GmG # 728

GmG Wöchentliches Bulletin # 728

 

16.12.2016 

 

 

Eine Stimme in der Wildnis ...

HAT DAS UNBEWEISBARE BEWIESEN ZU WERDEN, 

DAFÜR DASS ES UNLEUGBAR IST?

 

 

 

In den nächsten paar Monaten wird dieser Platz hier dafür genutzt werden, – eine Botschaft nach der anderen – die Botschaften, metaphysischen Prinzipien und den spirituellen Sinngehalt des Materials zu erkunden, welche in den mehr als 3 000 Seiten der Gespräche mit Gott-Dialoge zu finden sind. Diese Serie von Bemerkungen und Deutungen soll unterbreitet werden, verbunden mit meiner ununterbrochen bekundeten Erklärung: Ich könnte bei alledem verkehrt liegen.

 

Neale schreibt diese neuen Worte regelmäßig, und sie werden eher nicht auf wöchentlicher Basis veröffentlicht werden, sodass es sein kann, dass andere Thematiken eingeschoben werden, damit jede Woche etwas Neues dabei ist ….

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

GmG dargelegt / Fortsetzung # 1 :

Wir fangen am Beginn an.

 

Wir haben es mit etwas mehr zu tun, was vor sich geht, denn dem, was dem Auge unterkommt.

 

Wir leben in einem System, was weitaus komplexer, weitaus organisierter, weitaus ineinander verschachtelt, was weitaus gelenkter und weitaus nutzbarer ist, als es sich die meisten Menschen auf der Erde vorstellen.

 

Eben deswegen, weil sich die meisten Menschen dies nicht als zutreffend vorstellen können, lebt unsere Spezies so, wie sie es soeben tut – der größte Prozentsatz von uns leidet Not und sieht sich Beschwernissen gegenüber, auf welche keine Erleuchtete Spezies zu stoßen haben sollte oder möchte.

 

So ist es beispielsweise für eine Rasse fühlender Wesen, welche sich als „entwickelt“ betrachtet, unbegreiflich, es zuzulassen, dass Stunde für Stunde über 650 ihrer eigenen Nachkommen aus Hunger sterben.

 

Es ist beispielsweise für eine Rasse fühlender Wesen, welche sich als „entwickelt“ betrachtet, unbegreiflich, es zuzulassen, dass es 1.7 Mrd. ihrer Mitglieder an sauberem Wasser mangelt, oder dass 2.6 Mrd. ohne grundlegende sanitäre Versorgung auszukommen haben, oder dass 1.6 Mrd. Menschen ohne die Vorzüge einer Entdeckung zu leben haben, die vor 150 Jahren zu einem Instrument für die moderne Lebensweise geworden ist: die Elektrizität.

 

Bedenkt dies: Nach 150 Jahren haben wir immer noch nicht eine Möglichkeit gefunden, für ein Viertel der menschlichen Rasse Strom zur Verfügung zu stellen.

 

Anders gesagt, wir haben noch nicht einmal für Jeden auf der Erde eine Möglichkeit gefunden, die Kraft, die für uns einsehbar ist, zu nutzen und anzuwenden – ganz zu schweigen davon, die Kraft, welche unsichtbar ist und was ihre Existenz angeht nicht belegbar ist, zu nutzen und anzuwenden.

 

Derart unterentwickelt sind wir als Spezies. So primitiv sind wir. Wir sind so barbarisch und unzivilisiert, dass wir keinen Weg finden, dass auf unserem Planeten nicht Stunde um Stunde 650 unserer Kinder verhungern.

 

In Anbetracht dieses niedrigen Niveaus an Ausgereiftheit ist es ein kleines Wunder, dass wir die außergewöhnlich beschränkten Auffassungen über Umfassendere Realitäten, welche so Viele von uns an sich haben, innehalten. Wir können uns nicht einmal das Winzige an Liebe vorstellen oder kundtun, was es braucht, um uns davon abzuhalten, dermaßen viele unserer Nachkommen an ungenügender Ernährung sterben zu lassen, noch weniger können wir uns die enorme Liebe vorstellen, die es brauchte, das Universum zu erschaffen und all dessen fühlende Seinswesen mit der Macht auszustatten, ihre eigene Realität, so wie sie sich sie aussuchen, herzustellen und zu erfahren. 

