- H,I,J -

H

haben versus horten - Unterscheidung - FrdmG 409f.

haben versus sein ~ GmG I

Haben, das – das ‚Nicht haben können‘, was wir wollen // hinfür: erfahren können, was wir haben - GmG I 266. - »Der Glaube, dass du etwas nicht haben kannst, ist dasselbe wie der Wunsch, es nicht zu haben, denn er führt zum selben Ergebnis.« - GmG III 112

Haben, ~ »Ohne das Geben lässt sich das Haben nicht erfahren. Geben verwandelt Haben in Sein.« - GH 24. - - »Die Zeit deiner Transformation ist gekommen. Sie ist immer gegeben. Die Frage ist nicht, ob du hast, was es dazu braucht, sondern ob du nimmst, was du hast – und es dann gebrauchst.« - GH 187

haben, ~ Was wir haben, das ist unser Körper; er ist nicht etwas, was wir sind. Was wir sind, ist grenzenlos und ohne Ende. - NO 301. - »Es gibt nichts, was ich haben muß, nichts, was ich tun muß, und nichts, was ich sein muß, außer genau das, was ich in diesem Moment bin.« - GmG III 455

Habsucht, ~ s. unter ’Sorge, Haß, Angst‘: »Sorge, Haß, Angst – im Verein mit ihren Randerscheinungen Ängstlichkeit, Bitterkeit, Ungeduld, Habsucht, Unfreundlichkeit, Neigung zur negativen Kritik und Verurteilung – attackieren allesamt den Körper auf zellularer Ebene. …« - GmG I 283

Hadithen, ~ (Slg. v. Berichten über Mohammed und sein Leben). M.s Anhänger sagen, daß alle Menschen danach streben sollten, so außergewöhnlich wie er zu sein. – Es ging dabei um die Aussage: Alle anderen sind ebenso außergewöhnlich wie Moses, Jesus und Mohammed. – NO 105; 70

Hagelin, John, ~ Physiker, ›einheitliches Feld‹ - GH 84

Halle der Spiegel, ~ GmG I 69

Handel, ~ fairer Handel = ... - FrdmG 57

Handel, ~ inmitten von Liebesbeziehungen - GmG I 214f.; II 239

handeln, ~ handeln, bevor wir denken – Das ist geboten, wenn wir einen Grundgedanken ändern wollen. Der Geist wird dadurch übertölpelt und erfaßt allmählich die neue Idee. Das nennt man Evolution. - GmG I 255

handeln, ~ Es gibt nur das H. aufgrund dessen, was man bereits weiß. Das heißt: in der Wahrheit handeln. Es gibt nichts zu lernen; das Warten auf etwas zu Lernendes macht keinen Sinn. - Fra+Antw 164

handle so, als ob du wüßtest; mit dem Ergebnis, daß du weißt, daß du weißt. - GmG III 29

Handlung, ~ sie ist der erfahrende Gott - GmG I 121. - »Handlungen sind in Bewegung befindliche Worte. Worte sind zum Ausdruck gebrachte Gedanken. Gedanken sind in Form gebrachte Ideen. Ideen sind zusammengebrachte Energien. Energien sind freigesetzte Kräfte. Kräfte sind existente Elemente. Elemente sind Partikel Gottes, Teile des Alles, der Stoff, aus dem alles besteht.« - GmG I 121

Handlungsweg der Liebe, ~ »Es gibt nur einen Grund für alles Leben, daß ihr und alles, was lebt, diese Herrlichkeit in ganzer Fülle erfahrt.

Alles, was ihr sonst sagt, denkt oder tut, dient diesem Zweck. Es gibt nichts anderes für eure Seele zu tun, und nichts anderes, was eure Seele tun möchte.« - GmG I 45

Hanf anbauen, - GmG III 369f.; II 208f.

Harmonie, der kürzeste Weg zu ihr, ~ s. unter ‚Heiler, der größte …‘

harte Tour, die, ~ »Ihr habt auf die harte Tour gelernt, sagt ihr euch, und wollt verdammt sein, wenn ihr euch noch einmal verletzlich macht. Die Wahrheit ist, ihr werdet verdammt sein, wenn ihr es nicht tut.« - GmG I 41f.

Häßlichkeit, ~ Man sieht Häßlichkeit, wo man sich fürchtet, Schönheit zu sehen. - GmG II 138

Haß, ~ «Haß ist der am schwersten schädigende mentale Zustand. Er vergiftet den Körper, und seine Auswirkungen sind faktisch irreversibl.« - GmG I 282 - - »Sorge, Haß, Angst – im Verein mit ihren Randerscheinungen Ängstlichkeit, Bitterkeit, Ungeduld, Habsucht, Unfreundlichkeit, Neigung zur negativen Kritik und Verurteilung – attackieren allesamt den Körper auf zellularer Ebene. …« - GmG I 283

Hast du gehört? Ich sagte …, ~ Gott hat Zweifel an der »Vernehm«-[im Ggs. zur »Zuhör-«]Fähigkeit von Neale - NO 291

Haupthindernisse (zwei) für ein Leben in Frieden und Harmonie, ~ »Ihr habt auf eurem Planeten schon die Entscheidung getroffen, dass „richtig“ ist, was funktioniert in Hinblick darauf, was ihr zu sein, zu tun oder zu haben versucht. Ihr seid einfach nur nicht bereit, es zuzugeben.

Und um die Dinge noch etwas komplizierter zu machen, vermochtet ihr nicht zu einer Einigung darüber zu gelangen, was ihr nun als dieses Kollektiv namens Menschheit zu sein, zu tun und zu haben versucht.« - NO 270

heidnische Kulte - NO 205. – Die Historie vom Mythos zur Religion. - NO 44ff. - »Von den so genannten heidnischen Religionen bis zu den Mainstream-Religionen eurer Zeit war es kein sehr großer Sprung. …« - NO 46

HeilerIn – NO 183; 184; GmG I 284.

Heilen; Grundlage des Heilens, ~ »Der Angreifer betrachtet seinen Angriff immer als Verteidigung. Das zu verstehen ist die Grundlage allen Heilens.« - NO 184. - - »Wenn du im Zustand der Bereitschaft bist, bist du in der Wachheit. Ein Lächeln kann dich dorthin bringen. Ein einfaches Lächeln. Laß einfach alles sein, halte inne für einen Moment und lächle. Über nichts. Nur weil es sich gut anfühlt. Nur weil dein Herz ein Geheimnis weiß. Und weil deine Seele weiß, was das für ein Geheimnis ist. Lächle darüber. Lächle viel. Es wird heilen, was immer dich quält.« - GmG III 210.

Heiler, der größte H. und der kürzeste Weg zur Harmonie, ~ »Mit Staunen und Verwunderung über seine heilenden Eigenschaften voll zum Ausdruck gebrachter Zorn ist wunder-voll ausgedrückter Zorn und kann einen jeglichen zwischenmenschlichen Moment bereichern. Denn das ist der Stoff, aus dem Authentizität und Wahrheit bestehen, und einen größeren H. gibt es nicht und auch keinen kürzeren Weg zur Harmonie.« - NO 322.

Heiler, ~ Sie verfügen über einen Glauben, die schon in physischer Form eingetretenen Auswirkungen negativen Denkens rückgängig machen zu können. »… extrem schwer. Es bedingt die Aktivierung eines außerordentlich starken Glaubens an die positive Kraft des Universums - … Es ist ein Glaube, der sich dem Absoluten Wissen annähert. Sie wissen, daß ihr darauf ausgerichtet seid, jetzt in diesem Moment ganzheitlich, vollständig und vollkommen zu sein. Dieses Wissen ist auch ein Gedanke – und ein sehr machtvoller dazu. …… Doch ihr seid alle mentale Leprakranke. Euer Geist wird von negativen Gedanken zerfressen.« - GmG I 284.

heilig; als heilig ansehen, ~ «Ihr müßt zuerst euer Selbst als würdig ansehen, bevor ihr einen anderen als würdig ansehen könnt. Ihr müßt zuerst euer Selbst als gesegnet ansehen, bevor ihr einen anderen als gesegnet ansehen könnt. Ihr müßt zuerst euer Selbst als heilig erkennen, bevor ihr die Heiligkeit im anderen anerkennen könnt.« - GmG I 195

heilig; heiliger sein als ein anderer, ~ GmG I 195 - Wir kreuzigen jene, denen wir in der ersten Phase, durch die Religionen erzwungen, zuerkannten, daß sie heiliger seien als wir; aus dem Grunde kreuzigen wir, weil wir sie dazu gemacht haben, nicht weil die Lehrer sagten, sie seien heiliger als wir [sie sagten das Gegenteil: »Ihr seid so heilig wie ich es bin.«]. - GmG I 195. - »Wenn es etwas gibt, das keiner von euch tolerieren kann, dann ist es das, daß jemand heiliger ist als ihr. Doch eure Religionen zwingen euch dazu, daß ihr andere heiliger nennt als euch. Und ihr befolgt das auch – für eine Weile. Dann kreuzigt ihr sie. … Und das tatet ihr nicht, weil sie heiliger waren als ihr, sondern weil ihr sie dazu gemacht habt.« - GmG I 195. - - Ein weltweiter Streit darum, wer „heiliger“ ist, existiert. Einige bemühen sich zur Zeit, diesen Streit zu beenden, und sind dabei, uns allen den Garaus zu machen. »Das ist zum Teil das, was in der Welt vorgeht.« - NO 114

