GmG Bulletin # 595

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 595

 

 

 

30.5.2014

 

 

 

 

 

Was ist spirituelles Wachstum?

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Der Zweite Hauptschritt auf dem Pfad zum Selbst-Gewahrsein ist Vergrößerung. Die 3 kleineren Schritte, die zu Vergrößerung führen, sind: Anhalten, Starten und Aufrechterhalten.

 

Meine Erfahrung war es, dass die Seele sich, wenn einmal Zufriedenheit erreicht ist, nach mehr von dieser Erfahrung sehnt. Sie wünscht sich ein umfänglicheres Begegnen mit dem und ein großartigeres Sich-Zum-Ausdruck-Bringen in dem Wahren Selbst.

 

Dieses Empfinden kommt nicht aus einem Mangel an Zufriedenheit auf, sondern vielmehr aus deren Wertschätzung. Das Wort ‚Wertschätzung’ wird hier als eine Doppelhelix eingesetzt. Das heißt, zwei Bedeutungen sind absichtlich auf einmal in Gebrauch.

 

1. Zum ersten, die allgemeinste Bestimmung von „Wertschätzung" ist die: ein Aufzeigen von Dankbarkeit, wie in: Er drückte seine tiefe Wertschätzung aus.

 

2. Die zweite Bestimmung von „Wertschätzung / Wertsteigerung" ist: eine Vergrößerung oder Steigerung, wie in: Es war eine bedeutende Aufwertung / Wertschätzung im Wert des Besitztums zu verzeichnen.

 

Sobald die Zufriedenheit wertgeschätzt wird, wird sie sowohl befriedigt als auch ausgeweitet. Die Wertschätzung von allem bringt sie zum Erweitern. Dies ist ein Gesetz des Universums, und man sollte es nicht vergessen. Erlaubt mir deshalb, es zu wiederholen.

 

Die Wertschätzung von allem bringt sie zum Erweitern.

 

Sind wir für etwas dankbar, so geben wir ihm die meiste positive Energie. Wir senden ihm eine Schwingung, die für das Universum unwiderstehlich ist. Deswegen befindet es sich mit der Kernschwingung des Lebens in Harmonie. Es ist die Essenz von Allem Was Ist.

 

Wertschätzung, das ist zu erkennen, ist eine Form der Liebe. Dankbarkeit ist Liebe, in Danksagung zum Ausdruck gebracht. Es existiert keine höhere Form von Energie als Liebe, und Liebe in jedweder Form ist ungemein machtvoll. Liebe, und ihr Ausdruck als Dankbarkeit, weitet den Empfänger zu aller Zeit aus. Zu aller Zeit.

 

Die Worte ‚Ich liebe dich’ erzeugen eine unverzügliche Ausdehnung des Selbst-Werts in der Person, die sie vernimmt. Die Worte ‚Danke schön’ bringen einen sofortigen Zuwachs an Selbst-Verständnis bei demjenigen hervor, an den sie gerichtet sind.

 

Nun, hier ein großes Geheimnis. Das Obige ist nicht bloß die Wahrheit bei Menschen, sondern bei allem. Das Energiefeld von allem in der Welt wird vergrößert, während Liebe und Dankbarkeit auf es niedergehen.

 

Du kannst leise durch einen Garten gehen, und während du bewusst die Blumen liebst und sagst: ‚Danke dir, Gott, für die Schönheit und das Wunder dieser Blumen’, wirst dir klar werden, wie die Blumen süßer als je zuvor riechen.

 

Du kannst ruhig an einem vorbeiströmenden Fluss sitzen, und während du bewusst den Fluss liebst, und sprichst: ‚Danke dir, Gott, für die Kraft und die Herrlichkeit dieses Flusses’, wirst du das Sprühen der Gischt auf deinem Gesicht in einer Weise bemerken, wie das früher nicht der Fall war.

