GmG # 729

GmG Wöchentliches Bulletin # 729

 

 

 

23.12.2016 

 

 

 

 

 

Eine Stimme in der Wildnis ...

 

WIR HABEN ES MIT EINER EINZELNEN IDEE ZU TUN,  

 

WELCHE UNSERE ENTWICKLUNG VERLANGSAMT

 

 

 

 

 

 

 

In den nächsten paar Monaten wird dieser Platz hier dafür genutzt werden, – eine Botschaft nach der anderen – die Botschaften, metaphysischen Prinzipien und den spirituellen Sinngehalt des Materials zu erkunden, welche in den mehr als 3 000 Seiten der Gespräche mit Gott-Dialoge zu finden sind. Diese Serie von Bemerkungen und Deutungen soll unterbreitet werden, verbunden mit meiner ununterbrochen bekundeten Erklärung: Ich könnte bei alledem verkehrt liegen.

 

 

 

Neale schreibt diese neuen Worte regelmäßig, und sie werden eher nicht auf wöchentlicher Basis veröffentlicht werden, sodass es sein kann, dass andere Thematiken eingeschoben werden, damit jede Woche etwas Neues dabei ist ….

 

 

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

 

 

GmG dargelegt / Fortsetzung # 2 : Die eine Idee, welche unsere Evolution ausbremst

 

 

 

Meiner Auffassung nach stellt die Anschauung, dass alles von allem getrennt ist, für die rasche Ausdehnung des menschlichen Potentials und für das zügige Vorankommen der menschlichen Entwicklung das größte Hemmnis dar.

 

 

 

Zur Zeit haben sich die meisten Menschen, die an Gott glauben – und das ist die bei weitem die größte Anzahl Menschen auf diesem Planeten – eine Theologie der Getrenntheit zu eigen gemacht. Dies ist eine Hinsicht auf Gott, welche einem zu verstehen gibt, dass wir „hier an der Stelle“ sind, und dass Gott „da drüben“ ist.

 

 

 

Dies würde keine Rolle spielen, sofern es hier anfinge und hier endete, das Problem aber bei der Theologie der Trennung ist das, dass sie allzu oft in allzu vielen Menschen eine Kosmologie der Trennung hervorbringt. Das meint, eine Hinsicht auf das gesamte Leben, welche besagt, dass alles von allem sonstigen getrennt ist.

 

 

 

Dies wäre nicht so schlimm, wenn es denn bloß ein Gesichtspunkt wäre, das Problem aber ist, dass die Kosmologie der Trennung allzuoft in allzu vielen Menschen eine Psychologie der Trennung herstellt. Das meint, einen psychologischen Gesichtspunkt, der besagt, dass ich hier an der Stelle bin und dass du dort drüben bist.

 

 

 

Dies wäre ebenfalls etwas, mit dem man leben kann, wenn es alles wäre, was damit zusammenhängt, das Problem bei der Psychologie der Trennung aber ist, dass eine Psychologie der Trennung allzuoft in allzu vielen Menschen eine Soziologie der Trennung hervorbringt. Das meint, eine Art gesellig miteinander zu leben, welche einen Jeden in der menschlichen Gesellschaft ermuntert, als separate Entitäten, die ihren eigenen separaten Interessen hinterhergehen, zu handeln.

 

 

 

Jetzt haben wir wahrhaft gefährliches Gelände betreten, weil eine Soziologie der Trennung allzuoft in allzu vielen Menschen eine Pathologie der Trennung herstellt. Das meint, pathologische Verhaltensweisen der Selbstzerstörung, individuell oder kollektiv verfasst, welche Leiden, Konflikt, Gewalt und Tod durch unsere eigenen Hände zeitigen – belegbar überall auf unserem Planeten die gesamte menschliche Historie hindurch. 

 

 

 

Ich glaube, dass unsere Pathologie nur geheilt werden wird, sobald unsere Trennungs-Theologie durch eine Theologie des Einsseins ersetzt worden ist. Eine Einssein-Theologie anerkennt, dass wir von Gott differenziert, nicht aber von Gott getrennt worden sind, so wie die Finger an unserer Hand differenziert, nicht aber von der Hand getrennt sind.

 

 

 

An uns ergeht die Einladung, zu begreifen, dass das Gesamt des Lebens Ein Ding ist. Dies stellt den ersten Schritt dar. Das ist der springende Punkt. Es ist der Anfang vom Ende dessen, wie die Dinge derzeit stehen. Es ist der Start einer neuen Schöpfung, eines neuen Morgen. Es ist die Neue Kulturelle Erzählung der Menschheit.

 

 

 

Es ist mein Gedanke, dass Einssein nicht ein Charakteristikum des Lebens ist. Das Leben ist ein Charakteristikum des Einsseins. Ich glaube, dass wir just dies an unserer Existenz auf der Erde nicht begriffen haben, welches, würden wir es verstehen, alles ändern würde. Das Leben ist der Ausdruck des Einsseins Selbst. Gott ist der Ausdruck des Lebens Selbst. Gott und Leben sind eins. Du bist ein Part des Lebens. Du stehst nicht außerhalb von ihm und kannst dort nicht stehen. Demzufolge bist du ein Part von Gott. Es ist ein Kreis. Er kann nicht durchbrochen werden.