Heilige, u. Ä., ~ Schilderung der Prozesse, die beobachtungsgemäß vorgehen, bevor sie dann getötet werden - GmG I 37

heiligen, das Leben heiligen, ~ ist das Rechtfertigen des Lebens; ist ihm Sinn geben - GmG I 65

Heiliger Geist, ~ Vater – Sohn – Hl. Geist - GmG I 263

Heilung, ~ »Heilung ist der Prozeß, bei dem ihr alles akzeptiert und dann das Beste wählt.« - Wie sonst kannst du ihn, den Teufel, heilen, als ihn zu umarmen [in dem Begriff geantwortet, den wir gebrauchen]. - GmG I 136

helfen, ~ Gott helfen = 7. Schritt im Frdsch.aufbau - FrdmG 411

helfen, anderen h., Helfer, ~ eine ganz geringe Zahl von ‚Rückkehrern‘ (jedem von uns ist eine/r bekannt), die ihre Seelen-Arbeit beendet haben, kehren zurück; sie sind sofort erkenntlich daran, daß sie nur Anderen helfen. - GmG I 277

Helfen, anderen helfen, ~ manchmal ist solches am besten zu tun, wenn du sie in Ruhe läßt. Oder wenn du hilfst, daß sie sich selbst helfen. – Hel­­fen ist wie ein Festmahl: wir können den Menschen dabei zu einer großen Portion von sich selbst verhelfen.- GmG II 241f.

hellsichtig, ~ GmG III 154f.

herausfordern, Gott herausfordern, ~ »Ihr habt euren Gott schon seit sehr langer Zeit nicht mehr herausgefordert.« »Es ist nun an der Zeit, mehr Mut aufzubringen, als jeder Krieg euch abverlangt hat, …, als jegliches Leiden euch abgenötigt hat.« - NO 342. »Die Herausforderung ist groß, aber eure Talente, eure Fähigkeiten und Ressourcen sind größer.« - 369 – Neale bietet sich an, dass wir ihn in Liebe herausfordern mögen. - NO 377.

Herausforderung, ~ »Du denkst vielleicht, daß dieses „Sei-wer-du-wirklich-bist“ eine einfache Sache ist, doch handelt es sich dabei um die größte Herausforderung, der du dich je in deinem Leben stellst. Tatsächlich kann es sein, daß du nie dahin gelangst. Nur wenige Menschen kommen dahin – weder innerhalb eines Lebens noch in vielen Leben.« - GmG I 226

Herausforderungen, angesichts von Herausf.? ~ sie werden in der Frdsch. mit Gott durch einfache Erfahrungen ersetzt - FrdmG 425 – Bei Problemen die sofortige Dankbarkeit zum Ausdruck bringen; sowohl für die schon existente Lösung als auch für das Erscheinen des Pr.s selbst. »Unternimm also angesichts eines Problems etwas Freudvolles.« - FrdmG 343

herauslocken, ~ »… die guten Lehrer und Lehrerinnen versuchen nicht, ihren Schülern und Schülerinnen etwas einzutrichtern, sondern aus jedem und jeder Einzelnen von ihnen etwas herauszulocken. ... Und du brauchst nichts zu wissen, um die Weisheit aus anderen hervorzulocken. Tatsache ist, je weniger du zu wissen glaubst, desto besser.« - GH 394f.

heraussagen, ~ s. unter ‚Gefühle, sog. negative‘ - GmG II 41ff.

herauszukommen versuchen, ~ Dieser ‚beliebte‘ Weg ist undienlich; wir sind hinfür genau da, wo wir sein müssen, um zu erfahren, was wir auf unserem Weg der Erschaffung dessen, wer wir wirklich sind, zu erfahren wählen. - GmG III 146

herumhängen, ~ ‚immer noch im Vergessen herumhängen‘ - »Geh nicht so hart mit deinem Selbst ins Gericht. …« - GmG III 180f.

herumtrampeln, ~ »Die Frage ist nicht, ob du es [daß Gott unmöglich ‚diese‘ Sachen gesagt haben kann] weißt, sondern ob du imstande bist, es zuzugeben, es laut auszusprechen, der vorherrschenden Meinung zu widersprechen, der zufolge es ein gewaltiges Unrecht ist, auf geheiligten Glaubensvor­stellungen und alten Tradition herumzutrampeln. Aufeinander herumzutrampeln ist erlaubt, …« - NO 133

hervorkommen, ~ h., und nicht mehr verstecken – es ist die Zeit dazu gekommen - NO 289

Herz ist Korridor ... - FrdmG 278. - »Das Herz ist die Brücke zwischen Geist und Seele. Begib dich erst aus deinem Verstand heraus und in den Raum deines Herzens. Von dort ist es ein rascher Sprung in deine Seele. ……« - NO 54

Herzen voller Verzweiflung, und …, ~ Millionen von Menschen haben ggw. Herzen voller Verzweiflung, Wut, Zorn, Haß, düsteren Absichten. Dank der modernen Technologien »können sie ihrer Negativität Luft machen in einer Weise, die unsere schlimmsten Alpträume übersteigt. Gebt euch hier keinem Irrtum hin.« - NO 338

Herzinfarkt, ~ tritt auf nach einem ganzen Leben in Wut und Zorn - GmG I 282

heuchlerisch, ~ unser heuchl. Umgang mit Abtreibung, Sterbehilfe, Todesstrafe - GmG III 317; unser Umgang mit unseren Glaubensvorstellungen, während wir behende unsere Moralen ändern - NO 272

HEW, ~ deren sog. Arbeiten - GmG III 390

HEW, ~ »Ein HEW würde euch vorschlagen, daß ihr euch ganz einfach umseht.« - GmG III 377. - s. auch unter ‚Gefühle verstecken‘; ‚Geheimhaltung‘, ‚beabsichtigte Gemeinschaften‘, ‚Staub zu Staub‘

HEW, ~ GmG III 337fff.; 354ff.; 416ff., 447

HEW, ~ ihre Beschreibung ist nicht als Kritik an unserer eigenen Kultur aufzufassen - GmG III 357

HEWs, ~ das „Ältesten-Prinzip“ – Kinder bei ihnen – die Jüngeren sammeln Erfahrungen - GmG III 379; 424. – Älteren-Konklave - 421

HEWs, ~ besitzen nicht, sondern liebkosen. Deren Verwalteramt. – Die Besitzer auf unserer Erde lernen zu einem Teil ggw. dazu. - GmG III 372f.

HEWs, ~ »Die Beobachtung dieser Wesen gibt euch die Möglichkeit, euch an vieles zu erinnern.« - Ein wichtiges Faktum. - GmG III 371

HEWs, ~ s. auch unter ‚Leitprinzip; Erstes …‘ - deren Erstes Leitprinzip: »Wir sind alle eins.« - Zweites: »Alles in dem einen ist wechselseitig miteinander verbunden.«

HEWs erfahren sich wie? Wie erfahren sie, wie sie wirklich sind, angesichts dessen, daß alles Negative aus ihrem Leben verschwunden ist? ~ die Antwort: GmG III 444ff. - - »Sie sind sich „positiv bewußt“, wer sie sind, ohne zum Beweis Negatives produzieren zu müssen.« - GmG III 447

HEWs und der spirituelle Fortschritt gegenwärtig, ~ ihre weisheitsvoll verdeckte Anwesenheit - GmG II 351

HEWs und der irdische technologische Fortschritt der letzten ca. 75 Jahre, ~ ‚Nachhilfe‘ von „dort“ - GmG II 348f.

hier‹ und ›dort‹, ~ »Schau, wenn es um deine Definition und Erfahrung des Göttlichen geht, nicht auf deine Quelle, sondern auf alle Quellen und auf alles Leben. Lehne nichts ab, sondern schließe alles mit ein. Sag nicht, dass die Wahrheit ausschließlich ›hier‹ oder ausschließlich ›dort‹ zu finden ist, sondern dass sie sich ›weder hier noch dort‹, sondern überall findet.« - GH 255f.

