"Wie können wir die Botschaft der Neuen Spiritualität vor Anderen artikulieren?"

 

 

= Transkription der Telefon-'Konferenz' von 'The Group Of 1000' vom 13.Jan. 2007 zusammen mit Neale

 

 

Wie die Botschaft der Neuen Spiritualität artikulieren

 

 

Neale: Danke, dass ihr alle hier seid.

 

 

Ich bin jedesmal inspiriert, wenn ich eines dieser Telefonate führe. Ich merke, es rufen Leute von überall auf der Welt an, aus verschiedenen Zeitzonen, von verschiedenen Orten. Doch weisen alle den gleichen Raum des Geistes und des Herzens auf, und es ist sehr sehr inspirierend für mich, ja sogar letzten Endes ergreifend, was in dieser Bewegung geschehen ist. Ich bin immer noch ergriffen. Die Leute rufen von überall auf der Welt an, das nehme ich wahr, ich merke, ihr kümmert euch so viel, dass ihr eure Zeit dafür hergebt und eure spirituelle, emotionale und physische Energie beitragt, wie ihr es tut, ein Beitrag zu einer Bewegung, die darauf aus ist, die Welt zu ändern. Öfters, wenn ich diese Wörter „die Welt verändern“ in meinem eigenen Ohr klingeln höre, dann fühlt es sich derart pompös, derart außer Reichweite, derart selbst-gratulierend an, dass es mir wie eine riesige Agenda erscheint. Und doch, was meines Wissens wahr ist, das ist, es war immer und immer wieder eine Handvoll Menschen, die die Welt verändern, und dies seit dem Beginn der Zeit. Und ebendas ist jetzt wieder wahr in dieser wichtigen und kritischen Zeit, in diesem einschneidend kritischen Augenblick in der menschlichen Historie. An diesem kritischen Moment sind wir die Handvoll Menschen, die sich genügend darum sorgen, um zu komischen und seltsamen Zeiten am Tage von überall auf der Welt zum Telefon zu greifen, die sich so zusammentun, um zu schauen, wie das Zusammenführen unserer Energien, wie die Aufstellung unserer vereinten Ziele, der Welt dienlich sein kann. Herzlichen Dank also aus dem tiefsten Ort meines Seins.

Als ich mit der Niederschrift meines letzten 'Gespräche mit Gott'-Buches zuende war, und ich wusste, es wird kein weiteres mehr geben, wusste ich auch, es würde eine ganze Menge mehr zu tun geben. Wenn wir doch nur einen Weg fänden, eine Handvoll Leute zusammenzubekommen, die involviert, gespannt, inspiriert sind und sich verschrieben haben, und ihr demonstriert all diese Eigenschaften. Heute möchte ich nun schauen, was ich tun kann, um euch beizustehen, während ihr in euer Leben des Sich-Verschreibens für die Neue Spiritualität hineingeht; ich möchte schauen, ob wir nicht ein wenig näher an den Wortschwall herankommen, an die Worte, die ich als effektiv herausfand, an einige der Wege, dass wir mit den Leuten teilen wer wir sind und was wir mit dem Rest der Welt, die wir berühren, tun, mit den Leuten, mit denen wir während der Tage und Zeiten unseres Lebens in Kontakt kommen. Und wie wir darauf eingehen, wenn die Leute sagen: Was macht ihr da? Wie nennt ihr das? Womit seid ihr befasst? Was ist das alles? Wir nennen dies Neue Spiritualität (NS), und, das, was wir tun, nennen wir die Bewegung Neue Spiritualität, und das ist eine Bewegung, und The Group of 1000 (G1K) ist eine Organisation, die für diese Bewegung einen Rückhalt bietet. Und der Zweck der Bewegung besteht darin, den Raum der Möglichkeit für eine Neue Spiritualität zu erschaffen, eine Neue Spiritualität, die auf der Erde in Erscheinung treten wird und will. Nun möchte ich mich im voraus dafür entschuldigen, denn vieles von dem, was ich hier sagen möchte, wird von euch allen bereits begriffen, deswegen gebe ich nicht vor, euch ebenso sehr darüber zu informieren, wie ich auf euch zugehe, um euch bei einigen Wortkombinationen zur Hilfe zu kommen; sodass wir dies Anderen zu erklären vermögen, die von alledem nichts wissen, - und dies ist der Sinn dieses Telefonates.

