GmG Wöchentliches Bulletin #281

GmG Wöchentliches Bulletin #281

 

Die Woche vom 1.3.2008

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IST ES NÖTIG, DASS WIR UNSER VERHALTEN ÄNDERN?

 

 

IN DIESER AUSGABE:

 

~ Bemerkungen von Neale

~ Botschaft von Marion

~ Das Beste aus den Blog-Einträgen

~ [Kalender]

 

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BEMERKUNGEN VON NEALE

 

Meine lieben Freunde ....

 

Letzte Woche schrieb ich, ich hätte mich laufend gefragt ....

 

  1. Was, wenn überhaupt, könnte die Welt dazu veranlassen, ihre Vorstellungen über Gott auszuweiten?

  2. Was, wenn überhaupt, könnte die Menschenwesen dazu bringen, ihre Verständnisse über das Leben zu ändern?

  3. Was, wenn überhaupt, könnte dich und mich dazu bewegen, unsere Gedanken zu ändern über uns selbst und darüber, wie wir miteinander in Beziehung stehen?

 

KURZ GESAGT: Was, wenn überhaupt, könnte unsere Spezies dazu veranlassen, die Triebräder unseres Verhaltens umzugestalten?

 

Dieser Eintrag im Wöchentlichen Bulletin ist die zweite Fortsetzung des bereits in der letzten Woche Begonnenen .....

 

 

Eine Erörterung in vier Teilen

 

 

DIES WIRD eine Erkundung in vier Teilen, um das herum gruppiert, was ich gelegentlich als behaviorifics bezeichnete – die Ursachen und Ursprünge menschlichen Verhaltens. Ich möchte es hier im Wöchentlichen Bulletin entfalten, um - offen gesagt - zu schauen, ob das aussagekräftig ist. Eure Kommentare und Reaktionen im Verlaufe dessen sind herzlich willkommen.

 

Die vier Gebiete des Erkundens umfassen:

 

  1. Eine Erkundung, weswegen wir uns so verhalten, wie wir es gegenwärtig tun.

  2. Eine Erkundung der Frage: Existiert irgendeine Nachfrage, unser laufendes Verhalten zu ändern?

  3. Eine Erkundung dessen, was uns veranlassen könnte, unsere Verhaltensweisen zu ändern, sofern wir das Wollten.

  4. Eine Erkundung der Rolle, die jedes Menschenwesen bei all dem Obigen spielt.

 

Letzte Woche sprachen wir an der Stelle darüber Was Verhalten hervorruft. Wir äußerten, die Ursache für Verhalten ist der Gedanke. Jedes Verhalten wird von einer Idee, die wir über etwas haben, angetrieben.

 

Jeder Gedanke ist Glaube. Jede Idee ist eine mentale Konstruktion, errichtet auf vorherigen mentalen Konstruktionen, die auf vorherigen mentalen Konstruktionen errichtet sind, .... die auf noch früheren mentalen Konstruktionen errichtet sind, die auf unseren frühesten Datenspeichern, wie die Dinge sind, errichtet sind.

 

Wir fragten auch Woher kommen die Ideen? Wir boten dann die Auffassung an, jede Idee sei eine Wieder-Inanspruchnahme einer älteren Idee. So etwas wie eine Neue Idee gibt es nicht – obschon es so etwas wie ein Neues In-Ansatz-Bringen einer alten Idee gibt. Menschenwesen sind, ihrer innewohnenden Natur halber, nicht in der Lage, Neue Ideen zu haben. Das ist ihr ewiges Beschwernis, das ist ihr ewiges Handicap, trotzdem muss das nicht ihr ewiger Fluch sein. Denn, unterdessen sie nicht in der Lage sind, neue Ideen zu haben, sind Menschenwesen dazu fähig, eine endlose Vielfalt an Anpassungen - an Verschränkungen, an Wendungen und Modifizierungen - alter Ideen zu erzeugen. Und etliche dieser Umarbeitungen sind derart genial, dass sie als 'Neue Ideen' bezeichnet werden und den gleichen Wert zugeordnet bekommen.