Hier sein, ~ «Du liebst das Drama, den Schmerz. Du liebst das „Nichtwissen“, das Geheimnis, die Spannung – all dies! Deshalb bist du hier!« - GmG I 228.

Hilfe geben, in einer bestimmten Form kann dieses zum Machttrip werden, ~ GmG II 244; 266f.; staatl. Hilfsprogramme: 246

Hilfe, nützt oder schadet sie? ~ Ein Test, ob unsere Hilfe schadet oder nützt: Ist der Empfänger fähiger oder unfähiger, größer oder kleiner gewor­­den? - GmG II 256; 266

Hilferuf ignorieren (angesichts einer best. Auffassung des karmischen Weges)? - GmG I 62f.

Hilfsmittel, ~ Einige !! - - Lächeln. Atmen. Der Zustand der Bereitschaft. Innehalten Meditieren. Echte Wachheit (Achtsamkeit) … - GmG III 209ff.

Hinckley, Mildred, ~ eine meiner spirituellen Lehrerinnen, sagt die Göttin. - GmG III 234

hinauszögern, die Katastrophe hinauszögern in der Vgh., ~ »›All das Zeug in den anderen Büchern‹ half in der Vergangenheit, die Katastrophe hinauszuzögern. Das esoterische Weisheitsgut der Welt half der Menschheit schon zuvor, ihren Kurs zu korrigieren, und das kann es auch wieder tun. Doch muss dieses Weisheitsgut nun erweitert werden und den ausgedehnten Möglichkeiten zur Selbstzerstörung, über die die Menschheit nun verfügt, Rechnung tragen.« - GH 36

Hindernis, ~ wir wollen die Wahrheit wissen, wie wir sie verstehen. Das ist das größte Hindernis für eure Erleuchtung. …etc. - GmG I 293

hingeben, uns nicht einem Irrtum hingeben, ~ daß ggw. die Herzen von Abermillionen nicht haßerfüllt, verzweifelt, etc. sind … - NO 338

hinhören, s. unter ‚hören, hinhören‘

hinterherhinken, ~ emotionale Bindung an unsere Glaubensvorstellungen, ~ »…, aber eure religiösen Überzeugungen aufzugeben fällt euch ganz besonders schwer. Deshalb hinkt die Entwicklung eurer Religionen weit hinter der Entwicklung im Bereich der Wissenschaften, Technologien, Psychologie - ja, eures Wissens über alle anderen Aspekte des Lebens - her.« - NO 173.

hinnehmen, etwas was keiner h. kann, ~ ist: daß jemand heiliger ist als ihr – doch unsere Religionen zwingen uns dazu. – Wir kreuzigen jene, denen wir in der ersten Phase zuerkannten, daß sie nicht heiliger seien als wir, aus dem Grunde kreuzigen wir, weil wir sie dann in der Folge dazu gemacht haben. - GmG I 195

Hirte, gute H. sein, ~ laßt das unsere Aufgabe sein - GmG III 97

Historie, die ganze weltliche, ~ s. unter ‚Drama, das ganze weltl. Dr.‘ - GmG III 78

Hitler, ~ GmG II 68ff.; 77; sog. Hitler-Erfahrung als Fanal hinsichtl. dessen, die Menschheit sich selbst vorzuführen - GmG II 92f.; 94-98. - s. unter ‚Bewußtheiten; die Erinnerung an die größeren Bewußtheiten‘. - - »Hitler ging in den Himmel ein. Wenn ihr das begreift, begreift ihr Gott.« - GmG I 103.

hoch gestimmt, ein in sich stimmiger Wort-Ausdruck: ~ Wir sind „hoch gestimmt“, wenn wir mit dem Schöpfer verbunden sind ! Unsere Fre­­quenz der Schwingungen ist dann hoch. - GemmG 221

höchste Bewusstseinsebene, ~ Wie kann ich mich für die höhere Bewusstseinsebene in meinem Innern öffnen?, fragt Neale. »Genau das lehrt die Neue Spiritualität. Das wird in vielen Büchern erklärt, wird von vielen Lehrern in vielen Lehrprogrammen angeboten. …« - GH 70. - »Die meisten Menschen können ihr Bewusstsein am unmittelbarsten dadurch erweitern, dass sie sich die Tatsache bewusst machen, dass sie ein ›Bewusstsein‹ haben. Du musst gewahr werden, dass du ein Bewusstsein hast.« - GH 72

Hochstimmung der Seele, ~ während der Phase ihrer Ent-Deckung und unter Vernachlässigung der Körper-Aspekte; u.U gefährliche biographische Phase. - GmG I 272f.

Hoffnung, Glauben, Wissen, ~ ausführlich - mit dem Ei-über-dem-Boden-Beispiel - in: WöBull#77

höhere Bewußtseinsebene, tiefere Bew.eb. - NO 329.- - Zum Umgang mit höherem und niedrigerem Bewußtsein, das in unserem Umfeld weilt: GmG II 100

höhere Gewalt, ~ s. unter ‚vorzeitig beendetes …‘

Höhere Lebensformen, ~ »Es ist eine Tatsache, dass Lebensformen, die ihrer selbst bewusster geworden sind, auf die normalen Lebenskreisläufe und -zyklen anderer Lebensformen Einfluss nehmen können. Das macht sie sowohl zum Segen wie zum Fluch des Universums. Ihre Aktivitäten machen es oft erforderlich, dass das Leben selbst eine Anpassung vornimmt, … Ihre ›Anpassungen‹ nennt man oft ›Krieg‹«. - GH 131

höhere Wesen aller Lust (hypnotisiert durch das Lustprinzip), ~ bringen uns dazu, im Hier und Jetzt innerhalb unserer Erfahrung die oder den zu erschaffen, der wir wirklich sind, und dieses Wer-wir-sind auf der nächst höheren Ebene der Großartigkeit immer und immer und immer wiederzu­­erschaffen. Das ist die höchste Lust Gottes. - GmG III 79

hohl erscheinen und hohl erscheinen lassen, ~ s. unter ‚Angst wird nagen‘

Holocaust, ~ s. unter ‚Bewußtheiten; die Erinnerung an die größeren Bewußtheiten‘

Hölle - Es gibt keine H. außer der, daß du dies nicht weißt. - GmG I 178; – die eingebildete Hölle: GemmG 158. - - »N.: Wo zur Hölle, wenn es keine Hölle gibt und ich aber die Hölle erfahre, ist da der Unterschied? - G.: Es gibt an sich keinen, solange du in dieser von dir erschaffenen Realität verweilst. Aber du schaffst dir eine solche Realität nicht für alle Ewigkeit.« - GmG II 103.

Hölle, ~ ist die Erfahrung des schlimmst möglichen Resultats eurer gewählten Optionen, Entscheidungen und Schöpfungen. Die natürliche Konse­­quenz eines jeden mich leugnenden Gedankens. Der Schmerz, den wir durch falsches Denken erleiden. Unerfüllt-Sein. Das Wissen über wer-und-was-du-bist und das Scheitern, dies zu erfahren. Weniger, geringer sein. - GmG I 73; - GemmG 172

Hölle, die sog. H., ~ was sie allenfalls sein könnte, wenn es sie gäbe: … - GmG I 72; 300 - s. auch unter ‚Situation, harige Sit.‘

Hölle, sog., ~ das Schaffen einer lebendigen Hölle whd. der Anstrengung, sich nicht zu ändern - FrdmG 386

Höllen-Angelegenheit, ~ »Diese ganze Höllen-Angelegenheit bringt das Schlimmste in mir zum Vorschein!« - GmG II

hören, auf die Seele hören, wie? ~ i) aufhören, deine Urteile darüber abzugeben, worauf sie aus sei - ii) in Erfahrung bringen, wonach eure Seele verlangt, und haltet euch daran - iii) … - GmG I 133ff.

hören, ein von Gott neu eingeschlagener Weg: immer und immer wieder dasselbe hören, ~ »Die Dinge, die hier gesagt wurden, sind im Verlauf der Menschheitsgeschichte immer und immer wieder auf vielerlei Art gesagt worden. … Ihr seid hier eingeladen, es mit einer neuen Art von Wiederholung zu versuchen. Vielleicht wird es das menschliche Verhalten beeinflussen, wenn ihr in sehr kurzer Zeit dasselbe immer und immer wieder hört.« - NO 252.

hören, ~ «Lasst die hören, die Ohren haben zu hören.« - GmG I 293. - s. auch unter ‚Unterweisung, …‘ und unter ‚vernehmen‘. - »… wenn du zuhörst, hörst du nicht wirklich hin. Und wenn du tatsächlich hinhörst, glaubst du nicht, was du hörst. Und wenn du glaubst, was du hörst, folgst du doch nicht den Anweisungen.« - GmG II 27.

