umso besser.

 

 

 

Nachdem ich das gesagt habe, ist es für mich erstaunlich, dass so wenige Menschen letztendlich einen Zweck für ihr Leben herausgestellt haben. Die meisten Menschen, die ich beobachte, leben ihr Alltagsleben, indem sie die hereinkommenden Ereignisse als einen Strom an Daten behandeln, über den sie ihres Erachtens wenig oder keine Zügel in der Hand haben, und, indem sie darauf so gut wie möglich reagieren. Ihr „Zweck“, sofern man sagen kann, dass sie einen haben, ist das Überleben. Oder vielleicht das Glück. Doch was macht einen Menschen glücklich? Ich meine, anhaltend glücklich, nicht momentan glücklich ….

 

 

 

Ich glaube, es ist der Zweck. Ein Beweggrund zum Leben. Eine „Mission“, wenn du so möchtest. Eine herrliche Beauftragung, vom Selbst an das Selbst.

 

 

 

Kurz gesagt, etwas zu tun. Und einen Grund dafür, es zu tun.

 

 

 

Sind wir hier, um einfach heranzuwachsen, um ausgebildet zu werden, um eine Anstellung zu finden, um einen Ehegatten zu bekommen, um Kinder zu haben, um einen Lebensunterhalt zu verdienen, um die Rechnungen zu bezahlen, um ein Haus zu kaufen, um die Kinder zu erziehen, um in Rente zu gehen, um krank zu werden und um auszuchecken? Ist es das? Wie es Peggy Lee in ihrem außergewöhnlichen Song von vor mehr als 30 Jahren ausdrückte: „Ist das alles, was es gibt?“ Denn, wenn es das alles ist, „dann sende die Clowns herbei“.

 

 

 

Aber bestimmt gibt es da mehr als das.

 

 

 

Bitte, sage mir, dass es um mehr geht als darum … und dass wir uns nicht einfach in einer Art Himmlischem Zirkus aufhalten.

 

 

 

Es geht um mehr. Ich glaube, es geht um mehr.

 

 

 

Das Leben ist eine Reise. Es ist eine verblüffende Reise von der Geburt bis zum Tod. Und das Benzin, das den Motor unserer Erfahrung antreibt, ist die Zweckstellung. Ohne diesen Treibstoff kommen wir nicht weit. Wir werden Dinge erledigen, wir werden Sachen machen, aber es bringt uns nirgendwohin. Wir werden unsere Arme bewegen, aber wir treten Wasser. Wir werden uns auf die Reise begeben, aber es wird eine Reise nach nirgendwo sein. Und am Ende unseres Lebens werden wir uns fragen: „Was war bei alledem der Punkt?“

 

 

 

Wenn wir allerdings einen Lebens-Zweck haben, wird uns unsere Reise zu außergewöhnlichen Plätzen und Erfahrungen hin schaffen. Und unser Leben, ob kurz oder lang, wird etwas bedeutet haben.

 

 

 

Ich lade jeden Menschen, mit dem ich in Kontakt komme, dazu ein, sich seinen Lebens-Zweck in aller Tiefe anzuschauen. Was ist sein raison d’être? Wovon „handelt es sich“ bei ihm auf der Erde? Einfach zu versuchen, zurechtzukommen, schlicht zu versuchen, die Lebensarbeit zu leisten? Ich sage immer: „Versuchst du einfach, die Lebensarbeit zu machen, oder versuchst du, das Leben besser zu machen? Und aus welchem Grunde bist du bestrebt, es besser zu machen? Für dich selbst oder für jemand anderen? Oder vielleicht für alle anderen? Kannst du dir so etwas vorstellen?“

 

 

 

Mein eigener Lebenszweck ist simpel. Er kann in acht Wörtern erklärt werden. Mein Zweck besteht darin, die Auffassung der Welt über Gott zu ändern.

 

 

 

Das ist es. Schlicht und einfach. Ich möchte einfach die Auffassung der Welt über Gott ändern.

 

 

 

Wieso? Weil ich weiß, dass sich die Welt selbst, falls sie ihre Auffassung über Gott gewandelt hat, über Nacht wandeln würde. Und in mancher Hinsicht könnte das schließlich Friede auf Erden, den Menschen allüberall ein Wohlgefallen bringen.

