GmG Bulletin # 418

GmG Wöchentliches Bulletin #418

24.12.2010

WEIHNACHTEN HANDELT VON DIR

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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.

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BEMERKUNGEN VON NEALE



Ich konnte letzte Nacht nicht schlafen.

 

Ich war von zwei Uhr bis sechs Uhr morgens auf, und hatte eines meiner Gespräche mit Gott.

 

 

»Sprich mit mir über Weihnachten. Was hat es damit auf sich?«

 

 

Und ich hörte: »Was meinst du damit, was es damit auf sich habe? Ich habe es millionenmal gesagt, was es damit auf sich hat.«

 

 

Also sagte ich: »Sag es mir noch einmal. Ich denke, ich habe das nicht mitbekommen.«

 

 

Und plötzlich war mein Kopf erfüllt von einem Weihnachts-Lied – von einer der beseligendsten und triumphierendsten unter den Weihnachtsmelodien.

 

»Joy to the world,« begann das Lied, »the Lord has come.«

 

Aber ich konnte es noch nicht so richtig fassen. Ich wunderte mich weiter, was ist freudig an der Ankunft von jemandem, der sich als Herr über uns ausgibt?

 

Gott!, sagte ich … Ich verstehe das nicht!

 

Und Gott antwortete: »Du hast recht. Du verstehst das nicht.«

 

Dann sagte Gott: »Aber wenigstens stellst du eine Frage. Und das ist gut. Es ist wirklich schwer, etwas zu verstehen, wenn du denkst, es gebe keine weiteren Fragen mehr. Du kannst keine Antwort erfahren, solange du denkst, du habest schon die einzige Antwort, die es gibt.«

 

»Nun, ich habe die Antwort nicht«, gab ich zu. »Was also ist die Antwort?«

 

Und Gott sagte: »Die Antwort ist, dass der Herr … der gekommen ist … nicht ein Herr über dich ist, sondern in dir.«

 

Diese Worte erreichten mich um 2 Uhr 57 am Morgen, und ich bewegte sie in meinem Herzen.

 

»Dann«, wagte ich mich hervor, »ist die Weihnachtszeit nicht gerade eine Zeit des Erinnerns an die Geburt eines Kindes. Das ist auch eine Geburtstagsfeier des Ge’christeten‘ [‚of the Christed one‘ – engl.] in uns allen

 

Und Gott antwortete sanft: »Ja.«

 

Dann machte ich mir Gedanken, was all die Lieder, die Botschaften und Gefühle zu Weihnachten bedeuten, wenn ich diese Wahrheit akzeptierte. Wenn ich wirklich verstünde, dass die Botschaft dieser Tage nicht von einem einzelnen gesegneten Wesen handelt, sondern von allen Wesen; von allen Wesen, die gesegnet sind.

 

Nicht von jemand anderem, sondern von uns.

 

Von mir.

 

Aber, o mein Gott, das klang nicht gut. Ich meine, es hörte sich wie Blasphemie an. Wie konnte sich Weihnachten um mich drehen?

 

Um all die selbst-zentrierten egomanischen Gedanken!

 

Es handelt von der Ankunft des Herrn! Es handelt von dem Geschenk der drei Weisen!

 

Aber, mein Herz blieb dabei, - was wäre, wenn ich das Geschenk bin? Und, was wäre, wenn der Herr gekommen IST - -, um in mir zu sein, und nicht über mir?

 

Ich weiß, ich kann einen Ort für ihn ÜBER mir finden, aber kann ich einen Ort für ihn inmitten von mir finden?

 

Und was würde es für mich bedeuten, wenn ich das machte? Was zu sein würde es für mich bedeuten – nicht nur ein Mensch, der gesegnet wurde, sondern ein Mensch, der gesegnet ist? Und was würde es für mich bedeuten, dass ich von dir in gleicher Weise denke? Was, wenn ich dich als gesegnet ansehe? Würde ich mich dir gegenüber dann anders verhalten?