 

Am Ende erörterten wir letzte Woche Unterdessen Ideen zu Glaubensvorstellungen werden.

 

Wir sagten, Ideen werden zu Wissen, sobald sie mit dem Expandieren aufhören. Ideen werden zu einem Dogma, wenn sie sich zusammenzuziehen anfangen. Ein äußerst zusammengezurrtes Dogma wird zu einer Doktrin. Und eine Doktrin wird zu einer Glaubensvorstellung, sobald sich das Herz zusammenzieht, um mit der Kleinheit des Geistes mitzuhalten.

 

Diese Woche möchte ich mir Punkt 2 auf unserer Eröffnungsliste von oben anschauen: Ist es nötig oder nicht, unsere Verhaltensweisen zu ändern .....

 

Die Antwort lautet selbstverständlich Nein. Wir „brauchen“ es nicht, etwas zu ändern – oder, wir „brauchen“ es nicht, überhaupt irgendeine Erfahrung zu machen. In Gemeinschaft mit Gott wird uns gesagt, Bedürftigkeit ist eine Illusion. Sie hat nichts mit der Letztlichen Realität zu tun. In Anbetracht dessen Wer Wir Wirklich Sind und Was Wirklich So Ist ist es für uns unmöglich, etwas zu brauchen. (Wer Wir Wirklich Sind ist Gott, und Was Wirklich So Ist ist, dass alles, was je war, ist und je sein wird, JETZT IST.)

 

Indes es für uns unmöglich ist, etwas zu brauchen, ist es für uns nicht unmöglich, uns vorzustellen, es gebe etwas, was wir brauchen. Und das tun wir immerfort. Vom Primitiven (wir stellen uns vor, wir brauchen „Luft“, um zu überleben) bis hin zum Sublimen (wir stellen uns vor, wir brauchen die „Liebe“ einer bestimmten Person, um glücklich zu sein).

 

Eines unserer umfassendsten Vorstellungsbilder ist, dass Andere uns wehgetan haben, und dass wir es nötig haben, es ihnen dafür „zurückzugeben“. Diese Vorstellung hat auf unserem Planeten unendlichen Konflikt ausgebrütet – von Familienfehden bis hin zu kompromisslosesten Kriegen unter Nationen (was einfach größere Ausgaben von Familien sind).

 

Nichts davon muss sich wandeln. Wir haben keinen „Bedarf“, etwas zu ändern, da nichts davon irgendeinen Effekt auf das irgendgeartete Seinswesen hat, das wir Wirklich Sind. Das freilich hat seinen Effekt auf unsere gegenwärtige Erfahrung in unseren physischen Körpern, sofern wir es ihm stattgeben, es zu tun. Und fast alle unter uns tun das.

 

 

Wir tun dies aus einem Grund heraus

 

 

Wir gestatten es dem physischen Leben, auf uns einzuwirken, so, wie es auf uns einwirkt, damit wir einmal mehr Wer Wir Wirklich Sind annoncieren und erklären, zum Ausdruck bringen und erfüllen, erfahren und kennen. Leben ist ein Prozess des Werdens – und doch, wir Sind bereits das, was wir werden werden. Dieser Zustand in der Angelegenheit gibt uns nicht statt, Es noch einmal zu werden .... gleichwohl, wir sehnen uns nach dieser Erfahrung. Wir fangen am anderen Ende des Feldes an (wo wir uns wohlüberlegt positionieren, möchte ich anfügen), und wir versuchen, ein weiteres Mal unser Ziel zu erreichen.

 

Weswegen tun wir das? Da die Freude in der Reise liegt, nicht im Verbleiben bei unserem Bestimmungsort.

 

Die Freude liegt im Werden begriffen, und sodann, im mehr und mehr das werden, was wir geworden sind. In anderen Worten, Wachstum. Evolution.