 

 

 

Ich glaube, dass, sowie wir uns anschicken, in Einklang mit dieser Wahrheit zu handeln, unsere gesamte Erfahrung des Lebens für immer umgestaltet werden wird. Es wird in der Tat nicht zu Krieg kommen. Gewalt in allen ihren Formen wird verschwinden. Verderbtheit und Unzulänglichkeit werden enden. Jämmerliches Leiden und erbärmliche Armut vergehen. Grausamkeit wird undenkbar sein, Ungenügen unhaltbar, Erniedrigung nicht-hinnehmbar, Hunger unmöglich und Intoleranz unerträglich. Wir haben die Zivilisation schlussendlich zivilisiert. 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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… Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale ... 

 

 

 

Dir ein herzliches Dankeschön für alle deine Meisterstücke! Ich habe deine Bücher etliche Male gelesen (von GmG 1 bis zu 'Zuhause in Gott'). Ich liebe sie und sie haben mein Leben in zahlreicher Hinsicht zum Besseren verwandelt. In deiner Antwort auf BKG, aus London, hast du mich völlig enttäuscht, und dies aufgrund des Fehlens von Fakten auf deiner Seite und aufgrund von falschen Darstellungen von Zahlen. Du hast geschrieben:

 

 

 

In Amerika wurde soeben in Washington ein Gesetz verabschiedet, was die Schuldengrenze des Landes anhebt; dafür sollen die Beihilfen für die Armen und für die Mittelklasse gekürzt werden, während man sich weigert, auch nur einen Cent an zusätzlichen Steuern von den Wohlhabenden zu erheben. Eine Steuererhöhung auch nur von einem halben Prozent für jene Leute, die riesig viel Geld verdienen, könnte Milliarden einbringen – aber nein, wir haben es nötig, die medizinische Versorgung für die Armen und die Sozialhilfezahlungen für die älteren Menschen zu kürzen.“

 

 

 

Ich hoffe und bete, dass du zu den wahren Fakten und Zahlen gelangst und sie an die Menschen verschickst – deine getreuen Leser verdienen Besseres. 

 

 

 

In Frieden, 

 

Joe Satrape, 

 

Lake Lure, NC

 

 

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Lieber Joe … ich wäre sehr, sehr daran interessiert, von dir zu hören, worin die wahren Fakten und Zahlen bestehen. Ich stimme dir zu, dass meine treuen Leser diese Informationen verdienen. Könntest du sie mir bitte zusenden, damit ich sie an die Anderen weiterschicken kann? Ich dachte, dass ich die Dinge derzeit recht genau im Blick habe. Ich nehme mit Interesse die Bemerkungen des Milliardärs Warren Buffet im Laufe der Woche zur Kenntnis, als er äußerte, die Herangehensweise der US-Regierung, wie sie sich bei dem Schuldenproblem zu schaffen macht, sollte balancierter sein, beide, die Reichen wie die Armen sollten gebeten werden, sich die Last zu teilen.

 

 

 

Buffet sprach auch darüber, dass er im Jahr 2010 Steuern in Höhe von etwas über 17% seines Einkommens entrichtete --- ein bedeutend geringerer Einkommens-Prozentsatz als alle anderen zwanzig Mitarbeiter in seinem Büro – die ganz entschieden weniger verdienen. Wir wissen bereits davon, dass Hedgefonds-Manager in den USA, die Milliarden verdienen, einen geringeren Prozentsatz an Steuern bezahlen als ihre Sekretärinnen.

 

 

 

Also, Joe, sage mir bitte … bei welchen Fakten liege ich falsch? Ich hätte es sehr, sehr gerne, wenn du mir da behilflich wärst. Wo habe ich etwas falsch gemacht? Ich bin seriös und ehrlich. Herzlichen Dank für deine Mithilfe. Lasst uns darüber echt ins Gespräch kommen.

 

 

 

DAS UP-DATE VON DIESER WOCHE: Etwas betrübt nehme ich zur Kenntnis, dass Joe auf meine Anfrage nicht eingegangen ist, mich wissen zu lassen, wo ich falsch liege. Es stellt sich heraus, dass es zutreffend ist: Milliardäre zahlen einen geringeren Steuersatz als ihre Sekretärinnen. Die meisten Menschen aus den niederen Einkommensstufen haben eine Steuerrate von 24,5 % oder höher zu entrichten. Meine Steuern lagen im letzten Jahr bei 35 % meines Einkommens, und ich kann euch versichern, mein Einkommen ist für Mr Buffet und jene Hedge Fond Manager an der Wall Street Wechselgeld.

 

 

 

Ich möchte mich bei dem Milliardär Warren Buffet bedanken, dafür, dass er damit herauskam und klarstellte, wie es ist. Und meine Einladung an Mr. Satrape steht nach wie vor. Joe, sofern meine Zahlen hier nicht stimmen, sage es mir bitte. Ich stimme dir zu, so wie ich es letzte Woche äußerte, dass meine „Leser Besseres verdienen“ denn Fehlangaben. Bitte, Joe, berichtige mich. Mir ist es ernst. Danke, mein Freund.

 

 

 

In Liebe,

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 729 [23.12.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [24.12.2016] 

 

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Das engl. Original steht unter 

 

http://cwg.org/index.php?b=729

 

 

 

Die 

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

 

 

www.gespraechemitgott.org

 

www.humanitysteam.ch

 

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

 

www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

 

 

Liebe Freunde, 

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

 

 

Liebe Grüße 

 

Theophil 

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

 

Kto. Nr.: 134023 

 

Kreissparkasse Melle 

 

BLZ 26552286 

 

Kennwort: »Bulletin« 

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL 

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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