GmG # 734

GmG Wöchentliches Bulletin # 734

 

27.1.2017

 

 

BRAUCHT ES 10 000 STUNDEN, UM IM

LEBEN MEISTERSCHAFT ZU ERREICHEN?

 

 

 

In den nächsten paar Monaten wird dieser Platz hier dafür genutzt werden, – eine Botschaft nach der anderen – die Botschaften, metaphysischen Prinzipien und den spirituellen Sinngehalt des Materials zu erkunden, welche in den mehr als 3 000 Seiten der Gespräche mit Gott-Dialoge zu finden sind. Diese Serie von Bemerkungen und Deutungen soll unterbreitet werden, verbunden mit meiner ununterbrochen bekundeten Erklärung: Ich könnte bei alledem verkehrt liegen.

 

Neale schreibt diese neuen Worte regelmäßig, und sie werden eher nicht auf wöchentlicher Basis veröffentlicht werden, sodass es sein kann, dass andere Thematiken eingeschoben werden, damit jede Woche etwas Neues dabei ist ….

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

GmG dargelegt / Fortsetzung No. 7 : Wie lange braucht es, um Meisterschaft zu erlangen?

 

In meinem letzten Fortsetzungsbeitrag schrieb ich:

Was braucht es, um das Selbst zu verwandeln? Was ist erforderlich, um to transmogrify? Braucht es eine lange, lange Zeit? Jahre um Jahre des Studiums, des Mühens und der Praxis? Hatte Malcolm Gladwell in seinem Buch ‚Outliers‘ von 2008 recht, in dem er die Hypothese aufstellte, es brauche 10.000 Stunden, um bei diesem oder jenem die Meisterschaft zu erlangen? Kann es sein, dass dies die Meisterung von Meisterschaft mit einschließt?

 

Ich kündigte an, im nächsten Fortsetzungsbeitrag wolle ich mich dem zuwenden. Hier also nun. Und die Antwort lautet, wie das die meisten unter euch wissen: Nein, es sind nicht 10 000 Stunden nötig, um die Meisterung der Meisterschaft zu erreichen.

 

Zunächst einmal, in meinem Gewahren ist es nicht eine Frage des Erreichens von Meisterschaft, sondern des Zurückkehrens zu ihr. Es gibt nichts, was wir zu erlernen haben – nicht ein einziges –, um „die Meisterschaft zu erreichen“.

 

In meinen Reden und Workshops zur spirituellen Erneuerung zeige ich oft auf einen Baum draußen vor dem Fenster hin, und stelle die Frage: „Was hat jene herrliche Eiche, die dort draußen in ihrer Majestät unter dem Glanz ihres Kronendachs dasteht, in den Jahren ihres Wachstums gelernt?“

 

Die Antwort heißt natürlich: „Nichts. Gar nichts. Alles, was der Baum zu wissen bedurfte, um sein prächtiges Selbst zu sein, war in dem Samen eincodiert, er ist nicht größer als ein Fingernagel, und aus ihm ist er hervorgegangen. Der Baum hatte schier in das hinein zu wachsen, was von Anfang an in ihm einprogrammiert war, es ununterbrochen zu werden.

 

Sofern nun Gott den Baum derart lieb hatte, dass es in dessen Samen alles eincodierte, wessen der Baum bedurfte, um zu werden, als was er zu werden erschaffen wurde, sollte Gott dann erst recht nicht alles in dich einschreiben mögen?“

 

Die Antwort heißt selbstverständlich „Ja“. Und Gott hat das getan.

 

Demzufolge liegt dir nichts an, zu lernen, und braucht es nicht 10 000 Stunden, um nichts zu lernen. „Ah, aber“, – könntest du vortragen – „es brauchte 10 000 Stunden und mehr für den Baum, um in die Vollheit seines herrlichen Selbst hineinzuwachsen.“ Und das, in der Tat, stimmt. Wachstum benötigt Zeit.

 

Für Bäume.

 

Für Menschen braucht Wachstum überhaupt keine Zeit, da wir hier soeben nicht über körperliches Wachstum reden – wir reden nicht über Wachstum des Leibes (oder gar des Geistes) –, wir reden über das Wachstum der Seele … und so etwas wird nicht nur nicht benötigt, es ist ein Ding der Unmöglichkeit.

 

Dasjenige, was ganz ist, kann nicht wachsen, um ganz zu werden. Dasjenige, was komplett ist, kann nicht wachsen, um komplett zu sein. Dasjenige, was in seiner letztlichen Totalität existiert, kann nicht wachsen, um seine letztliche Totalität zu sein. Es ist bereits das, was der Geist sich einbilden könnte, er sei darauf aus, es zu werden.

 

Die Seele hat schlicht das Verlangen, das zu erfahren, was sie Bereits und Immer Ist: die Individuation der Göttlichkeit, der Ausdruck Göttlichen Bewusstseins in Singulärer Form. Oder, wenn ihr so mögt, eine Singularisierung Der Singularität.

