GmG # 733

GmG Wöchentliches Bulletin # 733

 

20.1.2017 

 

 

Eine Stimme in der Wildnis …

DIEJENIGEN, DIE SICH SELBER AUSERSEHEN, WERDEN DIEJENIGEN SEIN, WELCHE DIE WELT VERÄNDERN

 

 

 

In den nächsten paar Monaten wird dieser Platz hier dafür genutzt werden, – eine Botschaft nach der anderen – die Botschaften, metaphysischen Prinzipien und den spirituellen Sinngehalt des Materials zu erkunden, welche in den mehr als 3 000 Seiten der Gespräche mit Gott-Dialoge zu finden sind. Diese Serie von Bemerkungen und Deutungen soll unterbreitet werden, verbunden mit meiner ununterbrochen bekundeten Erklärung: Ich könnte bei alledem verkehrt liegen.

 

Neale schreibt diese neuen Worte regelmäßig, und sie werden eher nicht auf wöchentlicher Basis veröffentlicht werden, sodass es sein kann, dass andere Thematiken eingeschoben werden, damit jede Woche etwas Neues dabei ist ….

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

GmG dargelegt / Fortsetzung No. 6 : Sich Selber ausersehen / Ein Vorgang, der die Welt verwandeln könnte.

 

 

In der 4. Fortsetzung der vorliegenden Serie schrieb ich folgendes: Ein Mensch, der durch die Welt geht, und tief in sich die Identität der Göttlichkeit bei sich hält, verändert die äußere Erfahrung eines jeden anderen Menschen, wohin sie oder er auch soeben tritt, in jeder Räumlichkeit, welche er oder sie betritt, einen jeden Raum, den sie oder er belegt.

 

Sofern unsere gesamte Spezies durch die Welt ginge und dabei tief inwendig in sich eine solche Identität an sich hielte, würde sie den Himmel auf Erden herstellen.

 

Die Frage lautet, was könnte unsere ganze Spezies veranlassen, dies zu tun?

 

In der letzten Fortsetzung [Nr. 5] sprach ich davon, was eine Person veranlasst „erleuchtet“ zu werden. Jener Artikel war ein Vorläufer für das, was nun hier folgt. Ich möchte jetzt gerne erörtern, Was alle erleuchtete Menschen veranlassen könnte, den Himmel auf Erden herzustellen, sich beim Aufwecken unserer Spezies untereinander zusammenzutun und auf diesem Planeten eine neue Weise des Zusammenlebens ko-zu-kreieren. 

 

Ich glaube, die Antwortet lautet – inneres Verlangen. Nicht aber ein Streben nach planetarer Transformation. Vielmehr nach individueller wundervoller Wandlung.

 

Mein online-Wörterbuch führt unter 'transmogrify' aus … verwandeln oder ändern in einer überraschenden oder zauberischen Weise. „To transmogrify“ meint in meiner Welt, sich merklich zu wandeln. „To transmogrify“ bedeutet sich ändern, nicht bloß offensichtlich, sondern zauberhaft und überraschend.

 

Für mich bedeutet dies - zu meinem Universalen (Großen) Selbst im allerhöchsten Ausdruck werden und damit mein Lokales (Kleines) Selbst ersetzen. Dies ist ein Umschwung in meine gott-geschaffene Identität hinein und aus meiner selbst-geschaffenen Identität heraus. Oder, wenn ihr es so mögt, in meine Wahre Identität hinein und aus meiner Unwahren und Beschränkten Identität heraus.

 

Sowie ich das tiefste Verlangen, meine Auffassung von Wer ich Bin zu erweitern, voranbringe, sowie ich es nähre und in physische Ausdrucksweisen einbringe, werde ich „automatisch“ zu einem „Agenten des Wandels“ auf meinem Planeten – ohne dass dies mein zuvorderstes Ziel oder Ansinnen ist.

 

Kraft der schieren Andersartigkeit dessen, wie ich mich der Welt darbiete, wandelt sich die Welt, der ich mich darlege. Es kann nicht anders sein als so, weil der Wandel, welcher sich in den Menschen abspielt, die sich selber ausersehen, innerhalb dieser Lebensdauer das höchstmögliche Entwicklungsstadium zu erreichen, derart ist, dass er weitere und andere Menschen in tiefgehender Weise erfasst und berührt. Dabei werden ihnen die höchsten Möglichkeiten von wer sie sind, unterbreitet, und in ihnen wird ein Verlangen erstehen, dies ebenso zu erleben.

 

Es ist eine Tatsache, dass eine erheblicher Menge des menschlichen Verhaltens – im Eigentlichen ein riesiger Anteil von ihm – von Nachahmung herrührt. Am Anfang ahmen wir unsere Eltern nach (ob wir, oder sie, dies nun merken oder nicht). Daraufhin bilden wir unsere Kindheits-Helden und Idole nach. Schließlich, so wir nach und nach erwachsen werden, ahmen wir die Verhaltensweisen nach, welche nach Aussagen unserer Gesellschaft zu Erfolg, zu persönlicher Popularität, zu wahrem Glücklichsein und zu den guten Dingen des Lebens führen. 