 

 

 

Ja, ich glaube, dies kann passieren. Ich glaube, dies kann geschehen. Ich glaube, Menschen sind dazu in der Lage, solch ein Leben zu erschaffen, solch eine Gesellschaft herzustellen. Doch zunächst haben wir unsere Auffassungen über Wer In Der Verantwortung Steht, und über Was Er Will, und über Wieso Er Es Will und über Wie Funktioniert Das Ganze zu ändern.

 

 

 

Wir müssen von Neuem über das Leben entscheiden, was es ist, wie es funktioniert, und über den Beweggrund und den Zweck hinter alledem. Wir müssen eine neue Kulturelle Erzählung über all dies schaffen, aus der eine Neue Vorstellung Über Uns Selbst und eine neue Denkart über uns selbst in unserer Beziehung zu einander erstehen.

 

 

 

Wir müssen unsere Perspektive wechseln, die Dinge von einem neuen Ort her und deswegen auf neue Art betrachten. Die Perspektive erschafft die Wahrnehmung, die Wahrnehmung erschafft den Glauben, der Glaube erschafft das Verhalten, das Verhalten erschafft die Erfahrung, und die Erfahrung erschafft die Realität. Sobald wir unsere Realität ändern wollen, ist der Wechsel unserer Perspektive nötig. Wir haben es nötig, die Dinge auf eine Neue Weise zu sehen.

 

 

 

Diese Neue Weise ist das, was ich die Neue Spiritualität nenne. Sie ist eine Manier, unseren natürlichen Impuls zum Göttlichen hin zu ehren, ohne Andere für ihre Art, in dem sie das tun, ins Unrecht zu setzen. Sie ist eine Art, die Erfahrung und die Realität Gottes aufrecht zu erhalten, ohne Gott zu fürchten.

 

 

 

Der Tag, wann wir aufhören, uns vor Gott zu fürchten, wird der Tag sein, wann wir aufhören, uns voreinander zu fürchten. Der Tag, wo wir unsere wahre Beziehung zu Gott begreifen, wird der Tag sein, wo wir unsere wahre Beziehung zueinander begreifen. Dann werden wir einander behandeln, wie Gott uns behandelt – mit Mitempfinden, mit Verständnis, mit Vergeben, mit einer Liebe ohne Bedingungen – anstelle dessen, dass wir einander behandeln, wie wir uns vorstellen, dass Gott mit uns umgeht: mit Verurteilen, mit Wut, mit Verdammnis und Gewalt über unsere Person, sofern wir das nicht tun, Was Gott Will.

 

 

 

Wir behandeln einander straflos auf diese Weise, denn wir benutzen einen wütenden, gewalttätigen und rachsüchtigen Gott als unseren moralischen Autoritätskompass und als unsere moralische Autorität. Denn, sofern Gott nicht wütend, nicht gewalttätig und nicht rachsüchtig ist, wo finden wir dann unsere Rechtfertigung dafür, so zu handeln, wie wir es tun?

 

 

 

Unser gesamtes Rechtssystem fußt auf unseren Ideen über „richtig“ und „falsch“, und dies wiederum fußt auf unserer Kulturellen Erzählung über einen Gott, über ein Göttliches Wesen, über eine Göttlichkeit, über einen Schöpfer, der Seine Vorstellungen über das Richtige und das Falsche hat, und der uns bestraft, wenn wir dieses ignorieren. Unser Konzept von „Gerechtigkeit“ ist auf unserem Verständnis von Vergeltung als einer Aufgabenstellung aufseiten Gottes errichtet. Freilich, was ist, sofern Gott überhaupt nicht auf eine Vergeltung für dieses oder jenes aus ist? Wie steht es dann mit unserem Justizsystem? Und wie sieht es da mit unserem Lebensstil aus?

 

 

 

Alles würde sich selbstverständlich ändern. Zum Besseren. Deswegen möchte ich die Auffassung der Welt über Gott ändern. Denn ich habe folgende Frage: Um Himmels willen, können wir aufhören, einander in Gottes Namen umzubringen?

