Kurze Merkaussagen zum Humanity's Team

Kurze Merk-Aussagen zum Humanity’s Team –

samt Erläuterungen

Vorbemerkungen

Das Humanity’s Team ist in einigen Ländern ein eingetragener Verein mit entsprechend staatlich geförderten Mitteln, umgeben von Nicht-Vereinsmitgliedern, die dem HumTeam angehören; in einigen Ländern ist es eine Nicht-Mitgliedschaft-Organisation. Weltweit ist es eine Nicht-Mitgliedschaft-Organisation. Eine »Bürgerrechtsbewegung für die Seele«.

Seine Mission: Unsere Verbindung mit Gott und unter einander erneuern und wiederbeleben, indem die Menschheit von der Unterdrückung durch ihre Glaubensüberzeugungen über Gott, über das Leben und über einander befreit wird, um eine andere Welt zu schaffen.

In einer sozialen Bewegung, in einer Bewegung, die inspiriert ist durch eine Vision, gibt es keine Aufnahme- oder „Ausschluss“-Regeln. Das Ganze lebt durch die entgrenzende Entschiedenheit Vieler, vieler Einzelner, die sich in einander gefunden haben.

Der Einzelne in diesem Ganzen sieht sich um. Er sieht vor sich den Prozess des Lebens. Er sieht und ist Leben, das ein Prozess ist. Er richtet sein Leben darauf aus, durch den Prozess des Lebens sein Leben die Quelle des Lebens sein zu lassen.

Sein Leben ist die Quelle des Lebens für Neues Leben.

Er nutzt den Prozess des Lebens, um die Quelle des Lebens für Neues Leben zu sein.

 

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1. Es gilt die Reihenfolge: Ich ändere mich selbst - ändere die Welt.

Dieser Prozess kann nicht umschifft, übersprungen oder in anderer Reihenfolge angegangen werden. Sofern das Ziel erreicht werden soll.

Wo sich in unserem Verein, in unserer Bewegung im Einzelnen und in den Einzelnen nichts ändert oder kaum Änderungen der Einzelnen, der Teams und der Wirkweisen sichtbar sind, ist das Ziel des Gesamt-Teams verfehlt. Änderung geht schwesterlich einher mit Sichtbarmachen und Sichtbarsein.

 

 

2. Ich nehme die Gaben, die ich habe.

»… sie sind reichlich vorhanden – und teile [du] sie mit aller Welt. Verwende sie auf die Herausforderung, die ansteht. Gib sie hin und nutze sie in deinem Leben so, als gäbe es kein Morgen« [Gott Heute S. 187].

Falls ich nicht alles an Gaben nehme, was ich habe, beginne ich zu wollen, was ich nicht habe. Hier beginnt eine irrtümliche Aussage über mich.

Die Frage ist nicht, ob ich habe, was es dazu braucht, die angesagte Umwandlung zu betreiben, sondern ob ich nehme, was ich habe – und es dann gebrauche.


3. Ich bin Hüter füreinander, bin Hüter der Wahrheit, bin Hüter des Lebens und seines Prozesses gesamt

 

Ich sorge, behüte einander, ich beschütze einander, helfe einander, leite einander an und erkenne einander.

Ich diene dieser Wahl (»pre-serving«) als Allererstes, bevor ich überhaupt irgendeine bewusste Entscheidung je getroffen habe oder gerade treffe.

Ich bewahre das Leben, indem ich seinem Erhalt als Erstes diene.

Noch bevor ich auf bewusster Ebene irgendeine Entscheidung treffe, lasse ich meine Einheit mit allem Leben in die tiefste Ebene meines Seins einfließen. Meine Einheit mit allem Leben wird Bestandteil meines Unterbewusstseins, und so entspringt sie infolgedessen bei jeder Begegnung in meinem Leben [s. auch Punkt 16].


4. Wir haben alle unseren Platz auf der Erde zugewiesen bekommen.

Viele sind berufen. Wenige davon lassen sich rufen und wählen sich dann zu Berufenen. Jene sind es, die Andere, Berufene wie Nicht-Berufene, aufwecken. Ich berufe mich.

 

 

5. Es gibt eine Fehlende Botschaft. Sie kann niemandem enthüllt werden, solange sie nicht DURCH mich, durch dich, durch das Team enthüllt wird. Es handelt sich um die Entscheidung Ich bin von nichts getrennt [Gott ist von nichts getrennt]. Nur ich und du, niemand sonst, vermag diese Botschaft zu enthüllen, nur ich und du, niemand sonst, kann danach handeln. Ich handle von nichts getrennt.


