GmG # 727

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 727

 

 

 

9.12.2016

 

 

 

 

 

Etwas zum Darüber-Nachdenken:

 

IST GmG UNFEHLBAR, SO WIE ES EINE RELIGION IST?

 

 

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

 

 

Ich denke, die Zeit ist da, um an dieser Stelle das eine und andere deutlich herauszustellen. Es geht um etwas, was ich aber und abermals in all meinen schriftlichen Äußerungen und öffentlichen Auftritten klargemacht habe – und was ich weiterhin klarmachen werde, so lange, bis es von einem jeden verstanden wird.

 

 

 

Ich habe immer und immer wieder festgestellt, dass alles in dem Gespräche mit Gott-Material verkehrt sein kann. Ich habe darüber niemals unzweideutig geredet. Nicht ein einziges Mal. Tatsache ist, ganz im Gegenteil. Ich habe es immer und immer wieder so angesprochen.

 

 

 

Ja in der Tat, die Bücher selber bringen den gleichen Punkt vor. Glaube nicht, was hier geschrieben steht, bringen sie zum Ausdruck. Wenn du dich, als ein Experiment, dafür entscheidest, dann lebe schlicht deren Botschaften und sieh, ob sie sich gut anfühlen und ob sie echt und für dich funktionstüchtig sind. Falls nicht, wirf sie weg, schmeiße sie heraus, mustere sie aus und fahre mit deinem Leben in der Weise fort, wie es sich gut anfühlt und für dich funktionstüchtig und wahr ist.

 

 

 

Ich bin mit jedermann für eine tiefgehende Erörterung des GmG-Materials offen, und diese Webseite ist ein guter Platz, jene Diskussion zu führen, wie auch überall sonst im Internet, deswegen heiße ich hier an der Stelle das Engagement willkommen. Lasst uns erkunden, Thema für Thema, was GmG aussagt, was es meiner Auffassung nach meint, und wie ich glaube, wie GmG förderlich und von Nutzen ist, sobald es in unserem alltäglichen Leben angewendet wird. Es ist nicht notwendig, sich zu einem Glauben an Gott zu bekennen, um dieses Gespräch miteinander führen zu können.

 

 

 

Es ist mir nicht klar, was jemanden dazu gebracht hat zu erklären, ich hätte „in vergangenen Tagen Kommentare abgegeben, welche Atheisten und Agnostiker verunglimpfen“. Mein Gedächtnis muss nachgelassen haben, weil ich mich nicht daran erinnern kann, jemals derartige Äußerungen getan zu haben. Daher, wenn du mir helfen könntest, anzuführen, was du als solche Kommentare erachtest, wäre ich glücklich, sie näher darzulegen oder sie zurückzunehmen.

 

 

 

Jemand hat mir zudem hier an der Stelle kürzlich die Frage gestellt, weswegen ich nicht mein eigenes Herz festmache. Tatsächlich aber ist es so, ich tat dies. Es ist offensichtlich so, wie ich dies tat, darin sind jene Menschen anderer Auffassung, und/oder sie möchten dies als Nachweis und Beleg dafür verwenden, dass der Gott, an den ich glaube, wie auch der Prozess des Selbst-Heilens nicht real sind.

 

 

 

Ein Freund hat außerdem Folgendes gepostet: „Ich fühle mich zudem wie abgestoßen davon, wie die GmG-Gemeinschaft, nicht anders als andere Religionsgemeinschaften, blind ihrem Führer folgt.“

 

 

 

Nun, mein Freund, ich bin mir sicher und außerordentlich gewiss, dass ein jeder, der mich persönlich kennt, dir zu verstehen geben wird, dass ich, auch ich, es nicht gerne sähe, wenn jemand mir blind folgte. Zunächst einmal, die weltweite Leserschaft von Gespräche mit Gott kann man nicht angemessen beschreiben mit den Worten, sie sei „wie jede andere religiöse Gemeinschaft“, da GmG keine Religion ist in irgendeinem Sinn des Wortes. Zum zweiten, wenn einige Menschen eine Interessensgemeinschaft rund um das GmG-Material gebildet haben, bin ich nicht “deren Führer“. Nicht in dem Sinne, dass ein Wollen, ein Bedürfen, ein Bitten oder ein Hoffen existieren, dass jemand „mir folgen“ werde.