 

So sich alsdann unsere Wege mit jemandem kreuzen, so wir in unserem Leben auf jemanden stoßen, der eine neue und bemerkenswerte Weise geschaffen hat, „die guten Dinge im Leben“ zu bestimmen und zu definieren, dann sind wir fast unverzüglich dabei, deren Verhaltensweisen nachzuahmen, weil wir bemerken, dass sie etwas gefunden haben, was wir außerstande sind zu finden (trotz unserer früheren Nachahmungen).

 

Sie haben Frieden gefunden.

 

Und innere Freude.

 

Und das wahre Gedeihen (was nichts mit Geld zu tun hat).

 

Und Liebe. Reale Liebe. Bedingungslose Liebe. Für das Leben, für sie selber, für alle Anderen – und ja, für Gott.

 

Von gleicher Wichtigkeit und Offensichtlichkeit – sie haben jedwedes und alles Festhalten an Angst gelöst, an jegliches Empfinden von Verbitterung, an die Notwendigkeit zu vergeben, an das Verlangen zu durchkreuzen oder sich zu erwehren, an das Lechzen nach Rache, an die Geneigtheit zu Beurteilung und Bewertung, an das Sehnen zu strafen oder an den Überschwang an Selbstgerechtigkeit.

 

Sobald wir auf eine solche Person treffen und mit ihr in Verkehr treten, möchten wir gerne haben, was sie bekommen haben. Indem wir erkennen, dass dies im Laufe der menschlichen Reise möglich ist, entsteht der Wunsch, dass uns unsere Reise dorthin nimmt und führt. Eben dies spielt sich bei Menschen ab, die sich von Menschen umgeben sehen, welche sich mit Prinzipien einhüllen, die Verhaltensweisen und Bebilderungen von deren höchsten inneren Entscheidungen hinsichtlich Wer Sie Wirklich Sind hervorbringen.

 

Um die Welt zu ändern, wäre demnach nötig, dass die Anzahl der Menschen, die sich dafür entscheiden, sich selber zu ändern, die kritische Masse erreicht.

 

Wir reden soeben über Menschen, die sich selber ausersehen – sprich, die sich selber wählen –, zu denjenigen zu gehören, die sich verschreiben, ihre eigene individuelle und persönliche Evolution voranzubringen, indem sie sich Verhaltensweisen zu eigen machen und jene veranschaulichen, die dienlich sind, die Spezies zu Wer und Was Menschenwesen wirklich sind (Individuationen der Göttlichkeit) aufzuwecken, und wie dies in ihrem menschlichen Erleben bekundet werden möchte.

 

Die Idee des „Selbst-Ausersehens“ ist um eine Einladung zentriert, in das Leben auf eine neue Weise einzutreten, um des umfassendsten Beweggrundes und um der erhabensten Zweckstellung halber: Um sich zu der nächsten Ebene, und schließlich bis hin zu der höchsten Ebene in dem Ausdruck von Wer Wir Wirklich Sind heranzubilden. Mit anderen Worten, das Göttliche an den Tag zu legen.

 

Dies bringt eine faszinierende Frage auf. Was braucht es, um das Selbst zu verwandeln? Was ist erforderlich, um to transmogrify? Braucht es eine lange, lange Zeit? Jahre um Jahre des Studiums, des Mühens und der Praxis? Hatte Malcolm Gladwell in seinem Buch ‚Outliers‘ von 2008 recht, in dem er die Hypothese aufstellte, es brauche 10.000 Stunden, um bei diesem oder jenem die Meisterschaft zu erlangen? Kann es sein, dass dies die Meisterung von Meisterschaft mit einschließt?

 

Dies wird das Thema unserer nächsten Fortsetzung sein.

 

Mit Liebe,

 

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale ...Wie kann die derzeitige Gesellschaft jemals ohne den Einsatz von Bestrafung als einem Mittel, Schäden zufügendes Verhalten zu vermeiden, auskommen, während alle ihre Mitglieder noch nicht gemäß GmG's Dreier-Code: Gewahrsein, Ehrlichkeit und Verantwortlichkeit leben? Wie können die Polizeikräfte wirksam ihre Arbeit tun, wenn es das Mittel der Bestrafung nicht gibt, mit dem sie sie verrichten können? Das Meiste davon, was die Polizei tut, 'funktioniert' in einem gewissen Ausmaß, weil sie auf Bestrafung in Form von Geldstrafen und Richtersprüchen Zuflucht nehmen kann. Ohne jene ist sie machtlos. - Unterzeichnet mit 'Screen Name: „xen“

 

 

 NEALE ANTWORTET

 

Lieber „xen“ … Gespräche mit Gott gibt uns zu verstehen, es existiert ein riesiger Unterschied zwischen „Bestrafung“ und „Konsequenzen“. Die Antwort auf deine Frage lautet - Konsequenzen vor Ort einzuführen, die nicht rein und schier strafender Natur sind. Eine Person wegen Marihuana-Besitz für fünf Jahre hinter Gitter bringen, etwa, ist verrückt, und löst nichts. Geldstrafen und Gerichtsurteile, die abhelfend, wiedergutmachend und stärkend, und nicht schier strafender Natur sind, sind einleuchtend. Brutale und simple Rache („Auge um Auge“) sind weder wiedergutmachend noch stärkend, vielmehr sind sie das Anzeichen einer primitiven Gesellschaft.

 

 

In Liebe

 

 Neale

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf einen drei-tägigen Retreat über 'GmG über Beziehungen'

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 733 [20.1.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [21.1.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=733

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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