6. Ich tue alles DURCH den Anderen. Durch die Liebe. Durch die Menschheit. Durch die Göttlichkeit. Durch mein Gegenüber. Durch mein Team-Mitglied. Seit eh und je. Und jetzt bewusst.


7. Meine Botschaft ist mein gelebtes Leben.

Ich mache meinen Teil. Und mache mir keine Gedanken über die Person neben mir, sorge mich nicht um sie.

 

Anderenfalls beginnt der bekannte Kreislauf von Neuem, dass nur etwas geschieht, wenn der Nachbar etwas unternimmt. Und nichts nimmt seinen Anfang.

 


8. Ich vertraue auf die Liebe. - Sie ist der Prozess des Lebens, der ich bin. Er wird mir alle Bedingungen, Umstände, Befähigungen, Umfelder und Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt einspielen, die es mir erlauben, zur Botschaft zu werden. Ich bin dieses Prozesses gewiss, und werde eben genau infolgedessen diese Erfahrung machen.


9. Ich bin ein Beispiel. - Andere (die ganze Welt) erkennen, von Anbeginn der Welt an, ihr eigenes Potenzial in derjenigen Realität, die ich lebe. Lebe ich meine Realität gemindert, uneinsehbar, beirrend, unaufrichtig, an der Wahrheit herumdrehend, so erkennen Andere eben in diesem Maße ihr eigenes Potenzial umso weniger. Folge ich der nächsthöheren Version der großartigsten Vision von Wer Ich Wirklich Bin, die ich je von mir hatte, so werden in der Folge dessen die Anderen von alleine den gemeinsamen Weg finden und ihr eigenes Potenzial aufsuchen. Solange ich im Wissen stehe, Wer Ich Nicht Bin, solange räume ich mir kein Erschwingen ein, Was Ich Sein Möchte und Was Ich Wähle zu Sein.


10. Nicht ich alleine schicke an diejenigen, die mich nicht so sehen, wie ich wirklich bin, die Botschaft der Liebe. Ich kann fühlen/denken/sinnen, es sind zehntausend, oder hunderttausend oder bald eine Million.


Es gibt einen Test für mich hinsichtlich meines Engagements dafür, dass die Neue Spiritualität sich auf Erden entfalten kann: Lasse ich mich willig auf den Prozess ein, bin ich bereit dafür, bin ich fähig dazu, dass ich mich einfach nur umschaue und es anschaue, was mir das Leben an nächster äußerer Erfahrung, die zur größeren Weisheit aus dem Inneren führt, zufließen lässt? Der Test heißt also:
Schaue ich mich UM?


11. Ich beziehe ein, und schließe nicht aus.


12. Ich bewege mich in gewaltiger Kraft, im Handumdrehen und in Blitzesschnelle.


13. Angesichts der sich ankündigenden Entwicklungen in der Welt ist es erwartbar, dass sich Ungeduld ausbreitet, nicht bloß unter Millionen von Menschen von rund um die Welt, sondern auch im Team.
Ich bin klar.


14. Ich bin Teil eines Kollektivs. Dieses schart sich um das in Bewegung zu setzende
Kollektivbewusstsein. Ich bin das Kollektivbewusstsein.


15. Ich bin funktionstüchtig. Beim Ermitteln des Funktionstüchtigen handle ich mit Geduld. Gebe keine Anleitung, ohne befragt worden zu sein. Das/der/die Funktionsuntüchtige ist der notwendige Weg zum Funktionstüchtigen. – Das Team ermittelt Funktionstüchtiges. Ich bin durch das Funktionsuntüchtige wie auch durch das Funktionstüchtige.


16. Ich bin eine Brücke. Brücken wollen und sollen vorher getestet sein, bevor sie dem Publikumsverkehr übergeben werden. Brücken müssen umsichtig positioniert werden. Die Geängsteten und diejenigen, die sich in aller Not während reißender Umbrüche dieser Tage an die Balken des Traditionalismus klammern, sind ihre Nutzer.


17. Ich bin sichtbar. Das Licht, das ich bin, steht nicht mehr unter dem Scheffel.


18. Ich mache die Arbeit Gottes. Nicht mehr alleine die Arbeit der Seele; wir nennen diese Arbeit das Wachstum der Seele in ihren verschiedenen Ableitungen. Die Arbeit Gottes ist ein bewusstes »Gott „gottend“-Tun«.

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[5/05 - Th.B.]

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