 

 

 

Noch einmal, der Augenschein belegt, dass das Gegenteil der Fall ist. Ich lade Leute dazu ein – aktiv und fortwährend –, NICHT „mir zu folgen“ (ich würde zu den schlimmsten Beispielen zählen, auf die jemand kommen könnte, Beispielen an sogenannten „religiösen“ oder „spirituellen“ Führern), vielmehr, stets und in jedem Falle, ihrer eigenen allerinnersten Führung zu folgen.

 

 

 

Ich weiß zu schätzen, dass etliche Menschen, das ist zu vermuten, eben dies tun. Und ich lade zu allen Erörterungen und Erforschungen der GmG-Botschaften ein, mit denen sich irgendwer an dieser Stelle gerne befassen möchte.

 

 

 

In ernsthafter Weise den Blick auf die Thematiken, die in dem GmG-Material aufgebracht worden sind, richten kann bloß für jedermann von Nutzen sein, was immer deren Standpunkt ist, denn das einzige Ergebnis davon ist dies, dass die Erörterungen klarer als jemals zuvor bei jemandem hervorbringen werden, was als dessen Standpunkt ausgewiesen ist.

 

 

 

Mein Gefühl in der Sache ist das - von seinem eigenen höchsten persönlichen Verständnis und von der allergrößten Wahrheit her zu kommen kann einzig und allein eine wundervolle und förderliche Weise zu leben darstellen. Ich hoffe, ich habe niemanden dafür, dies zu tun, verunglimpft. Lasst uns indessen einen spirituellen Gesichtspunkt nicht als eine „Religion“ bezeichnen, derweil er es nicht ist – insbesondere dann nicht, wenn uns die spirituelle Betrachtungsweise zu verstehen gibt, wenn sie selber uns zu verstehen gibt, dass eine spirituelle Betrachtungsweise dies nicht ist.

 

 

 

Ich betrachte GmG als eine Theologie, nicht als eine Religion. Mein Wörterbuch definiert „Theologie“ als „das Studium der Natur Gottes und religiöser Glaubensüberzeugungen“. GmG ist gewiss dies, aber man wird sie fairerweise nicht als eine Religion bezeichnen können. Und man wird mich fairerweise nicht als den „Führer“ einer Religion bezeichnen können.

 

 

 

Lasst uns also Gespräche mit Gott angemessen und fair erörtern. Sie sind eine Reihe von Büchern, die Beiträge über Gott und das Leben darbieten. Die Bücher erklären über sich selber, sie seien ein Gespräch zwischen einem Menschen und Gott. Dies ist die Auffassung des Autors. Weder habe ich es nötig, noch bitte ich darum, noch erwarte ich, dass Jeder meinen Glauben bejaht oder sich ihn zu Eigen macht. Ich lade einfach Menschen dazu ein, sich die Botschaften anzusehen, die in dem Material für Alle rundum mitgeteilt und eröffnet worden sind. Millionen scheinen etwas Wertvolles in ihnen gefunden zu haben, sofern die Anzahl von Menschen, die sich die Bücher besorgt und sie gelesen und die sie an Andere weitergereicht haben, irgendeinen Hinweis dafür darstellt.

 

 

 

Ich bin mir durchaus im Klaren, dass alle Ideen, die die Aufmerksamkeit von Millionen gefangennehmen, dazu neigen, für diejenigen bedrohlich zu sein, die sich jene Ideen nicht zu Eigen machen oder mit ihnen nicht einverstanden sind. Dies aber ist kein Grund dafür, jene Ideen mit Fehlbezeichnungen zu versehen, desgleichen nicht die Person, die jene Anschauungen darbietet. GmG ist keine Religion, und ich bin kein religiöser oder spiritueller Führer. Und alles in GmG könnte verkehrt sein und falsch liegen. Ich habe dies wiederholt klar und deutlich herausgestellt.

 

 

 

Lasst uns also mit den Erörterungen und Erkundungen hier fortfahren, indem wir fair miteinander umgehen.

 

 

 

Ist dies keine gute Idee?

 

 

 

Mit Liebe,

 

 

 

 

 

Neale.

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale ...

 

 

 

Kannst du mir sagen, was genau alle Leute zu dieser Zeit des Jahres, in der sie Weihnachten begehen, feiern? Ich frage mich, was bei alledem die "Herangehensweise" der Gespräche mit Gott ist. Dankeschön.