 

Wir leben in einer Welt, in der wir in den Restaurants von Tokio, Paris und Los Angeles an einem Abend zusammengenommen mehr Essen wegwerfen, als nötig wäre, um die Kinder eines ganzen Dorfes eine Woche lang zu ernähren, und, derweilen die Kinder sterben, führen wir Gespräche darüber, selbst unterdessen wir uns selber mit Qualm und Spirituosen vergiften im Laufe von ernsthaften After-Dinner-Unterhaltungen, welche keine Lösungen hervorbringen, allerdings eine Menge Tss-Tss-Tss.

 

Was nötig wäre, um diesen betrüblichen Zustand der Dinge umzuwenden, ist eine neues und umfassenderes Verständnis des Lebens Selbst … seines Ursprungs, seiner Funktion und Aufgabe, seines Prozesses und seines ureigenen Behufs. Indessen haben sich viele von uns eingeengt darauf, was nachgewiesen werden kann, unterdessen wir darauf aus sind und damit befassen, das auszuweiten, was wir unserer Aussage nach „verstehen“.

 

In Angelegenheiten von ungeheurer Tragweite nehmen wir eine Position des „wenn-es-nicht-bewiesen-werden-kann-kann-es-nicht-wahr-sein“ ein – und es ist durchaus möglich, dass ebendies, dass einzig dies, als das ausgewiesen ist, was unser Wachstum dermaßen dramatisch verlangsamt und ungemein behindert hat.

 

Ich habe dies bereits hier an dieser Stelle erörtert. Ich habe die Frage gestellt: Wenn sich ein Mensch, den wir wahrlich und zutiefst schätzen, uns zuwendet und uns zum ersten Mal sagt: „Ich liebe dich“, glauben wir ihm oder ihr dann? Oder entgegnen wir: „Wirklich? Beweise das. Ich kann dich nicht beim Wort nehmen. Ich brauche einen Beweis.“

 

Sofern wir jedem, der uns sagt, er liebe uns, abverlangten, dafür Beweise zu erbringen, dann, so sehe ich das, wäre das Leben, was wir führen, ungemein beschränkt und einsam. Gleichwohl abverlangen viele von uns „Beweise“ für anderweitige, gleichermaßen wirkungsvolle und bedeutsame Lebens-Daten, bevor wir jene billigen und zu unserem Nutzen einsetzen – nicht das Geringste stellt dabei die Auffassung dar, dass hier bei uns etwas mehr vonstatten geht, als dem Auge unterkommt, und dass wir in einem System leben, was weitaus komplexer, weitaus organisierter, weitaus mehr ineinander verschachtelt, was weitaus gelenkter und weitaus nutzbarer ist, als es sich die meisten Menschen auf der Erde vorstellen.

 

Gespräche mit Gott nimmt seinen Anfang mit einer Prämisse, welche nicht bewiesen werden kann. Daher, sofern das Bewiesenwerden der Prämisse den Zollstock darstellt, durch den jemand die Brauchbarkeit und Benutzungsfreundlichkeit von Daten und Angaben misst, hat unsere Erkundung der zahlreichen, womöglich wundersam nutzbringenden Botschaften von GmG, hier an der Stelle zu enden.

 

Deren Botschaften müssen pauschal abgelehnt werden, denn sie entspringen dem, was ich bei Gelegenheit das Unleugbare Unbeweisbare genannt habe. Es kann nicht abgewiesen werden, dass es nicht bewiesen werden kann, und seine selbige Unbeweisbarkeit ist es, welche – mir – kundgibt, dass es unleugbar ist.

 

Die Menschheit hat veranschaulicht, dass alles, was bewiesen werden kann, dem Bestritten-Werden-Können unterworfen ist. Die Erderwärmung bietet uns dafür ein gutes Beispiel. Ein blinder Alarm und Schwindel vonseiten der Chinesen? Wirklich?

Dem entsprechend habe ich die Annahme als gegeben genommen, dass, sofern es nicht bewiesen werden kann, die Chancen gut stehen dafür, dass es zutreffend ist. So wie die Gegebenheit, dass meine Frau, als sie das erste Mal „Ich liebe dich“ zu mir sagte, es auch so meinte. Und wie die Gegebenheit, dass im Universum mehr vor sich geht, als dem Auge unterkommt.