 

Ich möchte meinen, ich täte es. Ich möchte meinen, dass ich freundlicher zu dir wäre. Milder mit meinen Worten, umsichtiger mit meinen Taten, mitfühlender mit meinen Gedanken, ehrlicher in meinen Angelegenheiten, geduldiger und freigiebiger und … und gewahrsamer des Wunders, das du bist.

 

Und wenn ich dächte, ich sei ein gesegneter Mensch, würde ich mich dann mir gegenüber anders verhalten?

 

Ich denke, ich würde es. Ich denke, ich wäre freundlicher zu mir. Milder mit meinen Worten, umsichtiger mit meinen Taten, mitfühlender mit meinen Gedanken, ehrlicher in meinen Angelegenheiten, geduldiger und freigiebiger und … und gewahrsamer des Wunders von MIR.

 

Ist es hinwiederum möglich, dass wir Alle gesegnet sind?

 

Das fragte ich mitten in der Nacht, und die Rückantwort war niederschmetternd schlicht: »Ja.

 

SOOO, grübelte ich … das ist die Bedeutung des Christfestes. Dass … das, was ge’Christet‘ ist, in allen von uns geboren wird. Dass es in uns allen lebt. Dass es alle von uns IST. Wir entsinnen uns dessen ganz einfach nicht. Und deswegen wurde Weihnachten geschaffen, um uns daran zu erinnern.

 

Weihnachten, so stellt es sich heraus, handelt von keiner bestimmten Religion, sondern von allen Religionen. Es bezieht sich nicht auf einen besonderen Menschen, sondern auf alle Menschen.

 

Es tut heute Nacht nichts zur Sache, ob du ein Christ oder ein Moslem, ein Hindu oder ein Jude, ein Baptist oder ein Buddhist bist.

 

Oder keiner von den obigen.

 

Wenn du den Herrn inwendig in dir gebärst, dann schenkst du einem Wunder und einer Herrlichkeit und einer Weisheit und einer Liebe Leben, die von dir her über die ganze Welt hinweg fließen mögen, und die die Welt für immer verwandeln.

 

Ist das nicht die Geschichte von Weihnachten?

 

Und wenn wir diese Geschichte als unsere Geschichte leben, sind dann unsere Leben nicht erneuert, sind dann unsere getrennten Selbste nicht wieder zu einem Ganzen zusammengefügt?

 

In der Tat.

 

Unsere Seelen sind erregt, unsere Herzen erfüllt. Und dann sind wir es, die bringen …, die der Welt Freude bringen.

 

Das Geschenk von Weihnachten ist wir, in Fülle zum Ausdruck gebracht und in Fülle verwirklicht. Es ist wir - voll und ganz willens und gänzlich bereit dazu -, es ist an uns, ohne Bedingung zu lieben, ohne Einschränkung zu geben, ohne Begrenzung zu teilen, ohne Angst zu schaffen, uns ohne Scham oder Verlegenheit zu feiern.

 

Es sind wir, die Wahl zu treffen, ohne zu zögern zu vergeben, zu helfen ohne gefragt zu werden, dorthin zu eilen, wohin zu treten die Engel sich fürchten. In der Tat, den Weg für Engel zu bereiten.

 

Ah, den Weg für Engel bereiten. Deswegen sind wir hier. Deswegen kamen wir auf die Erde. Um ein Herold zu sein!

 

Horch! Der Herold, die Engel singen. Ehre dem neugeborenen König.

 

In diesem Moment können wir das Königreich in uns zur Welt bringen … das Königreich, das wir in Gottes Augen sind.

 

Wisst ihr, jemand sagte einmal … wenn du dich sähest, wie Gott dich sieht, würdest du eine ganze Menge zum Lächeln haben.

 

Nun, dieser Moment, dieser Weihnachts-Augenblick ist eine Zeit zum Lächeln. Denn in diesem Augenblick können wir, wenn wir uns wirklich daran machen, uns fast so sehen, wie Gott uns sieht. Wir können das spüren.

 

Ihr könnt es jetzt im Augenblick fühlen, in eurem Herzen.

 

Dieses Gefühl heißt Liebe.

 

Eure Liebe für das Leben, und für all jene, die du in diesem Leben liebst. Und Gottes Liebe für dich.