Ich glaube, das Telefonat wird aufgezeichnet, sodass ihr euch keine Sorgen machen müsst, um euch jetzt schriftliche Aufzeichnungen zu machen, doch vielleicht möchtet ihr euch einige dieser Wort-Kombinationen aufschreiben, die für mich in der Vergangenheit wirksam waren. Wo ich den Informationsfluss kleinhalte, der hin und her geht in dem, was ich 30-Sekunden-Soundbytes über wer wir sind und über worauf wir aus sind nenne, und darüber, was wir zu erreichen suchen. Das erste dieser Soundbytes stellt das dar, wenn ich die NS und die NS Bewegung darlege. Ich sage, die NS Bewegung ist bestrebt, den Raum der Möglichkeit zu erschaffen; die Möglichkeit, dass die NS auf der Erde als eine neue Form Spiritueller Erfahrung in Erscheinung tritt, einer Erfahrung, die in der Menschen-Familie zum Ausdruck gebracht wird. Dann sagen die Leute selbstverständlich: „Was ist das? Wie sieht das aus? Was meint NS?“ Ich erzähle ihnen, die Neue Spiritualität ist ein Weg, unseren individuellen Impuls in Richtung des Göttlichen in einer Weise zu würdigen, ohne jemand anderen für die Art seines spirituellen Ausdrucks oder seiner Erfahrung ins Unrecht zu setzen. Es nimmt das „ins Unrecht Setzen“ von Gott und von der Suche der Menschheit nach Gott und von der Suche der Menschheit nach einer höheren Bedeutung fort. Es nimmt das „ins Unrecht Setzen“ aus der Suche der Menschheit nach einer höheren Bedeutung und nach einer tieferen Verbundenheit mit dem, was göttlich ist, fort. Und sobald dieser Sinn des „ins Unrecht Setzens“, sobald diese Idee aus der Erfahrung der Menschheit fortgerückt ist, ist der Hauptgrund für das Meiste an Konflikten in den Kriegen der Welt auch beseitigt. Dann können wir zusammenkommen, ob schwarz & weiß, männlich & weiblich, homo und hetero, die kaukasische und alle Rassen der Menschheit, wir können uns die Hand reichen in einem gemeinsamen Bestreben nach einer gemeinsam gewünschten Erfahrung. Dies ist die Erfahrung unserer großartigsten Vision aufseiten unseres höchsten Selbst, um, Nummer eins, in Frieden und Harmonie, in Würde und unter auskömmlichen Umständen für Alle zusammen zu leben. Und, zum anderen, dann diese kollektive Realität nehmen, und die Bewusstheit derjenigen Wesen, die sie geschaffen haben, auf eine neue Ebene des Verständnisses heben, des Verständnisses von wer wir sind und was unsere wahre Funktion im Leben ist. Ich strebe danach, mich mit euch beim Ändern der Auffassung der Welt von Gott zusammenzutun. Dies ist eine weitere stenografische Erklärung in einführenden Worten darüber, was wir tun. Erreicht die Leute der andere Wortschwall, dann rollen sogar die 30-Sekunden-Bytes zu rasch über sie hinweg, und sie verstehen es nicht, und ich sehe dieses spöttische Aussehen über ihr Gesicht huschen, und ich sage, lasst es mich so sagen, um es einfach zu machen ... wir sind darauf aus, die Auffassung der Welt über Gott zu ändern. Das ist an seiner Wurzel, an seiner Basis die einfache Erklärung dessen, was wir tun ... die Auffassung der Welt über Gott, dann über das Leben, dann über einander, zu ändern. Sobald wir unsere Auffassung über all dies zu ändern vermögen, können wir unsere kulturelle Erfahrung wandeln, und wir können die Richtung ändern, in die die Menschheit scheinbar geht. Es existieren Wege, das auszuführen. Wir können unsere kulturelle Erzählung verändern, und ich erkläre den Leuten, dass unsere kulturelle Erzählung gegenwärtig von Unterdrückung, von Richtig und Falsch, von Verurteilung und Bestrafung handelt, und dass sie eine Erzählung des Ungenügendseins ist. Wir sind von einem Ort her losgegangen, wo der Gedanke als wahr gilt, dass es von dem, was wir alle brauchen, um wirklich glücklich zu sein, nicht genug gibt. Es gibt nicht genug Zeit, nicht genug Geld, nicht genug Gelegenheiten, es gibt nicht genug natürliche Ressourcen, nicht genug Wasser, nicht genug Öl, was auch immer, es gibt nicht genug Liebe, nicht genug Mitempfinden, nicht vom Physischen, nicht vom Nicht-Physischen, vom Emotionalen, vom Materiellen, es gibt nicht genug.