 

Gott ist im Prozess des Entwickelns. Dennoch, Gott ist bereits voll und ganz entwickelt. (Glaube mir, anderenfalls hätte Gott möglicherweise ein solches System nicht entworfen!). Dementsprechend hätte Gott, um sich darin zu erfahren, sich von neuem zu entwickeln, die Individuierten Aspekte von Sich Selbst mit der Befähigung zu durchtränken, mit der Befähigung, alldas zu vergessen. Auf diese Weise könnte Gott Sich Selbst erfahren (vermittels der Teile von Sich Selbst), das alles immer und immer wieder zu tun.

 

Genau das hat Gott ausgeführt.

 

Dies alles sagt entschieden aus, dass wir keine Bedürftigkeit für irgendwas haben - keiner unter uns -. Physisches Leben wurde als ein Mittel für uns geschaffen, eben das zu tun, und dieses inmitten von relativen Bezügen zu erfahren. (Du kannst dich nicht als „groß“ erfahren, bis du nicht etwas erfahren hast, was „klein“ ist. Du kannst dich nicht als „schnell“ erfahren, solange du nicht etwas erfahren hast, was „langsam“ ist. Und du kannst dich nicht als „gut“ erfahren, solange du nicht etwas erfahren hast, was „schlecht“ ist. Infolgedessen, auch dann, wenn du in deiner Umgebung nichts finden kannst, was „schlecht“ ist, wirst du etwas als „schlecht“ benennen und ausrufen, einfach, damit du ein kontextuelles Feld herstellen kannst, innerhalb dessen du dich als „gut“ zu erfahren vermagst. Dieses bestimmte Manöver nennen wir .... Verurteilung.)

 

Der Wahre Meister urteilt nicht. Er beurteilt niemanden und nichts. Dies deswegen ... die Wahre Meisterin kennt bereits ihre Eigentliche Identität, und sie hängt nicht davon ab, jemand anderen als minder als sie zu machen, um ebendiese Eigentliche Identität zu erfahren und zu erleben.

 

Deswegen haben alle Wahren Meister gelehrt: Urteile nicht, desgleichen verdamme nicht.

 

(Nächste Woche wollen wir diese ungewöhnliche Darlegung fortsetzen!)

 

 

Liebe und Umarmen, Neale.

 

 

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BOTSCHAFT VON MARION .....

 

An all meine teuren Leser ....

 

Ich habe meine neuerliche Durchsicht von Was Gott Will hinter mich gebracht, und das befindet sich ferner in diesem hiesigen Artikel, falls du dich dafür am meisten interessierst. Dann schau weiter unten.

 

Zuerst möchte ich euch alle an etlichen recht spannenden Neuigkeiten teilhaben lassen.

 

Viele unter euch sind über einige Jahre meinen Beiträgen gefolgt, meiner „Seifen-Oper“, wie es Neale nennt. Vieles davon, worüber ich im Herbst und Winter 2006/2007 schrieb, bezog sich auf die „Liebe meines Lebens“ - auf Darrin.

 

Für Jene, die im Nachvollzug der „Story“ nicht lange haben mithalten können – die kondensierte Version davon nunmehr: Ich traf diesen Mann und verliebte mich vor acht Jahren in ihn. Er wurde die Person, die ich in diesem Leben mehr als jeden anderen auf dem Planeten liebte .... das meint, die Liebe meines Lebens.

 

Einige Monate lang in unserer Beziehung vor jenen vielen Jahren kam er meinem Herzen zu nahe und ängstigte mich zu Tode. Das ist schwer zu erklären, doch, wie bestimmt viele unter euch eine tiefe Liebe erlebt haben – sie kann etwas Erdrückendes und Angstmachendes an sich haben. Dies geschah, und ich zwang mich aus der Beziehung heraus.