Houston, Jean, ~ Buch ‚Jump Time‘ – GH 65

Hubbard Marx, Barbara, Buch: Conscious Evolution. - GmG III 353. - Das Kleine und das Große Selbst. »Meine … Freundin nennt diese Aspekte der Göttlichkeit das Lokale Selbst und das Nichtlokale oder Universelle Selbst. [N.]« - GH 195. - GH 336: www.evolve.org

Humanismus, ~ seine ‚argumentative‘ Stärke - NO 164; 171; 148. - »Ein reiner Humanismus würde euch nie erlauben, scheinheilig Leben zu zerstören. Nur die institutionalisierte Religion konnte eine solche Verfälschung rechtfertigen.« - NO 171

Humanity’s Team, ~ nunmehr auf kollektiver Ebene in die Meisterschaft eintreten - »Ändere dich selbst, ändere deine Welt.« - GH 185 - i) Betreuer und Hüter der Wahrheit; ii) Hüter füreinander: »zu sorgen, einander zu behüten, einander zu beschützen, einander zu helfen, einander anzuleiten und einander zu erkennen.« Dann »wird alles Selbst-Verletzen eine Ende haben und alles Selbst-Heilen beginnen.« GH 191f. - »Die Aufgabe ist zu groß, das Unternehmen zu gewaltig, als dass es von einer Person bewältigt werden könnte. Und wenn nur eine Person diesen Versuch unternimmt, könnte sie als falscher Prophet oder Scharlatan oder noch Schlimmeres bezeichnet werden. … die Zeiten des einzelnen Meisters sind vorbei.« - GH 53. - »Andere erkennen ihr eigenes Potenzial in der Realität, die du lebst. Sei deshalb aller Welt ein Beispiel. Sei die Hoffnung der Menschheit.« - GH 54. - »Vertraut auf den Prozess des Lebens, der ihr SEID. Er wird euch präzise die Möglichkeiten, die …« - GH 55. - »Es ist wichtig, hier nur für dein Selbst die Verantwortung zu übernehmen. … Sonst wirst du, wenn du nicht aufpasst, darauf warten, dass dein Nachbar etwas unternimmt.« - GH 55. - »Erst wurdest du dir deines Kleinen Selbst gewahr. Jetzt wirst du dir deines Großen Selbst gewahr. Das ist für dich und die ganze Menschheit der nächste Schritt. Ein Teil der Menschen kann durch dich und alle, die dies als ein gemeinsames Bemühen begreifen – als das entscheidendste und aufregendste Unternehmen des Humanity’s Team -, durch diesen evolutionären Prozess hindurchgeführt werden.« - GH 82f. - »Der Menschheit bietet sich jetzt die Gelegenheit, das Leben in seiner gegenwärtigen Form (present form) zu erhalten und zu bewahren, indem sie auf vorgedanklicher Ebene dem Erhalt des Lebens in seiner ›pre-sent form‹, in seiner euch ursprünglich zugesandten Form dient. Das heißt in der Form, in der es euch zukam, bevor ihr es zu verändern begonnen habt. … der Wahrung des Lebens in seiner euch ursprünglich übermittelten Form auf vorgedanklicher Ebene [zu] dienen.« - GH 85. – s. auch unter ‚“Instinkt“‘. - s. unter ‚Kreuzungspunkt‘ - »… dann haben solche selbstzerstörerischen Kreisläufe selten die Chance, die kritische Masse zu erreichen, weil irgendjemand, irgendwo – eine Person, eine Gruppe, ein Kollektiv – eingreift und den Kurs ändert.« - GH 132f. – Die Veränderung unserer eigenen Glaubensvorstellungen »kann innerhalb von dreißig Jahren bewerkstelligt werden.« »Werden eure Vorstellungen über den Künftigen Gott noch vor dem Verschwinden des Lebens, so wie ihr es kennt, aufkommen und sich verbreiten, oder wird es ein Ergebnis dieses Ereignisses sein?« - GH 136. – s. unter ‚Botschaft, einzige‘ NB!!. - - »Wie schickt man einem, der dich tötet, eine Botschaft der Liebe? … , wenn dieser jemand dich nicht so sieht, wie du wirklich bist? … [N.:] Ich kann das nicht! Das ist zu viel von mir verlangt! – [G.:] Wenn du denkst, dass du das alles allein tun musst, dann verstehe ich, warum es scheinbar zu viel verlangt ist. Aber wäre es auch zu viel verlangt, wenn du dächtest, dass du zehntausend oder hunderttausend oder eine Million andere hast, die gemeinsam mit dir die Welt verändern? … Dann bilde dieses Team. …« - GH 184f. - - »… der Prozess muss so ablaufen: Ändere dich selbst, ändere deine Welt. Dieser Prozess kann in keiner Weise umgangen oder übersprungen werden.« - GH 185f. - - Neale verzagt - »Jesus und alle großen Meister riefen jedes Mitglied der menschlichen Rasse dazu auf, in die Meisterschaft einzutreten.« - GH 186. - - »Was in der Vergangenheit [deiner Biographie] war, hat nichts damit zu tun. … Es hat nur damit zu tun, wer zu sein du dachtest.« - GH 187 - - »Die Zeit deiner Transformation ist gekommen. Sie ist immer gegeben. Die Frage ist nicht, ob du hast, was es dazu braucht, sondern ob du nimmst, was du hast – und es dann gebrauchst.« - GH 187. - - »… ich habe euch allen euren Platz auf der Erde zugewiesen, damit ihr gute Verwalter, Betreuer und Hüter seid, und die Zeit ist gekommen, dass ihr eures Amtes waltet. Als Erstes müsst ihr Betreuer und Hüter der Wahrheit sein. … diese Wahrheit zu schützen und sie nie verloren gehen oder der Vergessenheit anheim fallen zu lassen. …« Auch: Hüter füreinander sein. », füreinander zu sorgen, einander zu behüten, einander zu beschützen, einander zu helfen, einander anzuleiten und einander zu erkennen.« - GH 191f. - »Dieses Mitteilen [eine neue Kulturgeschichte; Gott und wir brauchen nichts; Th.B.] wird auf vielerlei Art, über viele Momente hinweg, in vielen Ländern und durch das Angebot vieler Menschen stattfinden. Es wird Bestandteil der Arbeit jener Menschen sein, die die Wahl getroffen haben, sich zusammenzutun, um geeint für die Heilung des kollektiven Bewusstseins der Menschheit zu arbeiten.« - GH 236 . - »Das Leben auf der Erde steht vor einem solchen Anpassungsvorgang. So kann es nicht weitergehen. … Diese Anpassung, diese Umstellung, könnte so ausfallen, dass sich das Leben, so wie ihr es auf eurem Planeten kennt, dramatisch verändert und die besten Tage eurer Zivilisation hinter euch liegen (die Dinge bewegen sich schon in diese Richtung). Die Anpassung könnte aber auch die Form einer vollständigen Transformation eures Planeten annehmen, und die Leute würden auf völlig neue Art zusammenleben, das Beste von gestern beibehalten und es in die höchsten Hoffnungen für morgen kleiden – in welchem Fall die besten Tage eurer Zivilisation vor euch liegen werden.« - GH 238. - - »…, die verkündet, dass sie nicht alle Antworten hat. Von einer Spiritualität, die sagt: ›Lasst uns weiterhin die größten Fragen des Lebens stellen und dem Prozess des aufrichtigen Nachforschens und den Wegen, auf die er einen jeden von uns mitnimmt, immer Achtung und Ehre erweisen. Lasst uns verkünden, dass es nicht den Einen Richtigen Weg gibt, sondern dass uns viele Wege auf den Gipfel führen können.‹« - GH 247. - - s. unter ‚Nachforschen‘. - - Nicht alle Grundlegenden Wahrheiten der Neuen Spiritualität werden hier in diesen Materialien gesagt. Sonst würden diese Bücher in Bibeln verwandelt. Sonst würde Neale zur einzigen Quelle aufgebaut. »Die Wahrheit ist, dass die Einzige Quelle jeder Person selbst innewohnt.« - GH 249f. - - »Wir werden das Leben durch den Prozess des Lebens selbst die Quelle des Lebens mit all seinen Geheimnissen sein lassen. Wir werden allen sagen, dass sie sich einfach nur umsehen und schauen sollen, was ihnen das Leben an nächster äußerer Erfahrung zuträgt, die zur größeren Weisheit aus dem Innern führt. Und die Bereitschaft, sich auf diesen Prozess einzulassen, wird der Test für das wirkliche Engagement eines jeden sein, den Raum dafür zu schaffen, dass sich eine Neue Spiritualität auf Erden entfalten kann.« - GH 252. - - »Die Neue Spiritualität ist kein geschlossenes, sondern ein offenes System, das sich immer weiter entwickelt, immer mehr erweitert, immer wird, was es als Nächstes sein wird, und dem Leben selbst und der kumulativen Erfahrung jener, die sie leben, entspringt.« - GH 253. - - Die Neue Spiritualität »entspringt Einer Quelle, aber nicht einer persönlichen menschlichen Quelle. Sie entspringt dem einzigen Quellfluss, der alle Menschen durchströmt – und alles Leben allerorten. Und weil das so ist, wird sie von Person zu Person nicht genau gleich aussehen. Da sie durch jede individuelle Lebensform ausstrahlt und von dieser Lebensform zum Ausdruck gebracht wird, birgt sie auch deren spezielle Reflexion in sich. Sie mag sich in Aussehen, Klang und Gefühl ähnlich ausnehmen, aber sie wird darin nie absolut identisch sein. Wenn dem doch so ist, dann pass auf.« - GH 255. - - s. auch unter ‚Trick‘; ‚Wann?‘. - - »[N.:] Dies ist aber kein Team im Sinn von ›wir gegen sie‹, nicht wahr? Ich meine, hier geht es nicht um einen Wettstreit oder dergleichen. [G.:] Nein. Es ist ein Team im Sinn einer vereinigten Bemühung, einer gemeinschaftlichen Schöpfung, eines gemeinsamen Unternehmens. Ihr wetteifert mit niemandem, weil es kein anderes Team gibt, mit dem ihr in Wettstreit liegen könnt. Stellt euch das Leben als Spiel vor, aber nicht als einen Wettbewerb.« - GH 264. - - »Die Neue Spiritualität wird die herkömmliche Religion nie verurteilen, sondern immer bemüht sein, sie in den Prozess einzubeziehen, durch den die göttliche Wahrheit weiterhin offenbart wird.« - GH 265. - - »Die Menschen werden nun von Ungeduld erfasst und wollen in Bezug auf das, was sie sehen, etwas unternehmen. Sie werden in sehr naher Zukunft mit größerer Klarheit, Objektivität und Ehrlichkeit beobachten, welche Rolle die religiösen Lehren beim Erschaffen der vielen Kulturgeschichten spielen, die auf eurem Planeten fortgesetzt Misstrauen, Hass, …« - GH 270. - - »Überall stellen die Leute, die sich aufgerufen fühlen, fest, dass sie über die notwendigen Fertigkeiten und Fähigkeiten verfügen – wie auch über die nötige Zeit und Energie.« - - »In den nun bevorstehenden Jahren werden Millionen von Individuen an den Rand ihres Bewusstseins katapultiert werden, an die Grenzen ihres Verständnisvermögens, vielleicht sogar an den Rand der Verzweiflung – aber nicht über den Punkt ohne Wiederkehr hinaus, nicht über die Zeit der Entscheidung hinaus, nicht über den Moment hinaus, in dem sich Magie ereignen kann. Und jene, die ihren Geist nicht verschlossen haben, jene, deren Herz noch immer in Kühnheit schlägt, jene, deren Seele sich noch immer mitteilt, werden ihre Mitgliedschaft im Team der Menschheit für die Menschheit erklären und sich mit gewaltiger Kraft und Blitzesschnelle bewegen, um die Zukunft einzufordern. An diesem Tag werdet ihr dem Künftigen Gott danken und ihn akzeptieren. Denn er wird all dies anregen und aktivieren.« - GH 271f. - - »Es könnte ein von der Basis ausgehendes gewaltiges Unternehmen sein, bei dem sich überall auf der Welt die Leute auf der Gemeindeebene mobilisieren, um die Dinge, so wie sie jetzt sind, zu ändern. Wie es jetzt terroristische Zellen gibt, könnte es überall auf dem Planeten spirituell aktive Teams geben. Das bedürfte natürlich einer Führung. Und es bedürfte eines gewaltigen Engagements von Seiten derer, die diesen Führungspersonen folgen. Aber es ist möglich. Es ist machbar. Und der erste Schritt muss auf gedanklicher Ebene erfolgen.« - GH 33 - -»Diese Botschaft [des Nichtgetrenntseins] zu leben ist die beste Art, sie anderen mitzuteilen. Vermittle sie dann auch auf andere Art. Trag sie in die Welt, mach sie allen Menschen zugänglich. …. Aber versuche es nicht im Alleingang. Die Aufgabe ist zu groß, das Unternehmen zu gewaltig, als dass es von einer Person bewältigt werden könnte. Und wenn nur eine Person diesen Versuch unternimmt, könnte sie als falscher Prophet oder Scharlatan oder noch Schlimmeres bezeichnet werden. Bilde für diese Arbeit ein Kollektiv. Die Tage des einzelnen Lehrers … sind vorüber.« - GH 53 - -»N.: Was für ein inspirierender Aufruf! „Sei die Hoffnung der Menschheit.“ Ich frage mich, ob wir einer solchen Einladung gerecht werden können. – G.: Vertraut auf die Liebe, die euch durchströmt. … Vertraut auf den Prozess des Lebens, der ihr SEID. Er wird euch präzise die Möglichkeiten, die vollkommenen Bedingungen und genau die richtigen Augenblicke zutragen, die euch erlauben zur Botschaft zu werden, die ihr aussenden möchtet. Vertraut auf diesen Prozess, und ihr werdet diese Erfahrung machen.« - GH 54/55