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Lieber Neale,

 

Ich begreife den Missbrauch und die Grausamkeit, so, wie beides den Menschen zugehört - so gut das überhaupt begriffen werden kann -, doch GmG Buch 1 erwähnt Tiere nicht. Ich lese die Zeitung oder höre die Nachrichten, und höre Tag für Tag, wie Menschen Tiere quälen und töten, wie sie sie verstümmeln und missbrauchen. In einem größeren Maßstab, da besitzen wir Schlachthäuser, Hühnerfarmen, etc. Die Tiere sind unschuldige Opfer. Ich kann den Gedanken an den Schmerz nicht ertragen, den sie aushalten müssen. Und wofür? Bitte, bitte ersuche Gott, dies für mich zu erklären – und was ich tun kann, um dabei helfend zur Seite zu stehen, okay?

 

Ganz herzlichen Dank dafür,

 

Lori, MT

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Meine liebe Lori,

 

Nichts im Universum ist richtig oder falsch. Etwas ist einfach, was es ist. Die Kennzeichnungen richtig und falsch sind Plakatierungen, die wir auf Dinge packen, um Wer Wir Sind zu definieren. Das tun wir immer, sobald wir etwas bei irgendeinem Namen nennen. Probleme kommen allerdings auf, wenn, sobald eine größere Anzahl von Mitgliedern einer bestimmten Gesellschaft ein spezifisches Ding als „falsch“ bezeichnet, diese Gesellschaft auf den Gedanken kommt, das besagte Ding sei aus sich heraus falsch. Die Gesellschaft vergisst, dass sie dies beschieden hat. Mit anderen Worten, sie erfand es. Aus dünner Luft heraus. Ihr seht, die meisten Menschen vermögen diese Ebene an Verantwortlichkeit nicht zu ertragen, demnach geben sie vor, jemand anderes habe es erfunden. Im allgemeinen Gott. Gott hat beschlossen. Gott sagte es so. Jetzt sind sie nicht mehr länger verantwortlich. Sie folgen einfach Gottes Befehlen. Freilich befahl Gott keines der Dinge, über die die Menschen die Wahl trafen, sie für sich für nötig zu erachten. Das ist ein Mythos.

 

Ich beginne meine Antwort mit folgender kurzen Lektion, damit wir nicht über dieses Geschäft, was mit Tieren getan wird und was Tieren angetan wird, ins Urteilen geraten. Im Sinn eines Meisters ist kein Platz für Urteilen. Alleine Platz für Beobachten. Der Meister beobachtet, er urteilt nie. Der Meister nimmt bloß wahr. Zunächst nimmt er die Handlung wahr, sodann das Resultat. Der Meister ist zufrieden damit, den Schüler die Resultate seiner eigenen Handlungen erleben zu lassen; er korrigiert den Schüler nicht. Erfährt der Schüler lange genug negative Resultate, wird er zu dem Meister kommen und sprechen: „Meister, ich verletze mich immer wieder, wenn ich dies tue. Wie kann ich aufhören, mir auf diese Weise wehzutun?“ Selten wird der Meister mit einer Antwort aufkommen, fast immer wird er schlicht die Frage wiederholen. „Das ist eine gute Frage“, wird er sagen. „Wie kannst du aufhören damit, dir auf diese Weise Schmerzen zuzufügen?“ Der Schüler wird dann die Antwort in sich selbst ausspüren, sie vom Inwendigen her aufrufen, somit von der Weisheit her kommen. Hätte der Meister eine Antwort gegeben, so wäre der Schüler zu Wissen gelangt. Die Absicht des Meisters indes war es, der Schüler sollte zu Weisheit gelangen. Die zwei sind nicht das Gleiche.

 

Wäre ich ein Meister, würde ich jetzt mit deiner eigenen Frage antworten. „Das ist eine gute Frage“, würde ich sagen. „Wie kannst du den Missbrauch von Tieren beenden?“ Du würdest dann zu deiner eigenen Antwort gelangen; zu der Antwort, die für dich passend, die für dich wahr ist. Du wirst dorthin gelangen, wenn du die Frage oft genug stellst; wenn du dich in der Frage ansiedelst, und wenn du jedwede Antwort auslebst, auf die du kommst. Bald – früher oder später – wirst du zu der Antwort gelangen, die für dich wahr ist. Dies, Lori, ist die einzige Antwort, die zählt. In Wahrheit ist dies die einzige Antwort, die existiert.