Wir leben in einer Gemeinschaft der Unzureichendheit, und unsere Vorstellung des „nicht genug“ bildet jede unsere Entscheidung aufseiten des Amerika der Groß-Unternehmen und der Unternehmenswelt global vor, und ganz bestimmt fußt jede Religion auf der Vorstellung und ist in der Vorstellung gegründet, dass es nicht genug gibt. Gäbe es nur genug Zeit, genug Wasser, genug Geld, nur genug Öl, nur genug Gott, um zurechtzukommen, so hätten wir diese Konflikte nicht, aber um Himmels willen und Gott, wer hätte das gedacht! - es gibt nicht genug davon, deswegen haben wir Systeme zu entwerfen, um Zugang zu dem Stoff zu finden, von dem es nicht genug gibt. Und die Systeme, die wir entworfen haben, um Zugang zur „Genug-heit“ zu erlangen, nennt man Konkurrenzkämpfe. Und wir haben für jede Ressource, die existiert, Konkurrenzkämpfe geschaffen, Gott selbst inbegriffen, und jene Konkurrenzkämpfe nennen wir Religionen. Gut, sobald ich die paar Dinge, die ich gerade sagte, geäußert habe, beginnt jeder im Raum mit dem Kopf ja zu nicken. Wisst ihr warum? Nicht weil ich ein so kräftiger Redner bin, sondern aufgrund der offensichtlichen Wahrheit dessen, was ich gerade gesagt habe. Und es wird jedem in der Welt klar, und, was ich gerade gesagt habe, brauchte weniger als zehn Minuten. Und alle nicken mit dem Kopf, weil jeder das Problem sieht. Die Menschen müssen nicht für das Problem aufgeweckt werden, sie brauchen schier erinnert zu werden. Noch einmal, es geht nicht darum, sie zu etwas aufzuwecken, dessen sie sich nicht gewahr sind. Sie sind sich absolut gewahr, dass alles, was ich gesagt habe, wahr ist. Wir brauchen also den Leuten zu sagen ... wir streben einfach danach, die Welt zu einem Raum der Möglichkeit zu bewegen, in dem und von woher wir die Erfahrung der Menschheit von sich selbst erschaffen können, wo diese Probleme nach und nach aufgelöst werden können und schließlich zum Verschwinden gelangen. Es geht beileibe nicht um das Schaffen einer neuen Religion, auch handelt es nicht darum, dich oder irgendjemand zu ersuchen, seine gegenwärtige Religion in irgendeiner Form zu verlassen oder zurückzuweisen, oder, sie irgendwie ins Unrecht zu setzen, sondern darum, deine gegenwärtige Religion dafür anzugehen, deine gegenwärtige Religion dazu zu inspirieren, desgleichen die Führer in ihr, ihren eigenen Horizont ihres eigenen Verstehensvermögens zu erweitern, ihre Vision zu vergrößern, die Möglichkeit mit einzuschließen, dass es wohl - dafür gibt es keine Garantie - etwas, was das Leben anbelangt, geben kann, das wir über Gott und das Leben nicht gänzlich begreifen, was, begriffen wir es, alles ändern würde. Gibt es im Rahmen deiner eigenen geliebten religiösen Tradition irgendwas zu entdecken, was wir nicht gänzlich verstehen? Können wir die Suche nach spiritueller Einsicht und nach tieferer spiritueller Bedeutung fortsetzen, ohne einander ins Unrecht zu setzen, ohne weiteren Konflikt zu erzeugen, während diese Suche vor sich geht? Können die Religionen der Welt die Position, das Gewahrsein und das Verstehen der je anderen ehren, und können sie sich weiterhin im gegenseitigen Erkunden der umfassenderen Verständnisse zusammentun, was uns letzten Endes vereinen und nicht entzweien würde? Und dass die NS eine grundlegende Lehre als ihr Hauptprinzip innehält ... Wir Sind Alle Eins. Es existiert keine irgendgeartete Trennung zwischen was auch immer. Und dass alle Trennung, die wir erfahren, nur der Erscheinung nach eine Erfahrung ist, nicht jedoch in der letztlichen Wirklichkeit, dass wir aus dem gleichen Stoff herausgeschnitzt und gemacht sind. Dass Göttlichkeit Göttlichkeit in welcher Form auch immer ist, und dass Göttlichkeit durch den Prozess des Lebens zum Ausdruck kommt, den Prozess, dass sie selbst in Erscheinung tritt, sich materialisiert und offenbart, in physischer wie nicht-physischer Weise. Und dass, wenn wir einfach die Göttlichkeit in allen Dingen verstünden, willkommen hießen, akzeptierten, ehrten und respektierten, dieser einzelne simple Wechsel in unserer Herangehensweise an die Erfahrung des Lebens für immer das Leben selbst auf der Erde wandeln würde. Und so ist die NS bestrebt, uns die Gelegenheit zu bieten, zu erkunden und anzuschauen, ob diese Möglichkeiten real sein können, und, in das tiefer hineinzublicken, wie das Leben gewandelt und umgestaltet werden kann, ökonomisch, sozial, politisch, was die Erziehung anbelangt, und in jeder anderen Hinsicht, wie das Leben sich in ein Paradies, in einen Himmel auf Erden verwandelt, von dem wir alle träumten und nach dem wir trachteten. In einem relativ kurzen Zeitraum, sobald wir unsere kulturelle Erzählung ändern und die Auffassung annehmen Wir Sind Alle Eins, wie auch das zweite Prinzip der NS: Es gibt genug. Das Problem war nie das Ungenügendhafte, sondern es war der ungenügende Wille, das zu verteilen, von dem genug da ist - zu verteilen in einer Weise, die es Jedem gewährt, zu erfahren, dass er genug hat. Und wir sprechen hier nicht über Kommunismus oder über ein sozialistisches – was ja in einigen Teilen der Welt ein schmutziges Wort ist – Unterfangen. Wir sprechen über ein System der Selbst-Regierung, das jedem Menschenwesen auf dem Planeten außerordentliche Erfahrungen gewährt – die Erfahrung der unbeschränkten Gelegenheit, den höchsten Ausdruck des Selbst zu erlangen, den das Leben aufbieten kann, und ein minimales Niveau an Zugang zu den Ressourcen zu erhalten, die dieser Planet für jeden seiner Bewohner bereithält. Auf einem solchen minimalen Niveau, das es jedem Menschen einräumt, auf einem funktionierenden Level an Anstand, an Würde und an Versorgung zu leben. Damit jeder Mensch seine Basisbedürfnisse befriedigt erhält. Es ist unbegreiflich, dass wir entwickelt sind, und dass pro Stunde 400 Kinder an Hunger sterben. Es ist unbegreiflich und obszön, in einer Spezies und in einer Kultur, die über sich selbst die Vorstellung hegt, sie sei entwickelt, dass solch ein Zerrbild die Szene betritt. Und doch, dies ist der Fall. Deswegen ist es ein weiteres Ziel der NS, das Zerrbild aus der menschlichen Erfahrung zu entfernen, wann immer es in Erscheinung tritt.