- - s. unter ‚praktische Schritte der Neuen Spiritualität‘ - -

Humor, ~ ist eine Erfindung Gottes. - »Es ist nun mal so, dass ich einen starken Sinn für Humor habe. Ich würde sagen, den braucht man, wenn man sieht, was ihr alle mit dem Leben angefangen habt, oder? Ich meine, manchmal muß ich einfach darüber lachen.« - GmG I 140

Hunger in der Welt, ~ ist stillbar durch die 1 000 000 000 000 Dollar Militärausgaben der gesamten Welt - GmG II 229; I 88

Hungertote, ~ GmG II 298f.;

hüten, mich vor mir selbst hüten, ~ ich hüte ein Geheimnis vor mir selbst: Das Wer Ich Bin. - GmG III 181



I

Ich bin Du, ~ »Es geht darum, dich zum Denken zu bringen. Für dich selbst zu denken. Und das ist es, was ich jetzt gerade bin. Ich bin du, denkend. Ich bin du, laut denkend.« - GmG II 317

Ich bin Leben, ~ denn ich bin der Stoff, aus dem das Leben ist. - GmG I 102

Ich bin nicht …, ~ ich bin nicht dasjenige, als was mich die Menschen glauben zu sehen. In gewissem Sinn bin ich nicht, was ich bin. In gewissem Sinn bin ich, was ich nicht bin. Ich bin nicht das große Sichtbare. - GmG I 29

Ich bin …, ~ Was hinter ‚Ich bin‘ folgt (z.B. Ich bin die Wärme - Ich bin das Verstehen), das ist dann in seinen drei/vier Worten der stärkste uns zur Verfügung stehende Kopier-‚Befehl‘ an das Universum. - GmG I … - Neale erzählt einem Fragenden von seinen ersten Erfahrungen mit den ‚Ich bin Mitgefühl‘, ‚Ich bin Geduld‘, ‚Ich bin …‘-Entscheidungen für Seinszustände. - Fra+Antw 161. – Das Wort ‚Ich‘ ist wie der Geist in der Flasche. - Fra+Antw 175. - s. auch unter ‚Prozeß‘.

Ich Bin, ~ Wer Bin Ich Nicht? - FrdmG 95. - - »Du bist ein im Sein existierendes menschliches Wesen, kein im Bekümmern hausender menschlicher Gedanke. Begib dich deshalb ins Sein.« - FrdmG 209.