 

 

 

Roberta G., Kansas City, Kansas

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

Liebe Roberta … Vor etlichen Jahren beantwortete ich eben diese Frage in dem CWG Weekly Reader. Ich äußerte damals, dass das Begehen des Weihnachtsfestes selber derart umfangreich, derart ausufernd geworden ist, dass es danach aussieht, eine ganze Menge Leute hätten darüber, worum es dabei geht, eine große Zahl beträchtlich unterschiedlicher Auffassungen.

 

 

 

Zu dem, was ich weiß, gehört, es geht – für mich – nicht um eine Doktrin oder ein Dogma. Es geht um die Feier der Geburt Christi, dies mit Sicherheit, da es einen Anlass zum Feiern darstellt, aber es geht nicht – für mich – um die Geburt einer Religion oder einer Theologie.

 

 

 

Mit Sicherheit, es geht um die Geburt eines Erretters, aber nur, falls der Erretter unmittelbar jetzt geboren wird.

 

 

 

Uns wird erzählt, vor vielen, vielen Jahren sei in einer Krippe ein Erretter geboren worden. Hier folgt allerdings etwas, wovon uns nicht oft berichtet wurde. Von Anfang an existierte ein Erretter, der jede Nacht und jeden Tag und jede Minute irgendwo auf diesem Planeten geboren wurde und auf die Welt kam.

 

 

 

Dies ist jedenfalls mein Gedanke darüber. Und ich stelle es nun als eine mögliche Betrachtungsweise, als eine Idee, vor euch hin. Als nichts mehr.

 

 

 

Kein Dogma, keine Doktrin. Also, es geht um etwas, was in Betracht zu nehmen, worüber nachzudenken, in unseren Herzen zu sinnen ist.

 

 

 

Was wäre, falls jeder von uns vorgesehen ist, ein Erretter zu sein? Was wäre, falls alle es wären? Was wäre, falls immer, wo jemand geboren wird, ein Erretter zur Welt kommt? Die einzige Frage wäre dann, ob wir es wissen oder nicht wissen ….

 

 

 

Es ist etwas, was wir in der Nacht feierlich begehen, und es fühlt sich für mich an, dass es größer ist als eine einzelne Person oder eine einzelne Religion oder eine spirituelle Doktrin.

 

 

 

In dieser Zeit des Jahres existiert ein Gefühl, das Millionen von Menschen erleben – sie erfahren es im allgemeinen, und sie erfahren es zusammen. Und, Junge, es tut mir leid, sofern das naiv oder gar vertrottelt klingt, aber ich denke, dieses Gefühl kann in ein einziges Wort gefasst werden: LIEBE.

 

 

 

Wenn nun Liebe wirklich das ist, was wir hier feiern, so wird es nichts ausmachen, in welcher Verpackung sie daherkommt, in welches Dogma sie eingepackt oder mit welcher Art von Doktrin sie gewürzt ist. Es wäre ausschließlich von Belang, ob sie reell und wahrhaft und hier und jetzt präsent ist – in unserem Leben und in unserer Welt.

 

 

 

Und es gibt einen einzelnen Weg, der garantiert, dass sie just von der besagten Art ist. Indem wir sie nach dorthin verbringen.

 

 

 

Das ist, zuguterletzt, unser Ding.

 

 

 

Falls wir wollen, dass die Menschheit das wahre Geschenk zu Weihnachten erhält, und, sofern wir möchten, dass dies das ganze Jahr über anhält, dann müssen wir zusagen, der Erretter, jeder von uns auf seine Weise, zu werden.

 

 

 

Ich bemerkte, als ich darüber nachdachte, dass nichts, was sich während dieser besonderen Zeit zuträgt, irgendeine Bedeutung erlangen wird, sofern ich ihm nicht in meinem eigenen Leben und in den Leben anderer Menschen Bedeutung verleihe. Wir leben im Augenblick in einer Welt, die nicht die Art von Welt darstellt, die die meisten von uns wählen würden, sofern wir der Auffassung wären, wir hätten die Wahl.

 

 

 

Hier die neueste Nachricht an diesem Tag. Es ist die Nachricht, deretwegen Christus hierherkam, sie uns zu überbringen.

 

 

 

Wir haben sie.

 

 

 

Wir haben eine Wahl.