 

Etliche Jahre später, nachdem ich mich auf meinen spirituellen Pfad begeben hatte, kam ich zum Verständnis, was in mir geschehen war, und welch riesigen Fehler ich gemacht hatte. Es war in Wirklichkeit kein Fehler, da ich mir im Klaren bin, dass ich bei dem Gewahrsein, dass ich zu der Zeit hatte, nichts anderes hätte tun können. Öfters wird uns die Zeit, die wir beim Durcharbeiten unserer „unerledigten Geschäften“ verbringen, große Klarheit über Dinge einfahren, die wir in unserer Vergangenheit getan haben – Dinge, die wir gerne anders gemacht hätten.

 

Einen solchen Augenblick erreichte ich vor etwa sechs Jahren, und fortan setzte ich alles daran, um die Beziehung mit Darrin wiederherzustellen. Über die ersten paar Jahre hatte ich die Gelegenheit, alldas zu praktizieren, was ich in Gespräche mit Gott über Beziehungen und über einander bedingungslos, ohne Erfordernis, Erwartung und Bedürftigkeit Lieben gelesen hatte.

 

Darrin war für eine gewisse Zeit ein fundamentaler Christ, der die Wahl traf, so lange nichts mit mir zu tun haben zu wollen, wie ich mich mit GmG befasste. Dann heiratete er eine andere. Daraufhin brachte ihn dies und das dazu, sich in der Lage zu fühlen, wieder in eine Beziehung mit mir zu treten. Über all diese Jahre liebte ich ihn, egal was war. Das war meine Wahrheit und das war in meinem Herzen - es gab nichts, was die Wahrheit meines Herzens hätte ändern können -, und, vertraut mir, ich versuchte alles. Ich versuchte jede metaphysische Taktik, ich versuchte das Gespräch mit Freunden, ich versuchte alles mir Erdenkliche, um mich aus diesem Band zu diesem Mann zu lösen, der Mann, der mich weiterhin zurückwies und der sich von mir auf allerhand Weise abkehrte.

 

Was in meinem Herzen war, ergab keinen Sinn, aber ich stand in meiner Wahrheit – dass ich diesen Mann liebte – und, was er diesbezüglich tat, hatte nichts mit dem zu tun, was für mich wahr war. Dann kehrte er im Sommer 2006 zu mir und in die Beziehung zurück – seine Ehe war zuende, er zog von Texas nach Oregon, und wir beschieden, dem ganzen einen weiteren Versuch zu geben, doch scheinbar konnten wir es nicht zum Funktionieren bringen.

 

Alles lief gut, außer einem, wir konnten den sexuellen Teil unserer Beziehung nicht zurückholen. Wir verlobten uns und dachten dabei, wir könnten das Körperliche hinbekommen, doch das schafften wir nicht. Es war einfach nicht da. Wir beide rangen sehr damit, und wir versuchten alles Erdenkliche, um die Sachen zum Besseren zu bringen. Es schien, an dem Punkt war alles abhanden gekommen, und wir trennten uns wieder.

 

Ich würde euch gerne erzählen, was in dem nachfolgenden Jahr geschah, aber die Wahrheit ist, ich weiß es wirklich nicht. Darrin ging seinen Weg und ich den meinen. Jeder von uns tat mehr seine Arbeit, Darrin hatte einige Freundinnen, und ich ein paar Freunde. Vor einigen Tagen rief er an und sagte, er werde nach Texas zurückgehen. Es dauerte kaum einen Moment, wie ich ihn fragte, ob er wohl ein paar Tage mit mir verbringen möchte, bevor er abreiste, um uns zu erlauben, eine Art Zuendebringen mit einander zu erreichen.

 

Ihr müsst verstehen, dass mein Herz, unterdessen ich begriff, dass nichts in meiner Reichweite in der Lage zu sein schien, die Wunden in unserer Beziehung zu heilen, stets darum wusste, was zwischen uns wahr war. Ich wusste immer, ich liebte diesen Mann, und er liebte mich. Ich wusste immer, wir würden zusammen enden, und wusste immer, unsere Beziehung war nicht zuendegebracht, doch vermutlich hatte ich auf manchen Ebenen begonnen zu akzeptieren, dass mein „Wissen“ irgendwie danebenlag. Möglicherweise klappte es in dieser Lebenszeit nicht. Möglicherweise lag ich einfach falsch.