 

Du kannst heiter in den Armen deines Geliebten liegen, und während du bewusst diese Person liebst, und sagst: ‚Danke dir, Gott, für das Wunder und die Kostbarkeit dieses Menschen’, wirst du plötzlich diese Person als zweimal so wertvoll ansehen denn zuvor.

 

Nichts wird sich in der äußeren Realität, die sich vor dir erstreckt, geändert haben. Alles wird sich inwendig in dir geändert haben. Deine Wertschätzung dieser Augenblicke und dieser Erfahrungen wird sie dazu bringen, in gänzlich neuer Art zu Leben zu kommen. Die Erfahrungen selbst werden sich scheinbar erweitert haben. Allerdings sind es nicht die Erfahrungen, die sich erweiterten, sondern es ist dein Gewahrsein, was deine Begegnung mit ihnen auf eine andere Ebene anhob.

 

Dieser Prozess ist bekannt als Bewusstseinshebung, oder, was ich „Vergrößerung" nenne. Er ist der Fall, während wir größer als wir selbst werden, reichlicher als gewohntermaßen, breiter und weiter, höher und tiefer in unserem Sinn für die Dinge, in unserem Gewahrsein. Er geht vonstatten, während wir voller werden. Wie ein einstmals leeres Gefäß, haben wir uns in uns gegossen, und wir sind voll des Wissens von Wer Wir Sind in Beziehung zum Leben Selbst – und des Wissens von wer wir bescheiden zu sein.

 

 

(In der nächsten Woche: Ungeduld – das Anzeichen für deinen nächsten spirituellen Wachstums-Spurt.)

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

 

 

Lieber Neale,

 

ich fand GmG sehr inspirierend. Danke dafür, dass du nach dem Leben, der Liebe und dem Erfolg gefragt hast!! Mich interessieren besonders deine Einsichten über Abtreibung.

 

Jacqueline, AZ.

 

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Liebe Jacqueline,

 

Ich finde es interessant - unter den meistgestellten Fragen befindet sich die Frage nach Abtreibung und Homosexualität. Ich meine, die Menschen wollen wirklich wissen, was Gott über dieses Thema denkt, sodass sie all das für sich selbst ein für alle Mal ablegen können.

 

Das erste, was ich euch wissen lassen möchte, ist - Gott erstellt keine Beurteilungen über diese (oder jedwede andere) Verhaltensweisen. Es gibt deshalb auch keine Bestrafung. Es wird also jemand, der nach einem Gott der Beurteilung, der Verdammung und der Bestrafung Ausschau hielt, von dem Gott, mit dem ich sprach, sehr enttäuscht sein. Das zweite, was ich sagen möchte, ist - alle Verhaltensweisen werden von uns als “gut” oder “schlecht” gemäß dem, wer oder was wir zu sein versuchen, eingeordnet. Das meint, jedes Werturteil, das wir hier auf Erden aussprechen, fußt auf einem Wertesystem, das um unsere persönlichen Ziele herum aufgebaut ist. Dieses System hat nichts damit zu tun, ob eine Sache objektiv “richtig” oder “falsch”, “gut” oder “schlecht” ist, allein, ob es subjektiv so ist.

 

Lasst mich einige Beispiele anführen:

 

Ein junger Mann wollte sich im College dem Wrestling-Team anschließen, aber er war von schmaler Statur. Der Coach gab ihm zu verstehen, er müsse “Fleisch auf seine Knochen bringen”, wenn er wrestlen möchte, und empfahl, er solle zusätzlich Bananen und Milkshakes zu sich nehmen. Zwei Häuserblocks weiter wurde eine junge Frau, die es zur Ballerina bringen wollte, von ihrer Lehrerin herbeizitiert: “Junge Frau, du wirst in dieser Saison nicht im Nussknacker tanzen können, wenn du weiterhin so zunimmst. Du solltest sofort aufhören damit, Bananen zu essen und Milkshakes zu trinken!”

 

Ist eine Diät mit Bananen und Milkshakes “gut” oder “schlecht”? Es hängt davon ab, was du zu tun versuchst.