 

Wie beispielsweise die Gegebenheit, dass es eine Allererste Quelle gibt, eine Zeugende Kraft, eine Wesensgemäße Essenz, welche einige unter uns „Gott“ nennen, welche existiert und welche mit vorhersagbaren und schlüssigen Resultaten genutzt werden kann. Eine Essenz, von der wir ein Teil sind. Aus der wir gemacht sind. Von der wir nicht abgetrennt werden können, da wir die manifestierte Erscheinungsform von Das Was Es Ist sind.

 

Die erste Botschaft der Gespräche mit Gott – enthalten auf Seite 5 der über 3000 Seiten des Dialogs – ist die: Wir Sind Alle Eins.

 

Uns wird zu verstehen gegeben: „Alle Dinge sind Ein Ding. Es gibt einzig Ein Ding, und alle Dinge sind Teil des Einen Dings, was es gibt.“

 

Dies kann nicht bewiesen werden. Was bewiesen werden kann – den Irdischen Wissenschaften, den Irdischen Standards und Irdischen Verstehensweisen gemäß – ist, dass alles von allem Sonstigen getrennt ist. Wir leben in einer Trennungs-Kosmologie.

 

Ich bin der Auffassung, diese einzige Anschauung bildet das größte Hindernis wider die rapide Ausdehnung des menschlichen Potentials und das rapide Vorrücken der menschlichen Evolution.

 

Und wir wollen diesen Gedanken in der Fortsetzung # 2 dieser Serie näher betrachten.

 

Mit Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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… Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale ... 

 

... ich mochte den Beitrag über Weihnachten von der letzten Woche sehr. Ich fragte mich, ob du dich nicht doch noch des weiteren darüber auslassen könntest. 

 

Marsha G., Estes Park, Colo.

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Marsha ... ich bin glücklich, dass ich das kann. Tatsächlich ist es so, ich möchte in Ashland, Oregon, am 24. Dezember einen weiteren Heiligabend-Gottesdienst abhalten. Ich weiß nicht, worüber ich reden werde, was dann meine Botschaft vom Pult her sein wird, weil ich das ein oder zwei Tage vor dem Gottesdienst (oder manchmal ein oder zwei Augenblicke davor) spontan gestalte. Aber ich weiß, was ich vor ein paar Jahren sagte, meine Äußerungen von jener Nacht wurden aufgezeichnet und später transkribiert. Hier die Worte, die durch mich hindurch kamen, um sie an jenem besonderen Heiligabend den Menschen kundzugeben. Es war im Jahr 2000.

 

 

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Ich konnte letzte Nacht nicht schlafen.

 

Ich war von zwei Uhr bis sechs Uhr morgens auf, und hatte eines meiner Gespräche mit Gott.

 

»Sprich mit mir über Weihnachten. Was hat es damit auf sich?«

 

Und ich hörte: »Was meinst du damit, was es damit auf sich habe? Ich habe es millionenmal gesagt, was es damit auf sich hat.«

 

Also sagte ich: »Sag es mir noch einmal. Ich denke, ich habe das nicht so ganz mitbekommen.«

 

Und plötzlich war mein Kopf erfüllt von einem Weihnachts-Lied – es gehört zu den beseligendsten und triumphierendsten Weihnachtsmelodien.

 

»Joy to the world,« begann das Lied, »the Lord has come.«

 

Aber ich konnte es noch nicht so richtig fassen. Ich wunderte mich weiter, was ist freudig an der Ankunft von jemandem, der sich als Herr über uns ausgibt?

 

Gott!, sagte ich … Ich verstehe das nicht!

 

Und Gott antwortete: »Du hast recht. Du verstehst das nicht.«

 

Dann sagte Gott: »Aber wenigstens stellst du eine Frage. Und das ist gut. Es ist wirklich schwer, etwas zu verstehen, wenn du denkst, es gebe keine weiteren Fragen mehr. Du kannst keine Antwort erfahren, solange du denkst, du habest schon die einzige Antwort, die es gibt.«

 

»Nun, ich habe die Antwort nicht«, gab ich zu. »Wie lautet also die Antwort?«

 

Und Gott sagte: »Die Antwort ist, dass der Herr … der gekommen ist … nicht ein Herr über dich ist, sondern in dir.«

 

Diese Worte erreichten mich um 2 Uhr 57 am Morgen, und ich bewegte sie in meinem Herzen.