Es gibt einen weiteren Weg für uns, unsere kollektive Erfahrung kollektiv zum Ausdruck zu bringen. Es gibt einen weiteren Weg für uns, das Leben als eine Spezies auf der Erde zu leben. Es gibt einen Weg, der sowohl funktionstüchtiger, nutzbringender wie auch wundervoller ist, und der die gleichen Freuden und Erfahrungen von Glück, von Versorgtheit und von Zulänglichkeit für alle Menschen auf der Erde darbietet. Es ist nicht für uns notwendigerweise so, eine Kultur erschaffen zu haben, in der weniger als 5 % der Planeten-Bevölkerung über 85 % der Ressourcen und des Reichtums dieses Planeten innehat und kontrolliert. Und das wäre sogar auch dann inoperabel, wenn als Ergebnis davon niemand stürbe, doch, sobald 400 Kinder per Stunde an Hunger sterben, dann haben wir ein Recht zu fragen: „Was ist an diesem Bild falsch?“ Wir laden also die Menschheit dazu ein, sich von ihrer Selbstzufriedenheit fortzubewegen und damit anzufangen, sich selbst in neuer Weise zu erfahren, und die wahrste und großartigste Bedeutung von Leben und die atemraubende Gelegenheit zu begreifen, die vor jeder Menschenseele positioniert ist, jeden Moment der Tage und der Zeit ihres Lebens dafür einzusetzen, die kollektive Erfahrung der Menschheit selbst umzuwandeln.