 

Der Zauber von Weihnachten ist nunmehr, dass es uns stattgibt, dieses Gefühl zu nehmen, diese Liebe zu nehmen, und sie mit all jenen zu teilen, deren Leben wir berühren.

 

Mit einem Freund, und mit einem Fremden.

 

Mit denen, mit denen wir übereinstimmen, und mit denen, mit denen wir nicht übereinstimmen.

 

Mit denen, die so aussehen und so handeln wie wir, und mit denen, die das nicht tun.

 

Wir sind in diesem Augenblick dazu eingeladen, diese Liebe zu spüren, und ihr einen ständigen Platz in unserem Herzen zu verschaffen. Die Quelle des Friedens auf Erden und des Wohlwollens gegenüber Männern und Frauen überall zu sein.

 

Wir sind in diesem Augenblick dazu eingeladen, auf der Erde zu wandeln nicht nur als jemand, der GESEGNET worden ist, sondern als jemand, der heilig [‚blesséd‘ – engl.] ist. Nicht nur als der Herr von gutem Benehmen,

 

sondern in der Art und Weise des Herrn.

 

Denn das ist es, was wir sind. Wir sind der Herr unseres inneren Königreiches, und somit des äußeren gleichermaßen. Verstehen wir das, dann verwandelt sich alles. Wir fangen an, die Welt auf eine neue Art zu erfahren und auf sie einzuwirken.

 

Dies ist die Einladung zu Weihnachten. Wir sind dazu eingeladen, mit dieser Erfahrung jetzt in diesem Moment zu beginnen.

 

In dieser …. stillen Nacht.

 

Und falls wir das tun, werden wir sie zu einer heiligen Nacht machen. Und wir werden uns anschicken, eine Welt zu schaffen, in der alles ruhig ist. Alles ist hell.

 

Freude der Welt! Der Herr ist gekommen. Lasst die Erde ihren König empfangen. Lasst jedes Herz … ihm den Raum bereiten.

 

Und der Himmel, und die Natur – singt!

 

Einem Jeden – Fröhliche Weihnachten.

 

In Liebe und mit Umarmen,

Neale.

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DAS GmG LESEBUCH

Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor

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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.

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Der Beitrag dieser Woche ...



Eine niedergeschriebene Betrachtung in seinem 'Reader's Forum',

dargeboten am 14. Dez. 2007



Ich schaute mir meinen eigenen persönlichen „Prozess“ rund um die Gewohnheit genau an, die ich anscheinend habe, die Gewohnheit, Andere weniger gut zu behandeln, als ich es gerne möchte.

Auf diese „Gewohnheit“ bin ich nicht stolz, und ich meine es durchaus nicht so, dass ich dieses Verhalten kleinreden möchte, indem ich es eine „Gewohnheit“ nenne. Aber das ist es. Es ist etwas, was ich scheinbar regelmäßig tue, und es regt mich auf, dass ich es tue. Es regt mich auch auf, dass ich unzählige WEGE gefunden habe, das zu tun! Anders gesagt, es scheint kein Ende für die Mannigfaltigkeit der Wege zu geben, wie ich Andere dazu bringen kann, sich schlecht zu fühlen.

Hierbei rühme ich mich nicht, es ist ein Bedauern.

Aber gestern, als ich weiterhin dabei war, das zu betrachten, besann ich mich auf etwas, was eine alte Transaktionsanalyse-Lehrerin von mir einmal vor etwa 30 Jahren in einem TA-Kurs zu mir sagte.

„Deine Schwächen sind deine Stärken“, sagte sie, „wobei die Lautstärke ein wenig zu laut eingestellt ist.“

Dann sagte sie mir das Befreiendste. „Du musst dich nicht ändern. Drehe einfach die Lautstärke herunter!“

Etliche Menschen haben es sehr schwer, da sie davon überzeugt sind, sie könnten sich einfach nie ändern. Ich war einer davon. Im allgemeinen dachte ich: „Wozu? Das ist einfach 'Wer Ich Bin', so 'bin ich verdrahtet', und daran kann ich nichts ändern.“