 

Gut, Darrin kam zurück, um ein wenig Zeit mit mir zu verbringen, bevor er wegziehen wollte. Doch, der Mann, der zu mir zurückkam, kam geheilt an. Er kam zu mir als der Mann, in den ich mich verliebt hatte, voll und ganz. Er kam zu mir mit einer überwältigenden Liebe in jeder Hinsicht. Das war Montagabend. In den klitzewenigen Stunden des Dienstagmorgens wandte ich mich ihm zu und fragte ihn: „Weißt du, was ich will?“

 

Er sagte: „Nein, was möchtest du?“

 

Ich sagte: „Ich möchte, dass du mich jetzt heiratest.“

 

Er sagte: „Ok.“

 

Am Dienstag waren wir verheiratet.

 

Als wir später miteinander sprachen, sagte er zu mir: „Weißt du, warum ich Ja sagte?“

 

„Nein, warum?“

 

Er wandte sich mir zu und sagte zärtlich: „Weil es so leicht ist, dich zu lieben, und weil es so richtig ist.“

 

So verrückt, wie es aussehen mag, ich warf jede Vorsicht über Bord. Das Universum hatte mir alles gegeben, was meines Wissens nach möglich war, und während ich mich ein wenig verrückt fühlte, spürte ich auch, dass ich nichts anderes tun konnte. Ich stieß beiseite, was Andere denken könnten. Ich hatte keine Angst, als ich zu dem voranschritt, was ich bereits eine lange Zeit über erschaffen hatte. Wir beide folgten unseren Seelen, unserer Glückseligkeit und machten den Sprung.

 

Es gibt Zeiten, wo sich das Leben wie eine Münze wendet. In solchen Augenblicken hast du die Wahl. Du kannst großformatig leben und dich darauf hin aufmachen, oder du kannst all deine mentalen Konstruktionen auf deinem Wege belassen. Du kannst dich aus der weitherzigen Seelengröße, die möglich ist, heraus bis zum Ende denken. Das werde ich nie tun.

 

Heute sitze ich hier, ich weiß nicht, was meine Zukunft bringen wird, ich habe keine Vorstellung davon, ob ich nach Texas zurückkehren werde oder hier bleibe. Ich habe keine Vorstellung, ob ich meinen Job beibehalten kann, wenn ich umziehe. Alles in meinem Leben ändert sich ziemlich rasch, oder so etwas liegt in der Luft, doch wenn ich auf meine andere Seite blicke und diesen Mann sehe, der mich liebt und den ich mit ganzem Herzen liebe, weiß ich, dass alles, was ich je wollte, direkt hier anwesend ist, und dass all der Rest so sein wird, „wie es sein sollte“, durchaus erhabener und großartiger, als ich es mir je vorstellen kann.

 

Ich lege es euch allen an, ihr, die „ihr die Dinge des Herzens kennt“, das, wovon ihr wisst, dass es möglich ist, zu glauben, es zu verstehen - die Dinge mögen durchaus nach etwas anderem aussehen -; eure freudigste Richtung heißt, eurem Herzen und eurer Seele zu folgen; gebt nie auf, und bleibt euch und eurem Herzen treu. Die Entlohnungen werden verblüffend sein.

 

Das Leben ist eine unglaubliche Reise, eine Reise, die sich in jedem Augenblick wandeln kann, und das großformatig gelebte Leben ist Spaß und voller Aufregung, gar auch dann, wenn die Risiken kolossal sind, und wenn es ein klein wenig nach Schaurigem aussieht. Folgt eurem Herzen, folgt der Liebe, folgt eurem Wissen und gebt niemals auf.

 

 

Was Gott Will

 

Ich habe mich durch Was Gott Will gelesen, und nach wie vor bin ich überrascht, dass die Ideen und das Verstehen des Lebens und der Welt, in der wir leben, wie sie in diesem Buch erkundet werden, in meinen eigenen Verständnissen der Welt von heute voll und ganz willkommen geheißen sind.

