GmG # 725

GmG Wöchentliches Bulletin # 725

 

25.11.2016

 

 

Fünf Fragen und Antworten über unsere wahre Beziehung zu Gott – Teil 2

 

 

Neale geht es recht gut und er ist nun imstande, ohne Hilfe vom Bett aufzustehen, mithin sind die ganztägig anwesenden Helfer nicht mehr nötig. Er gelangt zu den notwendigen Dingen und kommt dabei ganz gut alleine zurecht. Alle eure Gebete sind eine Hilfe gewesen und werden es weiterhin sein. Ganz herzlichen Dank euch allen.

 

Mit vielen Segenswünschen,

 

Will Richardson

Präsident

Conversations with God Foundation

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

In der letzten Woche sprachen wir hier über die Fünf Krönenden Fragen. Sie heißen:

 

  1. Wer Sind Wir?

  2. Wieso sind wir hier?

  3. Was ist unsere Wahrhafte Beziehung zu unseren Mitmenschen?

  4. Wer und Was ist Gott?

  5. Was ist unsere Wahre Beziehung mit dem Göttlichen?

 

Wir beantworteten in der letzten Woche die ersten vier Fragen,und nahmen uns vor, uns in dieser Woche der Schluss-Frage zuzuwenden.

 

Gespräche mit Gott sagt uns, dass Gott und wir Eins sind. Was allerdings bedeutet das in Wirklichkeit? Es bedeutet, zwischen dir und Gott existiert keine Trennung. Unsere Beziehung mit dem Göttlichen ist die gleiche wie unsere Beziehung mit dem Selbst. Wir sind der Stoff, aus dem Gott gemacht ist; Gott ist der Stoff, aus dem wir gemacht sind. Es gibt keinen Unterschied, außer im Ausmaß. Ich mag dieses müde und abgedroschene Beispiel nicht, gleichwohl - wir sind für Gott, wie es ein Tropfen des Ozeans für den Ozean selber ist: Ein und Dasselbe, und ein Singularer Part Davon.

 

Sofern das wahr ist (und das ist es), sind wir die Erschaffer unserer eigenen Realität (und das sind wir), und handeln wir dabei just so in unserer Mikro-Realität, wie es Gott in seiner Makro-Realität tut. Und Gott ist ein Teil unseres Prozesses, genau deswegen weil wir Eins sind.

 

Wir sprechen hier über einen systematischen Prozess von Ursache-und-Wirkung, der nie zu ende kommt.

 

Gott ist dieser Prozess. Gott ist dieses System. Das meint Gott, wenn Gott zu uns sagt: “Ich bin bei euch alle Tage, bis ans Ende der Welt.“

 

Das wird im allgemeinen hinsichtlich Gott nicht verstanden, und es wird selten erklärt. Es wird in Bezug auf das Thema der Persönlichen Schöpfung fast nie dargelegt.

 

In den Sechzigern gab es einen ziemlich populären Aufkleber. Er stellte die Frage: IST GOTT TOT?

 

Die Idee hinter der Frage war, dass die Menschheit bislang sich so schnell entwickelt habe, dass uns Gott irrelevant vorkam. Diese Auffassung wurde in den letzten Jahren bekräftigt mit dem Auftreten der Lehren über das, was man das Gesetz der Attraktion nannte: die vorgebliche Befähigung Einzelner, seine eigene Realität zu erschaffen, indem er nichts weiter als „positives Denken“ und „fokussierte Intention“ zur Anwendung bringt.

 

Ich weiß selbstverständlich, dass Gott nicht tot ist. Und die Meisten pflichten mir hier bei. Umfragen haben gezeigt, dass der größte Prozentsatz an Menschen in jeder Nation und in jeder Kultur an eine Macht glaubt, die größer ist als sie selbst.

 

Wenn wir indes alles, was wir im Leben wollen, indem wir unsere eigene Macht einsetzen, bekommen und erwerben können, welchen Sinn macht dann die Nutzanwendung einer größeren Macht? Was wäre ihre Funktion? Was wäre ihr Zweck?

 

Die erstaunliche Schlussfolgerung, zu der Viele gelangen, insbesondere in Anbetracht dessen, dass der „Rasche Weg zum Glück“ heute in vielen Zirkeln unterwiesen wird, lautet, dass wir Gott nicht mehr nötig haben.