Doch dann sagte die TA-Lehrerin etwas zu mir, bei dem ich gut täte, mich stets daran zu erinnern. „Was wäre, wenn du nichts an dir selbst zu 'ändern' HÄTTEST?“, fragte sie. „Was wäre, wenn du einfach deine Energie ein wenig zu modulieren hättest?“

Ich meine, hier liegt ein großes Geheimnis. Und aus dieser Erkenntnis heraus habe ich eine Übung geschaffen; sie möchte ich in meinen Retreats zum persönlichen Wachstum zum Einsatz bringen. Ich möchte den Anfang nehmen, indem ich sie an MIR SELBST ansetze!



Mache eine Liste von drei problematischen Dingen, von denen du über die Jahre durch Andere über dich gehört hast.

Gut. Betrachte nun diese Liste. Und denke auch darüber nach: Du kannst zwei Dinge machen mit dieser Liste. Du kannst entweder von ihr wegrennen, und darauf bestehen, dass es nicht wahr ist, gleich, wie viele Leute dir das erzählen. Oder du kannst einräumen und anerkennen, dass es wahr IST, aber dich weigern, etwas damit anzufangen, indem du einfach sagst: „Also gut, das bin ich, und das kann ich nicht ändern.“

Dann kannst du von jeder weiteren Person weglaufen, die dich auf diese Weise nicht akzeptiert – oder dir gegenüber äußert, du SEIEST so ....

Du kannst SIE zum Schurken und zum Problem machen ... wenn sie doch aufhören würden, dir alldas aufzuzeigen, dann könntest du glücklich sein. Du wärest in Frieden.

Es gibt noch eine andere Reaktion, die du daraufhin haben kannst. Du könntest zugestehen und anerkennen, dass das, was du über dich hörst, wahr IST, und du könntest dann entscheiden, dass du durch bist damit, so viele Menschen auf diese Weise zu beeinträchtigen. Du könntest entscheiden, das sei ein legitimer Part deines eigenen persönlichen Wachstums, dass du nun (WIEDERUM!) von alldem hörst, und, dass du dieses Mal etwas damit anfängst, anstatt den Botschafter anzuschießen.

Doch was ist, wenn du etwas mit einem bestimmten Verhalten unternehmen möchtest, es aber schlicht nicht kannst? Was ist, wenn es sich um ein Verhalten handelt, das du anscheinend einfach nicht aufhalten kannst? (Sarkasmus, etwa, oder einen zur schnellen Kritik neigenden Mund). Also, in dem Fall kannst du ...



a. ... mit dir selbst übereinkommen, dass du damit einfach nicht aufhören kannst, und du kannst ärgerlich und enttäuscht über dich selbst werden, du kannst Gegenbeschuldigungen gegen dich selbst hervorbringen und dich selbst derart ins Unrecht setzen und schlecht machen, dass du dich praktisch umbringen möchtest, und dich dabei selbst und einen Jeden in deiner Nähe ins Elend ziehen (und es tut mir leid, dass sie das je zum Thema gemacht haben, denn das Resultat bei alledem ist schlimmer als das aktuelle Verhalten, auf das sie zeigten ... oder ....).

b. .... klar sehen, dass die Vorstellung, du könnest einfach nicht aufhören, eine „Geschichte“ darstellt, die du dir über dich selbst erzählt hast; du kannst dich betrachten, um den Vorteil zu ermitteln, den du womöglich erhältst, indem du dir und Anderen diese Geschichte immer und immer wieder erzählst; du kannst entscheiden, ob dieser Vorteil die Kosten wert ist, sodann kannst du dem entsprechend deine nächste Wahl treffen.



Um „b“ und nicht „a“ zu wählen, müsstest du in der Lage sein zu sehen, dass du bei der Reaktion „a“ im Eigentlichen eine Form von Erpressung eingehst. Du „schüchterst“ die Menschen um dich herum in gewisser Weise ein, dass sie nie, ja nie, nie wieder eine einzige Sache über dich sagen oder erwähnen, die für sie nicht so gut klappt, aus Angst davor, dass du, sofern sie es tun, in einen mordsmäßigen Selbst-Hass und in eine Selbst-Abscheu von so schlimmer Art gerätst, dass es dich im Nu in eine entsetzliche, abwärts schlitternde Stimmung versetzt – und dass es dich womöglich so weit treibt, dich von ihnen zu trennen.