Ein paar Menschen in der Menschheitsgeschichte haben eine solche Vision und eine solche Vorstellung für das Gesamt der Menschheit innegehabt. Und sie haben diese Vorstellungen in die Arena des öffentlichen Gewahrseins hinein ausgesprochen.

Ich habe einen Traum, sagte einer von ihnen. Ich habe einen Traum. Und Andere haben in gleichem Sinne eloquente Worte gesprochen. Jene, denen viel gegeben wurde, werden um vieles ersucht. Und so besteht unsere Gelegenheit in der Gemeinschaft, die wir die NS nennen, darin, diese Träume, diese Visionen und diese Möglichkeiten als Teil des Durchlebens unseres Alltagslebens zu aktivieren. Wir können das ausrichten, und viele von euch tun das, und deswegen seid ihr in diesem Telefonat. Deswegen bedeutet es für mich derart viel, zu bemerken, dass ihr hier seid, weil das Team sich formiert. Und das Team vermag in der Tat mächtig zu sein. Nicht bloß in Gedanken. Nicht bloß in Worten. Sondern mächtig in der Tat, im Tun von Taten, die die kollektive Erfahrung der Welt verändern. Und es nimmt seinen Anfang mit so etwas scheinbar Unbedeutendem wie einem Telefonat an einem Samstag im Januar. Danke also an euch, dass ihr bei dem Telefonat dabei seid, dass ihr den ersten Grad an Sich-Verschreiben eingegangen seid, ein Part der Lösung zu sein, die die kollektive Erfahrung der Menschheit zu verändern vermag. Und, wird es heute passieren, oder einen Tag später, oder den Tag danach? Auch dann, wenn das nicht der Fall ist ... wir sind bei dem langen Zug dabei. Wie es John Kennedy im Augenblick seiner Antrittsrede sagte, und ich wiederhole es heute,

diese Dinge werden nicht in den ersten 100 Tagen passieren, auch nicht in den ersten 1000 Tagen, vielleicht nicht im Verlaufe meines Lebens, doch - lasst uns damit anfangen.