 

Nun möchte ich etwas sagen, das dich, sofern du an Gott glaubst, sehr glücklich machen wird. Doch nicht auf Anhieb. Zunächst kann es Viele unter euch dazu bringen, dieses Buch sofort wegzulegen. Mache das nicht, da du denjenigen Part versäumen wirst, der dir recht lieb sein wird.

 

(Sofern du gar nicht an Gott glaubst, so wirst du das, wovon ich als Nächstes reden werde, zum wenigsten faszinierend finden. Also, bleibe hier dabei!)

 

Es ist wahr.

 

Wir brauchen Gott nicht mehr weiter.

 

Tatsache ist, wir brauchten Gott nie.

 

Wir brauchen Gott für gar nichts.

 

Das ist die verblüffende Wahrheit, die die Welt betäuben wird. Das ist die Unausgesprochene Wahrheit, die niemand äußern möchte. Doch dies ist nicht alles von der Unausgesprochenen Wahrheit. Der Rest davon hat mit dem zu tun, weswegen wir Gott wegen nichts brauchen.

 

Gott nicht brauchen ist nicht das Gleiche wie Gott für irgendwas nutzen.

 

Ich möchte das zweimal sagen, da es zu bedeutsam ist, als dass es weggedeutet werden wird. Ich sagte, Gott nicht brauchen ist nicht das Gleiche wie Gott für irgendwas nutzen.

 

Tatsache ist, genau deswegen, weil wir einen außergewöhnlichen Nutzen von Gott haben, haben wir keine Bedürftigkeit für Gott.

 

Wie können wir etwas „brauchen“, das wir immerfort haben, das wir unter keinen irgend gearteten Umständen nicht nicht haben können, das wir stets nutzen können, und das wir nicht nicht nutzen können, egal, wie wir es abweisen, dass wir es tun?

 

Du kannst Gott nicht nicht in deinem Leben, als einen Part deines Lebens, haben, und das stellt etwas dar, was Viele nicht glauben können. Sie können das höchste Versprechen Gottes nicht glauben Ich bin stets bei dir, bis ans Ende aller Zeiten.

 

Ihr könnt nicht Gott nicht nutzen, auch dann, wenn ihr es leugnet, es zu tun, und das ist etwas Weiteres, was Viele nicht glauben können. Sie können die wundersamste Wahrheit, die von allen Religionen - eine jede auf ihre Weise - gelehrt wird, nicht annehmen.

 

Bitte, und du wirst bekommen.

 

Da die Menschen diese Wahrheit nicht annehmen und bejahen können, fehlverstehen sie die Formel voll und ganz, durch die sie das erschaffen können, was sie in ihrem Leben zu erfahren wünschen.

 

Ich nenne diese Formel den Prozess der Persönlichen Schöpfung - Einige nennen ihn das „Gesetz der Anziehung“ -, und das macht Gott nicht überflüssig, genau im Gegenteil. Es macht unser Erleben Gottes präsenter, bedeutsamer und realer als zuvor.

 

Liebe und Umarmen und beste Wünsche für eure Reise ....

 

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Briefe an Neale ...

 

Neale, ich habe auf Facebook eine CWG-Gruppe begonnen, und unser letztes Zusammenkommen hatte das Konzept 'In der Abwesenheit dessen, was wir nicht sind, ist das, was wir sind, nicht.' (#5 aus dem GmG Arbeitsbuch) zum Thema. [Anmerkung von Neale: Dies ist das Gesetz der Gegensätze.]