 

»Dann«, wagte ich mich hervor, »ist die Weihnachtszeit nicht gerade eine Zeit des Erinnerns an die Geburt eines Kindes. Das ist auch eine Geburtstagsfeier des Ge’christeten‘ [‚of the Christed one‘ – engl.] in uns allen

 

Und Gott antwortete sanft: »Ja.«

 

Dann machte ich mir Gedanken, was all die Lieder, die Botschaften und Gefühle zu Weihnachten bedeuten, sofern ich diese Wahrheit akzeptierte. Wenn ich wirklich verstünde, dass die Botschaft dieser Tage nicht von einem einzelnen gesegneten Wesen handelt, sondern von allen Wesen; von allen Wesen, die gesegnet sind.

 

Nicht von jemand anderem, sondern von uns.

 

Von mir.

 

Aber, o mein Gott, das klang nicht gut. Ich meine, es hörte sich wie Blasphemie an. Wie konnte sich Weihnachten um mich drehen?

 

Um all die selbst-zentrierten egomanischen Gedanken!

 

Es handelt von der Ankunft des Herrn! Es handelt von dem Geschenk der drei Weisen!

 

Aber, mein Herz blieb dabei, - was wäre, wenn ich das Geschenk bin? Und, was wäre, wenn der Herr gekommen IST - -, um in mir zu sein, und nicht über mir?

 

Ich weiß, ich kann einen Ort für ihn ÜBER mir finden, aber kann ich einen Ort für ihn inmitten von mir finden?

 

Und was würde es für mich bedeuten, wenn ich das machte? Was zu sein würde es für mich bedeuten – nicht nur ein Mensch, der gesegnet wurde, sondern ein Mensch, der gesegnet ist? Und was würde es für mich bedeuten, dass ich von dir in gleicher Weise denke? Was, wenn ich dich als gesegnet ansehe? Würde ich mich dir gegenüber dann anders verhalten?

 

Ich möchte meinen, ich täte es. Ich möchte meinen, dass ich freundlicher zu dir wäre. Milder mit meinen Worten, umsichtiger mit meinen Taten, mitfühlender mit meinen Gedanken, ehrlicher in meinen Angelegenheiten, geduldiger und freigiebiger und … und gewahrsamer des Wunders, der du bist.

 

Und wenn ich dächte, ich sei ein gesegneter Mensch, würde ich mich dann mir gegenüber anders verhalten?

 

Ich denke, ich würde es. Ich denke, ich wäre freundlicher zu mir. Milder mit meinen Worten, umsichtiger mit meinen Taten, mitfühlender mit meinen Gedanken, ehrlicher in meinen Angelegenheiten, geduldiger und freigiebiger und … und gewahrsamer des Wunders von MIR.

 

Ist es hinwiederum möglich, dass wir Alle gesegnet sind?

 

Das fragte ich mitten in der Nacht, und die Rückantwort war niederschmetternd schlicht: Ja.

 

SOOO, grübelte ich … das ist die Bedeutung des Christfestes. Dass … das, was ge’Christet‘ ist, in allen von uns geboren wird. Dass es in uns allen lebt. Dass es alle von uns IST. Wir entsinnen uns dessen ganz einfach nicht. Und deswegen wurde Weihnachten geschaffen, um uns daran zu erinnern.

 

Weihnachten, so stellt es sich heraus, handelt von keiner bestimmten Religion, sondern von allen Religionen. Es bezieht sich nicht auf einen speziellen Menschen, sondern auf alle Menschen.

 

Es tut heute Nacht nichts zur Sache, ob du ein Christ oder ein Moslem, ein Hindu oder ein Jude, ein Baptist oder ein Buddhist bist.

 

Oder keiner von den oben genannten.

 

Wenn du den Herrn inwendig in dir gebärst, dann schenkst du einem Wunder und einer Herrlichkeit und einer Weisheit und einer Liebe Leben, die von dir her über die ganze Welt hinweg fließen mögen, und die die Welt für immer verwandeln.

 

Ist das nicht die Geschichte von Weihnachten?