 

In Omaha, Nebraska, wurde dieser Tage eine Frau für genau das festgesetzt, was sie eine Woche zuvor in Reno, Nevada, getan hatte. Als Prostituierte fand sie, sehr zu ihrer Bestürzung, heraus, dass es um die Prostitution per se nichts “Falsches” gibt, doch dass es die Örtlichkeit ist, was eine Sache “richtig” oder “falsch” macht.

 

“Richtig” und “falsch” hängen auch davon ab, in welcher Zeit wir uns aufhalten. Vor nicht allzu vielen Jahren wurde in New England das Verbrennen von Hexen auf dem Scheiterhaufen als “gut” und legal bezeichnet. Heute ist es “schlecht” und illegal. Was hat sich geändert? Nichts als die Zeit.

 

Über Jahrhunderte traf die Heiligste Römisch-Katholische Kirche die Aussage, das Essen von Fleisch am Freitag sei eine Sünde. Dann brachte der Papst 1952, oder etwa um die Zeit, eine Erklärung heraus. Ab dann und fortan galt das Fleischessen am Freitag nicht mehr als “schlecht”. Wir sehen also, “gut” und “schlecht”, “richtig” und “falsch” sind ein Erzeugnis von Zeit und Geographie.

 

Ist Abtreibung “falsch”? Von einem objektiven Standpunkt aus, nein. Stellt es unser höchstes Gut dar? Das hängt alles davon ab, was wir zu tun versuchen. Retten wir das Leben der Mutter? Ändern wir das Ergebnis einer Gewalttat? Nutzen wir Abtreibung als ein Mittel zur Geburtenkontrolle? Unsere Antworten unterscheiden sich von Fall zu Fall, und von Person zu Person.

 

Mit jeder Entscheidung, die wir in unserem Leben treffen, erschaffen und bringen wir zum Ausdruck, wer wir wirklich sind, und was wir von uns denken; von uns als Einzelnen, als Nation, als Gesellschaft und als gesamte Rasse von Seinswesen. Wir befinden uns im fortwährenden Prozess, uns selbst zu definieren. Jede Wahl stellt tatsächlich eine Definition dar. Jede Entscheidung ist eine Schöpfung. Und die Schöpfung sind wir.

 

Meine eigenen Ansichten über Abtreibung nun sind die folgenden: Ich möchte nicht die Wahl treffen, Abtreibung als Mittel der Geburtenkontrolle zu nutzen. Ich würde die Wahl treffen, dass das Kind zur Welt kommt, und dann, sofern ich das Empfinden habe, es nicht großziehen zu können, oder sofern ich es mir einfach nicht leisten kann und deswegen dem Kind kein gutes Leben bieten könnte, wäre ich darauf aus, es zur Adoption frei zu geben. Auf der anderen Seite – sofern die Wahl zwischen Abtreibung und dem Tod der Mutter besteht, würde ich für das Beenden der Schwangerschaft plädieren. Sofern meine Tochter mit 13 Jahren brutal vergewaltigt und schwanger geworden wäre, würde ich es desgleichen nicht für geboten halten, die Schwangerschaft zuende zu bringen. Es gibt noch weitere Bewandtnisse, wo ich Abtreibung akzeptabel finde.

 

Ich verstehe, es ist einfach für mich, hier zu sitzen und diese Einlassungen anzustellen. Aus dem Grunde, ich bin keine Frau und habe deswegen nicht dieselbe Perspektive wie eine Frau, auch kann ich sie nicht haben. Ich kann nur definieren, wer ich bin. Ich kann nicht einen Anderen definieren – auch sollte ich darauf nicht aus sein.