 

Sofern demnach Wachstum nicht notwendig ist, was ist dann für die Menschen nötig, um den Zustand der Meisterschaft zu erreichen?

 

Gewahrsein. Und dessen Erweiterung und Ausdehnung.

 

Und dies ist eine Funktion und Aufgabe des Geistes, nicht der Seele, demgemäß, wie ich es erlebt habe.

 

Die Reise der Seele durch Zeit und Raum ist der Vorgang, anhand dessen die Seele das Gewahrsein des Geistes ausdehnt, sodass der Geist alsdann den Körper in Gebrauch nimmt, um in der Physikalität die Wahre Natur und Einzige Identität des gänzlichen Seinswesens zu erfahren.

 

Somit wird das dreiteilige Wesen, welches jedes Mitglied der menschlichen Spezies ausmacht, zu dem lebendigen Ausdruck von Göttlichkeit – oder, wenn ihr so mögt, zum Bebildern dessen, was in seiner DNA (Divine Natural Awareness) von vorneherein encodiert war.

 

(Natürlich gibt es so etwas wie von vorneherein nicht, da „von vorneherein" ein „Beginnen“ mit ins Spiel bringt – und so etwas existiert in dem Bereich von Zeit/Nicht Zeit innerhalb dessen, was die Göttlichkeit zum Ausdruck bringt, nicht.)

 

Dementsprechend benötigt es überhaupt keine Zeit, um Meisterschaft zu erlangen. Gleichwohl kann es das brauchen, was du „Zeit“ nennst“ in deiner illusorischen Welt für deinen Geist, um Meisterschaft zu erfahren, und dafür, dass dein Körper sie veranschaulicht.

 

Selbst innerhalb des Kontextes deiner scheinhaften Welt ist dies freilich nicht ein Prozess des Lernens oder Erreichens oder des etwas Werdens, welches du nicht bist, sondern vielmehr geht es darum, schlicht zu bemerken und zum Ausdruck zu bringen, was du bist, was du stets gewesen bist, und was du sein wirst.

 

Dies kann sich in „Erdenzeit“ im Nu abspielen. Das braucht keine 10.000 Stunden einzunehmen. Und es diesen Zeitraum, sofern es dein Wunsch und Verlangen ist, oder sofern du denkst, dass es muss diese Zeit brauche. Aber es kann ebenso im Nu erfahren werden. Und, ja tatsächlich, es ist bereits beinahe jedem Menschenwesen zugekommen und von erfahren worden.

 

Viele Menschen können sich an einen Zeitraum oder an einen Zeitpunkt erinnern, wann sie, aus was für einem Beweggrund auch immer, und vielleicht bloß einen Augenblick lang, unvermittelt und unerklärlich alles „wussten“. Sie wussten, wer sie waren, sie erkannten sich selber als eins mit allem, sie wussten, dass nichts zugegen war, was sie zu tun hatten, um ihren Grund für ihr hiesiges Dasein voll und ganz zu erleben, sie wussten um den tiefen Frieden und die simple Freude, welche jenem Wissen entkommen.

 

Es gibt kaum irgendwo eine Person, welche nicht wenigstens ein Mal einen solchen Augenblick hatte, einen Moment dessen, was etliche Menschen alsdann „Meisterung“ des Lebens auf diesem Planeten nannten. Es kann so gewesen sein, dass dies stattfand, als sie neun Minuten alt waren, oder neun Wochen alt, oder neun Monate alt, oder neun Jahre alt, oder neunzehn Jahre alt oder neunzig Jahre alt, oder in einer dieser Momente dazwischen, aber sie hatten, und die meisten von uns hatten das, zum mindesten einen kurzen Moment, in welchem die gänzliche Meisterschaft des Lebens erlebt wurde.

 

Natürlich zieht eine Feststellung wie die obige die Frage nach sich: Was ist „Meisterschaft“? Wie ist sie definiert?

 

Für mich ist „Meisterschaft“ bestimmt als „der vollste Ausdruck der Fülle meines Seins.“ Das meint, der völlige Ausdruck der Gesamtheit meines Selbst.

 

Damit ich freilich erkenne und bemerke, dass ich eine solche Erfahrung gehabt hatte, hätte ich zu wissen (und hätte ich in der Lage zu sein, es meinem Geist darzulegen), was mein „Selbst“ ist.

 

Was ist das Selbst, was ich in Fülle zum Ausdruck zu bringen suche?

 

Dies wollen wir uns das nächste Mal näher anschauen.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale …

 

Ich bin seit Jahren Raucher, und ich tat mich schwer mit dieser Erklärung, die Gott in einem deiner Bücher mitteilte. „Falls du jemals in deinem Leben eine Zigarette rauchtest, hast du keinen Willen, zu leben.“ Du, der du ebenfalls früher Raucher warst, wirst womöglich beim Hören/Lesen dieser Erklärung den gleichen Stich gespürt haben wie ich. Wie bist du damit umgegangen? Was kann ich tun, den Willen, zu Leben, wiederzuerlangen, falls dies eine Option darstellt? Danke dir, Danke für alles an dir. Du bist fürwahr ein Bringer des Lichts.