Ich lebe mein Leben inmitten der Poesie der höchsten Träume der Menschheit. Ich lade euch dazu ein, euch dem zuzugesellen. Ich muss euch Leuten etwas sagen: - - - Ich glaube diese Dinge. Es bringt mich im wahrsten Sinne des Wortes zu Tränen wegen meines Glaubens an diese Dinge. Und ich glaube an euch.

[Lange Pause. Bewegende Momente. Ich spüre Tränen, bei ND Walsch, bei mir. - Th.B.]

 

 

 

 

Aufgrund von euch sind diese Träume in meinem Herzen zur Realität geworden. Sie waren nicht real, als ich sie zum ersten Mal träumte – sie waren einfach Träume, Vorstellungshaftes, wundersame Gedanken von möglichen Dingen, aber wegen euch sind sie real geworden, und wegen euch werden sie zu unserer kollektiven Realität werden, und wegen euch, nicht wegen mir. Und darüber bin ich mir sehr im Klaren.

Manchmal ist es für mich schwierig darzulegen, was wir tun und weswegen wir es tun - es vor Leuten darzulegen, die es einfach nicht verstehen, vor Leuten, deren Gemüter verschlossen sind, deren Entschlüsse, was das anbelangt, was wahr ist, bereits getroffen worden sind, und die von diesem Ort herkommen. Ich weiß, es gibt Leute um uns herum, Freunde und Verwandte, die von bestimmten religiösen Traditionen herstammen, von bestimmten politischen Parteien und anderen Organisationen, Leute, die zu uns von diesem Ort des Verständnisses herkommen, und die uns herausfordern bezüglich dessen, was wir denken, sagen und tun. Zum Beispiel habe ich einige fundamentalistische Freunde, die mich stets in meinen Gedanken über Gott und das Leben herausfordern, und die wollen, dass ich das darlege, mich darin verteidige und es kläre, was ich sage, denke und tue. Ich sage, weißt du was, mit all der sanften Liebe, die ich in den Augenblick zu bringen vermag, ich wertschätze den Ort, von dem du herkommst. Ich habe keinen Bedarf daran, dich von etwas anderem als deinem Glauben und deinen Gedanken zu überzeugen, die dir am teuersten sind, und ich weiß, dieser Teil der Glaubensüberzeugungen und Gedanken, die dir am teuersten sind, ist es, was dich dazu motiviert, dass du meinen Sinn zu ändern versuchen und die Richtung, die ich nehme, beeinflussen möchtest. Und ich schätze das, da ich weiß, du kommst von einem Ort der Liebe. Du möchtest für mich das, wovon du tief innen fühlst, dass es das Beste für mich sei, spirituell und in jeder anderen Hinsicht. Und ich weiß, ich bin mir absolut darüber im Klaren, dass du von dorther kommst. Ich möchte mich also für jede einzelne Anstrengung bedanken, die du eingegangen bist, um mich zu einem Gewahrsein zu bringen, das deinem Empfinden nach das Beste für mich sei. Ich ehre das und bin dafür so dankbar. Und ich habe keinen Bedarf, deinen Sinn über das, was du denkst, dass es das Beste für mich sei, zu ändern. Und ich möchte dich nur bitten, nachdem du diese Anstrengungen von Zeit zu Zeit unternommen hast, dass du auch mir die Gelegenheit gewährst, darüber von einem Ort her, von einem Ort gleichen Respekts und gleichen Wertschätzens der Entschlüsse her, die ich getroffen habe, zu meinen Entscheidungen zu gelangen; und zusammen werden wir voranschreiten; und zusammen werden wir eines Tages vor Gottes Augen stehen, und Gott wird jeden von uns an dem teilhaftig werden lassen, was diesbezüglich wahr ist. Ich bin überzeugt und gewiss, dass jeder von uns am Ort der bedingungslosen Liebe, in dem Gott residiert, in der Erfahrung der Freude steht. Und, sollte ich mich darin täuschen, dann sei es so. Dann werde ich falsch gelegen haben. Wenigstens war ich ernsthaft, und, sofern Ernsthaftigkeit für etwas gilt, und sofern Gottes Vision, Weisheit und Einsicht der Gnade das sind, was wir begreifen und davon wissen, so möchte ich auf dieses desgleichen vertrauen. Denn niemand, der bestrebt ist, Gutes für seinen Nächsten zu tun, sollte letztlich als schlechte Person verurteilt werden. Daran, Gott, kann ich nicht glauben. Lasst uns deswegen in diesem Wissen gewiss sein und nach vorne schauen. Und Danke für deine tiefe Sorge auf spiritueller und körperlicher Ebene, was mein Wohlbefinden betrifft. Dafür liebe ich dich und werde es stets tun.