 

Doch alle Gesetze tun genau das. Wir definieren uns als eine Gesellschaft durch unsere Gesetze. Doch sollten wir so vorgehen? Ich glaube, die Antwort lautet: nein. Alle Gesetze sind unnatürlich bezüglich dessen, dass sie Anderen Ansichten überzustülpen suchen, die nur eine bestimmte Person (oder eine bestimmte Gruppe) innehaben mag. Ein Gesetz ist eine Art und Weise, eine unnatürliche Konsequenz auf den Weg zu bringen; während die natürliche Folge jedweder Handlung bereits ausreichend sein sollte.

 

In unserer Gesellschaft sind natürliche Konsequenzen nicht hinreichend, und deswegen sind wir Barbaren. Dabei zuzuschauen, wie jemand stirbt, dessen Leben unmittelbar vor unseren Augen zuende gehen sehen - dies ist nicht genug, um uns davon abzuhalten, Menschen zu töten.

 

In Wahrheit, unsere primitive Gesellschaft glorifiziert dieses Zuschauen beim Zuendegehen von Leben, zeigt dies auf großen Leinwänden in lebendigen Farben und verbringt es in unsere Wohnzimmer. Es ist jedoch nicht erlaubt, den Liebesakt in dem entsprechender Detailgetreue zu zeigen, und wenn es den Anschein hat, dass dies geschieht, dann macht das halbe Land ein Mordsgeschrei. Denn mit einem Mordsgeschrei können sie in ihren Filmen leben, nicht jedoch, um Gottes willen, mit S-e-x.

 

In wahrlich erleuchteten Königreichen und Gesellschaften existieren keine Gesetze. Jegliche Regulierung ist eine Selbst-Regulierung, alle Definierungen sind Selbst-Definierungen.

 

Für die meisten Menschen ist dies schwer zu akzeptieren. Gleichwohl, derart steht es um erleuchtete Welten. Und es gibt solche Welten in unserem Universum (siehe GmG Buch 3).

 

Ich weiß nicht, Jacqueline, ob du so eine Art Antwort erwartet oder gesucht hast, gleichwohl ist es das, was bei mir zum Vorschein kommt, wenn ich mir deine Frage ansehe.

 

 

Mit Umarmen,

 

Neale.

 

 

 

 

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Vom Präsidenten des Stiftungsrates

 

 

 

Ich möchte mich gerne bei allen und bei jedem bedanken, die kürzlich auf die Bitte von Neale und JR eingegangen sind, die Conversations with God Foundation zu unterstützen. Die Stiftung ist durch allerhand Herausforderungen gelaufen, und die Ökonomie gehört zu dem, was im Laufe der Zeit von unserem Fundament etliches abgetragen hat. Wir sind eine Stiftung in öffentlichem Eigentum und öffentlich finanziert, und sind keine Empfänger von Einkünften aus Neale's Büchern. Unser gesamtes Einkommen entstammt Menschen, wie du, die uns etliche (und gelegentlich mehr als etliche) Dollar als eine einmalige Zuwendung zu einem gewissen Zeitpunkt oder als monatlichen Beitrag zukommen lassen. Dies bildet unser Lebensblut, und ich danke euch aus ganzem Herzen.

 

 

 

Unsere kürzliche Bitte um Hilfe versah uns mit etwa $ 2500, und es gehen noch weitere Zuwendungen ein. Noch einmal herzlichen Dank, und lasst uns bitte wissen, wie wir euch in diesen Tagen und Zeiten beiseite stehen können.

 

 

 

Mit Segenwünschen,

 

 

 

Will Richardson

 

 

 

(Will ist über 19 Jahre bei der Foundation tätig, und er gehört zu den Gründungsmitgliedern. Seiner Handhabung oblag das hintere Ende der Retreats, die Neale und die Foundation in den USA ausrichten, und er leitete Retreats weltweit. Gegenwärtig versieht er eine Studiengruppe in Medford OR, und hat solche Gruppen in den ganzen Vereinigten Staaten angeführt.)

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den Retreat 'Conversations on Relationships', vom 16. bis zum 20. März 2014, in Costa Rica

 

> für das Drei-Monats-Programm „CwG Day to Day“

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 595 [30.5.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [31.5.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=595

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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