 

Und wenn wir diese Geschichte als unsere Geschichte leben, sind dann unsere Leben nicht erneuert, sind dann unsere getrennten Selbste nicht wieder zu einem Ganzen zusammengefügt?

 

In der Tat.

 

Unsere Seelen sind erregt, unsere Herzen erfüllt. Und dann sind wir es, die bringen …, sind wir es, die der Welt Freude bringen.

 

Das Geschenk von Weihnachten ist wir, in Fülle zum Ausdruck gebracht und in Fülle verwirklicht. Es ist wir - voll und ganz willens und gänzlich bereit dazu -, es ist an uns, ohne Bedingung zu lieben, ohne Einschränkung zu geben, ohne Begrenzung zu teilen, ohne Angst zu schaffen, uns ohne Scham oder Verlegenheit zu feiern.

 

Es sind wir, an denen es ist, die Wahl zu treffen, ohne zu zögern zu vergeben, zu helfen ohne gefragt zu werden, dorthin zu eilen, wohin zu treten die Engel sich fürchten. In der Tat, den Weg für Engel zu bereiten.

 

Ah, den Weg für Engel bereiten. Deswegen sind wir hier. Deswegen kamen wir auf die Erde. Um ein Herold zu sein!

 

Horch! Der Herold, die Engel singen. Ehre dem neugeborenen König.

 

In diesem Moment können wir das Königreich in uns zur Welt bringen … das Königreich, das wir in Gottes Augen sind.

 

Wisst ihr, jemand sagte einmal … wenn du dich sähest, wie Gott dich sieht, würdest du eine ganze Menge zum Lächeln haben.

 

Nun, dieser Moment, dieser Weihnachts-Augenblick ist eine Zeit zum Lächeln. Denn in diesem Augenblick können wir uns, falls wir uns wirklich daranmachen, fast so sehen, wie Gott uns sieht. Wir können das spüren.

 

Ihr könnt es jetzt im Augenblick fühlen, in eurem Herzen.

 

Dieses Gefühl heißt Liebe.

 

Eure Liebe für das Leben, und für all jene, die du in diesem Leben liebst. Und Gottes Liebe für dich.

 

Der Zauber von Weihnachten ist nunmehr, dass es uns stattgibt, dieses Gefühl zu nehmen, diese Liebe zu nehmen, und sie mit all jenen zu teilen, deren Leben wir berühren.

 

Mit einem Freund, und mit einem Fremden.

 

Mit denen, mit denen wir übereinstimmen, und mit denen, mit denen wir nicht in Einvernehmen stehen.

 

Mit denen, die so aussehen und so handeln wie wir, und mit denen, die das nicht tun.

 

Wir sind in diesem Augenblick dazu geladen, diese Liebe zu spüren, und ihr einen ständigen Platz in unserem Herzen zu verschaffen. Die Quelle des Friedens auf Erden und des Wohlwollens gegenüber Männern und Frauen überall zu sein.

 

Wir sind in diesem Augenblick dazu eingeladen, auf der Erde zu wandeln nicht nur als jemand, der GESEGNET worden ist, sondern als jemand, der heilig [‚blesséd‘ – engl.] ist. Nicht nur als der Herr von gutem Benehmen,

 

sondern in der Art und Weise des Herrn.

 

Denn das ist es, was wir sind. Wir sind der Herr unseres inneren Königreiches, und somit des äußeren gleichermaßen. Verstehen wir das, dann verwandelt sich alles. Wir fangen an, die Welt auf eine neue Art zu erfahren und auf sie einzuwirken.

 

Dies ist die Einladung zu Weihnachten. Wir sind dazu eingeladen, mit dieser Erfahrung jetzt in diesem Moment zu beginnen.

 

In dieser …. stillen Nacht.

 

Und falls wir das tun, werden wir sie zu einer heiligen Nacht machen. Und wir werden uns anschicken, eine Welt zu schaffen, in der alles ruhig ist. Alles ist hell.

 

Freude der Welt! Der Herr ist gekommen. Lasst die Erde ihren König empfangen. Lasst jedes Herz … ihm den Raum bereiten.

 

Und der Himmel, und die Natur – singt!

 

Einem Jeden – Fröhliche Weihnachten.

 

 

mit Liebe,

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf den alljährlich stattfindenden Retreat zum Jahresende 2016

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 728 [16.12.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [16.12.2016] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=728

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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