Ich bin, was ich bin, ~ das meint: Ich bin mir meiner selbst bewußt, indem ich ich selbst bin. »Ihr Menschen seid der Teil von mir, der erfahrene Bewußtheit ist.« - GmG III 76; auch: GemmG 185f.

ich erfahre nicht, daß ich etwas/[als Bsp.: Verständnis] habe, bis ich weiß, daß ich es habe. - GmG III 28 + GmG I

ich liebe dich, ~ »Nachdem ihr gesagt habt: „Ich liebe dich“, ist eure erste Sorge, ob diese Aussage denn nun auch erwidert wird.« »Und so kommt es: im Moment, in dem ihr eure höchste Liebe gelobt, begrüßt ihr eure tiefste Angst.« - GmG I 39

Ich weiß nicht, ich weiß einfach nicht“ - s. unter ‚Denken ist eine harte Sache‘

Ich will, was ihr wollt. - GmG I 8

Ich, ~ Ich bin nicht Gestern/Vergangenheit - FrdmG 95

Ich, es gibt mehr als nur ein Ich - GmG III 156

Ideen, ~ »Handlungen sind in Bewegung befindliche Worte. Worte sind zum Ausdruck gebrachte Gedanken. Gedanken sind in Form gebrachte Ideen. Ideen sind zusammengebrachte Energien. Energien sind freigesetzte Kräfte. Kräfte sind existente Elemente. Elemente sind Partikel Gottes, Teile des Alles, der Stoff, aus dem alles besteht.« - GmG I 121

Ideen, abgelehnte Ideen Anderer, ~ »Ihr begeht noch etwas Schlimmeres als nur zu verurteilen: … Einen Gedanken, der dem euren widerspricht, macht ihr lächerlich. … Eine Idee, die nicht die eure ist, lehnt ihr ab. Und damit begeht ihr einen Fehler, denn so erschafft ihr nur die Hälfte eines Univ.s. Und ihr könnt noch nicht einmal eure Hälfte verstehen, wenn ihr die andere Hälfte einfach so in Bausch und Bogen ablehnt.« - GmG I 135

ignorieren, Botschaften ign., ~ die meisten gesandten B. hast du ignoriert - GmG III 148

Ihr seid das Gute und Erbarmen und Mitgefühl, .... (das große Zitat, das im Arb.buch eine bedeutd. Rolle spielt) - GmG I 138f.

Illusion gegenüberstehend, der …, ~ Wenn wir der Illusion gegenüberstehen, und glauben, daß sie eine Illusion ist, werden wir sie als eine Illusion sehen, auch wenn sie sehr real erscheint. > Dann nutzen wir sie zu ihrem ihr zugedachen Zweck. - GemmG 131 – Wir machen sie nicht durch oder erdulden sie nicht, sondern wir wählen sie. - GemmG 134 - Der (bedeutende und verstehens-erleichternde Vorstellungs-)Trick mit der um 10 Min. vorge­­stellten Uhr - GemmG 138ff. - »Die Illusion nimmt sich so real aus, weil so viele Menschen glauben, dass sie keine Illusion ist.« - GemmG 128.

Illusion genießen, ~ GmG III 185f.

Illusion wurde zur Konfusion, ~ Wir heben die Faust gegen den Himmel - GmmG 136

Illusion, … - Du bist nicht die Illusion, du bist ihr Schöpfer. - GmG III 187

Illusion, der Trick bei ihr - FrdmG 89

Illusion, Erste große Illusion, ~ daß Gott sich auf die eine oder andere Weise darum bekümmert, was du tust. - GmG I 34

Illusion, Zweite große Illusion, ~ die Menschen glauben, daß das Endresultat des Lebens zweifelhaft ist. [Daraus wurde euer größter Feind, die Furcht] - GmG I 35

Illusionen, in Illusionen einzutreten ist nicht unbedingt erforderlich – s. unter ‚Fortgeschrittene Wesen

Imagination, ~ »Ihr interpretiert nicht nur Energie, ihr erschafft sie auch. Imagination ist eine Funktion eures Geistes, der ein Drittel eures dreiteiligen Wesens ausmacht..« - GmG III 453…‘

immer und immer wieder hören, ~ »Die Dinge, die hier gesagt wurden, sind im Verlauf der Menschheitsgeschichte immer und immer wieder auf vielerlei Art gesagt worden. … Ihr seid hier eingeladen, es mit einer neuen Art von Wiederholung zu versuchen. Vielleicht wird es das menschliche Verhalten beeinflussen, wenn ihr in sehr kurzer Zeit dasselbe immer und immer wieder hört.« - NO 252.

in sich selbst sehen, was wir in anderen sehen, ~ die Menschen neigen dazu. »Je größer unsere Vision, desto größer die Bereitschaft der anderen, jenen Teil in sich zu bekräftigen und herauszustellen, den wir ihnen offenbart haben.« - GmG I 218

in sich tragen, ~ die Ansicht, der Körper berge die Seele in sich, ist unkorrekt. Umgekehrt ist es richtig. - NO 304

Indianer, ihre naturnahe … hochentwickelte (und un-primitive) Lebensweise … - GmG III 359f.

Indigo, ~ »Vorzeichen des kommenden evolutionären Aufstiegs der Menschheit.« - GH 392f.

Individualität – Gleichförmigkeit, usw., ~ »Einssein bedeutet nicht Gleichförmigkeit. Einheit und Individualität schließen sich nicht gegenseitig aus. Meinungsverschiedenheiten müssen nicht Trennung und Spaltung bedeuten, und Gegensätze müssen nicht zu Konflikten führen. Eure Finger sind nicht alle gleich. …« - NO 175

Individuation, ~ GemmG 21. – Der Ozean und der Tropfen sind in der »Zusammensetzung, in den Wesensmerkmalen und Qualitäten … identisch«. »Individuation und das Kollektiv sind nicht dasselbe.« - GH 196. – [Du und ich können ganz sicher die gleichen Dinge tun], »aber nicht im selben Ausmaß. Außer du tust es doch. - - Wodurch …? - - Durch das Erhöhen und Erweitern deines Bewusstseins. … von deinem Großen Selbst [ausgehen].« - GH 197. - - »Es gibt mehr als nur ein Ich von dir, das sich auf der Zeitlinie entlangbewegt. Das wurde alles detailliert in Band 2 beschrieben.« - … Du veränderst die Erfahrung, die du bereits hattest. - GmG III 156.

individuelles Bewußtsein, ~ »In deinem gegenwärtigen Leben findest du es schwierig, bewußt aus deinem individuellen Bewußtsein heraus zu erschaffen und nimmst zudem oft an, daß deine persönlichen Erkenntnisse und Einsichten angesichts all dessen, was du um dich herum wahrnimmst, falsch sind. Und so ergibst du dich dem Kollektivbewußtsein, gleich ob es dir dienlich ist oder nicht.« - GmG II 99

individuelle Richtung hinter gemeinsamem Kreuzungspunkt, ~ s. unter ‚Kreuzungspunkt‘

Informierung, ~ wir sind Gottes Informierung - FrdmG 396; GemmG 88

innehalten - FrdmG 417. - - »Auch solltest du wissen, daß es noch andere Formen von Meditation gibt. Es gibt auch die Meditation beim Innehalten, beim Gehen, beim Tun, bei der sexuellen Aktivität. Das ist der Zustand der echten Wachheit. …, bleib für einen Moment ruhig und sei einfach da, wo du gerade bist. Du wirst genau zu dem, wo du gerade bist. …« Lies die poetischen Worte weiter. - GmG III 209

innen, nach innen gehen, ~ «Wenn ich nicht nach innen gehe, gehe ich leer aus.« - GmG I 78

innen – außen, ~ s. unter ‚Geheimnis, großes‘. - - »Die heilige Beziehung findet da statt, wo dein Inneres dem Äußeren einer anderen Person begegnet und das Innere einer anderen Person deinemÄußeren begegnet; wo in optimalen Momenten durch beider Inneres Hitze beider Äußeres schmilzt und so möglich macht, dass beider Inneres sich begegnen und zum Gewahrsein erwachen, dass sie identisch und eins sind und dies auch erleben.« - GH 425f.

innere Erfahrung und äußerliche Beobachtung, ~ »Wenn die innere Erfahrung Gottselbst offenbart hat, ist die äußerliche Beobachtung nicht nötig. Doch wenn die äußerliche Beobachtung nötig ist, ist die innere Erfahrung nicht möglich.« - GmG I 30

innere Stimme, ~ »Sie ist die lauteste Stimme, mit der ich spreche, da sie die euch nächste ist. Es ist die Stimme, die euch sagt, ob alles andere, so wie ihr es definiert habt, wahr oder falsch, … ist.« Sie ist der Radar, der uns leitet bei der Reise, wenn wir es nur zulassen. - GmG I 44

innere Stimme, was »leistet« sie? ~ sie sagt, ob alles andere, wie wir es definiert haben, wahr oder falsch, recht oder unrecht, gut oder schlecht ist. - GmG I 44

innere Welt, ~ erschaffe dir deine innere W. so, wie du sie haben willst - »Denk daran, dass es das ist, worauf du aus bist. Für dich sind nicht die äußeren Erscheinungsformen von Belang, sondern nur deine inneren Erfahrungen. Lass die äußere Welt sein, was sie ist. Erschaffe dir deine innere W. so, wie du sie haben willst. Das ist damit gemeint, dass ihr in eurer Welt, aber nicht von ihr seid. Das ist Meisterschaft im Leben.« - FrdmG 336

innerer Friede – äußerer Friede, ~ die Bezüge beider aufeinander sind bedenkenswert …… - NO 347