 

So ist es, nicht bloß im Hinblick auf deine Fragen und Sorgen den Tiermissbrauch betreffend, Lori, sondern auch im Hinblick auf jede Frage, die von jemandem aufgebracht wurde. Unglücklicherweise sind wir sehr ungeduldig geworden, die Antworten auf all die Mysterien des Lebens kennenlernen zu wollen. Wir wollen nicht warten. Wir wollen sie nicht selbst herausfinden. Und ganz bestimmt wollen wir nicht für das Resultat geradestehen. Also haben wir uns für die Antwort nach Anderen umgeschaut. Ich habe „Andere“ großgeschrieben, da wir sie uns als Die Einzigen Mit Der Antwort denken – und demnach verdient ihr Name die Großschreibung, oder etwa nicht?

 

Nirgendwo im Leben bewerkstelligen wir dies konsistenter und zügiger als bei dem Thema der Religion und in der Anfrage nach der höchsten Wahrheit. Unwillig, unsere eigene höchste Wahrheit zu suchen und zu finden, indem wir die Werkzeuge unserer Erfahrung zum Einsatz brächten, geben wir es Anderen statt, uns zu sagen, was die Wahrheit ist. Wir gestatten es ihnen nicht bloß, wir fordern es von ihnen ab, das zu tun. Wir ziehen ihnen Roben über, brennen Weihrauch ab und sprechen zu ihnen in gedämpftem Ton, und dann bitten wir sie darum, uns zu sagen, was so ist. Danach machen wir etwas Außergewöhnlichstes: Sofern wir mit dem einverstanden sind, was die Roben-Bekleideten zu sagen hatten, machen wir sie zu Heiligen und folgen ihren Lehren buchstabengetreu (ob sie nun für uns funktionieren oder nicht). Sind wir nicht mit ihren Lehren einverstanden, nennen wir sie Gotteslästerer und verleumden sie aufs Bitterste. (Wir versuchen gar, sie umzubringen.) Dem entsprechend tun wir gleichwohl, was wir tun wollen, schlicht, indem wir den Schritt meiden, uns selbst verantwortlich zu erachten.

 

Ja, Menschen tun Tieren Schreckliches an. (Sie tun auch Menschen manches Schreckliche an, doch, wie du es herausstellst, ist das eine andere Sache.) Gott nach der Ursache fragen ist ähnlich wie, Gott darum zu bitten, den Ursprung und den Aufbau des Universums darzulegen. Beide Fragen sind gleich komplex. Nebenbei gesagt, was Gott als Erstes herausstellen würde, wäre: die Darlegung ist irrelevant. Die einzig relevante Erörterung lautet: Was kannst du tun, um zu helfen? Meine Antwort heißt: Tue, was du tun möchtest.

 

Es gibt an der Stelle unzählige Optionen: Dutzende von Wegen, um dich zu Gehör zu bringen, wie du auf die Lage einwirken kannst, wie du das merkliche Verhalten Anderer veranlassen kannst und bestrebt sein kannst, es zu veranlassen, sich zu wandeln oder es nicht mehr fortzusetzen. Doch entsinne dich folgendem. Dein Erfolg oder dein Versagen in diesem Unterfangen sollte und darf nie daran gemessen werden, bei wie vielen Handlungsweisen du die Ursache warst, sie zu beenden. Tatsächlich kann es sein, dass du, nachdem alles gesagt und getan ist, keine Verhaltensweisen gestoppt hast. Verhalten zu stoppen, darauf kann es nicht hinauslaufen. Eine deutliche Erklärung über Wer Du Bist muss es sein. Darin liegt die Befriedigung. Darin liegt der Sieg. Darin besteht der gesamte Beweggrund dafür, zu leben; dafür, zu sein, was du bist; dafür, zu tun, was du tust; dafür, zu haben, was du hast. Dies ist der einzige Grund, überhaupt etwas auszurichten. Entsinne dich dessen.

 

Mit Liebe, Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 630 [30.1.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [31.1.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=630

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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