 

Während es bestimmt üblich ist, darüber Erörterungen anzustellen, ob das Gelesene wahr ist - ich bin Lehrer und Studierender dieses Materials nunmehr seit vielen Jahren - , spüre ich, darüber, dass das wahr ist, bin ich immer noch ein bisschen überrascht. Die Ideen, die vormals so neu und in meinem Leben ziemlich revolutionär waren, scheinen einfach Common Sense zu sein. Ein großes „Tjeah!“, wenn ihr so wollt.

 

Ich mag das, weil ich beginne, ganz zu schätzen, wie vollständig mein eigenes Integrieren dieses Materials gewesen war. Während Neale und ich auf der Ebene der Ideen über die Zukunft nicht notwendigerweise übereinstimmen, finde ich keine Stelle im Buch, wo ich mit den Informationen nicht einverstanden bin. Ich finde es „richtig“ und zielgerichtet.

 

Derweilen es an den Anschein hat, dass ich beim Zugriff auf die Vollkommenheit bei alledem ein wenig wanke. Das meint, ich bin mir nicht gewiss, ob ich in der Lage bin, die Vollkommenheit in einem derartig umfassenden Fehlverstehen Gottes und der Natur des Lebens, über die ganze Zeit hinweg, zu erblicken. Wenn ich verstehe, dass Menschen im Namen Gottes Scheußlichkeiten begehen, erfasse ich nicht notwendigerweise, wieso oder wie das alles in der Natur des Lebens zum Ausspiel gelangt. Wieso sollten wir das derart geschaffen haben, es sei denn, es existiert eine weitherzige Seelengröße, die vermittels eines massiven Wandels in unserem weltweiten Verständnis zu haben wäre?

 

Ich habe keine Frage damit, dass all die Übel, all die Fehlverständnisse über Dinge perfekt sind, doch, wie sich das alles ausspielt und worum es dabei geht, das liegt nicht in meinem Erkenntnisbereich – und das ist okay so. Wenn ich etwas in meinem Leben gelernt habe, dann ist es das, dass es ein Teil des Menschseins ist, nicht alles zu wissen – solange bis du es weißt. Ich verstehe und akzeptiere es, dass es Dinge gibt, die ich nicht kenne, deren Kenntnis indes alles ändern könnte. Und in dem Mysterium darin liegt Vollkommenheit.

 

Ich bin auch zufriedengestellt, dass eines Tages alles enthüllt und dass nichts mehr weiterhin ein Geheimnis sein wird. Das ist vorläufig kein Teil meiner menschlichen Erfahrung, allerdings bin ich gewiss, eines Tages wird das der Fall sein, eines Tages, sobald ich in den Bereich des Absoluten zurückgekehrt bin.

 

Und EUCH werde ich hier an der Stelle nächste Woche wieder sehen!

 

In Liebe und Licht,

die neu-verheiratete Lady ....

Marion Black, Executive Director

marion [at] cwg [dot] org / Handy: 541-301-0365

 

 

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DAS BESTE AUS DEN BLOG-EINTRÄGEN .....

 

Jede Woche präsentieren wir an dieser Stelle das Beste aus den vergangenen Einträgen in dem weltweiten CwG-Blog. Das Blog ist jeden Tag auf der Homepage unter www.beliefnet.com zu erreichen.

 

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Aus dem Blog vom Donnerstag, den 21. Februar 2008

 

Kategorie: Die Nachrichten und Die Neue Spiritualität

 

 

WIE STEHT ES UM FAIRNESS FÜR McCAIN?

 

 

Ich hasse das. Ich hasse das wirklich. Ich denke, wir alle tun das.

Ich meine, heute gab es in der Nähe von Elko, Nevada, ein Erdbeben der Stufe 6,3. DAS nun sind „Nachrichten“. Doch das?