Bei einem Gutteil unter uns kam die Frage auf: "Wie lange wird es dauern, die Erfahrungen des Gegenteils zu Gesicht zu bekommen?", und: gemäß deinen Erfahrungen: Gibt es einen Weg, aus dem Gegensätzlichen herauszurücken und uns in einer kürzeren Zeitspanne in die "Wer wir sind"-Erfahrung hinein zu begeben? Du hattest davon gesprochen, "dass wir die Erfahrung nicht selber zu durchlaufen haben, dass wir aus der Erfahrung Anderer lernen und die gleiche Erfahrung erhalten können, wie wenn wir sie selber erleben." Ich freue mich auf deine Einlassungen. Love & Peace ... Mark.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Mein lieber Mark … Die Frage, die du aufbringst, ist sehr gut und wichtig. Unsere Antwort beginnt, indem wir zur Kenntnis nehmen, dass ein Unterschied zwischen Innerer und Äußerer Erfahrung existiert. Die Innere Erfahrung eines jeden Menschenseinswesens ist spirituell, die Äußere Erfahrung ist körperlich. Die eine hat mit der anderen nichts zu tun, und wir sind der Auffassung, sie hätten etwas miteinander zu tun – und dies ist unser Niedergang. Wir werden ununterbrochen die „gegenteiligen Erfahrungen“ zu Gesicht bekommen, bis wir was die obige Auffassung angeht zu Klarheit gelangen. In dem Augenblick, wann wir zu begreifen anheben, dass unsere Individuelle Innere Erfahrung nichts mit unserer Kollektiven Äußeren Erfahrung zu tun hat, wird in der Folge die Äußere Erfahrung, wie auch immer sie ist, für uns keinerlei Bedeutung haben. Sie wird nicht von Belang sein.

 

Gespräche mit Gott hat mich gelehrt, dass „es nur dann, wann es nicht mehr länger von Belang ist, nicht mehr länger darauf ankommt“. Ich benutze das Wort 'matter' [im Engl.] hier beim zweiten Mal als Verb. So wie in: „Energie verwandelt sich in Materie“ [„energy turns into matter“]. Ein Ding „materialisiert sich“ (sprich, es wird aus purer Energie heraus physische Materie), aufgrund dessen, dass wir sagen, dass es auf es ankommt. Nichts ist in und aus sich selbst heraus von Bedeutung. Sobald uns im Inneren eine Sache nichts mehr bedeutet, hört sie auf, dem Äußeren nach etwas zu zählen. Will sagen, sobald wir äußere Begebenheiten ihrer inwendigen Bedeutungen entkleiden, vertrocknen gewöhnlich jene äußeren Ereignisse und gehen ab; sie verschwinden; sie hören auf, in der physischen Realität manifestiert zu sein, da ja ihrem Zweck nachgegangen worden war.

 

Dies mag nicht durchgehends der Fall sein, aber das wird keine Rolle spielen. Ob sich äußere Bedingungen umgestalten oder wandeln, wird dir nicht von Bedeutung sein, da du hinzugelernt hast, dass es deine inwendige Erwiderung auf äußere Gegebenheiten ist, die deine Realität erschafft. Dies ist der „kürzere Weg“, nach dem du dich umsiehst, um davon wegzurücken, was du in deiner Realität nicht zu erfahren wünschst, hin zu dem, was du zu erfahren wünschst. Es geht um eine mentale Umgestaltung, nicht um einen physischen Wandel. Du änderst schlicht deinen Geist, was die Sache angeht. Du erteilst den Bescheid, dass es nicht mehr länger von Belang ist, dass dies und das vonstatten geht, oder dass dies und das zu Einem herankommt, oder dass dies und das soeben geschieht. Nichts davon ist von Belang, weil Wer Du Bist jemand ist, der durch äußere Umstände oder Bedingungen nicht berührt werden kann – und weil du nicht berührt bist, sobald du jene Bewandtnis erfasst.

 

Dies nennt man Transformation. Dies nennt man Erleuchtung. Dies ist es, wie du dich selber und wie du die Welt heilst. Die Welt ist eine Illusion. Sie ist schier deine inwendige Erfahrung, die reell ist. Und demnach – Heile damit, was Reell ist.

 

Du hast die Erfahrung davon Was Sich Im Gegensatz Dazu, Was Du Gerne Erfahren Möchtest, Befindet, damit du jenes erleben wirst. Das, Was Gegensätzlich ist, erschafft schier ein Kontextuelles Feld, innerhalb dessen Das, Was du zu Erfahren Wünschst, als Deine Realität erfahren werden kann. Segne, segne, segne demnach dasjenige, was sich dir entgegenstellt, und sei der Dunkelheit ein Licht, sodass du erkennen magst und wirst, Wer Du Wirklich Bist.

 

Mit Liebe,

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf den alljährlich stattfindenden Retreat zum Jahresende 2016

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 725 [25.11.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [25.11.2016]

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=725

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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