Innovationen, sich Inn.en verweigern, ~ »Diese hartnäckige Tendenz der Menschen, sich an ihre Vergangenheit zu klammern, sich Innovationen oder einem neuen Denken so lange zu verweigern, bis sie schließlich durch eine geradezu peinliche Beweislast zur Akzeptanz gezwungen werden, hat seit Jahrtausenden euren evolutionären Prozess verlangsamt.« - NO 26

Inspiration, ~ »Göttliche Inspiration ist das Geburtsrecht eines jeden menschlichen Wesens.« Wird erwähnt angesichts der Frage nach der besonderen Inspiriertheit der verschiedenen Religionsstifter, und wer von ihnen nun »recht« habe. - NO 23

Inspiration – Exspiration, ~ »Wählt ihr also die Inspiration oder die Exspiration? Das ist immer die Wahl, das ist immer die Entscheidung, das ist das ewige Dilemma der Götter.« - GH 292. -

Instinkt“, ~ »Dieser Gedanke Vor Dem Ersten Gedanken ist das, was manche von euch ›Instinkt‹ nennen. Ich habe ihn in das zellulare Gedächtnis eines jeden Lebewesens eingebaut. Er ist eingebaut. … Ihr könnt die Art, wie ihr ihn ausagiert, ändern. … ›Instinktive Reaktion‹ bedeutet aber bei mit höherem Bewusstsein begabten Wesen keine ›automatische Reaktion‹; sie bedeutet die Reaktion, die nach Überzeugung dieser Wesen ihren besten Instinkten dienlich ist. Diese Reaktion kann erzeugt und kontrolliert werden. Und genau das tun mit höherem Bewusstsein begabte Wesen, …. Die Neue Spiritualität wird euch ein neues Gewahrsein und ein umfassenderes Verständnis von den ›besten Instinkten‹ vermitteln, die eine Gabe des Lebens an das Leben ist.« - GH 86f.

Instrumente der Schöpfung, ~ Gedanke – Wort – Tat – GmG u.a. I 175

Integrität, ~ Integrität eines Systems - ein Mangel davon >>> - FrdmG 58

Intelligenz der Menschheit ist dafür verantwortlich, daß die Menschheit begriffen hat, daß Illusionen einen Sinn haben. Die meisten Menschen haben einfach vergessen, daß sie dies wissen. - GemmG 25

Interpretationen, ~ unterschiedliche Interpretationen auch der tiefsten Teile der übermittelten älteren Offenbarungen gab es schon immer, und da­­ran ist auch nichts ‚falsch‘. Was uns jedoch nicht dienlich ist und was vermittels der NO korrigierbar ist, ist, daß wir uns dabei gegenseitig ins Un­recht setzten. - NO 16f. – Wir müssen die (heiligen) Worte interpretieren. Dann: »Es sind deine Worte über das Wort Gottes. Und jedermann muß annehmen, dass du weißt, wovon du redest. Natürlich gibt es schlichtweg keine Möglichkeit festzustellen, ob es auch so ist, also müssen andere deinem Wort Glauben schenken.« - NO 66. – Bleibt offen für die Möglichkeit neuer Interpretationen, die uns vielleicht erlauben, die alten Weisheiten besser auf unser gegenwärtiges Leben anzuwenden (N.). - NO 69. – s. auch unter ‚buchstabengetreu‘

Intimität, ~ Verwechsle Intimität nicht mit Heiligkeit. Die meisten der heiligsten Riten der Menschheit werden in der Öffentlichkeit vollzogen. - GmG II 149

Intuition, ~ = 6. Sinn; mit ihm ist die Neue Spiritualität zu gestalten - NO 162

Intuition, ~ auch durch sie erhaltene Botschaften können zuweilen ein Irrtum sein. s. ‚Urteilskraft gefordert‘ - GmG I 22; Arb.buch I 56f.

Intuition, ~ Die Intuition ist das Ohr der Seele. – im Zushg, mit medialen Befähigungen. - GmG III 152

Intuition, ~ unser Geist trifft (stets) die Wahl unter dreien: Intuition, Logik, Emotion - GmG III 41

irgendwohin gelangen - geht es darum im Leben? - GmG I 164

Ironie des Schicksals, ~ I d Ss ist es, daß du dann, wenn du unsere Verbindung am meisten brauchst, dich von ihr entfernst. - GmG II 32

irren, sich irren im Zweifel, ~ Irrt euch im Zweifel zugunsten des Mitgefühls - GmG II 256; 266

irren zugunsten der Liebe, sich irren z g d L., ~ Ist jegl. Verhalten akzeptabl, solange es die Zustimmung aller Beteiligten und Betroffenen findet? – Ja. Jedoch wissen wir manchmal nicht, wer davon betroffen sein wird, oder wie -. »..... dann irre dich zugunsten der Liebe.« Das meint: bei Fragen oder Zweifeln mögen wir warten, bis wir Klarheit gewonnen haben. - GmG II 151f.

irreversibl, ~ die Auswirkungen des Hasses, insbes. auf den Körper, sind irreversibl. - GmG I 282; auch: 284

Irrsinn ist, ~ du hältst die Wünsche des anderen für falsch, und rechtfertigst - rechthaben-wollend - damit Gegenhandlungen - GmG III 120

irrsinnig handelnde Menschen aus Staaten, die religionsbestimmte Verfassungen haben, ~ «Eure Vorstellung, daß Gott nicht glücklich ist – und ihr der Grund dafür seid – hat die irrs.e Grundlage für irrs.e Religionen geschaffen, die die Leute dazu führen, irrsinnig zu handeln.« - NO 205

irrsinnige Religionen, Grundlage dafür, ~ »Eure Vorstellung, dass Gott nicht glücklich ist - und ihr der Grund dafür seid - hat die irrsinnige Grundlage für irrsinnige Religionen geschaffen, die die Leute dazu führen, irrsinnig zu handeln.« - NO 205

Irrtümer der Apostel, in Beispiel-Zitaten - NO 362f.

Irrtum, sich keinem Irrt. mehr hingeben, ~ Millionen von Menschen haben ggw. Herzen voller Verzweiflung, Wut, Zorn, Haß, düsteren Absichten. Dank der modernen Technologien können sie ihrer Negativität Luft machen in einer Weise, die unsere schlimmsten Alpträume übersteigt. - NO 338

Irrtümer, ~ zentrale Irrt. – [braucht etwas – wir versagen – getrennt sein – tun müssen – verdammen/zerstören] - NO 144ff.

Ist das Ist; das Ist das Ist, ~ …, bis wir es nicht mehr sind. - GmG III 93

Ist/Ist Nicht, das, ~ Dieses war der einzige Bezugspunkt des Alles-Was-Ist; es war der einzige Ort im Inneren. - GmG I 48ff.

Istsein, ~ Das Eintreten in das Istsein [Akzeptanz, ohne das, was ist, zu verurteilen] ist der Beginn der Erleuchtung. Nur das, was nicht ist, kann nicht verändert werden. - GmG III 194



J

Jahrhundert, 21. Jhdt., ~ »Die Menschheit kann nicht weiterhin die Probleme des einundzwanzigsten Jahrhunderts mit den Richtlinien aus dem ersten Jahrhundert lösen – ganz zu schweigen von den Richtlinien aus noch früheren Zeiten. Das ist so, als begäbe man sich mit dem medizinischen Instrumentarium des ersten Jahrhunderts in einen Operationssaal des einundzwanzigsten Jahrhunderts.« Nicht ›schlecht‹, nicht ›falsch‹, einfach nur »unvollständig.« - - GH 261f.