Jill Hazelbauer, eine Sprecherin der Präsidentschaftskampagne für Sen. John McCain, hat recht, wenn sie heute in einer Wahlkampferklärung sagt ... „Die Amerikaner sind randvoll damit und haben diese Art von Gossenpolitik satt.“

Klar, ich rede von der Story von gestern abend aus der New York Times, die auf die Möglichkeit einer unangemessenen Beziehung zwischen Sen. McCain (R-Ariz) und einer professionellen Lobbyistin auf dem Capitol Hill, Vicki Iseman, vor einiger Zeit anspielt.

Die Ass. Press berichtet heute, „die New York Times zitierte anonyme Berater, die aussagen, sie hätten McCain und die Lobbyistin Vicki Iseman vor seiner gescheiterten Präsidentschaftskampagne im Jahr 2000 darauf gedrängt, auseinander zu gehen. In ihrer daraufhin nachfolgenden Story zitierte die Washington Post die langwährende Hilfskraft John Weaver, der sich letztes Jahr von McCain trennte, er sei mit der Lobbyistin Iseman zusammengetroffen und habe sie gedrängt, sich von McCain fernzuhalten.“

Der AP-Report fährt fort: „Weaver sagte gegenüber der Times, er habe das Treffen nach 'einer Diskussion unter der Kampagnenleitung' über Iseman arrangiert.“

     

Hier stehen wir also wieder. Wir können es einfach nicht dabei belassen. Wir bestehen darauf, unsere politischen Figuren gegen einen höheren Standard zu halten, als wenige von uns auch nur hoffen können, ihn einzuhalten. Und das soll nicht sagen, dass die verhüllten Auslassungen über McCain stimmen. Das soll sagen, die Tatsache, dass bereits der Gedanke, sie könnten stimmen, ausreichend ist, dass die New York Times etwas daraus macht, ist traurig. Im Verlauf dessen frage ich mich: Wieso sollten das „Nachrichten“ sein? Wer entscheidet Derartiges?

Und, sofern wir so etwas in einer Präsidentschaftskampagne der Vereinigten Staaten zu „Nachrichten“ erheben, können wir dann wenigstens fair sein?

Die veranschlagte Auffassung in den Storys hier bei der Times, und später bei der Post, lautet, Senator McCain habe sich einseitig (scheinbar durch Schreiben von Briefen) zugunsten einer Firma (sie ist im Besitz von Fernsehstationen) eingesetzt, die die in Frage stehende Lobbyistin angeheuert habe, um seine, McCain's, Interessen an den Capitol Hill zu betreiben. Die Implikation ist, McCain habe jene Briefe aufgrund seiner Freundschaft mit der Lobbyistin geschrieben.

Die Assoc. Press berichtet heute jedoch davon, „Robert Bennett, ein Washingtoner Bevollmächtigter, der McCain repräsentiert, habe ausgesagt, McCain's Mitarbeiterstab habe die Times mit 'annähernd 12 Hinweisen versehen, aus denen hervorgeht, dass Senator McCain Positionen einnahm, die den Klienten dieser Lobbyistin und den Klienten ihrer Public Relations-Firma entgegenlaufen', allerdings sei keines der Beispiele in die Zeitungsstory aufgenommen worden.“

(Hervorhebung von mir.)

Das meine ich unter Fairness. Warum berichtete die Times nicht fairerweise, McCain habe auch, indes er offensichtlich Briefe geschrieben habe, die einem Klienten von Frau Iseman entgegengekommen seien, des öfteren Positionen eingenommen, die für deren Klienten ungünstig waren? Weswegen nicht auch darauf hinweisen? Würde das von der Geschichte ein wenig den „Glanz“ fortnehmen, was denkt ihr? Würde uns das zum Einhalten und zum Denken bringen, also wo liegt das Problem?

McCain seinerseits sagt heute in einer Nachrichtenkonferenz, er und Frau Iseman seien Freunde, und sie seien nie in einer Liebesbeziehung gestanden.