Das implizite „Drangsalieren“ hier ist klar. Es ist derart stark, als kämest du gerade aus dem Zimmer heraus und sagtest: „Hei, wenn ihr mich um mich haben, und wenn ihr mich in einer halbwegs erträglichen Stimmung haben wollt, dann DENKT nicht einmal daran, mir einen Teil von mir zu zeigen, der weniger als vollkommen ist.“

Das meint natürlich, niemand um dich herum kann authentisch sein (da wir alle erkennen, dass du NICHT 'vollkommen' bist), und jedermann endet darin, sich in deiner Gegenwart auf Eierschalen zu bewegen.

Wenn du wirklich ein Verhalten ändern möchtest, das dir nicht mehr länger dienlich ist, so gibt es Wege, um das zu tun, trotz des inneren Empfindens vieler Menschen, dass es „einfach keinen Weg“ gibt, um ein unerwünschtes Verhalten, eine unerwünschte Rückmeldung oder Reaktion auf die Welt um dich herum umzuwandeln.



Zum einen, höre den Menschen um dich herum zu - - insbesondere jenen, die dir am nächsten stehen. Höre nicht den Menschen zu, die dich nur dann gesehen haben, als du dein bestes Benehmen zeigtest. Höre jenen zu, die dich Tag-für-Tag, im Augenblick um Augenblick, im dichtesten Gewühl gesehen haben.



Zweitens, entscheide fair und objektiv, welche deiner Beobachtungen über deine nicht so willkommenen Verhaltensweisen womöglich zutreffend sind.



Drittens, wirf einen Blick auf die positive Seite jener Verhaltensweisen. Welcher bewundernswerten Eigenschaft inwendig in dir entspringen sie?



Viertens, nachdem du diese zum Ausgebären bringende Qualität bestimmt hast, gehe zu ihr in deiner Wissendheit zurück. Heiße sie voll und ganz als einen wundervollen Teil von dir willkommen, als etwas, was an dir wahr ist.



Fünftens, triff die Wahl, jene Energiequalität immer vorzuweisen, und wähle das Niveau, auf der du die Energie abstimmen möchtest, abhängig von der Gegebenheit oder der Lage oder dem Ereignis des Gegenwärtigen Moments. Stelle dann die Lautstärke auf jenes Niveau ein. Gib die Qualität, die dich zum Du macht, inwendig in dir nicht auf, drehe schlicht die Lautstärke rauf und runter, abhängig davon, wie viel Der Gegenwärtige Augenblick von dir davon erbittet.



Zum Schluss, entsinne dich stets dieser wundervollen Weisheit: Du hast deine Authentizität nicht aufzugeben, um die behutsamere Person zu sein, die du gerne sein möchtest.



Sprich deine Wahrheit, indes besänftige deine Worte gütig mit Frieden.



- - - NDW



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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].

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Quelle: CwG Weekly Bulletin [24.12.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [25.12.2010]

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_418.html



Die

~ übersetzten Bulletins der letzten drei Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 begin_of_the_skype_highlighting              (0)5422 8563      end_of_the_skype_highlighting ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.

Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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Gott

Lieber Neal,liebe Menschen(alle Menschen),ich bin sehr glücklich,dass die neue Sicht erschaffen wurde.Ich habe ganz intensiv nachgedacht,wie es dazu kam,dass es so viele falsche Kopien gibt,die nur eine einfache wAHRHEIT weitergeben versuchen.Das problem liegt im Code.Wir beschreiben eine Zahl mit Worten.Wenn wir schreiben 1- alle wissen Bescheid-Egal ob Christen oder Islam-Anhänger.Über Namen kann man streiten.Und eigener Name klingt immer am schönsten.Wenn wir einfach diese ganze Namen vergessen,konzentrieren nur an der Idee,die hinter 1 steht,dann gewinnen wir diesen Krieg der Worte.Liebe