Jahrhunderte und viele Leben, ~ »Geht nun und lehrt nicht nur eure Kinder diese Dinge, sondern alle Menschen und alle Nationen. Denn alle Menschen sind eure Kinder, und alle Nationen euer Zuhause, wenn ihr euch auf die Reise zur Meisterschaft begebt. Das ist die Reise, zu der ihr euch vor vielen Jahrhunderten und Leben aufgemacht habt. …« - GemmG 121

Jahrzehnte, nächste paar Jahrz., ~ »Ein Erinnern, das sich nun überall auf eurer Welt und in eurer menschlichen Gesellschaft ereignet. … Ihr nähert euch dem zweiten Stadium des Prozesses, der das Leben auf eurem Planeten transformiert. Dieses zweite Stadium könnte in sehr kurzer Zeit vollendet sein - in ein paar Jahrzehnten, im Verlauf von ein oder zwei Generationen -, wenn ihr euch dazu entscheidet.« - GemmG 124

Je länger …, desto … , ~ … du andere dazu bringst, sich zu erinnern, desto weniger wirst du es [an dir] tun müssen - GmG III 135

Je länger/mehr …, desto …, ~ … du die Botschaft an andere weitergibst, desto weniger wirst du sie deinem Selbst geben müssen - GmG III 135

jeder, ~ »Handle als ob.« Sieh jeden als »dich« an, der nur eine faire Chance haben will; der einfach nur eine andere Erfahrung macht; der gerade eine schwierige Zeit durchmacht. - GmG III 393

Jedermanns Standpunkt, ~ »Jedermanns Standpunkt ist verquer. Damit fängt es schon einmal an. Das solltest du wissen, wenn du dich darauf einlässt. … Es heißt, dass du begreifen musst, dass er für die betreffende Person gültig ist. Dass du bereit sein musst, acht Worte, die die Welt heilen könnten, zu sprechen: „Ich kann verstehen, wie du so fühlen konntest.“ - NO 183

Jesu göttliche Natur, Glaube daran, ~ »Denn wenn ihr glaubt, dass ihr selbst göttlicher Natur seid, glaubt ihr auch an die göttliche Natur Jesu; wenn ihr aber nicht an die göttliche Natur Jesu glaubt, könnt ihr auch nicht glauben, dass ihr selbst göttlicher Natur seid, außer ihr haltet euch für größer als Jesus.« - GH 203

Jesu größte Gabe, ~ bestand darin, daß er jede Person als das ansah, was sie war. Er hatte immer eine größere Anschauung von den weniger Glücklichen und anderen, und lud sie ebendazu ein. Akzeptierte aber auch, wenn sie der Einladung entrieten. - GmG II 242 – Er bezeugte Göttlich­­keit, indem er die Einheit und Ganzheit in allem, was und wen er erblickte, sah. - GmG II 49

Jesu Kreuzigung, ~ s. unter ‚Kreuzigung Jesu‘ - GmG I 89f.

Jesu Lehre, ~ wir haben ewiges Leben, nicht: wir werden es haben; wir sind alle Brüder im Geiste Gottes, nicht: wir werden es sein; wir haben, worum wir bitten, nicht: wir werden es haben. - GmG I 90

Jesu Mitgefühl, ~ war so groß, daß er um einen Weg bat - und ihn schuf -, der die Welt so beeinflussen würde, daß alle in den Himmel (Selbst-Verwirklichung) kommen können. Und wenn nicht auf anderem Wege, dann durch ihn. Denn er besiegte das Leid und den Tod. - GmG I 90

Jesu sogenannte »Mission«, ~ GmG III 414f.; auch: I 264; 295. - »Was von uns selbst zu glauben uns äußerst schwer fällt, können wir oft leichter von einem anderen glauben – und Jesus wusste das. … Wir sind gekommen, die Welt vor ihrer eigenen irrtümlichen Vorstellung von sich selbst zu bewahren.« - GH 206 - »Doch es stimmt nicht, dass man, um mit Jesus den Weg zu Gott zu gehen, durch Jesus den Weg zu Gott gehen muss.« - GH 202. - »… und wenn wir nun glauben konnten, ein Teil von Christus zu sein, waren wir logischerweise auch ein Teil Gottes.« - GH 201.

Jesu Wunder, ~ deren Wirkweise - »Jesus besaß diese Klarheit. Vor jedem Wunder dankte er mir im voraus für seine Vollbringung. Er kam nie auf den Gedanken, nie dankbar zu sein, weil er nie auf den Gedanken kam, daß das, was er verkündete, nicht eintreten würde. Dieser Gedanke kam ihm nie in den Sinn. Er war sich dessen, wer-er-war, und seiner Beziehung zu mir so sicher, daß jeder seiner Gedanken, jedes seiner Worte und jede seiner Taten sein Bewußtsein widerspiegelte – so wie eure Gedanken, Worte und Taten Reflexionen eures Bewußtseins sind ….« - GmG I 271

Jesu, bedeutende Merkmale J.: ~ Er sah jede Person als das an, was sie wirklich war, und lud jene dazu ein, es gleichfalls zu tun. Er akzeptierte, wenn sie es nicht tat. – Wenn Einige sich dazu entschieden, sich als hilfsbedürftige Wesen anzusehen, wies er sie nicht ab, sondern half ihnen liebe­voll dabei, ihre Wahl auszuagieren. – Er wußte, daß manche auf dem schnellsten Weg zu dem kommen, der-sie-wirklich-sind, wenn sie den Weg über das nehmen, was-sie-nicht-sind. – Er achtete sorgsam darauf, daß seine Hilfe immer den ehrlichen Wunsch der Person unterstützte. – Wenn den Menschen schon nichts anderes möglich war, ermutigte er sie, auf ihn zu vertrauen. – Seine Seele ist eine Verpflichtung eingegangen, diejeni­gen aufzuwecken, die danach streben; die ihm vertrauen, nicht in die Irre zu führen. – Er hatte auch Erbarmen mit jenen, die nicht in solches Stre­ben eintraten; er war nicht selbstgerecht und gab nie ein richtendes Urteil ab. – Er erklärte jedem, welche Hilfe-Art er bekommen könne, und wenn sie sie erbaten, gab er sie ihnen. – Er wußte: Wenn er den Leuten die Hilfe gab, um die sie gebeten hatten, statt jener, die er ihnen hätte geben wol­len, dann stärkte er sie auf der Ebene, auf der sie bereit waren, Stärkung zu erhalten. - GmG II 243f.; und auch: 266f. - - »Jesus sagte, was er sagte, und tat, was er tat …, damit du weißt, Wer Er War … und somit auch weißt, Wer Du Bist. Dieser zweite Teil der Begegnung mit Jesus wird in der traditionellen Christus-Lehre sehr oft ausgelassen. … Was von uns selbst zu gluben uns äußerst schwer fällt, können wir oft leichter von einem anderen glauben – und Jesus wusste das.« - GH 206.

Jesus - GmG I 90; Fra+Antw 401ff.; 63f.; GemmG 182, 206, GmG III 414f.

Jesus Christus, ~ niemand gelangte zu größerer Höhe als er; es gab [hinfür] Andere mit gleicher Höhe - GmG III 74

Jesus, ~ als er verspottet wurde am Kreuz, tat er nichts – er hatte nichts zu beweisen; Welterregenderes tat er drei Tage später in der Stille und ohne Auflauf. - GmG III 115

Jesus, ~ vollkommen? - GmG I 289

Jesus, das sog. In-Seiner-Nachfolge-Stehen, ~ in seinem Namen »bitten« - GmG II 47-49

Jesus-Faktor“ ~ Kapitelüberschrift dieses Namens (Kap. 12) in: GH 195ff.

Jetzt, ~ »Ihr habt die Fähigkeit, aus allen euch je vorgestellten Erfahrungen die auszuwählen, die ihr jetzt erfahren möchtet.« - GmG III 431. - - »(N.) Wenn alles jetzt geschieht – was bestimmt darüber, welchen Teil von allem ich in meinem Moment des Jetzt erfahre? – G.: Deine Entscheidungen – und dein Glaube an deine Entscheidungen. Dieser Glaube wird von deinen Gedanken über eine bestimmte Sache erzeugt, und diese Gedanken entstehen aus deiner Wahrnehmung – das heißt “wie du die Sache betrachtest”. Das Medium sieht die Wahl, die du jetzt in bezug auf das “Morgen” triffst, und wie diese ausagiert wird. Doch ein echtes Medium wird dir immer sagen, dass es nicht unbedingt so kommen muss. Du kannst neu wählen und somit ein anderes Ergebnis bewirken.« - GmG III 156.

Jetzt-dann-Immer-Aspekt von Allem, ~ GmG III 105f.

Journalist [..Th.], ~ der J. Neale – ist zu erkennen in ... - NO 248

Jugendwahn, ~ s. unter ‚singulare Gesellschaft‘

junge ‚Eltern‘ - GmG III 55

junge Kulturen, s. unter ‚primitive Kulturen‘

junge Leute - NO 34

junge Leute, ~ bitten die Älteren, damit […] aufzuhören. Wenn ihre Bitten mißachtet werden, tun sie das Nächstbeste: sie kopieren die Älteren; nur mit dem einen Unterschied: das Kopierte agieren sie offen aus. - GmG II 184ff.

jüngere Jahre, ~ sind zum Sammeln von Wahrheiten gedacht - GmG III 55; 379