Hier nun das ganze Statement, das heute durch Hazelbaker aufseiten der McCain-Kampagne abgegeben wurde:

„Es ist eine Schande, dass die New York Times ihren Standard gesenkt hat, um sich einer kurzlebigen Schmierenkampagne zuzuwenden. John McCain hat einen 24-jährigen Nachweis, unserem Land unter Ehren und Aufrichtigkeit gedient zu haben. Er hat das öffentliche Vertrauen nie verletzt, er hat nie Begünstigendes für spezielle Interessen oder Lobbyisten verrichtet, und er wird keine Schmutzkampagne zulassen, um die Aufmerksamkeit von den zur Frage stehenden Angelegenheiten bei dieser Wahl abzuziehen.

Die Amerikaner sind diese Art von Gossenpolitik leid und haben sie satt, und es existiert in dieser Story nichts, was darauf hinweist, dass McCain jemals die Prinzipien verletzt hat, die seine Karriere geleitet haben.“

Ich weiß nicht, ob John McCain vor Jahren mit einer Lobbyistin eine Affäre hatte oder nicht. Ich wette nicht .... doch räume ich ein, ich könnte mich irren. Hier geht es allerdings um eine größere Frage. Kann ich es überhaupt wagen, sie zu stellen?

Was soll's???

Wenn so etwas im Vorlauf zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich zu einer „Nachricht“ geworden wäre, hätte jeder gelacht. Nicht über den Kandidaten .... über die Presse, dafür, dass sie über nichts einen derartigen Aufstand macht.

Darüber gibt es viel mehr zu sagen, was wir morgen erörtern möchten. Doch fürs erste möchte ich noch einmal fragen .... sofern wir uns auf den WEG BEGEBEN, daraus in unserem provinziellen, sexuell zugeknöpften, prüden Land eine Große Sache zu machen, können wir dann dem Mann gegenüber wenigstens fair sein? Können wir wenigstens akkurat und vollständig in der Berichterstattung sein, dass McCain Positionen eingenommen hat, die sich in einigen Angelegenheiten im Gegensatz zu den Interessen der Klienten von Frau Iseman befanden? Können wir diesen „Nachrichten“ wenigstens ein wenig Balance zukommen lassen?

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[KALENDER]

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Ein Blick auf die Veranstaltungen, bei denen Neale Donald Walsch auftreten wird, um die Botschaft der Gespräche mit Gott in den vor uns liegenden Wochen zu teilen. Bei diesen Veranstaltungen werdet ihr mehr über die Arbeit der ReCreation Foundation in Erfahrung bringen ....

[Es folgt eine Reihe von (hpts. USA-)Veranstaltungen bis Mai 2008 – ThB]

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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, m. Claire, Rose Wolfenbarger, Marion Black, Brandon Klayman, LEP-Absolventen und andere Freunde.

Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.

Jedes bisschen hilft!

Möchtest du hier zu dem Weekly Bulletin einen Kommentar oder eine Frage an Neale senden, so ist das möglich an: weeklybulletinresponse [at] cwg [dot] org

Sei dir aufgrund der Masse an Post, die wir erhalten, bewusst, dass es sein kann, dass dein Brief hier nicht zum Abdruck gelangt. Jedoch tun wir unser Bestes, damit alle Briefe eine Antwort erhalten; sofern nicht direkt von Neale, dann von einem Mitglied des Stabes der CwG Foundation oder von einem Teilnehmer beim LEP.

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Quelle: CwG Weekly Bulletin #281 [1.3.2008] - Übersetzung: Theophil Balz [1.3.2008]

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_281.html

Die

- übersetzten Bulletins der letzten drei Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

- die kostenlosen E-books von ND Walsch,

- sein Internet-Tagebuch (Blog),

- Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

- Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.

„Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen“ [GmG Wö. Bulletin #239].

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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die „CwG Foundation“, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag …. wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

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Theophil Balz – Hesterbrinkweg 11 – D 49324 Melle - [0049] (0)5422 8563 – theophil [dot] balz [at] web [dot] de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir – die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen - kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz – »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz - - s.u.):

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es – dafür vielen Dank.

Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

„Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.“

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