Lasst uns nun zum Essen gehen.

 

 

Fahrt fort darin, in jeder Weise, die sich gut, richtig und geeignet anfühlt, die Arbeit von G1K zu unterstützen. Sofern wir ein paar Hundert Leute mehr finden können, die so tief, so hingegeben und so lebendig sind wie ihr, dann können wir eine Kraft vorantreiben, die die Welt zu ändern vermag. Deswegen bitte, sofern es sich gut und passend für dich anfühlt, das zu tun, und, sofern sich dies wie eine umfassende Ausdehnung deiner „Duheit“ von wer du bist und von wer du wählst zu sein anfühlt, in unserer Welt zu diesem Zeitpunkt, dann halte danach Ausschau, uns weiterhin zu unterstützen, in der Weise, wie du es im Augenblick tust, in jeder Art, die du vermagst, die sich für dich richtig und geeignet anfühlt, und erzähle jedem, dessen Leben du berührst, von dieser großartigen und herrlichen Gelegenheit. Andere haben Organisationen, die rund um die Welt reichen, gebildet, deren Ziele sich von den unseren deutlich unterscheiden; einige dieser Organisationen haben ihre Mitglieder dazu ermutigt, in Handlungen zu treten, die von den unseren gewaltig verschieden sind, darunter, jedoch nicht darauf begrenzt, Flugzeuge in Gebäude zu steuern, Rucksäcke und Tornister mit Bomben, die sie angeschnallt haben, durch die Straßen von London und durch die Zugstationen in Barcelona zu tragen. Es gibt andere Wege, uns zu organisieren, und es gibt andere Wege, auf die Welt mit der gleichen Effektivität Einfluss zu nehmen, und The Group of 1000 ist einer dieser Wege. Lass jeden, dessen Leben du diese Woche berührst, daran teilhaben. Lade sie dazu ein, Teilnehmer an dieser außergewöhnlichen Gelegenheit zu werden, an diesem erstaunlichen Hinauslangen, um die kollektive Erfahrung der Welt als Gesamtes zu ändern. Mach das diese Woche. Bleib mit der Webseite in Verbindung. Finde heraus, was Neues an ihr ist. Schau in deinen E-Mail-Postkasten und sieh nach Informationen, die von The Group of 1000 kommen – sage deinem Computer, dass dies kein Spam ist. Bleibe mit The Group of 1000 in Verbindung.

Was die Erklärung unserer Neuen spirituellen Vision angeht:

[Es folgt ein Vorschlag, ein Büchlein zusammenzustellen. Es soll aus den lebenverändernden Statements aus GmG bestehen, die einzelne G1K-Mitglieder als die ihnen bedeutendsten einreichen werden und möchten. - „Statements, die dir beim Befolgen deiner Spur Einhalt geboten, und die dich dazu brachten, zu sagen: 'Puh, das ist es.'“]

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[Febr. '07 - ThB]

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