(Der Name wird der Bitte des Schreibers gemäß zurückgehalten.)

 

 

 

 NEALE ANTWORTET

 

Mein Freund ... Ich bin dahintergekommen, dass der Wille, zu leben, in jedem Augenblick veranschaulicht gehört, falls ich eine lange und gesunde Existenz haben soll. Der Punkt, den Gott bei der Erklärung, auf die du dich beziehst, machte, ist der, dass wir zu jedem Zeitpunkt einer jeden Stunde eines jeden Tages das Ausmaß kundgeben, den unser Wille, zu leben, erreicht. Wir tun dies mit unseren Tätigkeiten, Wahlen und Entscheidungen über das, was wir denken, sagen und tun.

 

Lasse mich etwas sehr klar herausstellen. Die meisten Menschen sterben keinen raschen Tod. Etliche, ja, das ist wahr. Etliche sterben bei einem Unfall oder bei einem Vorkommnis, das sich plötzlich ereignet. Für die meisten Menschen ist der Tod freilich ein langsamer ... ein sehr langsamer ... Prozess, der sich über viele Jahre hinzieht. Wir erschaffen den Tod kraft unserer täglichen Handlungen.

 

Es ist interessant, Lebensversicherungen lehnen Ansprüche von Familien von einem Menschen, der den Freitod gewählt hat, ab, aber sie sind bereit, an Familien mit einem Menschen zu bezahlen, der sich sehr langsam umbringt – so etwa zum Beispiel bei Lungenkrebs. Wenn du also demgemäß dein Leben rasch beendest, etwa mit einer Pistole oder mit Tabletten, wird über dich so geurteilt werden, als hättest du deinem Leben willentlich ein Ende gesetzt, und deine Familie wird aus keiner abgeschlossenen Versicherung irgendeinen Nutzen ziehen können. Wenn du aber deinem Leben auf langsame Weise ein Ende setzt, wirst du beschieden, du habest dein Leben unwillentlich beendet – und dies, obschon du schlechterdings voll und ganz Bescheid wusstest, dass deine Handlungen mit hoher Wahrscheinlichkeit dein Leben verkürzen würden.

 

Wenn du darum weißt, dass deine Entscheidungen und Handlungen sehr wahrscheinlich dein Leben verkürzen werden, du aber dennoch diese Entscheidungen triffst, sagst du letztlich: „Ich mache mir nichts daraus. Mein kurzzeitiges Vergnügen (oder die Sucht) ist mir wichtiger als meine langfristige Gesundheit oder mein Leben auf längere Sicht. Ich habe keinen Willen, zu leben. Falls ich ihn hätte, würde ich ganz offensichtlich mein Leben nicht vor der Zeit beenden, wie ich es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit tun werde.“

 

Die Wahrheit ist – wir sind angelegt, ein sehr, sehr langes Leben zu leben. Fürwahr, der menschliche Körper war bestimmt, für immer zu leben. Es sind wir, die unsere physische Existenz beenden, indem wir sie schlecht behandeln und missbrauchen. Wir haben das auf tausendfältige Weise in zig Jahren getan – und keine Maschine, einerlei wie fabelhaft sie ausgedacht wurde, vermag eine solche andauernde und unnachgiebige Ahndung zu überstehen.

 

Wir plündern unsere Umwelt aus, und hernach versuchen wir, in ihr zu überleben. Wir vergiften unseren Körper, und danach versuchen wir, in ihm zu überleben. Wir quälen unsere Beziehungen, und versuchen hinterher, in ihnen zu überleben. Wir missbrauchen unser gesamtes Leben, und versuchen danach, in ihm Glück aufzufinden.

 

Es ist eine beobachtbare Tatsache, dass 98% der Menschen 98% ihrer Zeit und Energie auf Dinge verwenden, die schlicht nicht von Belang sind, die schlechterdings nichts mit dem Zweck des Lebens und dem Beweggrund zu tun haben, weswegen sie in die physische Existenz kamen. Dies deswegen – 98% der Menschen wissen nicht, warum sie in die physische Existenz gelangten.

 

Sobald du weißt, weswegen du hier bist, lebst du im Verlaufe deiner Zeit auf Erden ganz anders. Du denkst anders, du redest anders, du handelst anders. Du isst anders und du benimmst dich anders. Und ganz bestimmt tust du nicht Dinge, von denen du weißt, und die sich als solche erwiesen haben, dass sie dein eigenes Leben verkürzen.

 

Habe ich genug gesagt?

 

In Liebe

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf einen drei-tägigen Retreat über 'GmG über Beziehungen'

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 734 [27.1.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [28.1.2017]

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=734

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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