 

 

 

Wir alle haben sie, und sobald wir uns selbst stattgeben, die Dinge derart in den Blick und uns derart in Betracht zu nehmen – als die Person, die die Wahl trifft, als die Person, die die Wahl ausformt, als die Person, die die Wahl weitervermittelt –, können wir den Tag für die Menschheit retten. Der Erretter kann heute Nacht geboren werden, wenn wir es der Liebe bedingungslos einräumen, in unseren Herzen wieder geboren zu werden.

 

 

 

Kürzlich erhielt ich Folgendes als E-Mail, und ich möchte es mit euch teilen. Es passt genau für diese Tage, weil es einfach vor uns zutage legt, wie leicht es ist, zu lieben, wie leicht es ist, ein individueller Erretter zu sein in einer Welt, die darum bettelt, erlöst zu werden, einer nach dem anderen, Augenblick für Augenblick.

 

 

 

Dies ist eine Erzählung, die uns von einer Frau erreicht, die vor vielen Jahren als Freiwillige in einem Krankenhaus arbeitete. Sie lernte ein kleines Mädchen namens Liz kennen, das an einer seltenen und ernsthaften Krankheit litt.

 

 

 

Seine einzige Genesungschance schien eine Bluttransfusion vonseiten seines 5-jährigen Bruders zu sein, der wundersamerweise dieselbe Krankheit überlebt und die Antikörper dazu entwickelt hatte, die nötig sind, um die Erkrankung zu bezwingen.

 

 

 

Der Arzt erklärte dem kleinen Bruder die Situation und fragte ihn, ob er willens sei, seiner Schwester sein Blut abzugeben. Der Junge zögerte eine Weile, bevor er tief Luft holte und sagte: „Ja, ich werde es tun, wenn ich sie damit retten kann.“

 

 

 

Als die Transfusion in Gang war, lag er neben seiner Schwester im Bett und lächelte, wie es jeder auch täte, als er zusah, wie die Farbe wieder in ihre Wangen zurückkehrte.

 

 

 

Dann wurde sein Gesicht fahl, und sein Lächeln entschwand. Er schaute zum Doktor hoch und fragte ihn mit zitternder Stimme: „Werde ich jetzt einfach sterben?“

 

 

 

Seht, mit seinen paar Jahren hatte der Junge den Doktor missverstanden; er dachte, er sei dabei, seiner Schwester sein ganzes Blut zu geben, um sie zu retten.

 

 

 

Wovon wir hier sprechen, ist Liebe. Schlicht und einfach, kurz und süß. Wir sprechen über Liebe.

 

 

 

Liebe kann Anderen auf tausendfältige Weise zugesandt werden. Sogar Gedanken der Liebe können die Dinge ändern. Sie können gespürt werden. Durch dich, und auch durch den Menschen, an den du denkst.

 

 

 

Ja, das können sie.

 

 

 

Du kannst buchstäblich mit der Macht deiner Gedanken „Liebe zu einem Anderen senden“. Tatsache ist, du hast eine Gelegenheit, dies heute Abend zu tun. Es ist nicht mehr lange hin, und wir werden jene Kerzen anzünden, und jenes Ritual kann mehr bedeuten, als du erkennst. Wenn du heute Abend, während du jene Kerze anzündest, an jemanden mit Liebe denkst, sei es, dass er noch in seinem Körper weilt, sei es, dass er seinen irdischen Körper hinter sich gelassen hat, das tut nichts zur Sache. Er oder sie wird es spüren.

 

 

 

Und so nimmt es seinen Anfang. Durch schlichte Handlungen wie diese hier. Ich verspreche euch das. Die Liebe für einen Anderen, die du in deinem Herzen entzündest, wird in dem Herzen des Anderen entzündet. Sie ist womöglich zunächst einmal matt, aber sie wird niemals ausgehen. Das kann es nicht … so lange wie du dabeibleibst, sie dort zu platzieren. Fortan ist der Erretter geboren … in uns.

 

 

 

Und fürderhin können wir der Welt Freude überbringen, können wir ihr wahrlich Freude bringen.

 

 

 

Fröhliche Weihnachten, einem Jeden,

 

 

 

mit Liebe,

 

 

 

 Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> Hinweis auf den alljährlich stattfindenden Retreat zum Jahresende 2016

 

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 727 [9.12.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [9.12.2016]

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=727

 

 

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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